Helios Klinikum München West
Steinerweg 5
81241 München
Bayern
246 Bewertungen
davon 7 für "Geriatrie"
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- n/a
- Kontra:
- n/a
- Krankheitsbild:
- n/a
- Erfahrungsbericht:
-
zum Wiederholten mal wurde jedes mal Geld entwendet.
In der Station 3B wird aus Geldbörsen der Patienten Geld geklaut.
Nach wieder mal einem Aufenthalt in Pasing wurde von einem Patienten Geld aus der Geldbörse gestohlen.
Kleinere Beträge, aber trotzdem.....
Tipp: Stellt Kameras in den Zimmern auf.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- fehlende Grundausstattung
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Diese Klinik ist eine Schande!
Mehrmals musste ich selber einen Rollstuhl mit Fußstützen auf mehreren Stationen suchen. Es gibt in dieser Klinik nicht ausreichend Rollstühle. Man sollte davon ausgehen, dass dies zur Grundausstattung einer Klinik gehört. Der Patient musste in einem Rollstuhl sitzen und die Beine wegstrecken, obwohl das für ihn sehr beschwerlich und schmerzhaft war. Die Zimmer verfügen über 2 private Schränke, wird ein dritter Patient ins Zimmer geschoben, dann hat er halt keinen Schrank und die Tasche wird einfach auf das Nachtkästchen gestellt. Da muss der Patient dann halt selber schauen. Ich kann es gar nicht fassen, was das für ärmliche Verhältnisse sind in diesem Klinikum. Ich bin einfach nur entsetzt. Die Patienten und das Pflegepersonal sowie die Ärzteschaft tun mir sehr leid.
Menschenverachtende Geriatrie!
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Geriatrie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine hochbetagte Mutter wurde mit einer Kopfplatzwunde eingeliefert und durch den totalen Mangel an Inkontinenzhygiene mit einerm massiven Harnwegsinfekt bei steigenden Entzündungsparametern nach Hause entlassen, nämlich dann, als Helios nichts mehr abrechnen konnte. Innerhalb zwei Tagen verschlechterte sich ihr Zustand so sehr, daß ein Rettungswagen benötigt wurde um sie in die Notaufnahme zu bringen.
Gleichzeitig und ohne Absprache wurden ihre Antidepressiva auf ein Drittel erniedrigt, weil meine Mutter (O-ton Arzt) ”ja auch so funktionierte”. Daß Psychopharmaka eine 2-3 wöchige Anlaufphase haben, war diesen Ärzten wohl nicht bekannt und erst jetzt manifestiert sich die dadurch ausgelöste schwere Depression.
Katastrophales Essen, trotz der Hochglanzbroschüre wurde nie eine Auswahl angeboten.
Zig geriatrische Screenings gemacht, wegen Schwerhörigkeit konnte sie den Anleitungen nicht folgen und wurde als grenzwertig dement eingestuft. Zweimal Lungentest ohne verwertbare Ergebnisse (Anweisungen nicht verstanden), zweimal Dauerblutdruck wegen kaputtem Gerät, zweimal Ultraschall wegen funktionseingeschränktem Gerät.
Pflegequalität zufallsverteilt, meist aber genervt und mit langen Wartezeiten, auch bei dringenden Angelegenheiten. Die ersten fünf (!) Tage, wo ich sie nicht besuchen konnte, wurden ihr nicht mal die Zähne geputzt oder sie gewaschen. Das mußte ich dann in der einen Stunde machen, in der Besuch erlaubt war.
Befunde zwischen Tür und Angel am Entlassungstag in die Hand gedrückt bekommen, zeigten deutliche Anzeichen für Infekt.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (kein deutsches Pflegepersonal, Verständigung schwierig)
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Das Personal ist stehts bemüht,
- Kontra:
- Das Personal hat interne Konflikte die der Patient zu spüren bekommt
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
die Klinik macht einen sehr sauberen Eindruck, von Weitem. genauer hinschauen braucht man nicht.
Das Personal im 7. Obergeschoss in der "Medizinischen Abteilung" ist etwas sehr überfordert und sehr unverschämt. Meine Mutter hatte wegen einer kleinen (ich nenne es mal Warze) auf dem Augenlid nachgefragt diese entfernen zu lassen.
Darauf die Antwort:
Wer schaut Sie denn noch an.
Bei der Bitte um einen Toilettenstuhl zu bekommen,
wieder so eine Antwort:
Sie haben doch eine Windel an, machen Sie doch da rein, wir kommen dann wenn wir Zeit haben.
Es vergeht eine graume Zeit, bis meiner Mutter die Windel gewechselt wurde und Sie gereinigt worden ist.
So etwas an Menschenverachtenden würdelosen Verhalten des Personals, pfui.
Ich hoffe nur dieses Personal muss sich ebenfalls im Alter so behandeln lassen müssen.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- denkt an alles und berücksichtigt alle
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Sepsis, Sterbebegleitung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Dr. Gruber ist nicht nur sehr kompetent,
sondern geht auch sehr einfühlsam mit den Patienten und deren Angehörigen um. Dieser Arzt ist nur zu empfehlen!
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Herzlich geht auf Patienten und Angehörige ein
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Sterbebegleitung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich möchte mich bei Dr. Gruber bedanken ein Arzt mit Herz. Danke
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Verdacht auf Schlaganfall
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Stiefvater wurde mit Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert. Am nächsten Tag wollte ich zur Arztsprechstunde um mich über seinen Gesundheitszustand zu informieren. Als erstes ging ich zu meinen Stiefvater in's Krankenzimmer und sah, dass er versuchte aufzustehen weil er auf die Toilette musste. Ich hab ihn erst einmal beruhigt und dann nach der Schwester geklingelt, als diese kam musste ich mir anhören, dass Sie jetzt Feierabend hat und ihrer Kollegin Bescheid gibt. Meine Mutter blieb bei ihm im Zimmer und ich stellte mich gegenüber dem Arztzimmer an den Türrahmen. Plötzlich kam meine Mutter ganz aufgeregt und meinte mein Stiefvater läge am Boden. Nachdem die Schwester kam und bemerkte, dass er in's Bett genässt hat, setzte Sie ihn einfach auf einen normalen Stuhl von dem er dann auf den Boden fiel. Keine Entschuldigung, nichts. Ich wartete immer noch auf den Arzt und bekam dann, nachdem mein Stiefvater nach einer Viertel Stunde nochmal läutete mit, dass die Schwester sich bei einer Kollegin ablieferte, dass das mit den alten Leuten echt schlimm ist die klingeln alle fünf Minuten, drehte sich mit ihrem Schreibtischstuhl um und holte irgendetwas aus einem Schrank und fing zum Schreiben an. Die Klingel meines Stiefvaters leuchtete immer noch. Als sie mit Schreiben fertig war verteilte Sie Visitenkarten mit der Bemerkung, dort könne man anrufen und sich nach dem Gesundheitszustand des Patienten erkundigen, erst danach bequemte sie sich nach dem Patienten zu schauen. Die Arztsprechstunde war von 14.00 bis 16.00 Uhr. Der Arzt kam dann um 15.00 Uhr und war auch nicht unbedingt freundlich und hat mich im Endeffekt auch nur abgewimmelt. Mein Fazit:
Nie mehr dieses Krankenhaus
Auch die Zimmer sind nicht gerade so, dass man gesund werden kann. Wie soll ein alter Mann der nicht aufstehen kann und nur weiße Wände und Decken sieht, da Energie aufbringen um wieder auf die Beine zu kommen.
1 Kommentar
noch zur Info,
es handelt sich um die Station 7A