Hochtaunuskliniken gGmbH Usingen
Hattsteiner Allee 1-5
61250 Usingen
Hessen
22 Bewertungen
davon 13 für "Innere"
Schlechtestes Krankenhaus ever!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Unfähig!
- Krankheitsbild:
- Atemnot
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Schlechteste Krankenhaus in dem ich je war.
Medikationen werden vergessen oder sogar Falsch verabreicht, Untersuchungen werden vergessen, Ärzte sind sich nicht einig und die Informationen die man bekommt sind unterirdisch. Da Sterbe ich lieber wie nochmal in dieses Haus zu gehen!!
Vermeiden Sie dieses Krankenhaus mit hohem Blutdruck
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Das Personal ist sehr nett
- Kontra:
- aber völlig überlastet
- Krankheitsbild:
- hoher Blutdruck - 228 zu 128
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Fachbereich betrifft"Notfallaufnahme". Ich bin am 14.2.22 mit einem Rettungswagen in die Notaufnahme gebracht worden, weil ich einen Blutdruck von fast 220 zu 125 Hg hatte und außerdem starke Rückenschmerzen.Ich konnte kaum stehen,sitzen, liegen oder gehen. Da saß ich nun. Blutdruck stieg weiter, kein Arzt in Sicht und die Helferinnen entschieden, welche Mittel ´nun eingesetzt werden.
Ich bekam einen Tropf mit Schmerzmitteln, die aber nicht wirkten- Blutdruck stieg weiter an.Nach einem Glas Wasser mußte ich erst fragen. Nun immer noch kein Arzt in Sicht. Nach ca. 2 Std kam eine Internistin, und fragte wo die Schmerzen sind.Der hohe Blutdruck hat sie gar nicht interessiert. Nach über 3 Stunden, in denen ich weder sitzen noch liegen konnte - in einem Notaufnahmezimmer mit einer Liege und einem Besucherstuhl. Da ich nach 4 Stunden immer noch nichts zu Essen kaufen konnte,
weil es keine Kantien mehr gibt, wurde mir schlecht. Meine Frau brachte mir dann eingepackte Brote an die Tür. Den hohen Blutdruck,weshalb ich vom Retungswagen eingeliefert worden bin, interessiert weiterhin keinen. Nach ca. 4 1/2 Stunden kam dann ein Chirurg um meine Rücken und Beinschmerzen anzusehen. Den hohen Blutdruck interressiert weiterhin niemanden. Nach Röntgenaufnahemen vom Rücken und den Beinen wurde ich mit ein paar Medikamentenempfehlungen für meine Rückenschmerzen entlassen. Hoher Blutdruck - eigentliche Einlieferung - weiterhin kein Thema.
Bei solchen Akutfällen sollte man sich nicht in dieses Krankenhaus einliefern lassen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Freundlich und kompetent
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war im Februar 2020, 2 mal mit meiner Tochter in der Notaufnahme in Usingen.
Ich war vollstens zufrieden mit der möglichst kurzen Wartezeit und der sehr netten und liebevollen Aufnahme bei der Anmeldungen. Sehr nettes Personal, sowie sehr professioneller,kompetenter,fachlicher Umgang der Ärzte.
Wir haben uns gut aufgehoben und ernst genommen gefühlt.
Vielen Dank, dafür.
Behandlung ohne Aufklährung
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Neues Gebäude
- Kontra:
- Alles andere
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde Ende März 2019 wegen einer Lungenentzündung über die Notaufnahme stationär aufgenommen.
