Rems-Murr-Klinik Schorndorf

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Schlichtener Straße 105
73614 Schorndorf
Baden-Württemberg

50 von 71 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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71 Bewertungen davon 19 für "Innere"

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Unfähigkeit des Arztes, Unfreundlichkeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unfreundlicher Arzt wollte Mutter in nicht ansprechbarem Zustand entlassen.
Wusste nichts von Lungenentzündung, die diagnostiziert war und auch im Entlassungsbericht steht. Arzt wollte Mutter wegen ihrer Demenz einfach los werden, trotz sehr schlechtem Zustand.
Nachrichten unsererseits wurden wiederholt nicht weitergegeben.

Sehr zufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zur Schilddrüsen OP vom Vorgespräch über die OP und zum Nachgespräch. Ich bin als Mensch mit Sorgen und Bedenken und als Patient sehr gut unterrichtet und aufgeklärt worden. Die Gespräche waren immer aufklärend und herzlich! Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Und das Ergebnis der OP ist mehr als zufriedenstellend . Ein Arzt der sein Handwerk versteht muss noch lange kein guter Arzt sein. Hiermit möchte ich mich nochmals recht herzlich beim ganzen Team bedanken! Insbesondere bei Frau Dr Lauzana meine Chirurgin, Oberärztin der inneren Abteilung und Frau Dr. Walter. Bei beiden spürt man, das Arzt zu sein, nicht nur ein Job ist, sondern eine Berufung.
Engelbert Baur, Patient im Juni 2023

Patientenvernachlässigung

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Patient wurde bei Nahrungs-und Flüssigkeitsaufnahme total vernachlässigt
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

89 jähriger Patient mit Schlaganfall wurde in punkto Nahrungs-und Flüssigkeitsaufnahme total vernachlässigt.
Essen und Trinken wurde neben das Bett gestellt, der Patient selbst war nicht in der Lage selbständig zu essen oder trinken,lag 14 Tage aphatisch im Bett.
Patient wurde dehydriert als Pflegefall entlassen.Nachdem er ordentlich mit Flüssigkeit und Nahrung versorgt wurde konnte er nach 3 Tagen mit Einschränkungen wieder selbständig essen und trinken und auch wieder gehen.

Infusionen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal war sehr nett.
Kontra:
Krankheitsbild:
Endoskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit Magenschmerzen eingeliefert. Es wurde eine Endoskopie gemacht und ein Gallenstein entfernt. Meine Mama ist 92 Jahre alt, 48kg schwer und 158cm groß. Also sehr zierlich. Sie haben ihr jeden Tag über 3l Infusionen verabreicht. Obwohl ich dies mehrmals ansprach, bei Pfleger und Ärzten. Sie wurde nach einer Woche entlassen, mit Ödemen an beiden Füßen und Beinen. Sie kann fast nicht laufen. Nun hat sie noch offene Stellen oberhalb der Ferse. Entlassungsmanagment und weitere Maßnahmen Fehlanzeige.
Nun muss ich schauen, wie meine Mama wieder mobil wird und die Ödeme zurück gehen. Das ist das Allerletzte, wie hier Menschen mit Infusionen überschwemmt werden.

Gott in weiß?

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal ist bemüht und total ausgelastet
Kontra:
Arzt hält es nicht für nötig Auskunft zu geben
Krankheitsbild:
Bruch nach Sturz
Erfahrungsbericht:

Nicht zu fassen das seit 4 Tagen kein Arzt in der Lage ist mir über den Zustand meiner kranken Mutter Informationen zu geben! Tabletten und Insulin wurden abgesetzt - mit welcher Begründung? Meiner Mutter geht es zusehendst schlechter... Trotz Booster-Impfung und tagesaktuellen Negativ-Test keine Möglichkeit zu meiner Mutter zu kommen...

