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Unfallchirurgie
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FritzHenne berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Subfasziales Hämatom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war insbesondere mit dem Team von Dr. Halil Yasar sehr zufrieden. Alle waren freundlich und zuvorkommend.
Die freundliche Art im Krankenhaus hat mir den Aufenthalt leichter gemacht.
Friedrich Schramm, 65329 Hohenstein
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Unfallchirurgie
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Punker berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Können es nicht beurteilen weil es ja kein Kontakt gab)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturz auf die Rippen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Schwester in der Notaufnahme sind sehr unfreundlich schicken einen von einem Warteraum zum anderen und wenn man was sagt wird man auch noch frech angemacht das geht garnicht ich weiß das es die Schwester nicht einfach haben aber ein bisschen Respekt kann man schon erwarten und wenn die Schwestern dann auch noch zu Zeit auf die Toilette gehen und da über die Patienten ab lästern das geht echt zu weit haben dann fast vier Stunden da gewartet und es ist nichts passiert wollten dann mal mit einer Schwester reden haben aber leider keine gefunden sind dann nach vorne zur Information und haben gesagt das wir gehen weil das ist uns dann doch echt zu blöd haben uns ein anderes Krankenhaus gesucht in den worden wir mit Respekt behandelt und waren nach einer guten Stunde da fertig
Hey Punker, also ersteinmal solltest du die Hintergründe der langen Wartezeit hinterfragen. In einer Notaufnahme wartet man auch mal länger. Vielleicht hatten die Schwestern viel zu tun! Hast du dich denn auch mal an das Beschwerdemanagement der Klinik gewendet?
Dann solltest du, anstatt hier etwas zu schreiben, die deutsche Rechtschreibung lernen!
Geh arbeiten, dann weisst du wie es im Leben so läuft. Es meckern immer nur die, die sonst nichts zu tun haben.
Entschuldigung
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Unfallchirurgie
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Heppi3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Entschuldige mich für die Zeilen von gestern. Habe erst jetzt die Hintergründe erfahren. Man ist zu schnell mit Vorurteilen. Entschuldigung nochmal.
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Unfallchirurgie
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Bartdi01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Leeres Wartezimmer und keine Bewegung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider muss man immer wieder feststellen, das die Arbeitsgeschwindigkeit in diesem Krankenhaus extrem zu wünschen überlässt. Man kann kommen wann man will, Wartezimmer voll oder leer ist. Hier bewegt sich nix. Man kommt um kurz nach acht hier an, Wartezimmer leer, Schwestern trinken Kaffee, also kein Stress.......
Und man wartet und wartet.
Und am besten ist die Anzeige im Wartezimmer, steht schon beim ankommen auf 110min. Wie gesagt, kein Mensch hier.....
Das kann nur ein Witz sein.
Ich bin froh, dass mein Vater keine lebensbedrohlichen Verletzungen hatte, dass wäre in dieser Klinik für meinen Vater sicherlich nicht gut ausgegangen!
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Unfallchirurgie
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NicoleS2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Einlieferung nach Verkehrsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn mit dem RTW eingeliefert.