Dort wurde ohne die geringste Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen, ohne Berücksichtung von Vorerkrankungen (Weichteilrheuma, Hernie mit Upside-Down Magen) und ohne Abwägung anderer Antibiotika mit der Behandlung mit einem Flurchinolon begonnen. Eine Blutuntersuchung zur Feststellung des Erregers und Auswahl eines wirksamen Antibiotikums wurde zwar eingeleitet aber wohl nicht abgeschlossen. Zumindest war auch 2 Tage nach Beginn der Behandlung kein Ergebnis zu erhalten. Bereits am zweiten Tag wurde der Zugang in meinem Arm unbrauchbar. Anstatt einen weiteren Zugang z.B. in der Hand zu legen ("das machen wir hier nicht so gerne") wurde das Antibiotikum nun in Tablettenform verabreicht (trotz meines erheblich vorgeschädigten Magens, auf den ich mehrfach hingewiesen habe).
Von da an litt ich unter extremer Übelkeit und starken Schmerzen in Muskulatur und Oberbauch. Beides bekannte Nebenwirkungen des verwendeten Antibiotikums. Darauf habe ich täglich mehrfach hingewiesen.
Visiten fielen 2 Tage lang aus. Nach kaum 4 Tagen wurde ich überraschend und noch immer krank entlassen. Zugesicherte Abschlussuntersuchungen (EKG, Ultraschall des Bauches) wurden nur teilweise durchgeführt und nicht ausgewertet.
Fazit: Behandlung mit einem hochriskanten Reserveantibiotikum ohne Not, ich bin noch immer krank und leide unter starken Nebenwirkungen. Patientenfeedback blieb bisher unbeantwortet.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Parkplatz für Notfälle
- Kontra:
- Arroganter, inkompetenter Arzt
- Krankheitsbild:
- Magen-Darm -Grippe
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unterlassene Hilfeleistung vom Bereitschaftsarzt.
Bin heute gegen 12:45 Uhr bei der Bereitschaftsdienst gewesen. Habe vermutl. Magen-Darm Grippe. Der Bereitschaftsarzt war sehr arrogant und unfreundlich zu mir gewesen. Er hat mich ausgelacht und ständig ins Wort gefallen, als ich versucht habe mein Problem zu schildern.
Er hat mir gesagt, dass ich selberSchuld bin, weil ich am Freitag zum Hausarzt nicht gegangen bin,und er wollte nicht zuhören, als ich versucht hatte ihm zu erklären, dass der Arzt schon zu hatte. Er hat mit mir gestritten und war so ungehalten, dass ich sogar schon gezweifelt habe, ob er tatsächlich ein Arzt war. Er sagte, dass das einzige was er tun kann ist mein Bauch abzutasten und am Montag solle ich zum Hausarzt.
Jetzt bin ich zu Hause und muss ich mich noch den ganzen Samstag und Sonntag quällen,bis ich am Montag zum Hausarzt gehen kann. Verstehe nicht, wozu gibt es am Wochenende Bereitschaftsdienst wenn man trotzdem zum Hausarzt geschickt wird.
Die Mitarbeiterinnen an der Anmeldung waren auch unfreundlich.
Danke an alle, die meine Bewertung gelesen haben. Sorry, wenn Sie Fehler gefunden haben, bin nicht in Deutschland geboren;-)
LG Schneeflocke
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (da es keine Beratung zur Wartezeit gab , kam es zu keiner ärztlichen Beratung)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (es gab aufgrund überhöhter Wartezeit und Prioritätsentscheidungen (Kollege hat immer Vorrang) keine Behandlung)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wofür werden Termine vergeben? Andererseits soll es Ärzte geben, die den Patienten wegen unpünktlichem Erscheinen Kosten auferlegen)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (die Klinik ist neu, der Wartebereich ist normal ausgestattet, Wo ist das Qualitätsmanagement für den Patienten?)
- Pro:
- Kontra:
- Mitarbeitern fehlt Schulung im Zeitmanagement, was hilft da eine neue Klinik. Wer überwacht überzogene Wartezeiten/ Qualitätsmanagement?
- Krankheitsbild:
- Vorsorgeuntersuchung Magen und Darm
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Wochenlange Wartezeit für Magen- und Darmspiegelung (Vorsorge)und Probleme mit dem Zeitmanagement am Untersuchungstag!
