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Bördekrankenhaus GmbH

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Kreiskrankenhaus 4
39387 Oschersleben
Sachsen-Anhalt

8 von 21 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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21 Bewertungen

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Eine Schande der Umgang mit Patienten

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist sehr traurig wie dort mit meinem Vater umgegangen wurde.
Die ersten Tage hat man sich gar nicht um ihn gekümmert und ihm keine Auskunft gegeben.
Die Assistentensärzte waren teilweise unhöflich und schnippisch.
Als mein Vater fragt ob es möglich wäre ihn (Rollstuhlfahrer) zu duschen wurde ihm erklärt das wäre nicht möglich,da es in dem Krankenhaus keinen Duschhocker gibt.
Es war für ihn ein furchtbarer Aufenthalt der ihn viel Kraft gekostet hat.
Nie wieder dieses Krankenhaus!!!!

Beschwerde Überlastung Pflegepersonal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Pflege)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (ärztliche Versorgung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Pat.Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute ärztliche Betreuung und Versorgung
Kontra:
Keine Kreislauf Kontrollen nach OPs keineKontrollen auf Nachblutungen keine Kontrollen und Zimmergänge
Krankheitsbild:
Chirurgische Versorgung
Erfahrungsbericht:

Sehr gute ärztliche Versorgung !!!

Pflegepersonal stark unterbesetzt!!!

Keine Kreislauf Kontrollen,
keine Zimmerrundgänge, kein Erfragen persönlicher Wünsche bei Essenversorgung.

Jederzeit wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fühlte sich ernst genommen
Kontra:
Lange warten
Krankheitsbild:
Erhöhte leberwerte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit erhöhtem leberwerte in die klinik.Ich fand mich gut aufgehoben und die Ärzte und Schwestern gaben sich alle Mühe. Ich war rund herum zufrieden Schwestern und Ärzte alle nett. Für manchmal muss man lange warten, ist aber o.k. wenn Notfälle kommen. Ärzte sind sehr bemüht, Schwestern sehr freundlich. Würde immer wieder nach neindorf gehen. Ach so und essen war ganz o.k.. alles in allen bin sehr zufrieden

Der letzte Laden

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht weiter zu empfehlen. Patienten werden nicht ernst genommen und es wird nicht drauf geachtet ob die Sachen korrekt angezogen sind bzw. sauber

Unter aller Sau dort.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Fsj 'ler waren die nettesten und vertrauenswürdigsten
Kontra:
Krankheitsbild:
Tachykardy
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War wegen Tachykardy dort, bin mehrmals bewusstlos gewesen und einen Ruhepuls morgens von 153 mal pro Minute.
Keiner hat sich drum gekümmert, keiner wollte mit mir reden.
Wollte Gründe haben, keine bekommen.
Pflegepersonal ging absolut gar nicht. Essen musste man sich selber holen, auch wenn man über Schwindel geklagt hatte.
Die Reinigungsfrauen sind aber auch nicht besser.
Putzen können sie auch nicht.
Selbst als wer entlassen wurde, wollte sie das Bett ohne zu desinfizieren wieder beziehen.
Das geht absolut gar nicht.
Allgemein spielt bei denen allen Hygiene keine große Rolle.
Einfach nur schlimm.
Und die Härte war dann noch, dasaber auf den Brief für den Hausarzt Untersuchungen drauf standen die unauffällig gewesen sein sollten, obwohl die gar nicht gemacht wurden.
Ich lag übrigens auf der Station S1.

Behandlung Nierensteinleiden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
mit Behandlung und Aufenthalt sehr zufrieden
Kontra:
nichts negatives zu berichten
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich in einem anderen Klinikum unangenehme Erfahrungen in der Urologie wegen Nierenentfernung gemacht habe, hat mir mein Urologie-Facharzt die Helios Klinik in Neindorf empfohlen zur weiteren Behandlung.
Die Fachabteilung Urologie dort wurde erst Anfang Mai 2016 eröffnet.
Schon den Erstkontakt per Telefon mit der Fachabteilung empfand ich positiv.
Mein guter erster Eindruck vom Telefonat hat sich bestätigt beim Erst-Termin in der Klinik.
Freundliches Personal, gewissenhafte verständliche Beratung durch die Oberärzte und den Chefarzt. Sauberkeit in der Fachabteilung und dem Gebäude trotz Umbaumaßnahmen.
Die Verpflegung war schmackhaft und ausreichend.
Mit der Behandlung war ich sehr zufrieden.

1 Kommentar

Punger52 am 28.06.2016

Hallo,
ich meinte Nierenstein-Entfernung.

ich finde keine worte

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ich lobe dr massel und dr bean
Kontra:
unfreundliche schwestern auf der s4
Krankheitsbild:
abzes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schockiert über unglaublich unfreundliches Personal auf der Station s4....
Nach der op wurde mir weder was zu trinken noch zu Essen angeboten und das nach 16 Stunden ohne Flüssigkeit....nie wieder würde ich in dieses Krankenhaus auch nur einen Fuß rein setzen wie kann man zu einem Menschen so unfreundlich sein man klingelt weil man schmerzen hat die Schwester kommt macht die Tür auf und fragt in einem Ton der unter aller sau war was los ist (Schwester blieb an der Tür stehen)
Ein großes lob an Dr.massel+Dr.bean ein freundlicher und kompetenter Arzt und das obwohl er nicht für mich zuständig war...
Schwestern lästern über die Patienten hinter dem rücken es ist entsetzlich mit so einer unfreundlichkeit auf Station s4 behandelt zu werden

ITS Top - Innere 1 Flop

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ITS
Kontra:
Innere 1
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein LG wurde nach 7 Tagen (!) mit der Diagnose einer beidseitigen Lungenembolie mit Fieber und Schmerzen nach Hause entlassen, mit dem Hinweis des Chefarztes: "Das geht schon wieder weg!"

