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Heide1703 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Das Personal ist freundlich
Kontra:
Einfach nur peinlich
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe selten so eine zweiklassen Gesellschaft erlebt wie in diesem Krankenhaus!!! Der normale Patient hat nicht einmal einen Stuhl um mal kurz zu sitzen! Was hat diese Rot-Grüne Regierung aus unserem Land gemacht. In solch einem DRECK wo man nicht einmal aus dem trüben Fenster schauen kann wird niemand richtig genesen. Schämt euch!!
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Innere
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Dörthe71 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:
Leider gibt es hier kein aufrufen des klinischen Fachbereichs Notfallaufnahme, stroke unit und Intensivstation.
Mein Mann kam mit Herz- und Atembeschwerden in die Notfallaufnahme ( zu Fuß, ohne Einweisung).
Seine Beschwerden wurden sofort ernstgenommen und es wurde ein Herzinfarkt diagnostiziert.
Er bekam Kammerflimmern mit Herzstillstand und wurde sofort reanimiert.
Zu keiner Zeit hatte mein Mann Angst. Er fühlte sich sehr kompetent behandelt und ist noch heute begeistert, das wirklich jeder Handgriff saß.
Die verschidenen Kompetenzen haben Hand in Hand gearbeitet- ein tolles Team!
Befand mich vom 20.11.-02.12.2015 zuerst für 8 Tage auf der Intensivstation und anschließend für 4 Tage auf der Inneren.
Vor allem die Zeit auf der Intensiv war für mich traumatisch.
Wegen angeblicher Eigengefährdung wurde ich die gesamte Zeit fixiert. Die Sedierung wurde nach 6 Tagen beendet, so dass ich die letzten beiden Tage der Fesselung bei vollem Bewusstsein erleben musste.
Infolge der Fixierung erlitt ich ein Liegetrauma und in dessen Folge eine Rhabdomyolyse (Muskelzerfall), wodurch es dann auch noch zu einem Nierenversagen kam.
Die Pflege kann nicht als eine patientennahe und -gerechte bezeichnet werden.
Eine Schwester tat sich sogar durch aggressives und "giftiges" Verhalten hervor, was sehr verletzend war.
Ganz das Gegenteil war aber ein Pfleger: sehr freundlich und engagiert. Im Übrigen der einzige,der meinen durch die sehr vielen Medikamente (ZVK) ausgelösten Durst nachkam. Die anderen Pflegekräfte hingehen waren dahingehend schlichtweg ignorant.
Nach für mich schlimmen 8 Tagen wurde ich auf die Innere verlegt, unter der Ansage, dass ich die Station nicht verlassen darf (ein klarer Rechtsbruch im Übrigen!).
Der Aufenthalt dort wird mir ebenfalls nicht als sehr positiv in Erinnerung bleiben.
Mein Fazit (nach mehreren Aufenthalten): nicht zu empfehlen! Wer einen geplanten Krankenhausaufenthalt vor sich hat, dem sei die Wahl einer anderen Klinik mehr als nur angeraten.
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Innere
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weissnnicht berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen, ständiger Zimmerwechsel, kein Arztbrief bei Entlassung
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater lag mit einer Lungenentzündung in diesem Krankenhaus. Schon in der Notaufnahme hat man ihn 2 Stunden warten lassen, obwohl er mit einem Rettungswagen eingeliefert wurde. Täglich haben wir ihn besucht und jeden Tag lag er in einem anderen Zimmer. Am Tag der Entlassung war noch nicht einmal der Arztbericht für den Hausarzt fertig. Das Essen war ungenießbar. Das Brot zum Abendbrot war noch gefroren. Beim Mittagessen konnte man teilweise nicht erkennen, um was es sich handelt. Grauenvoll!!