Es gibt Momente, da kann ich verstehen dass sich mancher mit Gewalt Zutritt verpasst - ich bin auch kurz davor... Corona hin oder her, aber ein Arzt kann sich Zeit für ein Gespräch nehmen!

1 Kommentar

RMK am 27.12.2021

Hallo Goldlocke1266,
vielen Dank für Ihre Rezension. Wir arbeiten jeden Tag daran, dass alle Patienten die beste medizinische Versorgung erhalten. Deshalb ist es uns besonders wichtig, Ihren dargelegten Sachverhalt aufzuklären. Wenn von Ihnen gewünscht, können Sie sich unter [email protected] an unser Beschwerdemanagement wenden. Diese kümmern sich um Ihre Beschwerde. Wir würden uns sehr freuen, die Inhalte Ihrer Rezension zu klären. Liebe Grüße, Ihre Rems-Murr-Kliniken

Notaufnahme, dann Innere Abteilung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich (weibl. 75 Jahre) wurde an einem Wochenende mit Thoraxbeschwerden und Fieber in das Schorndorfer Krankenhaus eingeliefert.
Ich wurde freundlich und fürsorglich vom Pflegepersonal und den diensthabenden Ärzten in der Notaufnahme versorgt, trotz ihrer vielen Arbeit in der z. Zt. herrschenden Pandemie.
Danach wurde ich in die Innere Abteilung verlegt. Auch hier wurde ich sehr freundlich von dem zuständigen Pflegepersonal und den Ärzten versorgt und vor allen Dingen, hat man die Ursache meiner Beschwerden herausgefunden!  Die kompetente und dabei sehr menschliche, empathische Art der zuständigen Ärzte und des Pflegepersonals, geben dem Patienten ein beruhigendes Gefühl. Man fühlt sich hier nicht als Nummer, sondern als Mensch.
Ich möchte mich nochmals bei dem Pflegepersonal und den Ärzten bedanken. Man geht ja nicht freiwillig ins Krankenhaus, aber sollte ich wieder mal Beschwerden haben, weiss ich mich hier gut aufgehoben!
Dieses Krankenhaus ist zu empfehlen!

Menschenunwürdig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
unerklärlicher blutverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als diese Klinik das letzte was ich bisher erlebt habe, nachdem ich gerade mit meinem Mann in Winnenden super aufgehoben war ,wurde meine Mutter mit 89 dort eingeliefert. Als ich ein paar Tage später (ich hatte 2 Tage vorher meinen Mann verloren) dort ankam und mit dem Arzt sprechen wollte, erklärte er mir "er hätte schon alles mit meinem Bruder besprochen und ausserdem sei jetzt Wochenend," und lies mich stehen. Dann suchten wir den Pleger das sie auf dem Toilettenstuhl sass und ihr Bett aber voller Kot war. Die Antwort des Pfleger war" Die kackt andauernd" Anmerkung sie bakam Abfürmittel und kann sich so gut wie nicht mehr selber helfen ,sie sieht so gut wie nichts mehr ,hört nichts mehr und ist war auf Grund starken Blutverlustes sehr schwach.Man hat hr Suppe reingestellt und 2 Liter Abführmittel ,mit dem Hinweis das müsse sie Trinken,auf meine Nachfrage wie das funktionieren sool,sagte er zu mir "Sie kann sitzen" -Ne konnte sie nicht.
Wir haben sie dann 2 Tage später auf eigene Verantwortung aus der Klinik geholt und jetzt darf sie in ihrer gwohnten Umgebung sterben wo sie mit Liebe und Menschlich behandelt wird. NIE WIEDER SCHORNDORF vor allem hatte ich den direkten Vergleich zu Winnenden,wo wir die letzten 2 Wochen wegen meines Mannes waren.