Da der ärztliche Entlassungsbericht fehlerhaft war, musste dieser im Nachgang nochmals entscheidend korrigiert werden.

Fazit:
Wir loben die ITS und möchten die Station Innere 1 so schnell nicht wieder betreten!

ITS TOP - Innere 1 Flop

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ITS
Kontra:
Innere 1
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 1

Mein LG befand sich vor gut einem Jahr in der Inneren Klinik in Neindorf.
Angekommen mit akuter Luftnot und schlechtem Allgemeinzustand wurde er in der Notaufnahme sehr gut behandelt. Dank einer Assistenzärztin, die dort glücklicherweise Dienst hatte, wurde ein Thorax-CT veranlasst (ein Oberarzt tippte "nur auf eine Lungenentzündung"). Es stellte sich heraus, dass er eine beidseitige Lungenembolie hatte. Die Behandlung auf der Intensivstation, die sich anschloss, war bestens. Darüber gibt es nichts negatives zu sagen. Dazu muss ich sagen, dass die Behandlung dort auf der ITS nur von Freitag abend bis Montag dauerte. Danach kam es anders, er wurde auf die Innere Station 1 verlegt, leider. Hier muss man wirklich sagen, ticken die Uhren leider anders. Das Pflegepersonal ist total überfordert und teilweise sehr schroff, unfreundlich und überheblich (als Angehöriger selbst erlebt). Beispielsweise lag ein Mitpatient (ein älterer Mann mit einer Halbseitenlähmung) komplett bekleidet in seinem Bett, er konnte sich nicht richtig mitteilen. Hatte den Schwestern wohl aber schon vor geraumer Zeit zu verstehen gegeben, dass er gern seinen Schlafanzug anziehen wollte. Gerade als ich meinen LG besuchte und die Schwester das Geschirr nach dem Abendessen wieder abräumte, gab der Mann nochmals zu verstehen, dass er sich ausziehen wollte. Die Schwester antwortete nur schroff und total überheblich: "Jetzt räumen wir erstmal ab, das machen wir dann schon später!"

SOVIEL ZUM LEITBILD DER PFLEGE: WIR BEHANDELN UNSERE PATIENTEN SO WIE WIR SELBST BEHANDELT WERDEN WOLLEN!

Mein LG wurde auch ziemlich schief angeschaut, wenn die Schwester in der Nacht öfters seine Bettwäsche wechseln musste, da er sehr stark schwitzte, was er sicher nicht absichtlich tat. Aber was laut Chefarzt völlig normal war. Auch war es dem Pflegepersonal völlig egal, dass sie ständig, obwohl das Fenster offen war, die Tür offen ließen und die Patienten im "Zug" lagen!

Unter aller Sau

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe keine bekomme wurde nach hause geschickt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Das ganze Klinikum
Krankheitsbild:
Nebenwirkungen antibiotikum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War heute in der Notaufnahme, ich wollte mich untersuchen lassen da ich wahrscheinlich eine Nebenwirkung von einem antibiotikum habe. Es fühlt sich so an als würde mein Hals zuschwellen. Da sagte mir die Schwester das sich mich dafür 3 Tage stationär aufnehmen müsste, dies wollte ich aber nicht ich wollte ja nur untersucht werden. Da sagte die gute Frau das ich dann ab morgen früh um 8 uhr wieder kommen kann wenn ich nur untersucht werden möchte. Aber ich sehe das nicht ein ohne Diagnose gleich einen Krankenhaus Aufenthalt von 3 Tagen zu haben. Ohne zu untersuchen wurde ich wieder weggeschickt... das ist doch unterlassene hilfeleistung. Ich persönlich oder meine Angehörigen werden nie wieder in dies Krankenhaus fahren

vom einweisenden Arzt wurde die Klinik ausgewählt

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Diagnostik, Pflege und Betreuung,
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
umfangreiche Vorerkrankungen - dann Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute aerztliche Betreuung, umfangreicher Entlassungsbericht ist gute Grundlage für die Weiterbehandlung durch den Hausarzt und auch für die Betreuung im häuslichen Bereich. Kommen aus Sachsen, waren zu Besuch, kannten die Klinik nicht.

