Siloah St.Trudpert Klinikum

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Wilferdinger Straße 67
75179 Pforzheim
Baden-Württemberg

135 von 174 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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175 Bewertungen davon 3 für "Gefäßchirurgie"

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Ein Krankenhaus das für Ihre Patienten/innen da ist

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, hervorragende fachärztliche Betreung, hilfsbereite Krankenhaus - Pfleger/innen. Sauberkeit und gutes Essen
Kontra:
technisch mehr Compjuter in die Schreibarbeiten mit einbinden. Geht schneller, ist übersichtlich und schnellstens griffbereit.
Krankheitsbild:
COPD, Schlaf-Apnoe-Syndrom, Diabetis,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik nur empfehlen. Fachgerechte Betreuung durch spezialisierte Ärzte sowie ausgebildete Krankenhaushelfer/innen die stets freundlich und höflich waren. Ob Tag oder Nachtschicht, immer waren sie bei Bedarf schnellstens zur Stelle. Ich war dieses Jahr bereits 5 mal auf der K1 Stadion (Gefäßchirurgie und Schlaf-Apnoe-Syndrom )und war zu 100% zufrieden. Ein Dank an das gesamte Ärzte Team und Pflege Personal

1 Kommentar

Siloah_Klinikum am 04.01.2019

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben. Ein herzliches Dankeschön auch für die außerordentlich gute Bewertung, die uns natürlich sehr freut und die wir sehr gerne an die entsprechende Abteilung/Klinik weitergeben werden! Alles Gute für Sie, viele Grüße vom Siloah St. Trudpert-Team

Behandlung nur über Notfallambulanz trotz Überweisung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine Aussage
Kontra:
Eigentlich unterlassene Hilfeleistung und ignorieren der Überweisung
Krankheitsbild:
Thromboseverdacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Überweisung zur Gefäßchirurgie und wollte auf Empfehlung meines Hausarztes im Siloah eine Doppleruntersuchung bei Verdacht auf Thrombose durchführen lassen. Zuerst habe ich 3 Stunden lang versucht in dem zuständigen Sekretariat jemand zu erreichen was dann endlich klappte . Allerdings bekam ich die Auskunft dass ich keinen zeitnahen Termin erhalten könne weil Ärzte und Personalmangel bestehen würde und ich könnte mich ja in der Notfallambulanz melden, dann könnte man mich behandeln. Ich hege nun den Verdacht dass die Einnahmen über die Notaufnahme höher sind und deshalb diese für den Patienten langwierige und nervtötende Prozedur forciert wird. Trotz aller Werbung mit der Betonung dass der Patient sehr ernst genommen wird und man sich auf einen Anruf freut geschieht das nur um für die Aktionäre so viel wie möglich vom Patienten oder seiner Krankenkasse einzunehmen und der Patient ist kein Mensch mehr sondern eine Nummer. Diese Erfahrung habe ich auch bei anderen Kliniken aber hauptsächlich beim Siloah gemacht Es war früher ein sehr gutes Krankenhaus. Schade!!!

Gefährliche Pflege

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Rüder Umgangston, miserable Pflege
Erfahrungsbericht:

Mein Vater-94 Jahre alt-lag vor einiger Zeit auf der Station O3-Gefäßchirurgie ( Juni 2007) .Diagnose: Nekrose am Zeh, Gangrän, AVK.
Zeh wurde amputiert . In Anbetracht des hohen Alters war Zustand nach OP nicht gut, mein Vater war verwirrt ( wohl durch Narkose-Durchgangssyndrom). In diesem Zustand ließ man meinen Vater eine Einwilligung für eine erneute OP unterschreiben: Femoro-popliteale Rekonstruktion (Gefäßbypass). Ich war entsetzt, dass man einem Patient in diesem desolaten Zustand und dazu geistig verwirrt unterschreiben ließ, konnte jedoch nichts machen , da mein Vater bereits eingewilligt hatte ( dies juristisch anzufechten, wie mir mein Anwalt erklärte, könne Monate dauern, so ließen ich-wir es geschehen ).
Der Zustand meines Vaters nach der zweiten OP war miserabel, die Pflege ebenfalls. Mein Vater ist am ersten Tag nach OP aus Bett gefallen, nachdem eine junge Schwester uns aus dem Zimmer geschickt hatte, ebenfalls das Zimmer verließ und ihm im Hinausgehen hinterherrief:" Sie fallen mir aber nicht aus dem Bett !"-was dann aber geschah, da er ja so schwach war und das alles gar nicht abschätzen konnte. Medikamente (Antibiotika !) wurden auf seinen Nachttisch gelegt, abends lag noch die Medizin vom Morgen da. auf meine Nachfrage erhielt ich die Antwort: "Dann hat Ihr Vater vergessen, die Tabletten einzunehmen ". Essentabletts wurden auf seinen Nachttisch gestellt und genauso wieder abgeräumt, ohne auch nur mal den Deckel zu heben, um zu sehen, ob er gegessen hat. Tagelang hat mein Vater nichts getrunken ( Kommentar der Schwestern :"Ihr Vater trinkt genug !). Meine Familie und ich wechselten uns im 2-Stunden-Rhythmus ab mit Besuchen, weil wir Angst um unseren "Opa" hatten, ich markierte die Flaschen auf Nachttisch , die tatsächlich bei 30 Grad Zimmertemperatur unberührt dastanden. Der Urin meines Vaters war mittlerweile dunkelbraun ( da er einen Katheter hatte, konnte ich es beobachten) und mein Vater wurde auch zusehends immer schwächer und verwirrter). Wir gaben ihm zu trinken, aber aufgrund seines Zustandes nur tropfenweise. Als ich die Schwestern darauf aufmerksam machte, bekam ich die Antwort, der Urin sei so dunkel, da die Nieren nicht richtig funktionieren würden ( wie können sie das auch, wenn der Körper keine Flüssigkeit bekommt ?). Es war ein einziges Desaster, mein Vater wurde nicht ordnungsgemäß gelagert, der Lagerungsplan wurde sogar nachträglich verändert ( das ist Betrug ). Hätte es der Zustand meines Vaters erlaubt, hätte ich ihn in eine andere Klinik verlegen lassen. Durch die nicht sachgemäße Lagerung bekam mein Vater auch noch einen Dekubitus an der Ferse und wurde so in die Rehaklinik verlegt.

1 Kommentar

Eule4 am 22.07.2009

ich habe eben dort leider auch schlechte Erfahrungen gemacht.
Es scheint dort einen "Fehler im System" zu geben: 2 Gefäßchirurgen und einige Radiologen betreiben ein sogenanntes "Gefäßzentrum"...Nur eben gibt es dort keinen Facharzt für Gefäßmedizin, also keinen Angiologen !