Ausgabe des Rezeptes zur Vorbereitung des Magens und Darms werden nur von einer Mitarbeiterin ausgehändigt, diese arbeitet erst ab 9:00 Uhr.
Zusätzlich erhalte ich "persönliche Unterlagen" die mich aufklären über die Untersuchung. Auffallend dabei ist, dass ich Unterlagen von einer mir unbekannten Person ausgehändigt bekam. Eine Erklärung bei der Abgabe dazu gab es nicht.
Lange Wartezeit bei der Anmeldung (25 Minuten) nur um zu sagen, dass man jetzt da ist. Noch sei man ja pünktlich. Nach einer 50 Minuten Wartezeit, frage ich höflich nach, mit wieviel Wartezeit denn zu rechnen sei. Man antwortet mir, Sie sind doch viel zu früh, haben Sie nicht Termin ab 11:15 Uhr? Ich verneinte höflich und verwies auf die Termineintragungen unter denen ich die ganze Zeit geführt wurde. Man eröffnete mir, dass es bestimmt noch 1/2 Stunde dauert. Kurze Zeit später setzt sich eine Ärztin hinter mich. Sie sprach zu einer Arzthelferin mein Mann wollte eigentlich längst um 11:10 Uhr da sein. Nach ca. 20 Minuten kam der Gatte. Mit der Eröffnung der Gattin, wir müssen noch kurz zu dem Arzt herein.
Natürlich müssen wir NORMAL Sterbichen uns mit diesem Schicksal abgeben, dass der geschätzte Kollege, trotz Termin eine Stunde später wie ich " natürlich" nach eintreffen innerhalb von zwei Minuten zum Gespräch gebeten wird.
Tolles Zeitmanagement wenn man einen Doktor Titel trägt, aber wehe dem der diesen nicht hat.
Aus Verärgerung über diesen Zwischenfall bin ich mit freundlichstem Gruß an Herrn DOKTOR unverrichteter Dinge gegangen, nachdem ich insgesamt eine Zeit von 1 Stunde und 40 Minuten auf meine Untersuchung gewartet habe.
Bin halt kein DOKTOR.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schwere Lungenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater (76 Jahre) wurde vor ca. 3 Wochen hier mit schwerer Lungenentzündung als Notfall aufgenommen. Er hatte ca. 39° Fieber und war sehr schwach, weshalb er einen Katheder für den Urin und Infusionen bekam. Außerdem wurde er mit Antibiotika u.a. behandelt, und dadurch konnten die Entzündungswerte, mit den Worten der Stationsärztin "in den Griff bekommen" werden. Nur zwischendurch hier 2 "Anekdoten" aus dem Stationszimmer: Nach 2 Tagen schrieb mir die Krankenschwester die Tel.-Nr. meines Vaters (Kliniktel.) auf. Danach probierte ich die Nummer aus und es meldete sich ganz ungehalten jemand im OP. Am selben Abend informierte mich die Krankenschw. ich müsse am nächsten Morgen ganz dringend den Chefarzt anrufen nachdem sie sich von meinen Namen vergewissert hatte. Am nächten Tag sagte sie mir, sie habe mich mit dem Sohn des Bettnachbarn meines Vaters verwechselt (der Zimmernachbar hatte einen vollkommen anders lautenden Namen). Am 5. Tag ruft mich mein Vater sehr aufgeregt an, und sagt "die wollen mich heute noch rausschmeissen". Er wird dann wirklich kurz danach entlassen mit dem Befund "in gutem Allgemein-Zustand". Tatsächlich hatte mein Vater