Geriatrie-nicht unbedingt

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (nicht in Kontakt gekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene mangelhaft
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutti wurde auf die Geriatrie verlegt, dort sollte sie 14 Tage bleiben um sie wieder auf zu bauen.Sie sollte,laut Versprechungen der Ärzte , eine Atemtherapie erhalten, da sie ein Lungenerkrankung hat.In den ersten 12 Tagen passierte nichts,auf Nachfrage wurde dann am 13.Tag etwas getan,leider war dazwischen noch ein Wochenende und nun ist sie wieder entlassen, ohne nützlich Information. Also unnützer Aufenthalt auf dieser Station.Zu dem ist das Personal teilweise unfreundlich und vermittelt den Eindruck überfordert zu sein.Uns wurde mit geteilt das man einen Arzt immer zwischen 14.00-15.00 Uhr sprechen kann, dies war in der Zeit leider nur einmal möglich. Von Hygiene möchten wir gar nicht sprechen,Nachttische sehr verschmutzt, wurde jeden Tag von uns gereinigt.Nun noch zu der neuen Essenversorgung des Kankenhauses.Essen wird abgefragt,von angeblich drei Gerichten, werden immer nur zwei angeboten (Bestätigung auch durch andere Patienten).Es wird laut Informationsbroschüre mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung geworben,dies trifft in keiner Weise zu.Es gibt ein minimales Obst und Beilagenangebot.Joghurts dagegen in Hülle und Fülle!Hat man mal etwas frisches auf dem Teller, kann es sein das es trocken ist oder nicht mehr genießbar. Weißbrotscheiben trocken, Käsescheiben manchmal hoch gebogen. Möchte man mal eine Tasse oder einen Unterteller haben, antworten die Schwestern "können wir Ihnen leider nicht geben,das Geschirr befindet sich in Helmstedt im Spüler und wir haben hier kein Geschirr mehr"Zur Kaffeezeit gab es in den 14 Tagen,vier mal einen Kesks von 7 Gramm,sonst nichts.Die Essenausgabe zur Mittagzeit ist für ältere Menschen sehr spät,teilweise 13.00 Uhr,Abendessen gab es auch schon um 19.30 Uhr.Kommt man um 14.15 Uhr zu Besuch, steht an manchen Tagen das Mittagsgeschirr noch.Wir können diese Aussagen tätigen,da wir unserer Mutti jeden Tag essen gebracht haben, damit sie nicht noch mehr an Gewicht verliert.Sehr,sehr traurig über die Entwicklung.

Sicherheit vor OP

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 01/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (mehr als erwartet)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (totale Auskunft erhalten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (keine Einwände)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (am ersten Tag, kein Mittagessen bekommen,obwohl Schwester nachgefragt hatte,ob ich Hunger habe und ich seit ca. 8.00 in der Klinik war.Also beim Nächsten mal, Snack mitbringen!.)
Pro:
meine Meinung wurde akzeptiert
Kontra:
musste mich “leider“ überzeugen lassen
Krankheitsbild:
Thromboseverdacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Einweisung war auch für mich plötzlich und unerwartet.
Nichtsdestotrotz war ich sehr angenehm überrascht, wie ich schon in der Anmeldung/ Notaufnahme behandelt wurde.
Hatte als Patient unbedingt das Gefühl ernstgenommen zu werden.

Super Klinik , Die freundliche

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetent
Kontra:
Parkplätze
Krankheitsbild:
Knie Op Dr. Mathews
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich sehr korrekt ,sehr sauber, extrem freundliche und zuvorkommend. Fühlte mich sehr gut aufgehoben.
Im gesamten Klinikum nur freundliche und höfliche Mitarbeiter auf allen Ebenen angetroffen . Ich War zum ersten Mal in diesem Krankenhaus und bin sehr angetan. Gerne wieder
Mfg. R.Scholze

UNZUIFRIEDENHEIT

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (SO DARF MAN EINEN JOB NICHT MACHEN WIE ER DA GEMACHT WIRD!!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (UNZUFRIEDENHEIT IN DER INNEREN NOTAUFNAHME !!!!!!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ES KAM ZU KEINER BEHANDLUG DA ICH GEGANGEN BIN DA ANDERE LEUTE VORGEZOGEN WURDEN)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
DIE FRAU DIE MICH BEGLEITET HATTE DANKE NOCH MAL
Kontra:
DIE NOTAUFNAHME
Krankheitsbild:
KREISLAUF / MARGEN GESCHICHTE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HALLO,

SOWAS HABE ICH NOCH NIE IN EIEM kRANKENHAUIS ERLEBT WIE IN DIESER ABTEILUNG BZW. DIESEM kRANKENHAUS:hATTE FRÜHER SCHONMAL PROBLEME MIT aRZBERICHTE UND EINIGE SACHEN.ABER GESTERN DEN 03.09.2014 WURDE ERST EIN CT GEMACHT UND EINE RÖNGENAUFNAHME ES WAR EALLES IN ORDNUNG.ABER ICH GEHE AUCH DAVON AUS DAS ES DARA LAG DAS ICH EIN FRAU DIE FÜR DIE öFFENDLICHKEITSARBEIT ZU STÄNDIG IST DABEI WAR:ES LIEF AUCH SOWEIT GANZ GUT.MIR IST ABER AUF DEM WEGE ZUM KRANKENHAUS DER KREISLAUF DURCHEINANDER GERADETEN UND FÜHLT MICH SEHR SCHLECHT UND WACKELLIG AUF DEN BEINEN.ICH GING DORT ZU WIE IN EINEM HÜHNERSTALL ALSO ABER NACH DEM ICH MICH AUCH DA ANGEMELDET HATTE SAGTE MAN MIR WARTE ZEIT 30 MIN OKI DACHTE ICH UND DIE FRAU ....... MUSSTE WIEDER LOS UND DANN BEGANG ALLES DER GANZ DER DINGE DIE ICH ABER SCHON KANNTE.ICH SAGE NUR EINES ICH WERDE ALLES WIRKLICH ALLES TUN DAS MAN MICH NIEMALS IN DIE NOTAUFNAHME DIESES KRANKEN HAUS DA STERBE ICH LIEBER OB WOHL ICH AN MEINEM LEBEN HÄNGE. WIE KANN ES SEIN DAS EINE SCHWESTER AN EINEM VORBEI GEHT UND SAGT SETZEN SICH MAL HIN ERSTEN WAR KEIN STUHL FREI UND ZWEITENS WAR ICH GERADE ERST AN DER WAND ZUSAMMEN GESACKT.DAS SAGT MIR NUR EINES DAS DORT EINIGE IHREN bERUF VERVEHLT HABEN. NACH 1,5 STD. HAT ES MIR GEREICHT UND BIN EINFACH GEGANGEN. VERSTEHE SOWAS ÜBERHAUBT NICHT.

