Karl-Jaspers-Klinik

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Hermann-Ehlers-Straße 7
26160 Bad Zwischenahn
Niedersachsen

32 von 68 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Medikamenten Tests? Geld macherei Fehldiagnosen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schönes Gelände, das war es auch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Manipulation der Angehörigen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (MEDIKAMENTENTESTS(?) Vernachlässigungen, Fehldiagnosen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schnelleres Handeln bei Kritik, keine Hilfe bei nachweislich falscher Behandlung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Veraltet und Lieblos, netter Vogelkäfig S3)
Pro:
Habe es überlebt, Personal wird über Tarif bezahlt (Schweigegeld?)
Kontra:
Oberarzt S5 Herr Weber, Pflegeleitung S3 Fr. Albers
Krankheitsbild:
Manische Depression, Bipolare Störung, polytox
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich springe auf die Tage vor der Einweisung zurück. Ich habe mit einen "Menschen" Kontakt gehabt, der regelmäßig, "Urlaub" in der besagter Klinik macht. Er machte einen ordentlichen Eindruck, wurde zum Freund, dachte ich. Ich nahm ihn mit nach El Arenal auf einen Party Urlaub. Ich hatte auf Malle einen geplanten Rückfall. Mein "Freund" gab mir heimlich, Pillen aus der KJK. Ich bekam Halluzinationen und Warnvorstellungen woraufhin dieser Freund mich auf die S3 der KJK einweisen ließ. Die Behandlung lehnte ich dankend ab, denn nach einem ausgiebigen Schlaf, ging es mir wieder gut. Ich nahm an Programm Teil und half Mitpatienten, denen es nicht so gut ging und fiel mir auf, dass die Mitpatienten nach der Einnahme der Medikation "komisch" wurden. Bei mindestens 5 Pillen gleichzeitig,hmm? Wechselwirkungen unbekannt (lt Ärztin im Praktikum der S3 (Sommer 2018). Ich tat so, als nehme ich die Tabletten, da mir Ausgang etc gestrichen wurden. Nach Wochen meinten die Ärzte, es sei soweit, die Medikation zu verringern da ich auf einem guten Weg sei. Ich hätte ja gehen können, da ich keinerlei Medikamente nahm. Natürlich durfte ich nicht und wurde grundlos fixiert und mir wurde intravenöse Behandlung angedroht. Daraufhin musste ich die Pillen nehmen und bekam wie auf Mallorca, Halluzinationen. Ohne Mitzuspielen war keine Entlassung in Sicht. Anwälte und Aussagen meiner Familie, ich sei normal halfen auch nicht. Beschluss auf Beschluss folgten (Dank an Herrn Weber, Oberarzt S5 Urlaubsvertretung S3 Sommer 2018), 4 Monate eingesperrt. Eine Person starb dort und es wurde versucht zu vertuschen. Kripo ermittelte, gegen die Klinik etc. Durch die Medikation bekam ich Krämpfe, bekam Epilepsie Medikamente. Ich tat so, als hätte ich alles vergessen und wurde auf die offene S3 verlegt doch war so vergiftet, dass ich kaum laufen konnte. MEDIKAMENTENTESTS SOLLTEN GEAHNDET WERDEN. Es sterben so viele in der KJK eines natürlichem Todes komisch, keine Empfehlung meinerseits!!!

Gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Therapieangebot
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Major Depression (chronisch)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war schon sehr oft in dieser Klinik und war dort immer sehr zufrieden. Lediglich die Gespräche mit der/dem behandelden Psychologin/ Psychologen könnten in einem kürzeren Intervall stattfinden.
Das Therapieangebot und auch das Pflegepersonal sind exzellent.

Super Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Prima)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Herzlich
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Monate lang in der Station A3. Zudem Zeitpunkt war ich sehr krank. Ich muss sagen die Station war super! Die Pflegekräfte sind mit Herz und Seele dabei. Die sind sehr nett und kompetent. Die Hausleitung Herr Stüttelberg ist echt einzigartig, er hat sehr viel Erfahrung und ist eine sehr große Bereicherung für die Station. Das Personal ist super, eine besser als der andere. Ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt. Ich kann es nur weiter empfehlen!

....es ist ein langer Weg

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das komplette Team der A9
Kontra:
Krankheitsbild:
rezidivierende Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station A9

Habe mich dort gut aufgehoben gefühlt.

Die Stationsärztin Dr. Klefer ist sehr gründlich und kompetent. Danke für alles !
Die Oberärztin Dr. Schmidt wirkt auch sehr kompetent.

Das Pflegeteam macht einen guten Job und hat ein offenes Ohr wenn man jemanden zum reden braucht. Alle helfen wo sie können und das ist sicher nicht einfgach in Coronazeiten bei den vielen verschidenen Patienten.

Wunder sollte man allerdings nicht erhoffen....
Jeder muss selbst auch mitarbeiten.

Hilfestellung bekommt man aber überall !

Tulpe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nicht's
Kontra:
Absolut kein Vertrauen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

"Die beschissenste Klinik in ganz Niedersachsen,die denken ehrlich nur ans Geld, um die Gesundheit kümmern die sich bemühngslos und Niemanden empfehle Ich diese Klinik, sind nur um auf Medikamente einzustellen und stellen Schizophrenie Diagnosen von Heute auf Morgen aus & behalten Einem auch ohne amtlichen Beschluss da, Gruss an den Drecks ***Dr. WEBER***"!!!

Karl-Jasper-Klinik nicht empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird nicht verstanden die denken nur ans Geld)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Vom Personal bis zum Klinikgebäude alles schlecht hilfe gibt's dort nicht
Krankheitsbild:
Psychosen
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist unfreundlich und verstehen einen nicht genauso wie die Oberärzte alle denken Sie nur ans Geld
Wie es den Patienten geht ist denen wurscht!!!!
Wird auf nichts Rücksicht genommen

Super Station

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin die Mutter eines Patienten, der 4 Jahre auf der neuen Station F5/F6 war.
Die Betreuung meines Sohnes war hervorragend, die Therapeuten und Bezugsbetreuer hatten stets ein offenes Ohr für ein Gespräch, bei Besuchen oder auch telefonisch. Immer sehr informativ, offen und ehrlich. Es gab sehr viele Freizeitangebote, therapeutische Maßnahmen, Schule, Kurse zur Weiterbildung in vielen Bereichen.
Meinem Sohn wurde sehr gut geholfen.

Klinikbereich Sucht absolut nicht zu empfehlen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Alkoholsucht/Drogensucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut nicht zu empfehlen.Völlig inkompetentes unfreundliches Personal.Medikamentös völlig uneingestellt und instabil entlassen worden.

