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BNWIAIS berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
vereinzelt nettes Personal, was sich gut kümmert
Kontra:
Pflegepersonal , Ärzte
Krankheitsbild:
Lungenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War dort mit einer Lungenerkrankung
- Pflege absolut Inkompetent, dort wurden alte und demente Menschen angeschrien und in ihren Ausscheidungen liegen gelassen
- Man wird von Pflege beleidigt und als bescheuert bezeichnet, teilweise während man dabei ist
- Schmerzmedikation oder Medikamente gegen Übelkeit werden z.T. von Pflegepersonal verweigert.
- Oberärztin und Stationsärztin , dessen Name ich gerne nennen würde absolut unverschämt, man wird wie ein Kind behandelt und wenn man nachfragt, wird einem suggiert dass man dumm ist und hier nichts zu sagen hat.
- Medikamentenverwechslungen 2x
- Man ist zuhause besser aufgehoben
- Es wird von der Pflege verweigert, das Bett neu zu beziehen obwohl es schmutzig ist
Kein Krankenhaus für alte pflegebedürftige Menschen
Innere
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bugi73 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bewußtlosigkeit, Bauchschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine 100jährige Schwiegermutter, Pflegegrad 4 wurde vom 5.07.24 bis 10.07.24 mit nicht Ansprechbarkeit und vom 13.07 bis 19.07 mit unklaren Bauchschmerzen ins AKH eingeliefert. Beide Male lag sie privat auf der Station 4c.Sie ist schwer pflegebedürftig, sieht und hört schlecht und ist nicht in der Lage sich selbst zu versorgen. Bei unseren täglichen Besuchen stand meistens das Mittagessen kalt auf dem Nachttisch, da sie nicht in der Lage war alleine zu essen. Ich habe sie dann mehrfach mit Joghurt oder Eis gefüttert. Auch lag sie nur mit Windel und einem Shirt bekleidet im Bett. Die Tasche mit ihren Sachen stand nicht ausgepackt auf einen Tisch. Die ganze Situation war absolut entwürdigend. Ich habe dann ihre Sachen mal in den Schrank geräumt , was zur Folge hatte, dass sie nach der 1. Entlassung am 10-07 mit leerer Tasche ins Pflegeheim zurück geschickt wurde. Wir mussten dann wieder ins Krankenhaus und ihre Sachen aus dem Schrank räumen. Ich habe mich dann beim Qualitätsmanagement des Krankenhauses beschwert und ea wurde mir zugesichert, dass meine Beschwerde absolut berechtigt war und sich für die mangelnde Unterstützung durch das Pflegepersonal entschuldigt. Damit wäre die Sache für mich erledigt gewesen, wenn sie nicht nach zwei Tagen wieder ins Krankenhaus eingewiesen worden wäre und wieder auf der gleichen Station 4c gelandet wäre. Die Zustände waren die gleichen. Tshirt und Windel, sehr langes Verweilen auf der Bettpfanne. Doch das Schlimmste war die Entlassung am 19.07. Sie kam mit Tshirt und Windel notdürftig zugedeckt mit einem Spannbetttuch, ohne Entlassungsbericht, ohne den für das Pflegeheim wichtigen Medikamentenplan und ohne eine Erstversorgung mit Medikamenten für das Wochenende ins Heim zurück. Ihre Tasche, die ich wohlweislich nicht ausgepackt hatte war dabei, nur ihre Zähne lagen noch auf dem Nachttisch. Dafür hatte man aber die Zugangsnadel im Arm gelassen. Ich kann nur davor warnen alte ,hilflose, pflegebedürftige Menschen dort einzuweisen.
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Ilo2024 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Professionelle ärztliche Behandlung und freundliches und aufmerksames Pflegepersonal. gut
Kontra:
Fällt uns nix ein.
Krankheitsbild:
Zwei Schlaganfälle, doppelseitige Lungenentzündung, Herzinsuffizenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zuerst: Mein Mann und ich können die diversen negativen Rezensionen überhaupt nicht verstehen. Unsere Schwägerin, Schwerst-Pflegefall, wurde mit einer doppelseitigen Lungenentzündung und anderen Infektionen aus dem Pflegeheim ins AKH eingeliefert. Sowohl die ärztliche Versorgung, als auch die Pflege von den immer freundlichen und ansprechbaren Schwestern, haben uns tief beeindruckt. Die Patientin wurde regelmäßig gewaschen und fachkundig versorgt und sogar gefüttert. Nach 8 Tagen schwerster Krankheit ist unsere Schwägerin friedlich eingeschlafen. So wie wir es als Angehörige bei unseren täglichen Besuchen erlebt haben, waren Ärzte und das Pflegepersonal immer ansprechbar. Wir danken zutiefst den Ärzten und dem Pflegepersonal für die professionelle und menschliche Behandlung. Herzlichen Dank.
