Katholisches Klinikum Essen - Betriebsteil Philippusstift
Hülsmannstraße 17
45355 Essen
Nordrhein-Westfalen
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- schwestern gut
- Kontra:
- arzt mies
- Krankheitsbild:
- versteifung sprunggelenk
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
es war der horror 2 op,s am sprunggelenk zwecks versteifung alles mist schmerzen auch nach 5 monaten unerträglich
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- +++
- Kontra:
- alles
- Krankheitsbild:
- Hüftschmerzen/konnte nicht laufen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter wurde bei der Aufnahme von der behandelnde Ärztin angeschrien, was sie dort zu suchen hätte, obwohl sie von ihrem Arzt unter Schmerzen mit Krankentransport eingeliefert wurde. Meine Mutter sollte mit einem Taxi nach Hause fahren. Unfassbar. Meine Mutter wurde nach einigen Tagen ohne angemessene Behandlung unter Schmerzen entlassen. Für den Rücktransport mussten wir richtig kämpfen. Die Ärztin sagte es sei zu teuer und ihr sei "egal"(!), wie meine Mutter nach Hause käme. Die Ärztin nimmt ihren hippokratischen Eid scheinbar nicht wirklich ernst.
Falls sie Schmerzen haben und wie ein Mensch behandelt werden möchten, dann suchen Sie sich ein anderes Krankenhaus.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- gibt es nix
- Kontra:
- alles was ich erleben durfte
- Krankheitsbild:
- Impingement Syndrom Schulter
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich muß sagen, das ich leider eine derbe schlechte Erfahrung gemacht habe. Denn bei der Schulter OP wurde zuviel Knochen weg gemacht, wodurch es zu einer Instabilität der Schulter kam und ich fast über 1 Jahr nur mit Schmerzmitteln leben konnte. Das hat mit natürlich den Magen gut kaputt gemacht. Erst dieses Jahr wurde das mit dem Knochen in einem anderen Krh. festgestellt, nach dem röntgen. Letztes Jahr nach der OP wurde auch ein Röntgenbild gemacht und da haben die das net gesehen? Das kann ich mir net vorstellen! Aber bloß nix sagen und den Patienten noch mehr Schmerzen bereiten. Ganz toll!!! Hoffe nur die OP im anderen Krh. macht das alles nun erträglicher (wurde eine fremde St Sehne transplantiert), aber die Einschränkung des Armes wird bleiben. :(
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Sorgfältige Diagnosestellung.
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einer Verletzung an der Hüfte, begab ich mich zur weiteren Abklärung in diese Klinik. Schon In der Notfallaufnahme bin ich sorgfältig untersucht und kompetent versorgt worden.
Zur gezielteren Diagnostik wurde mir zu einer speziellen Untersuchung (MRT) geraten.
Im Anschluß erfolgte über die chirurgische Ambulanz (Orthopädische Sprechstunde) eine wirksame und erfolgreiche Therapie.
3 Kommentare
Ihre Mutter wurde angeschrien?? Als erwachsene Person???
Hätte die Frau Merkel auch angeschrien??
Wenn Jesus da gesessen hätte- hätte sie Jesus sicher auch angeschrien !!!
Aber Gott wird es Ihnen hoch anrechnen, das Sie Ihre Mutter beschützt und begleitet haben. Ganz bestimmt!!!