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DRK-Kreiskrankenhaus Sömmerda

Talkback
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Bahnhofstraße 36
99610 Sömmerda
Thüringen

9 von 25 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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26 Bewertungen

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Gut aufgehoben

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
es wurde alles für meine Genesung getan
Kontra:
Krankheitsbild:
TIA mit Doppelbildern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 04.12.2017 in die Notaufnahme eingeliefert. Die Aufnahme und auch die ersten Untersuchungen (Röntgen, CT) erfolgten umgehend.Im Zimmer auf der InnerenII bekam ich sofort das Abendessen. Ein Getränk stand schon da. Alle Untersuchungen, die zur Abklärung meines Gesundheitszustandes erforderlich waren, wurden zügig durchgeführt und behandelt.
Das gesamte Pflegepersonal, ob Schwestern, Pfleger, Schüler, Hilfskräfte, Reinigungspersonal hat mich super betreut. Alle waren immer freundlich, ich habe mich unter diesen Umständen sehr wohl und aufgehoben gefühlt. Es gab sogar kleine Weihnachtsbäume für jedes Zimmer.
Ich kann dieses Krankenhaus empfehlen.

Der Ton macht die Musik

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kein WLAN)
Pro:
gute Schwestern
Kontra:
die Organisation ist überprüfungswürdig, Verbesserung Arzt-Patientenverältnis
Krankheitsbild:
Ösophagusvarizen bei bekannter Leberzirrhose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erlebnisse im Krankenhaus Sömmerda
Nach einem stationären Aufenthalt 03.13 auf der Innern bekam ich einen Termin für eine Sprechstunde. Ohne Behandlung habe ich nach einiger Wartezeit die Sprechstunde wieder verlassen, weil man meine Krankenakte nicht gefunden hat. Zum neuen Termin war die Krankenakte da aber die Blutwerte haben gefehlt. Die mussten in Bad Frankenhausen für einen neuen Termin erst wieder angefordert werden.
Wegen einer Eisenmangelanämie hat meine Hausärztin Dez.17 einen Termin in der Notaufnahme des Kranken-hauses für eine Infusion von Ferrlecit gemacht. Das sollte ambulant erfolgen. In der Notaufnahme war es aber nicht dokumentiert. Deshalb wurde mir von dort ein Bett auf der Innern II organisiert. Hier wurde mir vom Arzt gesagt, dass ich das gar nicht brauche. Ich könnte dafür Tabletten nehmen. Entsprechend meines Krankheitsbildes haben 2 Internisten aus dem Krankenhaus in Bad Langensalza und meine Hausärztin von der Einnahme von Tabletten abgeraten. Wenn er anderer Meinung ist, muss man das mit dem Arzt be-sprechen der das veranlasst hat und nicht dem Patienten vorhalten. Als nächsten wurde mir zweimal erzählt, das sie Probleme mit der Krankenkasse, wegen der Abrechnung, bekommen. Statt dem Patienten so etwas vorzuhalten sollte die Zeit genutzt werden, den Fehler in der Organisation des Krankenhauses, zu beseitigen. Wäre in der Notaufnahme alles so ge-laufen, wie mit der Hausärztin vereinbart, hätte ich das Krankenhaus am gleichen Tag wieder verlassen und die Innere II nicht gesehen. Am schlimmsten war für mich die Art und Weise und Ton wie mir das gesagt wurde. Für mein Gefühl war es das wichtigste für den Arzt, die Bezahlung. So entsteht nicht das notwendige Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Da hilft auch die anschließende Entschuldigung des Arztes nicht. Die Schwestern der Stadion erhalten von mir großes Lob. Resümee: Nie wieder in die Inneren Abteilungen des Krankenhauses Sömmerda.
Ps. Meine Hausärztin fragt sich, warum sie überhaupt Termine macht.

sehr gute Bhandlung und Betreuung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (könnten freundlicher und moderner gestaltet werden)
Pro:
herzliches Peronal
Kontra:
Bad
Krankheitsbild:
Brustvergrösserung und Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2016 zur Brustvergrößerung in Sömmerda und in diesem Jahr musste mir die Gebärmutter entfernt werden. Ich hatte mich auch wieder für dieses Krankenhaus entschieden, da ich im letzten Jahr schon sehr fürsorglich und freundlich von den Schwestern versorgt wurde. Auch die Ärzte besonders vom Chefarzt kann ich nur positiv sprechen, er nahm sich immer Zeit, egal ob es stressig für alle war. Die Schwestern kamen immer mit lieben und aufmunternden Worten ins Zimmer gerade wenn es einem wirklich mal echt beschießen ging. Auch mit meiner Nachbehandlung in der Klinik nach der Brustvergrößerung war ich sehr zufrieden. Ich möchte mich hiermit nochmal bei allen bedanken.
Ich muß noch dazu sagen bei der Brustvergrößerung war ich Privatpatient (ich habe die Kosten selber getragen)und bei der Gebärmutterentfernung lief es ganz normal als Kassenpatient. Was ich eigentlich damit sagen möchte, es gab keinerlei unterschiede von der Behandlung der Ärzte sowie Schwestern, sie waren immer sehr freundlich und herzlich.
Was mir nicht so gefiel, war das 4 Frauen ein Bad nutzen müssen.

