Hochtaunuskliniken gGmbH Usingen

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Hattsteiner Allee 1-5
61250 Usingen
Hessen

11 von 24 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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24 Bewertungen

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Bereitschaftsdienst

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Höfliche Schwestern
Kontra:
Arroganter Arzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit starken Schmerzen im Fuß Nachts zu dem Bereitschaftsdienst gegangen. De Schwestern waren sehr nett und zuvorkommend, der Arzt jedoch hat mich meiner Meinung nach nicht Ernst genommen und mich eher belächelt. Seine Aussage war, dass Schmerzen tagsüber nicht so schlimm waren, wie Nachts, weil man abgelenkt wäre.
Ich hatte jedoch bis nachts gar keine Schmerzen und konnte zu dem Zeitpunkt meinen Fuß nicht mehr auftreten.
Was ich gehen die Schmerzen machen kann sagte er mir auch nicht

Behandlung ohne Aufklährung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Neues Gebäude
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Ende März 2019 wegen einer Lungenentzündung über die Notaufnahme stationär aufgenommen.
Dort wurde ohne die geringste Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen, ohne Berücksichtung von Vorerkrankungen (Weichteilrheuma, Hernie mit Upside-Down Magen) und ohne Abwägung anderer Antibiotika mit der Behandlung mit einem Flurchinolon begonnen. Eine Blutuntersuchung zur Feststellung des Erregers und Auswahl eines wirksamen Antibiotikums wurde zwar eingeleitet aber wohl nicht abgeschlossen. Zumindest war auch 2 Tage nach Beginn der Behandlung kein Ergebnis zu erhalten. Bereits am zweiten Tag wurde der Zugang in meinem Arm unbrauchbar. Anstatt einen weiteren Zugang z.B. in der Hand zu legen ("das machen wir hier nicht so gerne") wurde das Antibiotikum nun in Tablettenform verabreicht (trotz meines erheblich vorgeschädigten Magens, auf den ich mehrfach hingewiesen habe).
Von da an litt ich unter extremer Übelkeit und starken Schmerzen in Muskulatur und Oberbauch. Beides bekannte Nebenwirkungen des verwendeten Antibiotikums. Darauf habe ich täglich mehrfach hingewiesen.
Visiten fielen 2 Tage lang aus. Nach kaum 4 Tagen wurde ich überraschend und noch immer krank entlassen. Zugesicherte Abschlussuntersuchungen (EKG, Ultraschall des Bauches) wurden nur teilweise durchgeführt und nicht ausgewertet.
Fazit: Behandlung mit einem hochriskanten Reserveantibiotikum ohne Not, ich bin noch immer krank und leide unter starken Nebenwirkungen. Patientenfeedback blieb bisher unbeantwortet.

Hervorragende Chirugie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spiralbruch Oberarm (Humerusnagel einsetzen und entfernen)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann viele der Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen! Teils resultieren diese offensichtlich daraus, dass einige nicht verstehen, welchen Zweck eine Notaufnahme dient und welche Prioritäten dort gelten! Das ist kein Wartezimmer und kein Hausarztersatz!
Jedenfalls hatte sowohl ich direkt schon einige Frakturen als auch sind unsere Kinder schon oft behandelt worden! Wir hatten nie Grund zur Kritik!
Alle meine Brüche, die teils kompliziert waren, sind hervorragend operiert worden, so dass ich in keinem Fall den geringsten Grund zur Beanstandung hatte! Das Personal ist stets nett und herzlich! Die Anästhesie alles um die OP herum, wie das Aufwachen etc. war von der Betreunung immer sehr gut!
Alles Top in diesem Krankenhaus und es ist schön, dass es sowas auf dem "Land" gibt!

Unterlassene Hilfeleistung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Parkplatz für Notfälle
Kontra:
Arroganter, inkompetenter Arzt
Krankheitsbild:
Magen-Darm -Grippe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unterlassene Hilfeleistung vom Bereitschaftsarzt.

Bin heute gegen 12:45 Uhr bei der Bereitschaftsdienst gewesen. Habe vermutl. Magen-Darm Grippe. Der Bereitschaftsarzt war sehr arrogant und unfreundlich zu mir gewesen. Er hat mich ausgelacht und ständig ins Wort gefallen, als ich versucht habe mein Problem zu schildern.

Er hat mir gesagt, dass ich selberSchuld bin, weil ich am Freitag zum Hausarzt nicht gegangen bin,und er wollte nicht zuhören, als ich versucht hatte ihm zu erklären, dass der Arzt schon zu hatte. Er hat mit mir gestritten und war so ungehalten, dass ich sogar schon gezweifelt habe, ob er tatsächlich ein Arzt war. Er sagte, dass das einzige was er tun kann ist mein Bauch abzutasten und am Montag solle ich zum Hausarzt.

Jetzt bin ich zu Hause und muss ich mich noch den ganzen Samstag und Sonntag quällen,bis ich am Montag zum Hausarzt gehen kann. Verstehe nicht, wozu gibt es am Wochenende Bereitschaftsdienst wenn man trotzdem zum Hausarzt geschickt wird.

Die Mitarbeiterinnen an der Anmeldung waren auch unfreundlich.

Danke an alle, die meine Bewertung gelesen haben. Sorry, wenn Sie Fehler gefunden haben, bin nicht in Deutschland geboren;-)

LG Schneeflocke

1 Kommentar

Dori1 am 13.02.2019

Nee, oder? Zum Bereitschaftsdienst wegen Magen Darm? Warum nicht mit Schnupfen in die Notaufnahme. Ihr Halbleidenden verstopft jeden Abend und am Wochenende die Aufnahme für wichtige Fälle. Die, die wirklich Schmerzen haben. Hausarzt - oder auch einfach mal ohne? Kohletabletten?

Nicht mehr in diesem Leben!!

