Kreisklinik Roth

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Weinbergweg 14
91154 Roth
Bayern

28 von 47 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

47 Bewertungen

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Unmenschlich

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das meiste Pflegepersonal auf dieser Station ist absolut ungeeignet und inkompetent. Patienten, die Fragen stellen, werden einfach ignoriert und die eigene Überforderung und miese Laune wird an den Patienten ausgelassen. Wobei sich eine Pflegekraft bereits mehrfach an einem einzigen Tag als besonders erfindungsreich gezeigt hat. Nur ein Beispiel: um 19 Uhr werden sämtliche (!!!) Lampen im Zimmer gelöscht mit der Begründung (O-Ton): "Die Zeiten der Festbeleuchtung sind jetzt vorbei, Sie brauchen kein Licht mehr." Ähnliche Beispiele gibt es in Hülle und Fülle.

Blasenkatheter werden erst dann geleert, wenn der Beutel schon überläuft. Auch das Thema meiner Vorredner/innen mit den völlig zugekoteten Betten kenne ich zur Genüge.
Des weiteren sind einige Gegenstände, die ich für den Patienten gekauft hatte, spurlos verschwunden, z.B. Pflegeprodukte.

Wenn man dann das Glück hat, vom Personal jemanden anzutreffen und die Missstände anspricht, war es natürlich niemand und wissen tut grundsätzlich auch keiner etwas.

Ob es auf den anderen Stationen ähnlich zugeht, kann ich nicht beurteilen. Aber mit meinen Erfahrungen kann ich die Klinik definitiv NIEMANDEM empfehlen.

Menschenverachtend

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alte Bruchbude)
Pro:
rein gar nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Der Erfahrungsbericht von User/in "sag-die-wahrheit" vom 18.10.24 spiegelt meine eigenen Erfahrungen fast 1:1 wider. Auch ich habe als Angehörige/r eines 91jährigen, bettlägerigen Patienten Ähnliches erlebt.

Der Gipfel war bei uns, dass das Kabel des Notrufknopfes aus dem Stecker gefallen war und sich niemand vom Personal zuständig fühlte. Der Patient hätte im Notfall keinerlei Hilfe rufen können. Nach ca. drei Stunden, in denen sich vom Personal auch niemand mehr hat blicken lassen, rief mich der Patient an. Ich fuhr in die Klinik und nachdem weit und breit - wie fast immer - niemand zu sehen war, habe ich das Kabel des Notrufknopfes selbst wieder eingesteckt.

Ein paar Minuten später, ich war gerade wieder weg, erschien eine Schwester im Patientenzimmer und ging wie eine Furie auf den Patienten los. Sie beschimpfte ihn minutenlang auf das Übelste und verließ dann laut türenknallend das Zimmer.
Als ich am Nachmittag zur Besuchszeit zurückkam, war der Patient noch immer in Tränen aufgelöst und mit den Nerven am Ende.

Leider war die betreffende Schwester nicht mehr im Dienst und alle anderen wussten von nichts.

Auch die Sauberkeit ließ sehr zu wünschen übrig. In der Dusche klebte der Kalk zentimeterdick am Bodenrand.

Fazit: einmal und nie wieder in die Kreisklinik Roth.

Miserabelste Versorgung und menschenunwürdige Behandlung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

90jähriger bewegungsunfähiger Patient mit massivem Durchfall (erworben in der Klinik) muss nach dem Klingeln regelmäßig mindestens eine Stunde oder länger warten, bis sich vom Personal jemand kümmert. In der Nacht hat man ihn mehrere Stunden im völlig zugekoteten Bett liegen lassen. Als sich dann endlich jemand bequemte nachzuschauen wurde er angebrüllt, er sei nicht der einzige Patient.

Ich als Angehörige sehe mich zwischenzeitlich gezwungen, die Arbeit des Krankenhauspersonals zu machen. Ausgerüstet mit (eigenem!) Toilettenpapier, Feuchttüchern etc. sitze ich den ganzen Tag am Bett und mache sauber.

Der Stationscounter ist seltenst besetzt und wenn man doch zufällig jemand antrifft und um Hilfe bittet, bekommt man zur Antwort, man solle doch klingeln. Und dann heißt es wieder stundenlang warten.

Leider ist dies nicht der einzige Kritikpunkt. Zusammenfassend kann ich nur sagen: miserabelste Versorgung, absolut menschenunwürdige Behandlung, völlig überfordertes und inkompetentes Personal.

Mangelhafte Versorgung und Information an Angehörige. Für alte/hilflose Menschen nicht empfehlenswert

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
Ärztliche Behandlung
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 86-jährige Mutter wurde Anfang 2024 mit schwerer Atemnot in Roth eingeliefert. Nach ein paar Tagen wurde eine Lungenentzündung diagnostiziert. Da meine Mutter selbst keine Auskunft über ihren Zustand und die Behandlung geben konnte, versuchten wir Kinder mehrfach, mit einem Arzt oder Ärztin zu sprechen. Dies gelang während ihres 14-tägigen Aufenthalts nur einmal telefonisch und da aus sprachlichen Gründen schwer verständlich. Da sich der Zustand unserer Mutter im Laufe ihres Aufenthaltes verschlechterte - es kam Erbrechen und Durchfall hinzu - waren wir sehr besorgt. Als sie entlassen wurde, holte meine Schwester sie ab und bereits kurz nach dem Losfahren kollabierte meine Mutter im Auto auf dem Beifahrersitz. Meine Schwester erlebte einen Alptraum, bis sie meine Mutter wieder im Krankenhaus abliefern konnte. Nach einer Infusion ging es ihr rasch besser, offenbar hatte man eine völlig dehydrierte und unter Kaliummangel leidende alte Frau einfach nach Hause gegeben. Nach ihrer Rückgabe war auch der Laborbefund da: Sie hatte sich im Krankenhaus einen Norovirus eingefangen. Vor der zweiten Entlassung konnten wir dann doch noch eine Ärztin im Flur sprechen, jedoch ohne befriedigende Auskunft. Einen Tag nach der Entlassung bemerkte meine Mutter dann, dass der Zugang für die Infusion noch an ihrem Arm hing und meine Schwester entfernte diesen dann mit telefonischer Instruktion durch das KKH Roth.
Fazit: Bei ersthafter Erkrankung und sofern irgend möglich, würden wir künftig ein anderes Krankenhaus vorziehen. Absolut nicht empfehlenswert!

