Karl-Jaspers-Klinik

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Hermann-Ehlers-Straße 7
26160 Bad Zwischenahn
Niedersachsen

34 von 79 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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ADHS Erwachsener, bipolar und adipös in der DBT-Ambulanz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
wertschätzende Befragung durch die Psychologin und die Ärztin
Kontra:
Krankheitsbild:
ADHS Erwachsener bipolar und adipös
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärztin hatte ich konsultiert, da neben meinen mir bekannten Krankheiten, bipolar und adipös, ich irgentwie fand, dass da noch etwas mit mir nicht rund läuft.
Nach kurzem Gespräch empfahl mir die Ärztin eine Testung auf ADHS, daran hatte ich selbst noch nicht gedacht.
Die Testung selbst hat eine Psychologin mündlich durchgeführt mit einem Fragenkatalog und meine Antworten notiert. Das Interview fand ich wertschätzend und ich fühlte mich frei, offen und ehrlich zu antworten.
Das Interview schaffte Vertrauen, auf dem richtigen Weg zu sein.
Am Ende des Interviews bot mir die Psychologin auch an, mich auf die Interessentenliste für eine Gruppentherapie aufzunehmen.
Meine Auswertung habe ich auch bereits erhalten und ADHS wurde testiert. Finde schön in diesem Punkt eine Klärung zu erhalten und bin gespannt auf weitere Entwicklungen während der Behandlung.

Vielen Dank an das ADHS Team in der Karl Jaspers Klinik für die kompetente Unterstützung.

Experten in Sachen ADS/ADHS

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kurz zusammengefasst: Expertenwissen, kompetente Beratung & Behandlung
Kontra:
Eigentlich nichts (Kritik auf sehr hohem Niveau: durch das große Gelände & die vielen Gebäude, habe ich nicht direkt zu dem Gebäude meines Termins gefunden. Auf Nachfrage, wurde mir aber sofort, sehr freundlich der Weg beschrieben.)
Krankheitsbild:
ADS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Verdacht auf ADS auf diese Klinik aufmerksam gemacht, da sich dort auf dieses Krankheitsbild spezialisiert wurde.

Ich bekam einige Bögen zum ausfüllen und hatte anschließend ein Gespräch bei einer Psychologin, die mich etwas genauer zu meinen ausgefüllten Bögen befragte, sowie weitere Fragen (zu Anamnese und weiterer Diagnostik) stellte. Trotz einiger sensibler Themen, die innerhalb des Gesprächs aufkamen, fiel es mir (relativ) leicht, diese offen zu beantworten, da die Therapeutin sehr verständnisvoll, einfühlsam/respektvoll und geduldig war und sich zudem sich viel Zeit für mich genommen hat. Außerdem hatte ich das Gefühl ernst genommen zu werden und nicht (,wie bei manch anderen Ärzten) schnell abgefertigt zu werden.
In dem Gespräch wurde der Diagnoseverdacht bestätigt und ich bekam sofort eine Beratung, Infomaterial,Tipps und vor allem Hoffnung!
Später hatte ich einen Termin bei einer Ärztin, die mit mir besprach, unterstützend zu einer ambulanten Therapie, eine medikamentöse Behandlung vorzunehmen. Auch sie hat sich viel Zeit genommen, war sehr verständnisvoll, hat mich ernstgenommen und mich genau über das Medikament aufgeklärt. (Auch als ich sie zu einem späteren Zeitpunkt wegen einer leichten Nebenwirkung kontaktierte, bekam ich eine schnelle und hilfreiche Antwort).
(Mein Aufenthalt dort beschränkten sich auf ambulante Termine.)

Durch die gute Zusammenarbeit des Teams, die kompetente Beratung, das Expertenwissen und die damit verbundene, auf mich abgestimmte Behandlung, hat sich mein Leidensdruck stark verringert und meine Lebensqualität extrem verbessert.

Gelungene Kriesenbewältigung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
tolles Arbeitsbuch zur Gruppe
Kontra:
etwas mehr Hygiene in den Toiletten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt innerhalb der letzten 3 Jahre zweimal auf der geschützten Station A7 gewesen.
Auch diesmal war ich zur Krisenintavention .
Von diesem Aufenthalt konnte ich dieses mal sehr konstruktiv profitieren.
Bereits ein Tag nach dem Aufnahmegespräch durfte ich mit Begleitung in eine sehr gute Stressbewältigungsgruppe.
Diese teilte sich in zwei Einheiten auf.
—> Am Vormittag erhielt ich theoretische Informationen , am Nachmittag wurden diese in Form von Rollenspiele umgesetzt.
Darüber hinaus konnte ich jederzeit eine psychologische Sprechstunde nutzen .
Das Klima auf der Station war wie in einer großen Wohngemeinschaft, es gab zwar Regeln, aber dennoch sehr viele gute Gespräche mit dem psychologischen und pflegerischen Team ,als auch mit meinen Mitkämpfern.
Außer das laute Schnarchen meiner Zimmergenossen ergaben sich keine Minuspunkte.
Besonders war auch das ich nach der Entlassung das Angebot erhielt ,mich jederzeit an das Team zu wenden und bei Bedarf auch telefonisch weiter betreut zu werden.
Mein Dank gilt dem gesamten Team und man erfährt als Patient sehr gute Hilfestellungen die mir auch jetzt viel nutzen.

Suchen Sie sich Hilfe, nur nicht hier..

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Völlig veraltet, sowohl methodisch, als auch die Ausstattung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich im Januar selbste eingewiesen, da ich mich in einer Lebenskrise befand, in welcher ich mich überfordert sah. Nach einem Aufnahmegespräch wurde mir eine Aufnahme auf die Station A1 nahegelegt.
Mein Erfahrungen hier sind bis heute ein Alptraum.
Bei Ankunft auf der Station wurde ich von einer Auszubildenen empfangen und auf den Fluren saßen apathisch die Patienten herum.
Ich wurde dann erst einmal auf mein Zimmer gebracht (3 Bett und den Charme einer Kaserne) und wenig später kam die (ca. Ende zwanzigjähirge) Psychologin für ein Erstgespräch von 5 Minuten mit der Empathie eines Presslufthammers.
Das Gespräch war übrigens in dem einzigen halbwegs großzügig geschnittenen und ausgestatten Zimmers, welches den Ärzten vorbehalten war. Der Rest der Klinik war kasernenartig und völlig deprimierend. Ich weiß wirklich nicht, wie man hier gesund werden soll. Nachdem ich dem Chefarzt meinen Unmut äußerte, wurde ich nur gefragt, was ich als Kassenpatient denn erwarte? Daraufhin habe ich mich schleunigst selbst entlassen und an anderer Stellt zum Glück positivere Erfahrung gesammelt.
Eine Klinik, die scheinbar kein Interesse an Patienten, sondern nur Profit hat. Schämen Sie sich!

Top Ärzte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Hilfe in vielen Bereichen
Kontra:
Es kann auf geschützten Stationen unruhig sein.
Krankheitsbild:
Borderline
Erfahrungsbericht:

Man wird ernst genommen und ich war Jahrelang Patientin und die Ärzte haben alles dafür getan das ich ein schönes Leben, leben darf jetzt. Ich bin der Klinik unendlich dankbar für all die Mühe und Zeit die sie in mich investiert haben. Ich darf mich immer noch bei der Ärztin melden obwohl ich jetzt sehr weit weg wohne. Top Klinik.

Einfach nur fassungslos!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Patienten, manche Pflegekräfte, Therapien, die nicht auf der Station angeboten wurden. Z.B Tanz und Theater
Kontra:
Umgang mit den Patienten, Visiten, Man wird von Station zu Station geschickt und viel zu früh entlassen
Krankheitsbild:
Tablettenentzug, Angstzustände, Depressionen, Borderliner
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zum Tablettenentzug gezwungen und bin dann erstmal auf die S2 gekommen. Dort wurden erstmal die Medikamente umgestellt.
Mir ging es immer schlechter und ich hatte das Gefühl, dass ich medikamentös nicht richtig eingestellt bin.

Nach 5 Tagen kam ich auf die S3. Mir ging es weiterhin jeden Tag schlechter, ich konnte kaum noch laufen.