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Innere
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Ilka72 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Meist freundliches Personal und Ärzte
Kontra:
Zu wenig Beachtung von Krankheiten
Krankheitsbild:
Akute Bauchbeschwerden mit Blut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Krankenhaus ist sehr in die Jahre gekommen. Die Sanitäranlagen sind grottig. Man geht nicht gern auf die Toilette oder in die Dusche. Vier-Bett Zimmer sind nicht mehr zeitgemäß. Bei meiner Aufnahme wegen akuter Bauchbeschwerden mit Blutabgang wurde ein Ultraschall erst am nächsten Tag veranlasst. Hatte einen Blutdruck von 210/150 dieser würde nur nach meiner Nachfrage nach zwei Stunden die man mich alleine warten ließ erneut kontrolliert. Immer noch 200/140. auf Station 3 lag ein benutzter Urinbeutel in meinem Kleiderschrank. Das ganze Zimmer stank nach Urin durch eine Patientin mit Inkontinenz und offenem Toilettenstuhl. Als diese Patientin auf Toilette gebracht wurde lag danach ihre volle Windelhose Stunden im Klo. Ich habe die Schwestern darauf hingewiesen. Man muss sich nicht wundern dass man mit Keimen verseucht wird. Gefunden haben sie bei mir nichts und haben mich ohne erneute Visite entlassen. Es wurde keine Darmspiegelung gemacht. Blutdruck nicht für relevant befunden. Der Entlassungsbrief war eine Frechheit. Für mich Neustadt nie mehr wenn es dich vermeiden lässt! Komme selber aus der Pflege und musste sehen das inkontinente Patienten Abend nicht mehr gewaschen wurden und verwirrte sich selber überlassen werden weil sie ja sagen sie können das. Alles nicht schön. Pflegepersonal war freundlich aber irgendwie nicht aufmerksam genug warum auch immer denn genug liefen dort rum.
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Innere
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frustig berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War für 2 Tage auf der Station 43 und bin enttäuscht und entsetzt über das Zimmer sowie das Verhalten des Personals.
Das Zimmer ist unsauber, die Fenster blind vor Dreck, Heizkörper waren verstaubt und Spinnweben,
das Personal unfreundlich, kurz angebunden, man mußte hinter allem 5 x nachfragen (Tabletten)
Die Nachtschwester fühlte sich wohl mit der Krankheit meiner Bettnachbarin (Erstickungsanfälle)
überfordert, die Tonart war sehr barsch, bei einer anderen alten Dame die auf´s WC wollte, ich Hilfe erbat, mußte mindestens 10 warten, dann der WC Stuhl, sie war fertig, mußte sie wieder 15 Min warten, um ins Bett zu gehen. Ich bin mit der Erfahrung der Krankenhäuser u.A. Clementinhaus
in Hannover so begeistert - alles traumhaft, vom Zimmer bis zur liebevollen Behandlung des Personals,das ich nie jemanden Ihr Krankenhaus empfehlen würde.
Zum Schluß noch etwas positives:
Ich war zum Ultraschall:
der Chefarzt und die Schwester, liebevolle, offene
Menschen, die für mich ein Licht in dem düsteren
des Hauses waren. Schade das man seinen Frust so kundtun muß
Krebserkrankung trotz mehrerer Untersuchungen nicht rechtzeitig erkannt
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Innere
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Farosarot berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010/2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
überhaupt nichts
Kontra:
auf keinen Fall in diese Klinig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich als Neustädterin kann nur hoffen, niemals als Notfall in diese Klinik zu kommen. Mein Vater kam letztes Jahr im Oktober mit Verdacht auf Gallensteine und Bauchspeicheldrüsenentzündung in diese Klinik. Nach mehreren Voruntersuchungen wurden die Gallensteine entfernt. Er kam nach Hause. Doch es ging ihm nicht gut, so dass er wieder in die Klinik kam. Wieder Untersuchungen und dann wurde die Gallenblase entfernt. Es ging ihm immer noch nicht besser. Zusätzlich wurde er gelb und nahm immer mehr ab. Es begann ein Rein und Raus in diese Klinik bis der Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenkrebs bestand. Es folgten Gespräche mit dem Stationsarzt Dr. Schenker, mir und meiner Mutter und wenige Tage später mit zusätzlich noch mit weiteren Angehörigen mit dem Chefarzt Dr. Kaaden. Wir wurden über die kommende OP aufgeklärt. Der Bauchraum sollte geöffnet werden, um zu sehen, ob es sich um Bauchspeicheldrüsenkopfkrebs handelt. Sollte sich dies bestätigen, würde es zu einer großen, durchaus gefährlichen OP kommen. Wobei mein Vater auch während der OP hätte sterben können. Bei Nichtbestätigung von Krebs würde man nur eine kleine OP durchführen, wo nur der Abfluss zwischen Magen und Darm korrigiert wird. Während der OP konnte Dr. Kaaden kein Tumorgewebe erkennen und entschied sich für die kleine OP. Es wurde keine Gewebeprobe entnommen. Jetzt dachten wir alle, es wäre überstanden. Aber es folgten immer wieder Klinikaufenthalte mit irgendwelchen Eingriffen. Mein Vater nahm immer mehr ab und jetzt nach acht Monaten wird uns doch die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkopfkrebs mitgeteilt und zusätzlich Metastasen in der Leber. Jetzt bleibt meinem Vater nur noch die Hoffnung, durch Chemotherapie den Verlauf der Krankheit zum Stillstand zu kriegen.