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (schöner Fußboden)
Pro:
schöner Fußboden
Kontra:
Einrichtung per se
Krankheitsbild:
Unterschenkelschmerzen
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliches Personal. Keine Hilfe für gehbehinderte ältere Dame. Grobe Untersuchung. Keine Schmerzmittel verabreicht. Falsche Angaben im Arztbrief trotz mehrfacher Erläuterung durch Patientin.
...und das als Lehrkrankenhaus der Goethe-Universität Frankfurt. Peinlich! Passt aber leider ins Bild...

kompetent und menschlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (etwas mehr aufklärung über die weitere vorgehensweise bei der entlassung wäre schön)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
wiedererkennen von seiten der schwestern und des erstbehandelden arztes am folgetag
Kontra:
entlassung ohne grosse aufklärung
Krankheitsbild:
nach sturz ellenbogenfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

größtenteils nettes personal, hilfsbereite krankenschwestern und ein kompetenter chirurg

Rheuma

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Angenehmer Klinikaufenthalt
Kontra:
Service Küche
Krankheitsbild:
Rheumatoide Arthritis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war stationär 14 Tage in der Klinik in Usingen. Ich habe mich vom ersten Tag an sehr gut betreut gefühlt. Mein Arzt hat sich viel Mühe gemacht meine Beschwerden in Griff zu bekommen. Die Ergo- und Physiotherapeuten waren immer sehr engagiert und freundlich.
Auch über das Pflegepersonal kann ich nur gutes berichten, dieser Job ist schon sehr lobenswert.
Nach dem Klinikaufenthalt geht es mir sehr viel besser und ich würde jederzeit wieder bei Bedarf in diese Klinik gehen.

Kompetente und individuelle Behandlung

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rheumatoide Arthritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Aufnahme, Betreuung und Behandlung vom Oberarzt. Die medizinische Eingriffe wurden sehr gut erklärt und vorgenommen. Der Oberarzt nahm sich viel Zeit, um mir Information über das neue Medikament und die weitere Behandlung (Einnahme) zu geben. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben!
Eine rheumatologische Ambulanz wäre wünschenswert.

Sorlosigkeit gegenüber der Patientin, Unfreundlich

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ubnfreundlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kann ich in den 3 Std Behandlung nicht bewerten)
Pro:
nichts
Kontra:
Unfreundlich , Lage völlig falsch beurteilt
Krankheitsbild:
verwirrt, desorientiert , Bilder im Kopf, schwach
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun habe ich Zeit hier eine Bewertung ab zu geben. Am 25.12.2017 kam meine Mutter in die Notaufnahme. Das Patientenbild , keine Koordination, schwach und dehitriert, so wie Bilder im Kopf, ( schwarze Männer , Tote sehen ) Dieser Zustand wurde den Fahrern des RTW schon dargestellt.
Nach drei Stunden wurden wir von der Polizei benachrichtigt das wir in die Klinik kommen sollten. Dort wollte man uns meine Mutter wieder mit nach Hause geben. Sie hätte nichts das komme vom wenigen Trinken. Hier merke ich an das sie keine Infusion in den 3 Stunden bekommen hat, und sonst nichts veranlasst wurde.
Nach einigen unfreundlichen Worten , und Unterstellungen, sollten wir also meine Mutter wieder mitnehmen. Nach dem ich noch mals bei dem Arzt intervenierte und ihm die Vorgänge noch mals schilderte, veranlasste er dann das meine Mutter dann doch nach Köpern ins Krankenhaus gebracht wurde.
Ich betone ausdrücklich das ich niemanden beleidigen will, aber erst dort wurde meiner Mutter die nötige Aufmerksamkeit gewidmet. Es stellte sich dann heraus das Hirnbluten die Ursache war. Eine Not OP den folgenden Tag in der Sana Klinik Offenbach rettet meiner Mutter das Leben. Hier kann und möchte ich die Klinik Usingen einfach Bitten mehr Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit walten zu lassen. Ich empfand das ganze als Unerträglich und Sorglos gegenüber ihrer Patientin

Rheuma - sehr kompetente Behandlung

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
intensive med. Betreuung sowie umfassende Physio und Ergotherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Rheuma (Psoriasisarthritis)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich als Rheumapatientin mit Akuteinweisung durch den Oberarzt sehr gut und intensiv betreut. Stets freundlich nahm er sich die Zeit für aufklärende Gespräche. Hervorzuheben ist auch die gute und freundliche Betreuung der Physio- und Ergotherapeuten.

Rheuma - professionelle Diagnostik

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtheitliche Betrachtungsweise
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Rheuma Abklärung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute ärztliche Betreuung und Beratung durch den Oberarzt und auch die übrigen Ärzte.
Beste Vernetzung von Usingen und Bad Homburg in Bezug auf Untersuchungen (MRT u.a.)
Betreuung, Diagnostik, Kompetenz, Freundlichkeit ist hervorzuheben.
(Ärzte, Pflegepersonal, Physiotherapeuten und das Team der Aufnahme)

Wartezeiten für ALLE gleich? / angepasstes Zeitmanagement?

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (da es keine Beratung zur Wartezeit gab , kam es zu keiner ärztlichen Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab aufgrund überhöhter Wartezeit und Prioritätsentscheidungen (Kollege hat immer Vorrang) keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wofür werden Termine vergeben? Andererseits soll es Ärzte geben, die den Patienten wegen unpünktlichem Erscheinen Kosten auferlegen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (die Klinik ist neu, der Wartebereich ist normal ausgestattet, Wo ist das Qualitätsmanagement für den Patienten?)
Pro:
Kontra:
Mitarbeitern fehlt Schulung im Zeitmanagement, was hilft da eine neue Klinik. Wer überwacht überzogene Wartezeiten/ Qualitätsmanagement?
Krankheitsbild:
Vorsorgeuntersuchung Magen und Darm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wochenlange Wartezeit für Magen- und Darmspiegelung (Vorsorge)und Probleme mit dem Zeitmanagement am Untersuchungstag!

Ausgabe des Rezeptes zur Vorbereitung des Magens und Darms werden nur von einer Mitarbeiterin ausgehändigt, diese arbeitet erst ab 9:00 Uhr.

Zusätzlich erhalte ich "persönliche Unterlagen" die mich aufklären über die Untersuchung. Auffallend dabei ist, dass ich Unterlagen von einer mir unbekannten Person ausgehändigt bekam. Eine Erklärung bei der Abgabe dazu gab es nicht.