Freundlich und Zuvorkommend

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege und Service
Kontra:
PEG4000 schmeckt widerlich
Krankheitsbild:
Unbekannte Baucherkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich in der Notaufnahme dazu angehalten wurde noch ein paar Tage zu bleiben wurde ich auf der Station freundlich empfangen. Mir wurde gleich nachdem ich mein Zimmer mitten in der Nacht bezogen hatte eine Kleinigkeit zu Essen gebracht und die Nutzung der Räumlichkeiten erklärt.
Während meines Aufenthaltes waren die meisten Pflegerinnen und Pfleger sehr freundlich, und vorsichtig im Umgang mit dem mir in der Notaufnahme gelegten Zugang. Ein paar nette Unterhaltungen haben das Eis zwischen mir und den Zimmernachbarn schnell gebrochen, sodass die positive Stimmung kurzweilige Gäste schnell mitgerissen hat.
Um meine Diagnose voranzutreiben wurde ich einigen kleineren Eingriffen unterzogen, auf die ich ausführlich und behutsam vorbereitet wurde.
Als ich nach einer längerer Phase der Nüchternheit endlich wieder feste Nahrung zu mir nehmen durfte, haben die Pflegerinnen und Pfleger am fortgeschrittenen Nachmittag alle Hebel in Bewegung gesetzt um mir noch ein Mittagessen auftischen zu können.
Zuletzt war ich irgendwann weit genug genesen um entlassen zu werden. Weitere Untersuchungen zu meiner Diagnose wurden mir ambulant empfohlen.
Im Großen und Ganzen möchte ich mich für die sehr positive Erfahrung bedanken.

Schnelle Hilfe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnelle und kompetente Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere spastische Bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schnelle und kompetente Behandlung. Sehr gute Ambulanz. Und die Station 25. Die ärzliche und pflegerische Versorgung war toll.

Ach was

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rippenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Muss noch viel Praktikum machen für gute Krankenhaus sei.beim rippen Bruch könnten Sie nicht im Röntgen sehen.nach 4std Wartezeit Bruch schmerzen nach Hause geschickt worden,es heisst die Dame hat’s garnicht,nach 3 Tage warte Zeit waren wir beim Orthopäden erste Frage war wo waren sie bis jetz,an der Rippe ist 2 mal Bruch gesehen.wieso?wir waren doch beim Ambulanz und im Röntgen bei unfreundliche Oma. Assistentäztin mit trotz dicke Brillenglas könnte nicht sehen.toll

Eine Nacht Stationär und ich will nur noch heim

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Ärztin
Kontra:
Schmutzig, alles total veraltet
Krankheitsbild:
Durchfall
Erfahrungsbericht:

Die Krankenschwestern und Ärzte sind sehr nett. Jedoch habe ich hier das Gefühl dass ich im 19. Jahrhundert bin! Das Zimmer sowas von veraltet, Klo nicht richtig geputzt, Haare in der Dusche. Die Ober Härte ist einfach, dass man hier für das W-lan 2,5€ bezahlen muss. Also Entschuldigung aber überall heut zu Tage bekomme ich kostenfreies W-lan.
Die Wartezeiten hier sind auch nicht mehr normal. Meine Tante zum Beispiel wartet heute schon den ganzen Tag, bis sie entlassen wird. Nun haben wir es 18:00 Uhr und sie wartet immernoch auf irgend welche Papiere.
Hier muss sich dringend etwas ändern!

Katastrophale Klinikleitung

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Klinikleitung
Krankheitsbild:
Zweimalige Ohnmacht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist wirklich sehr nett und hilfsbereit. Die Ärzte kann ich nicht beurteilen, da ich Freitags in die Klinik kam. Von diesen sah sich keiner veranlasst sich blicken zu lassen und über den Stand der Untersuchung bzw die weitere Vorgehensweise zu erläutern! Da am Wochenende keine weiteren Untersuchungen statt finden habe ich die Klinik auf eigene Verantwortung verlassen. Die Klinikleitung hat nun sämtliche Unterlagen im Archiv abgelegt und ist nicht bereit die Ergebnisse herauszugeben! !!! Da diese Vorgehensweise rechtlich nicht zulässig ist, werde ich selbstverständlich juristische Schritte gegen die Klinik einleiten. Daran sieht man wieder, dass zumindest diese Einrichtung, nur auf Kommerz getrimmt ist! Ich kann diese Klinik auf keinen Fall empfehlen.