"Innere 2" arbeitet an Eurer Arbeitseinstellung...nicht empfehlenswert

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden ("Innere 2")
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
absolut unfreundliches Personal, hilflos wirkender Arzt, Ausstattung veraltet
Krankheitsbild:
Wasser im Körper, Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich an dieser Stelle speziell über die Station "Innere 2" äußern. Mein Vater (Mitte 60) wurde wegen fast mehr als 25 kg Wasser im Körper auf eigenes Verlangen stationär auf die Station verbracht. (Die Notärztin wollte ihn nicht mitnehmen. So lange er atmet, ist es kein Notfall???)
Er beklagte sich bereits telefonisch bei mir besonders über das Pflegepersonal und fehlende Informationen über Behandlungsansätze durch das ärztliche Personal. Nun heute konnte ich mir selbst einen ersten Eindruck machen. Das Pflegepersonal ist äußerst unfreundlich, wirkt genervt und macht Dienst nach Vorschrift. Die Ausdrucksweise mancher Schwester lässt eigentlich auf bildungsferne Gesellschaftsschicht schließen. Da mein Vater in der jetzigen Zeitpunkt nicht in der Lage ist, das Bett eigenständig zu verlassen, wird er für den Stuhlgang auf einen Toilettenstuhl gesetzt. Dort wurde er nach seiner Aussage fast eine Stunde "vergessen"!!! Auch beim Essen bekommt er keine Unterstützung. Wie schmiert man sich ein Brot oder löffelt eine Suppe im Liegen unter Schmerzen? Der Arzt fühlte sich nach meiner ersten Frage nach Informationen zur Behandlung und weiteren Vorgehensweise sofort angegriffen und antwortete nur noch genervt und teils nicht ganz verständlich. Ich bin dankbar, auch für nicht deutsche Ärzte, aber Sprachniveau B2 ist doch Mindestvoraussetzung für Zulassung vom Thüringer Landesverwaltungsamt?
Alles in Allem....ich möchte dort nicht als Patient liegen und für meinem Vater suche ich demnächst Alternativen. Schämt euch "Innere 2"! Noch wird er einige Zeit dort liegen und ich werde das beobachten, ansonsten hole ich die Krankenkasse, die kassenärztliche Vereinigung und die LKHG Thüringen auf den Plan. Patienten haben Rechte und man kann sich wehren. Absolut nicht empfehlenswert diese Einrichtung. Aber Erfurt ist nicht weit.

Dramatische OP mit sehr gutem Ergebnis

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr guter Kontakt zum OP-Arzt (Patient kann sich einbringen)
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarm (Wurmfortsatz vereidert/geplatzt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-zügige Notfallaufnahme
-sichere und schnelle Diagnose
-kompetentes, freundliches Team (Arzt/Schwestern)

ärztliche Versorgung gut

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (alt ausgestattet)
Pro:
Personal nett
Kontra:
Verpflegung schlecht
Krankheitsbild:
halux op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verpflegung lässt in dieser Klinik sehr zu wünschen übrig vor allem frühstück und das Abendbrot keine Butter obwohl an gestrichen sehr wenig Wurst reicht nicht mal für 2 Scheiben Brot der nachmittahskaffee ist die grösste Herausforderung kalt und ab gestanden leider hat es das Krankheitsbild nicht zu gelassen das man zur kaffeeteria gehen konnte um einen heissen Kaffee zu bekommen.

Gates Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gutes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Magenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch eine Vorsorgeuntersuchung im März wurde bei meinem Mann ein Magenkarzinom entdeckt. Schon nach den ersten Gesprächen fassten wir schnell Vertrauen zu den Ärzten von Station 3. Im August erfolgte die komplette Entfernung des Magens. Herzlichen Dank für die gelungene Operation an Dr. Bauer, Dr. Golubas und das OP-Team. Mein Mann fühlte sich jederzeit gut betreut, egal ob auf Intensivstation oder Station 3. Die Ärzte waren immer präsent und ansprechbar und machten uns Mut.

Großes Lob

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
nichts Lebensnotwendiges
Krankheitsbild:
Mammakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Großes Lob
Ich war 2011 zur Behandlung im Brustzentrum (Gyn.) Schlimme Diagnose und so einfühlsame Ärzte und Schwestern. Vollen Therapieplan erstellt und mit Patienten abgesprochen. Schwestern super einfühlsam. Ich glaube aber auch, das manche Patienten denken sie sind die einzigen. Ich habe immer Respekt vor der Arbeit der Mediziner und des pflegenden Personals und so habe ich auch Respekt bekommen.
Die Zimmer sind nicht der Bringer und das Essen ist okay. Ich kann das KH nur empfehlen und habe es für weitere Medizinische Eingriffe 2013 und 2014 genau so vorgefunden. Danke an die super Arbeit der Ärzte und aller Mitarbeiter.