Lange Wartezeit bei der Anmeldung (25 Minuten) nur um zu sagen, dass man jetzt da ist. Noch sei man ja pünktlich. Nach einer 50 Minuten Wartezeit, frage ich höflich nach, mit wieviel Wartezeit denn zu rechnen sei. Man antwortet mir, Sie sind doch viel zu früh, haben Sie nicht Termin ab 11:15 Uhr? Ich verneinte höflich und verwies auf die Termineintragungen unter denen ich die ganze Zeit geführt wurde. Man eröffnete mir, dass es bestimmt noch 1/2 Stunde dauert. Kurze Zeit später setzt sich eine Ärztin hinter mich. Sie sprach zu einer Arzthelferin mein Mann wollte eigentlich längst um 11:10 Uhr da sein. Nach ca. 20 Minuten kam der Gatte. Mit der Eröffnung der Gattin, wir müssen noch kurz zu dem Arzt herein.
Natürlich müssen wir NORMAL Sterbichen uns mit diesem Schicksal abgeben, dass der geschätzte Kollege, trotz Termin eine Stunde später wie ich " natürlich" nach eintreffen innerhalb von zwei Minuten zum Gespräch gebeten wird.

Tolles Zeitmanagement wenn man einen Doktor Titel trägt, aber wehe dem der diesen nicht hat.

Aus Verärgerung über diesen Zwischenfall bin ich mit freundlichstem Gruß an Herrn DOKTOR unverrichteter Dinge gegangen, nachdem ich insgesamt eine Zeit von 1 Stunde und 40 Minuten auf meine Untersuchung gewartet habe.

Bin halt kein DOKTOR.

1 Kommentar

Halblang am 02.12.2016

Hätten Sie doch "Ihre Sache" gleich in einer
Arztpraxis geklärt.

Unfreundlich und angsteinflößend

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wir fühlten uns nicht gut aufgehoben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der Patientin wurde Angst eingeflößt statt Mut gemacht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (beim Verbinden wurde kein Netz verwendet, so dass die Wunde beim Entfernen des Verbands am Folgetag wieder aufgerissen wurde)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (durch die Verkürzung der Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
angekündigte lange Wartezeit konnte verkürzt werden
Kontra:
Freundlichkeit im Minusbereich
Krankheitsbild:
Schnittwunde am Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Anraten einer Mitarbeiterin der Diakonie (die meinen Stiefvater versorgt) war ich mit meiner Mutter gestern Abend in der Notaufnahme, da sich ihre Wunde am Bein (entstanden durch einen Unfall am Urlaubsort und bereits behandelt) stark entzündet hatte und sehr stark schmerzte.
Leider wurden wir nicht sehr freundlich behandelt - sowohl am Tresen der Notaufnahme als auch durch den behandelnden Arzt. Die Kompetenz dieser beiden Personen möchte ich nicht in Frage stellen, aber: muss man mit Menschen, die Schmerzen und Angst haben, so umgehen? Wer im Krankenhaus arbeitet und so wenig Mitgefühl zeigt, dem möchte ich raten: Augen auf bei der Berufswahl!

gut aufgehoben

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keinerlei Beanstandungen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (auf dem neuestenStand)
Pro:
Arzt und Personal sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde am 26.01.2016 eine Darmspiegelung
vorgenommen,ich fühlte mich gut betreut.Der Arzt und das Personal waren sehr freundlich und kompetent. Alles sehr, sauber. Ich kann aus meiner Erfahrung diese Krankenhaus nur weiter empfehlen. Kein Vergleich zu früheren Zeiten.

Leider nicht positiv...

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Intensivschwestern - tolles Team! Pflegepersonal sehr bemüht
Kontra:
Nachbehandlung/Wundpflege/OP
Krankheitsbild:
Darmverschluss/OP/Stoma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom Hausarzt mit akuter Divertikulitis eingewiesen. Nach einer leider nicht anschlagenden Antibitotikatherapie wurde ich mit großem Bauchschnitt operiert - Entfernung des Sigmas. Leider hatte ich sehr starke Schmerzen, und rückblickend schätze ich dass die PDA nicht sauber lag - denn ich habe den Pieks jeder Thombosespritze gespürt - sollte ja an sich nicht sein. Nach 4 Tagen auf der IS kam ich auf ein Zimmer. Nach 3 Tagen leider Schüttelfrost, CT - Nahtinsuffizienz, Stuhl im Bauchraum, nächste Not-OP. Es wurde festgestellt dass das Nahtklammergerät versagt hat - warum das bei großem Bauchschnitt keiner gesehen haben soll konnte mir leider bis heute niemand beantworten. Bei der zweiten OP (exakt 7 Tage nach der ersten OP)wurde ein endständiges Colostoma mit Hartmannstumpf angelegt, zudem hatte ich eine akute Bauchfellentzündung. Shit Happens. Im Anschluss 8 Tage IS, denn noch 5 Tage auf dem Zimmer und nach 21 Tagen Entlassung nach drängen meinerseits. Der Sozialdienst hatte mir eine AHB vorgeschlagen, die habe ich abgelehnt. Leider verlief die Nachsorge der noch teilweise offenen Naht nicht gut. Eine Verkeimung wurde trotz täglicher Wundversorgung - zu der ich ins KHS musste - nicht erkannt. Ich habe denn externen Rat eingeholt und das Karnkenhaus gewechselt.

Leider ist bei der ersten OP so ziemlich alles schief gelaufen, die zweite hat mein Leben gerettet. Die Behandlung durch stets wechselnde Assistenzärzte war gelinde gesagt suboptimal. Warum trotz ZVK zum Blutabnehmen jedesmal eine neue Braunüle gesetzt werden muss wissen wohl nur die Ärzte.... Warum trotz meiner Beschwerden bei der Nachsorge (die Narbe riecht - da stimmt was nicht) niemand Keime bestimmt hat entzieht sich meiner Kentniss. Jetzt gehen mir leider die Zeichen aus, könnte noch mehr schreiben.

Schluss: Ich will das KHS nicht verteufeln - kann ja immer mal was schief gehen. bei mir haben sich die negativen Dinge allerdings stark gehäuft - daher von mir KEINE Empfehlung.

Nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Neues Krankenhaus
Kontra:
Unfreundliches und überhebliches Personal
Krankheitsbild:
Muskelfaserriss
Erfahrungsbericht:

Wegen starker Schmerzen im Bein nach Muskelfaserriss musste ich die Notaufnahme an einem "Brückentag" aufsuchen, da der niedergelassene Chirurg abwesend war.

Das Personal in der Aufnahme war überheblich und unfreundlich. Andere Patienten mit ähnlichen Beschwerden (es waren keine Notfälle!) wurden nach Belieben der Schwestern vorgezogen. Auf meine Nachfrage bekam ich eine pampige Antwort.

Fazit: Was nutzt ein Klinikneubau, wenn das Personal -wie vorher- selbstherrlich und empathielos mit Patienten umgeht.

Inkompetenz und Ignoranz

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betreffend Notaufnahme)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrffend Notaufnahme)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (habe ich nicht mehr genossen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Basisärztin, die sich sichtlich Mühe gab, aber sich bei der Notaufnahme anscheinend nicht richtig durchsetzen konnte.
Kontra:
Notaufnahme völlig daneben
Krankheitsbild:
eitriges Bein nach Knöchelzerrung (Bruch ?)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe mich nachdem sich in meinem linken Bein nach einer zuückliegenden Sehnenknöchelzerrung im Urlaub immer mehr Eiter bildete und das gesamte Bein immer dicker wurde (evtl. Bruch) Samstags in die Notaufnahme begeben. Nach erstem Kontakt dort wurde ich weitergeleitet an die basisbehandelnde Ärztin. Darauf wurde ich von dort in die Notaufnahme überwiesen. Nach verschiedenem Kompetenzgerangel wer, denn was zu machen hätte, musste ich dort für ca. 3 h warten ohne eine Behandlung zu erhalten und zusehen wie alle möglichen anderen Lapallien behandelt und vorgezogen wurden. Nach 3 h habe ich diese Prozedur abgebrochen, die Notaufnahme verlassen und mich von Basisärztin notdürftig behandeln lassen. Ich werde am Montag eine Chirugenpraxis aufzuchen, um mich dort dem Fall angemessen richtig behandeln zu lassen.
Mein Fazit: Das nächste Mal wenn ich diese Notaufnahme aufsuche, werde ich mich mittels eines Krankenwagens anliefern lassen.

Unfähige Krankenpfleger.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Angstmache durch den Arzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (wo verdammt ist mein Leberfleck?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Oberarzt Ohlendorf
Kontra:
Krankenpfleger,
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung und Zerrung am Finger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lieber nicht hingehen, falls es ein Notfall ist!

Fall 1: Blinddarm-OP
Nachdem ich erst einmal 1Stunde beim Bereitschaftsdienst saß (ich konnte kaum laufen vor Schmerzen, sagte es auch!) wurde ich von einer Ärztin in die Notaufnahme geschickt. Dort kam ich dann schnell dran. Der Arzt betastete mich sehr fest (egal wie laut ich sagte, dass es wehtut...), dann kam der Oberarzt rein und sagte schon nach 3 Minuten Tasten, dass ich sofort operiert werden müsse. Ist ok. Der andere Arzt klärte mich dann über Risiken auf (dass ich wahrscheinlich auch eine Zyste an den Eierstöcken hätte und es sein kann, dass ich nach der OP evtl. keine Eileiter mehr hätte) [ich war da 19Jahre alt!].Ich war verängstigt.
Nach der OP besaß ich meiner Eierstöcke noch, aber mir wurde ein Leberfleck entfernt. Der Chirurg erinnerte sich dann leider weder an mich, noch an meinen Leberfleck.(Niemand wusste es mehr.) Am Abend sagte mir dann der (Scheiß-)Pfleger ich solle aufstehen. Das hab ich dann getan.Allein.Und fiel promt hin. Der genannte Pfleger wollte mir am nächsten morgen auch kein Wasser bringen (ich war wirklich nett und er nur unfreundlich!ich konnte dann nur noch weinen). Als ich das meiner Mutter erzählte, sagte er nur "die würde doch so oder so heulen".Hatte insg. nur 1 nette Pflegerin.

Fall 2: Röhrenfernseher auf den Finger bekommen
In der Notaufnahme quasselten die Pfleger erst einmal 5 Minuten,bevor man mich beachtete und machte sich dann lustig über meine Schmerzen. Aber es geht noch schlimmer! Die Frau nach mir ist die Treppe runtergefallen (aufm Kopf!) und war aufm Weg bewusstlos. Er beschwert sich, sie nicht zu verstehen (da Ausländerin) und macht sich lustig über sie! Statt sie hinzulegen, sie vorzuziehen, weil sie vielleicht eine schwere Kopfverletzung haben könnte, kam er nach 5 Minuten auf die Idee, sie auf eine Liege zu legen.
Sorry, aber da wäre selbst ich mitfühlender und geistig gegenwärtiger.

Ich könnte so viel erzählen, aber dafür reicht der Platz leider nicht aus.

1 Kommentar

DrDrhcAmtmann am 27.01.2015

Sehr geehrte Frau,

wer sich "ungeheuer" in dem Portal nennt, und dann so eine nicht sachbezogene und nicht wahrheitsgemäße Kritik an diesem Klinikum schreibt, wobei die Grammatik und Interpunktion auch zu Wünschen übrig läßt, wird nach eingehender Prüfung aus diesem Portal gelöscht.
Dies ist kein Portal, um Ärzte und Pflegepersonal zu diffamieren.

In der Schule sagt man "Thema verfehlt, setzen sechs!"

Mfg

DrDrhc JJ Amtmann

Chirurdie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetentes und freundliches Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (die OP wurde genau erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ganglion, rechter Ringinger
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hatte heute eine Ganglion OP am rechten Ringfinger.Es ist alles super gelauen.
Der Chirurg und sein Team arbeiteten sehr gut
zusammen und es herrschte eine sehr entspannte und
beruhigende Atmosphäre.Das Personal vom Empfang bis zum OP-Team waren einfach super.
Aus meiner Erahrung kann ich es nur empehlen

neues Hüftgelenk

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Vorgespräch, OP, Nachversorgung prima
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Operation neues Hüftgelenk.
mir wurde Anfang August 2014 ein neues Hüftgelenk eingesetzt. Vorraus ging ein Beratungsgespräch mit dem operierenden Arzt.
Die Aufnahme war etwas Chaotisch, Operation und Nachversorgung waren völlig o.k. Alle besprochenen Einzelheiten sind eingetroffen bzw. wurden eingehalten. Würde mich jederzeit wieder hier operieren lassen.