Falsche Diagnose!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Unterleibsschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam am 5.7.17 mit starken Unterleibsschmerzen und Fieber in die Notaufnahme. Wartezeit bis ich eine Assistenzärztin sah war eine halbe Stunde. Nachdem sie meinen Bauch abtastete und Blut abnahm schickte sie mich zur Sonografie. Dort wartete ich 1 1/2 Stunden bis ich zu einem Assistenzarzt kam. Dieser war sehr nett, sprach aber sehr schlecht deutsch, was die Verständigung schwer machte. Ich hatte das Gefühl er verstand meine Aussagen nicht immer vollständig. Ohne Befund, da alles soweit unauffällig war, schickte er mich wieder zur Notaufnahme. Dort wartete ich zwei Stunden bis ich wieder zur Assistenzärztin kam. In dieser Zeit wurde mein Kreisslauf immer schlechter und ich konnte mich vor Schmerzen kaum mehr auf den Beinen halten, geschweige denn im Wartebereich sitzen. Ich ging zu der Dame am Empfang der Notaufnahme und bat um ein Glas Wasser und eine Möglichkeit mich hin zu legen, da ich das Gefühl hatte jeden Augenblick umzufallen. Die ziemlich pampige Antwort der Dame war, ich solle doch raus gehen, da würde es ein Kiosk geben und ich solle dort was zum trinken kaufen. Erst auf mein Drängen und unter Tränen vor lauter Schmerzen durfte ich mich auf eine Liege in der Notaufnahme legen. Nach ca. einer halben Stunde kam die Assistenzäztin und gab mir eine Ibuprofen und ein Antibiotikum gegen Harnwegsinfekte. Sie entließ mich daraufhin nach Hause mit der eventuellen Diagnose einer Blasenentzündung (sie war sich nicht sicher, stand auch nachher so im Bericht). Ich wundere mich weshalb nach keiner weiteren Diagnose gesucht wurde und weshalb bei einer 31jährigen Frau mit Unterleibsbeschwerden kein Gynäkologe dazu geholt wurde (?) Daraufhin stellte ich mich in der Notaufnahme einer anderen Klinik vor. Dort wurde ich operiert mit dem Befund eines Tuboovarialabszess mit Durchbruch, Adnexitis, Appendizitis, Peritonitis und massiven Adhäsionen. Ich musste noch zwei Wochen stationär behandelt werden und laut den dortigen Ärzten war es allerhöchste Zeit, dass ich operiert wurde. Nach dieser Erfahrung ist wohl klar, was ich vom Schorndorfer Krankenhaus halte.

Alptraum

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
KH Seelsorge
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Fraktur,Pneumonie,Clostridien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflege findet dort schlichtweg nicht statt.Pflegepersonal ist unfreundlich, sitzen meist im Dienstzimmer.Bin selbst Pflegefachkraft und schäme mich für meine Zunft,das hat mit Pflegenotstand nichts zu tun,der Notstand liegt da in der persönlichen Motivation der "Kollegen".
Ärzte fand ich eigentlich gut,habe aber mittlerweile den Eindruck,daß nicht das Wohl des Patienten im Vordergrund steht,sondern das was an Untersuchungen abgerechnet werden kann.

nicht zu empfehlen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit der Sauberkeit der Zimmer und der Wäsche nimmt man es dort nicht sehr ernst.Ich würde sagen es ist eine Katastrophe.
Das Personal ist sehr unfreundlich wobei man sagen muss auch sehr überlastet.
Wenn man dann mal einen Arzt zu sprechen bekommt, ist die Auflärung jedoch sehr gut.

