Krankenhaus Neustadt am Rübenberge

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Lindenstraße 75
31535 Neustadt am Rübenberge
Niedersachsen

4 von 14 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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14 Bewertungen davon 9 für "Frauen"

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Krebsdiagnose per Telefon

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (die Ausschabung war vom Ablauf okay, die Angestellten des Chefarztes waren sehr nett.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
für Krebspatienten eher ncht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war zur Ausschabung wegen unregelmäßiger Blutungen im Frauenärztlichen Bereich.
Nach einigen Tagen bestellten die Mitarbeiterinnen des Chefarztes meine Frau ins Krankenhaus.
Da meine Frau während der Coronapandemie vorsichtig sein und unnötige Kontakte vermeiden wollte, fragte sie ob es unbedingt wichtig wäre in das Krankenhaus zu kommen oder ob es nur eine allgemeine Information wäre, die man auch per Telefon überreichen könnte.
Daraufhin wurde sie zum Chafarzt durchgestellt welcher ihr dann in patzig, genervten Ton am Telefon die Diagnose Krebs durchgab.
Ich habe in meinem Leben noch nie einen derart empathielosen Menschen kennengelernt.
Im Krankenhaus mussten wir, obwohl ein Termin ausgemacht war noch zwei Stunden warten weil er jüngere, schwangere Frauen vorgezogen hatte welche über leichte Kopfschmerzen klagte und nicht mehr warten wollte.
Offensichtlich hatte er hier eine klare Priorisierung bezüglich der Dringlichkeit der Behandlung meiner Frau.
Auch bei der Information bezüglich der anstehenden Operation konnte der Chefarzt nicht mit Empathie glänzen.
Es schien als wolle er meine Frau nicht operieren.
Wir entschlossen uns dann die OP in einem anderen Krankenhaus durchführen zu lassen.

Meine OP

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war völlig entsetzt in was für einem schlechter Zustand die Betten waren. Fenster undicht und das Essenwar der letzte Frass..Wenn jemand krank ist und unfreiwillig dort länger aushalten muss ist das eine Zumutung und nicht wirklich gesundheitsförderlich.Loben möchte ich dann aber das Personal was sehr nett und freundlich war auch die zuständigen Ärtze waren sehr sympathisch.

Hyperemesis gravidarum

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Inkompetent
Krankheitsbild:
Hyperemesis gravidarum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total unfreundlich,

Ich 20 Jahre alt, meine erste Schwangerschaft.
Ich kam an Silvester 2018 dahin, mit starkem Erbrechen, bei mir wurde Hyperemesis gravidarum diagnoatiziert, ich habe mich da überhaupt nicht wohl gefühlt, da ich zu spät zum Frühstück geweckt wurde (konnte die ganze Nacht nicht schlafen wegen Übelkeit) und dann wurde mir gesagt es ist nichts mehr da, meine laktoseintolleranz hatte ich auch erwähnt, darauf wurde überhaupt keine Rücksicht genommen, bekam dann das was sie noch auftreiben konnte, ein hartes Brötchen, mit Frischkäse, Marmelade und ein trinkpäckchen Milch. Ist das ein Scherz? Ich habe dann abends die Klinik verlassen da ich so einen Hunger hatte und von den nur Brötchen bekommen habe, mich hat auch keiner informiert wann das Essen immer stattfindet.

Heute eine Woche später ging es mir wieder so, dass ich nichts bei mir behalten konnte, ich bin wieder zwangsweise dahin gefahren, mir wurde gesagt der Arzt komme gleich. Nach einer Stunde warten kam dann eine Helferin und misste mir den blutdruck, paar Minuten später gab sie mir eine Krankenkassenkarte, die nicht einmal mir gehört. Organisiert sind die aufjedenfall nicht, habe dann gesagt möchte bitte meine Karte zurück und die Klinik verlassen, da in einer Stunde nichts passiert ist. Sagte mir die eine Schwester das wäre für die Schwestern wohl sehr viel Arbeit mich aufzunehmen (habe die ganze Zeit in der teeküche gewartet). Naja lange Rede kurzer Sinn, wie schön hier mehrmals erwähnt wurde ist das Personal total unfreundlich und Inkompetent.

