Kreisklinik Roth

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Weinbergweg 14
91154 Roth
Bayern

28 von 47 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

47 Bewertungen davon 24 für "Innere"

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Sehr nettes Personal und Ärzte

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Ablauf
Kontra:
Krankheitsbild:
Spiegelung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Spiegelung

Voruntersuchung sehr nett und ohne größere Wartezeiten. Am Eingriffstag Aufnahme in der Tagesklinik, schneller und reibungsloser Ablauf.

Personal unfassbar nett, empathisch und gut gelaunt.

Dr. K. sehr kompetent.

Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.

Wenn es kein Krankenhaus wäre, würde ich sagen "gerne wieder"

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Notaufnahme am 16.06.25 bis zur Entlassung am 24.06.25 nur gute Erfahrungen in allen Bereichen gemacht.Besonders hervorheben möchte ich die Leistungen des Pflegepersonals der Station 9.

Sehr gut aufgehoben

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr emphathische Betreuung durch junges Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich will speziell der Station 9 ein großes Lob und meine Anerkennung aussprechen. Meine Tante wurde dort in Folge eines Schlaganfalls aufgenommen. Das gesamte Team der Station 9 incl. der Ärztinnen haben sich wirklich richtig liebevoll und fürsorglich um sie gekümmert. Sie wurde auf ihrem letzten Weg sehr gut versorgt, fachgerecht umsorgt und umgelagert um Wundliegen zu vermeiden. Grosses Lob auch an die ganz jungen Mitarbeiterinnen incl.der FsJlerin, sie haben einen wirklich tollen Job geleistet.
Vielen Dank euch

Unmenschlich

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das meiste Pflegepersonal auf dieser Station ist absolut ungeeignet und inkompetent. Patienten, die Fragen stellen, werden einfach ignoriert und die eigene Überforderung und miese Laune wird an den Patienten ausgelassen. Wobei sich eine Pflegekraft bereits mehrfach an einem einzigen Tag als besonders erfindungsreich gezeigt hat. Nur ein Beispiel: um 19 Uhr werden sämtliche (!!!) Lampen im Zimmer gelöscht mit der Begründung (O-Ton): "Die Zeiten der Festbeleuchtung sind jetzt vorbei, Sie brauchen kein Licht mehr." Ähnliche Beispiele gibt es in Hülle und Fülle.

Blasenkatheter werden erst dann geleert, wenn der Beutel schon überläuft. Auch das Thema meiner Vorredner/innen mit den völlig zugekoteten Betten kenne ich zur Genüge.
Des weiteren sind einige Gegenstände, die ich für den Patienten gekauft hatte, spurlos verschwunden, z.B. Pflegeprodukte.

Wenn man dann das Glück hat, vom Personal jemanden anzutreffen und die Missstände anspricht, war es natürlich niemand und wissen tut grundsätzlich auch keiner etwas.

Ob es auf den anderen Stationen ähnlich zugeht, kann ich nicht beurteilen. Aber mit meinen Erfahrungen kann ich die Klinik definitiv NIEMANDEM empfehlen.

Menschenverachtend

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alte Bruchbude)
Pro:
rein gar nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Der Erfahrungsbericht von User/in "sag-die-wahrheit" vom 18.10.24 spiegelt meine eigenen Erfahrungen fast 1:1 wider. Auch ich habe als Angehörige/r eines 91jährigen, bettlägerigen Patienten Ähnliches erlebt.

Der Gipfel war bei uns, dass das Kabel des Notrufknopfes aus dem Stecker gefallen war und sich niemand vom Personal zuständig fühlte. Der Patient hätte im Notfall keinerlei Hilfe rufen können. Nach ca. drei Stunden, in denen sich vom Personal auch niemand mehr hat blicken lassen, rief mich der Patient an. Ich fuhr in die Klinik und nachdem weit und breit - wie fast immer - niemand zu sehen war, habe ich das Kabel des Notrufknopfes selbst wieder eingesteckt.