Christine und Heinrich Rühl

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22/23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
teilweise das Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft - OP
Erfahrungsbericht:

Die Kreisklinik Roth wirbt bei Hüft OP mit
minimal-invasiven Techniken.Die Wirklichkeit
sieht anders aus, große Schnitte mit langanhaltenden Heilungsprozessen, das ist
die Erfahrung von meiner Frau und mir.Unsere
Bewertung ist negativ.
Bei der Nachkontrolle der Hüft OP meiner Frau in der Orthopädie am 8.o5.23 hat uns der Arzt (Nachfolger von Dr.Kammerer) sehr
Unfreundlich und unverschämt abgefertigt.
Keine Röntgenbilder gezeigt,keine Fragen beantwortet und uns praktisch rausgeschmissen. Nicht empfehlenswert!

Keine Schmerzlinderung in der Notaufnahme

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger und Schwestern auf der Station ist klasse
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieber und Polyneuropathie in beiden Beinen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit über 39 Grad Fueber von Sanitätern und Notarzt eingeliefert. Ich bekam weder Antibiotika noch Schmerzmittel. Man ließ mich 2-3 Stunden in der Notaufnahme liegen. Schmerzmittel keine - obwohl ich sehr gejammert habe. Ic bin sehr schmerzresistent, aber einen Patienten ein paar Stunden liegen zu lassen geht nicht. Ein paar Morphium Tabletten oder Kortison-Infusionen hätten mir zumindest die Schmerzen erleichtert. Schade!

Besser Tod als sich im Krankenhaus in Roth behandeln zu lassen!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung war gleich Null)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung war schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (War in Ordnung)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzklappen Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 2021 in Uniklinikum Erlangen am Herzen operiert und wurde nach 3 Wochen Aufenthalt von dort nach Roth in die Kreisklinik verlegt, aber was ich in Roth erlebt habe war wirklich katastrophal, ich hatte dort das Gefühl vom ärztlichen Personal das niemand richtig eine medizinische studierte Fachkompetenz hat, dazu kam völlig veraltete Technik und eine totale gelangweilte arbeitseinstellung des klinikpersonals. Bei mir wurde in Erlangen bei der Op ein Aortenaneurysma entfernt und eine künstliche Aortenklappe einsetzt,danch bekamm ich als Op komplikation eine Pericarditis die wärend meines Aufenthalts in Roth sich verschlimmert hatte. Die Ärzte waren auch überfordert mit der Einstellung des
INR Wert, da ich wegen der künstlichen Herzklappe blutverdünnende Medikamente nehmen muss ein Leben lang, und Noch die unverschämte Bemerkung ich solle mehr Sport machen und eine Reha was sich später als totale Fehlentscheidung heraus stellte. 2 Wochen später wurde ich dann entlassen grob fahrlässig mit mangelnder Einstellung des Blutwert und mit gefährlichen pericarderguss. Meine Reha wurde am selben Tag noch aus ärztlicher Sicht abgebrochen, und ich absolutes belastungsverbot bekam und ich wieder stationär im Uniklinikum Erlangen behandelt werden musste ,was daraus folgte eine Herzbeutelpunktion,danach noch eine Herz Op und eine komplikationsnotoperation. Was in Roth auch noch Respektlos war bei der Entlassung war ein Mittwoch vor einen Feiertag, aufgrund da ich Rezepte für Medikamente und eine Krankschreibung für meine Arbeit brauchte, war es unmöglich zu meinen Hausarzt zu kommen und ich von den Ärzten in Roth die Antwort bekam nach meiner Frage wegen den Medikamenten, es wäre mein Problem die Sachen zu bekommen. Als Herzpatient kann ich nur sagen dieses Krankenhaus kann ich nicht empfehlen.

Sie haben das Sagen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte top
Kontra:
Pflegeleitung????
Krankheitsbild:
Nein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Statoinnsleitung Station 6 äußerst unfreundlich
Wunsch des Patienten uninteressant

Unsauber

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unsaubere zimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit starken Rückens herzen eingeliefert. Liegt jetzt in einem sehr verschmutzten Zimmer. Der Boden klebt so sehr das man wenn man länger stehen bleibt kleben bleibt. Zimmer wird mit dem gleichen Wischer geputzt wie das Bad. Und Personal teilweise ziemlich unfreundlich.

Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angehöriger mit Oberschenkelhalsbruch eingeliefert. Corona Abstrich bei Aufnahme negativ.

Nach 1 OP, Reha und einer NachOP Zustandsverschlechterung.

Corona Abstrich positiv, in Klinik infiziert. 1 Nacht Beatmung, danach verstorben.


Dies ist nur der grobe Auszug einer katastrophalen Klinik.

Operation Harnblasentumor (TUR)

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Meisten Schwestern freundlich
Kontra:
Behandelter Arzt war eine Enttäuschung
Krankheitsbild:
Harnblasentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Angehörigen wurde ein Blasentumor festgestellt, der in der Klinik teilweise entfernt werden konnte(TUR).
Leider gab es schon nach der Operation Komplikationen, sodass sie, mit Schmerzen, einige Stunden länger im Operationssaal war bis die Situation einigermaßen im Griff war.

Wir wurden nach mehrmaligen Nachfragen nur vertröstet, dass sie angeblich noch nicht aus der Narkose erwacht war. Was uns natürlich auch Sorgen bereitete.

Der behandelnde Arzt hat die ersten paar Tagen noch nach ihr geschaut und sie wurde dann noch schwer geschwächt nach 5 Tagen entlassen.
Leider war noch zu viel Blut in der Blase und das Wasser lassen hat nicht funktioniert und ich musste sie ein paar Stunden wieder in die Klinik bringen.
Nach ein paar Tagen wurde sie wieder entlassen, musste zum behandelten Arzt, der beim Ultraschall feststellte, dass alles o.k. ist und hat ihr zwar eine Infusion gegen ihre Kreislaufprobleme gegeben, aber er hatte nicht wirklich viel Mitgefühl und wirkte genervt.

