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F.H2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Katastrophe)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Katastrophe)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Entsprechend)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Katastrophe)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Heutiger Besuch
Chefarzt Dr Dietzel
Was für eine Frechheit, da erhofft man sich Hilfe aber anstatt dessen wird man nur runter gemacht
Wortlaut schon allein die Krankenkasse zu lesen..
Sorry aber das dürfen sich die sogenannten Götter in weiß nicht erlauben
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Annette1967 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Sie waren nicht informiert
Kontra:
Keiner wusste was er tut
Krankheitsbild:
Herzinfakt
Erfahrungsbericht:
Hallo
Ich war mit meiner Mutter Notfallmäßig in der Klinik.
Einfach nur erschreckend wie die dort arbeiten und auch noch denken das sei o.k.
Pumpen die Menschen mit Opiate voll ,und sagen schauen Sie die reagiert nicht mehr.
Einfach eckelhaft.
Mein Trost Gott sieht alles, die werden sich für alles rechtfertigen müssen vor Gott.
Meine Mutter hatte einen echt schreckliche Betreuung.
War 24 Std vor Ort.
ÜDie sollten alle Ihren Job kündigen..Menschlichkeit gibt es dort nicht
Echt schade
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Chise berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Die Pflege ist sehr nett
Kontra:
Ich habe keine Behandlung für das Problem erhalten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war drei Tage im Krankenhaus und bin sehr enttäuscht von der Behandlung. Man hat mich isoliert, weil man vermutete, dass ich eine Infektion hätte – obwohl ich wegen eines ganz anderen Problems gekommen bin. Während meines Aufenthalts wurde nichts unternommen: keine Untersuchungen, keine Behandlungen, einfach gar nichts.
Im Abschlussbericht stand, ich sei dehydriert gewesen – aber ich habe weder Infusionen noch andere Flüssigkeiten bekommen. Angeblich wurde ich untersucht, doch es gab nicht einmal die nötige Ausrüstung oder einen geeigneten Raum dafür.
Ich fühlte mich ignoriert und falsch behandelt. Insgesamt war der Aufenthalt eine große Enttäuschung. Ich kann diesen Ort leider nicht weiterempfehlen.
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Jutta255 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LWS Bruch 1.LW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war gestern in der Praxis zur Kontrolle nach Lendenwirbelbruch 1.LW vor 3 Wochen. Es sollte lt. Bericht vom Krhs Damme ggf. Die OP Indikation diskutiert werden. Aber nichts war der Fall. Wurde mit Röntgen abgefertigt. So eine Behandlung von einem Facharzt habe ich noch nie zuvor erlebt. Es wurde mir nichts kompetent erklärt. Ich war von der Unfreundlichkeit des Arztes so geschockt das ich mich nicht getraut habe Fragen zu meinem med. Problem zu stellen. Ich bin nun genauso schlau wie vorher. Da ist das Internet ja kompetenter. Dr.Razazi sollte vielleicht mal bedenken das er es mit kranken Menschen zu tun hat.
Nachlässige Behandlung und Versorgung in der Unfallchirurgie
Unfallchirurgie
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Nordsee12 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
2malige Hüftoperationen an einem linksseitig gelähmten Menschen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Lebensgefährte befand sich vom 10.11.-20.11.23 in diesem Krankenhaus wegen Oberschenkelhalsbruch. Er ist nach Schlaganfall linksseitig gelähmt und die rechte Seite war betroffen. Es wurde ihm ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt, nach 3 Tagen 2. OP mit einem künstlichen Hüftgelenk. Das Schlimmste daran war, dass er aufgrund vorbekannter Stauchungsdermatitis ganz empfindliche Unterschenkel hat.Die Beine waren zugeheilt bei der Einlieferung. Nach 10 Tagen hatte er offene Wunden am linken Bein, am rechten Bein und an der rechten Ferse eine große Blase. Er wurde pflegerisch miserabel versorgt, ich war persönlich 1 Tag vor der Entlassung nochmals bei ihm, da war die rechte Wunde nur mit Mull umwickelt, das Tuch darunter war nass und verblutet. Es dauerte ewig bis jemand sich kümmerte. Die Schwester meinte nur auf meine Nachfrage, es wäre Schichtwechsel gewesen. Er wurde mit diesen Wunden entlassen, es wurden ihm Heim sofort Fotos von den Wunden angefertigt. Aufgrund der Wunden konnte er in den ersten 3 Wochen keine Therapie bekommen, weil er furchtbare Schmerzen hatte. In dem ersten Bericht der Klinik stand nichts hierüber. Als ich mich über das Beschwerdemanagement gemeldet habe, bekam ich dann 4 Wochen später dann einen korrigierten Bericht. Schlimm genug, wenn dies einem Menschen passiert, der ansonsten gesund ist und nur an der Hüfte mehrmals operiert werden muss, aber wenn man eh schon schwerstbehindert ist und Hilfe braucht, dann kann man sich nur wünschen, dass man nie in diese Klinik eingeliefert wird. Auch der Versuch über die Schlichtungsstelle der Krankenkasse etwas zu erreichen ist jetzt gescheitert, aber gegen die Herrgötter in Weiß und deren Personal hat man eh keine Chance als kranker Mensch.
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LenHa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Schwestern & Pfleger
Kontra:
Stationsärzte der Neurologie, Untersuchungsablauf, Lumbalpunktion vergeigt
Krankheitsbild:
Schwindel, Gangstörung, Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund von Schwindel, starken Kopfschmerzen und Gangstörung im Oktober 23 eingeliefert worden.
Gründliches Aufnahmegespräch. Dabei wurde auch nach Problemen mit Migräne gefragt. Als ich bestätigte, dass ich in der Vergangenheit (schon zig Jahre her) mal Migräne hatte, haben die Stationsärzte sich direkt darauf festgelegt, dass es sich auch diesmal um Migräne handelte.
Da der Ausschluss von Hirninfarkt und Hirnhautentzündung wohl Pflicht sind, hat man mich eher widerwillig (so schien es) ins MRT geschickt. Beim Kopf-MRT sei lt. Ärzten etwas zu sehen gewesen. Dies wurde aber schnell als „Artefakt“ abgetan.
Die Lumbalpunktion konnte bei mir nicht durchgeführt werden. 3 Ärzte haben insgesamt 5x in meinen Rücken gestochen. Sie haben alles getroffen, nur nicht das, was sie sollten. Bis heute trage ich eine deutlich sichtbare Narbe auf dem Rücken und leide unter starken Schmerzen.
Die Nervenleitgeschwindigkeit und das Gleichgewichtsorgan seien i.O. gewesen. Für die Überprüfung des Gleichgewichtsorgans hat man mir eine Brille mit Kamera aufgesetzt und nach einem Nystagmus geschaut. Der Nystagmus ist denen bei der Voruntersuchung schon aufgefallen, allerdings wäre dieser nur leicht gewesen.