Totale Zeitverschwendung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unhöfflich und die wollten spaß verbieten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wollten mich zwingen Tabletten zu nehmen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mir fällt nichts ein
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Ptbs, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Pfleger waren total unhöflich und haben rumgemeckert wenn mal zu laut gelacht wurde. Das sah so aus als hätten die meisten Pfleger selber ein sprung in der schüssel und bräuchten professionelle hilfe. Zudem gab es sogar Patienten die dort schon 3 Wochen oder länger waren und nicht ein einzigen Therapie gespräch hatten.
Die mussten mich auch frühzeitig entlassen nach 6 Wochen, weil die Krankenkasse nicht mehr übernehmen wollte.

Faszit: Mir geht es noch schlechter als vorher

ADHS Erwachsener, bipolar und adipös in der DBT-Ambulanz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
wertschätzende Befragung durch die Psychologin und die Ärztin
Kontra:
Krankheitsbild:
ADHS Erwachsener bipolar und adipös
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärztin hatte ich konsultiert, da neben meinen mir bekannten Krankheiten, bipolar und adipös, ich irgentwie fand, dass da noch etwas mit mir nicht rund läuft.
Nach kurzem Gespräch empfahl mir die Ärztin eine Testung auf ADHS, daran hatte ich selbst noch nicht gedacht.
Die Testung selbst hat eine Psychologin mündlich durchgeführt mit einem Fragenkatalog und meine Antworten notiert. Das Interview fand ich wertschätzend und ich fühlte mich frei, offen und ehrlich zu antworten.
Das Interview schaffte Vertrauen, auf dem richtigen Weg zu sein.
Am Ende des Interviews bot mir die Psychologin auch an, mich auf die Interessentenliste für eine Gruppentherapie aufzunehmen.
Meine Auswertung habe ich auch bereits erhalten und ADHS wurde testiert. Finde schön in diesem Punkt eine Klärung zu erhalten und bin gespannt auf weitere Entwicklungen während der Behandlung.

Vielen Dank an das ADHS Team in der Karl Jaspers Klinik für die kompetente Unterstützung.

Experten in Sachen ADS/ADHS

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kurz zusammengefasst: Expertenwissen, kompetente Beratung & Behandlung
Kontra:
Eigentlich nichts (Kritik auf sehr hohem Niveau: durch das große Gelände & die vielen Gebäude, habe ich nicht direkt zu dem Gebäude meines Termins gefunden. Auf Nachfrage, wurde mir aber sofort, sehr freundlich der Weg beschrieben.)
Krankheitsbild:
ADS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Verdacht auf ADS auf diese Klinik aufmerksam gemacht, da sich dort auf dieses Krankheitsbild spezialisiert wurde.

Ich bekam einige Bögen zum ausfüllen und hatte anschließend ein Gespräch bei einer Psychologin, die mich etwas genauer zu meinen ausgefüllten Bögen befragte, sowie weitere Fragen (zu Anamnese und weiterer Diagnostik) stellte. Trotz einiger sensibler Themen, die innerhalb des Gesprächs aufkamen, fiel es mir (relativ) leicht, diese offen zu beantworten, da die Therapeutin sehr verständnisvoll, einfühlsam/respektvoll und geduldig war und sich zudem sich viel Zeit für mich genommen hat. Außerdem hatte ich das Gefühl ernst genommen zu werden und nicht (,wie bei manch anderen Ärzten) schnell abgefertigt zu werden.
In dem Gespräch wurde der Diagnoseverdacht bestätigt und ich bekam sofort eine Beratung, Infomaterial,Tipps und vor allem Hoffnung!
Später hatte ich einen Termin bei einer Ärztin, die mit mir besprach, unterstützend zu einer ambulanten Therapie, eine medikamentöse Behandlung vorzunehmen. Auch sie hat sich viel Zeit genommen, war sehr verständnisvoll, hat mich ernstgenommen und mich genau über das Medikament aufgeklärt. (Auch als ich sie zu einem späteren Zeitpunkt wegen einer leichten Nebenwirkung kontaktierte, bekam ich eine schnelle und hilfreiche Antwort).
(Mein Aufenthalt dort beschränkten sich auf ambulante Termine.)

Durch die gute Zusammenarbeit des Teams, die kompetente Beratung, das Expertenwissen und die damit verbundene, auf mich abgestimmte Behandlung, hat sich mein Leidensdruck stark verringert und meine Lebensqualität extrem verbessert.

Gelungene Kriesenbewältigung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
tolles Arbeitsbuch zur Gruppe
Kontra:
etwas mehr Hygiene in den Toiletten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt innerhalb der letzten 3 Jahre zweimal auf der geschützten Station A7 gewesen.
Auch diesmal war ich zur Krisenintavention .
Von diesem Aufenthalt konnte ich dieses mal sehr konstruktiv profitieren.
Bereits ein Tag nach dem Aufnahmegespräch durfte ich mit Begleitung in eine sehr gute Stressbewältigungsgruppe.
Diese teilte sich in zwei Einheiten auf.
—> Am Vormittag erhielt ich theoretische Informationen , am Nachmittag wurden diese in Form von Rollenspiele umgesetzt.
Darüber hinaus konnte ich jederzeit eine psychologische Sprechstunde nutzen .
Das Klima auf der Station war wie in einer großen Wohngemeinschaft, es gab zwar Regeln, aber dennoch sehr viele gute Gespräche mit dem psychologischen und pflegerischen Team ,als auch mit meinen Mitkämpfern.
Außer das laute Schnarchen meiner Zimmergenossen ergaben sich keine Minuspunkte.
Besonders war auch das ich nach der Entlassung das Angebot erhielt ,mich jederzeit an das Team zu wenden und bei Bedarf auch telefonisch weiter betreut zu werden.
Mein Dank gilt dem gesamten Team und man erfährt als Patient sehr gute Hilfestellungen die mir auch jetzt viel nutzen.

Suchen Sie sich Hilfe, nur nicht hier..

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Völlig veraltet, sowohl methodisch, als auch die Ausstattung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich im Januar selbste eingewiesen, da ich mich in einer Lebenskrise befand, in welcher ich mich überfordert sah. Nach einem Aufnahmegespräch wurde mir eine Aufnahme auf die Station A1 nahegelegt.
Mein Erfahrungen hier sind bis heute ein Alptraum.
Bei Ankunft auf der Station wurde ich von einer Auszubildenen empfangen und auf den Fluren saßen apathisch die Patienten herum.
Ich wurde dann erst einmal auf mein Zimmer gebracht (3 Bett und den Charme einer Kaserne) und wenig später kam die (ca. Ende zwanzigjähirge) Psychologin für ein Erstgespräch von 5 Minuten mit der Empathie eines Presslufthammers.
Das Gespräch war übrigens in dem einzigen halbwegs großzügig geschnittenen und ausgestatten Zimmers, welches den Ärzten vorbehalten war. Der Rest der Klinik war kasernenartig und völlig deprimierend. Ich weiß wirklich nicht, wie man hier gesund werden soll. Nachdem ich dem Chefarzt meinen Unmut äußerte, wurde ich nur gefragt, was ich als Kassenpatient denn erwarte? Daraufhin habe ich mich schleunigst selbst entlassen und an anderer Stellt zum Glück positivere Erfahrung gesammelt.
Eine Klinik, die scheinbar kein Interesse an Patienten, sondern nur Profit hat. Schämen Sie sich!