Von Tag zu Tag schlimmer

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht, keine Aufklärung, nur lari fari Hingehalte...)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine einzige Ärztin und eine einzige Pflegekraft
Kontra:
Der ganze Rest
Krankheitsbild:
Beschwerden in der Ss
Erfahrungsbericht:

Fortsetzung...

Heute ust der 3 Tag andem ich keun Frühstück bekomme, komisch. Die bekommen dpch die mager vorbereiteten Tabletts mit Namen nach oben. Ich weiß nich, dass ich mir letzte Woche Mittwoch 2 Körnerbrötchen plus Quark olus Käse und Wurst (aber kein schwein) mit kaffee ohne koffein bestellt habe. Wie bereits erwähnt habe uch die ersten Tage stets eine Scheibe Brotmit SchweineSalami bekommen...hallo, salami.. als schwangere?! Toxoplasmose? Das mit den Brötchen steht sogar auf dem Zettel aber der Quark wird gar nicht erst erwähnt. Schade dass ich nicht aufstehen darf, dann würd3 ich zum Buffet gehen.da gibts quark, obst, kornflakes...Geflügelwurst, joghurt, Pudding, Eier...und wow...Orangensaft... naja...immerhin bekomme ich jetzt kein schwein mehr, oder die haben sich gedacht "bevor wir ohr schwein bringen, bringen wir ihr besser gar nichts..." ich werde jetzt klingeln..mal sehen, wer mich heute anmeckert. Ich kann dich auch nix dafür, dass mein Bett nicht auf dem eigentlichen Flur steht. Bisher sagte mir jede Schwester KLAR ZND DEUTLICC, dass das hier ein Zimmer ist, indem eigentlich selbstständige Frauen leben, um die sich die Schwestern nicht kümmern müssen. Ja...ich bin eigentlich auch selbständig, ich darf leider nicht aufstehen. Außer natürlich zur Toilette, zum waschen und zur waage, die weiter weg ist als der Aufenthaltsraum...das geht. Neulich habe ich es mir erlaubt zum Balkon zu gehen, er ist ziemlich neben dem Bad...da wurde ich angepampt und gefragt ob ich das nicht ernst nehme.daraufhin meinte ich, dass ich ab morgen eine Sitzwaage im Zimmer erwarte...das ist 3 Tage her. Ich soll tgl. Gewogen werden. Wurde ich nicht mehr ...bin gespannt ob trotzdem Werte in der Akte stehen...würde mich nicht wundern. Fühle mich hier sehr unwohl und würde mich gerne entlassen. Wenn ich das äußer, kommen sicher so Reaktionen wie "wenn sie jetzt gehen znd ihrem Kind passiert etwas,dann ist es Ihre Schuld..." zuhause kann ich auch liegen, da werde ich nur weitaus weniger Aufregung haben,weil dort mit Schwangeren menschlich umgegangen wird. Da fällt mir ein,dass uch mir gestern auf dem Weg zum Bad mal das Leitbild durchgelesen habe ...sorry,aber darüber kann ich nur lachen... was solm ich hier? Mich weiterhin asi behandeln lassen,dem haus noch länger 10 euro Tagegeld für nix bezahlen? Untersuchungen werden auch nicht gemacht? Zuhause würden wir immerhin vernünftig ernährt. Seeeehr enttäuschend hier!

Bloß nicht in dieses KRH

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Funktioniert rein gar nicht. Hier weiß rechts nicht was links tut)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Personal und Essen
Krankheitsbild:
Beschwerden in der schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist das Allerletzte!