2 Kommentare

Kobra2910 am 06.08.2015

HALLO FÜR ALLE DIE DIESES LESEN VORALLEM AUCH DIE LEITUNG DIESER KLINIK ,

wIE IHR JA SCHON IN DEM hAUBTBERICHT LESEN KÖNNT WISST IHR WORUM ES GEHT.HEUTE WEISS ICH ZUM GLÜCK WARUM ICH DAMALS FAST IMMER WIEDER ZUSAMMEN GEBROCHEN BIN UND DIE Leitung hat DAMALS WEG GESCHAUT.

HEUTE WOLLTE ICH NOCH MALS MIT DER LEITUNG DRÜBER SPRECHEN PER TELEFON UND DA WAR NUR DIE AUSSAGE DAS ER SICH AN DEN FALL ERINNERT ABER ALS ICH IHM DANN GESAGT HABE WAS SICH RAUSGESTELLT HAT BEI MIR DAS ES SICH UM EINE BLUTKRANKHEIT HANDELTE ( ZUWENIG ROTE BLUTPLÄTTCHEN ) DA WOLLTE ER AUF EINMAL NICHTS MEHR VON WISSEN UND HAT EINFACH AUFGELEGT.ALSO ICH FÜR MEIN FALL WERDE MICH NIEMALS DORT EINLIEFERN LASSEN.ZU DEM KOMMT KOMMEN WEITERE SACHEN ABER DAS WÜRDE HIER ZUWEIT FÜHREN JETZT DA MAN DIESES JA NUR KURZ SCHREIBEN SOLLTE.

WÜNSCHE ALLEN EINE GUTE BESSERUNG !!!!!!!!!!


MFG

KOBRA2910

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Unfassbar traurig

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung kam zu spät)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der Gastarzt und die behandelnden Ärzte nach den Feiertagen haben sich viel Mühe gegeben
Kontra:
keine Ärzte über die Feiertage,eine Krankenschwester,die scheinbar nur die Stellung gehalten hat ohne Engagement
Krankheitsbild:
schwere doppelseitige Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf den Tag genau ist es zwei Jahre her,dass meine Mutti in diesem Krankenhaus verstorben ist.
Eingeliefert wurde sie am 26.05.12, nachdem sie den Tod ihrer eigenen Mutter einen Tag vorher schlecht verkraftet hat und ihr Allgemeinzustand dadurch schon reduziert war,sie nicht essen und trinken wollte und auch wenig gesprochen hat.
Wir wollten nicht noch einen lieben Menschen verlieren.Nun nahm das Unheil seinen Lauf.
Es waren die Pfingstfeiertage.Sie wurde auf die chirurgische Abteilung gebracht,nicht auf die innere Abteilung,obwohl das sicherlich mehr Sinn gemacht hätte.Als wir sie wieder besuchten war sie kaum ansprechbar.Sie war sehr verschwitzt und ihr ganzer Körper war heiß.Aus ihrer Kartei konnte man entnehmen,dass sie kaum getrunken hatte und natürlich auch nichts gegessen.Die Bettnachbarin bestätigte dies.Ich frage mich wie man einem so kranken Menschen seine Medikamente gibt wenn er nichts zu sich nimmt.Wir rannten zur Schwester und sagten ihr dass wir dachten,dass sie Fieber hat(sie meinte sie hat keins) und baten darum einen Arzt zu sprechen.
Niemand kam,die Schwester meinte er war da und sei schon wieder unterwegs im Haus und später dann in der Notaufnahme.Wenn wir was von ihm wollten, müssten wir selber hinter ihm her laufen.Das haben wir dann auch gemacht.
Wir erwischten ihn dann in der Notaufnahme,er wusste von nichts und kam mit.Ein Gastarzt für die Feiertage,scheinbar für die ganze Klinik?
Er veranlasste alles Nötige,legte einen Tropf und- sie hatte Fieber.Die Schwester meinte wenn die Feiertage vorbei wären käme sie auf die Innere und dann ginge alles seinen Gang.So geschah es dann auch.Sie wurde verlegt,Verdacht auf Keime bestand auch,das heißt, man musste sich dann auch noch vermummen.Am 30.05.12 rief ich von der Arbeit an um zu fragen wie es ihr geht.Es sieht nicht gut aus.Wir sind sofort hin.Der Zettel mit der Aufforderung zum Umziehen war nicht mehr an der Tür.Kurzes Aufkeimen von Hoffnung-vieleicht wirds ja doch besser.Einfach reingehen wollten wir nicht,also zur Schwester um zu fragen und sie so ganz lässig auf dem Flur--Frau ....-da wurde doch grade angerufen ..die ist doch eingeschlafen.Ich bin zusammengebrochen.Mir wurde Faustan zur Beruhigung von der Schwester angeboten und falls ich sie sehen wollte müsste ich gleich rein,sonst wäre sie weg.Auf dem AB war die Nachricht vom Tod durch Lungenentzündung drauf.