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Mimi992 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Vater wurde auf der Station 3c für elf Tage bis zu seinem Tod gepflegt. Wir haben dort sehr nettes und auch engagiertes Personal kennengelernt. Besonders gut hat uns in dieser schwierigen Situation geholfen, dass dort zusätzlich Mittel der Aromatherapie zum Einsatz kamen. Wir sind sehr dankbar für die sehr gute Pflege, die ebenso sehr gute und einfühlsame Beratung der Ärzte und den tröstlichen Besuch des hauseigenen Seelsorgers. Vielen Dank für insgesamt sehr wohlwollende Betreuung!
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Vanuschky berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Nur durch die Schwester)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Durch den behandelnden Arzt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Behandelnde Schwester top
Kontra:
Behandelnder Arzt Katastrophe
Krankheitsbild:
Schmerzen im oberen Rückenbereich bis hin zum Magen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man kommt zur Notaufnahme dort ist der Empfang nicht besetzt. Man musste 4x klingeln, bevor jemand kommt. Dort wurde man nicht freundlich empfangen. Es wurde direkt gesagt, dass man 3 bis 4 Stunden warten müsste, da die Ärzte allesamt (Internist)bei Noffälle sind. (Es ist schwer zu glauben,
dass kein Arzt da war. Es ist eher davon auszugehen, dass die Ruhe oder geschlafen haben) Nach der Wartezeit wurde man, zumindest von einer freundlichen Schwester, hereingerufen. Nach der Behandlung und weiterer Wartezeit kommt der behandelnde Arzt zu einem, geht in den Behandlungsraum. Das erste, was dieser unfreundliche Arzt gesagt hat: warum man überhaupt hier wäre und schaute demonstrativ auf die Uhr. Des weiteren gab er mir Schmerzmittel, sagte desinteressiert wie ich die nehmen soll und ich sollte das nächste Mal meinen Hausarzt oder Orthopäden, nee am besten den Hausarzt aufsuchen. So nach dem Motto, xdeine Blutwerte sind okay, warum bist du hier???war so unverschämt von dem Arzt, dass ich eigentlich eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen müsste. Ich hatte auch kein Vergnügen, mich um 03.45 uhr in die Notaufnahme zu setzen. Nur, wenn man so Schmerzen bekommt, die einen nicht mehr schlafen lassen,
muss man das doch abklären, oder?? Es hätte ja auch eine Lungenentzündung sein können!Hätte man dann zu mir auch gesagt, Warum ich hier bin??? Dieses Verhalten würde einem Privatpatienten nicht passieren.
Sicherlich ist der Beruf stressig, aber die Notaufnahme war heute morgen um 03.45 Uhr nicht so voll, als dass es hätte die lange Wartezeit gerechtfertigt.
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Moppel732 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alles wurde genau und in Ruhe erklärt)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Betreuung der Patientin sowie der Angehörigen
Kontra:
Coronatest in der Ausnahmesitution Mutter lag im Sterben was nicht absehbar war
Krankheitsbild:
CO2 Koma bei COPD im Endstadium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Betreuung der Patientin sowie der Angehörigen auf der Intensivstation:
Unsere Mutter lag im Sterben. Es wurde sich sehr liebevoll gekümmert. Man hat alles getan was möglich war. Mehr ging nicht. Auch wir als Angehörige wurden ernst genommen. Jede Frage wurde in Ruhe und ausführlich beantwortet. Wir wurden mit Getränken versorgt und wir durften unsere Mutter quasi bis zum Schluss begleiten. Wir haben uns sehr aufgehoben gefühlt. Ein ganz großes Dankeschön dafür.
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Yvonne832 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (bestens.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
das Personal - die machen einen guten Job
Kontra:
das Krankenhaus ist immer sehr voll - aber das ist im Winter wohl normal
Krankheitsbild:
Nachbehandlung Infarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste nach einem akuten Infarkt zu Nachbehandlung wieder ins Allgemeine Krankenhaus Viersen. Diesmal lag ich auf der Innere Station. Auch da waren die Ärzte und Schwester nett und haben mir geholfen - und das, obwohl es sehr voll war. Danke.
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Innere
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Henkel1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen weil ich keine Beratung hatte)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Die medizinische Versorgung war hervorragend)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (kann sicherlich noch Optimiert werden)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
gute, schnelle und professionelle medizinische Hilfe
Kontra:
mangelnde Kommunikation
Krankheitsbild:
akute Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Juni 2018 war ich für sieben Tage in der Klinik. Mein Eindruck - Kompetenz gepaart mit Ruhe und Freundlichkeit ist die beste Voraussetzung für eine gute Genseung. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.
Einen Vergleich kann ich mangels Erfahrung nicht ziehen.
Ich kam als Patient mit akuter Atemnot in die Notaufnahme der Klinik, dort wurde mir mit ärztlicher Fachkompetenz und menschlichem Charakter geholfen auch die darauffolgende intensivmedizinische Versorgung war ohne weitere Komplikationen für den Patienten gut organisier und abgelaufen. Nach der Verlegung auf Normalstation konnte ich mich recht schnell erhohlen.
Ein Lob und ein dickes Dankeschön für die Einsatzbereitschaft des Pflegepersonals der Station 4c.
Ein Lob und ein Dankeschön an die Damen des Service, die immer Höflich und Freundlich waren und den Patienten mit Essen und Getränke versorgten.
