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Krankenhaus Martha-Maria

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Stadenstraße 58
90491 Nürnberg
Bayern

67 von 100 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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117 Bewertungen

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Unfähig und unkoordinierte Abläufe

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Meine Frage wegen den 11 Tagen Verzögerung blieb unbeantwortet)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Selbst Zugänge mussten mehrmals gestzt werden, undicht, durchstochen, gelöst, entzunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaotisch und Aufnahme unzumutbar)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer sind soweit ok)
Pro:
Stationsarzt war sehr nett und bemüht
Kontra:
Phsyche PAtient spielt keien Rolle, Absprachen auch nicht, Chaotische Abläufe, Warten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Da mein Vater eine verdächtige Magenspiegelung nach Schluckbeschwerden hatte, wurde er ins Martha Maria verwiesen um das zu überprüfen.
Dort wurde dann nochmal eine Magenspiegelung und Sonographie gemacht. Leider wurde nicht gleich auch eine sonographische Überprüfung der Leber wie in einer Voruntersuchung beim CT des vorab behandelten Arztes gemacht. Dazu später mehr.
Der Termin der Magenspiegelung war Freitag, da der Verdacht auf Karzinom/Lymphom im Magen bestand, war das Wochenende schon der Horror bis wir eigentlich Montag die Ergebnisse haben sollten. Da der Prof. auch recht nüchtern nach der Spiegelung meinte, da würde ihn schon sehr wundern wenn es kein Karzinom wäre. Das leider auch ohne unser Beisein. Daraufhin wurde jedem mitgeteilt man solle Befunde nur in unserem Beisein mit unserem Vater besprechen um seinen psychischen Zustand nicht zu verschlechtern. Dies hat leider kein einziges Mal funktioniert. Es besteht hier anscheinend wenig bis kein Interesse den Patienten und dessen Psyche mit in den Heilungsprozess zu integrieren. Der sichere Befund hätte auch noch gereicht, wenn wir die Laborergebnisse gehabt hätten. Dann kam Montag nichts vom Labor und es hieß Dienstag bis 12:00 ist es da. So waren wir natürlich dort bis spät nachmittags bis es hieß heute kommt nichts mehr, morgen dann wieder. Also fahren wir heim und mein Vater ist wieder alleine im Zimmer und dann ruft er an, die Ergebnisse sind doch da und es wäre Krebs. Also wieder alleine und im seelischen Loch! Beim Gespräch mit dem Prof. dann habe ich explizit nachgefragt ob die Leber und alle anderen Organe frei von Metastasen wären. Daraufhin hieß es ja da ist nichts. Das hat dann auch noch der Stationsarzt auf die gleiche Frage geantwortet. Ich habe ja den Befund des ersten Arztes gelesen die Ärzte im Martha Maria wohl nicht. Da wurde dann eine Bauchspiegelung angesetzt für den Montag drauf und Freitag davor wurde nochmal ein CT gemacht vor der OP. Montag früh dann die Absage die Bauchspiegelung findet doch nicht statt, weil beim CT in der Leber etwas sei. Das was ja eigentlich seit 11 Tagen bekannt war und in der ewigen Warterei und aufgrund der Nachfragen zwischen den Behandlungen schon längst hätte untersucht werden können. Dann wurde wieder ein neuer Termin für eine Leberbiopsie ausgemacht. Auf den Befund muss man natürlich wieder warten. Dann kam das Labor Ergebnis, dass dort Metastasen gefunden wurden.

