Zentralkrankenhaus Reinkenheide

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Postbrookstraße 103
27574 Bremerhaven
Bremen

28 von 61 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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61 Bewertungen davon 5 für "Geriatrie"

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Nie wieder Reinkenheide

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erbrechen und Übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach 2 tägiger Übelkeit und Erbrechen völlig geschwächt in die Notaufnahme eingeliefert. Diese war maßlos überfüllt, so dass sie 7 Stunden im Flur gelegen hat. Es wurden so gut wie kaum Untersuchungen gemacht, weil die Notaufnahme und das Personal völlig überlastet war. Da standen Menschen Schlange um sich anzumelden. Meine Mutter wurde lediglich an einen Trop gehangen und es wurde Blut abgenommen. Dann kam eine Schwester u. fragte sie, warum sie denn in dieses KRH gekommen ist und nicht in ein anderes ging. Hier könne man nichts für sie tun. Die Blutwerte seien in ordnung und sie könne wieder nach Hause gehen mit ein paar Tabletten. Da wurde weder ein Ultraschall noch ein CT oder ähnliches gemacht. Meine Mutter fühlte sich noch immer schlecht, fühlte sich dann aber dazu gedrängt zu gehen. In der Nacht wurden die Schmerzen dann wieder so gross, dass sie wieder einen Krankenwagen rief und bat die Sanitäter dieses Mal bitte in ein anderes Krankenhaus zu gehen. Dort wurde sie dann stationär aufgenommen und sie wurde gründlich untersucht. Dort wurde ein Harnwegsinfekt festgestellt der zur Sepsis wurde. Sie lag dann einige Tage mit Antibiotika am Tropf und konnte nach ein paar Tagen entlassen werden. Fakt ist, das Krankenhaus Reinkenheide würde ich unter gar keinen Umständen besuchen wenn ich krank wäre. Meine Tochter war vor ein paar Wochen auch mal in der Notaufnahme mit starken Bauch- u. Unterleibschmerzen. Sie ist mitten in der Nacht hin und wurde nur schief angeguckt. Blutwerte seien i. o. hieß es wieder. Sie wurde eigentlich nur belächelt. Als der eine Arzt die behandelnde Ärztin meiner Tochter fragte, ob sie ein Ultaschall gemacht hätte, sagte die nur, dass sie ja da noch nicht so "fit" sei. Sie wurde dann entlassen mit dem Rat, sie solle sich mit einer Wärmflasche ins Bett legen. Am nächsten Tag wurde sie in ein anderes Krankenhaus eingewiesen. Diagnose "Nierenstein". Die Schmerzen waren also Nierenkoliken. NIE WIEDER in dieses Krankenhaus.