Sowohl die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit als auch die Überprüfung des Gleichgewichtsorgans sind ambulant wiederholt worden. Leider war es verdammt schwer eine Überweisung zum HNO zu bekommen, weil mein Hausarzt sich auf Ihre Ergebnisse verlassen hat. Da die Symptome bis heute noch da sind, stimmte er letztendlich zu und überwies mich zum HNO.
- Die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit war NICHT unauffällig.
- Die Überprüfung des Gleichgewichtsorgans beim HNO hat einen Ausfall der rechten Seite ergeben.
Meine Zimmernachbarin, eingeliefert mit den selben Symptomen, bekam erst keine Untersuchung. Man schaute nur zu mir rüber: " Das selbe wie bei ihr"
Diese Erfahrung spricht nicht gerade für einen Besuch in der Klinik, wenn es um neurologische Beschwerden geht.
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TaL9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Arzthelferinnen, schlechte Organisation und Kommunikation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo.
Ich möchte hierüber meine Erfahrungen mit der gynäkologischen Abteilung im Krankenhaus Elisabeth in Damme teilen.
Nach der Untersuchung wurde mir ein Arztbrief überreicht, in dem genau das Gegenteil stand, was ich mit dem Arzt besprochen hatte. Außerdem standen dort weitere Infos drin, die mit mir als Patient nie besprochen wurden.
Daraufhin bin ich zurück zur Abteilung und wollte einen Arztbrief, in dem Wahres stand. Der Arzt war zwar einsichtig und versicherte mir, den Brief auszustellen und ihn mir zu schicken.
Heute, nach ca. 3 Wochen ist der Brief immernoch nicht da.
Als ich die Abteilung angerufen habe, war eine sehr unfreundliche Arzthelferin am Telefon. Wüsste ich den Namen, würde ich ihn nennen. Der Brief wurde anstatt mir meiner gynäkologischen Praxis vor Ort geschickt. Die Ärzte und Helferinnen in Damme gehen davon aus, dass man die Prozesse im Krankenhaus kennt. Sie schnauzte mich an, dass das immer so sei und ich das doch wissen müssen. Mir wurde vom Arzt nicht gesagt, dass der Brief anstatt mir meiner gynäkologischen Praxis geschickt wird - diese Info wäre hilfreich gewesen!
Nachdem wir uns geeinigt haben, dass mir der Brief nach Hause geschickt wird, legte die Arzthelferin einfach auf.
Das geht gar nicht!
Ich kann diese Praxis nicht empfehlen. Ich habe mich dort nicht gut aufgehoben gefühlt und die Helferinnen sind sehr unfreundlich. Kommunikation und Organisation in dem Haus sind ein Fremdwort.
selbstverständlich werden Berichte immer an den überweisenden Arzt geschickt. Der übernimmt schließlich die Nachsorge und Weiterbehandlung. Wie soll er das ohne Bericht machen?
Man kann darum bitten, auch selbst einen Bericht zugesendet zu bekommen. Das ist in der Regel kein Problem. Aber zu meckern, weil die KLinik den Arzt über die erbetene Behandlung zu der er dich dorthin überwiesen hat informiert hat, ist eher von deiner Seite aus ein wenig daneben. Aber sicher nicht von der Klinik.
Unverschämte Zurückweisung eines 82 jährigen mit sehr starken Schmerzen
Unfallchirurgie
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Anett4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwiegermutter war heute mit Ihrem Mann (82 Jahre) in der Unfallchirurgie (18:00), weil er sehr starke Schmerzen in der Hüfte bis in den Oberschenkel hat und wurde auf sehr unverschämter Weise der diensthabenden Ärztin abgewiesen....die Aussage war "er solle nach Osnabrück fahren" mit so starken Schmerzen, das er doch garnicht fahren kann und soweit eh nicht darf!!!!!! Ich finde es unverschämt ihn einfach mit Beschimpfungen weg zu schicken.....Bitte um Klärung dieses Sachverhaltes!!!! Ich finde es eine bodenlose Frechheit
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S.W.4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Halswirbel
Erfahrungsbericht:
Ich finde es nicht in Ordnung, dass Patienten nicht ernst genommen werden und man das Gefühl hat, dass sich das Personal,über Patienten zum Teil lustig macht und die leiden einfach abtun. Man geht nicht ins Krankenhaus, weil man nichts besseres zu tun hat, sondern weil es einem nicht gut geht und man nicht weiß was man vor schmerzen machen soll!
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Dasgehtvielbesser berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, keine Sozialkompetenz, kein Respekt
Krankheitsbild:
Schmerzen und Ansteigen der Entzündungsparameter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahmearzt ohne Sozialkompetenz und ohne Respekt gegenüber seinen Kollegen, sowohl innerhalb noch ausserhalb des KH. Hausarzt weist Pat. ins KH zur Cortisonbehandlung, da mehrfache Antibiose nicht anschlug und sie bei unverträglich dort medizinisch versorgt wird. Diverse Vorerkrankungen bekannt. Diverse Voruntersuchungen schon gelaufen im KH ohne Befund. Weil sie ja nun schon drei Tage zu Hause war, gleiches Procedere wie beim letzten Aufenthalt ohne Rücksicht was mit Hausärztin besprochen und ohne Patientin vernünftig zu erklären. Ergo: hier ging es wohl nur ums Geld. Neue Aufnahme- neuer DRG!!!
Einwände sind im KH nicht erlaubt -bin fassungslos. Menschen werden nicht wahr genommen, es werden Standardprogramme abgefahren ohne Patienten zu erklären warum, weshalb, wieso. In diesem KH ist Mann und Frau verloren. Ich bin selbst im medizinischen Bereich tätig und weiß das es besser geht und auch muss.
Dieser Arzt sollte lieber seinen Beruf wechseln denn er dient nicht zum Wohle der Patienten, die sind ihm völlig egal.
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Sam251122 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Stationsarzt
Kontra:
Rest der Belegschaft
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Erfahrungsbericht:
Haben kein Interesse an der Gesund der Menschen.
Finden keine richtige Diagnose,
geben schnell auf und schieben das Psychosomatisch.
Schwestern zeigen ebenfalls wenig Intresse sie klauen sogar Hilfmittel weil sie einem die Schmerzen nicht glauben.
Das hatte ich in diesem Hause schon einmal erlebt auf der Schlaganfallstation.
Jetzt liege ich alleine Zuhause mit den gleichen Schmerzen da sie einem gebeten haben nach Hause zu gehen.
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Patient2904 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Handgelenkbruch nach Sturz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach dem erfolgten chirurgischen Eingriff am 29.4.2019 (Platte eingesetzt) begleiten mich von Anfang an bis heute postoperative Schmerzen im Bereich der Strecksehnen (Mittelfinger, Ringfinger). Nach vier Monaten und keiner Besserung habe ich einen Handchirurgen andernorts aufgesucht. Dort wurde im Röntgenbild erkennbar, dass mehrere eingesetzte verwendete Schrauben zu lang sind. Diese bewirken einen Abrieb der Strecksehnen und sind für die Schmerzen verantwortlich. In einigen Wochen werden nun in einer Folge-OP das Metall entfernt und eine Strecksehnenreparatur vorgenommen.