Top Ärzte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Hilfe in vielen Bereichen
Kontra:
Es kann auf geschützten Stationen unruhig sein.
Krankheitsbild:
Borderline
Erfahrungsbericht:

Man wird ernst genommen und ich war Jahrelang Patientin und die Ärzte haben alles dafür getan das ich ein schönes Leben, leben darf jetzt. Ich bin der Klinik unendlich dankbar für all die Mühe und Zeit die sie in mich investiert haben. Ich darf mich immer noch bei der Ärztin melden obwohl ich jetzt sehr weit weg wohne. Top Klinik.

Einfach nur fassungslos!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Patienten, manche Pflegekräfte, Therapien, die nicht auf der Station angeboten wurden. Z.B Tanz und Theater
Kontra:
Umgang mit den Patienten, Visiten, Man wird von Station zu Station geschickt und viel zu früh entlassen
Krankheitsbild:
Tablettenentzug, Angstzustände, Depressionen, Borderliner
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zum Tablettenentzug gezwungen und bin dann erstmal auf die S2 gekommen. Dort wurden erstmal die Medikamente umgestellt.
Mir ging es immer schlechter und ich hatte das Gefühl, dass ich medikamentös nicht richtig eingestellt bin.

Nach 5 Tagen kam ich auf die S3. Mir ging es weiterhin jeden Tag schlechter, ich konnte kaum noch laufen.

Daraufhin wurde ich wegen meinem Zustand auf die S5 geschickt. Das ist eine geschlossene Station, auf der überwiegend Männer sind. Wir waren nur 2 Frauen und kamen uns vor, wie ein Stück Fleisch im Löwenkäfig.
Aber immerhin wurde ich dort medikamentös wieder umgestellt, so dass mein Zustand sich besserte. Aber ich bekam leider diverse Entzündungen, die behandelt werden sollten. Es passierte leider nichts!

Nach einer Woche wurde ich zurück auf die S3 geschickt, weil ich dann wohl doch kein Fall für die Geschlossene war.

Ich war mit meinem Tabletten Entzug fast bei Null mg, da wurde mir mit geteilt, dass ich in ein paar Tagen entlassen werden sollte...

Ich war entsetzt, weil der Entzug bei Null mg ja erst richtig los geht. Ich sollte in diesem Zustand zu meiner 5 jährigen Tochter zurück, der ich auf keinen Fall zumuten wollte, dass sie mich so sieht.

Ich verstehe nicht, warum man jemanden zum Entzug zwingt und wenn er das dann fast geschafft hat, wird ihm der Boden unter den Füßen weg gerissen. So hat man keine Chance gesund zu werden.

Da ich auch unter sehr starken Ängsten und Depressionen leide, die durch den Entzug verstärkt wieder auftraten, bin ich davon ausgegangen, dass nach dem Entzug noch eine Stabilisierung folgen würde.

Aber man wird als Wrack entlassen, egal, wie es einen geht.

Entlassungsmanagement???
Gibt es nicht!!!!

Ich bin einfach nur fassungslos und enttäuscht.

Man wird nicht mehr als Mensch gesehen...
Ich frage mich, was hinter diesem Konzept steckt!!!

Ich lebe!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gutes Pflegepersonal, Assistenzärzte und einige Oberärzte
Kontra:
Unfairer, inkompetenter und unfähiger Chefarzt ( Dr. F....)
Krankheitsbild:
Konnte mir keiner sagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

A7 = geschlossene Akutstation. Sehr kalt gestaltet, kein Freiraum, in einigen Zimmern ständige Überwachung. Am Tag auf Station moderate Ergotherapie. Bei verbesserten Zustand auch Aussentherapien möglich.
A2 = offene sehr gut geführte Station. Zu meiner Zeit ganz super tolle Stationsärztin. Hat mir sehr geholfen. Nun ist sie in der Pia und ich hatte kurzzeitig wieder das positive Vergnügen. Sehr sauber, gutes Pflegepersonal, schöne Zimmer und etliches an überstationären Therapieangeboten.
A9 = offene Therapiestation für Menschen mit Depressionen. Oft auch ohne Selbstdisziplin. Pflege in der Mehrzahl sehr gut. Zu meiner Zeit sehr guter Stationsarzt. Oberarzt sehr nett aber nicht kompetent, zu alt und überfordert. Viele stationsinterne Therapien. Sofern gewünscht zusätzlich stationsübergreifende Therapien.Viele Pflichttermine. Dort sollten nur Menschen ohne Struktur stationär gehen die bereit sind an den Therapien teilzunehmen.. Es wird immer gleich behandelt und Menschen mit anderen Problemen gehen leider unter. Station sehr alt und dreckig. Dort werden auch Mütter mit Baby‘s behandelt.
A6= offene Station für schizophrene oder auch psychotische Menschen. Sehr gute Pflege. Stationsinterne und stationsübergreifende Therapieangebote. Eher sehr krankes Patientenklientel die zum Teil ohne fremde Hilfe nicht mehr leben können. Zu meiner Zeit sehr schlechte türkische Ärztin, unfreundlicher OA aber enormen medizinischen Wissen. Ich mochte diesen kauzigen Arzt. Leider nicht selbstbewusst so dass er gerne an unfähigen Chefarzt abgibt. Station in sehr altem kalten feuchten ungemütlichen Gebäude.
A5 = geschlossene Station mit sehr kranken Menschen (Psychosen, schwerste Depressionen, Schizophrenien) oder Personen in akuten Krisensituationen wie z. B. Suizidgefährdung. Hier wird sehr behütet, überwacht und Ausgang gibt es kaum. Leider wird in schwierigen Situationen fixiert. Sehr gutes Pflegepersonal. Zu meiner Zeit zwei sehr gute Stationsärztinnen, der gleiche kauzige Oberarzt wie auf A6 der mir wirklich sehr geholfen hat. Zeitweise ein andere OA der sehr kompetent und zudem nett war. Auch er hat mir sehr geholfen. Unfähiger Chefarzt der leider das letzte Wort hat und in jeder Hauptvisite anwesend war. Dieser Mensch hätte mich fast erledigt. Doch die Pflege, Therapeuten, anderen Ärzte, meine Familie und Freunde fingen mich auf.

