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AMM3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nette Ärztin
Kontra:
S.o.
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Onkel (Privatpatient) bekam 5 Tage lang das gleiche Essen! Ich bin 3 x am Tag zu den Malzeiten seit 2,5 Wochen bei ihm, um ihn zu füttern. Seinen geliebten schwarzen Tee gab es 5 Tage lang nicht. Gestern und heute waren keine Bettdecken vorhanden. Mein Onkel hatte nur einen leeren Bettbezug über sich und hat mehrmals um eine richtige Bettdecke gebeten, da er friert! Ein blutiges Bettlaken wurde erst nach 3 Tagen auf meinen dringlichen Wunsch und bitte an die Ärztin gewechselt.
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Y.G berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Es herrscht keine orga!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlechteste Klinik in ganz HAMBURG!!!! Mir wurde von Anfang an von dieser Klinik abgeraten, doch ich gab denen eine Chance. Man ist kein bisschen gut aufgehoben hier! Ich wurde schon mal wo anders optiert und kenne es einfach anders. Die ganzen Schwestern sind sehr sehr unhöflich und tun so als ob man sie ständig ruft und sie einem vorwerfen dass sie nur 2. seien. Die Ärzte waren ganz okay aber waren in der Beratung nicht ganz kompetent.
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Norgemann berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern und Pfleger
Kontra:
Hygiene, Personalschlüssel, gerade wenn demente Patienten behandelt werden.
Krankheitsbild:
Akuter Schub chronischer Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 4 Tage mit einem akuten Schub einer chronischen Pankreatitis auf Station 17, die Ärzte waren nett und klärten mich gut über meiner Erkrankung auf auch die Schmerzbehandlung war ok das war auch das einzig positive was ich über das Krankenhaus sagen kann.
Schlimm war die mangelnde bzw. nicht vorhandene Hygiene. Als ich meinen Platz in einem 5 Bett Zimmer bezog lagen neben meinem Bett Brot- oder Bröchtenkrümmel die blieben auch bis zu meiner Entlassung schön da liegen, es war in den Tagen nicht einmal eine Putzfrau im Zimmer. Im Zimmer war nur ein Waschbecken kein Klo keine Dusche die waren auf dem Gang. Das Patientenklo roch schlimmer als auf dem Bahnhof und eine Klobrille war 3 Tage von unten vollgeschi.... also wurde nur, wenn überhaupt, kurz drübergewischt einfach ekelig. Im Zimmer war das Waschbecken nur von einem mit Blutflecken beschmierten Vorhang getrennt bei 5 Leuten keine Intimsphäre beim waschen. Das Pflegepersonal war nett und freundlich aber Aufgrund des Personalschlüssels gerade am Wochenende hoffnungslos überfordert ( 2 Personen für die gesamte Station mit Dementen Patienten) da sieht man mal wieder das Profit über das Wohl des Patienten gestellt wird.
Mein Fazit: Solange das Haus renoviert wird würde ich nicht wieder in das Krankenhaus gehen, vielleicht wird nach der renovierung ja alles "besser"
unzufrieden (keine teamfähigkeit, akte verschwindet, keine organisation)
Pro:
lesen sie selbst, sie werden es kaum glauben können!
Kontra:
lesen sie selbst, auch wenns lang ist, es lohnt sich!