Das einzige was ich während meines Aufenthaltes beanstande, ist die mangelende Kommunikation zwischen Stationsarzt und Patient.
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Innere
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Yvonne832 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Spezialisten für Krebs)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
medizinische Versorgung, Pflege und auch die Verwaltung
Kontra:
fällt mir nichts ein
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde wegen Darmkrebs im Allgemeinen Krankenhaus Viersen behandelt. Sie war sehr zufrieden und ich auch. Schwester und Ärztes waren nett und sehr kompetent. Besonders die Station 3 B war sehr angenehm. Ich würde da selbst auch hingehen, wenn ich etwas hätte.
Rundum alles gut !
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Innere
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Wutz44 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich habe als Patientin auf der Station 3 gelegen, das gesamte Pflegepersonal war sehr nett und auch sehr bemüht, allerdings gab es dort eine Servicekraft, die für die Essensausgabe zuständig ist, für diese Person fehlen mir heute noch die Worte......so etwas lautes, ordinäres, billiges und ungepflegtes ist mir nie zuvor über den Weg gelaufen.....schließlich sprechen wir hier vom Umgang mit Menschen, insbesondere kranken und alten Menschen.
Deshalb bitte beim Service etwas mehr darauf achten, dann ist man als Patient perfekt aufgehoben!
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Innere
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wilhelmina62 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unhöflich)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ärzte waren immer unauffindbar)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Entlassung erfolgte zwischen Tür und Angel)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (nicht erfahren)
Pro:
nichts
Kontra:
keine Betreuung und Begleitung
Krankheitsbild:
Herzflimmern,erhöhte Schilddrüsenfunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde ins Krankenhaus eingewiesen, um sie auf entsprechende Medikamente einzustellen, was nur unter ärztliche Aufsicht im Krankenhaus zu erfolgen hatte. Ihr Zustand war bis dahin so, dass sie ihren Hausstand mit Garten selbst bewerkstelligt hat und auf keine fremde Hilfe angewiesen war. Ihr Zustand im Krankenhaus hatte sich in dieser Zeit verschlechtert, trotzdem wurde sie nach einigen Tagen entlassen. Ein paar Tage nach ihrer Entlassung, war ihr Befinden noch schlechter, dass wir eine erneute Einweisung für nötig hielten. Doch zu unserem Entsetzen haben die Ärzte und auch das Pflegepersonal mit ziemlichen Unmut darauf reagiert, weil sie keinen weiteren Handlungsbedarf sahen. Meine Mutter wurde wieder entlassen, in einem Zustand den man mit Worten kaum beschreiben kann. Sie konnte Getränke und Essen nicht mehr bei sich behalten und trug in der Zwischenzeit Pampers, weil sie heftigen Durchfall hatte. Wir haben sie dann ein paar Tage zu Hause gepflegt und auf eine erneute Einweisung in ein Krankenhaus gedrängt. Sie kam in ein anderes Krankenhaus, wo man ihren Zustand nicht mehr verbessern konnte und sie letztendlich verstorben ist. Mein Fazit ist, dass das zuständige Personal, keinen Bedarf an kranken, hilfebedürftigen Menschen hat, die vielleicht Arbeit machen könnten. Meine Meinung ist, dass diese Leute, auch wenn das ein harter Job ist, ihre Menschlichkeit total verloren haben und froh sind, wenn die Patienten entlassen werden. Doch jeder Mensch hat eine Mutter, daran sollten sie denken...Ich kann dieses Krankenhaus nicht empfehlen.
zunächst möchten wir Ihnen unser aufrichtiges Beileid zum Verlust Ihrer Frau Mutter aussprechen!
Auch wenn wir einen negativen Verlauf bei einer Erkrankung leider nicht immer aufhalten oder umkehren können, ist doch das Wohl der Patienten unser höchstes Ziel und unser wichtigster Auftrag! Wir begegnen sowohl den Patienten als auch ihren Angehörigen und Besuchern mit Kompetenz auf der einen, mit Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit auf der anderen Seite.
Offensichtlich wurde Ihnen gegenüber -zumindest partiell- konträr agiert. Das können wir nicht akzeptieren! Wir finden jedoch keinen Zugang, wenn Sie uns nicht mit konkreten Daten zum Aufenthalt Ihrer Mutter versorgen.
Deshalb nehmen Sie doch bitte Kontakt zu unserem Beschwerdemanagement unter 02162/104-2112 bzw. [email protected] auf, damit wir die Chance bekommen, die Ereignisse aufzuarbeiten!
Herzlichen Dank im Voraus!
Ihr Team der Allgemeines Krankenhaus Viersen GmbH
TOP-Pflegepersonal ! Glückwunsch
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Innere
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Dülkenforever65 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (alles TOPPI)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (leckeres Essen (laut meiner Schwester))
Pro:
Pflege / Pflege( Pflege
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gutes Krankenhaus mit echt nettem und freundlichem Pflegepersonal. Trotz vollem Krankenhaus wegen Grippewelle haben die Pflegekräfte meine Schwester toll umsorgt. So etwas Liebevolles haben meine Schwester und ich noch in keinem anderen Krankenhaus erlebt.
