Sana Klinik Pegnitz GmbH
Langer Berg 12
91257 Pegnitz
Bayern
48 Bewertungen
davon 8 für "Unfallchirurgie"
Schlechter Umgang mit Patienten
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Sehr schlechter Umgang mit Patienten
- Krankheitsbild:
- Schnittwunde
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wir waren heute Nacht in dieser Klinik in der Notaufnahme. Eine Schnittwunde 1,5 cm. Drei Stunden Wartezeit. In dieser Zeit wurde ein Patient fertig.
Damit es schneller geht( und wir nicht auf das nächste Personal warten müssen) wurde der Finger ohne jegliche Betäubungsmittel genäht.
Es wurde kein Röntgen angeboten und schon gar nicht gemacht. Man weiß nicht,ob der Knochen betroffen ist.
Falls was sein wird, werde ich zu keinem Gespräch mehr gehen,sondern gleich meinen Rechtsanwalt einschalten. (Beschwerdegespräch bringt nichts)
Der Arzt geht an einem vorbei und grüßt nicht mal.
Ich war davor schon so enttäuscht von dieser Klinik. Leider ist es bei mir in der Nähe...
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Gürtelrose
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter war Januar 2020 wegen einer Gürtelrose stationär. Sie wurde mit höllischen Schmerzen in die Klinik eingeliefert. Schmerzen konnten nicht genommen werden durch Tabletten etc. Nicht weil nichts geholfen hat, sondern weil ihr nichts gegeben wurde! Krankenschwestern versorgten sie, welche nicht richtig deutsch konnten und somit auf Fragen von meiner Mutter nicht antworten konnten. Keiner wusste wann und welche Tablette man Ihr geben musste. Sogar vergessen ihr zu geben! Arzt war in Ordnung, erklärte die Diagnose und Verlauf der Krankheit. Krankenschwestern waren schrecklich bzw. Ihre Arbeit, die Sie machten und Ihr Fachwissen. Es konnte der Familie nicht erklärt werden, was gemacht wird und wozu. Nach diesen Tagen Aufenthalt, entschieden wir uns ins Klinikum Bayreuth zu fahren und dort meine Mutter weiter behandeln zu lassen.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- insgesamt freundliches Personal
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schultereckgelenk
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 2 Tage kurzstationär, Station 2, mit einer Schultereckgelenksprengung Tossy 3 zu einer Tightrope OP in der Sana Klinik. Der Aufenthalt, die Narkose und die Operation, alles ist gut verlaufen.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- kompetentes Ärzte-Team !
- Kontra:
- nichts zu beanstanden
- Krankheitsbild:
- Unterschenkelfraktur
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach Unterschenkelfraktur im Februar, leider mit Nekrose-Bildung nach der OP,habe ich mich sehr gut behandelt und versorgt gefühlt; sei es von Ärztlicher- oder Pflegeseite her!!!
Leider musste ich, wegen der Nekrose, im April nochmals operiert werden. Auch diese OP und die nachfolgende Behandlung, die zu einem guten Heilungsprozess führt, erfolgt zu meiner grossen Zufriedenheit.
Die Physiotherapeutische Unterstützung durch Kerstin und Jessy hat mir geholfen, schnell und sicher mit Gehhilfen laufen und Treppensteigen zu lernen. Ihre Geduld und ihr Verständnis haben mir diese grosse Hürde sehr erleichtert!!
DANKE dafür!!!!!
Mein besonderer Dank gilt ebenso den Ärzten
Herrn Dr. Hauer, Frau Dr. Hüttner und Herrn Dr. Öhmke!!
Eine Klinik, in der man sich, in diesem Fachbereich, gut aufgehoben fühlt!!!
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Sehr gute handwerkliche Arbeit
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Unterarmtrümmerfraktur rechts
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Bei einem üblen Fahrradsturz habe ich mir neben vielen Prellungen und Hautaufschürfungen eine komplizierte Radiustrümmerfraktur am rechten Unterarm zugezogen. Da ich den unfallchirurgischen Chef von Pegnitz, Dr Hauer, schon von früheren Eingriffen bei mir selbst und bei meiner Tochter sehr schätzen gelernt habe, bin ich wieder zu ihm gegangen.