1 Kommentar

magwein am 21.03.2020

Sehr gute informative Bewertung. Daraus konnte ich entgegen anderer Rezessionen viel Wissen über die Klinik erhalten.
Gerne würde ich mit Dir in Kontakt treten. Auf meine Anfragen antwortest du nicht. Es wäre schön wenn du mich einmal anschreibst oder meine Fragen beantworten könntest. Vielen Dank im Voraus.

Super zufrieden

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle Ärzte und Pfleger sehr nett und Hilfsbereit
Kontra:
Kein Sportprogramm
Krankheitsbild:
Alkoholkrank
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung läuft so wie ich es mir gewünscht habe.Bald werde ich Entlassen und hoffe das gelernte auch draußen so anwenden zu können.Alles sind stets Freundlich und Hilfbereit man kann 24 Std zu den Pflegern gehen das finde ich Top

Behandlung in KJK

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Pia ist sehr gut
Kontra:
Stationär ist man häufig sich selbst überlassen.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Bin nicht wirklich zufrieden,
Da meist , da wo schnelle Entscheidungen notwendig sind !!!.
Zu spät gehandelt wird.
Oder Genehmigungen man bekommt.
Z.b.
Wenn es um Existenz/Wohnung geht.
Und das Personal am nett und freundlich tut.
Aber im Nachhinein ihr wahres Gesicht zeigen.
Unterm Strich,
Ist man sich hier vielen Dingen
Selbst überlassen.
Und man wird von einer zur nächsten Person geschickt.

Super und einfach zu frieden!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nett freundlicher Umgang und wissen wie man mit einen umzugehen hat .klar am Anfang für jeden erst mal schwierig aber ist gut .
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst und panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War auf der A2 und eine Woche davor auf der A7 .. sehr nette Pfleger und gute Therapien die man machen kann . Ich habe persönlich eine gute Erfahrung gemacht:)! Das klinik Gelände ist sehr schön gehalten und das cafe ist super :)! Die konnten mir dort sehr weiter helfen mit meiner Angst und panikstörung!:)

Ich kann sie nur weiter empfehlen :)

Hat leider nicht viel gebracht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Parkanlage
Kontra:
Kaum Sportliche Angebote, Positives Programm fehlt wo man vielleicht mal auf andere Gedanken kommt
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
mein Aufenthalt in der Klinik hat mir letzt endlich rein gar nichts gebracht. Das Personal auf der A1 war stets bemüht, allerdings empfand ich die Ärztin als sehr unsensibel. Die Therapieangebote empfand ich als unausreichend. Das was angeboten wurde war entweder besetzt oder ist ausgefallen. So gut wie keine Sportangebote was ich für sehr wichtig empfinde.
Habe mir eine gute Betreuung vorgestellt, fühlte mich aber alleine gelassen.

Auf keinen Fall Karl-Jaspers-Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
kann nicht empfohlen werden
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Station G1 niemanden empfehlen. Meine
Frau wurde dort von einem Pflegeheim aus
Wiefelstede hingeschickt. Angeblich, um eine
Neueinstellung der Tabletten machen zu lassen.
Während der Behandlung bekam meine Frau eine
Lungenentzündung, die angeblich behandelt wurde.
Man hat dann meine Frau als geheilt wieder ins
Pflegeheim entlassen. Von einer Heilung konnte keine
Rede sein, denn sie wurde vom Pflegeheim sofort in
das Ev.Krankenhaus in Oldenburg eingewiesen.
In dem Arztbrief der Karl-Jaspers-Klinik war notiert, man hätte eine Dosisreduktion des
Morphins vorgenommen. Völlig gelogen. Das Gegenteil
war der Fall. Lt. Medikamentenplan hat meine Frau 50 mg am Tag bekommen. Ursprünglich waren 30 mg vorgesehen. Im Ev. hat der Arzt nur den Kopf
geschüttelt. Auch die nicht geheilte Lungenent-
zündung hat sich verstärkt. Meine Frau wird
sicherlich in Kürze sterben. Auch Dank der Unfähig-
keit des behandelnden Arztes der Karl-Jaspers-Klinik
Ich klann nur vor einem Aufenthalt in dieser Klinik
warnen !!!

Ein Einblick

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (was führ eine Bahandlung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (schwerfällig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (dieselbe Frage: was für eine Austattung)
Pro:
Personal S2
Kontra:
Personal S3
Krankheitsbild:
Suchtproblematik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich habe zwei Anläufe dieses Jahr in KJK hinter mir. Ich wurde vom Klinikum Oldenburg, Kreyenbrück in die KJK verlegt. Dort wurde ich zuerst auf die S3 geschlossen gebracht, was die einen Garten nennen ist eher ein Vogelkäfig. Ein ungefähr vier Meter hoher Zaun endet in einem Gitterdach. das erste was mir einfiel war "hier fehlt ein Schild: Füttern verboten". Nachdem ich das versprechen abgegeben habe nicht zu fliehen kam ich auf die offene S3 und vom Regen in die Traufe, wo gibt es heute noch vier Bett Zimmer? Nach einem unentschuldbaren Schnitzer, der Station S3, verursacht durch das Pflegepersonal, habe ich der S3 das Vertrauen entzogen und kam auf die Station S2. Das Pflegepersonal der S2 muss ich hier in Schutz nehmen. Man ist sehr bemüht und wirklich hilfsbereit auch wenn man einmal ein Problem hat. das sind meine persönlichen Erfahrungen was Personal betrifft.
Nun zur Klinik. Welches Krankenhaus, egal welcher Fachrichtung leistet sich heute noch den Anachronismus kein Patienten W-Lan zu haben. Die Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen, bleiben auf zwei Termine die Woche begrenzt und dann gibt es nur Tischtennis oder Badminton, vorausgesetzt die Sportstunde findet statt, was nicht selbstverständlich ist. Meiner Ansicht ist die komplette KJK auf Gewinnmaximierung getrimmt, das erklärt Ärzte die nicht vernünftig deutsch können, weil Sie offenbar keine Zeit, oder Unterstützung bekommen sich den Aufgaben richtig zu stellen. In einer psychatrischen Klinik, wo Kommunikation alles ist, ist eine Katastrophe wenn einen der Artz/tin erst beim dritten Anlauf versteht. Aber es ist auch so, ich kenne die KJK, als sie noch LKH war. Ich muss sagen fast alle guten Ärtze/tinnen sind weg. Das ist mein Einblick in die KJK, antworten könnt Ihr mir unter
[email protected]
Ich verspreche ich lese alle Anfragen eine Antwort hängt davon ab ob es ernstgemeinte Anfragen sind oder sich einer nur auskotzen will...
Mit freundlichen Grüßen
S.R.