4 Kommentare

Töchter am 30.05.2015

Und wieder ist ein Jahr vergangen,ein Jahr ohne dich-ohne euch :-(
Mir blieb wieder nur der Friedhof um bei euch zu sein.
Ich habe eine Schale drauf gestellt und einen Strauss tränender Herzen ...
Auch wenn die Zeit vergangen ist ,stelle ich mir immer noch die Frage nach dem WARUM ??? Ich weiß noch immer ganz genau wie es war,als sei es gestern gewesen und ich frage mich wann es endlich aufhört so weh zu tun ?
Ich werde es sehen und weiterhin aushalten....

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Sehr zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (haben sich Zeit genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine Beschwerden mehr)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette Ärzte und Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde im Februar 2014 die Gallenblase in Neindorf entfernt und ich kann nur positives über dieses KH sagen! Sie haben sich sehr gut um mich gekümmert, vor und auch nach der OP. In 2 Wochen
müssen mir nun leider etliche Knoten aus der Schilddrüse entfernt werden und ich gebe mich mit ruhigem Gefühl wieder in die Hände der Àrzte und Schwestern in Neindorf!

"Man will kann es aber nicht"

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (welche Beratung, strukturierte Gespräche keine)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (mangelnde Aufnahme)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (könnten vereinfachter werden, so sind sie dann auch schneller)
Pro:
bauliche Veränderungen
Kontra:
fehlendes Fachpersonal, unfreundlich
Krankheitsbild:
Innere Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo liebes "KH" in der Börde,
mein Text ist frei u aus meiner Sicht geschrieben und darum auch erst nach Monaten geschähen um nicht als befangen zugellten.

Das KH ist mit einer langen Tradition versehen in der Börde(Sachsen-Anhalt).Baulich hat sich sehr viel getan und viele Modernisierungen wurden vorgenommen.
Leider musste ich Feststellen in "Sachen" Familienfreundlichkeit und Patientenorganisation, Freundlichkeit hat sich nicht viel getan zu Früher und ist mit einer 9. zu versehen von einer Skala bis 10.
Das Personal ist immer das Aushängeschild jedes Hauses. Aus meiner Sicht kann ich es mir nur so Erklären, dass es zu wenig Personal gibt in allen medizinischen Bereichen.

Schwestern hetzen von Pat. zu Pat. oder sitzen lange im Schwesternzimmer rum.
Mir nicht verabreichte Medikament vor einer Untersuchung hätte bei mir starke Allergische Reaktionen hervorrufen können.

Das kann jeden passieren und wird von mir auch nicht als Schlimm bewertet, da ich noch selber in der Lage bin zu reagieren.(kommunizieren kann,orientiert bin)
Aber was ist bei stark verwirrten Patienten?

Nun Gut, der Arzt vor der Untersuchung hat zu meinen Glück mir auf gebrochenen Deutsch,nochmal veranlasst meine Pat. Akte zu prüfen.
Daraufhin musste ich meine Untersuchung auf den folgenden Tag verlegen.
Ich lag für ein Th.CT-3.Tage im "KH".

Ok,dachte ich mir kann passieren und jene Untersuchung dient meiner Gesundheit, was ist da schon ein Tag mehr im KH.

Am Schwesternzimmer angekommen ging ich zu den Schwestern und teilte Ihnen die Sachlage mit.(freundlich, höfflich)
Da wurde ich echt angeschrien von einer sitzenden Schwester, auf sowas muss ich selber achten, wir Schwestern haben keine Zeit für sowas und drehte sich um zu den anderen. Ich ging mit hängenden Kopf auf mein Zimmer u. wartete u. wartete. Einen Stationsarzt sah ich einmal ohne Annahmeuntersuchung. Warum 3.Tage KH.
Junge Leute haben kaum Freizeitmöglichkeiten hier.

Empfehle die Klinik weiter macht euch einen Einblick.

Sehr zufrieden

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Eine Chefärztin die weiss was sie tut
Kontra:
Krankheitsbild:
Embolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 12.02.14 erlitt ich wie sich später herausstellte,bei häuslich anstrengender Arbeit,
eine Embolie.Sehr schnelles Reagieren meiner Frau brachte mich,auf meinen Wunsch,ins Bördekrankenhaus nach Neindorf. In der Notaufnahme erfasste das medizinische Personal sofort die Situation.Man informierte sofort die Chefärztin und begann auch sofort mit den wichtigen medizinischen Schritten( Doppler,EKG usw.). Es wurde festgestellt das eine sofortige OP nötig war,die man auch nach kurzer Vorbereitung vollzog.Nach der OP erwacht, stellte ich fest das die OP bestens und medizinisch verantwortungsvoll durchgeführt wurden ist.
Auf diesem Wege möchte ich mich ,auch im Namen meiner Frau, bei dem medizinischen Personal unter
Leitung der Chefärztin herzlichst bedanken.
Ich kann wieder laufen-KLASSE!