Gefährliche Pflege

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (inkompetende KS (fehlende Krankenbeobachtung))
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (auf PG 16 war kein Arzt bzw. KS zu sprechen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhafte rechtl. Grundkenntnisse bei MA)
Pro:
Med. Betreuung auf Intensiv
Kontra:
unzureichende Pflege auf PG 16
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde mit einer Lungenentzündung um 6.00Uhr
per Notzarzt eingeliefert, kam auf PG 16 und mittags auf die
Intensivstation, wo er 18.40 Uhr verstarb.
Die Patientenakte meines Mannes wird z.Z. vom Medizin-
ischen Dienst der Krankenkassen auf meinen Wunsch auf eventl. Versäumnisse während der Zeit auf PG 16 überprüft.

Gott sei Dank überlebt!!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s. Bericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung???)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kompetenzen fehlen!!!!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keinerlei Termininformationen!!!)
Pro:
freundliche Damen in der Patientenaufnahme
Kontra:
mangelnde Kompetenz des med. Personals
Krankheitsbild:
Unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung wegen Verdacht auf Lungenembolie. Stundenlanges Warten auf Blutwerte in der Notaufnahme (wegen neuer EDV?!). Nach stationärer Aufnahme fing das Chaos erst an. CT ging schief weil die Radiologie keine Diagnosen lesen kann. Am nächsten Tag gings ins Krankehaus nach Waiblingen zum Szintigram (ohne Frühstück, 4 h bis ich wieder zurück war). Die Lungenembolie war nun ausgeschlossen, inzwischen hatte ich eine angebliche Lungenentzüdung mit Rippfellentzündung. Die Diagnose wurde durch Röntgenbilder ausgeschlossen. Röntgen war 2x nötig, da die Röntgenasisstentin meinte die Anweisungen des Arztes übergehen zu können. Trotzdem wurde ich mit Antibiotika weiterbehandelt (unnötiger weise!). Nach 5 Tagen wurde ich schutzisoliert da meine weißen Blutkörperchen bis auf ein lebensbedrohliches Maß gesunken sind. Das Personal war mit den Schutzmaßnahmen völlig überfordert!!!
Als wir die Bitte einer Verlegung in eine Uniklinik angesprochen haben, hieß es nur das so etwas am Sonntag nicht möglich wäre und wir sollten uns doch am Montag an die Stationsärztin wenden. Glücklicherweise konnten wir die Verlegung (auch am Sonntag) in eine Uniklinik selbst organisieren. Dank der Ärtze und ihrer Behandlung war eine Diagnosestellung nicht mehr möglich.
8 Tage stationärer Aufenthalt, 8 Nächte bis 40°C, nicht einmal frische Bettwäsche bekommen!!!
Pflegepersonal wie Ärzte sind völlig überfordert. Schlecht ausgebildet!

Ärzte gut, Stationszustand mangelhaft

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wurde sehr freundlich und kompetent aufgenommen, Notfallaufnahme, auf der Station gab es dann Durcheinander mit medizinischen Anweisungen. Sechs Patienten mußten sich eine oft unsaubere toilette teilen, war nicht angenehm.
Fachärzte waren kompetent und gründlich, nahmen sich auch Zeit. Alles Andere, Ausstattung,Pflege,läßt zu wünschen übrig.

Nur im Notfall,wenn es nicht anders geht.

Demenzpatient

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einziges Wirrwar bei der Entlassung)
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal teilweise fehl am Platz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Demenzpatienten werden selbst nach einem Herzinfarkt mit
Stentsetzung durch das Pflegepersonal nicht gut versorgt, da sie anscheinend den Klinikablauf stören. Selbst ständige Spenden in die Kaffeekasse ändern nichts an diesem Zustand.
Zimmer kalt, Essen mäßig und nicht auf den Patienten abge-
stimmt.