Ein paar Minuten später, ich war gerade wieder weg, erschien eine Schwester im Patientenzimmer und ging wie eine Furie auf den Patienten los. Sie beschimpfte ihn minutenlang auf das Übelste und verließ dann laut türenknallend das Zimmer.
Als ich am Nachmittag zur Besuchszeit zurückkam, war der Patient noch immer in Tränen aufgelöst und mit den Nerven am Ende.

Leider war die betreffende Schwester nicht mehr im Dienst und alle anderen wussten von nichts.

Auch die Sauberkeit ließ sehr zu wünschen übrig. In der Dusche klebte der Kalk zentimeterdick am Bodenrand.

Fazit: einmal und nie wieder in die Kreisklinik Roth.

Miserabelste Versorgung und menschenunwürdige Behandlung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

90jähriger bewegungsunfähiger Patient mit massivem Durchfall (erworben in der Klinik) muss nach dem Klingeln regelmäßig mindestens eine Stunde oder länger warten, bis sich vom Personal jemand kümmert. In der Nacht hat man ihn mehrere Stunden im völlig zugekoteten Bett liegen lassen. Als sich dann endlich jemand bequemte nachzuschauen wurde er angebrüllt, er sei nicht der einzige Patient.

Ich als Angehörige sehe mich zwischenzeitlich gezwungen, die Arbeit des Krankenhauspersonals zu machen. Ausgerüstet mit (eigenem!) Toilettenpapier, Feuchttüchern etc. sitze ich den ganzen Tag am Bett und mache sauber.

Der Stationscounter ist seltenst besetzt und wenn man doch zufällig jemand antrifft und um Hilfe bittet, bekommt man zur Antwort, man solle doch klingeln. Und dann heißt es wieder stundenlang warten.

Leider ist dies nicht der einzige Kritikpunkt. Zusammenfassend kann ich nur sagen: miserabelste Versorgung, absolut menschenunwürdige Behandlung, völlig überfordertes und inkompetentes Personal.

Mangelhafte Versorgung und Information an Angehörige. Für alte/hilflose Menschen nicht empfehlenswert

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
Ärztliche Behandlung
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 86-jährige Mutter wurde Anfang 2024 mit schwerer Atemnot in Roth eingeliefert. Nach ein paar Tagen wurde eine Lungenentzündung diagnostiziert. Da meine Mutter selbst keine Auskunft über ihren Zustand und die Behandlung geben konnte, versuchten wir Kinder mehrfach, mit einem Arzt oder Ärztin zu sprechen. Dies gelang während ihres 14-tägigen Aufenthalts nur einmal telefonisch und da aus sprachlichen Gründen schwer verständlich. Da sich der Zustand unserer Mutter im Laufe ihres Aufenthaltes verschlechterte - es kam Erbrechen und Durchfall hinzu - waren wir sehr besorgt. Als sie entlassen wurde, holte meine Schwester sie ab und bereits kurz nach dem Losfahren kollabierte meine Mutter im Auto auf dem Beifahrersitz. Meine Schwester erlebte einen Alptraum, bis sie meine Mutter wieder im Krankenhaus abliefern konnte. Nach einer Infusion ging es ihr rasch besser, offenbar hatte man eine völlig dehydrierte und unter Kaliummangel leidende alte Frau einfach nach Hause gegeben. Nach ihrer Rückgabe war auch der Laborbefund da: Sie hatte sich im Krankenhaus einen Norovirus eingefangen. Vor der zweiten Entlassung konnten wir dann doch noch eine Ärztin im Flur sprechen, jedoch ohne befriedigende Auskunft. Einen Tag nach der Entlassung bemerkte meine Mutter dann, dass der Zugang für die Infusion noch an ihrem Arm hing und meine Schwester entfernte diesen dann mit telefonischer Instruktion durch das KKH Roth.
Fazit: Bei ersthafter Erkrankung und sofern irgend möglich, würden wir künftig ein anderes Krankenhaus vorziehen. Absolut nicht empfehlenswert!

sehr zufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit der medizinischen Versorgung (nachts),behandelnde Ärztin (Fr. Dr. K.) sehr freundlich und kompetent und das obwohl klar zu sehen ist, dass eine Unterbesetzung vorliegt (Telefon klingelt im minutentakt, mehrere Patienten in der Notafnahme zu versorgen etc.). Hut ab!