Nein, nicht immer sind es die Bänder...

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Empfang, Röntgen, Parken
Kontra:
Fehldiagnose, kein Fingerspitzengefühl
Krankheitsbild:
Sprunggelenk - Schmerzen - Bänder - Entzündung
Erfahrungsbericht:

Ich hatte extrene Schmerzen im Bereich des rechten Sprunggelenkes.
Da weder Tablette noch Salben geholfen haben, ging es zur Notaufnahme der neues Hochtaunuskliniken Usingen.

Dort wurde der Fuß untersucht, gerönt und ein Bänderriss bzw anriss diagnostiziert. Ich sagte, dass ich dies nicht verstehe, da ich weder umgeknickt noch sonst einen starken Schmerz am Fuß verspürte.
Der Arzt meinte, es kann aber nix anderes sein, da müsste man schon ein MRT machen, dies bringt aber nix da die Behandlung danach genauso ist.

Man verpasste mir eine ERGO Schiene, diese sollte ich 6 Wochen tragen und gut.

Die Stunden danach waren die Hölle, die Schiene tat derart weh, es hieß aber dies sei normal.

2 tage später ging ich zu meiner Hausärztin, diese überwies mich zum MRT, hier kein Befund.

Der Röntgologe gab mir den Tip, in Neu Anspach bei einem ordentlichen Chirurgen noch einmal vorzusprechen.

Gesagt getan...

Der untersuchte mich ordentlich, die ERGO Schiene war unnötig und machte alles noch schlimmer. Es gab zur Absicherung einige gehaltene Röntgenaufnahmen, meine Bänder waren und sind TIP TOP.

Noch am Abend ohne Schiene mit reichlich IBU wurde es deutlich besser, 3 Tage später war ich beschwerdefrei.


Ich emfand die Behandlung in der Klinik oberflächlich und gelangweilt. Man ging nur routtiniert und von Arztseite recht überheblich auf meine Rückfragen, ob es evtl auch etwas anderes sein kann als die Bänder, ein.

Leider komme ich wiederholt zu dem Eidruck, dass Notfallpatienten eher nerven und man sie erziehen möchte, doch bitte nur Montag bis Freitag von 08-16 Uhr vorzusprechen, beim Hausarzt.

Die übergebene ERGO Schiene wurde mir dann übrigens 2 Wochen später berechnet, fast doppelt so teuer wie online, aber man ist ja "privat".

Positiv war die Aufnahme, wenn man mit nett gemeinter Ironie gut umgehen kann, die Röntgenabteilung war ebenfalls sehr nett, klasse Bild. :-)

Dieses neue Usinger Krankenhaus kann man wieder sehr empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
guter Chirurg,freundliche Mitarbeiter, angenehme Atmosphäre.
Kontra:
Krankheitsbild:
Ganglion-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte heute morgen eine Finger OP, bin sehr zufrieden.
Alles lief total entspannt ab, obwohl, wie es im Krankenhaus üblich ist, es sehr viel zu tun gab.
Kann dieses " Neue Krankenhaus " mit dem Chirurgen und seinem Team, die ich kennen lernen durfte, nur weiterempfehlen.
Auch die übrigen Mitarbeiter ( Empfang und Betreuung ) waren sehr zuvorkommend und super nett.
Werde mich jederzeit dort wieder behandeln lassen

Mein Vater wurde mit schwarzem Urin entlassen !!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (76 Jahre) wurde vor ca. 3 Wochen hier mit schwerer Lungenentzündung als Notfall aufgenommen. Er hatte ca. 39° Fieber und war sehr schwach, weshalb er einen Katheder für den Urin und Infusionen bekam. Außerdem wurde er mit Antibiotika u.a. behandelt, und dadurch konnten die Entzündungswerte, mit den Worten der Stationsärztin "in den Griff bekommen" werden. Nur zwischendurch hier 2 "Anekdoten" aus dem Stationszimmer: Nach 2 Tagen schrieb mir die Krankenschwester die Tel.-Nr. meines Vaters (Kliniktel.) auf. Danach probierte ich die Nummer aus und es meldete sich ganz ungehalten jemand im OP. Am selben Abend informierte mich die Krankenschw. ich müsse am nächsten Morgen ganz dringend den Chefarzt anrufen nachdem sie sich von meinen Namen vergewissert hatte. Am nächten Tag sagte sie mir, sie habe mich mit dem Sohn des Bettnachbarn meines Vaters verwechselt (der Zimmernachbar hatte einen vollkommen anders lautenden Namen). Am 5. Tag ruft mich mein Vater sehr aufgeregt an, und sagt "die wollen mich heute noch rausschmeissen". Er wird dann wirklich kurz danach entlassen mit dem Befund "in gutem Allgemein-Zustand". Tatsächlich hatte mein Vater schwarzen Urin (im Kathederbeutel sichtbar), seine Nieren- und Leber-Werte hatten sich sehr stark verschlechtert, und er war zu schwach um aufzustehen und konnte nicht alleine auf die Toilette gehen. Meine Mutter mußte deswegen kurzfristig die Diakonie um Hilfe bitten, aber das Schlimmste war, daß mein Vater ein paar Tage später als Notfall mit akut drohendem Nierenversagen in die Intensivstation im KKHS Bad Homburg eingeliefert werden mußte, und dort haben die Spezialisten des Hauses mehrere Tage um das Überleben meines Vaters gekämpft. Wie es jetzt aussieht wohl mit Erfolg, aber durch all diese Torturen ist er immer noch sehr schwach, und noch ist nicht klar, ob er in nächster Zeit REHA-fähig wird.