Ich hatte mir das Ganze anders gewünscht!
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mantha berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (kein flüssiges Zusammenspiel, hätte alles kürzer laufen können)
Qualität der Beratung:
zufrieden (sehr sparsam in der Information, Ablauf glich einer gut geölten Geldmaschinerie)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (man muss das Volk nicht x-fach antreten lassen, einmal zum besprechen ,untersuchen und Papierkram, und einmal zur OP sollten völlig reichen.)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
die Damen aus der Station waren klasse
Kontra:
die Damen unten am OP gehören entlassen
Krankheitsbild:
endometriose ja oder nein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Endometriose ja oder nein. Das war mein Anliegen.
Ich wusste das dazu eine Bauchspiegelung nötig ist, aber mehr auch nicht. Nachdem man mich mehrfach zu meinen persönlichen Angaben aufgerufen hat, kam dann endlich die Voruntersuchung, in der ich dann auch dazu aufgeklärt wurde und meine Symptome für eine endometriose sprachen, was natürlich endgültig nur mit einer Bauchspiegelung geklärt werden kann.
man gab mir zettelei für den Hausarzt, der vorab einige Untersuchungen machen sollte!? Und man meldet sich. Die Ladys auf der Station waren Klasse, leider hören die guten Erfahrungen da dann auch schon auf.
Ich müsste 24 Std vor dem Eingriff nochmal da sein, um diesen Zettel vom Narkosearzt zu unterschreiben, und natürlich wegen der Besprechung des Eingriffs. Hab ja auch nichts besseres zu tun als in einer Woche gute 750 km zu fahren... So denn, bei dieser Besprechung hat man mir dann nochmal schwerfällig erklärt,was passieren soll.
Tag der OP, Ankunft: ausziehen, op- Kleidung anziehen und hinlegen, ich komme gleich wieder wegen der Medikamente...Pustekuchen! Nachdem die Damen dann erstmal ausgiebig gefrühstückt hatten, diverse private Gespräche über Kirche und Fasching geführt wurden, hat sich dann jemand nieder gelassen um mir besagte Medikamente zu geben. Das ich vor Angst gestorben bin, interessierte keine Sau, man hat sich sogar noch lustig gemacht. Nach dem Eingriff hab ich im Galopp die Schnitte runter gewürgt, war noch völlig wirre im schädel, kamen amnestesist und irgend ne Assi, um mich über den Ausgang der OP zu informieren, hab kein Wort verstanden.bin dann also raus und nach haus. Einen Tag später ging's mir richtig übel und ich rief im Krankenhaus an, da fragt die mich doch tatsächlich ob ich mich erkältet hätte!
Meine Frauenärztin hat mich dann Mal umgehend in ein anderes KH eingewiesen. Heftige Nachblutungen.
Meine lieben Schwestern, sucht euch einen neuen Job, wenn ihr auf den aktuellen keinen Bock habt!
Ihr seht mich Nie wieder, versprochen.
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L.L1981 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Mit der Situation heute)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es gab keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Mein Kind wurden nicht Behandelt)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Leider nichts Positives
Kontra:
Krankheitsbild:
Vergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meiner Tochter zur Notaufnahme im Dammer Krankenhaus, nach dem die Gift zentrale uns zum nächsten Krankenhaus schickte, zwecks Kontrolle der Blutwerte. Mein Kind wurde nicht aufgenommen. Sondern an den Kinderarzt verwiesen. ( Mittwoch Nachmittag leider nicht Geöffnet ) das Personal machte sich, über meine Sorgen Lustig. Bin sehr enttäuscht.
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Mamamia7890 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Dauert alles viel zu lange)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Gar nichts!
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Wespenstich Kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gestern wurde mein Sohn ( 2 Jahre) von einer Wespe in den Mund gestochen.
Da ich extrem Ärlärgisch bin,bin ich natürlich direkt mit ihm in die Notaufnahme, da es ja hätte sein können das er auch darauf so reagiert wie ich.
Aber dort Wurden wir weggeschickt,nachdem wir erstmal 10 min auf eine Schwester in der Anmeldung gewartet haben...
Dann wurden wir in eine andere Abteilung geschickt...
Dort wurden wir auch wieder abgewiesen... die wären nicht dafür zuständig und haben und in ein ganz anderes Krankenhaus geschickt..
Es ist unter aller sau gewesen...
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Steffi1412 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Myoglytis!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde eingewiesen mit somatiesieruntsstörungen keine Kraft in dem Händen und Schmerzen in den Armen. Es wurde vieles untersucht aber nichts gefunden. Die lumbalpunction würde auf dem Zimmer gemacht...was mich sehr wunderte denn die Hygiene ist dort eine Katastrophe.in einer Woche wurde nicht einmal das Bett bezogen. Die Toilette würde nur ein gesprüht..nicht geputzt. Das Essen ein Witz !!@ schon ekelhaft !... Soll zum neurologen und noch einmal Termine zum mrt machen ambulant...ok .die Symptome sind ja auch gleich...aber ich finde keinen neurologen vor September und mrt August...so lange soll ich jetzt mit den Symptomen ausharren ?
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Zippe01 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Behandlung Service Sanitäter und Norarzt
Kontra:
Unfähiges Personal
Krankheitsbild:
Diagnose Hexenschuss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter klagte über starke Schmerzen im Nierenbereich.
Einweisung über Notruf 112 inkl Notarzt ins Dammer Krankenhaus.
Erstversorgung war absolut in Ordnung.
Im Krankenhaus wurde ein Hexenschuss diagnostiziert.
Gemacht wurde dann so gut wie nichts !!!!!
Schmerzen nicht nachgelassen. Auf die Frage ob es auch wohl Nierensteine sein könnten wurde dieses verneint.
Am Dienstag morgen wieder entlassen weil hier angeblich eine Verbesserung vorlag. Alles weitere kann der Hausarzt machen.
Diagnose des Hausarztes am Dienstag Nachmittag:
Nierensteine !! Wurde gleich erkannt.
Überweisung zur Urologie nach Diepholz
Diagnose: Nierensteine ! Wurde auchgleich erkannt.