falsche Behandlung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (trau nich jedem Arzt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Schwestern sind überfordert und können einem nur Leid tun.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der letzte Stationsarzt sollte seinen Beruf wechseln !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (So muss ich sagen mit dem Rest war ich zufrieden.)
Pro:
Das verhalten des Stationsarztes
Kontra:
verlegung in die Psychiatrie
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 2.12.2013 von meinem Hausarzt in das Bördekrankenhaus Neindorf eingewiesen mit einem Bluthochdruck sowie dem Verdacht eines erneuten Schlaganfalles.Ich begab mich mit meiner Frau in Begleitung in die innere Ambulanz hier wartete ich auf den oder die Ärztin die für die inneren Patienten zuständig ist. Ich wurde dann von einer inneren Ärztin untersucht und zum Röntgen und zum CT geschickt. Danach muste ich wieder im Wartebereich Platz nemen.Ich war um 12.15. Uhr auf der inneren Ambulanz angkommen und wurde um 16.15 auf die Station I2 gelegt.Am nächsten Morgen zur Visite sagte mir die Oberärztin das ich gut 14 auf der Station verbringen müsse,da einige weitere Untersuchungen gemacht werden müsten. Ws ich sagen muss es wechselten in der Zeit als ich auf der Station lag laufend die Stationsärzte die Ärztin die mich aufgenommen hatte in der inneren Ambulanz war auch auf der Station tätig.Ich war auch sehr mit Ihr zufrieden. Aber zum Wochenende übernahm eine andere Vertragsärztin dann die Station vom Freitag bis zum Sonntag Nachmittag.Diese Ärztin erklärte mir dann das mein CT und MRT was gemacht wurde keine Auffälligkeiten zeigten, und wenn das mit meinem Bluthochdruck durch die Gabe von Medikamenten wieder in Ordnung kommt könnte ich am Mittwoch den 11.12.2014 wieder entlassen werden. Am Sonntag am späten Nachmittag übernahm die Station erneut der nächste Vertragsarzt,dieder Arzt ordnete bei mir einiges wieder anderst an,am nächsten Morgen bekam ich meine Medizin die für den ganzen Tag gedacht war in einem Medi - Becher ich dachte ich bin im falschen Film. Ich rief eine Schwester und zeigte ihr das was ich bekommen hatte. Sie sagte mir nur aber ich war das nicht und entfernte gleich eine der Tabletten,das war die Schlaftablette für die Nacht. nun hatte ich noch den Rest der Tabletten vor mir. Nach einer Zeit kam der jetzige Stationsarzt und sagte mir das er meine Medizin neu zusammengestellt hatte und alles so seine Richtigkeit hätte. Da verlangte ich den Chefarzt zu Sprechen,der Chefarzt erschien nach einer Zeit in Begleitung des anderen Arztes und fragte was sei da ich Ihn sprechen möchte. Ich erklärte dem Chefarzt was geschehen war mit der Gabe der Tagesmedizin und das ich das so kenne das man wenn diese Medizin in einer Medizin- Box bekommt wo der Patient sehen kann für wann die Tabletten sind. Der Chefarzt gab mir Recht und muss wohl einige daraufhin einige Takte gesagt haben. Doch der Stationsarzt verlegte mi

ich finde keine worte dafuer

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte betreuung chirurgieabteilung c1
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ICH WURDE AM 09.09.2013 AN EINEM LEISTENBRUCH OPERIERT. JEDOCH BEGANGEN DIE ÄRZTE EINEN FEHLER UND VERLETZTEN NERVEN IN DER LEISTENREGION. DIESES WURDE NATÜRLICH NICHT BEMERKT. ICH KLAGTE NACH DEM ERWACHEN AUS DER VOLLNARKOSE ÜBER HEFTIGE SCHMERZEN. MIR GLAUBTE NIEMAND U DAS PERSONAL STELLTE MICH ALS SIMULANTIN DAR. ICH WURDE DEMNACH MIT UNERTRÄGLICHEN SCHMERZEN ENTLASSEN. ES WURDE AUCH KEIN ULTRASCHALL DES BAUCHES DURCHGEFÜHRT. EINE WOCHE ENORMER SCHMERZ. ICH FUHR INS KH IN HE. DORT WURDE NERVVERLETZUNG FESTGESTELLT. ERNEUTE OP AM 20.09.13. EINE SOGENANNTE REVISION DES ÄRZTEFEHLERS.

An falschen Medis fast gestorben

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Blutchochdruck, Bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Zusammenbruch wegen zu hohem Blutdrucks und einer Bronchitis musste ich für meine Mutter den Notarzt rufen und sie wurde nach Neindorf gebracht. Nach anfänglicher Besserung in der Inneren (und jetzt kommts) wurde sie auf die Geriatrie verlegt, damit sie sich wieder erholen kann (wurde gesagt). Sie ist 80 Jahre und keinesfall Dement oder so. Ich komme selber aus der Branche und kann es sehr gut beurteilen. Nicht desto trotz wollte mir ein (Neurologe) einreden, dass sie innerhalb von 2 Tagen eine starke Demenz entwickelt hat. Klar - sie kriegen ja dann auch Geld dafür (§ 87B). Sie bekam Medikamente und es ging ihr immer schlechter. Anhand ihrer akuten Luftnot und noch mehr Medikamente, musste ich mich mit drei Ärzten rumschlagen, die mir einer nach dem anderen Dumm kamen. (Aber nicht mit mir). Ich lies sie am vierten Tag unter Nachdruck und Drohung in die Lungenklinik nach Ballenstedt verlegen und siehe da, nach Prüfung der Medis und anderen Anordnung derer, sofortiger entsprechender Behandlung ging es ihr am selben Abend schon etwas besser. Sie wäre in Neindorf an den Nebenwirkungen der falschen und zu hoch dosierten Medis zwei Tage später gestorben. So die Aussage des dortigen Arztes und genau das habe ich auch kommen sehen. Sie war von einen auf den anderen Tag in Neindorf in einem erbärmlichen Zustand. Eigendlich war mein Mann und ich schon im Krankenhaus zum Händchen halten, weil wir dachten, dies sei ihr letzter Tag in Neindorf. Gott sei Dank habe ich die richtige Entscheidung getroffen.