Endlich die richtige Diagnose

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 4/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unser Bild der Psychiatrie hat sich korrigiert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr hohe Kompetenz des gesamten Temas A 7
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war aufgrund eines Suizidversuches auf der A7. Uns als Eltern hat der Suizidversuch völlig aus der Fassung gebracht. Gott sei Dank haben sich alle auf der A7 um meine Tochter und uns als Familie gekümmert. Die Pflege rief auf unsere Bitte gleich nach Ankunft die behandelnde Ärztin zum Gespräch, zusätzlich wurde die Oberärztin kontaktiert. Es erfolgte ein sehr gutes Gespräch, wir als Eltern konnten die Situation besser verstehen. Letztlich wurde uns die Diagnose erklärt und auch die sich anschließende Therapie. Uns hat es sehr gewundert, wie präzise und schnell das Erkrankungsbild erkannt worden ist, unsere Tochter ist seit 2 Jahren in ambulanter Therapie. Unsere Tochter blieb 7 Tage auf der A7, erhielt ein Vorgesprächstermin für die sich anschließende Therapie und wir als Familie sind sehr erleichtert, dass unserer Tochter deutlich stabiler mit viel Information entlassen wurde. Wir danken dem Team der A 7

Großes Kompliment

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 9/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Oberärztin bzw das gesamte Team der A7
Kontra:
Kein Wlan
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Endlich wieder Hoffnung Ich war zwei Monate auf der a7 und musste bei einer seit Jahren lang bekannten Schizophrenie neu eingestellt werden . Wegen der Erkrankung habe ich seit Krankheitsbeginn vor 4 Jahren fast alles verloren, mein Studium meine Freunde. Während des Aufenthaltes gab es auch Durststrecken,aber letztlich hat sich mein Vertrauen zu der Oberärztin gelohnt. Habe eine neue medikamentöse Einstellung und ich strebe jetzt an,mein Studium wieder auf zu nehmen.Den ersten Test habe ich bestanden ,hätte nie gedacht ,mich wieder konzentrieren zu können Ein großes Kompliment an die Ärzte und das Team der A7 !! Die Ärzte wissen was sie tun und die Pflege lässt einen nie alleine .Bin wieder im Leben und den Gefühlen

Tolles Team auf der A7

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagiertes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt anderthalb Wochen auf der A7. Ich habe mich auf dieser Station sehr wohl und sicher gefühlt. Das ganze Team hat sich von Anfang an ganz toll um mich gekümmert. Ich habe das Gefühl bekommen, dass man mich und meine Erkrankung ernst nimmt und ich konnte mich auf die Ärzte und die Pfleger/-innen jederzeit verlassen. Somit konnte ich mich gut stabilisieren.

Da kann man sich besser gleich erhängen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein paar Pfleger und die Psychologin der s3
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Persönlichkeitstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich schon des öfteren dort war, auf so gut wie jeder Station, kann ich nur sagen, wer dort rein geht, kommt kranker wieder raus. Am allerschlimmsten sind die unqualifizierten Oberärzte, selbst Laien haben bessere Kenntnis von der Psyche eines Menschen als diese.
Meiner Meinung nach sollte diese Klinik sofort geschlossen werden, es ist teils ein Menschenunwürdiger Umgang dort.

In guten Händen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Schizophrenie, Borderline Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben und gut versorgt.Innerhalb von paar Tagen hat sich mein Zustand sehr stabilisiert. Das Therapieangebot ist großartig!!! Medizinisch bin ich hier in sehr guten Händen!!!

Psychoterror in der Klinik durchs Personal

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Grünanlagen
Kontra:
Fehlinformationen von Ärzten und Pflegern
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das die Anlage in die Jahre gekommen ist und nicht alles glänzt ist an sich ja ok. Über Flecken die nicht mehr weg gehen kann man hinweg sehen... Selbst darüber das die Putzkräfte nur halbherzig arbeiten.
Selbst über mangelnde personelle Besetzung...

Aber das einem überall Fehlinformationen gegeben werden geht gar nicht. Pfleger und Ärzte erzählen unterschiedlche Sachen zu Grundlegenden Themen wie eigenes Kinderbett mitbringen. Und geben dann die Schuld dem Patienten.
Aber noch schlimmer ist es, dass die Ärzte einem einen Tag etwas sagen und am nächsten ist es ganz anders. Die Psychologin sitzt kleinlaut daneben und hält sich raus.
Und das, nachdem genau so ein Verhalten am Tag zuvor gegenüber den Ärzten angesprochen wurde, da das Pflegepersonal dies auch tut.
Ganz bescheidene Ausganssituation für eine Therapie, daher abgebrochen... im Vorgespräch locken und dann ist alles anders...

Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Eine wunderschöne Umgebung-Natur pur! Die Gärtner leisten erstklassige Arbeit!)
Pro:
sehr freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
leider keine vegane (Hafer-/Soja-) Milch in der Cafeteria
Krankheitsbild:
Burn-Out-Syndrom/rezidivierende depressive Störung/(noch bis vor kurzem unentdeckte) AD(H)S
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 38 Jahre alt und litt Zeit meines Lebens an immer wieder auftretenden depressiven Episoden und psychosomatischen Beschwerden wie z.B. starke Rückenschmerzen, Migräneanfälle, Sehstörungen usw.. Im letzten Jahr hatte ich meinen 3. Burn-out mit starken Erschöpfungszuständen, fehlendem Antrieb und Depressionen.

Der Leidensdruck war enorm, und da die fachärztlichen Untersuchungen ohne Befund blieben, verlor ich immer mehr den Mut, denn die Antidepressiva, die ich bis dato probiert hatte, halfen mir nicht und ich wollte auch zukünftig keine mehr nehmen.

Mein Psychotherapeut hatte in unserer zweiten Sitzung, die Verdachtsdiagnose AD(H)S gestellt. Ich setzte mich intensiv mit dem Thema auseinander, fand heraus, dass die Karl-Jaspers-Klinik die Testung für Erwachsene durchführt, und ließ mir dort einen Termin geben.
Mir wurden daraufhin sehr viele Fragebögen zugesandt, die ich bis zu dem Termin auszufüllen hatte- das ist bei der Testung so üblich, damit sich die Psychologen ein genaues Bild über den Patienten bzw. über die Symptomatik machen können.

Die ersten beiden Termine zum persönlichen Gespräch hatte ich bei der Psychologin, den dritten Termin beim Psychiater/Oberarzt. Beide haben sich für mich Zeit genommen, ich konnte meinen Leidensweg ausführlich schildern und ich fühlte mich von beiden ernst genommen und kompetent beraten.
Ich war außerdem sehr angetan von der Dame im Kliniksekretariat, die mit viel Engagement die für mich benötigten Termine/Untersuchungen (EEG und EKG) organisierte, damit ich bis zum dritten Termin damit durch war und mit der Medikation beginnen konnte. Daumen hoch!