Daher muss ich wirklich sagen: Leute, geht ins Allgemeine Krankenhaus in Viersen, weil man sich einfach wohl fühlt und gesund wird. Selbst im größten Stress gibt's noch etwas Nettes.
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Innere
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am-niederrhein berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (zum sterben nach hause geschickt)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (zum sterben nach hause geschickt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (zum sterben nach hause geschickt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (zum sterben nach hause geschickt)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
zum sterben nach hause geschickt
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Sollte auf Tabletten eingestellt werden.
Auf nachfragen wurde einem gesagt das man ein Krankenhaus ist und kein Pflegeheim.
Stuhlgang wurde nicht untersucht , obwohl Blut im Stuhl war.
Wurde nach Hause geschickt, ende vom Lied...
Der Körper ist so geschwächt gewesen, das man gestorben ist.
wir bedauern jede Kritik, haben aber den Anspruch, zugrunde liegende Sachverhalte zu untersuchen und lückenlos aufzuklären. Dass Fehler passieren, können wir nicht ausschließen. Aber einem Wiederholungsfall maximal vorbeugen!
Hierzu ist es erforderlich, dass Sie uns mit konkreten Aufenthaltsdaten versorgen. Bitte nehmen Sie deshalb Kontakt zu unserem Beschwerdemanagement unter 02162/104-2112 bzw. [email protected] auf.
Herzlichen Dank im Voraus!
Ihr Team der Allgemeines Krankenhaus Viersen GmbH
Jederzeit wieder
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Innere
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rochelle berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
99 Prozent
Kontra:
Kopfkissen sind grenzwertig
Krankheitsbild:
Blinddarmdurchbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde Sonntag nachmittag mit starken Schmerzen eingeliefert und 3 Stunden später operiert. Blinddarmdurchbruch. Ich habe dann 8 Tage auf Station 2A gelegen. Die Ärzte waren alle sehr nett, höflich und haben meine Fragen jederzeit beantwortet. Das Personal ist der Hammer. ALLE sind sehr nett, hilfsbereit, freundlich und höflich. Ich habe zu keiner Zeit auf irgendetwas warten müssen. Immer war schnellsten jemand für mich da. Auch das Küchen und Reinigung Personal ist toll.Danke an Station 2A
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Innere
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traurigerfreund berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sehr schlecht
Kontra:
noch Schlechter
Krankheitsbild:
unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Freundin wurde am Dienstag morgen den 05.04.2016 mit den Krankenwagen ins AKH Viersen gebracht,sie wurde dann auf die Station 2 Untergebrachtund wurde dann am Mittwoch auf die Station 3D Verlegt,seiddem ist nichts mehr gemacht bzw Untersucht wurden denn heute haben wir den 10.04.2016 und das sind 5 tage,und das ist eine sehr lange Zeit was ich Natürlich sehr schade finde.Auch ist das Gesammte Pflege Personal sehr Unfreundlich und nicht patienten orientiert, das gleiche muß ich leider auch von den Ärzten sagen denn sie könnten auch ein wenig mehr auf die Patienten zu gehen und auf klären wie es weiter geht und welche Untersuchungen gemacht würden.
Auch ist es unüblich von einem Krankenhaus das am Mittag noch das Geschir vom Frühstück in den Zimmern steht, und dann erst nach dem Mittag Essen abgeräumt wird,auch ist es nicht Üblich das die Patienten am Nachmittag 1 Tasse Kaffee oder Tee bekommen und dann der Kaffee/Tee wagen weg gebracht wird und die Patienten keine möglichkeiten mehr haben einen Kaffee bzw Tee zu Trinken. So etwas habe ich noch nie in einem Krankenhaus gesehen, und ich war schon in einige und weiß wo von ich Rede.Schade AKH Viersen wo es doch ein Vorzeige Krankenhaus sein soll.
Ich mache mir auch Gedanken darüber, diese Vorkomnisse mal mit der Presse zu Besprechen, zb Sonntags TIP oder Stadt Panorama damit die Öffendlichkeit auch von den Misständen im AKH Viersen auf Geklärt wird.
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Innere
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Enttäuscht21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (So Inkompetent das das schon an Körperverletzung erinnert! Danach bin ich einfach gegangen ab weg wen die ihre Arbeit nicht erledigen wollen unterschreibe ich auch nichts! Das Personal sollte man verklagen so fahrlässig gehen die mit Patienten um.)