Die Voruntersuchung und das Röntgen wurden verhältnismäßig schnell vorgenommen (innerhalb von 30 Minuten). Dann wurde mein Vater in einen Warteraum geschoben. Warten auf einen Arzt, auf eine Diagnose, Warten....Warten mit einem Vater, der sich vor Schmerzen nicht mehr bewegen konnte, der irgendwann auch seine Herzmedikamente etc., sein Insulin spritzen und danach zwingend etwas essen muss. Was dann kam ist an Inkompetenz, Verletzung der Menschenwürde und Unfreundlichkeit kaum zu Überbieten. Wir mussten erleben, dass eine Frau im gleichen Raum trotz starker Schmerzen erst nach 4 Std. Schmerzmittel bekam! Der Mann zur Linken, mit einem Verdacht auf Schlaganfall (aus meiner Sicht), wurde erst nach für mich gefühlten Stunden in ein anderes Krankenhaus verlegt....weil man dort mit ihm , O-Ton: Nichts anfangen konnte! Ein Verdacht, bei dem es auf jede Minute ankommt, für mich war der Ablauf unfassbar! Wieder zu meinem Vater zurück. Es war dringend Zeit für seine Medikamente. Das Krankenhaus hatte die von den Rettungskräften überreichte Medikamentenkarte meines Vaters offensichtlich verschlampt, sorry (verlegt). Keine Entschuldigung, Achselzucken, das war es! Dann war klar, mein Vater sollte zur Beobachtung eine Nacht bleiben. Erneut meine Anmerkung, dass er seine Medis nehmen, sein Insulin spritzen und etwas essen muss danach. Antwort, O-Ton: Abendbrotzeit ist vorbei. Da war es dann bei mir vorbei. Ich hatte wenig bis gar keine Lust mehr, mich weiterhin mit Ärztinnen und Personal zu umgeben, welches eh kein verständliches Deutsch sprach und offensichtlich auch nicht wirklich gewillt war, Menschen auch wie solche zu behandeln und ihnen zu helfen. Ich habe mit meiner Mutter zusammen meinen Vater angezogen, der im Übrigen immer noch im Schlüppi da lag und sind noch in der Nacht nach Hamburg gefahren.
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Unfallchirurgie
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Aua2018 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Dauer der Behandlung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Das Krankheitsbild nicht richtig erkannt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Unter grissen Schmerzen wurden beide Finger versucht zu richten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Der Patient wird gar nicht angesprochen ob er Schmerzen hat.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Die Röngtengeräte sind lange nicht auf den neusten Stand)
Pro:
Mir wurde gleich ein Bett gebracht nachdem ich im Flur Kreislaufprobleme bekam
Kontra:
Ausländische Mitarbeiter die unkompetent und nicht die deutsche Sprache beherrschen
Krankheitsbild:
Gebrochene Finger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 26.06. nach einen Arbeitsunfall unter Schnerzen mit 2 gebrochenen Fingern in die Notaufnahme eingeliefert. Folgende Punkte fielen mir negativ auf:
- bei der Anmeldung wurde telefoniert und anschl. in aller Ruhe am PC das Ergenis eingegeben ohne mich zu beachten, egal wieviel Schmerzen der Patient hat.Keine vorherige Abfrage auch nicht nachdem ich berichtet habe, dass ich auf den Kopf gefallen bin.
- beim Röngten hatte die schlecht deutsch sprechende Mitarbeiterin mich 2 x gefragt welche Hand denn die Kranke ist, nachdem sie selber meine Hand geröntgt hätte. ( war insgesamt 4 x zum Röntgen bei ihr)
- der Assistenzarzt, der auch kaum deutsch konnte nach dem 2.Röngten erst festgestellt das mein 2. Finger auch gebrochen ist. Angelegter Gips wieder runter und dann wollte er meine beiden gebrochenen Finger was man hätte sehen müssen sofort operiert werden müssen, versucht durch kräftiges Ziehen einzulenken. Was sehr sehr schmerzhaft war.2. Gips wurde von der Arzthelferin viel zu fest angelegt. Hatte einen Tag später ein blaue Hand und die Hämatome konnten gar nicht ausweichen.
Fazit: ich werde nie wieder in die Notaufnahme ins Heideklinikum. Mein Handchirug in Rotenburg hatte mich 2 Tage später 3 Stunden operiert und seine Aussage war nur: hätte jeder Arzt sehen müssen das nur eine OP sinnig ist.