Sie haben das Sagen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte top
Kontra:
Pflegeleitung????
Krankheitsbild:
Nein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Statoinnsleitung Station 6 äußerst unfreundlich
Wunsch des Patienten uninteressant

Unsauber

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unsaubere zimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit starken Rückens herzen eingeliefert. Liegt jetzt in einem sehr verschmutzten Zimmer. Der Boden klebt so sehr das man wenn man länger stehen bleibt kleben bleibt. Zimmer wird mit dem gleichen Wischer geputzt wie das Bad. Und Personal teilweise ziemlich unfreundlich.

Nur zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einfach klasse)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles gut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Halt etwas älter)
Pro:
Das gesamte Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Magengeschwüre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind sehr kompetent hilfsbereit und halten einen immer in Kenntnis was gerade mit einem und warum gemacht wird. Großes Lob. Man fühlt sich gut aufgehoben. Auch die Schwestern oder Pfleger sind sehr nett zu einem und genauso hilfsbereit. Machen einen guten Job. Alles geht Hand in Hand. Das Essen ist sehr lecker. Die Zimmer und die sanitären Anlagen sind in die Jahre gekommen aber soweit ok. Man ist eben in einem Krankenhaus und in keinem 5 Sterne hotel. Ich war in Nürnberg im Krankenhaus Nord und Süd. Aber nirgends so toll aufgeklärt und behandelt wie hier.

Sechs Stunden Wartezeit bei 82jährigen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Egal)
Pro:
Kontra:
82jährige...6 Stunden Wartezeit!!!
Krankheitsbild:
Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin entsetzt!
Man hat meine 82jährige Schwiegermama 6 Stunden warten lassen, bis sie überhaupt drangekommen ist!!!
Bei Nachfragen keinerlei Informationen!!!!
Es war der Verdacht auf eine Thrombose, woran sie beinahe schon Mal gestorben wäre...
Hat man alles informiert....
War egal....
Ich bin nicht aus der Gegend....habe viel Erfahrung mit Notaufnahme...
Aber das schöpft jeden Boden aus...

unfreundliches inkompetentes personal

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Schwestern
Krankheitsbild:
pfeiffersche drüsenfieber
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nerven mitbringen, extrem unhöfliche Altschwestern. Essen für Jugendliche mit akutem schweren Leberschaden wg Pfeiffer.: geräucherte Bratwurst. Mahlzeit. Antwort auf meine Frage ob da nicht Diätessen besser wäre: ja was denken SIE denn was besser wäre. Wow. "Dann soll sie die Wurst und den Käse eben weglassen, da ist doch Roggenbrot". Ja hier fühlt man seine Kinder gut aufgehoben. Das geht seit Tagen so und niemand uns ernst.

Top Behandlung

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde alles getan was zur Besserung des Zustandes nötig war)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Therapie, Kommunikation Arzt/Angehörige
Kontra:
Gibt es nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Pflegekräften und Ärzten bedanken,sie haben sich fürsorglich und mit vollem Einsatz um meine geliebte Mutter gekümmert,sie lag Anfangs auf der stroke unit zur Überwachung nach Schlaganfall,die behandelten Ärzte waren sehr kompetent und die Pflege Patientenorientiert und sehr freundlich,auf Station 7 wurde meine Mutter weiter betreut und auch dort fühlte sich meine Mutter bestens von Arzt, Pflege und Therapeuten betreut und versorgt,da ich selber in der Pflege tätig bin kann ich dies sehr gut beurteilen,auch ich war beruhigt und sicher das für meine Mutter alles getan wurde, nochmals ein großes Dankeschön

Selbstentlssung wegen inakzeptaler Zustände

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
unfähiges Personal ist den Anforderungen nicht gewachsen
Krankheitsbild:
Bluthochdruck,
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Notaufnahme mit Unterkunftswunsch in einem Einbettzimmer wurde ich bis zum Zeitpunkt meiner Selbstentlassung auf Durchfall behandelt.

Hygienische Zustände extrem negativ: Toilette nicht benutzbar, Utensilien der Vorgängerbewohnerin mit Urinbecher am Waschbecken aufgereiht, "Reinigungskraft" säubert in weniger als einer Minute das Krankenzimmer und die Nasszelle mit Toilette mit insgesamt 2 Papiertüchern aus Wandspender.