Uneingeschränkt zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Zur Zeit noch das Alter des Gebäudes
Krankheitsbild:
Radiusfraktur
Erfahrungsbericht:

Nach einem Trümmerbruch des Handgelenks habe ich mich bewußt entschieden mich in Usingen operieren zu lassen. Dr. Moxter und sein Team machen einen überaus kompetenten und freundlichen Eindruck. Während der OP ist sogar noch eine zusätzliche Verletzung eines wichtigen Bandes aufgefallen, die häufig bei meiner Art von Verletzung übersehen wird. Anästhesie und Schwestern sind ebenso freundlich und kompetent.
Auch die Organisation ist gut. Für viele abschreckend ist sicher das in die Jahre gekommene Gebäude, aber man sollte sich nicht von Äußerlichkeiten leiten lassen und der Neubau ist ja auch bald fertig!
Die Chirugie, Anästhesie und ihre Mitarbeiter und Schwestern sind nur zu empfehlen!

kompetent und so nah

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
fachkompetent, tolles Team (Ärzte und Pflegekräfte), kurze Wege
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund seiner schweren chronisch obstruktiven Lungenkrankheit leidet mein 73-jähriger Vater an häufigen Infekten der Atemwege. Ein solcher Infekt kann bei der Schwere seiner Grunderkrankung selten ambulant behandelt werden, sondern bringt fast immer eine Krankenhauseinweisung mit sich. So auch wieder Ende Dezember 2011 – mit akuter Luftnot wurde er mit dem Krankenwagen ins Usinger Krankenhaus gebracht. Schnell wurde klar, dass er eine schwere Lungenentzündung entwickelt hatte, die sich auf beide Lungenflügel ausgedehnt hat. Mit seinem vorgeschädigten Lungengewebe wurde die Situation zusehends kritisch und lebensbedrohlich, sodass er zwei Tage nach der Krankenhauseinweisung auf die Intensivstation verlegt wurde. Der Gesundheitszustand war dramatisch schlecht, mein Vater stand kurz vor einer invasiven Beatmung. Das Team rund um den Chefarzt, die Oberärzte hat meinem Vater das Leben gerettet! Dank eines wohldurchdachten Therapieplans schwebte mein Vater nach wenigen Tagen nicht mehr in Lebensgefahr, und sein Gesundheitszustand hat sich stabilisiert. 1000 Dank! Ein riesiges Dankeschön und größte Anerkennung gilt auch dem Pflegepersonal, das sich so fürsorglich, einfühlsam und kompetent um meinen Vater gekümmert hat – vielen Dank! Ich bin wirklich froh, dass es so nah bei meinen Eltern ein so kompetentes Krankenhaus gibt. Mein Vater wurde im Anschluss an den fünfwöchigen Aufenthalt in Usingen auf Anraten des Arztes für weitere zwei Wochen in eine Lungenfachklinik verlegt. Inzwischen ist er wieder zu Hause, und es geht ihm fast so gut wie vor der Lungenentzündung. DANKE!

kurzfristige Hüft-OP

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, kurze Wege
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende 2011- die Hüfte ist verschlissen, es besteht Handlungsbedarf. Also habe ich mich kurzfristig entschlossen, die "besinnliche" Weihnachtszeit nebst den beruflich immer ruhigen Januar optimal für OP und Reha auszunutzen. Meine diesbezügliche Anfrage erfolgte ca. 14 Tage vorher, OP am 22.12., geht das noch ??. Ja,kein Problem - sensationell. Beratung, Voruntersuchung am 21.12, Erscheinen am 22.12. morgens 7 h mit Reisetasche in der Klinik, OP im Anschluß, am gleiche Tag abends mit den Lieben telefoniert, heute, am 30. zu Haus. Toll, so sollte das sein!!! Medizinische Versorgung und Behandlung durch das Team hervorragend ( in diesem Forum dürfen keine Namen genannt werden), Pflege und Betreuung, Sauberkeit optimal, Essen o.k., schlanke, schnelle Verwaltung. Zufriedenheit meinerseits, was will man mehr. Habe mir Einzelzimmer gewählt, konnte so ungestört schneller gesunden. Ich war mit Sicherheit auch kein unangenehmer Patient. Jetzt geht es am 3. Januar in die Reha, auch dies "geschmeidig" von Usingen aus eingefädelt......Danke an Alle!

Guter Eindruck

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetente und freundliche Behandlung
Kontra:
----
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der äußere Eindruck ist - auch hier mal wieder - nicht maßgebend, dagegen hat mich die Ausstattung dieser Klinik in allen Bereichen überzeugt sowie die Kompetenz der mich beratenden und behandelnden Ärzte und die Freundlichkeit des Personals. Dank an alle!

Gallen-OP

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Beratung
Kontra:
Nichst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir vor 2 Wochen die Gallensteine operieren lassen rund war insgesamt sehr zufrieden mit der Behandlung und dem Heilungserfolg in der Usinger Klinik.
Meine Bedenken wegen der OP waren unbegründet. Krankenhauskeime habe ich keine gefunden. Nach 3 Tagen wurde ich entlassen.

Danke dem ganzen Team Dr. Oldorf.
Weiter so!

A.D.

Chirurgie Usingen neu aufgestellt

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Chirurgie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (kann immer noch besser werden)
Pro:
Engagiertes Personal, Qualität stimmt!
Kontra:
nichts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zugegeben, das Krankenhaus von außen ist nicht mehr up-to-date. Von innen kann es sich aber sehen lassen. Alle Zimmer und Behandlungsbereiche sind auf dem neuesten Stand. Hygiene wird großgeschrieben und ist auch vom Gesundheitsamt überprüft. Alle Mitarbeiter sind gewillt ihr Bestes zu geben und weil die Klinik nicht so groß ist, geht es auch manchmal familiär zu. Von der Schwester bis zum Chefarzt kümmern sich alle persönlich um die Patienten. Die Funktionsbereiche Endoskopie(Innere Abteilung), Ambulanz, OP und Intensivstation sind modern ausgestattet. Seit 2009 gibt es neue Chefärzte für die Chirurgie und seit dieser Zeit sind die Leistungszahlen für die Operationen auf dem Gebiet der Allgemein- und Visceralchirurgie und Unfallchirurgie dtl. gestiegen. Behandlungsschwerpunkte sind die Chirurgie der Schilddrüse, der Bauchwandbrüche (ein Hernienzentrum wurde gegründet und die Operationen werden im Rahmen einer Qualitätssicherungsstudie überprüft), die Entfernung der Gallenblase, von Krampfadern, sowie die Operationen am Magen-Darm-Trakt bei gut- und bösartigen Erkrankungen und die Analchirurgie (Hämorrhoiden, Analfisteln). Unfallchirurgisch wird neben der gesamten Notfallversorgung von Knochenbrüchen auch das Einsetzen von Endoprothesen bei Arthrosen der Hüfte und des Kniegelenkes durchgeführt. Ebenso das Spiegeln von Gelenken (Arthroskopie). Es besteht die Zulassung zum D-Arzt-Verfahren (Behandlung von Arbeitsunfällen).
Internetadresse: www.chirurgie-usingen-de