Es sollte sich jeder unbedingt selbst ein Bild machen und sich nicht von den negativen Berichten abschrecken lassen. Unzufriedenheit und Kritik sollte man, meiner Meinung nach, direkt ansprechen. Hier sind alle Mitarbeiter, mit denen ich zu tun hatte, sehr bemüht. Ich kann die Klinik mit gutem Gewissen weiter empfehlen!

1 Kommentar

Lena15322 am 20.11.2018

Die A7 war zumindest 2015/2016 sehr kalt gestaltet. Stationszimmer sporadisch besetzt. Im Pausenraum der Pflegekräfte war dagegen immer Hochbetrieb. So kann Pflegenotstand auch definiert werden. Eine überwachende Führungskraft könnte Abhilfe schaffen.
Hier sollte die öffentliche Hand mal prüfen. Immerhin handelt es sich um ein Landeskrankenhaus, dass viele öffentliche Gelder vereinnahmt.

Großer unpersönlicher Essraum. TV in einem Durchgangszimmer und Küche aus Sicherheitsgründen meistens verschlossen. Personal überwiegend unnahbar. Ziemlich viel Elend dort. Als „Normalo“ will man dort schnell wieder in das gewohnte Leben. Dort herrscht bitterste Armut, Pflegebedürftigkeit und Suche nach Aufmerksamkeit. In meinem normalen Leben hatte ich nie soviel Elend gesehen. Das Schlimmste war zu sehen, dass diese Menschen völlig klar aber durch ihr Leid wie Armut, Verwahrlosung und Einsamkeit gezeichnet waren. Sie sind nicht verrückt sondern einfach sehr weit außen vor. Ein Gesellschaftsproblem in einem sehr reichen Deutschland.

Ich war nur kurz dort und stelle fest, unsere Gesellschaft ist ziemlich krank! Nicht diese gestrandeten Menschen. Sie kennen keine Melodie auf das rasante, verlogene und Intelligenz versuchte Leben. Doch „Sie“ haben keine Lobby. Niemand vertritt sie, ich leider auch nicht,

Wo man Hilfe braucht ist keine da

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Pfleger
Kontra:
Oberarzt,Stationsleiter,Ärtztin
Krankheitsbild:
Depression,Borderliner,PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!
Ich Berichte heute mal von der A7,ich war 3 Wochen auf der A7,ich muss sagen es war nicht schön,wenn man Gespräche gesucht hat mit der Ärztin,dann müsste man länger warten oder es wurde auf dem nächsten Tag verschoben,in der Oberarztvisite war es schrecklich,ich hatte das Gefühl das man da nicht ernst genommen wurde.Oder man bekam den Satz das man sich es bequem machen wollte,und dann wurde man unter Druck gesetzt,selbst da kam von der Ärztin nichts,die hat mich nicht verteidigt,bei denen ist das Fazit ,,geht es dir gut,bleibst du da" ,,geht es dir schlecht,und du brauchst die Hilfe dann wird man nach Hause entlassen oder auf die Offene Station" mir fehlt da die Logik

Zum Pflegepersonal kann ich Persönlich nichts zu sagen,zu mir waren sie immer Nett.

In Ordnung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen, Pfleger, Möglichkeiten, Therapien
Kontra:
Fachärzte
Krankheitsbild:
ADHS im Erwachsenenalter / Schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort als Patient, 2 Wochen auf geschlossener anschließend 2 auf offener A2 Die Ärzte von der geschlossenen wirkten mir kompetenter, auf der A2 leider nicht so. Die Pfleger auf beiden Stationen waren aber immer sehr nett und zuvorkommend. Das Therapieangebot ist unvergleichlich gut. Insgesamt hat es mich dennoch weiter gebracht und geholfen. Auch der Geschmack und die Auswahl des Essens ist sehr gut im Vergleich zu anderen Kliniken.

Bitte nicht nochmal die KJK

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin generell kein Fan von psychiatrischen Krankenhäusern, aber die KJK ist für mich nach wie vor ein Alptraum.

Ich war nun insgesamt 3 mal da, 2 mal freiwillig, 1 mal mit Beschluss. Von den 2 mal freiwillig im Nachhinein auch 1x mit Beschluss, weil ich früher gehen wollte und man mich nicht gelassen hat.

Station bis jetzt A4, A10 und A6.

Positiv zu sagen ist, dass die Pfleger sehr nett sind. Von den Ärzten habe ich keine so hohe Meinung.

Die Therapieangebote sind umfangreich, haben mich aber nicht angesprochen (wie gesagt, bin kein Fan von psychiatrischen Krankenhäusern).


Insgesamt habe ich den Eindruck, dass man hier sehr lange "festgehalten" wird. Immer für mindestens 6 Wochen. Als Vergleich habe ich eine Klinik in Osnabrück, wo ich nach Psychose nur 2 Wochen auf der geschlossenen war. 6 Wochen in der KJK sind für mich immer wieder ein Alptraum.

1 Kommentar

Jill26 am 11.07.2018

Hallo!
Eine Frage du hast doch berichtet das du 2× freiwillig in der Klinik warst und 1× mit Beschluss und das nur weil du früher abbrechen wolltest,meine Frage ist war das auf der A10?

Behandlung passt nicht zur Erkrankung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Diese Bewertung weil die Behandlung zu meinem Leiden nicht passte.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege, schöne Klinikanlage, viel Therapieangebot
Kontra:
Keine genaue Diagnose und somit spezielle Behandlung nicht möglich, unerfahrene Psychotherapeuten
Krankheitsbild:
Schicksalsschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

A9 Therapiestation für ca. 18-20 Patienten. Sehr gutes Pflegepersonal, ggf ein bis zwei lustlos. Guter jüngerer Facharzt, älterer Oberarzt mit Herz jedoch unsicher und vielleicht überfordert. Überwiegende Anteil Psychotherapeuten in Ausbildung mit wenig Erfahrung. Eine sehr gute erfahrene Psychotherapeutin mit Monarchennachnamen. Ich hatte leider nicht das Glück.

Hauptsächlich wird Struktur vermittelt. Morgens Wassertreten, es folgen verschiedene Therapien die wählbar sind. Achtsamkeit, KBS, schwimmen, trommeln, Sport, Klangschale, progressive Muskelentspannung , Chor, Sauna, Tanztherapie, chinesische Therapien usw.. Es wird viel geboten bei Bedarf auch Massage. Alle Therapien geführt von sehr guten Therapeuten, insbesondere Sporttherapeut. Dazu häufiger in der Woche Arbeitstherapie, Gruppengesprächstherapie und ein psychotherapeutisches Gespräch. Zweimal pro Woche Visite. Ein Bezugspfleger für Gespräche. Fast alle Therapien finden mit den Patienten der A9 in Gruppen statt.