Wozu bekommt man azettel auf denen man ausfüllen kann, was man als Schwangere zu essen haben möchte, wenn es letztlich nie das bestellte gibt? Zwei brötchen undd bloß kein Schwein...was bekommt man seit Tagen und etlichen Beschwerden. Ein Graubrot und Salami. Dann gibt es medikamente von denen nur 2 angeordnet sind und das wichtigste erst auf zug mal nach fragen mit patzigen antworten. Sowieso wird man hier blöd angemacht, von azubis wie auch schwestern, weil man ne frage hat. Es ust so schrecklich hier. Es gibt so viel zu beschweren. Eins weiß ich: ich werde hier auf gar keinen fall entbinden. Es ist das schlimmste krh pberhaupt. Naja man muss sich ja nur die übrigen bewertungen durchlesen, da bin ich wohl nicht die einzige. Trausig aber dieses krh gehört geschlossen. Vor allem die damen von der gyn sollten kollektiv freiwillif kundigen, das die sich nicht schämen, so mit schwangeren umzugehen. Überhaupt mit patienten so umzugehen... sowas peinliches! Naja und QM ist hier auch nicht vorhanden, jedenfalls ein miserables, denn die qulitärsmanager interessiert es einen scheiss wenn man beschwerden hat. Das zeugt ja auch von schlechter qualität... pfui kann ich zu dem gesamten gyn team sagen und dass die azubis auch schon so verzogen sind sagt mir nur, dass es auch künftig das letzte sein wird. Widerlich!

Lieber nicht in dieses Krankenhaus !!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnellen OP Termin bekommen
Kontra:
Von Begin bis Ende nur negativ und nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Gebährmutterschleimhautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (75 Jahre jung) war in diesem Krankenhaus mit der Diagnose Gebährmutterschleimhautkrebs. Es wurde ihr der gesamte weibliche Unterleib herausgenommen und die angrenzenden Lymphknoten. Dauer der OP ca 6 Std. Bauchnarbe ca 12-15 cm. Einen Termin hatten wir für die OP hier sehr kurzfristig bekommen. Jetzt zur eigentlichen Bewertung und zum Fazit: Nach der OP bekam meine Mutter einen schweren Magen/Darmvirus der nahezu eine Woche anhielt, weil man unfähig war die korrekten Medikamente zu verabreichen und man oft das Gefühl hatte, das keiner wußte was zu tun ist. Ist es eine MEdikamentenunverträglichkeit, ein Virus oder weiteres. Tage vergingen bis man den Stuhl dann erst untersuchte und den Virus identifizierte. Jetzt wurde das Zimmer verriegelt wegen Ansteckung. Mittlerweile wurde meine Mutter dünner und dünner. Mangels Pflegepersonal (1 Schwester für eine ganze Station) lag meine Mutter oft in ihrem erbrochenem und in ihrem Durchfall. Sie hatte zudem eine starke Bauchverhärtung, deren man sich überhaupt nicht annahm. Beine hatten starkes Wasser und auch hier kümmerte sich kaum jemand darum. Die Genesung ging extrem langsam voran, da hier wirklich Zuspruch, Ärzte und Pflege fehlten. Keiner der genau über den Krebs und die Nachversorgung unterrichtete. 3 Wochen mußte sich meine Mutter in dieser Hölle, mittlerweile mehrmals immer wieder auf ein anders Zimmer verlegt, durchquälen und wurde dann ohne eingehendes Abschlußgespräch einer Ärztin einfach entlassen. Dicken und harten Bauch (womit sie 2 Wochen später wieder in ein anderes Krankenhaus kam), Wasser in den Beinen (keine Hose oder Jogginghose passte), extrem abgenommen und geschwächt (nicht in der Lage alleine zu gehen) entließ man sie. Wir hatten keine Ahnung was dann kommen muss nach einer Krebs-OP. Keine Infos über Reha und keine Infos über die Nachsorgeuntersuchungen. Was soll man da noch zu sagen. Mein Fazit: Wer leben will, oder überleben will sollte dieses Krankenhaus meiden.

Katastrophal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder Neustadt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keiner weiß Bescheid)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (wenns so bleibt, ist es super)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal- u. Zeitmangel sind deutlich spürbar)
Pro:
Im OP ein gutes, sicheres Gefühl
Kontra:
Station katastrophal
Krankheitsbild:
Bein-Trümmerbruch mit Baby an Bord
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger des Patienten (konnte nicht aufstehen) stand ich kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Das Essen war als Büffet ausgelegt, was wir aber nicht wussten und darum gab es auch nichts ans Bett. Auch nach mehrmaligen Nachfragen passierte nichts. Auf Nachfragen zu den Untersuchungen vor und nach OP gab es nach langem betteln erst am übernächsten Tag bei der Visite Auskunft. Samstag entlassen -keine EntlassungsPapiere fertig. Sonntag sollten die Papiere dann abholbereit sein - NICHTS. Montag der erste Hausarztbesuch - immer noch ohne Entlassungspapiere. Das Personal hat sich jedenfalls über "unsere" Entlassung gefreut. Ich könnte jetzt einen Kurzkrimi schreiben. Was machen Patienten, die keinen Angehörigen an Ihrer Seite haben. Traurig, Traurig...