Pro:
Kontra:
Das ist eine Unverschämtheit Personal lustlos rabiat und unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das AKH in Viersen wo so viel Geld investiert wurde zur "Verbesserung " ist der reinste MIST!!! Sowas habe ich noch nie erlebt sehr sehr sehr unfreundliche und demotivierte Schwestern.Ich 21j wurde von meinem Hausarzt direkt ins Krankenhaus überwiesen aufgrund Blut im Stuhl kreislaufkollabs erbrechen usw.Kam da um 9 Uhr morgens an halb tot in die Notaufnahme warte erst mal 2h auf die Aufnahme dan kam eine Ärztin endlich zur Untersuchung so und jetzt geht das Drama los die Ärztin hat mir ne std lang nur befragt dan hat sie tatsächlich angefangen bei GOOGLE nach Symptomen zu suchen ich war so erschrocken auf meiner Nachfrage was sie den da tuen würde kam nur seien Sie still als Arzt kann man sich nicht alles merken (ich war baff aber zu schwach um wieder nach Hause zu fahren.Dan kam ich auf Station 3b wo ich auf dem Flur mit 4 weiteren Patienten übernachten musste am Morgen sind 3 Menschen verstorben ( hohe sterbe Rate haben die da finde ich ) und am Abend erst nach zahlreicher Nachfrage endlich ein Zimmer.Die Visite wurde an dem Tag bei einer Dame die neben mir im Flur lag und bei mir übersprungen auf Nachfrage hies es erst jaja die kommt gleich es gibt ja so viel zu tun und wir sollen nicht so nervig sein!-.-
Einmal um die Ecke gegangen Zack sie sind kichernd mit anderen Ärzten im Büro und essen Kekse da wäre ich schon lange weg gewesen aber gut jeden Tag muss man den schwersten wegen Medikamenten hinterher laufen wie ein Hund und die werden auch noch so unfreundlich ich habe kollig artige stechende fast bis Ohnmacht Bauchschmerzen die aber nach 30-130min weg sind und nach meiner mehrfachen bitte nein betteln sie solle mir endlich was gegen die Schmerzen geben bekam ich nur eine pappige Antwort und sie kam nach 3h an und wollte mir was geben da muss ich mich entschuldigen aber wen das 4 Tage so läuft Platz mir auch der Kragen wollte auf die private verlegt werden sie hatte mich aber total ignoriert.
Die von der Verfasserin veröffentlichte Darstellung trifft nicht zu. Als Gegenmaßnahme hat unser Personal zwischenzeitlich bei der zuständigen Polizeibehörde Anzeige erstattet.
Ich glaube ihnen unzumutbare Zustände ,dann fahre ich lieber bis MG da wird man sofort geholfen ,die Ärzte und auch das Personal sind dort freundlich und sehr hilfsbereit,nie mehr Viersen
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Innere
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Erfahrung15 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter ist mit starken Schmerzbeschwerden notfallmäßig in das AKH eingeliefert worden. Sie ist stark pflegebedürftig und an Demenz erkrankt. Leider scheint das "spezielle Pflegekonzept", des AKH, mit welchem auf der Homepage geworben wird, nicht bei allen Pflegerinnen bekannt zu sein. Es gab sogar Aussagen im Beisein meiner Mutter, dass sie für eine Krankenhausversorgung eine Zumutung sei, zumal die Station 3b nur mit 4 Pflegerinnen besetzt sei. Meiner Mutter hätte es sehr geholfen, wenn man ihr vorab kurz gesagt hätte, was nun gemacht wird, dass sie keine Angst haben muss, aus dem Bett zu fallen, dann wäre es auf Grund ihrer Demenz vielleicht für sie besser einzuordnen gewesen, warum jetzt gerade wieder was an und mit ihr gemacht wird. Ebenso wäre eine Rücksichtnahme auf die bestehenden Schmerzen für meine Mutter gut gewesen: Sie wird an dem Arm, der Schmerzt angefasst um umgedreht zu werden. Dass hätte auch anders gehen können, in dem man am Rücken unterstützt. Sie kann sich auf Grund des Gesamtzustands und der Schmerzen nicht bewegen und auch nicht die Schwesternklingel nutzen. Dass Anreichen von Essen und Trinken ist nicht gewährt. Zum Röntgen wurde darum gebeten, dass ich als Angehörige mit komme, damit meine Mutter umgelagert werden kann, da man sie ja nicht alleine tragen könne.
Sehr geehrte Erfahrung15, wir bedauern Ihre Unzufriedenheit sehr und nehmen die von Ihnen geäußerte Kritik zum Anlass, unsere Mitarbeiter zum geschilderten Sachverhalt (insbesondere zum persönlichen Verhalten) zu befragen.
Einige strukturelle Hintergründe haben wir Ihnen soeben telefonisch erläutert, leider jedoch hatten Sie Ihren Kommentar bereits abgesetzt, bevor wir Ihnen die ein oder andere Informationen geben konnten. Das bedauern wir, hoffen aber, dass Sie uns wenigstens ein Stück weit und mit Blick auf die Gesamtsituation etwas Verständnis entgegenbringen können.
Fehldiagnose
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Wolfgang2801 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schwestern sehr freundlich!