Kaiserschitt....Super Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man fühlt sich ernstgenommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
herzliches Personal
Kontra:
Küche(trockenes Brot zB)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum geplanten Kaiserschnitt in Sömmerda und würde dies auch jederzeit dort wieder tun! Ich wurde fürsorglich behandelt und gleiches gilt natürlich auch für meine kleine Tochter. Egal wie stressig es auch auf Station gewesen ist, zuerst auf der Entbindungsstation und anschliessend natürlich auf der normalen Station, die Schwestern und auch die Ärzte nahmen sich immerzu Zeit helfend zur Seite zustehen. Und auch Nachts musste man sich nicht scheuen, den Klingelknopf zu drücken. Hilfe kam SOFORT! Die Freundlichkeit aller Schwestern möchte ich besonders hervor heben. Einziger Minuspunkt war das Essen. Das Brot war doch recht ausgetrocknet und das vegetarische Essensangebot war mehr als dürftig. Zumal ich nicht verstanden habe, warum sich auf einer vegetarischen Speisekarte ein Fischchen verirrt. hat. Aber wenn ich Gourmet-Essen haben möchte, sollte ich vielleicht nicht in einem Krankenhaus danach suchen....

Unfreundliches und genervtes Personal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer erfolgreichen und sehr schweren OP in einer anderen Klinik trat bei mir dennoch eine Komplikation auf. Durch den Notarztwagen wurde ich in dieses Krankenhaus gebracht. Die Aufnahme in der Notfallzentrale wurde mir durch das unfreundliche Personal nicht leicht gemacht. Ich lag über eine Stunde auf einer kalten Liege und meiner Bitte nach Wasser ist keiner nachgegangen. Nach mehrmaligen Rufen um Hilfe wegen meiner Schmerzen kam eine Schwester und teilte mir bestimmend mit, dass ich noch warten muss. Ich bekam dann einen Schmerztropf ohne dass mich ein Arzt untersuchte. Als wir das medizinische Personal darauf hinwiesen, dass ich dieses Schmerzmittel wegen meiner Grunderkrankung nicht bekommen dürfte wurde ich noch unfreundlicher behandelt. Danach bat ich um Entlassung um in ein anderes Krankenhaus gebracht zu werden. Erst dann wurde ich von den Ärzten ernst genommen und eine Untersuchung konnte erfolgen. In Zukunft werde ich um dieses Krankenhaus einen großen Bogen machen und lieber privat nach Erfurt oder Weimar fahren. So eine Behandlung hat kein Mensch verdient!!!

Klinikaufenthalt nach OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (OP verlief gut, Wundheilung ohne Probleme)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Aussagen zu widersprüchlich in Bezug einer Reha)
Pro:
Verschiedene Aussage Ärzte zu weiteren Behandlungsabläufen wie Reha
Kontra:
Freundlichkeit des Klinikpersonals
Krankheitsbild:
Knie-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 28.12.14 wurde ich nach einem Unfall mit meinem rechten Knie nach Röntgen und CT im Krankenhaus aufgenommen. Der Unfallarzt sagte, dass eine Knie-OP erforderlich ist und das Krankenhaus im Anschluss auch eine Reha für mich beauftragen wird.
Die OP war am 29.12.14 u. verlief gut.
Zu mehreren Anfragen einer Reha waren sich 4 verschiedene Ärzte nicht einig. Eine Reha wäre nach 6 Wochen möglich, ein anderer nach 8-10 Wochen. Eine andere Meinung, das Bein darf nur bis max 20 Kg belastet werden u. eine Reha müsste ich eigenständig über die Rentenversicherung beantragen... Da die Beantragung aber bis zu einem viertel Jahr dauerte, bräuchte ich dann auch keine mehr.

Während des Aufenthaltes im Krankenhaus bekam ich täglich Physiotherapie, wo eine automatische Bewegungsschiene eingesetzt wurde und ich mit 2 Gehhilfen eingewiesen wurde.
Am 07.01.15 wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen, die letzte Physiotherapie war am 06.01.15. Um alles weitere wie Termine bei einer Physiotherapie u. Orthopäden bzw. Chirurgen kümmerten wir uns privat.
Die Bewegungsschiene wäre ideal gewesen und hätte laut Nachfrage bei Hr. Dr. Neumann vom Krankenhaus verschrieben werden müssen, was leider auch nicht passierte.
Der OP-Bericht wurde nach mehrmaligen Nachfragen im Krankenhaus erst 14 Tage nach der OP erstellt.
Das Personal war in dem Zeitraum meiner Unterbringung unterbesetzt. Die Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte waren freundlich, die Sozialberaterin zwecks Klärung Beantragung einer Reha hingegen sehr abweisend.
Das Essen war gut.