Was sind das nur für Ärzte??? Die sich für kompetent halten, eine so große OP durchzuführen und sich dann während der OP ohne Probeentnahme entscheiden, doch nur die kleine OP durchzuführen. Kann dieser Arzt eigentlich noch ruhig schlafen??? In meinen Augen ist dieser Arzt daran schuld, dass mein Vater jetzt zusätzlich zur Krebserkrankung auch noch Metastasen bekommen hat!!!!!!
hallo,mir ging es mit meinem papa genauso,er war im januar dort,weil er schlecht gegessen hat und nicht abführen konnte.keine untersuchung,nur der darm wurde ausgeräumt.er lag völlig sinnlos dort rum.dann entlassung.dann wochen später mein papa bricht zu hause zusammen,wieder mit schmerzen die in den rücken ausstrahlen.krankenhaus.verdacht auf Osteoporose mit lendenwirbelbruch.vater nach tagen nicht wieder zu erkennen,viele medis doppelt teilweise Morphium über pflaster und oral,bis ich dies bei der visite ansprach.ups hieß es...2 tage später vater tod wegen multiblen organversagen. Obduktion auf meine rechnung. Pankreas krebs
miesgelaunt gesund werden
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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diePinky berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Nähe zum Wohnort
Kontra:
Personal, Service, Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unfreundliches, immer gehetztes Personal kommt nur genervt in das Zimmer, wenn geklingelt wurde. Auch im Personal selbst werden Mitarbeiter gemobbt bzw. respektlos und unfreundlich behandelt (eine Freundin vom LKH musste dort einige Wochen ihren Einsatz machen, war in der Lehre). Das Essen ist in Ordnung, solange man keine besonderen Wünsche äußert, die das "nötige" im Auge der Mitarbeiter übersteigt ("Vegetarier sind eh unterversorgt mit wichtigen Vitaminen, etc, also sollten sie sowieso Fleisch essen"). Auch hygienetechnisch kann ich aus dem Patienten-blickwinkel nichts negatives äußern, weiß jedoch wiederrum von Mitarbeitern, dass Spritzen usw. oft unter unhygienischen Bedingungen gelagert werden.
In meinem Portemonnaie liegt ein Zettel mit der Aufschrift "Bei Unfall oder Einlieferung bitte NICHT ins Krankenhaus Neustadt am Rbge."
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hallo,mir ging es mit meinem papa genauso,er war im januar dort,weil er schlecht gegessen hat und nicht abführen konnte.keine untersuchung,nur der darm wurde ausgeräumt.er lag völlig sinnlos dort rum.dann entlassung.dann wochen später mein papa bricht zu hause zusammen,wieder mit schmerzen die in den rücken ausstrahlen.krankenhaus.verdacht auf Osteoporose mit lendenwirbelbruch.vater nach tagen nicht wieder zu erkennen,viele medis doppelt teilweise Morphium über pflaster und oral,bis ich dies bei der visite ansprach.ups hieß es...2 tage später vater tod wegen multiblen organversagen. Obduktion auf meine rechnung. Pankreas krebs