Patientenaufzeichnungen stimmen nicht mit den Tatsachen und den ärztlichen Aussagen überein.
Selbstentlassung noch vor Behandlungsende.

Privatliqudation über nicht durchgeführte Leistung!

Beschwerde an die Klinikleitung und die Hygieneabteilung wird zwar beantwortet, es wird aber nicht auf die geschilderten Tatsachen eingegangen.

Es kann nur gewarnt werden

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter geht es kaum)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte murmeln nur Unverständliches und laufen weg)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetent bis lebensgefährdend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich und lustlos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Parkanlage - das ist aber auch alles
Kontra:
Niemals wieder Roth. Nicht einmal mit einer Bagatelle - es könnte Komplikationen geben - dann ist man verloren
Krankheitsbild:
GBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient kommt in sehr schlechtem Zustand in die Notaufnahme. Der Zustand verschlechtert sich innerhalb zwei Tagen extrem weiter. Angehörige sind den gesamten Tag beim Patient und versorgen ihn. Inkompetente Ärzte, die völlig im Dunkeln tappen und Patient und Angehörigen keinerlei Auskunft geben ( wie auch?) Unverschämte (Ober?-) Schwester, die auch, darauf angesprochen, ihren Ton nicht ändert. Dem Patienten wird nachts die Hilfe verweigert indem sich bei Notruf niemand (bzw. nur sehr verspätet - wirklich dumm bei Atemnot) blicken lässt. Einziger Lichtbick: Eine rührige und immer freundliche ("Tag"-)Schwester, die eine notwendige Untersuchung für den Patienten durchsetzt (Sie sollte zur Oberschwester berufen werden!). Endlich sehen auch die Ärzte ( nur ein klein wenig) klarer.
Verlegung auf die sogenannte Vor-Intensivstation. Auch hier wieder hochgradig unfreundliches, gestresstes und unwilliges Pflegepersonal.
Zum Glück blieb der Vater des Patienten (nach der Erfahrung in der vorherigen Nacht) diese Nacht beim Patient. Er bemerkt den beinahe Tod des Patienten und alarmiert das Pflegepersonal. (Eintrag dazu in der Notaufnahme: unklarer Atemstillstand) Nun endlich geht es doch. Der Patient wird gerade noch gerettet und endlich an eine kompetente Klinik abgegeben.

Gespräche der Angehörigen mit Bekannten und Nachbarn ergeben, dass diese "Behandlung" kein Einzelfall war. Eine Stimme erzählt, dass man ihnen bereits vor 20 Jahren! Gesagt habe:" Lieber tot als Roth" nun, in diesem Fall hätte ja beinahe beides geklappt.

Unfassbar auch, wie der, über den Vorfall informierte, Vorstand damit umgeht. Er unterbricht im Telefonat rüde seinen Gesprächspartner, wird gar unverschämt und denkt augenscheinlich keine Sekunde über die katastrophalen Zustände in der Klinik, für die er verantwortlich zeichnet, nach.

Der Patient hat überlebt - trotz Kreisklinik Roth!

1 Kommentar

guntramrudolph am 21.07.2016

Die Angelegenheit ist der Kreisklinik Roth bekannt und es gab in der Sache mehrfach Kontakt mit der Angehörigen des Patienten.
Die Klinikleitung

Liegt es an den mangelnden Deutschkenntnissen der Ärzte, dass demente Patienten als völlig orientiert und geschäftsfähig eingeschätzt werden.

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal gibt sich sehr viel Mühe im Umgang mit den Patienten.
Kontra:
Ärztliche Kompetenz im Umgang mit alten und dementen Patienten
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz, reduzierter Allgemeinzustand, Wassereinlagerungen in den Beinen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 85 jährige Mutter war einige Tage in der Klinik (Station 2) zur Diagnostik und Behandlung.
Die medizinische und vor allem pflegerische Versorgung war sehr gut. Allerdings bin ich darüber bestürzt, dass eine völlig demente Patientin, die lediglich zur eigenen Person einigermaßen orientiert ist, ansonsten in der Vergangenheit lebt, Personen verkennt und keinerlei Realitätssinn aufweist im Arztbrief als 4-fach orientiert bezeichnet wird und auf eigenen Wunsch entlassen wurde ohne Absprache mit den Angehörigen.