1 Kommentar

heike50 am 19.10.2012

Hallo friedel12,

ein dickes Lob an Sie.
Wenn Sie nicht so aufgepasst hätten, auf Ihre Mutter...
Gott, wird es Ihnen einmal sicher hoch anrechnen,was Sie für Ihre Mutter getan haben.
Alles Liebe und Gute !!!

Geriatrie super!

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ich fühlte mich sehr gut betreut und aufgehoben
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Namen meiner Tante:Ich lag im Dezember 2011 4 Wochen auf der geriatrischen Station des Krankenhauses Neindorf. Da ich bislang noch nie im KH lag, war diese Erfahrung für mich völlig neu und Ängste vorprogrammiert. Ich fühlte mich vom ersten Moment sehr gut aufgehoben und verstanden. Die ärztliche Versorgung war sehr gut und die Betreuung durch das gesamte Pflegepersonal ausgezeichnet. Jeder versuchte den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Jeder hatte ein aufmunterdes Wort, wenn man sich nicht so gut fühlte.Die Therapeuten leisteten eine sehr gute Arbeit.Ich würde jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen.

Alles gut!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gesamteindruck
Kontra:
wenig Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag im Oktober 2011 auf der gynäkologischen Station und bekam dort eine große OP. Ich kann nur sagen, dass ich mich jeder Zeit gut versorgt gefühlt habe. Die Schwestern waren trotz Zeitmangel alle aufmerksam und den Ärzten konnte man vertrauen.
An der Stationseinrichtung kann man gar nicht meckern.
Ich würde mich wieder in diese Klinik legen.

Wenn sie Selbstmörder sind, dann nach Neindofr

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne Wote)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne Worte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hier wird man nicht behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne Worte)
Pro:
ganz und gar nix
Kontra:
Kompetenzfreie Billig Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte extreme Schmerzen im Oberbauch, konnte mich kaum auf den Beinen halten und rief den Rettungswagen.
Im Krankenhaus Neindorf angekommen diagnostizierte der Arzt in der Notaufnahme eine Magen - Darmgrippe .Er riet mir Tee zu trinken und Zwieback zu essen,und schickte mich nach Hause.
Ich lies mich zu meiner Hausärztin fahren , die mir Starke Schmerzmittel und ein Mittel zur Entkrampfung verschrieb,Sie verließ sich auf die Diagnose des Notarztes.
In der Nacht hielt ich es gar nicht mehr aus, ich lag auf der Erde und konnte mich vor Schmerzen(trotz starker Schmerzmittel) nicht mehr bewegen.
Mein Mann fuhr mich ins Kranken Haus nach Helmstedt, wo mann innerhalb von 15 Minuten eine akute Gallenkolik diagnostizierte, mir sofort Flüssigkeit u. Antibiotika intravenös verabreichte. Zeitnah wurde ein Gallestein entfernt der den Gallengang verstopfte. Ich hatte schon eine starke Vergiftung (gelbe Augen und Haut) Und hätte ohne die schnelle Hife in Helmstedt sterben können.
Die Ärtzte in Helmstedt konnten nicht fassen das ein Arzt so eindeute Anzeichen einer Gallenkolik nicht deuten konnte.

Jederzeit wieder in Neindorf entbinden!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (jederzeit wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gezielt und direkt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnell und reibungslos)
Pro:
Die Betreuung von Mutter und Kind.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2010 in Neindorf entbunden, bin Kassenpatientin wurde aber wie ein Privatpatient behandelt, alle waren dort nett und freundlich. Die Hebamme bei der Entbindung war super und der Oberarzt ist nur zu empfehlen. Der Vater durfte bei der Geburt dabei sein, war für Mutter und Kind auch super war. Im Familienzimmer war Hotelfeeling, was auch mit dem super Essen zutun hatte.
Mein Kind war auch sehr gut dort aufgehoben. Nur zuempfehlen. Mein zweites Kind bekomme ich dort!!!

sau laden

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Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
jeder fleischer ist besser
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hallo sowohl als angehöriger und auch als patient kann ich nur jeden abraten dieses krankenhaus zu betreten,meine freundin hat dort eine op gehabt die mal richtig versaut wurde jetzt verliert sie ein kind nach dem anderen, heute liegt sie schon wieder im krankenhaus und verliert wieder ein baby sie liegt aber nicht in neindorf, die haben nur gesagt was für kurpfuscher dort, ich selber wurde in neindorf auch einer op unterzogen und was soll ich sagen heute kann ich meine hand kaum noch bewegen weil der arzt nicht mal wusste welche fäden er nehmen soll und zu guter letzt ist wärend der op auch noch die op schwster raus gelaufen und kam blutverschmiert von einem anderen patienten zurück und wollte mir dann zur seite stehen oh man was für eine hygene dort also wär krank werden möchte oder schlimmeres der kann nach neindorf gehen, weil doc frankenstein ist dort und behandelt sie