Weiterbehandlung läuft im Krankenhaus Diepholz.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Ichichich2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Anmeldung
Kontra:
Behandlung, Kommunikation
Krankheitsbild:
Unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam ins Krankenhaus, da ich eine Entzündung oder ähnliches im Gehirn habe. Anfangs war ich sehr zufrieden, es ging ruck zuck von der Anmeldung in die erst Untersuchung. Pfleger Nr 1 stellte sich vor und war auch sonst sehr nett und entgegend kommend. Dann wurde es hektisch, 3 Ärzte, wovon sich nur einer vorstellte, wuselten um mich herum. Meine Bitte, das Blut nicht in der armbeuge zu entnehmen, da ich dort schon 4 einstiche hatte, wurde komplett ignoriert. Der Arzt, der mit mir meine Geschichte durch ging konnte kaum deutsch und ich musste mich oft wiederholen und vieles erklären, was eigentlich verständlich war. Ich verstand ihn aber genauso wenig. Irgendwann ließ man mich alleine und sagte, der Arzt kommt gleich. Zurück im Wartezimmer wartete ich knapp 4 Stunden, der Arzt kam nicht und ich kam auf ein zimmer. Ich fragte die Pflege was jetzt mit mir gemacht wird und sie wussten nichts,wollten den Arzt schicken. Also wartete ich, weitere 3 Stunden passierte nichts, kam dann zu einer Untersuchung. Keiner wusste was und ich hatte keine Ahnung, was jetzt überhaupt passiert. Erst als ich mich selbst entlassen habe, da ich immernoch keinerlei Informationen bekam, kam die Ärztin, sie war sehr nett und konnte auch besser deutsch, als der letzte Arzt, aber ich wollte doch lieber das Krankenhaus wechseln.
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Jutta25 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das histologische Ergebnis wurde erst nach 8 Wochen und auch noch unprofessionell übermittelt.
Leider schlechter kommunikationsstil.
Ärztliche Aufgaben sollten auch durch Ärzte durchgeführt werden.
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Maja2145 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich war leider sehr unzufrieden und traurig über meinen kurzen Aufenthalt in der Gynäkologie.
Nachdem mein Frauenarzt mich nach einer Routineuntersuchung sofort ohne weitere Erklärungen wieso und was ich denn überhaupt habe, mich mit Wegbeschreibung und sämtlichen Flyern der Klinik austattete, machte ich mich auf dem Weg dort hin.
Dort angekommen musste ich 5 Minuten warten bis die 3 Arzthelferinnen und der Chefarzt ihr Freizeitgespräch beendet hatten, um mich schließlich anzumelden und meine Überweisung abzugeben. Nach kurzer Zeit wurden mir einige gesundheitliche Fragen gestellt, alles soweit so gut. Danach wurde ich, ich weiß nicht ob es eine Ärtzin oder Arzthelferin war, da sie sich nicht vorstellte, in einen weiteren Behandlungsraum gebracht. Sie sagte mir Hallo und fing sofort an über die anstehende Operation zu sprechen ( wie gesagt, ich wusste bis dato gar nicht warum ich dort war, geschweige denn, dass eine Operation geplant ist). Ich fühlte mich sehr überrumpelt, aber schließlich klärte sie mich auf. Um dies sacken zu lassen, verließ ich das Krankenhaus, da sie mir versicherte, dass mein Befund auch mit einer Salbe geheilt werden kann. Als ich zurück zu meinem Frauenarzt fuhr, um mir die Salbe verschreiben zu lassen, wusste er schon von meinem Besuch in Damme, und wurde obendrein falsch von der vermeintlichen Ärztin telefonisch informiert. Darauf folgte ein langes Hin und her, da sich mein Frauenarzt weigerte, mir die Salbe zu verschreiben und mir stattdessen versichterte, dass mir nur die Klinik in Damme helfen könnte. Dies fasste ich schließlich als eine milde Form von unterlassener Hilfeleistung und klare Form von Vetternwirtschaft auf. Ich möchte nicht wissen, inwiefern weitere Daten von mir weiter gegeben wurden und wechselte auf Grund des massiven Vertrauensbruchs meinen Frauenarzt. Der "neue" verschrieb mir die Salbe und mir geht wunderbar :)
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Sena20 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Eine Assistenzärztin war ganz unfreundlich, der Ton und die Mimik sagt alles.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf der Chirugischen Station glaubt man dem Patienten nicht, dass man Schmerzen haben kann. Wenn der Zugang mal schmerzt wird gesagt da ist nichts dick und gerötet, darauf hin musste ich noch einmal Bescheid geben, dass die Finger schon anfingen weh zutun, und das die Einstichstelle schön blau ist und es geblutet hatte, sie sagen mir das sie gleich kommen werden, ich solle in der Nacht das Licht anlassen, weil sie ja nur Tupfer holen wolle, es dauerte mir zu lang und ich ziehte mir den Zugang selbst raus (lerne Gesundheits- und Krankenschwester) darauf hin kam sie nach 15 min. Ich meinte brauch nichts mehr gemacht werden, sie war erstaunt und sagte da muss ja aber etwas rauf, kann ja nachbluten. Ich meinte einfach nur nein ich habe lange genug gedrückt. Das hat mir zu lang gedauert, die Schwester: ich war gerade mal 10 Minuten weg, dazu kann ich jetzt nichts mehr sagen meinte sie. Ich empfehle niemanden die chirurgische Station 1a. Es wird sogar der Kopf geschüttelt, wenn ich mal Klingel und über Schmerzen Klage. Ich kann noch mehr darüber schreiben, doch ich lasse es, es würde sonst den Rahmen sprengen.
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jenny95 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hoffe NIE wieder Damme Krankenhaus!!! Ich musste während der Feiertage operiert werden, sehr kurzfristig! Ich wurde von meinem Hausarzt zur Radiologie geschickt. Dort verlief alles gut. Von dort schickte man mich zur Chirurgie, dort fing es dann an....In der Anmeldung fragte man mich ob die Schmerzen wirklich so schlimm seien! Die Ärztin nahm mir Blut ab und maulte mich an, warum der Arm schon so blau ist! ( vorher wurde beim Hausarzt Blut abgenommen). Die Schwester suchte dann eine Blutprobe von mir, die hatte die Ärztin in den Mülleimer geschmissen!!! Dort wurde sie dann wieder raus geholt! Ebenfalls wurde ich angemault, warum ich gefrühstückt hätte ( ich wusste ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht, das ich an diesen Tag operiert werde)! Ich hatte einen Abszess unter den Arm und wurde von niemanden richtig über den Ablauf, Diagnose informiert. Nach der Op ( unter Vollnarkose) kam ich wieder auf das Zimmer. Später meinte eine Schwester ich soll mich anziehen und die Ärztin ( eine andere) käme gleich. Leider kam sie dann ca 30 min später. Sie betrat mit den Worten das Zimmer, ich habe gehört , du willst nicht laufen. Ich fühlte mich in diesen Moment nicht so gut, da es sehr warm war und ich ja komplett angezogen war. Sie meinte dann steh auf und du hast wohl 3 Tage durchgemacht...!!! Da mischte sich meine Mutter ein und sagte, bestimmt nicht. Jetzt wurde meine Mutter von der Ärztin angefahren, wer sie denn wäre!!! Ein benehmen welches überhaupt nicht geht! Es war meine erste OP und ich hatte Schmerzen. Dann sollten wir wieder auf eine Schwester warten, warum..??? Als dann wiederum in der nächsten halben Stunde mit Anorak dort saßen, sind wir einfach gegangen!!! Hoffe NIE wieder!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Firmennamen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nette Krankenschwestern
Kontra:
Unzuferlässige Ärzte, Ärzte Können nur schlecht Deutsch
Krankheitsbild:
Verdacht auf Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sollte donnerstags ins Krankenhaus wegen Verdacht auf Epilepsie, sollte eine Nacht wach bleiben und dann ein sogenates EEG machen. Dies wurde dann einfach mal auf Sonntag verlegt, also musste ich über das Wochenende im Krankenhaus bleiben obwohl ich mich körperlich gut fühlte.