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Unfallchirurgie
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gast08152 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Bemühtes Personal
Kontra:
Kommunikation, Sauberkeit
Krankheitsbild:
Gequetschter Fuß, gebrochener Zeh
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärzte, die nicht ausreichend die Krankenblätter lesen, einander in ihren Aussagen widersprechen. Mehrfach täglich die gleichen Fragen, die bereits in diersen Formularen erfasst wurden. Überängstliche Jungärzte, die übers Ziel hinausschießen und am liebstenalles und jeden sofort operieren wollen (einen gebrochenen Zeh z.B.). Allerdings bemühtes Personal. Aber irgendwelche Aussagen zu voraussichtlicher Uhrzeit, Dauer und sonstigem kann man getrost überhören-es kommt es immer anders.
Einer nahezu hilflosen Patientin im gleichen Zimmer wurde fast das falsche Medikament gegeben, eine andere immer wieder vertröstet, als es um den OP-Termin ging. Ich hatte weder das Gefühl, auf kompetente Ärzte zu treffen (alles Jungärzte, viele davon nur sehr schlecht Deutsch sprechend) noch gut aufgehoben zu sein. ich möchte da nienienie als Notfall hinkommen und mich nicht äußern können....
Mein Highlight des Aufenthalts war die Reinigung der Zimmer: Da wurde von der Mitarbeiterin ein Liter Wasser auf den Boden geschüttet und der dann mit einem schmutzstarrenden Mop im Zimmer verteilt.
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Unfallchirurgie
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PERenard berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Außen Eindruck
Kontra:
Hygiene und Kompitenz
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Klinische Notaufnahme:
Erst muß der sich der Patient anmelden, dann ein langes warten.
Arzthelfer liefen viele herum aber alle taten nichts die privat Gespräche waren wichtiger.
Arztversorgung:
Ein schlecht "Deutsch" sprechender Arzt gab Anweisungen nach Rücksprache mit einen anderen Arzt die nicht stimmten und Falsch waren.
Hygiene:
Arzthelfer wollte im Flur einer anderen Patientien Blutabnehmen und das im Warteflur vor allen anderen Patienten und ohne jeglicher Hygiene Einhaltung.
Eine Patientin verlor Blut im Warteflur. Eine mindesten 5m Bluttropfenspur. Eine Arzthelferin wischte das Blut (Verwischte) mit einem Klinextuch dann auf.
Hygiene in einem Krankenhaus sieht anders aus.
Bei 1. Std Aufenthalt als Begleiter einer Notaufnahme ist dieses Krankenhaus nicht zu Empfehlen.
Da noch ein paar andere Sachen während meines im Haus aufgefallen sind.
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Unfallchirurgie
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158ela berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin nach 5 Stunden Wartezeit in der Notaufnahme wieder gegangen. Eine Ärztin, die zwischendurch immer auf die Station gerufen wurde. Was hat das mit Notaufnahme zu tun. Ein Patient mit Blutvergiftung wurde zu um 11:30 Uhr bestellt, um 20:30 saß der Mann immer noch in der Notaufnahme. Ein zweijähriges Mädchen mit Schnittverletzung, musste sieben Stunden ausharren. Es ist eine pure Frechheit...nie wieder dieses Krankenhaus.
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Unfallchirurgie
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sammydeluxe berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meiner Tochter und Enkelin,im Serengeti Park,im Urlaub.Dort ist die kleine aus dem Bett gefallen und wir sind die Nacht,zum 09.07.14,in die Notaufnahme gefahren.Sie hatte Schmerzen in der linken Schulter,was der Arzt sich auch gleich anschaute.Die Kleine war so übermüdet,das sie gar nichts sagen konnte,sie hat nur geweint vor Schmerzen,weil der Arzt sie,in meinem Beisein,nicht gerade vorsichtig angefasst hat.Dann mussten wir zum Röntgen,die Kleine hat sich total gewehrt und der Röntgenarzt war genervt.Ich,als Oma,war mit im Raum und da sagte der Arzt,er hätte die Nacht was Besseres zu tun..was denn?..im Bett zu sein? Was meinen Sie,wo meine dreijährige Enkeltochter morgens um 3 Uhr,gerne sein möchte?Da es mit dem Röntgen nichts wurde,sollte die Kleine dort bleiben.Auf keinen Fall,meine Tochter hat lieber die Unterschrift in Kauf genommen.