Daraufhin wurde ich wegen meinem Zustand auf die S5 geschickt. Das ist eine geschlossene Station, auf der überwiegend Männer sind. Wir waren nur 2 Frauen und kamen uns vor, wie ein Stück Fleisch im Löwenkäfig.
Aber immerhin wurde ich dort medikamentös wieder umgestellt, so dass mein Zustand sich besserte. Aber ich bekam leider diverse Entzündungen, die behandelt werden sollten. Es passierte leider nichts!

Nach einer Woche wurde ich zurück auf die S3 geschickt, weil ich dann wohl doch kein Fall für die Geschlossene war.

Ich war mit meinem Tabletten Entzug fast bei Null mg, da wurde mir mit geteilt, dass ich in ein paar Tagen entlassen werden sollte...

Ich war entsetzt, weil der Entzug bei Null mg ja erst richtig los geht. Ich sollte in diesem Zustand zu meiner 5 jährigen Tochter zurück, der ich auf keinen Fall zumuten wollte, dass sie mich so sieht.

Ich verstehe nicht, warum man jemanden zum Entzug zwingt und wenn er das dann fast geschafft hat, wird ihm der Boden unter den Füßen weg gerissen. So hat man keine Chance gesund zu werden.

Da ich auch unter sehr starken Ängsten und Depressionen leide, die durch den Entzug verstärkt wieder auftraten, bin ich davon ausgegangen, dass nach dem Entzug noch eine Stabilisierung folgen würde.

Aber man wird als Wrack entlassen, egal, wie es einen geht.

Entlassungsmanagement???
Gibt es nicht!!!!

Ich bin einfach nur fassungslos und enttäuscht.

Man wird nicht mehr als Mensch gesehen...
Ich frage mich, was hinter diesem Konzept steckt!!!

Ich lebe!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gutes Pflegepersonal, Assistenzärzte und einige Oberärzte
Kontra:
Unfairer, inkompetenter und unfähiger Chefarzt ( Dr. F....)
Krankheitsbild:
Konnte mir keiner sagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

A7 = geschlossene Akutstation. Sehr kalt gestaltet, kein Freiraum, in einigen Zimmern ständige Überwachung. Am Tag auf Station moderate Ergotherapie. Bei verbesserten Zustand auch Aussentherapien möglich.
A2 = offene sehr gut geführte Station. Zu meiner Zeit ganz super tolle Stationsärztin. Hat mir sehr geholfen. Nun ist sie in der Pia und ich hatte kurzzeitig wieder das positive Vergnügen. Sehr sauber, gutes Pflegepersonal, schöne Zimmer und etliches an überstationären Therapieangeboten.
A9 = offene Therapiestation für Menschen mit Depressionen. Oft auch ohne Selbstdisziplin. Pflege in der Mehrzahl sehr gut. Zu meiner Zeit sehr guter Stationsarzt. Oberarzt sehr nett aber nicht kompetent, zu alt und überfordert. Viele stationsinterne Therapien. Sofern gewünscht zusätzlich stationsübergreifende Therapien.Viele Pflichttermine. Dort sollten nur Menschen ohne Struktur stationär gehen die bereit sind an den Therapien teilzunehmen.. Es wird immer gleich behandelt und Menschen mit anderen Problemen gehen leider unter. Station sehr alt und dreckig. Dort werden auch Mütter mit Baby‘s behandelt.
A6= offene Station für schizophrene oder auch psychotische Menschen. Sehr gute Pflege. Stationsinterne und stationsübergreifende Therapieangebote. Eher sehr krankes Patientenklientel die zum Teil ohne fremde Hilfe nicht mehr leben können. Zu meiner Zeit sehr schlechte türkische Ärztin, unfreundlicher OA aber enormen medizinischen Wissen. Ich mochte diesen kauzigen Arzt. Leider nicht selbstbewusst so dass er gerne an unfähigen Chefarzt abgibt. Station in sehr altem kalten feuchten ungemütlichen Gebäude.
A5 = geschlossene Station mit sehr kranken Menschen (Psychosen, schwerste Depressionen, Schizophrenien) oder Personen in akuten Krisensituationen wie z. B. Suizidgefährdung. Hier wird sehr behütet, überwacht und Ausgang gibt es kaum. Leider wird in schwierigen Situationen fixiert. Sehr gutes Pflegepersonal. Zu meiner Zeit zwei sehr gute Stationsärztinnen, der gleiche kauzige Oberarzt wie auf A6 der mir wirklich sehr geholfen hat. Zeitweise ein andere OA der sehr kompetent und zudem nett war. Auch er hat mir sehr geholfen. Unfähiger Chefarzt der leider das letzte Wort hat und in jeder Hauptvisite anwesend war. Dieser Mensch hätte mich fast erledigt. Doch die Pflege, Therapeuten, anderen Ärzte, meine Familie und Freunde fingen mich auf.

1 Kommentar

magwein am 21.03.2020

Sehr gute informative Bewertung. Daraus konnte ich entgegen anderer Rezessionen viel Wissen über die Klinik erhalten.
Gerne würde ich mit Dir in Kontakt treten. Auf meine Anfragen antwortest du nicht. Es wäre schön wenn du mich einmal anschreibst oder meine Fragen beantworten könntest. Vielen Dank im Voraus.

Super zufrieden

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle Ärzte und Pfleger sehr nett und Hilfsbereit
Kontra:
Kein Sportprogramm
Krankheitsbild:
Alkoholkrank
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung läuft so wie ich es mir gewünscht habe.Bald werde ich Entlassen und hoffe das gelernte auch draußen so anwenden zu können.Alles sind stets Freundlich und Hilfbereit man kann 24 Std zu den Pflegern gehen das finde ich Top

Behandlung in KJK

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Pia ist sehr gut
Kontra:
Stationär ist man häufig sich selbst überlassen.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Bin nicht wirklich zufrieden,
Da meist , da wo schnelle Entscheidungen notwendig sind !!!.
Zu spät gehandelt wird.
Oder Genehmigungen man bekommt.
Z.b.
Wenn es um Existenz/Wohnung geht.
Und das Personal am nett und freundlich tut.
Aber im Nachhinein ihr wahres Gesicht zeigen.
Unterm Strich,
Ist man sich hier vielen Dingen
Selbst überlassen.
Und man wird von einer zur nächsten Person geschickt.

Super und einfach zu frieden!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nett freundlicher Umgang und wissen wie man mit einen umzugehen hat .klar am Anfang für jeden erst mal schwierig aber ist gut .
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst und panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War auf der A2 und eine Woche davor auf der A7 .. sehr nette Pfleger und gute Therapien die man machen kann . Ich habe persönlich eine gute Erfahrung gemacht:)! Das klinik Gelände ist sehr schön gehalten und das cafe ist super :)! Die konnten mir dort sehr weiter helfen mit meiner Angst und panikstörung!:)

Ich kann sie nur weiter empfehlen :)

Hat leider nicht viel gebracht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Parkanlage
Kontra:
Kaum Sportliche Angebote, Positives Programm fehlt wo man vielleicht mal auf andere Gedanken kommt
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
mein Aufenthalt in der Klinik hat mir letzt endlich rein gar nichts gebracht. Das Personal auf der A1 war stets bemüht, allerdings empfand ich die Ärztin als sehr unsensibel. Die Therapieangebote empfand ich als unausreichend. Das was angeboten wurde war entweder besetzt oder ist ausgefallen. So gut wie keine Sportangebote was ich für sehr wichtig empfinde.
Habe mir eine gute Betreuung vorgestellt, fühlte mich aber alleine gelassen.