Donnerstag sollte mir auch noch Nervenwasser entnommen werden, sollte abends noch unbedingt wach bleiben bis der zuständige Arzt kommt, aber um 23 Uhr habe ich mich dazu entschieden mich umzudrehen und zu schlafen.
Am nächsten Tag sagte man mir das diese Nervenwasser entnahme nicht mehr notwendig ist.
Sonntag war dann der Tag wo ich wach bleiben musste, habe die ganze Nacht durch gemacht und dieses EEG gemacht,
Habe dann am Montag auf den Arzt gewartet damit ich entlassen werden kann, aber er kommt und kommt nicht, worauf ich dann bei denn Schwestern nachgefragt habe ob der Arzt nicht kommt. Die Antwort war verständlich, der Arzt hatte ein Notfall rein bekommen. Ich hatte mich dann dazu entschlossen mich ins Kaffee zu setzen, wo komischer Weise auch dieser Arzt saß.
Also im Krankenhaus Damme ist ein Notfall wenn ein Arzt ein Kaffee trinken möchte... Dann sind die Patienten unwichtig !!!
Nette Erfahrung die du mit dem krankenhaus gemacht hast. Ich hab den Beitrag gelesen und muss da unbedingt was zu sagen. Ich wurde im Oktober 2012 da eingeliefert. Ich habe nichts mehr gesehen und hatte wahnsinnige Kopfschmerzen. Orientierungssinn war auch null. Alles was man da gemacht hat , war ein ct um eine hirnblutung auszuschliessen. Dann ab ins Bett, schnell noch nen eeg zwischendurch welches auch nicht der hit war . Ne Woche später wurde ich mit der Diagnose Migräne entlassen. War auf nen Freitag, Sonntags bin ich dann umgekippt und nach Osnabrück ins Krankenhaus gekommen. Diagnose Schlaganfall, naja das krankenhaus damme war trotz stroke Unit nicht fähig das fest zu stellen. Damme nein danke!! So viel zu deinen Erfahrungen ;)
Ließ meinen Glauben an die Menschheit noch mehr ins Wanken geraten
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BackFromHell berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Leider waren zu wenig Zeichen vorhanden, deswegen konzentriere ich mich nur auf die (ver)störendsten Punkte)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Bis heute weiß ich NICHTS, was in der Zeit meiner Bewusstlosigkeit mit mir geschehen ist!)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Ich lebe noch und habe keine bleibenden Schäden davongetragen, daher vermute ich war das in Ordnung)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Man hat mir vermutlich das Leben "gerettet", dramatisch gesprochen
Kontra:
Mehr oder weniger ALLES, speziell die verflucht unfreundlichen Schwestern!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde aufgrund eines Selbstmordversuches (Überdosis Tabletten) bewusstlos eingeliefert. Vermutlich war ich in der psychiatr. Abteilung untergebracht, das weiß ich jedoch nicht sicher, da ich nicht bei Bewusstsein war, und mir nachher auch nichts gesagt wurde.
Nach dem Stadium der Bewusstlosigkeit war ich noch immer sehr müde und hätte einige Tage durchschlafen können (trotz Magenauspumpens war die Wirkung der Tabletten noch sehr stark ausgeprägt). Ich fühlte mich psychisch & physisch ziemlich angegriffen und ausgelaugt, und hätte seitens der Schwestern ein wenig mehr Einfühlungsvermögen für meine doch recht verzweifelte Situation erwartet. Davon aber weit gefehlt: aus meinem tablettennachwirkungsbedingten komatösen Schlaf (den ich zur Erholung unbedingt brauchte) "geweckt" wurde ich auf unsensibelste Weise. Mit unsensibel meine ich forsches unfreundliches Anbrüllen & saftige Klapse ins Gesicht, sodass ich mich mehr oder weniger zu Bewusstsein geprügelt fühlte, und das z. B. für eine Mahlzeit, die ich sowieso nicht einnehmen konnte, da zu müde und schwach. Auch auf meine eingeschränkte Sprachfähigkeit (klumpenartige Zunge, keine Kraft) wurde mit völligem Unverständnis reagiert. Jeder, der Erfahrung mit Seroquel hat, wird meine Qualen verstehen.
Weiterhin bedeutete es für mich einen ungeheuren Kraftakt, mich auch nur ein paar Zentimeter zu bewegen, da versteh ich nicht wie man auf die Idee kommt, mir Bettpfannen unterzulegen. Es ist mir auch heute noch sehr peinlich, dass ich im Halbdelirium daneben gepinkelt habe. Und dafür wirklich alle 3 Male wachgebrüllt und beschimpft wurde ("Das ist jetzt das 3. Mal, dass ich Ihr Bett neu beziehen muss, können Sie sich nicht ein wenig zusammenreißen!?"). Wäre es nicht schon nach dem 1. Mal naheliegend gewesen einen Katheter zu legen?
Des nachts hatte ich - teils tabletten-, teils vergangenheitsbedingt - schreckliche Alpträume, die mich ruckartig aus dem Schlaf und kerzengerade im Bett hochfahren ließen, was die Nachtschwester durch die offene Tür mitbekam und veranlasste mich wegen der ganzen Schläche, die an meinem Körper befestigt waren, anzuraunzen.
Mag sein, dass ich angesichts meiner damaligen Situation etwas überempfindlich war, aber auch heute empfinde ich diese Behandlung als sehr unfreundlich & verachtend
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Molie berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kompetente Oberärztin
Kontra:
vieles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,vergangene Wo.war ich zur ambulanten OP (Gyn.Abteilung) im St.Elisabeth.Da mir diese Klinik empfohlen worden ist,ich selbst komme von weiter außerhalb,hatte ich wohl dementsprechend *vielleicht zu hohe* Erwartungen.Der ganze Ablauf Tagelang vorher war einfach schon chaotisch.Beginnen wir mit dem Aufnahmegespräch was nach fast 2 stündiger Wartezeit endlich begann.Dieser Ass.Arzt konnte kaum deutsch sprechen geschweige denn schreiben.Es ging zu wie aufn Bahnhof,Tür auf Tür zu.Man hat sich total unwohl gefühlt.Dann wieder fast 1 Std.warten bevor man ins Behandlungszi.kam-wieder warten-endlich nach nochmal 20min.Untersuchung gehabt.Wäre die Oberärztin nicht so kompetent und nett gewesen,hätte ich ein anderes KH gewählt.
