Rheinland Klinikum - Elisabethkrankenhaus Grevenbroich

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Von-Werth-Straße 5
41515 Grevenbroich
Nordrhein-Westfalen

34 von 44 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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44 Bewertungen davon 6 für "Onkologie"

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Ein Dankeschön

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles wie es sein soll
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich für die hervorragende Versorgung bei allen Krankenschwestern,Pflegern und Ärzten bedanken.Überall ist das Personal knapp.Umso mehr müssen diejenigen leisten die die Stellung halten.Das ist nicht selbstverständlich.
Hierfür herzlich Dank.Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Extrem menschlich, engagiert und kompetent

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Onkologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Flexibel, offen, menschlicher, kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr hohe Qualität und Kompetenz. Extrem hilfsbereit und flexibles Eingehen auf die Bedürfnisse der Patienten. Vermittelt das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Offen für Kooperation mit externen Kollegen. Patienten werden 24 Stunden am Tag freundlich bei Problemen unterstützt. Offen für interdisziplinäre Zusammenarbeit. In der Pflege extrem menschlich und hilfsbereit, fast familiär,Engagement geht weit über das hinaus was man erwarten kann und sonst üblich ist.
Fazit :Exzellent

Onkologische Betreuung

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter der Onkolog. Ambulanz
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern der Onkol. Ambulanz haben sich rührend um meine Mutter gekümmert. Die Ärzte waren jederzeit ansprechbar. Wir fühlten uns gut betreut.

Nicht empfehlenswert

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
schlecht geführte Station
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfähig und ohne offene Kommunikation in der gerade vorherrschenden Zeit

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Planlos und ohne Kommunikation und ggfls. externe Abstimmung
Krankheitsbild:
Galen/ Leber Problem
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wird seit ca. 2 Jahren bzgl. Magenkarzinom und dessen Folgen behandelt.
Seit geraumer Zeit geht es meinem Vater nicht gut. Er baut extrem ab (wR vorher schon nur noch bei 60 kg für 1,78 m Grösse).
Eine CT (die bei Krebapatienten eher negativ behaftet ist) hat zu keinem Erfolg, ebensowenig wie eine Versuchte OP zum frei legen des Kanals zwischen Galle und Leber.
Trotz aktivem Hinweis Uf eine MRT wurde zwei Wochen gerätselt ohne Ergebnis bis mein Vater Haut, Augen und bzgl. Schleimhäuten auf die Frage gelb wechselte.
Erst dann folgte die MRT bei der dann zufällig viel deutlicher eine Verstopfung des besagten Kanals diagnostiziert wurde.
Unbedingt sofort ins Krankenhaus zur OP.
1. TAG - leider können wir heute nicht mehr operieren da der Operationssaal nur 1,5 Std. Pro Tag zur Verfügung steht... ansonsten ist dieser externe angemietet.
2. Tag operativer minimalinvasiv angekündigten Eingriff.
Heute Abend wacht mein Vater nach der OP auf und meldet sich bei meiner Mutter (die das Krankenhaus auf Grund aktueller Situation nicht betreten darf...) mit " ich hatte eine schwere OP und habe grosse Schmerzen.
Jeder Versuch meiner Mutter hier eine Information zu erhalten schlägt bislang fehl.
Sie dürfen gerne meine eigenen Erfahrungen über Google Rezensionen lesen.
Die Entwicklung des Krankenhauses ist mehr als negativ....

Akuter Darmverschluss nicht erkannt

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man erreicht nie jemanden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat da überhaut jemand Ahnung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte Planung)
Pro:
Kontra:
Mitteilung schwerer Diagnosen im vorbeilaufen ohne Beistand
Krankheitsbild:
Krebspatient abgeschoben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde am 12.03 vom Onkologen mit starken Schmerzen als Notfall(kein Stuhlgang seid 1 Woche keine Essen kein Trinken) zum KH geschickt.Station UA sonst wäre ja nichts frei und er ist ja nur Krebspatient!Der Zustand verschlechterte sich,mein Vater lag in seinem Urin bis einer von uns ihn umgezogen und gewaschen hat. Seid Sonntag hat er dann gebrochen was angeblich ein Infekt ist,und die Schmerzen kommen von Metastasen im Bauch sie wissen ja wie schlecht es um ihn steht. NEIN das wussten wir nicht es waren keine Tumore Metastasen sichtbar!!! Mein Vater hat sich immer mehr erbrochen(schwarz/grün) es war den Schwestern und Ärzten egal.Beschwerde bei der Pflegedienstleitung brachte kurz Besserung.Am Freitag aufeinmal eine Magensonde weil der Darm verstopft sei mittgeteilt hat uns dies nach dem Eingriff mein Vater obwohl er darum gebeten hat uns zu benachrichtigen.
Am Samstag rief unser Vater an und teilte mit das er gleich Notoperiert wird um 11 Uhr da er einen akuten Darmverschluss hat.OP Termin 11 Uhr wir haben bis 13 Uhr für eine Not Op gewartet erst da wurde er abgeholt.
Die Ärzte rechneten mit 2 Std. OP und informieren uns sofort. Ein Witz auch dies geschah nicht erst um 17 Uhr konnte mir nach langen telefonieren eine Intensivschwester sagen das die OP erst um 15 Uhr begonnen hat und er danach auf die Intensiv kommt.Nach weiteren 2 Std. Anruf auf der Intensiv Op überstanden liegt auf Intensiv und wird beatment. Sofort ins KH weil wir ja laut Schwester mit einem Arzt reden können. Auf den Arzt mussten wir in der Ambulanz zwischen Tür und Angel warten wo man uns dann sagte es war eine schwere Op ihr Vater liegt im künstl. Koma und musste in der OP reanimiert werden mehr weiß er aber nicht er war bei der Op ja nicht dabei. Am nächsten Tag rief der Arzt an um zu sagen er hat uns vergessen zu sagen das mein Vater aus dem OP ist !!!
Jetzt bangen wir auf der Intensiv ums überleben.