Patientin starb an Darmverschluss

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis zum Schluss stritten die Schwestern die Verstopfung ab!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verstopfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma wurde hier das 2. Mal operiert und lag lange im Bett. Im Vorfeld war dem Krankenhaus bekannt, dass meine Oma unter Verstopfung schnell leidet. Über 5 Tage war sie verstopft, uns gegenüber wurde es verschwiegen oder es wurde gesagt: Ja, sie hat doch Durchfall gehabt! (Ist auch bekannt bei Verstopfungen!) Dann bekam sie höllische Schmerzen (Kolliken) und erst nach mehrmaligen Fragen kam mal ein Facharzt. Der stellte dann die Verstopfung fest. Operiert wurde aber nicht! Stattdessen bekam sie einen Blutmittel, was den Darm durchbluten lassen sollte. Kurze Zeit später starb sie. Ursache: Darmverschluss. Kann man eigentlich das Krankenhaus dafür verklagen? Die Schwestern hätten doch eine Verstopfung merken müssen?

Für Privatpatienten nicht geeignet

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wundmanagement nicht erläutert worden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Narkose einwandfrei und schonend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abendessen am zweiten Tag vorenthalten worden, auf Nachfrage wurde auch nichts nachgeliefert!)
Pro:
Narkose-Team macht klasse Job!!!
Kontra:
Unterbringung spartanisch, kaum Parkmöglichkeiten, Essen schlecht
Krankheitsbild:
Schwellung und Schmerzen im Dammbereich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Für Privatversicherte nicht geeignet!
Einzelzimmer kostet 45 Euro Zuschlag, aber die vertraglichen Leistungen werden nicht geliefert!
Mir wurde die im Einzelzimmer-Vertrag zugesagte Wahlverpflegung nicht angeboten beziehungsweise wurde ich nicht nach meiner Wahl bezüglich Essen befragt, sondern mir wurde einfach serviert und ich musste eben essen, was hin gestellt wurde.
Dies widerspricht den Bedingungen der „Zusatzleistung Einzelzimmer“, worin als Komfortmerkmal unter anderem Wahlmöglichkeiten beim Essen genannt sind.
Insgesamt ist zu bemerken, dass dieses Krankenhaus keine Privat-Station, noch nicht einmal ein Privatzimmer vorhält, um Privatpatienten vertragsgerecht versorgen zu können.
Mein Zimmer auf der Station Chirurgie/Allgemeine Chirurgie und Viszeralchirurgie enthielt keinerlei andere Einrichtungsgegenstände oder irgendwelche auf private Patientenunterbringung hindeutende Merkmale im Vergleich mit anderen Zimmern.
In meinem Zimmer/Bad befanden sich noch nicht einmal Handtücher, so dass ich erst die Schwestern um die Bereitstellung selbiger aktiv nachfragen und bitten musste.
Zudem scheint das Krankenhaus „Privatversicherter“ zu verwechseln mit „Privat-sich-selbst-Versorgender“, da ich am 30. Oktober nicht einmal ein Abendessen erhielt!
Auf Nachfrage erhielt ich statt Essen die sehr patzige Antwort, da hätte ich mich eben melden müssen!? Obwohl ich den ganzen Tag ein Schlafmittel bekam...!
Das Krankenhaus hält kaum Parkplätze für Patienten vorrätig, so dass ich, weil alle befestigten Parkplätze belegt waren, irgendwo auf dem Betriebsgelände im Schlamm mein Auto abparken musste.
Fazit
Dieses Krankenhaus ist für die Versorgung von Privatpatienten weder vorbereitet noch hält es die entsprechenden Standards für die Privat-Patientenbetreuung vor.

Alles in Allem doch zufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr freundliches Personal
Kontra:
Überbelegung der Zimmer ;kleine Nasszellen ;wenig Ablagemöglichkeiten ;technischer Zustand ( Telefon und Fernseher -Benutzung klappt nicht beim 1.Versuch);man kann von einem Patientenzimmer durchs Fenster in andere Patientenzimmer sehen
Krankheitsbild:
Hallux Valgus -Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zu einer Hallux Valgus - Op auf der Traumatologie.Von der Aufnahme bis zur Entlassung hat alles super geklappt .Das Pflegepersonal sowie die Ärzte waren alle freundlich und kompetent.Geschmacklich war das Essen sehr gut.Leider war es nicht warm genug .Das Brot zum Frühstück und Abendessen war leider auch schon recht trocken ,als es bei den Patienten ankam.
Negativ würde ich den technischen Zustand (Bedienung des Telefons und des Fernsehers ;Radioempfang war gar nicht vorhanden )bezeichnen .Auch die Nasszellen waren sehr klein und hatten wenig Ablagemöglichkeiten.Weiterhin negativ ist ,dass man von einem Patientenzimmer durch das Fenster in andere Patientenzimmer sehen kann.Die Vorhänge eignen sich nicht zum Vorziehen ,da diese das Zimmer dann dunkel machen.Ein anderer Sichtschutz würde sich besser machen.
Teilweise waren die doch recht kleinen Zimmer auch überbelegt.