Es gibt gemeinsame Abende an denen einige kochen, andere den Tisch decken, wieder andere den Abwasch erledigen. Dazu gemeinsames backen und Kuchen essen. Jeden Morgen nach dem Frühstück kurze Befindlichkeitsrunde.

Einrichtung und Zimmer alt und dunkel. Hygiene bedenklich, insbesondere Küche. Auch Behandlung von Müttern mit Baby‘s. Diese Räume sauberer und freundlicher.
Klinik sehr groß und bestehend aus 10 Stationen und Gerontologie. Verschiedene Gebäude. Schönes Café und Anlagen. Ausreichend Parkplätze und Busanbindung.
Es wird überwiegend verhaltenstherapeutisch gearbeitet. Ich kann die A9 jedem empfehlen der Struktur, Antrieb und kommunikative Anleitung benötigt. Dazu bereit ist die persönliche Komfortzone zu verlassen. Ihr solltet schon etwas Erfahrung mit Psychiatrie haben und euer Problem genau kennen.
Steht ihr voll im Leben mit Arbeit, sozialen Kontakten und seid nur etwas müde oder haut ein Schicksal euch aus dem Leben seid ihr dort falsch. Auch zu fertig und vor allem suizidal solltet ihr nicht sein.

Die Station war für mein Leiden völlig verkehrt. Aus diesem Grund weiß ich nicht wie ich werten soll. Ich denke das Team sollte Patienten spezieller arbeiten und ggf. verweisen.

Von Station zu Station anders

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hängt von der Station ab)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hängt von der Station ab)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hängt von der Station ab)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hängt von der Station ab)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Hängt von der Station ab)
Pro:
Station A9
Kontra:
Station A10
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt das Zeite mal in der Klinik und bin vom 2 Aufentalt echt entäuscht.
Die Pfleger zum Teil von der Station der A10 wirken nicht so ob sie sich für die Patienten interessieren und der Umgang unter den Patienten ist der Horror es wird gemobbt verarscht und gelästert und das einzige was die Pfleger sagen: "Was sollen wir jetzt machen" unter aller sau finde ich das.
Man kann Besucher bekommen ohne das die Pfleger das merken und als Patient kann man die Station einfach verlassen weil die Pfleger das nicht merken da die am Wochenende immer vorm Fernseher und wenn man raus geht und wieder kommt sitzen die da immer noch als ob die nie den Platz verlassen haben.


Aber im gegensatz zu der A10 ist die A9 der reinste Traum ich liebe die Station die Pfleger sind der Traum kein Ärger da und die interessieren sich für die Patienten und sitzen nie vorm Fernseher wärend der Arbeitszeit die Patienten bilden keine Gruppen und wenn was ist kann man immer zum Dienstzimmer gehen und die haben ein offenes Ohr ich kann es selbst bestätiegen und ich würde jeder zeit wieder auf die Station wollen wenn es mir nicht gut geht ich war 2 Monate da und die haben mir sehr geholfen die Station wurde auch immer sehr sauber von der Hygiene aus nicht so wie auf der A10 da ist es wirklich schlimm sehr dreckig teils echt nicht schön ich finde es einfach unmöglich was auf der A10 abgeht ich hoffe aber inständig das es sich irgendwann mal ändern wird.

1 Kommentar

Lena15322 am 27.02.2018

Die Einschätzung der A9 kann ich nicht bestätigen. 2015 waren die Hygienezustände insbesondere in der Patientenküche ekelhaft. Der Kühlschrank quoll von bereits abgelaufenen Lebensmitteln und längst entlassenen Patienten über. Trotzdem zeichnete das Personal den ordnungsgemäßen Zustand täglich ab. In den unteren Küchenschränken lag unter den Einschüben Glas und die Platten waren schwarz vom Dreck. Ich konnte nicht anders und versuchte es einigermaßen zu säubern. An den Fliesen und Türen waren wochenlang schwarze Fingertatzten. Die Fenster wurden nie geputzt. Heute weiß ich, dass ich dort als Perfektionist und Workalkoholic völlig falsch war. Dort geht es eher darum den Depressiven Struktur und ein gesellschaftsfähiges Verhalten zu vermitteln. Hier werden alle über einen Kamm geschorren und gleich behandelt. Bis dahin hatte ich keine Psychiatrieerfahrung. Damals war ich so fertig und ein ambulanter Therapeut hatte mir diese Station als die Beste der Klinik empfohlen. Auch die dortigen Ärzte erkannten nicht meine Erkrankung und lobten mich für mein großes Engagement und den von mir voll gefüllten Therapieplan. Mir wurde vermittelt je mehr ich dort mache desto eher gehe es mir besser. Somit nahm ich alles mit was in den Tag passte. Hetzte von Therapie zu Therapie und führte mein reales Leben mit Vollzeitjob in leitender Position, Kinder und Riesenhaus in Kleinformat auf dieser Station weiter. Alle bewunderten mich für meinen Einsatz und die Energie. Nur ich nicht. Doch es ging mir immer schlechter. Ich konnte nichts mehr essen und keiner merkte, dass die Station kontraproduktiv für mein Leiden war. Niemand stoppte meine Hetzerei. Irgendwann gab es für mich nur noch die Endlösung. Ich erzählte es nicht und verließ die Klinik völlig fertig mit dem Gedanken zu Hause den Schlussstrich zu ziehen. Meine erwachsene Tochter hielt mich ab. Wir suchten eine andere Klinik. Dort erhielt ich endlich eine Diagnose und eine auf mich zu geschnittene Behandlung. Zur Ruhe sollte ich kommen und bekam begleitend dazu ein Medikament. Ich sollte viel schlafen, an wenig denken, mich erholen und Besuch war für mich nicht gestattet. Therapie bekam ich durch viele Einzelgespräche mit einer guten Therapeutin. Weitere Therapien durfte ich erst im moderaten Umfang zum Ende der Behandlung in Absprache mit der Therapeutin machen. Dort war ich 8 Wochen und wurde gesund. Auf der A9 der Kjk war ich 12 Wochen und verließ sie als menschliches Wrack.