Krankheitsbild:
Magen-Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Betreff: Beschwerden gegenüber der Notaufnahme des Allgemeinen Krankenhauses in Wandsbek
Sehr geehrte Damen und Herren! Gestern am Freitag den 31.Mai 2013 (von 16.30 bis 0.20) waren meine Frau und ich in der Notaufnahme des Allgemeinen Krankenhauses in Hamburg-Wandsbek 22043, Alphonsstr. 14 zur Behandlung. Was dort und in dieser Zeit abgelaufen ist kann man wirklich nur schwer in Worten fassen und dieses Geschehen ein Fall fürs Fernsehen und der Presse ist. Bis ca. 2 Duzend Patienten befanden sich in dieser Zeitspanne im Wartebereich, die meisten 7 bis 9 Stunden, vorallem viele 9 Stunden, darunter wir selbst, ein Mann mit einem Baby als Angehöriger und einige andere Personen. Des Weiterem sind auch einige nach vielen Stunden abgehauen und kamen nicht wieder bzw. total sauer über die unangemessenen, unzumutbaren Wartezeiten von mindestens 6,5 Stunden, die Meistenmussten noch weitere Stunden länger warten. Das ist noch lange nicht alles, zudem war die Klimaanlage aus, eine enorme schwüle, warme, drückende Luft, die Anmeldung sehr unhöfflich, und sehr genervt wenn Patienten nachgefragt haben wann sie drannkämen. Des Weiterem was meine Frau angeht wurde zwischen 17 bis 16.08 nur Blutabgenommen und die weiteren Untersuchungen die man durchführen wollte, wobei Sie nur ein Patient noch vor sich hätte (18.10 Uhr) wo sie aus dem Zimmer des Erstgespräch bzw. Blutabnahme raus kam, vergingen weitere 6 Stunden und Sie kam immer noch nicht dran. So auch bei den vielen Andren die auch Blut vorher abgenommen kamen. Man konnte die Anmeldung vorne nicht fragen , weil diese sehr sehr genervt waren die ganze Zeit bzw. sehr unhöflich und immer die Aussage das kann noch dauern, keine Ahnung wie lange, wir haben keine Einsicht in die Akten wenn die weitergeleitet wurden, sich überwiegend lieber mit dem Security-Mann im Gespräch waren, der wiederum auch noch obwohl es keinen Grund dafür gab (weder körperliche Attaken, agressives-feindseeliges Verhalten noch irgendwelche Beleidigungen oder lautem Ton von Seiten der Patienten und dessen Angehörigen die warteten, überhaupt gab!!!!!!! Der Security-Angestellte drohte damit dass wenn Leute sich weiterhin beschwerend verhalten, aus der Klinik geworfen werden. Er legte sich mit einen Mann (nicht deutscher Abstimmung war, mit einem Baby...
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lisa1982 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Die Praktikanten und Zivi
Kontra:
Hygiene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es gibt keine Toiletten auf den Zimmern, die Schwestern sind nicht gerade sehr freundlich zu den Patienten. Das Essen ist Samstags ganz schrecklich.Die Toiletten sind auf dem Gang sehr dreckig.
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Mirko90 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Nettigkeit, Persöhnlichkeit
Kontra:
tlw. kein eigenes Bad, Fahrstühle!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Zustand der Zimmer und die Ausrüstung sind Standart und es ist nichts auszusetzen. Manko: Einige Stationen haben noch kein eigenes Bad und man muss den ganzen Flur entlang gehen (was in dem Zustand nicht sehr angenehm ist).
Krankenschwestern und Pfleger sehr nett, die Ärzte sind kompetent, aber z.T. sehr abgehoben und hochnäsig. Ein weiteres Problem sind die Fahrstühle, um mal ins Cafe oder zum Kiosk zu gelangen, braucht man manchmal 20min, da es ewig dauert bis einer kommt und man dann mehrfach wg. Patiententransporten den Fahrstuhl verlassen und einen neuen rufen muss (dauert wieder). Wenn mann nicht bis zu 9 Stockwerke zu Fuß gehen kann ist man hier aufgeschmissen, Problem ist bekannt, es wird aber nichts unternommen ...
Ich kann der Schilderung nur zustimmen. Dazu muss man sagen, das die Bäder nach und nach nachgerüstet werden. Aufzüge: Seit einem halbem Jahr heißt es "Das Problem ist bekannt, die Betriebsleitung hat zahlreiche Verbesserungen ausgearbeitet, welche sobald wie möglich umgesetzt werden. Betriebliche Veränderungen brauchen aber einen gewissen Vorlauf." Verändert hat sich aber rein gar nichts! Umsetzung der "Verbesserungen" scheitert wohl wie immer am Geld. (Es hat wohl keiner daran gedacht das auch das Personal warten muss und das bezahlte Arbeitszeit ist --> Tunnelblick).
1 Kommentar
Ich kann der Schilderung nur zustimmen. Dazu muss man sagen, das die Bäder nach und nach nachgerüstet werden. Aufzüge: Seit einem halbem Jahr heißt es "Das Problem ist bekannt, die Betriebsleitung hat zahlreiche Verbesserungen ausgearbeitet, welche sobald wie möglich umgesetzt werden. Betriebliche Veränderungen brauchen aber einen gewissen Vorlauf." Verändert hat sich aber rein gar nichts! Umsetzung der "Verbesserungen" scheitert wohl wie immer am Geld. (Es hat wohl keiner daran gedacht das auch das Personal warten muss und das bezahlte Arbeitszeit ist --> Tunnelblick).