Ortenau Klinikum Offenburg Ebertplatz

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Ebertplatz 12
77654 Offenburg
Baden-Württemberg

19 von 40 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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41 Bewertungen davon 3 für "Thoraxchirurgie + Herz"

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Freundlich & kompetent - mit der besten Empfehlung

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Prädikat: äußerst empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wir fühlten uns jederzeit gut beraten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eine Meisterleistung der 3 Thoraxchirurgen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehr menschlich als bürokratisch)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Dieses Fachgebiet ist realtiv neu)
Pro:
Ärzte, Pflegekräfte, Verwaltung und Verpflegung
Kontra:
Aus meiner Sicht nichts Negatives
Krankheitsbild:
Großer Tumor im rechten Lungenflügel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Mai 2025 wurde bei meinem Mann ein etwa 8 cm großer bösartiger Tumor im rechten Lungenflügel festgestellt. Diese Diagnose war ein großer Schock, doch wir wurden von Beginn an einfühlsam, kompetent und umfassend über die möglichen Therapien vom Leiter der Pneumologie beraten. Das gab uns Sicherheit und Mut.

Mein Mann erhielt in der onkologischen Praxis am Klinikum Offenburg eine kombinierte Chemo- und Immuntherapie über vier Zyklen. Diese Behandlung ließ den Tumor deutlich schrumpfen, sodass eine Operation möglich wurde.

Am 23. September 2025 wurde mein Mann vom Chefarzt und den beiden Oberärzten der Thoraxchirurgie in einer rund zehnstündigen Operation operiert. Der rechte Lungenflügel musste vollständig entfernt werden, da der Tumor zentral im Zwischenbronchus lag. Diese Maßnahme war notwendig, um sämtliches sichtbares bösartiges Gewebe vollständig zu entfernen. Die Operation verlief erfolgreich, und mein Mann konnte bereits am gleichen Abend kurz telefonieren – es ging ihm den Umständen entsprechend erstaunlich gut. Dafür sind wir unendlich dankbar.

Die ärztliche und pflegerische Betreuung war in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Alle Beteiligten – Chirurgie, Anästhesie, Pathologie und OP-Team – haben hervorragende Arbeit geleistet. Besonders beeindruckend war, dass sich die behandelnden Ärzte auch nach der Operation täglich persönlich nach dem Befinden meines Mannes erkundigten und selbst nach der Entlassung ihre Unterstützung anboten. Mein Mann ist Kassenpatient.

Wir wohnen in Ettenheim und haben uns aufgrund zahlreicher positiver Empfehlungen bewusst für das Klinikum Offenburg entschieden – und würden dies jederzeit wieder tun. Auch das Zusammenspiel mit der onkologischen Praxis am gleichen Standort war perfekt; wir fühlten uns dort in besten Händen.

Mein Mann erholt sich täglich weiter und erhält nun eine einjährige Immuntherapie, um mögliche mikroskopisch kleine Tumorreste dauerhaft zu beseitigen.

Wir können das Klinikum Offenburg, das gesamte ärztliche Team, das Pflegepersonal, die Verwaltung und die onkologische Praxis uneingeschränkt empfehlen. Die menschliche Wärme, Kompetenz und persönliche Zuwendung haben uns durch eine schwere Zeit getragen.

Herzlichen Dank für alles.

VERANTWORTUNGSLOS!

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD, Alkoholentzug
Erfahrungsbericht:

Am 5.06.2019 wurde mein Vater aufgrund eines akuten Falls ins Offenburger Ortenau Klinikum gebracht. Dazu muss ich sagen, mein Vater litt an COPD im letzten Stadium und an Alkoholismus.
Folgende Situation: Mein Vater erlitt vor meinen Augen an einem Krampfanfall, weshalb meine Mutter und ich direkt den Notarzt gerufen haben. Gut. Er kam auf die Intensivstation, wurde aufgrund seines mangelnden Sauerstoffgehalts im Blut erst beatmet usw. Die Ärzte meinten er wäre im Delir. Am nächsten Tag hatte er angefangen zu Halluzinieren, volles Programm. Er hatte sich seine Nadeln rausgerissen, ist in Panik geraten, hat Menschen gesehen, die schon lange verstorben sind und Tiere. Die Ärztin der Intensivstation meinte, sie wollen Ihn nicht behandeln, da das Ortenau Klinikum weder ein Gefängnis, noch eine Entzugsklinik ist und die kein Babysitter spielen wollen. Also packten meine Mutter und ich seine Sachen, haben ein Taxi gerufen und sind nachhause. Davor fragte die Ärztin meinen Vater noch ein paar Fragen.. wann er geboren sei, wo er ist, in welcher Straße er lebt, sein Geburtsdatum.. Natürlich hat er in seinem Zustand mehr als die Hälfte der Fragen nicht beantworten können.
Doch die Ärztin meinte er wäre Adäquat. Sind gegangen ohne das Dokument gegen den ärztlichen Rat zu unterschreiben. Mal ehrlich, er wäre auch nicht in der Lage dazu gewesen. Also das Ende vom Lied: Mein Vater ist 4 Tage später zuhause in seinem Bett verstorben.

Ausreichend Personal und trotzdem keine Zeit für Patienten?

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Von Seiten der Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Genug Personal
Kontra:
Zu wenig Zeit für Patienten
Krankheitsbild:
Lungentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Vater war Patient auf dieser Station. Leider waren wir mit dem Pflegepersonal absolut nicht zufrieden. Wann immer wir jemand von den Schwestern gesucht haben, sie saßen auffallend oft im Schwesternzimmer, haben gegessen und waren mit ihren Handys beschäftigt. Bei jeder Frage wurde uns das Gefühl vermittelt, dass wir stören.
Wenn unser Vater von den Infusionen o.ä. kurzzeitig für einen Toilettengang getrennt werden wollte, dauerte dies manchmal bis zu 25 min mit der Begründung Zeitmangel. Leider war dies keine Ausnahme.
Die ärztliche Betreuung/Versorgung war zu jeder Zeit in Ordnung.

Das gewünschte Einzelzimmer mit Zuzahlung wurde abgelehnt, obwohl augenscheinlich Zimmer frei waren.

Bei einer kurzzeitigen Verlegung in ein anderes Zimmer wurde das Telefon nicht umgestellt. Auch hier die Begründung, dass dies zu viel Aufwand wäre.