-Terminabsprache für die OP ( Sie werden angerufen)..natürlich war dies nicht der Fall,also tel.ich hinterher.
Dort weiß der "rechte" nicht was der"linke" tut.Mehrfache nicht abgesprochene Veränderrungen wurden einfach mal so gemacht.Fragen brauch man ja anscheinend nicht.
-Nochmals ein Termin zur Narkosbesprechung-wieder laaaaaange Wartezeiten-.Der Pflegerazubi wußte nichtmal welche Formulare er rauszugeben hatte.Totaler Streß da viele Patienten schon gewartet haben,die Narkoseärztin war genervt und verhielt sich auch dementsprechend.Unmut machte sich breit auf beiden Seiten,doch man ist ja hart im nehmen und hat alles über sich ergehen lassen.
-OP Termin
Erst schickt man einen durch 98Gänge in den Keller,um von dort wieder über 98Gänge in den 2Stock geschickt zu werden.Total sinnlos und überhaupt nicht durchorganisiert.
Mag sein das ich vielleicht auch einfach nur Pech gehabt habe,dennoch schreibe ich meine Erlebnisse so wie sie waren.
Ich für meinen Teil werde mich kein 2tes mal dort behandeln lassen,wünsche aber allen anderen Patienten einen reibungslosen Behandlungsablauf:-)
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piwa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
leider kann ich hier in keiner richtung etwas positives berichten, weder von der zeitplanung, der betreuung, geschweige denn vom essen (gab innerhalb von 11,5 std. 1 sch. brot!!!) oder von der ärztl. betreuung. intimsphäre?? scheint ein fremdwort zu sein ....schade!!!
das einzig positive war die nette betreuung im aufwachraum, haben sich wirklich gekümmert.... danke
ein gutes hatte dieser tag......bin um eine erfahrung reicher....!
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Rabe66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2005 Patientin im Krankenhaus St.Elisabethstift
49401 Damme.
Mir wurde rechts ein künstliches Kniegelenk eingesetzt!
Die OP.hatte keinen Erfolg!
Ich habe seit dieser Zeit enorme Beschwerden mit dem
operiertem Knie,konnte keine geeignete Arbeitsstelle mehr
finden,und bin in die Arbeitslosigkeit geraten. Unverschämt ist,der Orthopäde versuchte mir seinen
Fehler einzureden,ich hätte mich falsch verhalten.
Von den Physiotherapeuten wurde ich immer wieder gelobt,
wie gut ich mitarbeiten würde.
2007 wurde mir links ein künstliches Knie in Quakenbrück (Artland)eingesetzt,das wurde ein voller Erfolg! Sehr gut!
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zornigeschwester berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Angehörige wurde mit eindeutigen Symptomen eines Schlaganfalls im Dammer Krankenhaus aufgenommen. Diagnose: "wahrscheinlich (!!!!) psychisch". CT: unauffällig. Es wurden keine weiteren Untersuchungen vorgenommen! Vier Tage (!!!) hat sich kein Arzt darum geschert, dass es der Patientin von Stunde zu Stunde immer schlechter ging. Sie wurde mit Beruhigungsmitteln vollgepumpt, hatte weitere Schlaganfälle im Krankenhaus erlitten. Erst nach vier Tagen endlich Kernspintomographie und Ultraschall. Zu diesem Zeitpunkt war die Patientin mittlerweile rechtseitig voll gelähmt, war längst nicht mehr bei Bewusstsein und hatte ihre Sprachfähigkeit völlig verloren!! Bei Einlieferung konnte die Patientin noch einzelne Wörter sprechen, war bei Bewusstsein und auch körperlich war noch alles in Ordnung. Das Dammer Krankenhaus und seine Ärzte haben auf ganzer Linie versagt!! Sie haben vier Tage gebraucht, um den Schlaganfall zu erkennen und zu behandeln obwohl die Angehörigen immer wieder darauf hinwiesen, dass die Vermutung auf einen Schlaganfall nahe liegt! Die Ärzte und Schwestern waren durchweg ignorant und unfreundlich. Sie haben die Gesundheit meiner Angehörigen zerstört!! Dieses Krankenhaus empfehle ich niemandem!!
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Lola2022 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nette Hebammen
Kontra:
Baby wurde weggenommen
Krankheitsbild:
Entbindung, Sectio, Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zunächst das Positive:
- Alle Hebammen(!), mit denen ich Kontakt hatte, waren nett.
Dann das Negative:
Mein Sohn wurde per Kaiserschnitt geholt, nach vorangegangenen Wehen und unproduktiver Pressphase am Termin. Er wurde mir nicht gezeigt, sondern einfach weggetragen und ich habe ihn nur weinen gehört. Es gab dafür keinen nachvollziehbaren Grund, wie Herztöne etc. Ich weine mehrmals die Woche deswegen. 4 Monate später bin ich körperlich auch noch immer nicht beschwerdefrei.
Gerade weil das Krankenhaus mit Bonding nach Kaiserschnitt wirbt, finde ich es wichtig meine Erfahrung zu teilen.
Auf der Station habe ich mich sehr unwohl gefühlt und leider wurde mein Sohn einfach unabgesprochen gewaschen, obwohl ich dies nicht wollte.
Es gab ein paar nette Pflegefachfrauen, allerdings deckten sich die Informationen die von ihnen über das Stillen gegeben werden überhaupt nicht miteinander, einiges war auch einfach nicht richtig.
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W.T.14.6.49 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach meiner Schulteroperation am 30.4.2016 gegen
11 Uhr, wurde ich am 31.4.vormittags entlassen.
Noch während meiner Anwesenheit wurde das Zimmer
gereinigt und das Bett neu bezogen.
Ich hatte meine Sachen noch nicht ganz gepackt,
als schon ein neuer Patient im Zimmer stand.
Meine Anwesenheit im Krankenhaus betrug ca.
25 Stunden.
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ElaS23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Schwestern sowie Zimmer freundlich
Kontra:
Wichtig tuende Ärzte
Krankheitsbild:
Rücken /Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte der neurologischen Abteilung sind unfreundlich! Reden von oben herab und meinen was sie wohl sind! Eine Unverschämtheit!
Wichtige Untersuchungen werden auch nach mehrmaliger Ansprache einfach nicht gemacht! Diese fehlen nun für die beantragte Reha und zur eigentlichen Findung des Krankheitsbildes! Außerdem wird hauptsächlich im Fachchinesisch gesprochen ohne weitere Erklärungen!
Einfach Lächerlich!