Auf keinen Fall Karl-Jaspers-Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
kann nicht empfohlen werden
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Station G1 niemanden empfehlen. Meine
Frau wurde dort von einem Pflegeheim aus
Wiefelstede hingeschickt. Angeblich, um eine
Neueinstellung der Tabletten machen zu lassen.
Während der Behandlung bekam meine Frau eine
Lungenentzündung, die angeblich behandelt wurde.
Man hat dann meine Frau als geheilt wieder ins
Pflegeheim entlassen. Von einer Heilung konnte keine
Rede sein, denn sie wurde vom Pflegeheim sofort in
das Ev.Krankenhaus in Oldenburg eingewiesen.
In dem Arztbrief der Karl-Jaspers-Klinik war notiert, man hätte eine Dosisreduktion des
Morphins vorgenommen. Völlig gelogen. Das Gegenteil
war der Fall. Lt. Medikamentenplan hat meine Frau 50 mg am Tag bekommen. Ursprünglich waren 30 mg vorgesehen. Im Ev. hat der Arzt nur den Kopf
geschüttelt. Auch die nicht geheilte Lungenent-
zündung hat sich verstärkt. Meine Frau wird
sicherlich in Kürze sterben. Auch Dank der Unfähig-
keit des behandelnden Arztes der Karl-Jaspers-Klinik
Ich klann nur vor einem Aufenthalt in dieser Klinik
warnen !!!

Ein Einblick

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (was führ eine Bahandlung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (schwerfällig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (dieselbe Frage: was für eine Austattung)
Pro:
Personal S2
Kontra:
Personal S3
Krankheitsbild:
Suchtproblematik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich habe zwei Anläufe dieses Jahr in KJK hinter mir. Ich wurde vom Klinikum Oldenburg, Kreyenbrück in die KJK verlegt. Dort wurde ich zuerst auf die S3 geschlossen gebracht, was die einen Garten nennen ist eher ein Vogelkäfig. Ein ungefähr vier Meter hoher Zaun endet in einem Gitterdach. das erste was mir einfiel war "hier fehlt ein Schild: Füttern verboten". Nachdem ich das versprechen abgegeben habe nicht zu fliehen kam ich auf die offene S3 und vom Regen in die Traufe, wo gibt es heute noch vier Bett Zimmer? Nach einem unentschuldbaren Schnitzer, der Station S3, verursacht durch das Pflegepersonal, habe ich der S3 das Vertrauen entzogen und kam auf die Station S2. Das Pflegepersonal der S2 muss ich hier in Schutz nehmen. Man ist sehr bemüht und wirklich hilfsbereit auch wenn man einmal ein Problem hat. das sind meine persönlichen Erfahrungen was Personal betrifft.
Nun zur Klinik. Welches Krankenhaus, egal welcher Fachrichtung leistet sich heute noch den Anachronismus kein Patienten W-Lan zu haben. Die Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen, bleiben auf zwei Termine die Woche begrenzt und dann gibt es nur Tischtennis oder Badminton, vorausgesetzt die Sportstunde findet statt, was nicht selbstverständlich ist. Meiner Ansicht ist die komplette KJK auf Gewinnmaximierung getrimmt, das erklärt Ärzte die nicht vernünftig deutsch können, weil Sie offenbar keine Zeit, oder Unterstützung bekommen sich den Aufgaben richtig zu stellen. In einer psychatrischen Klinik, wo Kommunikation alles ist, ist eine Katastrophe wenn einen der Artz/tin erst beim dritten Anlauf versteht. Aber es ist auch so, ich kenne die KJK, als sie noch LKH war. Ich muss sagen fast alle guten Ärtze/tinnen sind weg. Das ist mein Einblick in die KJK, antworten könnt Ihr mir unter
[email protected]
Ich verspreche ich lese alle Anfragen eine Antwort hängt davon ab ob es ernstgemeinte Anfragen sind oder sich einer nur auskotzen will...
Mit freundlichen Grüßen
S.R.

Endlich die richtige Diagnose

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 4/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unser Bild der Psychiatrie hat sich korrigiert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr hohe Kompetenz des gesamten Temas A 7
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war aufgrund eines Suizidversuches auf der A7. Uns als Eltern hat der Suizidversuch völlig aus der Fassung gebracht. Gott sei Dank haben sich alle auf der A7 um meine Tochter und uns als Familie gekümmert. Die Pflege rief auf unsere Bitte gleich nach Ankunft die behandelnde Ärztin zum Gespräch, zusätzlich wurde die Oberärztin kontaktiert. Es erfolgte ein sehr gutes Gespräch, wir als Eltern konnten die Situation besser verstehen. Letztlich wurde uns die Diagnose erklärt und auch die sich anschließende Therapie. Uns hat es sehr gewundert, wie präzise und schnell das Erkrankungsbild erkannt worden ist, unsere Tochter ist seit 2 Jahren in ambulanter Therapie. Unsere Tochter blieb 7 Tage auf der A7, erhielt ein Vorgesprächstermin für die sich anschließende Therapie und wir als Familie sind sehr erleichtert, dass unserer Tochter deutlich stabiler mit viel Information entlassen wurde. Wir danken dem Team der A 7

Großes Kompliment

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 9/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Oberärztin bzw das gesamte Team der A7
Kontra:
Kein Wlan
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Endlich wieder Hoffnung Ich war zwei Monate auf der a7 und musste bei einer seit Jahren lang bekannten Schizophrenie neu eingestellt werden . Wegen der Erkrankung habe ich seit Krankheitsbeginn vor 4 Jahren fast alles verloren, mein Studium meine Freunde. Während des Aufenthaltes gab es auch Durststrecken,aber letztlich hat sich mein Vertrauen zu der Oberärztin gelohnt. Habe eine neue medikamentöse Einstellung und ich strebe jetzt an,mein Studium wieder auf zu nehmen.Den ersten Test habe ich bestanden ,hätte nie gedacht ,mich wieder konzentrieren zu können Ein großes Kompliment an die Ärzte und das Team der A7 !! Die Ärzte wissen was sie tun und die Pflege lässt einen nie alleine .Bin wieder im Leben und den Gefühlen

Tolles Team auf der A7

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagiertes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt anderthalb Wochen auf der A7. Ich habe mich auf dieser Station sehr wohl und sicher gefühlt. Das ganze Team hat sich von Anfang an ganz toll um mich gekümmert. Ich habe das Gefühl bekommen, dass man mich und meine Erkrankung ernst nimmt und ich konnte mich auf die Ärzte und die Pfleger/-innen jederzeit verlassen. Somit konnte ich mich gut stabilisieren.

Da kann man sich besser gleich erhängen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein paar Pfleger und die Psychologin der s3
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Persönlichkeitstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich schon des öfteren dort war, auf so gut wie jeder Station, kann ich nur sagen, wer dort rein geht, kommt kranker wieder raus. Am allerschlimmsten sind die unqualifizierten Oberärzte, selbst Laien haben bessere Kenntnis von der Psyche eines Menschen als diese.
Meiner Meinung nach sollte diese Klinik sofort geschlossen werden, es ist teils ein Menschenunwürdiger Umgang dort.

In guten Händen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Schizophrenie, Borderline Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben und gut versorgt.Innerhalb von paar Tagen hat sich mein Zustand sehr stabilisiert. Das Therapieangebot ist großartig!!! Medizinisch bin ich hier in sehr guten Händen!!!

Psychoterror in der Klinik durchs Personal

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Grünanlagen
Kontra:
Fehlinformationen von Ärzten und Pflegern
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das die Anlage in die Jahre gekommen ist und nicht alles glänzt ist an sich ja ok. Über Flecken die nicht mehr weg gehen kann man hinweg sehen... Selbst darüber das die Putzkräfte nur halbherzig arbeiten.
Selbst über mangelnde personelle Besetzung...

Aber das einem überall Fehlinformationen gegeben werden geht gar nicht. Pfleger und Ärzte erzählen unterschiedlche Sachen zu Grundlegenden Themen wie eigenes Kinderbett mitbringen. Und geben dann die Schuld dem Patienten.
Aber noch schlimmer ist es, dass die Ärzte einem einen Tag etwas sagen und am nächsten ist es ganz anders. Die Psychologin sitzt kleinlaut daneben und hält sich raus.
Und das, nachdem genau so ein Verhalten am Tag zuvor gegenüber den Ärzten angesprochen wurde, da das Pflegepersonal dies auch tut.
Ganz bescheidene Ausganssituation für eine Therapie, daher abgebrochen... im Vorgespräch locken und dann ist alles anders...

Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Eine wunderschöne Umgebung-Natur pur! Die Gärtner leisten erstklassige Arbeit!)
Pro:
sehr freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
leider keine vegane (Hafer-/Soja-) Milch in der Cafeteria
Krankheitsbild:
Burn-Out-Syndrom/rezidivierende depressive Störung/(noch bis vor kurzem unentdeckte) AD(H)S
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 38 Jahre alt und litt Zeit meines Lebens an immer wieder auftretenden depressiven Episoden und psychosomatischen Beschwerden wie z.B. starke Rückenschmerzen, Migräneanfälle, Sehstörungen usw.. Im letzten Jahr hatte ich meinen 3. Burn-out mit starken Erschöpfungszuständen, fehlendem Antrieb und Depressionen.

Der Leidensdruck war enorm, und da die fachärztlichen Untersuchungen ohne Befund blieben, verlor ich immer mehr den Mut, denn die Antidepressiva, die ich bis dato probiert hatte, halfen mir nicht und ich wollte auch zukünftig keine mehr nehmen.

Mein Psychotherapeut hatte in unserer zweiten Sitzung, die Verdachtsdiagnose AD(H)S gestellt. Ich setzte mich intensiv mit dem Thema auseinander, fand heraus, dass die Karl-Jaspers-Klinik die Testung für Erwachsene durchführt, und ließ mir dort einen Termin geben.
Mir wurden daraufhin sehr viele Fragebögen zugesandt, die ich bis zu dem Termin auszufüllen hatte- das ist bei der Testung so üblich, damit sich die Psychologen ein genaues Bild über den Patienten bzw. über die Symptomatik machen können.

Die ersten beiden Termine zum persönlichen Gespräch hatte ich bei der Psychologin, den dritten Termin beim Psychiater/Oberarzt. Beide haben sich für mich Zeit genommen, ich konnte meinen Leidensweg ausführlich schildern und ich fühlte mich von beiden ernst genommen und kompetent beraten.
Ich war außerdem sehr angetan von der Dame im Kliniksekretariat, die mit viel Engagement die für mich benötigten Termine/Untersuchungen (EEG und EKG) organisierte, damit ich bis zum dritten Termin damit durch war und mit der Medikation beginnen konnte. Daumen hoch!

Es sollte sich jeder unbedingt selbst ein Bild machen und sich nicht von den negativen Berichten abschrecken lassen. Unzufriedenheit und Kritik sollte man, meiner Meinung nach, direkt ansprechen. Hier sind alle Mitarbeiter, mit denen ich zu tun hatte, sehr bemüht. Ich kann die Klinik mit gutem Gewissen weiter empfehlen!

1 Kommentar

Lena15322 am 20.11.2018

Die A7 war zumindest 2015/2016 sehr kalt gestaltet. Stationszimmer sporadisch besetzt. Im Pausenraum der Pflegekräfte war dagegen immer Hochbetrieb. So kann Pflegenotstand auch definiert werden. Eine überwachende Führungskraft könnte Abhilfe schaffen.
Hier sollte die öffentliche Hand mal prüfen. Immerhin handelt es sich um ein Landeskrankenhaus, dass viele öffentliche Gelder vereinnahmt.

Großer unpersönlicher Essraum. TV in einem Durchgangszimmer und Küche aus Sicherheitsgründen meistens verschlossen. Personal überwiegend unnahbar. Ziemlich viel Elend dort. Als „Normalo“ will man dort schnell wieder in das gewohnte Leben. Dort herrscht bitterste Armut, Pflegebedürftigkeit und Suche nach Aufmerksamkeit. In meinem normalen Leben hatte ich nie soviel Elend gesehen. Das Schlimmste war zu sehen, dass diese Menschen völlig klar aber durch ihr Leid wie Armut, Verwahrlosung und Einsamkeit gezeichnet waren. Sie sind nicht verrückt sondern einfach sehr weit außen vor. Ein Gesellschaftsproblem in einem sehr reichen Deutschland.

Ich war nur kurz dort und stelle fest, unsere Gesellschaft ist ziemlich krank! Nicht diese gestrandeten Menschen. Sie kennen keine Melodie auf das rasante, verlogene und Intelligenz versuchte Leben. Doch „Sie“ haben keine Lobby. Niemand vertritt sie, ich leider auch nicht,

Wo man Hilfe braucht ist keine da

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Pfleger
Kontra:
Oberarzt,Stationsleiter,Ärtztin
Krankheitsbild:
Depression,Borderliner,PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!
Ich Berichte heute mal von der A7,ich war 3 Wochen auf der A7,ich muss sagen es war nicht schön,wenn man Gespräche gesucht hat mit der Ärztin,dann müsste man länger warten oder es wurde auf dem nächsten Tag verschoben,in der Oberarztvisite war es schrecklich,ich hatte das Gefühl das man da nicht ernst genommen wurde.Oder man bekam den Satz das man sich es bequem machen wollte,und dann wurde man unter Druck gesetzt,selbst da kam von der Ärztin nichts,die hat mich nicht verteidigt,bei denen ist das Fazit ,,geht es dir gut,bleibst du da" ,,geht es dir schlecht,und du brauchst die Hilfe dann wird man nach Hause entlassen oder auf die Offene Station" mir fehlt da die Logik

Zum Pflegepersonal kann ich Persönlich nichts zu sagen,zu mir waren sie immer Nett.

In Ordnung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen, Pfleger, Möglichkeiten, Therapien
Kontra:
Fachärzte
Krankheitsbild:
ADHS im Erwachsenenalter / Schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort als Patient, 2 Wochen auf geschlossener anschließend 2 auf offener A2 Die Ärzte von der geschlossenen wirkten mir kompetenter, auf der A2 leider nicht so. Die Pfleger auf beiden Stationen waren aber immer sehr nett und zuvorkommend. Das Therapieangebot ist unvergleichlich gut. Insgesamt hat es mich dennoch weiter gebracht und geholfen. Auch der Geschmack und die Auswahl des Essens ist sehr gut im Vergleich zu anderen Kliniken.

Bitte nicht nochmal die KJK

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin generell kein Fan von psychiatrischen Krankenhäusern, aber die KJK ist für mich nach wie vor ein Alptraum.

Ich war nun insgesamt 3 mal da, 2 mal freiwillig, 1 mal mit Beschluss. Von den 2 mal freiwillig im Nachhinein auch 1x mit Beschluss, weil ich früher gehen wollte und man mich nicht gelassen hat.

Station bis jetzt A4, A10 und A6.

Positiv zu sagen ist, dass die Pfleger sehr nett sind. Von den Ärzten habe ich keine so hohe Meinung.

Die Therapieangebote sind umfangreich, haben mich aber nicht angesprochen (wie gesagt, bin kein Fan von psychiatrischen Krankenhäusern).


Insgesamt habe ich den Eindruck, dass man hier sehr lange "festgehalten" wird. Immer für mindestens 6 Wochen. Als Vergleich habe ich eine Klinik in Osnabrück, wo ich nach Psychose nur 2 Wochen auf der geschlossenen war. 6 Wochen in der KJK sind für mich immer wieder ein Alptraum.

1 Kommentar

Jill26 am 11.07.2018

Hallo!
Eine Frage du hast doch berichtet das du 2× freiwillig in der Klinik warst und 1× mit Beschluss und das nur weil du früher abbrechen wolltest,meine Frage ist war das auf der A10?

Behandlung passt nicht zur Erkrankung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Diese Bewertung weil die Behandlung zu meinem Leiden nicht passte.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege, schöne Klinikanlage, viel Therapieangebot
Kontra:
Keine genaue Diagnose und somit spezielle Behandlung nicht möglich, unerfahrene Psychotherapeuten
Krankheitsbild:
Schicksalsschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

A9 Therapiestation für ca. 18-20 Patienten. Sehr gutes Pflegepersonal, ggf ein bis zwei lustlos. Guter jüngerer Facharzt, älterer Oberarzt mit Herz jedoch unsicher und vielleicht überfordert. Überwiegende Anteil Psychotherapeuten in Ausbildung mit wenig Erfahrung. Eine sehr gute erfahrene Psychotherapeutin mit Monarchennachnamen. Ich hatte leider nicht das Glück.