In dieser Nacht musste sie leider wieder in die Klinik gebracht werden und der Aufenthalt dort dauerte insgesamt seit der OP dann 17 Tage statt geplante 4-5 Tage.

Der behandelte Arzt hat kein einziges Mal mehr nach ihr gesehen. Absolutes NO GO!

Zum Glück war dort noch ein anderer Arzt (ich glaube ein Internist), der zumindest für Schmerzmittel gesorgt hat und mit dem man auch Gespräche führen konnte.
Die meisten Schwestern waren freundlich und hilfsbereit. Aber leider wurde mein Angehörige richtig depressiv durch das Erlebte und die unheilbare Diagnose.

Sechs Stunden Wartezeit bei 82jährigen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Egal)
Pro:
Kontra:
82jährige...6 Stunden Wartezeit!!!
Krankheitsbild:
Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin entsetzt!
Man hat meine 82jährige Schwiegermama 6 Stunden warten lassen, bis sie überhaupt drangekommen ist!!!
Bei Nachfragen keinerlei Informationen!!!!
Es war der Verdacht auf eine Thrombose, woran sie beinahe schon Mal gestorben wäre...
Hat man alles informiert....
War egal....
Ich bin nicht aus der Gegend....habe viel Erfahrung mit Notaufnahme...
Aber das schöpft jeden Boden aus...

Furchtbare Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Geburt und Nachsorge- Kompletter Aufenthalt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Furchtbare Erfahrung!
Ich habe in Roth mein erstes Kind zur Welt gebracht. Ich kam nach Blasensprung nachts ins KH. Bereits die Begrüßung durch die Hebamme war furchtbar unhöflich. Mir wurde sofort ungefragt Antibiotika gegeben und man wollte auch sofort einleiten. Als ich mich dagegen gewehrt habe hat man genervt mit den Augen gerollt. Nach Schichtwechsel und neuer Hebamme habe ich mir dann nur noch gewünscht nicht hergekommen zu sein. Null Eigeninitiative, Hilfestellung oder ähnliches. Stattdessen-die Geburt ging gut voran- wollte sie mich einfach so an den wehentropf anschließen. Begründung: der Arzt hat das jetzt angeordnet (habe bis dahin keinen einzigen Arzt zu Gesicht bekommen). Habe dann damit gedroht mir den Zugang aus dem Arm zu ziehen, wenn sie ihn nicht abschließt. Es gab unter der Geburt noch weitere solche Vorkommnisse. Die Krönung war dann, dass sie mir 5! Minuten nach Geburt meiner Tochter (Arzt kam erst bei der letzten Presswehe) die Plazenta an der Nabelschnur rausgezogen hat. Es war im Übrigen keine andere Geburt zur gleichen Zeit. Durfte meine kleine auch nicht anlegen, obwohl es ihr gut ging, keine Stillberatung nachher. Haben mich eine Woche mit der Begründung Gelbsucht drinbehalten, aber keinerlei Maßnahmen bei meiner Tochter ergriffen. Keiner hat sich gekümmert, Stationsschwestern waren bis auf zwei äußerst unfreundlich bis unverschämt. Man hat ihr einfach Pulvermilch gegeben ohne mich zu fragen, obwohl ich parallel Pumpen musste. Sie kam 1,5 Wochen zu früh und hatte 2500g war also leicht aber kein besorgniserregender Fall. Ich hätte auf eigene Gefahr sofort nach der Geburt gehen sollen. Wenn ich das alles vorher gewusst hätte, wäre ich niemals dorthin gegangen. War nach einer Woche fertig mit den Nerven und das nicht wegen Geburt oder Babyblues. Pfui!

Völlig unmotivierte und unfreundliche Notaufnahme!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (miserabel)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keinerlei Verwaltungsprozedur)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nagel im Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft Notaufnahme:
Eine andere Abteilung als Unfallchirurgie leider nicht wählbar.
Am 27.12.18 kam ich mit meiner Tochter gegen 3:30 uhr in die Notaufnahme. Sie hatte sich am Vortag einen Nagel durch die Schuhsohle in den Fuß getreten. Wurde von ihr nach meiner Anleitung erstversorgt und dann keinerlei große Beschwerden, bis spätabends. Was dann zur Entscheidung führte in die Notaufnahme nach Roth zu fahren. Wir wurden nach kurzem Erklären von der Dame (äußerst motiviert)angegangen mit den Worten: Des is etz net euer Ernst!!! Sorry, aber das kommt mir gefühlt wie Duzen vor und geht gar nicht. Wir sollen in der früh zum Hausarzt gehen. Tochter hatte starke Schmerzen und der Fuß war heiß und gerötet. Die Dame könne ja kurz mal die Ärztin draufschauen lassen, erwiderte sie als ich sagte dann gehen wir halt wieder. In einem Ton, der sich anhörte wie - die Ärztin macht dann auch nichts. Also gingen wir wieder. In der Früh zum Hausarzt, der feststellte, das der Nagel fast den ganzen Vorderfuß durchstochen hatte, mittlerweile hatte sich eine schmerzhafte Entzundung gebildet und der Fuß war noch mehr angeschwollen. Hausarzt fragte was in dem Erfassungsbogen stand, leider wurde in Roth nicht mal das gemacht, geschweige denn die KK-Karte durchgezogen. Hausarzt meinte noch, es wäre definitiv eine Versorgung durch Notaufnahme angebracht gewesen.
Leider kein Einzelfall bei uns, nach Sprunggelenk-OP wurde letztes Jahr der Fuß im falschen Winkel eingegipst, was monatelange Physiotherapie, Fahrtkosten und Zeitverlust für uns zur Folge hatte.
Solange wir noch irgendwie die Wahl haben - niemals mehr Roth!!! Weiter empfehlen werde ich diese Klinik natürlich auch nicht.

an Schlechtigkeit nicht zu überbieten

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebamme Janett Meier
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grottig grottiger Rother Krankenhaus !!! An Unfreundlichkeit nicht mehr zu überbieten. Sehr unmenschlich wird man behandelt, von der Putzfrau bis zum Arzt. Bei der Visite bekommt man nicht Mal Guten Morgen gesagt, es wird nicht mit einem geredet. Die Visite ist nach 30 Sekunden beendet. Schwestern nur noch angepisst und verweisen insbesondere in der Nacht, dass sie alleine für die Abteilung zuständig sind, und quasi nicht helfen können. Schmerzmittel nach dem Kaiserschnitt Fehlanzeige, man muss um jede Schmerzfreiheit betteln. Nie mehr in dieses Krankenhaus !!!!