5 Stunde Wartezeit unmöglich

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Große null
Kontra:
Fehlt Arbeitskraft
Krankheitsbild:
Brust und Lungen Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Ostermontag wegen Brust schmerzen Not dienst gegangen. Ich bin um 17.00 uhr gegangen bis um 21.00 gewartet. Nach 4 Stunde ich könnte nicht mehr aushalten.Habe gefragt wie lange muss ich noch warten ? Antwort wir wissen nicht wir können nicht seit nennen. Ich war mit verschiedenen krankenhaus lmu münchen,nürnberg Süd, Erlangen kopfklinikum aber ich habe noch nie nach 4 Stunde warte zeit heim gegangen.

Deswegen mein beurteilungr große null.

Insgesmt zufrieden

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
PflegerInnen auf der Inneren/ Ambulanz, Gynäkologe
Kontra:
Gestresstes Klima, man hilft sich lieber selber (Wasser holen...)
Krankheitsbild:
Flüssigkeitsverlust/ Schwangerschaft/ Thrombosegefahr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor zwei Wochen habe ich mich (in der 34. Schwangerschaftswoche) um 3 Uhr nachts in die Notaufnahme begeben.
Hatte mich die ganze Nacht übergeben und da ich auch ein erhöhtes Thromboserisiko habe wollte ich Flüssigkeitsverlust entgegenwirken.
Sowohl die Dame an der Aufnahme, als auch die Schwester in der Notaufnahme waren sehr freundlich.
Der junge Mann, der relativ schnell kam und sich wort- und grußlos an den PC setzte stellte sich als Arzt heraus, behandelte zwar kompetent und schnell, allerdings ohne jegliche Freundlichkeit.

Die Pflegerinnen auf der Station waren alle ohne Ausnahme sehr nett und bemüht und sehr im Stress. Die ärztliche Beratung (auf der Inneren wegen Thrombosegefahr) war kurz und aufschlussreich und meiner Bitte auf eine Ultraschalluntersuchung des Kindes/ Fruchtwassers wurde sehr schnell nachgekommen!

Der Gynäkologe war sehr freundlich und hat sich viel Zeit genommen!!!

nie wieder dieses Krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Notaufnahme!! Hatte sehr starke Schmerzen im Kopf. Stechen in Herzseite und krippeln in Arme und Beine. Nach 2 std kam ich endlich dran, Ekg Blut... Danach musste ich nochmal raus. Wieder nach einer Std rein in ein Zimmer, 1std warten auf Ärztin. Dann kam sie, sehr unfreundlich fragte sie mich nach Beschwerden. Dann kam Oberarzt dazu, also sowas hab ich noch nicht erlebt.. Naja eig finde ich CT nicht für nötig, aber wenn ich sie jetzt zum Hausarzt schicke, dann kommen sie morgen wieder, also nehmen wir uns die 3min!!! Danach kam Ärztin wieder und sagte es ist nichts... Ist ein ganz normaler Spannungsschmerz. Toll und auf meine anderen beschwerten wurde gar nicht eingegangen!!! Tabletten bekommen und wieder unfreundlich verabschiedet.. Dann der Hammer.. Habe gehört wie Oberarzt zur Ärztin sagte" sowas hat in der notaufnahme nix verloren" ... Hallooo gehts noch!!! Mein Motto für die Zukunft.. Lieber Tod als Roth
6 std dort verbracht. Für nichts, da fahr ich nächstes mal lieber nach Nbg, da wird man als Mensch behandelt!!

Bitte nie wieder!!! Jedenfalls nicht bei dieser Ärztin.