Hauptsächlich wird Struktur vermittelt. Morgens Wassertreten, es folgen verschiedene Therapien die wählbar sind. Achtsamkeit, KBS, schwimmen, trommeln, Sport, Klangschale, progressive Muskelentspannung , Chor, Sauna, Tanztherapie, chinesische Therapien usw.. Es wird viel geboten bei Bedarf auch Massage. Alle Therapien geführt von sehr guten Therapeuten, insbesondere Sporttherapeut. Dazu häufiger in der Woche Arbeitstherapie, Gruppengesprächstherapie und ein psychotherapeutisches Gespräch. Zweimal pro Woche Visite. Ein Bezugspfleger für Gespräche. Fast alle Therapien finden mit den Patienten der A9 in Gruppen statt.

Es gibt gemeinsame Abende an denen einige kochen, andere den Tisch decken, wieder andere den Abwasch erledigen. Dazu gemeinsames backen und Kuchen essen. Jeden Morgen nach dem Frühstück kurze Befindlichkeitsrunde.

Einrichtung und Zimmer alt und dunkel. Hygiene bedenklich, insbesondere Küche. Auch Behandlung von Müttern mit Baby‘s. Diese Räume sauberer und freundlicher.
Klinik sehr groß und bestehend aus 10 Stationen und Gerontologie. Verschiedene Gebäude. Schönes Café und Anlagen. Ausreichend Parkplätze und Busanbindung.
Es wird überwiegend verhaltenstherapeutisch gearbeitet. Ich kann die A9 jedem empfehlen der Struktur, Antrieb und kommunikative Anleitung benötigt. Dazu bereit ist die persönliche Komfortzone zu verlassen. Ihr solltet schon etwas Erfahrung mit Psychiatrie haben und euer Problem genau kennen.
Steht ihr voll im Leben mit Arbeit, sozialen Kontakten und seid nur etwas müde oder haut ein Schicksal euch aus dem Leben seid ihr dort falsch. Auch zu fertig und vor allem suizidal solltet ihr nicht sein.

Die Station war für mein Leiden völlig verkehrt. Aus diesem Grund weiß ich nicht wie ich werten soll. Ich denke das Team sollte Patienten spezieller arbeiten und ggf. verweisen.

Von Station zu Station anders

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hängt von der Station ab)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hängt von der Station ab)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hängt von der Station ab)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Hängt von der Station ab)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Hängt von der Station ab)
Pro:
Station A9
Kontra:
Station A10
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt das Zeite mal in der Klinik und bin vom 2 Aufentalt echt entäuscht.
Die Pfleger zum Teil von der Station der A10 wirken nicht so ob sie sich für die Patienten interessieren und der Umgang unter den Patienten ist der Horror es wird gemobbt verarscht und gelästert und das einzige was die Pfleger sagen: "Was sollen wir jetzt machen" unter aller sau finde ich das.
Man kann Besucher bekommen ohne das die Pfleger das merken und als Patient kann man die Station einfach verlassen weil die Pfleger das nicht merken da die am Wochenende immer vorm Fernseher und wenn man raus geht und wieder kommt sitzen die da immer noch als ob die nie den Platz verlassen haben.


Aber im gegensatz zu der A10 ist die A9 der reinste Traum ich liebe die Station die Pfleger sind der Traum kein Ärger da und die interessieren sich für die Patienten und sitzen nie vorm Fernseher wärend der Arbeitszeit die Patienten bilden keine Gruppen und wenn was ist kann man immer zum Dienstzimmer gehen und die haben ein offenes Ohr ich kann es selbst bestätiegen und ich würde jeder zeit wieder auf die Station wollen wenn es mir nicht gut geht ich war 2 Monate da und die haben mir sehr geholfen die Station wurde auch immer sehr sauber von der Hygiene aus nicht so wie auf der A10 da ist es wirklich schlimm sehr dreckig teils echt nicht schön ich finde es einfach unmöglich was auf der A10 abgeht ich hoffe aber inständig das es sich irgendwann mal ändern wird.

1 Kommentar

Lena15322 am 27.02.2018

Die Einschätzung der A9 kann ich nicht bestätigen. 2015 waren die Hygienezustände insbesondere in der Patientenküche ekelhaft. Der Kühlschrank quoll von bereits abgelaufenen Lebensmitteln und längst entlassenen Patienten über. Trotzdem zeichnete das Personal den ordnungsgemäßen Zustand täglich ab. In den unteren Küchenschränken lag unter den Einschüben Glas und die Platten waren schwarz vom Dreck. Ich konnte nicht anders und versuchte es einigermaßen zu säubern. An den Fliesen und Türen waren wochenlang schwarze Fingertatzten. Die Fenster wurden nie geputzt. Heute weiß ich, dass ich dort als Perfektionist und Workalkoholic völlig falsch war. Dort geht es eher darum den Depressiven Struktur und ein gesellschaftsfähiges Verhalten zu vermitteln. Hier werden alle über einen Kamm geschorren und gleich behandelt. Bis dahin hatte ich keine Psychiatrieerfahrung. Damals war ich so fertig und ein ambulanter Therapeut hatte mir diese Station als die Beste der Klinik empfohlen. Auch die dortigen Ärzte erkannten nicht meine Erkrankung und lobten mich für mein großes Engagement und den von mir voll gefüllten Therapieplan. Mir wurde vermittelt je mehr ich dort mache desto eher gehe es mir besser. Somit nahm ich alles mit was in den Tag passte. Hetzte von Therapie zu Therapie und führte mein reales Leben mit Vollzeitjob in leitender Position, Kinder und Riesenhaus in Kleinformat auf dieser Station weiter. Alle bewunderten mich für meinen Einsatz und die Energie. Nur ich nicht. Doch es ging mir immer schlechter. Ich konnte nichts mehr essen und keiner merkte, dass die Station kontraproduktiv für mein Leiden war. Niemand stoppte meine Hetzerei. Irgendwann gab es für mich nur noch die Endlösung. Ich erzählte es nicht und verließ die Klinik völlig fertig mit dem Gedanken zu Hause den Schlussstrich zu ziehen. Meine erwachsene Tochter hielt mich ab. Wir suchten eine andere Klinik. Dort erhielt ich endlich eine Diagnose und eine auf mich zu geschnittene Behandlung. Zur Ruhe sollte ich kommen und bekam begleitend dazu ein Medikament. Ich sollte viel schlafen, an wenig denken, mich erholen und Besuch war für mich nicht gestattet. Therapie bekam ich durch viele Einzelgespräche mit einer guten Therapeutin. Weitere Therapien durfte ich erst im moderaten Umfang zum Ende der Behandlung in Absprache mit der Therapeutin machen. Dort war ich 8 Wochen und wurde gesund. Auf der A9 der Kjk war ich 12 Wochen und verließ sie als menschliches Wrack.

Unterste Schublade

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Werder Verständnis noch zugänglich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Worte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzureichend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehlende Struktur)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Unzureichend)
Pro:
Schwestern Pfleger
Kontra:
Psychologin Ärzte (Station/Oberarzt)
Krankheitsbild:
Entgiftung (suchterkrankung) ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlecht geschulte Psychologen, Oberärzte überfordert auf der Station S6 sind zwar die Schwestern alle sehr nett und kompetent was man aber weder von der Stationsärztin noch vom Oberarzt behaupten kann!!!
Hier fühlt man sich wie Tiere auf dem Schlachthof Ärzte und Psychologen sind unfreundlich, patzig, und im höchsten Grade Inkompetent.
Es werden hier einem Worte in den Mund gelegt und die Gesprächsprotokolle sind ein Witz wichtige Informationen werden weder notiert noch zur Kenntnis genommen.

1 Kommentar

Elfi1958 am 18.06.2018

Was ich hier lese ist meist der blanke Horrar. Ich soll in 1 - 2 Wochen aufgenommen werden und habe schon keinen Mut mehr zu diesem Schritt. Ich habe jede Menge Psychiatrieerfahrung überall war es gleich. Unerfahrene Therapeuten, inkompetente, gelangweilte Ärzte mit nicht einem Funken an Empathie, miserables Essen, ungemütliche Gemeinschaftsräume. Kein P!atz um sich wohl zu fühlen. Ich merke, da kommt was auf mich zu. Ich habe lange mit mir gerungen nach Wehnen zu gehen und Frage mich ob es überhaupt etwas bringen wird. Es wird mein letzter Versuch sein mir helfen zu lassen. Danach ist endgültig Schluss!!!