Einleitung? Nie wieder hier!

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Familienzimmer
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Drei von vier Ärzten haben sich sowohl beim Gewicht (um 500g) als auch bei der Menge des Fruchtwassers brutal verrechnet. Dies liegt vielleicht an der lustlosen und meiner Meinung nach unzureichenden "Behandlung" welche aus dem Betrachten des CTGs und einem 60 sekündigen Ultraschall besteht. Somit findet die Einleitung drei Tage später statt als es notwendig gewesen wäre. Auf der Entbindungsstation gibt es nur eine Hebamme für alle Kreißsäle, was heißt, sobald eine Entbindung stattfindet ist eine Klärung wichtiger Fragen meist auf 30 Sekunden begrenzt. Auch Termine für das CTG werden sehr wage genannt, z. B. im laufe des Nachmittags. Sollte man sich dann nicht im Zimmer befinden wird man sofort gemaßregelt. Das Familienzimmer kostet pro Tag 60€ worüber man auch nur auf Nachfrage informiert wird.

Zeitplanung

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik kann man nicht empfehlen.
Nach einer Wartezeit von sieben Stunden
kam der Arzt und hat die O.P. verschoben.
Keine zeitliche Organisation.
Klinik kann nicht planen !!!!

Unfreundlich + sehr lange Wartezeit

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wie oben beschrieben
Krankheitsbild:
Unfall - Dicker Fuss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieser Bericht bezieht sich auf auf die Notaufnahme der Klinik. Sind nach einem Autounfall und einem dicken Fuß in die Klinik. Nach geschlagenen 4 Stunden noch nicht dran gewesen. Nachdem wir höflich nach 2 Stunden gefragt haben wurde nur genervt/unhöflich geantwortet.
Habe mit der Notaufnahme auch in der Vergangenheit sehr schlechte Erfahrungen mit meinem Knie gemacht.

mehr Empathie erforderlich

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Essen nicht zufriedenstellend)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blase
Erfahrungsbericht:

Die Pfegekräfte sind wenig aufmerksam, bis auf wenige Ausnahmen. Mitunter herrscht ein Ton wie auf dem Kasernenhof.
Für die Pflegekräfte wären Seminare, z.B. "Wie gehe ich mit Patienten um" sicherlich sinnvoll.

Selbstentlssung wegen inakzeptaler Zustände

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
unfähiges Personal ist den Anforderungen nicht gewachsen
Krankheitsbild:
Bluthochdruck,
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Notaufnahme mit Unterkunftswunsch in einem Einbettzimmer wurde ich bis zum Zeitpunkt meiner Selbstentlassung auf Durchfall behandelt.

Hygienische Zustände extrem negativ: Toilette nicht benutzbar, Utensilien der Vorgängerbewohnerin mit Urinbecher am Waschbecken aufgereiht, "Reinigungskraft" säubert in weniger als einer Minute das Krankenzimmer und die Nasszelle mit Toilette mit insgesamt 2 Papiertüchern aus Wandspender.

Patientenaufzeichnungen stimmen nicht mit den Tatsachen und den ärztlichen Aussagen überein.
Selbstentlassung noch vor Behandlungsende.

Privatliqudation über nicht durchgeführte Leistung!

Beschwerde an die Klinikleitung und die Hygieneabteilung wird zwar beantwortet, es wird aber nicht auf die geschilderten Tatsachen eingegangen.

Ältere Menschen werden nicht für voll genommen

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schlechte Deutschkenntnis)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegekräfte sind top
Kontra:
Ärzte scheint es nicht zu geben, zumindest habe ich (bei 8 Wochen Aufenthalt) keinen zuständigen gesehen
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bitte vor Einlieferung in die Klinik selbst eine Diagnose und Behandlungsplan erstellen. Diagnose zieht sich unnötig in die Länge. Notaufnahme völlig überfordert. Anamnese nicht korrekt. Obwohl der Patient nicht orientiert ist wird das Gegenteil behauptet. Gesetzliche Betreuer werden ignoriert.

Kreisklinik Roth, nein danke

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Von vorne bis hinten unterirdisch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine Beratung statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine Behandlung statt, da stationäre Aufnahme abgelehnt wurde)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es weiß hier die linke Hand nicht was die Rechte macht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schöner Park, man muß aber dafür nicht extra ins Krankenhaus
Kontra:
unfähiges Personal von Anfang bis Ende
Krankheitsbild:
Schmerzen im Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fuhr meine Mutter mit Kniebeschwerden in die Kreisklinik Roth. Nach der Erstuntersuchung ging das Drama an. Eine hochqualifizierte Angestellte fragte mich, ob meine Mutter dement sei. Das Ganze nur, weil diese diese Fachkraft meiner Mutter nicht richtig zuhören konnte. Der behandelnde Arzt sagte, dass erst geröntgt wird und dann punktiert. Nach dem Röntgen kam der leitende Arzt hinzu, und wollte meine Mutter stationär aufnehmen. Dies lehnte meine Mutter ab. Die Folge war, dass nicht punktiert werden sollte. Nach einiger Zeit wurde uns jedoch mitgeteilt, dass meine Mutter gleich punktiert wird, es ist nur ein akuter Notfall noch davor. Nachdem der Notfall versorgt war, hieß es wieder, dass nicht punktiert wird. Als Grund hierfür wurde uns gesagt, dass meine Mutter blutverdünnende Medikamente eingenommen hat. Großes Gelächter, bisher hat jeder niedergelassene Arzt meine Mutter ambulant punktiert, trotz blutverdünnender Medikamente. Wir warteten noch auf die Röntgenbilder. Dies zog sich auch wieder in die Länge. Erst nach wiederholter Nachfrage wurden uns diese ausgehändigt.