Unterste Schublade

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Werder Verständnis noch zugänglich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Worte)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzureichend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehlende Struktur)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Unzureichend)
Pro:
Schwestern Pfleger
Kontra:
Psychologin Ärzte (Station/Oberarzt)
Krankheitsbild:
Entgiftung (suchterkrankung) ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlecht geschulte Psychologen, Oberärzte überfordert auf der Station S6 sind zwar die Schwestern alle sehr nett und kompetent was man aber weder von der Stationsärztin noch vom Oberarzt behaupten kann!!!
Hier fühlt man sich wie Tiere auf dem Schlachthof Ärzte und Psychologen sind unfreundlich, patzig, und im höchsten Grade Inkompetent.
Es werden hier einem Worte in den Mund gelegt und die Gesprächsprotokolle sind ein Witz wichtige Informationen werden weder notiert noch zur Kenntnis genommen.

1 Kommentar

Elfi1958 am 18.06.2018

Was ich hier lese ist meist der blanke Horrar. Ich soll in 1 - 2 Wochen aufgenommen werden und habe schon keinen Mut mehr zu diesem Schritt. Ich habe jede Menge Psychiatrieerfahrung überall war es gleich. Unerfahrene Therapeuten, inkompetente, gelangweilte Ärzte mit nicht einem Funken an Empathie, miserables Essen, ungemütliche Gemeinschaftsräume. Kein P!atz um sich wohl zu fühlen. Ich merke, da kommt was auf mich zu. Ich habe lange mit mir gerungen nach Wehnen zu gehen und Frage mich ob es überhaupt etwas bringen wird. Es wird mein letzter Versuch sein mir helfen zu lassen. Danach ist endgültig Schluss!!!

Diskriminierung von Alters wegen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (weil gefählich ohne Medikamente auf Entzug)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
bis 62 alles gut
Kontra:
Umgang mit Älteren
Krankheitsbild:
Sucht
Erfahrungsbericht:

Es ist schon ein Unterschied, ob man als älterer Mensch, oder jüngerer in der KJK Klinik Hilfe sucht. Patienten bis 62 Jahre mit Suchtproblemen, werden zur Entgiftung erst mal mit Medikamenten versorgt, die der Beruhigung dienen und auf einer offenen Station mit einem Therapieangebot versorgt.

Über 62 jährige dagegen dürfen nur noch ohne jegliche medikamentöse Unterstützung einen sogenannten "kalten Entzug" auf einer geschlossenen Station mit vorwiegend Demezkranken erwarten, ohne psychisch oder physisch beeintächtig zu sein. Das nenne mal Diskriminierung von Alters weg.

Mit ach und Krach

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnelle Aufnahme
Kontra:
Unterbringung in therapiden nur auf persönliche Anfrage
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

obwohl der Richter keine Medikamente im beschlUSS verordnet hatte bekam ich hier welche ohne mich im fixierten zusatand dagegen wehren zu können. Ansonsten ist man hier Viel und gut beschäftigt, wenn mann die Hilfe auch annimmt. Ansonsten fällt Mann hier der bettlägrikeit zugurunde da man hier doch sehr starke runterbringer tableiten bekommt. mFG.

Keine Zeit für Aufnahmegespräch

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Für die Uhrzeit (20.00) kurze Wartezeit von 30 min
Kontra:
Ärztin unfreundlich, nicht gesprächsbereit, schon im 1. Satz ablehnend gegenüber dem Patienten
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliche und sehr, sehr kurz angebundene Aufnahme. Aussage der diensthabenden Ärztin: "Ja,für Gespräche habe ich keine Zeit, da müssen Sie in die Tagesklinik gehen"
Hallo?! Hier ging es um einen jungen Mann, der über starke Unruhe etc. klagte und 'freiwillig' um Aufnahme ersuchte, sollte da nicht ein Anamnesegespräch erfolgen? Meine 2. Erfahrung als Betreuerin eines Angehörigen und ich kann nur davon abraten diese Institution aufzusuchen.
Sehenswert ist die historische Ausstellung der Geschichte der Klinik, gibt einem sehr zu denken, wie sich der Umgang mit psychisch Erkrankten doch gewandelt hat...

Es kann einem geholfen werden, wenn man es zulässt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich wurde immer sehr wertvoll behandelt
Kontra:
Da gibt es nichts wirkliches
Krankheitsbild:
Angst und Panik Störung / daraus entwickelte Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das gesamte Personal (von der Reinigungskraft bis zum Stationsarzt) war immer sehr sehr freundlich.
Die gesamte Anlage ist immer in einem sehr gepflegten Zustand. Ich habe dort 4 Aufenthalte hinter mir und habe mich jedesmal dort sehr wohl gefühlt. ...
Ich kann diese Klinik nur empfehlen

Ich würde ohne Scheu wieder hingehen!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es wird in allen Bereichen versucht, dass du dich so wohl wie möglich fühlst
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression, Angst/Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der A9 und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle Mitarbeiter sind sehr kompetent und bemüht (bin selbst im med. Bereich tätig). Alle arbeiten sehr gut miteinander, umfassende Dokumentationen und Übergaben, sodass selbst der Nachtdienst über deine Kranlheitsgeschichte bescheid weiß. Zu absolut JEDER Zeit hat man ein offenes Ohr für dich!
Ja, auch bei mir gab es Krankeitsausfälle wegen Personalmangel - dies ist aber ein bekanntes Problem der Gesundheitsreform in Dt.! Die Mitarbeiter würden sich da auch sehr über Änderungen freuen!
Nicht vergessen, man ist in einer Klinik; das Essen ist man nach 8. Wochen leid, die Ausstattung ist nicht wie im Hotel etc...
Aber ein großes Therapie- und Beschäftigungsabgebot, frische Blumen auf der ganzen Station, eine Küche zur freien Benutzung, Körnerkissen etc als kleine Helferlein etv..ist schon toll!
Auf der Station gibt es Regeln. Das hat aber alles einen logischen Hintergrund und ist nicht dazu da den Patienten zu ärgern. Dass man auf der Station keinen Raum für Angehörige hat und man immer ins (übriens Hervorragende und sehr moderne) Cafe gehen muss ist nicht so toll. So wird aber auf die Privatsphäre der Patienten geachtet - die Räume sind den Patienten angedacht, der Patient soll sich so wohl und sicher wie möglich fühlen!
Kein TV auf dem Zimmer, "Handyverbot" bis 16h...ja, logisch! Der Patient ist ja aus einem bestimmten Grund in der Klinik und man soll sich mit SICH und nicht mit Medien beschäftigen! Und einen TV gibt es im 'Wohnzimmer' wo man gemütlich sitzen kann.
Ich bin in die Klinil gegangen, weil ich nicht mehr konnte, ich habe mich allem was dort auf mich zu kam geöffnet "die wissen genau worum es geht, die haben jemanden wie mich jeden Tag um sich und dadurch Ahnung". Ich bin damit sehr gut gefahren!!! Nur wenn man bereit ist sich auf Hilfe einzulassen kann man auch Besserung erwarten.
Und mir geht es besser!!

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