schwarzen Urin (im Kathederbeutel sichtbar), seine Nieren- und Leber-Werte hatten sich sehr stark verschlechtert, und er war zu schwach um aufzustehen und konnte nicht alleine auf die Toilette gehen. Meine Mutter mußte deswegen kurzfristig die Diakonie um Hilfe bitten, aber das Schlimmste war, daß mein Vater ein paar Tage später als Notfall mit akut drohendem Nierenversagen in die Intensivstation im KKHS Bad Homburg eingeliefert werden mußte, und dort haben die Spezialisten des Hauses mehrere Tage um das Überleben meines Vaters gekämpft. Wie es jetzt aussieht wohl mit Erfolg, aber durch all diese Torturen ist er immer noch sehr schwach, und noch ist nicht klar, ob er in nächster Zeit REHA-fähig wird.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- fachkompetent, tolles Team (Ärzte und Pflegekräfte), kurze Wege
- Kontra:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Aufgrund seiner schweren chronisch obstruktiven Lungenkrankheit leidet mein 73-jähriger Vater an häufigen Infekten der Atemwege. Ein solcher Infekt kann bei der Schwere seiner Grunderkrankung selten ambulant behandelt werden, sondern bringt fast immer eine Krankenhauseinweisung mit sich. So auch wieder Ende Dezember 2011 – mit akuter Luftnot wurde er mit dem Krankenwagen ins Usinger Krankenhaus gebracht. Schnell wurde klar, dass er eine schwere Lungenentzündung entwickelt hatte, die sich auf beide Lungenflügel ausgedehnt hat. Mit seinem vorgeschädigten Lungengewebe wurde die Situation zusehends kritisch und lebensbedrohlich, sodass er zwei Tage nach der Krankenhauseinweisung auf die Intensivstation verlegt wurde. Der Gesundheitszustand war dramatisch schlecht, mein Vater stand kurz vor einer invasiven Beatmung. Das Team rund um den Chefarzt, die Oberärzte hat meinem Vater das Leben gerettet! Dank eines wohldurchdachten Therapieplans schwebte mein Vater nach wenigen Tagen nicht mehr in Lebensgefahr, und sein Gesundheitszustand hat sich stabilisiert. 1000 Dank! Ein riesiges Dankeschön und größte Anerkennung gilt auch dem Pflegepersonal, das sich so fürsorglich, einfühlsam und kompetent um meinen Vater gekümmert hat – vielen Dank! Ich bin wirklich froh, dass es so nah bei meinen Eltern ein so kompetentes Krankenhaus gibt. Mein Vater wurde im Anschluss an den fünfwöchigen Aufenthalt in Usingen auf Anraten des Arztes für weitere zwei Wochen in eine Lungenfachklinik verlegt. Inzwischen ist er wieder zu Hause, und es geht ihm fast so gut wie vor der Lungenentzündung. DANKE!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Beratung
- Kontra:
- Nichst
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mir vor 2 Wochen die Gallensteine operieren lassen rund war insgesamt sehr zufrieden mit der Behandlung und dem Heilungserfolg in der Usinger Klinik.
Meine Bedenken wegen der OP waren unbegründet. Krankenhauskeime habe ich keine gefunden. Nach 3 Tagen wurde ich entlassen.
Danke dem ganzen Team Dr. Oldorf.
Weiter so!