Nettes Personal, angenehmes privates Klima

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (kann ich nicht viel zu sagen)
Pro:
Sehr familiär, supernettes Personal
Kontra:
leider sehr altes Krankenhaus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Insektenstich mit gravierenden Folgen brachte man mich auf die Intensivüberwachung ins Usinger Krankenhaus. Nachdem ich am folgenden Morgen mit Schläuchen im Hals aufgewacht bin, erklärte man mir sehr freundlich und liebevoll wo ich bin und vor allem das meine Kinder versorgt sind und mein Mann über alles Bescheid weiß. In diesem Moment für mich das Wichtigste. Ich fühlte mich sehr wohl und betreut. Mein Arzt hat mir später erzählt was eigentlich passiert ist. Sehr ruhig, sehr angenehm. Vielen Dank nochmal dafür. Auch die Schwestern, alle sehr nett und liebevoll. Ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt.

Darmspiegelung

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr behutsam und schonend
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider muß ich mich wegen einer noch akuten Darmerkrankung
sowie Operation in einem anderen Krankenhaus jährlich 1x einer Darmkontrolluntersuchung unterziehen.Diese erfolgte nun schon zum 3x ambulant im Usinger Krankenhaus,sie wurde vom Chefarzt Dr Nattermann sehr behutsam persöhnlich durchgeführt.
Besonders hervorheben möchte ich die posetive persöhnliche Betreuung vor und nach der Behandlung.Von überstarken
Medikamenten habe ich nichts festgestellt.

Mir wurde geholfen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09,10   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die medizinische Versorgung
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Jahre 2009 war ich 10 Tage ,2010 7 Tage im Usinger Krankenhaus. Die Behandlung und Beobachtung erfolgte
wegen einer schweren Organentzündung und sehr schlechter Blutwerte. Die Behandlung war sehr erfolgreich und wurde ambulant fortgesetzt. Besonders hervorheben möchte ich die Ärzte und den Chefarzt der Inneren.

Nie wieder das Krankenhaus in Usingen!!!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nicht viel
Kontra:
Jede Menge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich das Krankenhaus in Usingen nicht empfehlen. Wegen eines akuten Notfalls bin ich diese Klinik gekommen. Zwar hatten mich schon verschiedene Leute davor gewarnt sich in dieses Krankenhaus zu begeben, jedoch handelte es sich um einen Notfall und dieses Krankenhaus war am schnellsten zu erreichen. In der Notaufnahme wurde ich dann auch noch ganz gut versorgt. Nur der 8-tägige Krankenhausaufenthalt war dann eine Katastrophe. Wegen meines Leidens habe ich mich schon seit längerem in fachärztlicher Behandlung befunden. Trotz mehrmaligem Hinweis sich doch einmal mit meinem Facharzt in Verbindung zu setzen, geschah leider nichts. Bei Fragen wurde man in der Regel an eine junge Assistenzärztin verwiesen, die nur jedesmal meinte, dass sie mit dem Fall einfach nicht gut genug vertraut wäre. Das Krankenhauspersonal wirkte oftmals sehr überarbeitet und gestresst. Ältere Patienten, die häufig auf Hilfe angewiesen waren, wurden nicht adäquat genug versorgt. Aber auch jüngeren Patienten ging es nicht viel besser. Das Krankenhauspersonal war häufig trotz mehrmaligem Klingens oder Nachfragens durch die Angehörigen nicht zu erreichen. Im Notfall benötigten die Schwestern oftmals ewig um einen Arzt aufzutreiben. Mein gesundheitlicher Zustand verschlimmerte sich in diesen 8 Tagen immer mehr, allerdings wurde mir dann bei der Entlassung erklärt, dass mein Zustand eigentlich nicht so schlimm sei. Ich habe mich danach umgehend in die Behandlung meines Facharztes begeben, der über meinen Zustand schockiert war. Leider hat sich dann auch noch herausgestellt, dass ich die falschen Medikamente und eine unzureichende Behandlung in diesem Krankenhaus erhalten hatte. Ich habe noch einige Zeit benötigt um mich von diesem Krankenhausaufenthalt in Usingen zu erholen.

1 Woche und kardiale Entgleisung nicht erkannt

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung ok; Abläufe nicht ok)
Pro:
Kontra:
Fachliche Inkompetenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 4:
1 Woche lag mein Mann dort, bekam da er dehydriert war 1 Infusion. Die Gerinnungsentgleisung wurde beobachtet und besserte sich. Dito die unde am Fuss. Aber: nach 1 Woche wurde er in einem unglaublich schlechten kardialen Zustand entlassen. Es wurde nichts im Hinblick auf die kardiale Dekompensation therapiert.
Ich habe ihn noch am gleichen Tag als Notfall in die Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim einliefern lassen und dort liegt er nun seit 2 Wochen auf der Intensivstation. Die Ärzte dort haben nur den Kopf geschüttelt ob der bisherigen Nichtbehandlung.
Mehr brauche ich zur Qualität der medizinschen Betreuung im Usinger Krankenhaus nicht zu sagen.
Nie wieder betreten wir dieses Haus!!!!!

