Helios Klinikum München West
Steinerweg 5
81241 München
Bayern
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (es gab keine Beratung, es gab nicht einmal eine Untersuchung)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (es gab keinerlei Behandlung, nur die anmaßende Belehrung einer Ärztin, der ihr Eid anderen zu helfen einfach egal ist)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (War uns nicht wirklich wichtig)
- Pro:
- nette Dame am Empfang der Notaufnahme
- Kontra:
- - gefühllose Ärztin, die einen Jugendlichen mit Gewichtsproblem beleidigt,
- Krankheitsbild:
- Sehr starke Rückenschmerzen und steifer Nacken
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Sohn 17 hat seit 2 Tagen nicht richtig schlafen können, weil er Rückenschmerzen und einen steifen Nacken hat.
Nachdem er mich heute 23.05. um 4:30 Uhr in der Früh weckte und meinte, er müsse unbedingt zum Arzt, fuhren wir nach Pasing. Dort wurden wir von einer freundlichen Angestellten aufgenommen und gebeten zu warten.
Nach fast 2 Stunden kam dann die Ärztin, die sich glücklich schätzen darf, dass eine Namensnennung nicht erlaubt ist.
Sie schaut also meinen Sohn an (keine Untersuchung!!!!) und fragt ihn, was er habe. Er erklärt seine Schmerzen, seine Beschwerden.
Darauf fragt diese Dame, ob das unser Ernst sei, dass wir deshalb in die Klinik kommen würden. Verwirrt fragte ich zurück, wohin wir denn sonst hätten fahren sollen? Sie meinte, Schmerzmittel gäbe es in der Apotheke.
Dann schrieb sie etwas nieder und während dessen erklärte mein Sohn, dass er nicht unnötig Schmerzmittel nehmen wollte und dachte, es ginge so. Was diese Ärztin darauf erwiderte war schlichtweg unglaublich:
Ob ihm (meinen Sohn) schon mal jemand nahe gelegt hätte Gewicht zu reduzieren und sich mehr zu bewegen?
Und wegen Leuten wie uns müssten Menschen mit aufgeschnittenen oder abgerissenen Armen stundenlang warten. Es ist unnötig zu erwähnen, dass sich außer uns niemand in der Notaufnahme befand.
Ich fragte sie dann, ob das ihr Ernst sei, so mit uns zu sprechen, wenn man hilfesuchend in die NA kommt. Ihre Antwort war nur, dass ich mir diese Belehrung jetzt von ihr anhören müsse.
Das hab ich nicht getan...wir sind direkt - ohne Untersuchung - gegangen.
Ich weiß nicht, was sich diese Dame einbildet. Aber einen jungen Mann, der (aus für sie unergründlichen Gründen) unter seinem Übergewicht leidet und wegen Schmerzen in die Notaufnahme kommt, zu beleidigen...kann man noch tiefer fallen???
Was für Personal beschäftigt dieses Krankenhaus?
Ich behalte mir vor, Kontakt zum Management aufzunehmen und offiziell Beschwerde einzulegen.
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Kommunikation und bei Nachfrage unfreundlich)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ärzte unprofessionell)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- keine Kommunikation, Information man ist allein gelassen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde als Notfallpatient in die Klinik eingeliefert mit Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall oder Nierensteine. Nachdem nur dieses Krankenhaus noch freie Betten zur Verfügung hatte wurde ich hier in die Notaufnahme eingeliefert. Mit wurde Urin abgenommen auf um den Verdacht der Nierensteine zu untersuchen. Der Ärztin zufolge konnten es nicht die Nierensteine sein sondern Probleme mit dem Rücken. Es konnte keine genauere Diagnose festgestellt werden.
Als ich in die Station aufgenommen wurde und die starken Schmerzmittel, von denen ich einige Zeit ausser Gefecht gesetzt wurde, fragte ich die Schwester ob ich mit dem Arzt sprechen könne und ob er an mir die Diagnostik durchführen würde. Daraufhin war die Krankenschwester ziemlich genervt und sagte mir in einem unfreundlichen Ton, dass ich mich darüber "unten" hätte informieren sollen. Vollkommen überrascht antwortete ich das ich zu diesem Zeitpunkt nicht ansprechbar gewesen war. Sie drehte sich wortlos um und verliess das Zimmer mit dem Kommentar das sie dem Doktor bescheid sagt und falls er Zeit hätte würde er vorbeikommen, denn er habe wichtigere Patienten.
Als ich bei der dritten Aufforderung, der Krankenschwester gegenüber, erwähnte das meine Ehefrau ebenfalls Ärztin sei wurde mir kurze Zeit später ein Telefon mit dem Herrn Doktor B. ausgehändigt. Dieser sagte mir das keine Diagnose durchgeführt wird und dies erst am Montag durchgeführt werden kann.
Ich sollte ältere MRT´s ausfindig machen damit er am Montag ein Blick darauf werfen könne.
Am Montag Vormittag sagte der sehr unfreundliche Arzt (der sich nicht einmal vorgestellt hatte), dass er den Neurologen zu mir schickt und mich dann entlassen würde und ich mir eine Krankengymnastik verschreiben lassen und ggf. eine Rückenschule machen solle. Ohne sich zu verabschieden verliess er das Zimmer. Über das MRT ist kein Wort mehr gefallen.
Nachdem ich neun Stunden auf den Neurologen wartete und zwischenzeitlich die Pflegerinnen fünf mal angesprochen habe entschied ich mich das Krankenhaus zu verlassen.
1 Kommentar
Haben Sie vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Es tut uns leid, dass der Aufenthalt in unserer Klinik für Ihren Sohn nicht zufriedenstellend war.
Eine hochwertige Versorgung unserer Patienten ist uns sehr wichtig und wir setzen uns mit möglichen Mängeln in der Patientenversorgung kritisch auseinander. Wir werden Ihre Bewertung an die Ambulanz weiterleiten, so dass die von Ihnen angesprochenen Punkte im Team besprochen und ausgewertet werden können.
Gern und jederzeit bieten wir Ihnen ein persönliches Gespräch an und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute, vor allem aber natürlich Gesundheit.
Beste Grüße
i.A. Silvia Cakar
Beschwerdemanagement