A.D.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (kann ich nicht viel zu sagen)
- Pro:
- Sehr familiär, supernettes Personal
- Kontra:
- leider sehr altes Krankenhaus
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einem Insektenstich mit gravierenden Folgen brachte man mich auf die Intensivüberwachung ins Usinger Krankenhaus. Nachdem ich am folgenden Morgen mit Schläuchen im Hals aufgewacht bin, erklärte man mir sehr freundlich und liebevoll wo ich bin und vor allem das meine Kinder versorgt sind und mein Mann über alles Bescheid weiß. In diesem Moment für mich das Wichtigste. Ich fühlte mich sehr wohl und betreut. Mein Arzt hat mir später erzählt was eigentlich passiert ist. Sehr ruhig, sehr angenehm. Vielen Dank nochmal dafür. Auch die Schwestern, alle sehr nett und liebevoll. Ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Die medizinische Versorgung
- Kontra:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Im Jahre 2009 war ich 10 Tage ,2010 7 Tage im Usinger Krankenhaus. Die Behandlung und Beobachtung erfolgte
wegen einer schweren Organentzündung und sehr schlechter Blutwerte. Die Behandlung war sehr erfolgreich und wurde ambulant fortgesetzt. Besonders hervorheben möchte ich die Ärzte und den Chefarzt der Inneren.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Nicht viel
- Kontra:
- Jede Menge
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Leider kann ich das Krankenhaus in Usingen nicht empfehlen. Wegen eines akuten Notfalls bin ich diese Klinik gekommen. Zwar hatten mich schon verschiedene Leute davor gewarnt sich in dieses Krankenhaus zu begeben, jedoch handelte es sich um einen Notfall und dieses Krankenhaus war am schnellsten zu erreichen. In der Notaufnahme wurde ich dann auch noch ganz gut versorgt. Nur der 8-tägige Krankenhausaufenthalt war dann eine Katastrophe. Wegen meines Leidens habe ich mich schon seit längerem in fachärztlicher Behandlung befunden. Trotz mehrmaligem Hinweis sich doch einmal mit meinem Facharzt in Verbindung zu setzen, geschah leider nichts. Bei Fragen wurde man in der Regel an eine junge Assistenzärztin verwiesen, die nur jedesmal meinte, dass sie mit dem Fall einfach nicht gut genug vertraut wäre. Das Krankenhauspersonal wirkte oftmals sehr überarbeitet und gestresst. Ältere Patienten, die häufig auf Hilfe angewiesen waren, wurden nicht adäquat genug versorgt. Aber auch jüngeren Patienten ging es nicht viel besser. Das Krankenhauspersonal war häufig trotz mehrmaligem Klingens oder Nachfragens durch die Angehörigen nicht zu erreichen. Im Notfall benötigten die Schwestern oftmals ewig um einen Arzt aufzutreiben. Mein gesundheitlicher Zustand verschlimmerte sich in diesen 8 Tagen immer mehr, allerdings wurde mir dann bei der Entlassung erklärt, dass mein Zustand eigentlich nicht so schlimm sei. Ich habe mich danach umgehend in die Behandlung meines Facharztes begeben, der über meinen Zustand schockiert war. Leider hat sich dann auch noch herausgestellt, dass ich die falschen Medikamente und eine unzureichende Behandlung in diesem Krankenhaus erhalten hatte. Ich habe noch einige Zeit benötigt um mich von diesem Krankenhausaufenthalt in Usingen zu erholen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Verwaltung ok; Abläufe nicht ok)
- Pro:
- Kontra:
- Fachliche Inkompetenz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Station 4:
1 Woche lag mein Mann dort, bekam da er dehydriert war 1 Infusion. Die Gerinnungsentgleisung wurde beobachtet und besserte sich. Dito die unde am Fuss. Aber: nach 1 Woche wurde er in einem unglaublich schlechten kardialen Zustand entlassen. Es wurde nichts im Hinblick auf die kardiale Dekompensation therapiert.
Ich habe ihn noch am gleichen Tag als Notfall in die Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim einliefern lassen und dort liegt er nun seit 2 Wochen auf der Intensivstation. Die Ärzte dort haben nur den Kopf geschüttelt ob der bisherigen Nichtbehandlung.
Mehr brauche ich zur Qualität der medizinschen Betreuung im Usinger Krankenhaus nicht zu sagen.
Nie wieder betreten wir dieses Haus!!!!!
1 Kommentar
Nee, oder? Zum Bereitschaftsdienst wegen Magen Darm? Warum nicht mit Schnupfen in die Notaufnahme. Ihr Halbleidenden verstopft jeden Abend und am Wochenende die Aufnahme für wichtige Fälle. Die, die wirklich Schmerzen haben. Hausarzt - oder auch einfach mal ohne? Kohletabletten?