1 Kommentar

user563322 am 27.10.2017

Dass bis dahin auch mehrmals der Zugang neu gelegt werden musste weil:
Ader durchstochen
Nadel undicht
Zugang entzündet 2mal
und durch die Schluckbeschwerden er kein Toast und Kartoffeln vertragen hat ihm aber das dennoch immer wieder gebracht wurde, erschwerte den Aufenthalt noch.
Die Schwestern waren bis auf eine Ausnahme sehr nett und hilfsbereit.
Aber ins Bild passte dann auch die Info, dass er jetzt nur noch palliativ betreut werden kann und es kein richtiges Abschlussgespräch mit uns gab. Der abschließende Arztbrief und die Befunde habe ich immer noch nicht, obwohl so besprochen. Heute ist Freitag, am Montag ist der Termin beim unserem Onkologen.
Dazu brauchen wir die Unterlagen um die Behandlung nicht noch weiter unnötig zu verzögern.
So eine Organisation und eine Reduzierung des Patienten mehr als Ware die dort durchgeschleust wird, statt diesen als Mensch zu sehen, hat uns ehrlich gesagt entsetzt.
Wenig Absprachen untereinander, kein Lesen der vorherigen Befunde (die wir extra noch mitgebracht hatten, da wir sowas vermeiden wollten), die langen Pausen zwischen den Behandlungen und das mehr oder weniger kurze Abbrechen und Wegschicken ohne richtiges Gespräch mit dem eigentlich behandelten Chefarzt, haben das Bild das ich bis dato von dem KH hatte leider extrem verschlechtert. Wir wollten ja eigentlich bei jedem Gespräch mit Diagnosen die mit meinem Vater geführt werden dabei sein, das hat leider nur bei dem terminiert Gespräch mit dem Prof. einmal funktioniert. Ich wurde dort geboren, hatte zwei OPS dort und damals kam mir das noch alles besser vor. Leider aber so in diesem Zustand nicht zu empfehlen. Auch auf die Hilfeschreie eines anderen (wohl gestürzten)Patienten mussten wir hinweisen, das wurde sonst von keinem gehört.
Lob aber nochmal an den Stationsarzt, der hat sich wirklich sehr um uns gekümmert, was auch der Grund war warum wir nicht mittendrin abgebrochen und gewechselt haben. Denn nervlich war das Durcheinander dort in der eh schon sehr schweren Situation mehr als unerträglich.
Für die Diagnose kann niemand etwas. Pflegenotstand ist auch bekannt. Aber ich hätte mir da schon bessere Abläufe gewünscht. Einen Überweisungsbefund nicht zu lesen und auch auf Nachfrage nicht zu prüfen, das geht aber gar nicht. Das hätte zwar nichts geändert, aber wir hätten meinen Vater schneller in der palliativen Behandlung gehabt und nicht zwei Wochen Unsicherheit und Warten, sondern nur eine Woche.

Fachlich Top - Aufnahmeprozedere grausam

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zufrieden wegen des eingetretenen Erfolges)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Als Handwerker würde ich sagen: "Tolle Arbeit"
Kontra:
Verwaltung und grundsätzliche Informationen mangelhaft
Krankheitsbild:
Vorhofflattern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist zwar verständlich, dass die Aufnahme bzw. Einweisung in eine Klinik ein nicht unerheblicher Verwaltungsakt ist und der aufzunehmende Patient ja eigentlich reichlich Zeit haben sollte, aber das hier vorherrschende Prozedere ist getrost als heftig zu bezeichnen.

Zuerst einige Zeit (ca. 15 min) an die "Erstanmeldung" um einen Zettel mit einer Nummer für die Einweisung zu erhalten. Dort wartet man zwischen einer und zweieinhalb Stunden um in eines der vier Zimmer (1 - 4) zu gelangen, wo der grundsätzliche Papierkram gemacht wird.

Von dort aus wird man in die "Zentrale Aufnahmestelle" gebeten (nähe Treppenaufgang) bei der man - man soll's nicht glauben - eine Nummer bekommt. Dort wartet man zwischen geschätztem 20 und 45 Minuten um in einen Raum zu kommen, in welchem (falls erforderlich) ein EKG etc. gemacht, und - man soll's nicht glauben - Papierkram zur Aufnahme gemacht wird.

Wenn man dann Glück hat, kann man von dort direkt zu seiner zugewiesenen Station und in sein Zimmer. Ich wurde, nachdem "mein" Zimmer noch mit einer Dame (zur Entlassung) belegt war, noch für über eine halbe Stunde in das Besucherzimmer gebeten.

Wer Lust hat, kann die Zeiten zusammenrechnen. Ich hab's nicht gemacht.