Erst hat er die vielen Schürfwunden mit Hydrogelpflaster erstaunlich schnell zur Abheilung gebracht. Der Bruch wurde vorübergehend mit einer Schiene versorgt. Nach 9 Tagen hat mich dann Dr Hauer am Radius operiert. Die Bruchstücke hat er reponiert, mit einer Schraube fixiert und das ganze mit einer Platte stabilisiert.
Bereits nach dem Aufwachen von der Op bemerkte ich eine bessere Beweglichkeit der Hand und eine bessere Stellung von Hand und Unterarm. In der ersten Nacht hätte ich die angebotenen Schmerzmittel etwas großzügiger nehmen sollen, den ich habe bei doch erheblich Schmerzen kaum geschlafen.
Der nächste Tag war dann schon viel besser und nach 2Tagen konnte ich wieder heim., mit einem klaren einfachen Programm zur Weiterbehandlung.
Mittlerweile kann ich meine rechte Hand schon wieder gut bewegen. Die Nachkontrollen waren alle ok.
Zusammenfassend bin ich Dr.Hauer sehr dankbar für seine großartige Arbeit. Ich selbst hatte schwere Bedenken, ob man dieses Trümmerfeld wieder reparieren kann. Auch dem Op team, dem Stationspersonal auf Station 2 und dem küchenpersonal möchte ich für die geleistete Arbeit sehr danken
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- tolle Chirurgen! Sehr gute, abwechslungsreiche Küche!
- Kontra:
- keinerlei Beanstandung!
- Krankheitsbild:
- Sprunggelenk mehrfach gebrochen
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo an die Mitarbeiter der Sana Klinik Pegnitz,
ich hatte mir am 30.10.2013 das Sprunggelenk komplett gebrochen, bin beim Holzspalten über ein Scheit abgerutscht. Absolut professionelle Operation vom Team um Dr. Hauer und Dr. Faber!
Die Umsorgung durch die Schwestern und Pfleger ließ nichts zu wünschen übrig, ich empfand es sogar als "familiär", würde nicht in eine große Klinik gehen wollen!
Das Essen war sehr, sehr gut......ein Lob an den Küchenchef, Herrn Brendel............das Highlight.........gefüllte Hähnchenroulade mit Spinat und Frischkäse.......ein Traum!
Es wurde mir von der Geschäftsleitung erlaubt, täglich an der Kirchenorgel in der Kapelle zu spielen, vielen Dank dafür!
Ich gehe jetzt nach genau 2 Wochen schon sehr flott spazieren, die Treppen machen auch kein Problem!
Beim Fäden ziehen bewies der Auszubildende Manuel Böhner Profiqualitäten, sehr behutsam, hatte keinerlei Schmerzen!
Ich sage hiermit nochmals danke und tschüß ans Klinikpersonal, bewusst nicht auf Wiedersehen!
.................und....... ich halte mein kullinarisches Versprechen!
Hans Krellner
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Zu viel lief schief.)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung? Wie definiert die Klinik dieses Wort?)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (konservative Behandlung = Tabletten + Bettruhe?)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ein K(r)ampf nach dem anderen.)
- Pro:
- Das Essen
- Kontra:
- Kommunikation, Aufklärung, Verwalt. Abläufe
- Krankheitsbild:
- Wirbelbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einem Unfall wurde mein Partner dort hingebracht. Die Diagnose Wirbelbruch, mit dem er nach 12 Tagen nach Hause entlassen werden sollte. Erlaubnis zum Laufen und Stehen, aber kein Sitzen, Liegen nur auf dem Rücken/Seite. Kurze Erklärung wie er angemessen aufstehen kann erfolgte 3 Tage später, 3 kurze Besuche des KG. Schmerzmedikation/Bedarfsmedizin ausreichend. Da kein Sitzen, müsste Transport liegend nach Hause erfolgen, im PKW?? Wie hinein in den PKW? Niedriges Bett daheim, wie hinlegen, geschweige denn wieder aufstehen? Ebenso auch mit WC. Besprechung des Röntgenbildes, das ihm trotz wiederholtem Wunsch nicht gezeigt wurde? Argument: Darauf kann der Patient eh nichts erkennen. Zweites Röntgenbild nach einer Woche, Tags darauf bei der Viste nach dem Befund nachgefragt. Es wurde noch nicht betrachtet, 48 Std. später kam dann die erleichternde Angabe, dass OP nicht nötig. Aufklärung über Reha-Maßnahmen oder sonstige Behandlungsmöglichkeiten? Fehlanzeige. Bei der Visite schon in der Akte des nächsten Patienten blättern, Meldung beim falschen Versicherungsträger, kam erst heraus, als Patient bei der BG nachfragte wegen nahtlosem Übergang in eine Reha. Rehaverlegung für Samstag angeordnet, Anruf der Rehaklinik daheim: Am Freitag wurde der Patient erwartet, wo bleibt er?
