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jtr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anämie
Erfahrungsbericht:
Gestern wurde, nicht zum ersten Mal, bei mir eine Knochenmarkpunktion vorgenommen. Beim ersten Mal lief alles glatt, ich wurde mit Propofol in einen Kurzschlaf gelegt. In der Annahme, das wird auch so in der Tagesklinik der Hämatologie so gehandhabt, habe ich einer KMP zugestimmt. Kurz vor dem Eingriff habe ich gesagt, dass Schlafen möchte. Welch schmerzhafte Überraschung, als die Ärztin einfach anfing, ohne mich zu betäuben. Ihre Assistentin musste mich festhalten, da ich mich durch die Schmerzen bewegte. Die Ärztin meine noch: so noch einmal. Nach diesem Eingriff fragte ich: warum habe ich nicht geschlafen? un beide, Ärztin und das Helferlein entblödeten sich nicht zu antworten: aber Sie haben geschlafen. Was für ein respektloses Verhalten. Ich weiß wie es sich anfühlt mit Propofol schlafen gelegt zu werden. Ich weiß wie Patienten sich bei einer KMP unter Einfluß von Propofol verhalten. Liebe Patienten und zukünftige Patienten, lasst Euch nicht erzählen, dass eine KMP ohne Narkose auszuhalten ist. Dem ist nicht so. Nur durch führen lassen sofern man die Zusage der Betäubung erhält. Liebe Ärzte, unter Euch gibt es schwarze Schafe. Nur weil es Euch nicht wehtut, heißt es nicht, es tut nicht weh. Dass Ihr mit Eurem Gewissen vereinbaren könnt Menschen so zu verarschen. Wie fühlt es sich für Euch an die Schmerzensschreie zu hören? Gut?
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Bonny2009 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Was den Arzt betrifft)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Der behandelnde Arzt un der Tagesschicht
Kontra:
Die genervten und unfreundlichen Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Krebserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war auf der Onkologie wegen einer 5 wöchigen Bestrahlung gegen einer Krebserkrankung. Durch meine regelmäßigen Besuche ist mir aufgefallen, dass die Krebspatienten kaum betreut bzw. Kontrollen gemacht werden. Meine Mutter hat sich nach der Bestrahlung immer übergeben. Ich war oft dabei. Nie war eine Krankenschwester da, die nach der Bestrahlung nach ihr geschaut hatte. Meine Mutter bestätigte mir dies auch. Sie sagte, die lassen sich den ganzen Tag nicht sehen. Wenn ein Angehöriger sich bei den Schwestern als Besuch (war Pflicht) meldete, waren diese genervt und unfreundlich. Zweit Tage vor erfolgreicher Therapieende kam dann der Schockanruf um 23.30 Uhr. Meine Mutter war Rückenschläferin und ist nach der Bestrahlung im Schlaf am Erbrochenen erstickt. Unfassbar! Angeblich lt. dem Arzt am Telefon hätte die Schwester alle 30 Minuten nach meiner Mutter geschaut. Wollen die mich verarschen! Ich war live vor Ort und habe die angeblichen Kontrollen mit erlebt. Dann kam noch die Aussage vom Arzt, dies passiere sogar bei jüngeren Menschen. Meine kleine Mutti die so tapfer durch gehalten hatte, wurde um ein wenig weitere Lebenszeit beraubt. Ich kann nur sagen, dass die Krankenschwestern das letzte sind auf der Onkologie. Der behandelnde Arzt in der Tagesschicht hat sich sehr bemüht, leider aber nur der.
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DHJ77 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (erscheint mir fachgerecht.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Der Flur vor der Station gleicht einer Lagerhalle.)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin mit dem Ziel Hochdosis-Chemotherapie und anschließender Stammzellen-Transplantation in stationärer Behandlung auf Station G2.
Meine eigenen Stammzellen habe ich schon vor 6 Jahren abgegeben. Auf mehrfache Nachfrage wurde mir bestätigt, dass meine Stammzellen verfügbar sind.
Jetzt wo es losgehen soll, stellt man fest, dass sie vor einem Jahr vernichtet wurden.
Keine Info über das Warum und Wieso.
Also verzögert sich das ganze Procedere, weil neue Stammzellen gewonnen werden müssen.
Nähere Informationen zu Behandlung und Abläufen erhält man durchweg nur auf Nachfrage.
Hüten Sie sich aber, eine/n Assistenzarzt/-Ärztin zu fragen. Die Entscheidungen trifft die Oberärztin (sehr nett!).
Über die Qualität des Essens kann man unterschiedlich denken, das Abendess ist allerdings sehr eintönig und 'geschmacksneutral'.
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susch59 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Ernährung und Hygiene
Krankheitsbild:
akute Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärzte, Schwestern, Pfleger geben sich wirklich Mühe.