Es kann nur gewarnt werden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter geht es kaum)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte murmeln nur Unverständliches und laufen weg)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetent bis lebensgefährdend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich und lustlos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Parkanlage - das ist aber auch alles
Kontra:
Niemals wieder Roth. Nicht einmal mit einer Bagatelle - es könnte Komplikationen geben - dann ist man verloren
Krankheitsbild:
GBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient kommt in sehr schlechtem Zustand in die Notaufnahme. Der Zustand verschlechtert sich innerhalb zwei Tagen extrem weiter. Angehörige sind den gesamten Tag beim Patient und versorgen ihn. Inkompetente Ärzte, die völlig im Dunkeln tappen und Patient und Angehörigen keinerlei Auskunft geben ( wie auch?) Unverschämte (Ober?-) Schwester, die auch, darauf angesprochen, ihren Ton nicht ändert. Dem Patienten wird nachts die Hilfe verweigert indem sich bei Notruf niemand (bzw. nur sehr verspätet - wirklich dumm bei Atemnot) blicken lässt. Einziger Lichtbick: Eine rührige und immer freundliche ("Tag"-)Schwester, die eine notwendige Untersuchung für den Patienten durchsetzt (Sie sollte zur Oberschwester berufen werden!). Endlich sehen auch die Ärzte ( nur ein klein wenig) klarer.
Verlegung auf die sogenannte Vor-Intensivstation. Auch hier wieder hochgradig unfreundliches, gestresstes und unwilliges Pflegepersonal.
Zum Glück blieb der Vater des Patienten (nach der Erfahrung in der vorherigen Nacht) diese Nacht beim Patient. Er bemerkt den beinahe Tod des Patienten und alarmiert das Pflegepersonal. (Eintrag dazu in der Notaufnahme: unklarer Atemstillstand) Nun endlich geht es doch. Der Patient wird gerade noch gerettet und endlich an eine kompetente Klinik abgegeben.

Gespräche der Angehörigen mit Bekannten und Nachbarn ergeben, dass diese "Behandlung" kein Einzelfall war. Eine Stimme erzählt, dass man ihnen bereits vor 20 Jahren! Gesagt habe:" Lieber tot als Roth" nun, in diesem Fall hätte ja beinahe beides geklappt.

Unfassbar auch, wie der, über den Vorfall informierte, Vorstand damit umgeht. Er unterbricht im Telefonat rüde seinen Gesprächspartner, wird gar unverschämt und denkt augenscheinlich keine Sekunde über die katastrophalen Zustände in der Klinik, für die er verantwortlich zeichnet, nach.

Der Patient hat überlebt - trotz Kreisklinik Roth!

1 Kommentar

guntramrudolph am 21.07.2016

Die Angelegenheit ist der Kreisklinik Roth bekannt und es gab in der Sache mehrfach Kontakt mit der Angehörigen des Patienten.
Die Klinikleitung

5 Stunde Wartezeit unmöglich

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Große null
Kontra:
Fehlt Arbeitskraft
Krankheitsbild:
Brust und Lungen Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Ostermontag wegen Brust schmerzen Not dienst gegangen. Ich bin um 17.00 uhr gegangen bis um 21.00 gewartet. Nach 4 Stunde ich könnte nicht mehr aushalten.Habe gefragt wie lange muss ich noch warten ? Antwort wir wissen nicht wir können nicht seit nennen. Ich war mit verschiedenen krankenhaus lmu münchen,nürnberg Süd, Erlangen kopfklinikum aber ich habe noch nie nach 4 Stunde warte zeit heim gegangen.

Deswegen mein beurteilungr große null.

Nicht empfehlenswert

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Hebammen, Zimmer, Nachtschwestern
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meiner Vorschreiberin kann ich mich nur anschließen. Ich hatte zwei unhöfliche und schroffe Hebammen, es wird einem absolut das Gefühl gegeben, dass man stört. Es wird einem nichts erklärt (z.B. wie weit das Kind schon ist, Fruchtblasenöffnung, usw..). Bis auf die Liege wurden keinerlei andere Gebärpositionen angeboten, eine selbstbestimmte Geburt ist was anderes. Zimmer auf Station war schmutzig, die Nachtschwestern unhöflich. Deshalb rate ich davon ab in Roth zu entbinden. Die Ärzte waren ok.

Nie wieder

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Station
Kontra:
Hebamme
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Entbindung dort war wegen der Hebamme furchtbar. Ich kam morgens dort an und wurde von der Diensthabenden Hebamme nicht sehr freundlich begrüsst. Ich wurde dort aufs kreissaalbett gelegt und hab dieses erst 10 Stunden später mit Kind wieder verlassen. Mir wurden weder Positionswechsel noch alternativen Angeboten und dass Kreissaalbett war falsch für mich eingestellt und ungemütlich. Passte aber, denn die Hebamme war weder einfühlsam sondern sehr grob noch schien sie interessiert. Nichtmal zu trinken wurde mir Angeboten. Auch nach Schmerzmitteln musste ich regelrecht betteln und auf meinen Wunsch nach einer PDA wurde nur mit "früher ging dass auch ohne" reagiert. Ich fühlte mich während der gesamten Geburt wie ein lästiger,ungebetener Besucher. Auch mein Mann hatte diesen Eindruck.