Vielleicht sollte ich mehr Sprachlehrgänge besuchen!?

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Wunde ist geheilt
Kontra:
Krankheitsbild:
Sportverletzung stark blutender Finger
Erfahrungsbericht:

Also der Fachbereich ist nicht direkt gemeint eher die Notfallaufnahme! Meine Tochter 11 wurde nach einem schulischen Sportunfall mit SMH in die Klinik gefahren, hat sich die Hand den kleinen Finger stark verletzt. Ich wurde von der Schule benachrichtigt und bin wie ein Pfeil dahin, bis zu meinem eintreffen war meine Tochter geschätzte 20 Minuten im Notfallbereich und es wurde nix getan bis nicht der Impfausweis da war und diesen konnte die behandelnde ausländische Ärztin nicht einmal lesen sie musste die helfende Schwester erstmal fragen ob eine Tetanusimpfung vorhanden ist. Wir mussten dann täglich zum Verbandswechsel auch am zweiten Tag war ein ausländischer Arzt in Bereitschaft ... da habe ich ohne nochmaliges Nachfragen nach jedem Satz nix verstanden, sein Deutsch war so schlecht, am dritten Tag habe ich dann endlich wenn auch nicht sehr freundlich in klarem deutsch Informationen erhalten. Also ich möchte klar stellen das es mich nicht stört wenn behandelnte Ärzte nicht deutsch sind aber der Sprache sollten sie dann doch schon mächtig sein!
Noch viel schlimmer finde ich an der Notfallaufnahme eine Dame die immer schaut wie " schon wieder so ein Jammerlappen" oder die schon wieder" oder "ihr nervt steht nicht im Gang rum" und diese Erfahrung habe ich nicht nur einmal gemacht da mein Kind ein Tollpatsch ist und dies nicht mein erster Besuch beim Notfall war.

Trotz Geburt und Gyn alles im Griff

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebährmutter entfernen
Erfahrungsbericht:

Da meine FA mir die Klinikwahl überlies und ich meine Bedenken äußerte was den Notfallbereich angeht (schlecht deutsch sprechendes Personal), sie mir aber versicherte das es auf dieser Station nicht so sei, entschied ich mich für diese Klinik. Auch wenn mein OP Termin auf den nächsten Tag verschoben wurde zwecks Notfällen und ich unheimlich hungrig war,weil ich ja nun nüchtern war, bleiben musste und nach der OP auch, und noch nen Tag danach später die EKLIGE Puddingsuppe bekam (also 3 Tage nichts zu essen), muss ich sagen bin ich sehr zufrieden gewesen.
Ich vertrage wahrscheinlich schlecht das Narkosemittel, das weis ich heute weil dies jetzt meine 2. OP war und es mir danach wieder mal hundeelend ging mit Erbrechen usw., doch die Schwestern waren sehr um mich bemüht auch als in dieser Woche der Babyrekord gebrochen werden sollte unter anderem zwei mal Zwilling, waren sie dennoch nett und schauten und fragten ob alles in Ordnung sei(okay einmal weniger als sonst). Also Station samt Schwestern top!
Vorgespräche waren informationsreich habe alles genausten erklärt bekommen,genauso geschah es auch,Ärzte waren freundlich und ich hatte danach keinerlei Komplikationen oder starke Schmerzen.
Einzig störende war, die Reinigungskraft morgens hat stets und ständig die Zimmertür nach Beendigung ihrer Arbeit offen stehen lassen.

Unglaublich

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Streberrate sollte kontrolliert werden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keinerlei Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Evtl. Wird man in einer Veterinärmedizinischen Klinik besser behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (In der Bettenauslastung ist diese Klinik Spitze)
Pro:
Hier wird Sterbehilfe live praktiziert!!!!
Kontra:
Absolut inkompetente ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Weichteilsarkom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