Sie sind freundlich und nett, obwohl sie einen harten Job machen und wie ich meine unterbesetzt sind.
Die Hygiene ist nicht so berauschend. Putzfrauen sind schnell wieder verschwunden und vergessen teilweise den Mundschutz.
Schärfste Kritik muss ich an der Ernährung der Patienten üben. Ich durfte die Mittagsmahlzeit probieren, die von meinem Angehörigen abgelehnt wurde. Fürchterlich! Veresalzen, fettig und nur lauwarm. Dieses Essen wurde an 2 Tagen hintereinander serviert. Nachtisch wurde keiner gereicht. Zwischenmahlzeiten gibt es keine.
Säfte u. Kekse zum Kaffee wurden weg rationalisiert.
Lediglich das Frühstück ist i. O. (Eine Mahlzeit am ganzen Tag).
Ein Krankenbett kostet viel Geld pro Tag, das ist bekannt. Da muss es doch wohl möglich sein, nochmal ein paar Euro für vernünftiges Essen zu investieren.
Soll eine Heilung durch Unterernährung zunichte gemacht werden. Diese isolierten Patienten haben doch nur die Mahlzeiten als mögliches Highlight des Tages. Sollen wir, als Angehörige "Kostgeld" abgeben? Selbst hierzu wäre ich bereit.
Fazit: Wäre die Hygiene, die Austattung der Zimmer und die Ernährung besser, könnte man sagen: Klasse Klinik !!!
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Danni72 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Hygiene, Personal, Organisation
Krankheitsbild:
Leukamie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein man liegt hier auf der Hämatologie.
Die Hygiene ist dieser Station mangelhaft und wird stellenweise garnicht durchgeführt(fehlende Händedesinfektion, Staub auf den Monitoren und Infusinspumpen)Personal ist laut eigenen Aussagen ständig unterbesetzt und hat für die Hygiene kaum Zeit.
Zu dem berichtet mein Mann das der Großteil des Personals wohl nicht richtig angelernt ist und in jeder Schicht etwas anderes erzählt wird, sowie Tätigkeiten stellenweise unsicher durchgeführt werden(Verbandswechsel, Infusionen anhängen) Hier wird meinem Mann absolut keine Sicherheitd vermittelt, die er auf Grund seiner Krankheit so dringend bräuchte.
Zum Teil ist das Personal auch unfreundlich und zeigt sich genervt wenn mein Man mal nach einem Kaffee oder einer Auskunft fragt.
Auch die Organisation scheint nicht die beste zu sein, denn häufig erfährt mein Man erst dann etwas von anstehenden Untersuchungen wenn er auf dem Weg dahin ist, bei Aufnahme wußte erst niemand in welches Zimmer mein Man sollte.
Am liebsten würde ich ihn wieder mit nach Hause nehmen, wenn er die Therapie nicht so dringend bräuchte.
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enki berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2001
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (patient verstorben)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (bei der anmeldung unterschreibt man sein einverständnis zur optution (im kleingeschriebenen))
Pro:
nettes personal
Kontra:
reinlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
am 16.06.01 erhielten wir die mitteilung, dass unsere 15jährige tochter an leukämie erkrankt ist. zur weiteren behandlung wurde sie auf anraten unseres arztes am 19.06.01 in das st. georg krankenhaus verlegt. da unsere tochter bis dahin die jüngste krebspatientin der onkologischen abteilung war, wurde sie vom personal sehr zuvorkommend behandelt. wir hätten uns nur sehr gerne mehr informationen über ihre krankheit gewünscht. negativ muss einfach die reinlichkeit der intensivzimmer benannt werden. von uns wurde mundschutz und desinfektion erwartet, doch ärzte, schwestern und putzfrauen hatten dies nicht nötig. der eigene gereinigte fernseher musste entfernt werden, obwohl das wort sau ohne probleme auf dem fernseher des krankenhauses geschrieben werden konnte. fakt ist, dass unser kind am 14.08.01 an einem septischen schock verursacht durch eine vorangegangene lungenentzündung verstorben ist.
Waren an der Türe keine Desinfektionssprüher,wo Jeder,der das Zimmer betritt.sich einsprühen muß??Ach-das Leben kann so grausam sein. Bei Prozess hätten die eh gesagt-war Risikopatientin, wäre eh gestorben.
Genau untersucht-wird gar nichts und aufgeklärt. Wozu Obduktion, wenn Sie,als Mutter nichts Genaues erfahren???
1 Kommentar
Waren an der Türe keine Desinfektionssprüher,wo Jeder,der das Zimmer betritt.sich einsprühen muß??Ach-das Leben kann so grausam sein. Bei Prozess hätten die eh gesagt-war Risikopatientin, wäre eh gestorben.
Genau untersucht-wird gar nichts und aufgeklärt. Wozu Obduktion, wenn Sie,als Mutter nichts Genaues erfahren???