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nur der eventuelle Heimvorteil, wenn man in der Nähe wohnt
Kontra:
Schnelligkeit, Effektivität, Menschlichkeit, Freundlichkeit, Kompetenz, (FAch-)Ärztliche Ausstattung
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine schreckliche Erfahrung! Es ist schlimm genug, wenn man schwer krank ist bzw ein Angehöriger. Wenn man dann aber eine ganze Woche lang keine Diagnose bekommt, sich der Zustand des Kranken zunehmend verschlechtert und man von einer sozial und kommunikativ inkompetenten behandelnden Ärztin ab- und zurechtgewiesen wird, reicht es. Das Pflegepersonal variiert von nachlässig-zickig bis freundlich und kompetent. Der Oberarzt ist überzeugend, aber das hilft nur sehr bedingt. Man ist ja gezwungen, sich mit der behandelnden Ärztin auseinanderzusetzen. Hygienisch: Naja. Dicke Staubschicht an den Besucherstühlen im Treppenhaus. Infekt zusammen mit Infekt im selben Zimmer.

Pflegenotstand

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
pflegerische und ärztliche versorgung,trotz ständiger überlastung
Kontra:
zu schnelle folge der untersuchungen
Krankheitsbild:
Rhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

völlig überlastetes pflegepersonal,eindeutig unterbesetzt,jedoch stets bemüht und hilfsbereit.Mann merkt,dass personal an eigene grenzen stösst. Immer mehr untersuchungen an einen tag,schnellere diagnostik---und entlassung. Die gesundheitspolitik wird deutlich. Wer pflegt noch in 20 jahren?
Übrigens: Warum trägt ein Chefarzt Zivilkleidung unter dem arztkittel im zeitalter der krankenhauskeime?

Keiner will die Schuld auf sich nehmen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Auskunft und Ärzte rennen vor einem davon)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Auskunft welche Medikamente verabreicht werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beschwerdemanagment nicht erreichbar)
Pro:
es gibt nichts was für dieses Krankenhaus spricht
Kontra:
Oberarzt führt sich auf wie Gott in weiß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma liegt seid 12 Wochen im Krankenhaus, weil die Ärzte bei ihrer Knieoperation Fehler gemacht haben und es keiner zugeben will. Die hygienischen Bedingungen in diesem Krankenhaus lassen (trotz angeblichen Zertifikation) sehr zu wünschen übrig da sie einen Krankenhauskeim eingefangen hat und anschließend eine Lungenentzündung bekommen hat. Der Termin wurde wieder um 3 Wochen verschoben und der Oberarzt konnte nicht mal erklären warum er 3 Wochen später als geplant operiert. Mal wieder Geld von der Krankenkasse einstreichen Herr supertoller Oberarzt? Führt sich auf wie Gott in weiß.

Keine Erklärungen für irgendwas. War jetzt 5 Wochen nicht bei seiner Patientin oder geschweige den hat sie angeschaut.

So eine Frechheit habe ich noch nie erlebt, den als wir uns beschwerden sagte er nur wenn wir weiter so mit ihm reden dann behandelt er unsere Oma gar nicht mehr weiter.

Hat er seinen Job nicht ganz richtig verstanden? Er soll Menschen helfen gesund zu werden und Leben retten und nicht wie eine Diva aufführen die ihren Willen nicht bekommt.

Darm perforiert, wegen Untätigkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (immer ein anderer Arzt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine Infos zwischen den Abteilungen)
Pro:
die Schwestern sind nett
Kontra:
lebensgefährlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man konnte bei meiner Mutter eine Woche lang kein CT machen, weil sie das Kontrastmittel nicht behalten hat. Der Bauch blähte sich zusehends; unerträgliche Schmerzen. Erfolglose Einläufe.

Wir mussten sie zwangsverlegen! Man wollte sie uns aber gar nicht geben!!

Im Nordkinikum Nürnberg ist das Kontrastmittel standardmäßig geschmacksneutral. Sie konnte es problemlos behalten. Die Ärztin meinte, alternativ kann man eine Magensonde legen, das Mittel zuführen und die Sonde wieder rausnehmen. Klingt logisch!

Warum wartet Roth eine Woche bis der Darm reißt? Sie wurde notoperiert und die Ärzte fragten, warum wir erst jetzt kommen....

Warum bringt Nürnberg in drei Stunden mehr Ergebnisse als Roth in einer Woche??