Tod durch unterlassene Hilfeleistung währen einer Rehamassnahme in der Geriartie

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterlassene Hilfeleistung, fehlende Empathie, schlimme Pflegemängel)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patientin wurde nicht ernst genommen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterlassene Hilfeleistung, fehlende Empathie, schlimme Pflegemängel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Da sie Privatpatientin, Chefarztbeh. Versichert war, hat man sich in der Verwaltung bemüht.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Schlimme Pflegezustände)
Pro:
Kontra:
Unterlassene Hilfeleistung, fehlende Empathie, schlimme Pflegemängel
Krankheitsbild:
Reha-Maßnahme in der Geriatrie, Station 5c
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine 85 jährige Lebenspartnerin kam gesundet aus dem Klinikum Bremerhaven, Reinkenheide, in die Geriatrie, Station 5c, und sollte dort als Privatpatientin eine 3-wöchige Reha-Maßnahme treten. Hätte ich geahnt, was sie dort erleben mußte, hätte ich eine Einweisung in die Geriatrie, Station 5c, nicht zu gelassen.
Am 09.12.2020 trat sie den Reha-Aufenthalt an und berichtet mir sofort telefonisch über Pflegemängel auf dieser Station. Da sie als Kind im Krieg während einer Bombardierung in einem Keller alleine einige Tage verschüttet war und um Ihr Leben nach Hilfe rief, brauchte sie seitdem Nachts immer ausreichend Licht, sonst geriet sie in Panik. Dies war der Geriatrie bekannt, hatte man aber nicht ernst genommen. Am ersten Abend gab es in dem Zweibettzimmer schon großen Ärger mit der Nachbarin, die nur bei Dunkelheit schlafe konnte. Es gab Stress zwischen meiner Lebenspartnerin und der Nachbarin im Zimmer. Dies haben die Pflegerinnen mitbekommen und haben meiner Lebenspartnerin eine wohl sehr starkes Schafmittel verabreicht, sodann meine Lebenspartnerin am nächsten Tag, 10.12.20,
sich beschwerte, was man ihr geben hätte, sie sei noch richtig taumelig, sie Hause nehme sie keine Schafmittel. Sie teilte den Pflegerinnen mit, sie wolle nach Hause, sie sei sehr unzufrieden, da sie mit mir laufend telefonisch in Kontakt war, teilte sie mir jeden Schritt ihres Handels mit. Da sich auch nach dem Mittagessen keiner um die Entlassung gekümmert hat, bestand Sie auf ein Arztgespräch wg. Entlassung aus der Geriatrie um nach Hause zu kommen. Ein Assistenzarzt Fahham führte ein Gespräch und versprach um Abklärung. Am Abend, 10.12.20, befand sie sich noch immer auf der Station 5c, um rief um Hilfe, sie wolle jetzt nach Hause, sie sei auch nicht entmündigt worden, das sei Freiheitsberaubung, es ist auch zu dunkel im Zimmer, sie hatte hörbar große Angst. Hilfeschreie hörte ich bedingt durch das eingeschaltete Handy. Sie heulte, was ich nicht von ihr kannte. Es kam auch keine Pflegerin um Sich ihrer Situation anzunehmen. Die Bettnachbarin sagte, hörbar für mich, hören sie auf um Hilfe zu schreien, sie sehen doch, es kommt keiner um ihnen zu helfen. Ich hörte am Telefon ihre Erschöpfung und nach Luft schnappend. Ich rief sofort die Geriatrie an, Station 5c, 0471-299-3751, an, und sagte ich hole, meine Lebensgefährtin, Fr. Jutta Kubat, Zi. 112, jetzt aus der Geriatrie heraus. Es wurde mir verboten. Fr. Kubat verstarb am Abend 10.12.20

Unglaublich engagiertes Personal

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super. Immer wieder.
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein grosser Lob an die Geriatrie. Ich habe unheimlich gute Erfahrungen gemacht. Die Stationsleitung, die Stationsärztin, Therapeuten und Ergotherapie unglaublich kompetent, empathisch, lieb, grossartig wie sie mit den Patienten umgehen.
Mein Respekt!
Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Auch einen Gruss an die Küche - das Essen war immer sehr lecker.

Menschen unwürdig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Findet nicht stad)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kurzer Stationärer Aufenthalt
Kontra:
Nicht das einzige Krankenhaus
Krankheitsbild:
Bruch
Erfahrungsbericht:

Bin entsetzt wie Ältere Menschen behandelt werden, man versucht sie in Bewegung zu bekommen mit absolutem Desinteresse. Angebliche Unterbesetzung wäre schuld, wobei 2-4 Personen auf Station sind. Informationen werden nicht weiter gegeben an Angehörige, bis zu guter letzt noch Aussagen verdreht werden um weitere unruhe zu verbreiten.

Gut aufgehoben

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Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die geriatrische Station durchweg loben, beginnend bei dem gesamten Pflegepersonal über Physiotherapeuten bis hin zu den Ärzten. Alle hatten immer ein offenes Ohr und haben sich auch Zeit für die privaten Sorgen genommen. Pflegerisch und menschlich überaus positiv.

Die Zimmer sind sehr gut ausgestattet, das Essen war zwar nicht immer nach meinem Geschmack, aber trotzdem ok.