Nich empfehlenswert. Was nützt das tollste Pflegepersonal und eine gute Ausstattung. OHNE Ärzte

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Neue Klinik. Am Wochenende bitte an andere Klinik wechseln.)
Pro:
Gutes sehr bemühte und höflich Pflegekräfte
Kontra:
Kein verfügbarer Arzt bis zum regulären Wochentag. Und dann, Was versteht der Patient_? Erklärung gleich null.
Krankheitsbild:
Autounfall-Schleudertrauma, Schlaganfall, Muskelfaserriss im Bauchraum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einem Wort Misserabel.
Das Pflegepersonal ist sehr bemüht und auch nett.
Die Ärzte sieht man leider NIE: zumindest von Freitag Mittag bis Montag Mittag, oder an den Feiertagen, oder an Weihnachten, Sylvester usw.. Außer den gestessten Ärzten in der Notaufnahmen. Ich war in den letzten Jahren 3 mal im Klinikum. Leider konnte ich mir aufgrund meines gesundheitlichen Zustandes kein Klinikum aussuchen, es wurde immer vom Notarzt bestimmt.

Einmal und nie wieder

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich zu wenig angestellte)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Frauenarzt
Kontra:
Zu wenig Angestellte im op
Krankheitsbild:
Eierstockzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 1
11.06.2015 Termin zur Aufnahme wegen Eierstockzyste und Teilentfernung Gebärmütter.
Anmeldung und Untersuchung gingen rasch vorbei. Mir wurde alles in Ruhr erklärt. Bekam ein schönes Zimmer.
Narkosearzt war leicht gestresst.
Am Abend wurde uns von einer netten Schwester erklärt was noch auf uns zukommt:
Einlauf, am OP Tag darf man nicht aufstehen usw....
Nachtschwester war auch nett.
Doch dann Kamm Tag2 OP TAG
Einfach nur .........
Nach dem Wecken wurde erklärt was und wie man sich anziehen muss.
Musste mich beeilen war als erste an der Reihe.
Also machte ich mich fertig, nahm die Tablette zur Beruhigung ein und wartete.
Erste Info kurz nach 7.30 Uhr es dauert noch ein wenig.
Doch dann der Oberhammer
Um 10.15 Uhr kam der Arzt er meine es müsse die OP verschoben werden.
Ok Sachen gepackt dann erst mal dumm geschaut " vielleicht doch ein Scherz?!"
Nein totaler ernst.
Wir bekamen nicht mal ein Frühstück angeboten, wurden nicht mal gefragt ob es möglich ist nach Beruhigungsmittel nach Hause zu gehen.
Bei einem ruhigen Gespräch wurde dann erklärt es habe einen Notfall nachts gegeben worauf hin es dann tagsüber an op Kräften zu mangeln scheint das finde ich als Patient nicht in Ordnung.
Ja klar gibt es Notfälle aber es muss doch in so einer Klinik möglich sein genügend Angestellte in so einem Fall zu haben.
Echt schade und zugleich mies.
Nach telefonischer Kontaktaufnahme in der Klinik konnte oder wollte mir keiner helfen.
Trotzdem ein Danke an die Frauenarzt Praxis denn ihr seit hilfsbereit und ich komme gerne zu euch.
Fazit einmal kh roth und nie wieder!
Außer Spesen nichts gewesen

nie wieder dieses Krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Notaufnahme!! Hatte sehr starke Schmerzen im Kopf. Stechen in Herzseite und krippeln in Arme und Beine. Nach 2 std kam ich endlich dran, Ekg Blut... Danach musste ich nochmal raus. Wieder nach einer Std rein in ein Zimmer, 1std warten auf Ärztin. Dann kam sie, sehr unfreundlich fragte sie mich nach Beschwerden. Dann kam Oberarzt dazu, also sowas hab ich noch nicht erlebt.. Naja eig finde ich CT nicht für nötig, aber wenn ich sie jetzt zum Hausarzt schicke, dann kommen sie morgen wieder, also nehmen wir uns die 3min!!! Danach kam Ärztin wieder und sagte es ist nichts... Ist ein ganz normaler Spannungsschmerz. Toll und auf meine anderen beschwerten wurde gar nicht eingegangen!!! Tabletten bekommen und wieder unfreundlich verabschiedet.. Dann der Hammer.. Habe gehört wie Oberarzt zur Ärztin sagte" sowas hat in der notaufnahme nix verloren" ... Hallooo gehts noch!!! Mein Motto für die Zukunft.. Lieber Tod als Roth
6 std dort verbracht. Für nichts, da fahr ich nächstes mal lieber nach Nbg, da wird man als Mensch behandelt!!

INKOMPETENT

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Stundenlang warten, UNFREUNDLICH
Krankheitsbild:
Schädelprellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Noch nie etwas unverschämteres erlebt!
Meine Großmutter (81) Ist letzte Woche schwer gestürzt, auf Stein, bei Glätte... Krankenwagen gerufen, und ab ins Krankenhaus. Da war ein Arzt, der so unfreundlich war, von wegen, was sie denn hier wolle etc... Aber untersuchen musste er sie ja. Diagnose: Schädelprellung.
Mit der Aussage, sie solle sich schonen denn es könne eine Gehirnerschütterung dazu kommen.
Und, sie soll ihren Blutdruck kontrollieren lassen, weil der im Krankenwagen bei 200/100 lag und im Krankenhaus immernoch bei 170/90.

So, nun gestern nochmal hin, Oma klagt immernoch über absolutes Schwindelgefühl, kann (traut) sich kaum laufen, weil ihr so schlecht wird. Also, Notaufnahme. Wieder der gleiche Arzt... Durfte nicht mit rein.
Als sie fertig war, hat die Schwester mich rein gebeten und der Arzt machte mich sowas von rund, das kann man sich nicht vorstellen!


Ich darf sie nicht mehr in die Notaufnahme bringen, denn die wäre ja schließlich für Notfälle!

Hab ihm dann gesagt, das die Tatsache, das eine körperlich und geistig fitte Frau sich nicht zu laufen traut, weil ich schwarz wird vor Augen für mich schon ein Notfall ist.
Ich könnte echt kotzen. So ein dummer, unfreundlicher Mensch.

Ich werde gleich heute mich noch direkt an das Krankenhaus melden.
Es kann doch nicht losgehen, das man jetzt sogar schon Angst hat ins Krankenhaus zu gehen, weil man da so scheisse angeredet wird!