Diskriminierung von Alters wegen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (weil gefählich ohne Medikamente auf Entzug)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
bis 62 alles gut
Kontra:
Umgang mit Älteren
Krankheitsbild:
Sucht
Erfahrungsbericht:

Es ist schon ein Unterschied, ob man als älterer Mensch, oder jüngerer in der KJK Klinik Hilfe sucht. Patienten bis 62 Jahre mit Suchtproblemen, werden zur Entgiftung erst mal mit Medikamenten versorgt, die der Beruhigung dienen und auf einer offenen Station mit einem Therapieangebot versorgt.

Über 62 jährige dagegen dürfen nur noch ohne jegliche medikamentöse Unterstützung einen sogenannten "kalten Entzug" auf einer geschlossenen Station mit vorwiegend Demezkranken erwarten, ohne psychisch oder physisch beeintächtig zu sein. Das nenne mal Diskriminierung von Alters weg.

Mit ach und Krach

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnelle Aufnahme
Kontra:
Unterbringung in therapiden nur auf persönliche Anfrage
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

obwohl der Richter keine Medikamente im beschlUSS verordnet hatte bekam ich hier welche ohne mich im fixierten zusatand dagegen wehren zu können. Ansonsten ist man hier Viel und gut beschäftigt, wenn mann die Hilfe auch annimmt. Ansonsten fällt Mann hier der bettlägrikeit zugurunde da man hier doch sehr starke runterbringer tableiten bekommt. mFG.

Keine Zeit für Aufnahmegespräch

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Für die Uhrzeit (20.00) kurze Wartezeit von 30 min
Kontra:
Ärztin unfreundlich, nicht gesprächsbereit, schon im 1. Satz ablehnend gegenüber dem Patienten
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliche und sehr, sehr kurz angebundene Aufnahme. Aussage der diensthabenden Ärztin: "Ja,für Gespräche habe ich keine Zeit, da müssen Sie in die Tagesklinik gehen"
Hallo?! Hier ging es um einen jungen Mann, der über starke Unruhe etc. klagte und 'freiwillig' um Aufnahme ersuchte, sollte da nicht ein Anamnesegespräch erfolgen? Meine 2. Erfahrung als Betreuerin eines Angehörigen und ich kann nur davon abraten diese Institution aufzusuchen.
Sehenswert ist die historische Ausstellung der Geschichte der Klinik, gibt einem sehr zu denken, wie sich der Umgang mit psychisch Erkrankten doch gewandelt hat...

Es kann einem geholfen werden, wenn man es zulässt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich wurde immer sehr wertvoll behandelt
Kontra:
Da gibt es nichts wirkliches
Krankheitsbild:
Angst und Panik Störung / daraus entwickelte Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das gesamte Personal (von der Reinigungskraft bis zum Stationsarzt) war immer sehr sehr freundlich.
Die gesamte Anlage ist immer in einem sehr gepflegten Zustand. Ich habe dort 4 Aufenthalte hinter mir und habe mich jedesmal dort sehr wohl gefühlt. ...
Ich kann diese Klinik nur empfehlen

Ich würde ohne Scheu wieder hingehen!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es wird in allen Bereichen versucht, dass du dich so wohl wie möglich fühlst
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression, Angst/Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der A9 und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle Mitarbeiter sind sehr kompetent und bemüht (bin selbst im med. Bereich tätig). Alle arbeiten sehr gut miteinander, umfassende Dokumentationen und Übergaben, sodass selbst der Nachtdienst über deine Kranlheitsgeschichte bescheid weiß. Zu absolut JEDER Zeit hat man ein offenes Ohr für dich!
Ja, auch bei mir gab es Krankeitsausfälle wegen Personalmangel - dies ist aber ein bekanntes Problem der Gesundheitsreform in Dt.! Die Mitarbeiter würden sich da auch sehr über Änderungen freuen!
Nicht vergessen, man ist in einer Klinik; das Essen ist man nach 8. Wochen leid, die Ausstattung ist nicht wie im Hotel etc...
Aber ein großes Therapie- und Beschäftigungsabgebot, frische Blumen auf der ganzen Station, eine Küche zur freien Benutzung, Körnerkissen etc als kleine Helferlein etv..ist schon toll!
Auf der Station gibt es Regeln. Das hat aber alles einen logischen Hintergrund und ist nicht dazu da den Patienten zu ärgern. Dass man auf der Station keinen Raum für Angehörige hat und man immer ins (übriens Hervorragende und sehr moderne) Cafe gehen muss ist nicht so toll. So wird aber auf die Privatsphäre der Patienten geachtet - die Räume sind den Patienten angedacht, der Patient soll sich so wohl und sicher wie möglich fühlen!
Kein TV auf dem Zimmer, "Handyverbot" bis 16h...ja, logisch! Der Patient ist ja aus einem bestimmten Grund in der Klinik und man soll sich mit SICH und nicht mit Medien beschäftigen! Und einen TV gibt es im 'Wohnzimmer' wo man gemütlich sitzen kann.
Ich bin in die Klinil gegangen, weil ich nicht mehr konnte, ich habe mich allem was dort auf mich zu kam geöffnet "die wissen genau worum es geht, die haben jemanden wie mich jeden Tag um sich und dadurch Ahnung". Ich bin damit sehr gut gefahren!!! Nur wenn man bereit ist sich auf Hilfe einzulassen kann man auch Besserung erwarten.
Und mir geht es besser!!

Hier geht man kranker raus, als man rein kommt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das große Gelände
Kontra:
Pfleger, Ärzte, Therapien, Betreuung
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mehr als unzufrieden mit dem Laden..
Ich bin über Ostern auf die A7 gekommen, weil der Arzt mich fälschlicher Weise als suizidal eingestuft hat. Die A7 ist eine geschlossene Station mit überwiegend Schizophrenen und schwer psychisch erkrankten Patienten. Dort wollte ich nicht bleiben, musste jedoch den Vertrag unterschreiben, da mir mit gerichtlichen Maßnahmen gedroht wurde. Anschließend habe ich einen Haufen Medikamente bekommen, die mich direkt zum kontrollverlust meines Körpers geführt haben. Ich hatte tagelang keine Kraft um auch nur zu sprechen.. das ist ein absolutes No-Go!!!
Mitbekommen habe ich außerdem, dass ein Mitpatient von einem Pfleger dort geschubst und geschlagen wurde, weil er unerlaubt sein Zimmer verlassen hatte .. auch dies geht absolut gar nicht.

Nach einigen schlimmen Tagen wurde ich dann auf die A10 verlegt, die eine offene Station ist. Auch hier würde ich gezwungen einen Vertrag zu unterschreiben. Mir wurde von der Pflege ein Geländeplan gegeben und meine essensnummer. Alles weitere musste ich von mitpatienten erfragen.
Bei psychischen Belastungen wird direkt mit Medikamenten und Entlassungen gehandelt. Gespräche gibt es kaum und wenn, dann ohne Verständnis und ständigen Vorwürfen.
In der Zeit die ich hier war, haben 2 Patienten versucht sich ihr Leben zu nehmen. Dies wird einfach lapidar runtergespielt und nicht ernst genommen. Selbstverletzendes verhalten führt zur sofortigen Entlassung.
Ein weiterer negativer Punkt sind die unfreundlichen Pfleger, die sich definitiv nicht mit den Patienten auseinander setzen, sondern nur in ihrem Dienstzimmer sitzen und Medikamente austeilen, um alle Patienten ruhig zu stellen. Fürsorge und nette Worte sind komplett zu vergessen.