Kontra:
Desinteresse oder Überlastung der Ärzte
Krankheitsbild:
Darmverschluß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde als Notfallpatient Sonntags mit starken Bauchbeschwerden und erbrechen sowie einem stark aufgeblähten Bauch mit dem KW in die Klinik gebracht. Der zuständige Arzt machte sich gar nicht erst die Mühe auf meinen Bauch zu schauen, er diagnostizierte eine " Magenschleimhautentzündung" Es sollte aber noch mal ein anderer Arzt kommen. zwischenzeitlich wurde ich geröntgt, OB. 9 Std. später kam der andere Arzt, sah allerdings nur auf die Karte und beschimpfte mich mit Worten " er hätte auch noch andere Patienten und wenn ich ein Notfall wäre, wäre er schon gekommen.Er diagnostizierte ebenfalls Magenschleimhaut ohne mir auf den Bauch zu schauen. Dann sagte er es Sollte eine Magen Spiegelung gemacht werden, allerdings Sonntags wird eh nichts gemacht, Montags ist schon alles Dicht, dann Dienstag. Dienstag bei der Spiegelung wurde mir dann das erste mal auf den Bauch geschaut, und dann ging es plötzlich super schnell, mit Taxi im Schlafanzug nach Dülken, Not OP, 8cm Darm entfernt. Ärzte in Dülken bestätgten das ich meinen Darm hätte halten können, wenn die in Viersen eine schnellere Korrekte Diagnose gestellt hätten. Viersen? Ich NIE MEHR!!!!!
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Innere
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GüntherW berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
1 (unerfahrener) Arzt in der Nacht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Statt besser ist es dort auch noch schlimmer geworden. Ich habe wie die meisten, dieselbe Erfahrung machen müssen. In der Nacht nur ein einziger, unerfahrener, schlecht deutsch sprechender Arzt! Das ist keine Ausnahme, sondern die Regel! Dazu noch ein unverbindliches, teilweise ruppiges Personal. Ich habe nichts gegen ausländische Ärzte, aber ich habe jedesmal Ärzte vorgefunden, die massive Verständigungsschwierigkeiten hatten. Das Krankenhaus ist für Menschen in Notfallsituationen eine einzige Zumutung !
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Innere
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arg berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (lebenswichtige Medikamente nicht erhalten)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Papiere verschwunden, CD eines andern Patienten mit Namen erhalten)
Pro:
Essen, Nachtschwestern
Kontra:
die ganze Station nur ein Caos
Krankheitsbild:
innere M2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nach Mitteilung der Patientin, langes klingeln bis mal eine Schwester kommt. Es wurden lebenswichtige Medikament(Schilddrüsenhormone) nicht verabreicht, da Medikamentenliste verschwunden. Makumarausweis nicht mehr auffindbar, keine Hilfe bei der Körperpflege, das haben wir dann selber abends übernommen.
Im vorigen Jahr war die Patientin auf der M3 und sehr zufrieden. Für uns steht fest, auf diese Station kommt von uns keiner mehr.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Poly62 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
sehr gute Pflege
Kontra:
Entlassungspapiere frühzeitiger aushändigen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch nach meinem zweiten Aufenthalt innerhalb drei Jahren (beim ersten mal lange intensiev) gebe ich die Bestnote eins. Angefangen von der spätabendlichen Aufnahme, der medizinischen Erstversorgung und der Übergabe an die M1 mit der Bettenbenutzung auf Station F2 fühlte ich mich mal wieder sofort gut aufgehoben. Das Pflegepersonal arbeitet kompetent, freundlich mit vollem Einsatz, ist den Patienten ein hilfreicher Ansprechpartner. In der medizinischen Betreuung wurde ich ausführlich informiert, meine Fragen zufriedenstellend beantwortet. Die Zusammenarbeit der Abteilungen Innere-Gynäkologie und Radiologie erfolgte unkompliziert. Leider gab es vom Zimmer keinen direkten Zugang für WC/Dusche. Die sanitären Anlagen auf dem Flur waren aber immer sauber. Eine freundliche Mitarbeiterin hielt die ganze Station in einem gepflegten Zustand. Angenehm war die elektronische Bettenbedienung, nur die Kopfkissen sollten ausgetauscht werden. Das Essen ist gut und reichlich, es besteht eine große Wahlmöglichkeit. Bei starker Belegung der Station würde ich empfehlen, die Nachtwache von 20.30 bis 22 Uhr mit einer zweiten Pflegekraft aufzustocken bis die Erstversorgung der Patienten für die Nachtruhe abgewickelt ist. Und alle Patienten, die unüberlegt Kritik aussprechen sollten bedenken dass sie sich im AKH nicht in einem vier Sterne Hotel aufhalten, sondern in einem Haus, wo die Wiederherstellung der Gesundheit Vorrang hat.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Thea66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (als Kassenpatient geht das gar nicht, als Privater schon)
Qualität der Beratung:
zufrieden (siehe oben, als Kassenpatient nicht,a ls Privater ganz ok)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
nettes Personal
Kontra:
Zustände wie in rumänischen Krankenhäusern
Erfahrungsbericht:
Als Notfall wurde ich mit dem RW eingeliefert und im Grunde insgesamt gut und freundlich untersucht.
Als stationärer Privatpatient wurde ich aufgrund von nicht vorhandenem Platz auf die "normale Station" gelegt, was mir in diesem Moment auch egal war. Als ich jedoch in diesem Raum lag und das WC (winzig klein) sah, wurde ich leicht unentspannt. FAKT ist: In diesem Raum lag zuvor ein schwerst infektiöser Patient. Ein Schild mit Desinfektionsmaßnahmen, die bei Betreten des Zimmers zu beachten sind, deutete vor der Türe darauf hin. Der Patient wurde aus dem Zimmer geschoben und unsere Betten (ohne das Zimmer zu säubern) direkt wieder rein. Das WC war vollgeschissen (sorry, aber anders kann man das nicht bezeichnen), Urinspuren standen und stanken neben dem WC, die Dusche verrostet und der Abfluß braun.