Schreckliche Entbindung

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (aber nur mit der Behandlung vom zuständigen Arzt!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Ohne Einfühlungsvermögen, kein Eingehen auf die Wünsche des Patienten oder Angehörigen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter hat ihr 2. Kind in der Klinik Roth entbunden.
Bei der 1. Entbindung war alles gut, tolle Hebamme, guter Arzt.
Aber bei der 2. Entbindung leider das ganze Gegenteil.
Die Hebamme war burschikos, verlangte von ihr und uns Angehörigen ein "schöneres Gesicht". Sie drohte mir sogar an, mich aus dem Kreissaal zu werfen, wenn ich nicht anders schaue.
Bei meiner Tochter wurden die Wehen eingeleitet und die Fruchtblase aufgemacht, obwohl keine medizinische Notwendigkeit vorlag und es noch 9 Tage zum eigentlichen Termin waren. Der Muttermund war zwar schon offen, aber es ging nichts mehr voran.
Als sie mit schlimmen Wehen aus der heißen Badewanne steigen sollte, aus der ihr ich und ihr Lebenspartner geholfen haben, Kreislaufprobleme bekann, hat das die Hebamme nicht interessiert. Trotz Einleitung und seit Tagen bestehender Unterschrift hat sie keine PDA bekommen. Nachdem es lang genug hinausgezögert wurde, war es dann zu spät.
Die Entbindung war seelisch und körperlich die Hölle für meine Tochter.
Die Dame an der Information war höchst unfreundlich und bis auf die Nachtschwester, waren leider auch die Krankenschwestern nicht sehr freundlich.

1 Kommentar

Mijuka am 11.11.2014

Kommt mir bekannt vor. Ich finde es eine unverschämtheit wie dort mit den Patienten geredet wird. Mich würde ja echt interessieren was für einen Arzt ihr hattet!

Bitte nie wieder!!! Jedenfalls nicht bei dieser Ärztin.

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nur der eventuelle Heimvorteil, wenn man in der Nähe wohnt
Kontra:
Schnelligkeit, Effektivität, Menschlichkeit, Freundlichkeit, Kompetenz, (FAch-)Ärztliche Ausstattung
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine schreckliche Erfahrung! Es ist schlimm genug, wenn man schwer krank ist bzw ein Angehöriger. Wenn man dann aber eine ganze Woche lang keine Diagnose bekommt, sich der Zustand des Kranken zunehmend verschlechtert und man von einer sozial und kommunikativ inkompetenten behandelnden Ärztin ab- und zurechtgewiesen wird, reicht es. Das Pflegepersonal variiert von nachlässig-zickig bis freundlich und kompetent. Der Oberarzt ist überzeugend, aber das hilft nur sehr bedingt. Man ist ja gezwungen, sich mit der behandelnden Ärztin auseinanderzusetzen. Hygienisch: Naja. Dicke Staubschicht an den Besucherstühlen im Treppenhaus. Infekt zusammen mit Infekt im selben Zimmer.

Patientenbetreuung absolut ungenügend

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unfreundliches klinisches Personal
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit akuten Bandscheibenvorfällen eingeliefert. Sie ist 75 Jahre alt. Ihr Arzt klärte sie soweit auf, dass sie nichts verstanden hat. Er war am nächsten Tag zur Visite zusätzlich unfreundlich und er weigerte sich mit mit als Angehörigen zu sprechen. Nachdem ich telefonisch keine Auskunft erhalten konnte (weil niemand sich zuständig erklärte), bin ich 400 Kilometer einfach gefahren um mir und meiner Familie Klarheit zu verschaffen. Leider vergeblich. Das gestresste und unfreundliche Personal wollte uns lediglich abwimmeln und der Arzt war auch nach mehreren Stunden Wartezeit nicht zu sprechen. Meine Mutter wurde in ein anderes Klinikum verlegt. Die Art und Weise des klinischen Personals wirkt auch bei allem Verständnis für Personalmangel etc. sehr befremdlich. Als Gesamturteil kann man nur ein ungenügend vergeben.

.............................................................................................

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
-----------------------------------------------------------
Krankheitsbild:
schilddrüse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

unhöfliches personal
keine genaue auskunft

kei-------------ner fühlt sich veranwortlich-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ärzte wirken nie zeit

notaufnahme

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
gibt kein pro für mich
Kontra:
man fühlt sich nicht gut aufgehoben
Krankheitsbild:
herzstechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin heut in die Notaufnahme wegen Herzstechen. Bin da untersucht worden sie haben EKG gemacht und Blut genommen.Nur die Ärzte und das Pflegepersonal kann man in Roth vergessen.Unfreundlich ohne ende und da einiges los war waren sie sehr gereizt und haben sich gegenseitig angezickt, aber vom feinsten! Hab ganz freundlich gefragt wie lange es dauert bis sie die Blutwerte fertig sind, da kam eine Antwort, na eine halbe bis dreiviertelstunde kann des schon dauern, hört sich jetzt nicht weiter schlimm an, aber der Ton macht die Musik! Hab gemeint ich hab einen Feldwebel neben mir. Hab auch mitbekommen das sie andere Patienten in den nebenräumen dumm angeredet haben. Ich sag nur eins, die sind hier fehl am Platz, sollten lieber einen anderen Beruf wählen wo sie nix mit Menschen zu tun haben, geht so gar nicht.
Arbeite selbst unter Menschen und auch wenn ich schlecht gelaunt bin oder am Wochenende arbeiten muss werde ich mir das nicht anmerken lassen.
Naja eins ist mir sicher wäre nicht in dieser Klinik geblieben wenn es zu einer Einweisung gekommen wäre!!!

Hallo.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starke Unterleibschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hat mich gestern, wegen Unterleibbeschwerden in die Notaufnahme, des Rother Krankenhauses gefahren. nach fast einer halben stunde warten - trotz keiner weiteren Patienten wurden wir aufgerufen. Da ich unter 16 Jahre alt bin, wollten die Ärzte mich nicht Anschauen und haben mich wieder nach hause geschickt. Die Schmerzen waren fast nicht mehr zu ertragen, aber das interessierte die "Ärzte" auch gar nicht.