Heftige Betäubung bei Darmspiegelung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Anästhesiemittel, Überlange Wartezeiten,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Narkose bei der Darmspiegelung ist heftig dosiert. Nach eigener Erfahrung und Beobachtung der anderen Patienten, zu der ich bei über eine Stunde Wartezeit genügend Gelegenheit hatte, sind diese nach der Untersuchung völlig abwesend. Sie sind nicht in der Lage, selbstständig zu gehen. Keiner, auch die stärksten Männer nicht. Meine Frau wußte anschließend nicht mehr, wie sie nach der Untersuchung nach Hause gekommen ist und hat den ganzen Tag geschlafen. Ich selbst habe kurz vorher dieselbe Untersuchung bei einem Privatarzt vornehmen lassen und konnte alleine die Praxis verlassen. Es ist wohl so, dass die Klinik immer noch auf einem Anästhesiemittel beharrt, das auf Morphiumbasis hergestellt wird. Moderne Ärzte verwenden schonendere Präparate.

eine freundliche Landklinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Hauptteil des Gebäudes total veraltert
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen eines Unfalls in der Klink zur Nachbehandlung aufgenommen. 14 Tage wurde ich wegen meiner starken Schmerzen dort sehr gut behandelt.
Das Essen war ok. Die Schwestern nett und freundlich.
Ich hatte aber auch keine OP.

Schlichtweg eine Katastrophe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2001
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
lebensgefaehrlich
Erfahrungsbericht:

Da ich diese Seite heute erst entdeckt habe, schildere ich einen Fall, der ein paar Jahre zurueckliegt, in seiner Dramatik aber nichts verloren hat:

Mein Vater war bei einem Usinger Urologen wegen seiner Prostatakrebs-Erkrankung in Behandlung. Dieser Urologe mit Belegbetten im Krankenhaus kam zur Annahme, mittels einer Schälung dem Krebs bzw. seinen Auswirkungen entgegenwirken zu können und wies meinen Vater zur OP ein.

Soweit ich mich erinnere, waren es noch zwei Tage bis zur OP, als mein Vater nachts aus seinem bett aufstand und zur im Zimmer befindlichen Toilette wollte. Dabei fiel er -wie sich später herausstellte- auf dem Weg zum Bad in der Dunkelheit hin und schlug mit dem Kopf gegen den Metallrahmen der Badezimmertüre.
Wie sein Mitpatient im Zimmer (der auch inzwischen verstorben ist) mir später mitteilte, wurde mein Vater anschliessend vom Pflegepersonal wieder ins Bett gelegt.
Sein Zustand zu diesem Zeitpunkt ist mir nicht bekannt, eine eingehende Untersuchung des Patienten erfolgte nachweislich nicht.

Als ich ihn -nichtsahnend- am Nachmittag des nächsten Tages besuchte, erkannte er -der vorher geistig vollauf rege war- mich nicht mehr, wusste auf Befragen weder den Namen meiner Mutter, noch sein eigenes Geburtsdatum, konnte sich an nichts erinnern, war völlig verstört und desorientiert. Der Mitpatient sagte auf Befragen, dass dies seit dem frühen Morgen der Fall sei und wies mich auf den nächtlichen Sturz hin, den er auch dem behandelnden Arzt anlässlich der Visite mitgeteilt hatte und ebenso auf das völlig veränderte Verhalten meines Vaters aufmerksam gemacht hatte.

Mein Vater hatte zum Zeitpunkt meines Besuches ein ausgeprägtes Brillenhämatom, das weder das Pflegepersonal, noch die Ärzte bei der Visite bemerkt hatten. Ebenso war ihnen angeblich die während des ganzen Tages andauernde absolute Desortientierung meines Vaters nicht aufgefallen, obwohl er weder ass, noch trank. Ebenso war ihnen nicht aufgefallen, dass er sich völlig verquert angezogen hatte und auf Fragen nicht mehr korrekt antworten konnte, nur noch stammelte und lallte.

Ich als ausgebildeter Rettungssanitäter liess nach meiner Feststellung der akuten Situation sofort den Stationsarzt herbeitelefonieren und rief ebenso den in seiner Praxis befindlichen Belegarzt an, der ebenfalls bei der Visite nichts bemerkt zu haben, vorgab. Anfänglich versuchte man, abzuwiegeln, bestritt die Notwendigkeit einer weitergehenden Untersuchung. Ich blieb hartnäckig und erreichte durch meine Kontakte zur Rettungsdienstleitstelle, dass ein Fahrzeug kam, um meinen Vater in eine neurologische Klinik zum Zwecke eines CT verlegen zu lassen.

Unter Sondersignal wurde er in die Neurologische Spezialklinik nach Bad Salzhausen verbracht, wo er -es war inzwischen etwa 22.00 Uhr, also ca. 18 Stunden nach dem Unfall- sofort untersucht wurde. Festgestellt wurde eine dramatische, akute Hirnblutung. Unter Notarztbegleitung verlegte man ihn in lebensbedrohlichem Zusatnd dann in die Neurochirurgie nach Giessen und dort wurde in einer schnellen Aktion gegen 01.00 Uhr nachts im Rahmen einer Not-OP der Schädel eröffnet, wobei sich der lebensbedrohliche Zustand bestätigte.
Der die OP durchführende Arzt meinte nach dem Eingriff, mein Vater hätte nur noch wenige Stunden des Überlebens gehabt.

Die Auswirkungen dieser Hirnblutung waren letztendlich, dass er anschliessend weder lesen, noch schreiben oder sprechen konnte. Wir mussten ihm dies in langem Bemühen wieder antrainieren.

Der Belegarzt bekniete uns flehentlich, keine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung zu erstatten, die Dienstaufsichtsbeschwerde beim zuständigen Landratsamt verlief zwar mit Eingeständnis der Schuld, aber ansonsten im Sande.
Die extrem anspruchsvolle Zeit nach dem Unfall, die zeitlich intensive Hinwendung zu meinem Vater liess uns leider keine Zeit, den Vorgang strafrechtlich und zivilrechtlich weiterzuverfolgen. Zudem wollten wir unter allen Umständen vermeiden, dass mein seitdem schwer kranker Vater dem gerichtlichen Stress unterworfen wird.

Fazit: nie wieder Kreiskrankenhaus Usingen, nie wieder dieser Urologe.