Einfach toll trotz großer Angst !!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einfach nur Toll)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausfürlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Genau und ausführlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Musste beim vorgespräch sehr lange warten)
Pro:
Sehr Freundlich
Kontra:
--------------
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde hier in der Tagesklinink operiert und hatte wirklich sehr starke Angst (haber sogar im vorfeld Beruhigungsmittel benötigt !) davor Nirgendwo wurde ich erst genommen ausser in Neustadt !! Mann hat mich auf grund dessen morgens als erste Operiert zusätzlich hat mann mir eine halbe Egal Tablette mehr als üblich gegeben und mein Mann durfte in den Aufwachraum was mir wirklich sehr geholfen hat.Das Vorgespräch mit dem Anästhesisten war echt toll er hat mir mut gemacht und ein wenig die Änsgte genommen !! Auch bekamm ich sehr schnell einen Termin es waren glaube ich nur 6 Tage wartezeit (im Vergleich bei der MHH Hanover wären es 1 monat gewesen !)!Desweiteren ist die Klinik meines erachtens sehr Vortschrittlich mann darf morgens noch klare Getränke zu sich nehmen weil so hat mann mir erzählt bewiesen wurde das die Narkose danach besser Verträglich ist.Das war sehr angehmen !!

Also kam Morgens an und vor Angst habe ich am ganzen Körper Gezittert.Die Schwester meinte ich solle noch im Wartebereich Platz nehmen.Daraufhin fragte ich ob ich schon die Egal Tablette haben dürfe.Da bemerkte Sie meine Angst und war wirklich total nett und lieb zu mir Sie führte mich in mein Zimmer und brachte mir sofort die Tabletten und die Trombose Spritze .Da ich aber auch starke Angst vor Nadeln habe bat ich darum sie mir erst zu geben wenn die Tablette wirkt .Das war Überhaupt kein Problem und Sie nahm Sie wieder mit und gab sie mir später.Als ich Abgeholt wurde musste ich nochmal auf Toilette also warteten die Schwestern kurz auf mich und brachten mich dann in den OP.Aufgrund der sehr guten dosierung der egal Tablette weiss ich eigentlich nur noch das als mann mir die 3 Narkose Spritzen gab ich bei der ersten autsch sagte weil der arzt sie einfach in meine Kanüle hineingedrückt hat ohne mit den anderen 2 fingern den Druck zu nehmen bzw. die Spritze zu halten.Daraufhin hat er mich angelächelt und sie danach auch festgehalten.Im Aufwachraum war man auch sehr nett zu mir wollte sogar die Gardinen zuziehen damit mich die Sonne nicht Blendet was ich sehr aufmerksam fand !danach war ich noch bis zum späten Nachmittag da und auch das Gespräch mit der Ärztin war sehr Freundlich Sie hat mir genau erklärt was sie gemacht hat !
alles im allem ein wirklich sehr Positives erlebnis !!!!

Super Betreuung in der Chemoambulanz

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundliches, kompetentes Personal, freundliche Raumgestaltung, flexibele Zeiten
Kontra:
Behandlungsräume könnten größer sein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste mich von Januar an einer Chemotherapie unterziehen. Von Anfang an (Portimpl., Therapieablauf usw) wurde ich gut beraten und betreut. Die Chemotage waren festgelegt, die Zeiten flexiebel. Immer wurde mir leckerer Kaffee angeboten und auf Wünsche reagiert. Das Personal ist sehr freundlich und kompetent. Leider sind die Räume, für das Patentenaufgebot eher zu klein. Wer spät kommt muss schon mal auf einem normalen Stuhl platznehmen. Würde wenn ich müsste (was ich nicht hoffe) wieder hingehen.