Einziger positiver Aspekt : Das große Gelände .

schöner Park.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (weniger zufrieden)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (zufrieden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (weniger zufrieden)
Pro:
Schöner Park
Kontra:
Leider viele Anwendungen ausgefallen und Keine Physiologische Betreung.
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin vom05.01.2017 bis zum 31.01.2017 auf eigenen Wunsch in der KJK gewesen.
Der Arzt war sehr Kompetent und einfühlsam.Das Pflege Personal war Tagesform abhängig.mal super mal von oben herab aber meistens OK.
Leider hat es in der ganzen Zeit keine Psychologische Betreuung gegeben wegen Krankheit.des weiteren sind einige Anwendungen wie Töpfern Werken und einige anderen wegen Krankheit ca 4 Wochen ausgefallen ,schade das sich so eine Einrichtung da keine Abhilfe beschafft und der Patient darunter zu leiden hat.
Zu den Zimmern ist zusagen das sie ausreichen und sauber sind.
Das Essen ist durch weg gut , halt Krankenhaus essen.Wenn man das mit dem Bestellen geschnalt hat geht es besser.
Ja Internet wehre gut , und ein TV auf dem Zimmer Werke schön gewesen.

Keine Angst. Alles in einem gut!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Familiärer umgang
Kontra:
Keine Tiefenpsychiologie
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die KJK ist eine sehr schöne Klinik. Ich war auf Station A1 Mehrbettzimmer, 2-3 Betten und Badezimmer meist direkt dran. Die Zimmer sind ausreichend ausgestattet und die meiste Zeit angemessen groß. Super ist der Kiosk und das Bistro auf dem Gelände, wo man mal essen gehen kann, wenn das Essen mal wieder nicht so gut oder wie so oft nicht ausreichend war. Das "Therapie" Angebot ist vielfältig. Das Pflegepersonal ist ok. Es gibt 1-2 Leute, die unglaublich nett sind aber auch 2-3 Leute die definitiv falsch in diesem Beruf sind. Man kann einfach nicht, wenn man mit psychisch kranken Menschen zu tun hat, von oben herab handeln. Die Ärzte sind freundlich. Auf dieser Station ist man richtig um erst einmal anzukommen und aufgebaut zu werden. Sollte man eher tiefenpsychiatrisch behandelt werden wollen/müssen, tiefgehende fragen haben und seinen Tagesablauf gut strukturieren kann, dann ist man jedenfalls auf DIESER Station KEINESFALLS richtig. Ich wurde auf Medikamente eingestellt und bekomme meinen Tagesablauf wieder hin aber die tiefen Probleme wurden auch nach wiederholten Male nicht angesprochen oder dran gearbeitet. Es hieß nur,"das ist dann so und da muss man mit umgehen lernen". Jedenfalls wurde ich ohne große Veränderungen nach 4 Wochen nach hause geschickt. Gott sei dank darf ich noch eine Reha machen. Aber alles in einem habt keine angst dort hin zu gehen. Die A1 ist eine Station mit ca 22 Leuten, die einem wie eine Familie sind. Ps.: es gibt kein WLAN. Internetzugang ausschließlich im Bistro an den gegebenen Computern. Ein Wohnzimmer mit Fernseher und ein Kühlschrank für selbst mitgebrachte Lebensmittel sind vorhanden.

Im Großen und Ganzen wirklich gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (sehr umständlich nachträglich an Arztberichte zu kommen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Matratzen sind oft durchgelegen, dass sie betthart sind)
Pro:
Pflege ist sehr kompetent
Kontra:
Essen schmeckt meisten nach nichts und der Pudding ist puren Chemie
Krankheitsbild:
Borderline, PTBS, Angststörung, Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In Krisen bekommt man nicht gleich ein Bett, Wartezeit von bis zu zwei Wochen, Gab es in meinem Fall. Das Essen ist durchgehend nicht gewürzt, verkocht oder oft noch halb roh (Kartoffeln).

Die ärztliche und pflegerische Vorsorgung ist hingegen gut. Therapiewünsche werden fast immer berücksichtigt.
Bei vielen Therapien wurde die Therapiezeit leider reduziert, was zum Nachteil der Partienten aber auch zum Nachteil der Therapeuten ist.

Die DBT-Station ist sehr gut organisiert und von den Therapien gut in der Waage, körperliche Betätigung und auch geistig kommt der Kopf nicht zu kurz.
Die Wartezeiten für einen Platz in der DBT ist meines erachtens relativ kurz, im vergleich zu anderen Kliniken, die diese Form von Therapie anbieten.
Mir persönlich hat die Therapie sehr gut geholfen im Alltag besser zurecht zu kommen. Sehr empfehlenswert.

Behandlung waren auf der Geschlossenen Station gegen die Menschenrechte

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man wird nicht auf Augenhöhe behandelt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ich habe meine Tochter zweimal wegen Vogelmilben im Bett nach hause holen müssen!)
Pro:
Schönes Gelände
Kontra:
Aber ganz furchtbare Energie
Krankheitsbild:
Manische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (28) Jahre ist wegen eines schweren Autounfalls sofort in diese Klinik gebracht worden. Da sie in ihrem Schock getobt hat und aus Angst nicht dort hin wollte, hat man sie zwei Nächte im Bett fixiert und gegen ihren Willen Spritzen in ihren Po GEHAUEN. Und zwar hat man die Dosis so hoch gewählt daß sie in den nächsten Tagen wie ein Zoombie herum lief.Weil man dort nicht darauf achtet was ein Mensch verträgt sondern wie man mir dann sagte nach
internationalen Standards arbeitet und erst nach meiner Rücksprache hat man die Dosis herunter gefahren. Ausserdem hat man meine Tochter einige Tage im Zimmer eingeschlossen weil sie sich weigerte die Tabletten zu nehmen und sie behandelt wie ein Mensch ohne Würde. Sie musste immer klopfen bis ein Pfleger kam und sie anhörte Und das tagelang.Es gibt auf den Stationen Pfleger und Pflegerinnen die dort Macht über kranke Menschen ausüben. Ich habe viel gesehen und bei den Patienten die keine Hilfe von Angehörigen haben, habe ich gesehen daß diese Unmenschen keine Skrupel haben. Eine kleine Frau hat einer dieser Pfleger weil sie die Medikamente nicht nehmen wollte in den Schwitzkasten genommen und die Spritze dann verabreicht.Eine andere Pflegerin hat mich behandelt als wäre ich nicht mündig, ich habe ihr dann gedroht zum Chefarzt zu gehen und ein paar Tage später war sie wohl auf eine andere Station versetzt worden .Ich könnte noch viele Verstösse dort aufzeigen. Von zwei Bekannten aus meinem Umfeld weiss ich daß sie dort schon seit Jahrzehnten so handeln. ABER ICH STEHE IN VERBINDUNG MIT DER kOMMISSION FÜR VERSTÖSSE DER PSYCHIATRIE GEGEN MENSCHENRECHTE : DORT BEKOMMT MAN
KOMPETENTE BERATUNG UND DIESE kOMMISSION SETZT SICH AUF DER GANZEN WELT MIT BEHÖRDEN UND JUSTIZ AUSEINANDER DAß
SOLCHE VERSTÖSSE GEGEN DIE WÜRDE EINES MENSCHEN IST:
TEL: 089/ 2730354 Fax:089 /28986704 Ab 19.00 kann man anrufen
Sie sind angewiesen auf Berichte um handeln zu können und ich werde nicht eher ruhen bis meine Tochter rehabilitiert ist!!

Meine Erfahrung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014,15, 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Es kann sein, das man etwas tun muss, was einem überhaupt nicht liegt.)
Pro:
Personal (Pfleger) sind Top
Kontra:
Keinen Diagnostik, zu wenig Hilfeleistung durch Fachleute
Krankheitsbild:
Depression, Alkohlsucht, Zuizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann vieles meiner Voredner nachvollziehen und was einfach Fakt ist, nach mehrmaligen Aufenthalten dort kann ich in jedem Fall bestätigen, das es keine fachliche Diagnostik und Behandlung dort gibt.Aggressive Ärzte sind mir bisher nicht untergekommen, lediglich welche mit Null durchblick. Aber da ich seit vielen Jahren an Depressionen leide, ist mein Erfahrungsschatz entsprechend und man muss mir schon jemanden versetzten,der was davon versteht.Alles andere wird von mir ignoriert.