Nie wieder Neindorf

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti war sehr krank und lag 14 Tage auf der Inneren Station I.
Ich hatte von Anfang Zweifel und auch ein ungutes Gefühl, was die Fürsorge und Behandlung gegenüber von kranken und bettlägerigen Patienten betrifft. Meine Ängste über die Arbeit auf dieser Station haben sich bis zum Ende bestätigt.
Nach einer Magenspiegelung bekam Sie plötzlich Fieber und von dort an verschlechterte sich ihr Allgemeinzustand von Tag zu Tag. Selbst an dem Tag, wo ihre körperliche und geistige Verfassung bereits sehr schlecht war, sollte nochmals eine Magenspiegelung erfolgen, welche dann sinnvoller Weise nicht mehr durchgeführt wurde. Eine Infektion im Körper war die Folge dieser Untersuchung, welche den Krankheitsverlauf (Tod) letztendlich beschleunigte.
Ich habe zweimal ein klärendes Gespräch mit dem Stationsarzt gesucht, aber beide waren für mich überhaupt nicht zufriedenstellend. Mein Eindruck war nur, dass er mir nicht die Wahrheit sagen wollte.
Seit Dezember 2010 kannte ich und sicherlich auch die Ärzte die Diagnose, denn der Gesundheitszustand meiner Mutti war seitdem besorgniserregend.
Deshalb habe ich Zweifel an der Kompetenz des Arztes, der mit dieser Situation ziemlich locker umgegangen ist.
Als wir am Tage ihres Ablebens die Sachen abgeholt haben, waren wir sehr enttäuscht darüber, dass nicht einmal die Schwestern uns gegenüber ein Wort des Bedauerns und des Mitgefühls zum Ausdruck brachten. Das wäre doch das Mindeste, was man erwarten kann, denn hier geht es schließlich um Anstand und Würde gegenüber eines jeden Menschen. Leider gibt es in unserem Gesundheitssystem immer mehr Einsparungen beim Pflegepersonal. Das hat zur Folge, dass dieses überfordert ist und das wiederum geht auf Kosten der Patienten.

Fazit:
Alt und krank darf man nicht werden, es sei denn, man ist Privatpatient!

Schlechte Kinderklinik

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Behandlung der Kinder als Erwachsene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor einigen Jahren in der Kinderabteilung des Krankenhauses und war absolut enttäuscht. Nicht nur, dass mein Kind unnütz dort bleiben musste, es musste auch noch die meiste Zeit allein bleiben, da Eltern dort nicht gern gesehen werden. Angeblich gesunden Kinder besser ohne Eltern...Man durfte tatsächlich nur zu den üblichen Besuchszeiten kommen und wurde auch noch schräg angeguckt, wenn man sie ganz ausnutzte.
Wenn wir morgens dort ankamen trank mein Kind eine ganze Flasche (500ml!!!) Fencheltee, als hätte sie ewig nichts bekommen. Angeblich war sie sehr leise und artig, war aber ab dem zweiten Tag heiser! Den ganzen Tag lief der Fernseher in den Zimmern, um die Kinder ruhig zu halten.
Nach 5 Tagen habe ich mein Kind selber entlassen und habe dann beim hiesigen Kinderarzt mein Kind weiterbetreuen lassen. Dieser sagte mir, dass der KKH-Aufenthalt unnötig war. Und er verschrieb mir auch was gegen den wunden Windelpo, den mein Kind dort bekommen hat!
Ich hoffe, dass die Kinderklinik inzwischen besser ist.

Sehr zu empfehlen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe ein neues künstliches Kniegelenk erhalten,alles war super auf der Station G1 Rundum Service .Alle Schwestern sind umsichtig und hilfbereit in jeder Hinsicht.Das Essen ist prima viel Auswahl und soviel man möchte .Super.Sehr zu empfehlen.

Ich wurde in Neindorf gut behandelt

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Dr. med. Ralph Matthews
Kontra:
Folgen der Sparmaßnahmen der Klinikbetreiber
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sportunfall (Miniskusschaden und Kreuzbandriss Knie) wurde ich im Krankenhaus Neindorf behandelt. Oberarzt Dr. med. Ralph Matthews übernahm die Beratung und die Operation - und das machte er sehr gut.
Auf der Station dann spürte man deutlich die Sparvorgaben der Klinikbetreiber und deswegen möchte ich dem Personal dort um so mehr danken für ihre Bemühungen.

Einfach nur ein schlechtes Krankenhaus !

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag eine Woche auf der Inneren Station in Neindorf und kann nur sagen das dieses Krankenhaus SCHLECHT ist. Entschuldigung, aber meine Erfahrungen sind so. Die Schwestern sind total unfreundlich und überarbeitet/gestresst. Neben der Inneren Station befand sich gleich die Gynäkologische Station, die Schwestern die mich z.T. betreuten waren Hebammen. Ich habe oft den Satz zu hören bekommen: "Ich kann ihnen nicht helfen, ich bin "nur" Hebamme." Wie kann denn so was sein das Hebammen die Zimmer der Inneren Station mit betreuen!?
Die Ärtze hat man kaum zu Gesicht bekommen, an manchen Tagen war nicht einmal Visite. Meiner Meinung nach sind die Ärzte schlecht ausgebildet, so kam es das ich nach einmaligem Erbrechen die darauf folgenden Tage eine Magentablette bekommen habe obwohl ich überhaupt nichts mit dem Magen hatte. Ich habe mich dort überhaupt nicht gut aufgehoben gefühlt. Die med. Behandlung und Betreuung war einfach nur schlecht. Das einzig Gute war das Essen, das hat für Krankenhaus-Verhältnisse gut geschmeckt. Also mich kriegen dort keine "10 Pferde" mehr hin!

1 Kommentar

Bachus0394 am 12.07.2012

Na dann fahren Sie mal nach Halberstadt.Da ist heulen und Zähneklappern angesagt.