38 Jahre 95 kg mit Beschwerden im Oberschenkel und Gesäß, nach ca 10 Tagen CT erstaunlicher Weise schon nach 4 weiteren Tagen die Diagnose -Krebs- ("hat schon auf den Magen gestreut"....am Sonntag ...war das ein Arzt?) was für Krebs? -("wissen wir nicht, muß MRT klären")..aber wann? na dann irgendwie mit altem ausgedientem Krankenbulli nach Bad Frankenhausen(unheimliche Schmerzen)aber sehr nette Fahrerin -wieder zurück-"Auswertung schicken wir"??? dann Biopsie-oh.."ist bösartig"... und was für Krebs "keine Ahnung" aber "wir machen das hier oder in Jena"die Zeit verrinnt und nichts passiert, außer dass jetzt nur noch Morphium hilft ...die Schwestern sind aber alle nett,nur die volle Ente stört....erstaunlich wie viele Ärzte es hier gibt, die viel erzählen und dabei nichts "sagen" zumal lateinisch in gebrochenem Deutsch noch schwieriger zu verstehen ist.....aber ein Praktikum muss wohl jeder mal machen....dann die Wende.... es geht in eine Klinik, die genau auf dieses Problem spezialisiert ist..."wir telefonieren"-wird gesagt und die armen Ärzte machen sogar Überstunden beim Warten vor dem Telefon (wer kümmert sich jetzt um die anderen Patienten?)...20 Kilo sind runter und laufen geht jetzt schon wie bei einem alten Mann... Dank der Krücken, die der Onkel mitgebracht hat...WC-Benutzung geht eigentlich nur in der 1.Etage, da hier das einzige erreichbare Behinderten WC ist (zum abstützen,denn sitzen geht nicht)..."also die Klinik meldet sich nicht aber wir sind dran"????. 4wochen sind vorbei und außer Gerede passiert nichts...die Hautfarbe wechselt in leichtes Gelb aber der Familie wird nichts erzählt ....Vernachlässigung der Garantenpflicht oder und unterlassene Hilfeleistung ........der Transport in die andere Klinik hat dann aber doch noch funktioniert.....was ist mit der vergeudeten Zeit? Übrigens ist die Biopsiewunde entzündet und es geht wieder mal NICHT voran ...Euch ach so kompetenten Ärzten aus Sömmerda......Danke

1 Kommentar

cesar20 am 01.12.2013

Es ist traurig das sowas noch passiert, man denkt das man in einen kh gut aufgehoben ist , aber das war ein irrtum, was da abging. 4 Wochen im kh und nichts ist passiert, bei So einer Diagnose.

Unschöne Geburt, dafür sehr gute Betreuung hinterher

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Vorwiegend freundliche Ärzte & Schwestern
Kontra:
Ausstattung, Hebamme
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Sommer '13 im DRK-Krankenhaus Sömmerda mein Kind per ungeplantem Kaiserschnitt bekommen und war alles in allem zufrieden. Die vorherige Geburtsplanung (4 Wochen vorher) verlief sehr informativ durch die freundliche Oberärztin und auch die Aufnahme bei Geburtsbeginn war in Ordnung.

Leider war die geburtsbegleitende Hebamme eine Katastrophe, sie hatte kein Verständnis für meine Probleme, nahm meine Beschwerden nicht ernst, behandelte mich von oben herab und stand mir nicht hilfreich zur Seite, wie es eigentlich sein sollte, stattdessen rannte sie ständig rauchen. Wir haben uns sehr allein gelassen gefühlt. Als es dann zum ungeplanten Kaiserschnitt kam, ließ sie ihre schlechte Laune darüber an uns aus.

Ansonsten war ich aber sehr zufrieden, das Ärzteteam im OP war sehr lustig und freundlich (trotz nachtschlafender Stunde), der Gyn-Oberarzt zwar etwas distanziert, aber dafür sehr kompetent. Leider durfte mein Mann nicht beim Kaiserschnitt dabei sein, dafür durfte ich mein Kind die ersten 10 Minuten im OP bei mir auf der Brust haben.

Besonders hervorheben möchte ich die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Schwestern auf der Gyn-Station. Von der Lernschwester bis zum "alten Hasen" alle durchweg TOP! Auch die Behandlung meines Kindes war gut.

Leider ist die Ausstattung des Zimmers nicht zeitgemäß, ein Bad für 4 Frauen, was nur 1x pro Tag gereinigt wird. Zimmer sind sehr klein, wenn beide Besuch haben, wird es eng.

Trotzdem würde ich aufgrund der Hebammenerfahrungen nicht wieder in diesem KH entbinden, weil ich mir sicher bin, dass ich bei einer besseren Betreuung im Kreißsaal mehr Chancen auf eine natürliche Geburt gehabt hätte.

Schlechtes Personal für kinder

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Azubis
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Sepsis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als mein Sohn sieben Jahre eingewiesen wurde war es sowieso schon nerven aufreibend , unser einziges kind nie richtig krank (nur was man zuhause in den griff bekommen hat) .
Er bekam vier zugänge aber der Ton der Schwestern auf sein weinen war das letzte : "Hab dich nicht so" oder "Hör auf mit deinem flennen" fande ich sehr unangebracht!! Das Kindliche wesen hat sehr gelitten er will nie wieder ins Krankenhaus und fande es furchtbar !!! Er hat fast jeden Tag geweint und wollte das ich da bleibe. Auf einer Kinderstation hat feinfühligkeit zu herrschen und nicht so ein schroffes getue ....... Ich werde dieses Krankenhaus NIE wieder besuchen da ich mich und mein Kind bzw meine Angehörigen dort nicht gut aufgehoben finde ich werde lieber nach Erfurt in ein anderes Krankenhaus gehen oder nach Weimar was mir sehr empfohlen wurde !!!! Ein Positives hat dieses Krankenhaus bzw diese schreckliche Station .......gute Oberärzte und wahnsinnige liebe Azubis mein großes lob gilt ihnen!!!! Ich hoffe sie werden nicht auch so abgestumpft !!!!!