Die Schrank- Wände , neben denen mein Kopfbereich war, hatten Blutspritzer, die Wände selber waren verschmiert und längst anstrichbedürftig. Kein Kopfkissen- Kopfkissen seien alle. Bei Beschwerde über den Zustand des Zimmers wurde uns gesagt , dass dies einer Großdesinfektionsmaßnahme unterzogen worden sei. Nein, dem war nicht so.
Im Physiotherapiebereich wurde ich im Keller in eine verschmutzte Badewanne gesetzt mit Massagefunktion, der Raum war kalt, naß und ich hatte schon Panik, dass sich hinter der offenen Wand nicht nur abgestellte Möbel befinden (dieses Zimmer diente auch als Abstellraum) Als ich die Therapeutin darauf ansprach, auf die klebenden und schwarzen Ränder in der Badewanne meinte sie doch tatsächlich, dass dies Fasern von meinem schwarzen Bademantel seien!
Auf der Station ging es laut und hektisch zu und ich bewundere das Personal, dass es eigentlich - trotz dieser Widrigkeiten- dennoch freundlich war.
Nach 2 Tagen auf die Privatstation verlegt und da kam ich mir vergleichsweise vor, wie im 4-Sterne Hotel. DENNOCH: Einen solchen Komfort hat sich eigentlich jeder verdient und vorallem die Sauberkeit, die zu einer Genesung beitragen muss, vorallem in einem Krankenhaus.
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Innere
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nevermind berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (keine Erfahrung)
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:
Ich musste zweimal des Nachts mit meinem Vater in die innere Notaufnahme und zweimal hatten wir es mit jungen, überforderten Assistenz-Ärzten zu tun, die mit der Situation nicht nur medizinisch, auch im wertschätzenden Umgang mit Menschen in Notsituationen, augenscheinlich nicht zurecht kamen. Gerade nachts braucht es doch einen (lebens) erfahrenen Arzt! Ausser dem jeweiligen Assistenzarzt gab es keinen weiteren Facharzt der inneren Medizin!! Wir haben uns nur unsicher und ohnmächtig gefühlt, so dass wir am liebsten in ein anderes Krankenhaus gefahren wären. Der schlechte Ruf des Krankenhauses hat sich bestätigt und es sind aus meiner Sicht unhaltbare Zustände des Nachts.
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Innere
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Brina31 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (von Anfang bis Ende Inkompetent)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es fand keine statt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ärzte als fachliche inkompetente Laien)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Lange wartezeiten zur eigenen Bequemlichkeit)
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal, Ärzteschaft, Reinigungspersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde Ambulant hingehalten, wollten mich trotz eigenen Wunsches zu bleiben und hoffen auf Behandlung nach Hause schicken. Der Arzt fand es nicht für Notwendig nach mir zu sehen weil ihm sein Schlaf wichtiger war. Wirkte uninteressiert und gab alles der Pflege ab. Nach einer sehr langen jedoch nicht notwendigen Zeit wurde doch ein Zimmer zugeteilt. Es gab weder Beratung zu Zimmer noch zur Behandlung. Hygiene allgemein war eine Katastrophe vor allem im Badezimmer: Der Abfluss war offen und man blickte auf einen schwarzen Klumpen, die brause war vom Duschschlauch getrennt, die Toilette spülte nicht richtig ab, das Wasser drohte überzulaufen (schlecht bei Norovirus), es waren sowohl auf dem Fussboden als auch in der Toillette fremde Schamhaare, es gab weder Händedesinfektionsmittel noch Seifenspender. Die Freundlichkeit des Pflegepersonals sowie der Ärzteschaft sowie des Reinigungspersonal (welche mich ohne zu fragen Duzten) lies zu wünschen übrig. Die fachliche Kompetenz war miserabel und auf den Stand eines Mittelalterlichen Hospitals. Die Station M1 bitte Dringenst meiden aufgrund von miserabler Hygiene fehlender Freundlichkeit und null Beratung. Man wird Krank nach Hause entlassen mit einer Infektiösen beim Gesundheitsamt zu meldenden Krankheit.