Diese Abteilung sollte man lieber in andere Krankenhäuser aufsuchen!
Die Schwestern sind alle sehr freundlich und hilfsbereit! Mein Mitleid an diejenigen Schwestern die den ganzen Frust der Patienten
durch das schlechte handeln und Verhalten der Ärzte abkriegen!!!!
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hermyno berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (siehe Kontra)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Vor der OP wurde ich über den Eingriff sehr gut aufgeklärt)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Mir wurde beim neu setzen von Zugängen die Lunge angestochen.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (die chirurgische Station ist scheinbar mit Magenkrebspatienten überfordert)
Pro:
Die Intensivpflege incl. klasse Personal
Kontra:
Es fehlt die onkologische Abteilung
Krankheitsbild:
Magen- und Speiseröhrenkarzinom
Erfahrungsbericht:
Mit einer Magenteilresektion, wurde ein Magentumor entfernt. Nach 7-tägiger, wirklich intensiver Pflege auf der Intensivstation, mit intravenöser "Vollverpflegung", wurde ich am 8. Tag auf die Allgemeinchirurgische Station verlegt. Scheinbar kannte sich das Personal absolut nicht damit aus, wie man Menschen mit nur einem kleinen Stück Restmagen ernährt!!! Es fing an mit 3 - 4 mal am Tag "Rennfahrersuppe", die man nur einmal essen "musste"! Dann kam Weißbrot, dazu gab es 10% Käse. Wenn ich mein Essen einfach nicht hinunterbringen konnte, wurde es entweder weggenommen oder das fertiggemachte Brot wellte sich wie ein Faltenrock...! Für mich war das Motto: Vogel friß oder stirb. Es wurden n i e danach gefragt, ob ich gegessen habe, ob ich mit dem Essen klar kam oder, oder, oder. Für die Ärzte und das Personal war nur die Verdauung wichtig - doch wovon sollte das denn klappen??? In den nächsten 8 Tagen habe ich nochmals enorm abgenommen. Ich war froh, als ich nach gesemt 16 Tagen nach Hause entlassen wurde.
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Maya24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Verantwortungsloses Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Kurz und knapp)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (blieb Alles beim Pflegepersonal hängen)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Reibungsloser Verlauf)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulter OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde vor 2 Wochen an der Schulter operiert,anfangs war Alles ok. (Freitags operiert, Montags entlassen)
Am Entlassungstag wurde einem,, Alles Gute" gewünscht und den Termin für in 2Wochen zur Kontrolle in die Hand gedrückt.
2Tage zuhause fingen dann die Probleme an.Es fing übelst an zu riechen und es stellte sich dann herhaus das ich eine starke Wundinfektion bekommen hatte.
Somit stand die 2.Op zur Reinigung der Wunde an.
Ich denke das hätte Alles nicht passieren dürfen, wenn jedem Einzelnen vom Pflegepersonal die Größe und Wichtigkeit seiner Verantwortung den Patienten gegenüber bewusst wäre.
Gerade in der heutigen Zeit wo es von Keimen und Erregern nur so wimmelt.
Es hat sich niemand(von10 nur1) vom Pflegepersonal die Hände desinfiziert, geschweige noch Handschuhe bei der Wundversorgung angezogen.Das fand ich schon sehr erschreckend!!
Diese Einstellung teilt dann auch das Reinigungspersonal!!
Locker flockig!!
Denke da bedarf es noch sehr viel an Nachbesserung.
Zimmer fand ich sehr nett und freundlich.Man hat für diese Zeit Alles was man benötigt.
Essen(große Auswahl) fand ich auch gut.
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opel72 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr unfreundliche und überforderte Krankenschwestern.
Die Assistänzärzte können kaum deutsch! Und wenn wurde rumgestottert :-(
Keinerlei Aufklärung über die Behandlungsmaßnahmen,es wird einfach gemacht!
Also mal wirklich.Ich bin heute zum 4. mal freiwillig hier und ich kann diesen Kommentar nicht nach voll ziehen !!! Manchen Leuten kann man es wirklich nicht Recht machen.Unmöglich!!! Ich würde jeder Zeit hier wieder her kommen.Eine bessere Klinik hab ich noch nicht kennengelernt.Top Ärzte,Personal,Pflegerinnen und und und !!!
Also mal wirklich.Ich bin heute zum 4. mal freiwillig hier und ich kann diesen Kommentar nicht nach voll ziehen !!! Manchen Leuten kann man es wirklich nicht Recht machen.Unmöglich!!! Ich würde jeder Zeit hier wieder her kommen.Eine bessere Klinik hab ich noch nicht kennengelernt.Top Ärzte,Personal,Pflegerinnen und und und !!!
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Ersteindruck einer Begleitperson
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Innere
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chris10 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Pfleger und Schwestern
Kontra:
Überhebliche Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich schreibe als Begleitperson eines Kranken.
Bei der allgmeinen Aufnahme wurden wir aufgerufen"Herr.........,oder so!
Ein deutschsprachiger Arzt sollte normale deutsche Namen lesen können.
Während der Wartezeit vor dem Aufnahmezimmer , 4 wartende Personen saßen dort, gingen sicherlich 4 Ärzte an den Wartenden vorbei ohne sie anzusehen oder zu grüßen, sehr überheblich. Es gab aber auch freundlich grüßende Ärzte.
Im Aufnahmeraum schaute ich an die Decke und dort entdeckte ich mindestens 4-5 schwarze Spinnen mit Nestern, diese waren nicht erst seit gestern da. Als ich den Arzt darauf hingewiesen habe, bekam ich die Antwort:" Was sie alles sehen!" Krankenhaushygiene!!!!
Die Pfleger und Schwestern, die uns dann abholten und auf das Zimmer begleiteten, waren sehr freundlich!
Was für eine Bewertung, sie regen sich auf das sie nicht gegrüßt werden, dann sehen sie noch Spinnen, die da natürlich nicht hingehören, da gebe ich ihnen recht, dann sagen sie die SChwestern auf der Station waren sehr nett, diese Bewertung ist nicht sehr hilfreich
Was für eine Bewertung, sie regen sich auf das sie nicht gegrüßt werden, dann sehen sie noch Spinnen, die da natürlich nicht hingehören, da gebe ich ihnen recht, dann sagen sie die SChwestern auf der Station waren sehr nett, diese Bewertung ist nicht sehr hilfreich
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SantaFe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Danke an Dr.Tom und Max Willem Berg)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die medizinische Betreuung seitens der Ärzte und des Pflegepersonals
Kontra:
Mancher Reinigungskraft sollte lieber nochmal an einer Hygiene Schulung teilnehmen. Das geht auch besser !
Krankheitsbild:
Knie Tep rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da ich mich Ende Februar 2023 einer Knie Tep unterziehen musste, kam ich auf die Orthopädische Station und wurde dort medizinisch durch Dr.Berg jun.und sen. bestens betreut.