Ich war sehr zufrieden!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Mitarbeiter
Kontra:
Der Eingangsbereich ist etwas unübersichtlich
Krankheitsbild:
Hämorrhoiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zur OP wg. Hämorrhoiden eingewiesen. Bekanntlich ist dies für den Betroffenen sehr unangenehm. Die Schwestern der Station waren sehr freundlich, aufmerksam und jederzeit hilfsbereit. Die Ärzte haben sich mit MIR unterhalten und waren ebenfalls zu jeder Zeit freundlich und in keiner Weise überheblich. Die Scham bzgl. meiner Erkrankung habe ich auf der Station in keiner Weise belastend empfunden.
Die Betreuung nach der OP war sehr gut und fürsorglich.
Die Betten sind vielleicht nicht die modernsten. Aber mir ist eine freundliche Behandlung weitaus lieber.
Das Essen war in Ordnung, Getränke wurden reichlich angeboten.

Das letzte Krankenhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Patient ist keine Massenware)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Pförtner hätte es besser gekonnt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Op Schwestern waren Ok)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr bescheiden)
Pro:
da gibt es nichts
Kontra:
da gibt es nichts
Krankheitsbild:
Nerv verlegt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist das letzte und würde es niemanden empfehlen da die Patienten menschenunwürdig behandelt werden! Ich wurde am Ellenbogen (Nerv verlegt) frühs um 08:00 Uhr Op, 17 Stiche danach auf die Tagesstation verlegt und habe darauf gewartet das ich auf die Männerstation weiter verlegt werde und die haben mich einfach so um 16:30 Uhr entlassen obwohl ich bei der Aufnahme angegeben habe das ich allein lebe.
Die haben ihre nötige AOK Pflicht getan und Nachsorge ist ein Fremdwort für die! Dieses Krankenhaus sollte meiner Meinung nach wegen Profitgier geschlossen werden und ich bin leider nicht der einzige Fall. Zum Glück gibt es ja das Internet!

Top Krankenhaus

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundlich hilfsbereit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nieren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit meinen 5 Monate alten Sohn ganz herzlich aufgenommen . Mein Sohn hatte eine nierenbeckenentzündung , wir lagen 9 Tage im kkh .
Es waren alle freundlich und nett. Die Schwestern sind sehr freundlich und hilfsbereit .

alt, krank, allein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
aufopferungsvolle Schwestern
Kontra:
ignorante Schwestern
Krankheitsbild:
Beckenbruch/Ostheoporose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Allgemeinen wurde meine Mutter zufriedenstellend behandelt und versorgt, seitens Ärzten und Schwestern, der oder die eine ist eifriger oder auch weniger. Es gibt sehr unfreundliches und sehr, sehr freundliches Personal!! Was ich vermißt habe, ist mehr Interesse am Patienten, es macht fast jeder Dienst nach Vorschrift! Alle Möglichkeiten der Untersuchrungen, die dem Krankenhaus Geld bringen, werden ausgeschöpft, dabei wird vergessen, sich dem Eigentlichen, dem Patienten zuzuwenden, das geschah oftmals erst auf mein Verlangen hin. Ein alter schwacher Mensch, allein, kann das nicht mehr.....Trotz meiner Bemühungen, meine Mutter lag 8 Wochen im Krankenhaus, ich habe mehrmals angemahnt, dass es meiner Mutter immer schlechter geht, war man ihr zufrieden, der Bruch war gut verheilt, also alles in Ordnung. Sie hatte ständig starke Schmerzen, um die Schmerzbehandlung kümmerte sich niemand zufriedenstellend. Meine Mutter wurde immer weniger, erst in der letzten Woche, in der 8. Woche ihres Aufenthaltes, stellte man durch Zufall fest, dass sie Tumoren im Körper hatte, dass sagte man mir, einen Tag, bevor sie als geheilt entlassen werden sollte! 4 Tage später war sie tot.
Ich möchte nicht alles verdammen, denn es gab Ärzte und Schwestern, die ihr Bestes gegeben haben. Vieles liegt sicher am System mit dem Krankenhäuser heute abrechnen müssen, zu wenig Personal gibt es sicher nicht, man fragt sich als Außenstehender, womit das manchmal beschäftigt ist.
Ganz schlechte Erfahrungen habe ich mit dem Krankenhaus in sondershausen gemacht, gehört ja zu Sömmerda, dort lag meine Mutter in der Geriatrie, dort soll es ja mehr Personal geben, das mehr Zeit hat, um sich den älteren Patienten zu widmen, aber davon habe ich nichts gemerkt!! Die Schwestern waren unfreundlich, genervt. Meien Mutter hat erzählt, das nur als ein Beispiel, auf eine Frage von Ihr an eine Schwester, die Antwort:"Wenn ich hier jeden bedienen soll, da werde ich ja nie fertig." Das bei einer bettlägerigen Frau.