Zum wichtigen Teil:
Die Betreuung durch die Mitarbeiter und vor allem durch den behandelnden Arzt war so, dass man im Rahmen des Möglichen seine Angst verloren hat. Man hatte jederzeit das Gefühl, dass absolute Spezialisten am Werk sind und die Operation (Ablation) ein voller Erfolg war.

Leider war hinterher kaum etwas zu hören in punkto Verhaltensmaßregeln.

Ich musste hinterher aus dem Internet erfahren, dass es nach einer Ablation spezielle Verhaltensregeln gibt, die eingehalten werden müssen.
Dazu gehört:
- Zwei Tage nicht duschen
- 2 Wochen nicht heben oder anstrengen
- Medikamente weiter nehmen
- Verhaltensregeln zum/beim Toilettengang .......
- oder die Information darüber, dass es noch Extrasystolen geben kann
- etc.

Schlechte Organisation - man fühlt sich alleingelassen

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gespräch vor OP gut, nach OP unzureichend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Über Behandlung kann noch nichts gesagt werden, aber das ärztliche Entlassgespräch war nicht zufriedenstellend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal war freundlich, vorallem Pfleger im Aufwachraum
Kontra:
Keine Aufklärung nach OP, man wurde ständig vergessen
Krankheitsbild:
Bartholin-Zyste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 13.10.17 hatte meine Tochter einen Termin für eine ambulante OP. Es sollte eine Bartholin-Zyste entfernt werden. Nach den Gespräch mit dem CA und dem Narkosearzt kam sie auf ein Zimmer (nur Behelfsbett, kein TV). Die OP fand dann um 14:30 statt. Nach der OP kam es zu "Komplikationen", auf jeden Fall wurde sie an die Sauerstoffversorgung angehängt und eine Entlassung erfolgte nicht. Sie war nur bedingt ansprechbar und sackte immer wieder weg. In dieser Phase hatte sie ein Arztgespräch. Sie weis nur noch, dass dieser gesagt habe, dass genäht worden ist.
Obwohl sie über Nacht bleiben mußte erhielt sie kein normales Pflegebett.
Am nächten Morgen hat man vergessen ihr Frühstück zu bringen - sie war jetzt ja schon über 36 Stunden nüchtern.
Als sie wegen Entlassung nachfragte, meinte man, dass dies erst nach der Visite möglich sei. Um 10Uhr fragte sie nach und die Schwester war ganz erstaunt, dass immer noch kein Arzt da war. Man hatte sie wieder vergessen.
Die Ärztin, die dann kam, hatte keinerlei Ahnung, was mit ihr los sei und mußte sich erst den OP-Bericht besorgen.
Sie wurde dann entlassen, ohne dass sie wußte, warum sie überhaupt Sauerstoff erhalten hat, wie die OP genau abgelaufen ist und was sie zu Hause beachten soll, was sie gegen die Schmerzen unternehmen kann. Die Entlassung erfolge Samstag Mittag und man gab ihr keinerlei Schmerzmittel mit.
Vielleicht hätte ich nicht geschrieben, wenn diese Unfähigkeit der Organisation nicht schon einmal vor zwei Jahren gewesen wäre. Gleiche Diagnose - gleiche OP. Damals musste sie zwar nicht über Nacht bleiben, aber als wir sie nachmittags abholen wollten sagte man uns auch damals wir müßten erst noch auf den Arzt warten. Als wir nach Stunden (wir sind ja geduldig und wissen von der Überbelastung in den Kliniken) nachfragten, erhielten wir damals die Antwort es sei leider kein Arzt mehr da, man habe meine Tochter anscheinend vergessen. Wir gingen dann einfach.
Anzumerken ist noch dass meine Tochter Privatpatient ist und die Rechnung dementsprechend ausfällt.