Auch das Pflegepersonal und die Physiotherapie waren sehr gut.
Was ich als Patient der Orthopädie allerdings überhaupt nicht gut heißen kann,sind die unbequemen Betten und das Reinigungspersonal,denn auch unter den Betten und in den Ecken häuft sich Staub und Dreck an.
Das Essen war sehr gut (1*****),
manch eine Klinik kann sich hier mehrere Scheiben von abschneiden.
Alles in allem war ich mit meinem einwöchigen Klinikaufenthalt und der Rundumbetreuung sehr zufrieden.
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ClaudiaO1212 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Es wurde sich ausreichend Zeit genommen alles zu erklären was passieren wird, nach der OP gab es eine ausführliche Nachbesprechung und Erklärung der Befunde
Kontra:
Die Klinik ist etwas in die Jahre gekommen und würde sich bestimmt über eine Renovierung freuen
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Gynäkologin hat bei mir im linken Eierstock zwei Zysten festgestellt und den Verdacht gehabt, dass ich unter Endometriose leide, da ein bishiger Kinderwunsch unerfüllt geblieben ist und meine Schmerzen während der Menstruation übe die letzten Monate zugenommen hatten. Ich entschied mich in eine Fachklinik zu gehen und muss sagen, dass das die richtige Entscheidung war (auch wenn ich dafür 2 Stunden Fahrzeit von meinem zu Hause in Kauf nehmen musste). Die Voruntersuchung und das Vorgespräch empfand ich als sehr angenehm und ausführlich. Sowohl die OP Besprechung, die ausführliche Erklärung des Ablaufes der Bauchspiegelung und auch die Besprechung mit dem Narkosearzt sind ruhig verlaufen und es wurde sich genügend Zeit für mich und meine Fragen genommen.
Am Tag der OP war ich ein wenig aufgeregt, weil es meine erste OP war. Die Krankenschwester hat sich nett um mich gekümmer. Leider musste ich länger warten als gehofft, es gab Unstimmigkeiten auf dem OP Plan. Dann ging es los und auch die Vorbereitungen vor dem OP Saal empfand ich als angenehm und nett.
Die Krankenschwestern auf der Station haben sich auch gut um mich gekümmert. Ich habe wirklich nichts zu beanstanden. Und ich bin wirklich überrascht gewesen, wie filigran die Schnitte gemacht wurden. Sollte ich wieder wegen Endometriose operiert werden müssen, würde ich wieder in die Klinik gehen.
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6Mille berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lws versteifung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ende Mai 2019bwurde ich von Dr. Rasazi nach 2 erfolglosen OPs (anderer Klinik} zum 3 mal aber ersten mal von Dr. Rasazi operiert.
Ich muss sagen, ein toller Arzt, er hat mich Anfang April genau aufgeklärt, mir genug Zeit für eine erneute Entscheidung gegeben.Ich hatte mich für eine erneute OP,an der lws, von Dr. Rasazi entschieden. Bei den ausführlichen Aufklärungsgespräch wurde mir auch mitgeteilt das evt.nur eine Chance von 40% sein würde.Op Termin, 3 Tage nach meiner Entscheidung. Es war eine gute Entscheidung. Ich bin vollkommen mit den Ergebniss zufrieden. Der Dr. Rasazi liebt seine Arbeit, möchte helfen, wenn es für ihn evt.machbar ist.So das Patienten, die nach einen jahr durchgehend schmerzen, endlich schmerzbefreiter und auszuhalten der schmerzen, mit einen lächeln und neuer Hoffnung das kkh verlassen.
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Stavros622 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Schwestern , Pfleger , Funktionspersonal sehr zuvorkommend
Kontra:
Ärzte hören nicht zu
Krankheitsbild:
Wurzelreizsyndrom L
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahme in der Notaufnahme erfolgte proffessionell und zügig. Die behandelnden Ärzte und Schwestern waren sehr zuvorkommend und bemüht mich von meinen Schmerzen zu befreien. Es erfolgte die Verlegung auf Neurologie Station 3A. Sämtliches Personal ( Schwestern , Pfleger, Funktionspersonal ) waren auch hier sehr freundlich und bemüht meinen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Vielen lieben Dank dafür!!! Bei den behandelnden Ärzten fällt mein Urteil etwas anders aus.Es wäre wünschenswert sich auf einen Patienten vor der Visite vorzubereiten d.h.vorliegende Arztberichte / Diagnosen zur Kenntnis zu nehmen. Besprochene Weiterbehandlung im Arztbrief zu vermerken ( Ahb ).Fazit: Ich wurde trotz anhaltender Schmerzen entlassen...ist für mich menschlich nicht nachzuvollziehen....aber das ist selbstverständlich mal wieder eine Kostenfrage.
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Unfallchirurgie
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kruemel27 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Motivierte, freundliche Pflegekräfte
Kontra:
arroganter Chefarzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein wurde von mir und unsere kleinen Tochter nach einem Radsturz abends ins KH gebracht. Obwohl die Ambulanz nicht mehr besetzt war, begann die Versorgung bereits nach 10Min. Nachdem die Untersuchungen abgeschlossen und klar war "heute noch OP" wurde umgehend alles vorbereitet und uns wirklich alles für den Laien verständlich erklärt(von der Schwester und vom Ass.-Arzt), sodass auch unsere Tochter beruhigt nach Hause fahren konnte. Die Duchwahl für die Aufwachstation hatte man uns mitgegeben, damit wir uns nach dem Befinden nach der OP erkundigen konnten. Sowohl dort als auch später auf der Station waren die Schwestern nett und hilfsbereit, das Essen gut und von der Menge mehr als ausreichend.
Das Einzige, was wir/ich beanstanden ist die Arroganz des Chefarztes. Auch wenn mein Gatte nach dem "guten Morgen" erstmal gefragt hat "wann kann ich nach Hause?" kann man auch als Chefarzt freundlich sagen:" Das war ein komplizierter Eingriff, der über 2 Std gedauert hat" (Armbruch, mußte mit mehreren Schrauben gerichtet werden) und nicht selbstherrlich "selbst ich habe über 2 Std benötigt"". Diese Arroganz zog sich durch die folgende Nachbehandlung fort. Und an einen Gruß beim Durchschreiten der Wartezone war gar nicht zu denken
1 Kommentar
Hallo,
selbstverständlich werden Berichte immer an den überweisenden Arzt geschickt. Der übernimmt schließlich die Nachsorge und Weiterbehandlung. Wie soll er das ohne Bericht machen?
Man kann darum bitten, auch selbst einen Bericht zugesendet zu bekommen. Das ist in der Regel kein Problem. Aber zu meckern, weil die KLinik den Arzt über die erbetene Behandlung zu der er dich dorthin überwiesen hat informiert hat, ist eher von deiner Seite aus ein wenig daneben. Aber sicher nicht von der Klinik.