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Unfallchirurgie
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Knie0 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
lange Wartezeiten, nicht kompetente Ärzte, wenig Interesse am Patienten, Mangel an Kommunikation zwischen Arzt und Schwestern.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sonntagnachmittag wurde ich als Patient mit sehr dollen Schmerzen und Verdacht auf Muskelfaserriss eingeliefert, so lautete der Bericht der Krankenschwester.
Als ich dort ankam, wurde mir ein nettes "Hallo" entgegen geworfen und dann musste ich erst einmal gute 20 Minuten auf den behandelten Arzt warten. (Wobei ich die Krankenschwestern gesehen habe, wie sie Kaffee getrunken haben, Dreistigkeit!).
Nach den oben gegannten 20 Minuten erschien der Arzt und sagte mir , ich sollte einmal aufstehen was aber nicht funktionierte sodass ich beinahe auf dem Boden zusammenbrach, ohne das auch nur irgendwer sich dafür zuständig gefühlt hatte mir zu helfen.
Daraufhin wurde ich zum Röntgen gefahren, wo ich wieder über eine halbe Stunde warten musste in der hintersten Ecke..
Nachdem die Röntgenbilder entwickeln waren, wartete ich wieder geschlagene 20 Minuten auf den Arzt, der mir dann die Diagnose stellte, ich hätte einen Muskelfaserriss, was aber gar nicht so schlimm sei! (Die Zeiten erwähne ich nur, da ich mit dem Krankenwagen eingeliefert wurde!)
2 Tage später , als ich bei einem anderen !Arzt! war , der mich sofort zum MRT überwies, stellte sich raus das ein Riss des vorderen Kreuzbandes war mit Anriss der medialen Seitenbänder sowie ein verdrehtes Knie.
Das nochmal zur Diagnose..
Man muss wirklich leider sagen, das ist weder kompetent noch zurechnungsfähig..
Das ist einfach schwach und arm und dürfte nicht als Krankenhaus bzw. Notaufnahme bezeichnet werden.
Ich möchte nur kurz was anmerken...
Solange der Arzt nicht in der Ambulanz ist, können und dürfen die Krankenschwestern nicht Behandlungen und Untersuchungen durchführen...warum ist dann dreist Kaffee zu trinken?? Und eine halbe Stunde Wartezeit an einem Sonntag, wo nur ein Arzt für die ganze chirurgische Abteilung und Ambulanz zuständig ist, finde ich ziemlich gut!
Zugegeben ist das mit Diagnose echt scheiße....
Nie wieder dieses Krankenhaus!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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paule007 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Sportunfall hat der Arzt die Diagnose gestellt,es sei ein Muskelfaserriss.Die Verletzung entpuppte sich 2 Tage später als Kreuzbandriss und Anriss der medialen Seitenbänder sowie ein verdrehtes Knie.Weder die Behandlung noch die Betreuung waren entsprechend.Die Untersuchung wurde als sehr schmerzhaft empfunden.Nach zweimaligen Aufforderungen des Patienten zum Toilettengang
wurde nicht Folge geleistet.
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Hey Punker, also ersteinmal solltest du die Hintergründe der langen Wartezeit hinterfragen. In einer Notaufnahme wartet man auch mal länger. Vielleicht hatten die Schwestern viel zu tun! Hast du dich denn auch mal an das Beschwerdemanagement der Klinik gewendet?
Dann solltest du, anstatt hier etwas zu schreiben, die deutsche Rechtschreibung lernen!
Geh arbeiten, dann weisst du wie es im Leben so läuft. Es meckern immer nur die, die sonst nichts zu tun haben.