Sehr unfreundlich

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich wurde mit meinem 1 jährigen Sohn stationär aufgenommen.
Die Ärzte haben sofort das Problem erkannt und gehandelt.
Leider waren wir sehr über einige Schwestern und auch über einige Umgangsformen sehr enttäuscht. Einige Schwestern waren über Anfragen genervt und reagierten auch sehr patzig.
Man hatte das Gefühl, man ist nicht erwünscht. Auch die Ärzte waren nicht gerade sehr freundlich, aber sonst fachlich ok. Da nicht alle Zimmer eine Dusche haben, wurde gefragt wo dies möglich sei, aber darum wurde sich nicht bemüht. Wichtig waren Medizin schlucken, Fieber messen, wiegen, Essensausgabe und -aufnahme, sonst bitte nicht ansprechen. Die Nachtschwester war sehr freundlich und verständnisvoll. Was noch zu bemängeln gibt, dass nicht an der Tür geklopft wurde, sondern man kam einfach rein. Das Essen war meistens sehr übersalzt und verkocht.

Menschen unwürdige Behandlung

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Saustall)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlechte Auskunft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine angemessen Schmerzmittel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zulange Wartezeit)
Pro:
Gibt es nicht
Kontra:
Schlechter geht es nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung auf dieser Station ist einfach unter aller sau.Die Schwestern sind sehr unfreundlich und patzig,wenn man mal die Klingel benutzt ist es die Höchststrafe,denn da kommt dann endlich mal nach 20-30Minuten jemand aber die sagt dann nur `keine Zeit warten sie bis die nächste Schwester kommt.Wie kann es sein das sich ein Mensch soetwa bieten lassen muß?Man darf sich ja nicht mal wagen eine Scheibe Brot mehr zuverlangen,da kommt die Antwort es ist alles abgezählt.Man mus dazu sagen das meine Mutter zuvor 24Stunden nüchter bleiben musste wegen der OP und noch dazu kommt das sie Zuckerkrank ist.Sie muß schon seid Jahren Morphium nehmen wegen einer anderen Erkrangung aber sie muß da noch mehr leiden weil die Ärzte und Schwester nicht in der Lage sind ihr einen angemessenen Tropf anzulegen,der die Schmerzen wenigsten etwas erträglich macht.Ich rate jedem ab,sich in dieses Krankenhaus zubegeben.Ich bin der Meinung,daß sich unsere Ärzte in der 3.Welt mehr den Arsch aufreisen für die Leute als wie die in diesen K-Haus.Laut Gesetz ist die Würte des Menschen unantstbar,aber das kann in diesem K-Haus noch nicht angekommen sein.Ich komme aus Berlin und war zu Besuch bei meiner Mutter,ich war auch schon bei uns in vielen K-Häusern aber soetwas habe ich noch in keinem erleben müssen.Wenn es möglich wäre,hätte ich meine Mutter mitgenommen aber ich mußte sie leider in dieser Hölle zurück lassen.

Wunderbar

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sorge um den Patienten an erster Stelle)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
patientenfreundlich
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war gesundheitlich gezwungen, in das DRK Sömmerda eingeliefert zu werden, auf Station 2 innere.
Ein ganz großes Lob an das ganze Team d. St. 2. innere!!! soviel Herzlichkeit und Sorge um das Wohl der Patienten von den Ärzten und Schwestern, erlebt man heutzutage sehr, sehr selten! In Sömmerda, ist man wirklich" Patient" und nicht nur eine Nummer!!! Man ist wirklich in den besten Händen!!

1 Kommentar

Baby1233 am 28.10.2017

Hier meine erfahrungen ich bin sehr gut behandelt worden auf station2 der arzt und das gesammte pflegepersomal total nett und sehr freundlich ! Der arzt dr.med.rajewsky ein toller arzt den man vertrauen kann ! Ich vertraute ihm vom ersten tag an ,habe sowas in andere krankenhäuser sowas nettes nicht erlebt wie in sömmerda da würde ich immer wieder mich behandeln lassen bei diesen arzt muss keiner angst haben! Auch das gesammte team sehr gut ich danke herrn docktor rajewsky und ihm ein besonderen dankeschön auch an die schwestern der station 2 ein dankeschön ich komme gern wieder dort hin falls ich mal ein herzkatheter bekommen muss zu euch gern zurück ! Also leute keine angst haben ,es wird alles getan damit es den patienten besser geht !
Vielen dank frau bärbel greiner strasse der jugend 1 in 99706 sondershausen
Lieben gruß an schwester conny eine liebe schwester !ich war ein patient keine nummer !
Besonderen dank station2 allen nochmals dankeschön !