Krankenhaus Neuwerk Maria von den Aposteln

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Dünner Straße 214-216
41066 Mönchengladbach
Nordrhein-Westfalen

401 von 444 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
beste Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
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448 Bewertungen

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasen Korrektur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme erfolgte um 8.00 Uhr hier bei wurden nur Aufkleber ausgetauscht. Nach dem Arztgespräch, hatte ich genau 10 min zeit in die Opkleidung zu schlüpfen, dies geschah vor der Putzfrau bei offener Tür, da sie sich weigerte den Raum zu verlassen.
Die Beruhigungsmittel wirkten auf Grund des kurzen Einnahme Zeitraums nicht. Gegen 11 Uhr kam ich aus dem Op, ich fragte mehrfach nach Stäbchen die mir zuvor im Aufwachraum für die Mundraumbefeuchtung sowie nach einen Waschlappen und Hilfe zur Reinigung meines Gesichtes von alten Bluttesten, angeboten wurden. Dies passierte dann gegen 15.30 . Mittagessen wurde mir auch NICHT auf Nachfrage gereicht.
Ich äußerte das ich nach dem Toilettengang Kreislauf & Temperatur missentfindungen habe. Es wurden keinerlei Untersuchen wie z.b Blutdruck oder Fiebermessungen gemacht. Als dann zur Abendbrotzeit gefragt wurde ob ich Graubot esse, verneinte ich. Mann riet mir zu warten, mann könne gleich mehr sagen je nach dem was für "RESTE"
überbleiben. Als ich das ganze dann zur Aussprache brachte, wurde es von der Schwester abgeblockt, sie kann nix dafür das zur Aufnahme keine Essensbestellung gemacht wurde, ich sollte für eine Zusammenstellung von Wurst warten was am Ende übrig bliebe schließlich würde ihre Bestellung heute nicht mehr durchgehen.
Beim Schichtwechsel wurde sich weder vorgestellt noch eine Übergabe gemacht. Das letzte Schellen wurde, um 21.10 Uhr getätigt darauf hin dauerte es 46 min. bis sich die neue Schwester im Zimmer auftat, sichtlich genervt und voreingenommen von den Aussagen der anderen Schwester die Sich lauthals im Schwesternzimmer Beschwerte. Auf dem Weg zur Toilette, drückte meine Bettnachbarin auf Wunsch für ein Schmerzmittel den Rufknopf, Daraufhin fuhr mich die Schwester auf dem Flur an, ich solle das Licht ausschalten, ich verwies auf meine Bettnachbarin. Anschließend fragte diese " was will denn DIE?! " "DIE kann selber aufstehen.." Und lästerte im Anschluss lauthals mit einem Patienten auf dem Flur.. Auf Konfrontation mit diesen Aktionen antwortete sie nur " ich habe ja schon gehört das sie sich heute daneben benommen haben!"
Ganz ehrlich?! Motivation. Inkompetenz und Unfreudlichkeit haben auf Station 1 ihre Herrschaft gefunden.. 4 Wochen vor der Schließung kann ich nur hoffen, diese Mitarbeiter nicht in anderen
Kliniken wieder zu treffen .

Sehr Sehr unzufrieden

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (mit dem Operateur)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Aufnahme
Kontra:
alles weitere
Krankheitsbild:
Chronische Sinusitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde dort von einem Belegarzt operiert. 1 Woche zuvor sollte ich zur Aufnahme und Voruntersuchung kommen. Die Dame in de Aufnahme war sehr nett. Danach musste ich zum sogenannten Case Management. Dort wird auch die Bettenbelegung gemacht. Da ich Privat Zusatzversichert bin fragte ich ob an meinem OP-Tag auch wirklich ein 2 Bett Zimmer vorhanden ist. Man bestätigte mir dieses mit einem großen JA selbstverständlich. Naja dann die Überraschung. Am Aufnahmetag sollte ich um 07:00 Uhr auf der Station sein. Ich war pünktlich. Eine Schwester empfing mich und teilte mir mit das es leider kein 2 Bett Zimmer für mich gibt. Ich also in ein 3 Bett Zimmer. Dann hörte ich eine Zeit lang nichts mehr. Plötzlich ging die Tür auf und eine andere Schwester teilte mir mit das ich vorgezogen wurde mit der OP. Ich sollte mir also meine OP Kleidung anziehen und meine Tabletten nehmen. Als ich gerade umgezogen war und meine Tablette nehmen wollte kam die Stationsleitung ins Zimmer und fragte mich warum ich schon umgezogen sei. Ich erklärte Ihr warum. Sie meinte ich sollte mich wieder anziehen da der Arzt mich vor der OP noch mal untersuchen muss. Also zog ich mich wieder an und ging aus meinem Zimmer. Dort traf ich dann sowohl die Stationsleitung als auch die >Schwester welche mir die Tablette gab. Sie diskutierten warum ich jetzt wieder angezogen sei. Ich fragte noch mal nach meinem 2 Bett Zimmer. Antwort. 4 Privat Patienten liegen in einem 3 Bett Zimmer. Soviel dazu das es in diesem Krankenhaus ein CASEMANAGEMENT gibt!!!!!. Nach meiner OP wurde ich dann in ein 2 Bett Zimmer gelegt. Dieses war jedoch auf einer Station die überhaupt nicht für meine Erkrankung zuständig war. Die Schwestern mussten jedes mal auf die andere Station um mich versorgen zu können. Dies war sowohl für mich als auch für die Schwestern sehr mühsam. Früher hat man immer gesagt. "Willst Du sterben, geh nach Willich. Ich denke das sagt alles.

2 Kommentare

Elke8989 am 29.05.2013

Wenn der letzte Satz auch nicht ganz so ernst gemeint war--es ist so- mein vater liegt dort gerade im sterben.

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