Ich war insgesamt 5 mal da und hatte genau 1 1/5 Gespräche mit einem Psychologen. Das über einer Dauer von einigen Wochen, halte ich eindeutig für zu wenig.Ich habe zwei Suizid Versuche hinter mir. Ich kann nicht behaupten, das ich schlecht behandelt wurde. Das Personal war und ist völlig in Ordnung und immer bemüht gewesen mir zu helfen. Ich konnte mit Ihnen sprechen und man hat zugehört.

Die tägliche Gespräche morgens in der Gruppe, sind mir mächtig auf den Keks gegangen, meines Erachtens wenig Zielführend. Es ist schon klar, dass zu viel Patienten und zu wenig Psychologen da sind, um sich um jeden einzelnden zu kümmern, dennoch wäre es aus meiner Sicht besser, wenn man sich um die kümmert, denen es richtig dreckig geht.

Ein für mich negativer Punkt, es gibt keine Möglichkeit Besuch auf der Station zu empfangen. Man muss ins Cafe, was recht gut ist. Aber mit der Familie Gespräche zu führen, welche jeder mitbekommt finde ich verdamme blöd. Ich denke jedoch, das es einen Grund dafür geben muss. Fakt ist jedoch, im Winter möchte ich dort nicht sein. Da nützt auch ein schöner Park nichts, wenn man sich den Bart abfriert:-)))

Alles in allem kann ich sagen, dass sie dort immer korrekt waren. Aber eine Empfehlung auszusprechen, der psychische Probleme hat, kann und werde ich nicht. Dazu gehört eine vernünftige Diagnostik und regelmäßige Gespräche mit einem Psychologen, was hier nicht der Fall ist.

Ach ja, bei mir wurden die Depressionen permanent auf den Alkohl geschoben. Also die Alkohol sucht steht immer im Vordergrung und die Sucht war immer vor der Depression da. Ich bin seit meiner frühen Jugend Depressiv. Alkohol habe ich erst mit 30 angefangen zu trinken. Ich habe den Alkohl genutzt, damit es mir besser geht, das das falsch war, weiss ich nun auch und hab das auch geändert.

Wenn ihr denkt ihr seid Toll dann geht doch da hin.Werdet schon sehen...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bin jetzt Total Isoliert und werde das Strichersein nicht mehr Los.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wäre doch Super wenn da mal ein sozialarbeiter auftauchen würde.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Als ob es was Bringt diese Pillies zu schlucken sei es auch durch Zwang.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zuerst wird nachgeschaut was die Pillies für Schäden anrichten.HIV-Test kennen die nicht.t)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wird ja eh immer alles Kaputt gemacht da.Nicht mal Internetzugang hat man.)
Pro:
Günstige Pommes im Wasserturmcafe.Was zu Essen im Allgemeinen.
Kontra:
Lügen,Lügen und nochmals Verleumdungen von denen.Sorry das ich ein Mensch bin.
Krankheitsbild:
Rechte Wutanfälle wegen denen da.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verbrecherisch was da abgeht.Haste kein Geld mehr und ist dein Leben Ruiniert durch Zwangsbefrühbererentung hören die nicht auf mit Sanktionen ohne Unterlaß.Häufig wird deren Wirkung mit der Ursache Verwechselt.Wem nützt es denn da noch wer weiß wie Resilient zu sein.Ihr habt es Geschafft und dürft euch Feiern und das alles wegen Körperlichen Zusammenbruch,wegen Kälteschocks u.a. .Ist ja auch nicht Normal da zu Türmen.Warum wohl???Ne Athrose wird nicht Berücksichtigt.Jetzt habe ich ne PTBS da ich denen ausgeliefert immer noch bin und Hilflos war.Zudem muß ich befürchten an ner Bar angekettet zu werden.Rassismus da und Soziale Inkompetenz wenn ich das mal Bemerken will.Sehr Cholerisch da einige und Sadistisch veranlagt.Dann noch sich mit Heuchlerischen Gedenkmäldern schmücken da.An dieser Klinik kann ich kein Gutes Haar finden.Wie wohl die Zukunft der Menscheit aussieht wenn so ne Klinik weiter Karriere macht?!Das ich Kapituliere kommt Trotzdem nicht in Frage.Wie bin ich wohl über die Runden gekommen wenn ich nix aufgefressen habe auf der Flucht.Möchte erstmal die da sehen in so ner Situation.Zu allem Überfluß wird man da zum Kettenraucher.Nur Verleumdungen durch alle Beteiligten.Die Familie nimmt Ernste Sachen nicht mehr Ernst.Man wird von allen im Stich gelassen.Mein Freund habt ihr auch Abspenstig gemacht.Danke Sehr.Ich habt es Geschafft mir meine Jungen Jahre zu nehmen.Da hätte ich auch gleich Postkarten malen können.

Mieße Klinik,aber Tolles Gelände.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird nie wieder in Ruhe gelassen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe nie eine Bekomm.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zwang,gleich Fixierung.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schönes Parkähnliches Gelände.
Kontra:
Menswchenunwürdig.
Krankheitsbild:
Gesund.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies Klinik ist sehr Schlecht.Du kommst Gesund rein und dann Krank wieder raus.Lauter Fehldiagnosen und Schuldzuweisungen.War dort oft weil jeder Kleinste Anlaß wie Musik hören,Notwehr oder wegen sonst was.Die Finden einen Grund schon und reden dir ein Schuld,Psychose oder sonst was ein.Fixiert wirst du auch ohne Grund gleich zu Beginn wenn der Amtsrichter kommt damit es Gut aussieht für die.

Alles nach dem Prinzip Zuckerbrot oder Peitsche geht da.Wenn du nicht Krank bist bist du Krankheitsuneinsichtig.Menschenunwürdig da und Zwangsmedikation auch wenn du Gesund bist.Wer geht da Freiwillig rein,es sei denn er müßte Geld sparen oder Zwangseingewiesene Leute schikanieren mit denen.

Wieso machen hier die Pfleger so ne Propaganda?

Mein Leben ist fast wegen denen Ruiniert.Meine ganzen Jungen Jahre Futsch und immer wenn es Bergauf geht kommst da wieder rein.Das sagt Alles über die.

Aufenthalte von Ende 2002-2016.So Gut wie immer geschloßene Station.

Gute Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schönes Gelände, kompetente Pflege + Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin selber und freiwillig in die KJK gegangen. Als ich ankam hatte die Aufnahme schon geschlossen. So stand ich vor der Tür der „Spätaufnahme“. Auf mein Klingel öffnete mir ein Pfleger und fragte, was er für mich tun könne. „Ich kann nicht mehr!“ waren meine Worte. Er bat mich herein, wie man einen Freund ins Haus bittet, setzte sich zu mir. In einem Gespräch wurden die nötigen Fragen gestellt, mir etwas zu essen und zu trinken angeboten. Ich hatte sofort das Gefühl, als Mensch und nicht als „Fall“ angesehen zu werden.

Mein Weg in der KJK führte mich durch mehrere Stationen und war nicht immer leicht. Trotzdem hatte ich NIE das Gefühl, an die falsche Adresse geraten zu sein.
Gespräche waren zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich. Oft hatte ich den Eindruck, dass Ratschläge „herzlich“ waren und nicht standardisierte Tips sind.

Das Gelände der Klinik ist parkähnlich, es gibt zwei Teiche, alten Baumbestand. Da die Klinik lange besteht gibt es zwar viele alte Gebäude; „muffig“ ist jedoch keines.
Schön (und recht günstig) ist auch das „Cafe am Wasserturm“. Hier kann man mit anderen Patienten oder Familie / Freunden gemütlich sitzen.

Der persönliche Therapieplan wird individuell gestaltet und besprochen. Kunst, Tanz & Theater, Bildhauerei, Garten, Therapie(bauern)hof bieten vielfältige Möglichkeiten, an sich zu arbeiten. Ein netter Therapeut sagte einmal zu mir: „Opa denkt nur, dass er in der Klinik arbeitet!“

Auch mit der Geschichte der Klinik wird sich in der „Alten Pathologie“ auseinander gesetzt.

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