Fazit: Mein Eindruck = mangelhafte und fragwürdige Kommunikation untereinander, ebenso wie mit anderen Institutionen. Mangelhafte Vorbereitung auf Visten.
Muss es sein, dass ein Patient/Angehöriger sich erst bei der Berufsgenossenschaft beschweren muss, damit er in eine Reha kommt und nicht auf das "Abstellgleis" zu Hause? Muss es sein, dass ein Patient seine Kräfte dafür einsetzen muss eine angemessene Behandlung zu erfahren, anstatt sich auf die Genesung zu konzentrieren? Muss es sein, dass ein Patient dem Arzt alles Gute zum Abschied wünscht, anstatt anders herum? Meiner Meinung nach: NEIN, so muss es wahrlich nicht sein! Mit gebrochenem Rückgrat noch Rückgrat beweisen muss nicht sein.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
War als Patientin ambulant in der Klinik - eine Entfernung von Schrauben nach einer Syndesmose-OP.
Den OP-Termin hatte ich morgens um 09.00 h - an die Reihe kam ich ohne ersichtlichen Grund nachmittags gegen 15.00 h - nachdem ich mich wieder angezogen hatte und in ein anderes Krankenhaus wollte. Patienten, die später kamen, wurden vorgezogen. Ein wirklicher Notfall war nicht zu erkennen. Die örtliche Betäubung während der OP war nicht ausreichend, ich hatte starke Schmerzen.
Wenige Wochen später hat mich mein Hausarzt wieder nach Pegnitz an die Klinik überwiesen, weil die Schmerzen nicht besser wurden und ich fast nur im Rollstuhl gesessen bin bzw. mit Gehilfen Schritt für Schritt bewältigt habe.
Der Chefarzt in Pegnitz hat am Fuß gewackelt, sich die Röntgenbilder angesehen und gemeint, damit müsse ich leben.
Nach dieser Aussage ließ ich mich am nächsten Tag bei der Erler Klinik in Nürnberg behandeln.
Dort hat man festgestellt, dass die OP falsch durchgeführt wurde und ich nochmals operiert werden müsse. Dies habe ich zeitnah in Nürnberg machen lassen und nach einigen Wochen Erholung kann ich seitdem wieder laufen.
1 Kommentar
Sehr geehrte Len4ik2,
mit Bedauern haben wir Ihren Eintrag zur Kenntnis genommen. Es tut uns leid, dass Ihnen der Aufenthalt in unserer Notaufnahme Anlass zur Beschwerde gegeben hat und Sie sich nicht gut aufgehoben gefühlt haben.
Wir möchten, dass alle unsere Patienten sowohl mit der ärztlichen als auch mit der pflegerischen Versorgung zufrieden sind.
Ihre Kritik nehmen wir daher sehr ernst und sind an einer Aufklärung Ihres geschilderten Sachverhaltes interessiert.
Leider ist es uns aufgrund der Anonymität des Forums nicht möglich, den Fall ohne Ihre aktive Mithilfe unter allen Gesichtspunkten zu beleuchten.
Auch wenn Sie das in Ihrem Beitrag zunächst ausschließen, würden wir uns dennoch freuen, wenn Sie die Gelegenheit für ein persönliches Gespräch mit uns wahrnehmen.
Dazu steht Ihnen unsere Beschwerdemanagement-Beauftragte, Frau Gabriele Grellner, telefonisch unter der Rufnummer 09241 – 981 104 oder per Mail unter [email protected] zur Verfügung.
Alternativ können Sie die interne Benachrichtigungsfunktion dieses Forums hier nutzen.
Wir bedauern sehr, dass Sie unser Haus nicht rundum zufrieden verlassen haben.
Mit freundlichen Grüßen
Petra-Marié Rinsche-Förstel
Geschäftsführung