Keiner will die Schuld auf sich nehmen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Auskunft und Ärzte rennen vor einem davon)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Auskunft welche Medikamente verabreicht werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beschwerdemanagment nicht erreichbar)
Pro:
es gibt nichts was für dieses Krankenhaus spricht
Kontra:
Oberarzt führt sich auf wie Gott in weiß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma liegt seid 12 Wochen im Krankenhaus, weil die Ärzte bei ihrer Knieoperation Fehler gemacht haben und es keiner zugeben will. Die hygienischen Bedingungen in diesem Krankenhaus lassen (trotz angeblichen Zertifikation) sehr zu wünschen übrig da sie einen Krankenhauskeim eingefangen hat und anschließend eine Lungenentzündung bekommen hat. Der Termin wurde wieder um 3 Wochen verschoben und der Oberarzt konnte nicht mal erklären warum er 3 Wochen später als geplant operiert. Mal wieder Geld von der Krankenkasse einstreichen Herr supertoller Oberarzt? Führt sich auf wie Gott in weiß.

Keine Erklärungen für irgendwas. War jetzt 5 Wochen nicht bei seiner Patientin oder geschweige den hat sie angeschaut.

So eine Frechheit habe ich noch nie erlebt, den als wir uns beschwerden sagte er nur wenn wir weiter so mit ihm reden dann behandelt er unsere Oma gar nicht mehr weiter.

Hat er seinen Job nicht ganz richtig verstanden? Er soll Menschen helfen gesund zu werden und Leben retten und nicht wie eine Diva aufführen die ihren Willen nicht bekommt.

Darm perforiert, wegen Untätigkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (immer ein anderer Arzt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine Infos zwischen den Abteilungen)
Pro:
die Schwestern sind nett
Kontra:
lebensgefährlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man konnte bei meiner Mutter eine Woche lang kein CT machen, weil sie das Kontrastmittel nicht behalten hat. Der Bauch blähte sich zusehends; unerträgliche Schmerzen. Erfolglose Einläufe.

Wir mussten sie zwangsverlegen! Man wollte sie uns aber gar nicht geben!!

Im Nordkinikum Nürnberg ist das Kontrastmittel standardmäßig geschmacksneutral. Sie konnte es problemlos behalten. Die Ärztin meinte, alternativ kann man eine Magensonde legen, das Mittel zuführen und die Sonde wieder rausnehmen. Klingt logisch!

Warum wartet Roth eine Woche bis der Darm reißt? Sie wurde notoperiert und die Ärzte fragten, warum wir erst jetzt kommen....

Warum bringt Nürnberg in drei Stunden mehr Ergebnisse als Roth in einer Woche??

Nachbehandlung unzureichend

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
überwiegend freundliches Personal
Kontra:
keine regelmäßige Wundkontrolle, keine physiklaische Therapie
Krankheitsbild:
Operation, Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutte wurde operiert. Die Operation lief gut. Die Nachbehandlung leider nicht. Im Entlassungsbrief steht: es folgten regelmäßige Wundkontrollen und Verbandswechsel. Tatsächlich wurde nur am Tag nach der OP ein Verbandswechsel gemacht, und am gleichen Tag, nachdem wir als Besucher die Krankenschwester darauf aufmerksam gemacht haben, dass die Wunde durchgeblutet hat. Das war an einem Freitag. Bis zur Entlassung am Mittwoch wurde kein weiter Verbandswechsel gemacht. Die Wunde wurde also folgedessen auch nicht angeschaut. Weiterhin sthet im Arztbrief, das sie mit Hilfe der physikalischen Therapie mobilisiert werden konnte, und manuelle Lymphdrainagen durch Physiotherapeuten erfolgte. Leider war im gesamten Krankenhausaufenthalt kein Physiotherapeut anwesend und es wurde keine Behandlung gemacht. Auf Nachfrage, wann den der Physiotherapeut kommt wurde immer auf den nächsten Tag vertröstet

unqualifizierte Hebamme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zweite Hebamme und Krankenschwestern
Kontra:
Erste Hebamme und Weiterversorgung durch den Arzt
Krankheitsbild:
Geburt, Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

8 Wochen nach der Entbindung, habe ich immer noch mit der Geburt meiner Tochter geistig und körperlich zu kämpfen. Hebamme hat ihren Job total verfehlt. Jegliche Wünsche bezüglich der Geburt wie z.B. Badewanne wurden ignoriert, Aussagen wurden getroffen und im nachhinein Wiederrufen. Als wir in den Kreißaal kamen, wurde uns mitgeteilt, da Muttermund 7 cm geöffnet, keine PDA mehr möglich. 5 Std später nach Geburtsstillstand sagte die nette Hebamme also entweder jetzt eine PDA da sich die Muskulatur lockern müsse oder eben Kaiserschnitt. 5 Std schmerzen umsonst.
Es wurde mir gesagt ich könne nicht in die Wanne, da ich B- Streptokokken habe und wenn ich es aber unbedingt möchte, muss ich das Kind mit meinem Mann alleine zur Welt bringen, da sie nicht ins Wasser langen möchte. Blödsinn hatten uns ja davor erkundigt ob es möglich sei. Dumme Sprüche wie z.B. Na ist das Kind immer noch nicht da als sie sich alle halbe Std mal umgeschaut hatte, mussten wir auch noch über uns ergehen lassen. Wir fühlten uns alleine gelassen und verarscht. Um 8 Uhr kam eine andere Hebamme, sehr einfühlsam, ist auf unsere Bedürfnisse eingegangen und wir fühlten uns Wohl und siehe da die Kleine kam. Ich wurde anschließend noch ausgeschabt, da Teile der Plazenta nicht mit raus kamen. Die Krankenschwestern waren allesamt nett und freundlich! Heute 8 Wochen später habe ich immer noch Unterleibschmerzen, muss jetzt an Weihnachten wohl wieder ausgeschabt werden da immer noch Teile der Plazenta in mir sind. Seit Tagen besuch ich die Klinik da ich solche Schmerzen habe und nicht weiter weiß, außer Blut abnehmen, abwarten und Schmerztabletten wird mir nicht geholfen. Alles in allem sind wir einfach nur traurig und enttäuscht da wir auf alle angewiesen sind.

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