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daggi14965 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nur die Intensivstation war super)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (eine sehr junge Ärztin sehr unerfahren)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
die Intensivstation top
Kontra:
Station 2M flop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater ist von Dülken nach Viersen nach einem Beckenbruch in dei Innere Abteilung Station 2M verlegt worden. Diese Station ist eine Zumutung für Angehörige und Patienten. Da mein Vater schwerst an Krebs erkrankt ist, sollte er die letzte Zeit die ihm noch bleibt, keine Schmerzen mehr erleiden. Dies wurde meiner Mutter auch vom Arzt zugesagt. Doch die Schmerzmedikation wurde von den Schwestern nach belieben eingesetzt so dass er sehr leidet. Außerdem wurde uns unterstellt, dass wir meinen Vater nicht nach Hause holen wollten und dass nach einen Vorfall wo mein Vater fast am eigenen erbrochenen verstorben wäre, wenn meine Mutter nicht zufällig reingekommen wäre. Danach 2x Intensivstation und dann die Aussage naja wenn er zu Hause gewesen wäre, dann wäre er wieder eingeliefert worden. Nun ist bei uns alles geregelt die Paliativmedizin steht der Pflegedienst kommt und mein Vater kann dass Hororkrankenhaus verlassen. Ach ja der Pflegedienst hat meinen Vater im Krankenhaus begutachtet und auch Sie waren von den Zuständen angewidert.
Die Sauberkeit ist auch so eine Sache, meinem Vater war am Sauerstoff angeschlossen und da ist ihm das Teil vom Kopf auf die Erde gefallen und die Schwester hob es auf putzte es ab und wollte tatsächlich es meinem Vater wieder anlegen. Viersener KH nie nie wieder
...ich bin übrigens selbst Krankenschwester, also weiß ich wovon ich rede.
Bloß nicht nach Viersen
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Innere
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Johnny123 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Abstimmung uner der Ärzten)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keine Organisation)
Pro:
Kontra:
Überfordertes Krankenhaus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin maßlos über dieses Krankenhaus enttäuscht. Sprechen Sie mit 4 Ärzten und Sie werden 4 unterschiedliche Aussgane erhalten!!
Mein Vater ist dort wegen Herzbeschwerden eingeliefert worden und diese ist auch recht schnell eingefangen worden, jedoch dann fingen die Probleme an. Am Tag der Herzkatheder wurde er per Ultraschall untersucht, da kein befund am Herzen festzustellen war. Dort hat man die Vermutung gehabt daß etwas an der Galle ist und er wurde am gleichen Tag nach Dülken verlegt. Nach CT und wieder Ultraschall ging es Ihm abends ging der Bluthochdruck wieder hoch. Die behandelnde Ärztin w überfordert und hat Ihn am Mitternacht in die Instensiv nach Viersen verlegen lassen. Dort sagten der Arzt auf de intensiv, nun wieder was anderes als die aus Dülken. nach der er auf die Station kam, hat diese wieder was anderes gesagt. Heute waren Ärzte aus Dülken da um meinen Vater für eine anstehende OP aufzuklären, von der die Stationsärzte aber wieder nichts wusste. Ich werde meinen Vater jetzt woanders verlegen lassen.
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Innere
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Gerda berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alte werden schlecht behandelt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 86 Jährige Tante musste morgens um 06,00 Uhr ihr Bett und Zimmer verlassen und hat in einem Sessel sitzend 11 Std. auf den Heimtransport warten müssen. Die Frau ist stark seh-behindert und kann aufgrund dessen kaum gehen. Sie war so fertig und geschwächt, das sie abends zuhause im Altenheim zusammengebrochen ist und bei diesem Sturz einen Beckenbruch erlitt. Wir " danken " dem AKH Viersen für diese
Fürsorge. Jetzt liegt sie im Krankenhaus Nettetal und wird dort hervorragend betreut.
Im yahre 1976-77 habe ich in dem Krankenhaus auf Gyn. und Geb. Abteilung als Oberarzt gearbeitet. Der Chefarzt war Dr. Sticker. Dann hatte ich in 6701 Maxdorf eigene Praxis gehabt. Icw wurde zu einer Patientin gerufen. Sie war kurz vor sterben. Habe Ambulance und die P. ihre Tochter angerufen. "Ihre Mutter ist schwer krank , kommen sie schnell" die Antwort der Tochter; "ich habe jetzt Besuch, kann nicht kommen." So traurig war es. Aber jetzt in 2008 ist die Tochter sicher bettlaegrig..... Warum betreuet die "GERDA" ihre Mutter nicht zu Hause? dr.üner Caglar ([email protected])
1 Kommentar
Sehr geehrte Wilhelmina62,
zunächst möchten wir Ihnen unser aufrichtiges Beileid zum Verlust Ihrer Frau Mutter aussprechen!
Auch wenn wir einen negativen Verlauf bei einer Erkrankung leider nicht immer aufhalten oder umkehren können, ist doch das Wohl der Patienten unser höchstes Ziel und unser wichtigster Auftrag! Wir begegnen sowohl den Patienten als auch ihren Angehörigen und Besuchern mit Kompetenz auf der einen, mit Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit auf der anderen Seite.
Offensichtlich wurde Ihnen gegenüber -zumindest partiell- konträr agiert. Das können wir nicht akzeptieren! Wir finden jedoch keinen Zugang, wenn Sie uns nicht mit konkreten Daten zum Aufenthalt Ihrer Mutter versorgen.
Deshalb nehmen Sie doch bitte Kontakt zu unserem Beschwerdemanagement unter 02162/104-2112 bzw. [email protected] auf, damit wir die Chance bekommen, die Ereignisse aufzuarbeiten!
Herzlichen Dank im Voraus!
Ihr Team der Allgemeines Krankenhaus Viersen GmbH