Nie nie nie, und im nächsten Leben, wieder.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Krankenpfleger waren super.
Kontra:
Ein Durcheinander der Ärzte und alles.
Krankheitsbild:
Magenkrämpfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während einer Party im Garten, verspürte ich starke Magenkrämpfe und konnte mich kaum bewegen. Wurde dann mit dem Krankenwagen abgeholt und wurde gefragt, zu welchem Krankenhaus ich möchte. Da ich nicht aus Nürnberg oder Umgebung war, machte ich mir keine Gedanken in welches Krankenhaus ich fuhr. Was sich als sehr schade erwiesen hat. Angekommen wurde ich dann in ein Behandlungszimmer gebracht. Der Krankenpfleger war super, aber was danach passierte, war die Hölle. Unter starken Schmerzen und ca. 30 Std wach(Da ich morgens los gefahren bin und Abends den Tag ausklingen lassen wollte), lag ich ca 2 Stunden schmerzverzehrt auf der Liege. Nach 2 Stunden kam dann eine Ärztin die meine Vitalzeichen abgehört hat und meinte, die Chirurgin würde ein Ultraschall machen und dann könnte ich wieder gehen. Nach ca 2 weiteren Stunden kam dann auch die Chirurgin, diese war grob, und hatte kein Ultraschallgerät dabei. Ging dann wieder raus. Mein Freund ging irgendwann zum Eingang und fragte nach, wann es weiter geht. Wir wurden vertröstet und es wurde gesagt, da gerade Schichtwechsel ist, könnte es noch etwas dauern. Nachvollziehbar. Doch dann kam ein neuer Pfleger und brachte mir Schmerzmittel. Dieser hat mir angesehen, dass ich einfach fertig war und nicht mehr wollte. Dann als das Schmerzmittel durchgelaufen war, war ich auch schon draußen und hoffe das ich diese Klinik nie wieder sehen muss.

Prof. Coerper unbedingt empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Emphatisches Personal, Professionelle Ärzte
Kontra:
Chaotische Patientenaufnahme
Krankheitsbild:
Sigmaresektion ( aufgrund Divertikultis mit gedeckter Darmperforation)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich mit meiner gedeckten Perforation im entzündungsfreien Zusatnd bei Herr Prof. Coerper vergestellt. Das Gespräch war informativ. Er macht einen strukturierten, erfahrenen und sehr überlegten Eindruck. Herr Coerper machte mir im Gespräch auch deutlich, dass ein rein laporoskopisch geführter Eingriff nicht garantiert werden kann und förderte somit keine unrealistische Erwartungshaltung.

Die OP konnte trotz des komplizierten Befundes laporoskopisch assistiert durchgeführt werden, d. h. trotz Verwachsungen und Entzündungen aufgrund der Perforation und einer Entnahme des Dickdarms > 30 cm wurde mir ein große Bauchschnitt erspart. Dies hat sicher mit der Erfahrung des Operateurs zu tun. Ich konnte bereits am sechsten Tag nach der OP entlassen werden. Leider habe noch einige Probleme mit der Wundheilung. Da mein Hausarzt damit überfordert ist, werde ich auch hier hervorragend durch die Notaufnahme des Klinikums weiterbetreut.

Die Betreuung auf der Station A2 war hervorragend und einfühlsam. Es war alles sauber und das Zimmer war mit einem sehr modernen barrierefreien Bad ausgestattet. WLan funktionierte einwandfrei. Leider funktionierte der Kostaufbau nicht richtig, da meine Laktoseintoleranz nicht stringent umgesetzt wurde. Ich würde ich mir wünschen, dass sich eine Diätassistentin automatisch nach einer OP beim Patienten sehen lässt um den anstehenden Kostaufbau zu besprechen und um etwaige Probleme klären zu können. Leider wurden die Damen nach massiven Beschwerden erst am letzten Tag vorstellig.

Das KH hat eine ideale Größe, die Patientenaufnahme dauert allerdings (mit Termin!?) zu lang ( ich habe drei Stunden gewartet). Für Eingangsuntersuchung findet anschließend statt. Dabei schleppt man dann seine Tasche, Jacke etc. von Raum zu Raum mit. Das ist noch sehr unglücklich organisiert und führt nach der langen Wartezeit zu einem hohen Stresslevel, der nicht sein sollte.

Gut aufgehoben

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr kompetent und sehr nett
Kontra:
Die Betten haben die besten Zeiten leider schon hinter sich
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War am 19.09.2017 bei der Herzkatheter- Untersuchung bei Herrn PD Dr. Pohle.
Die Untersuchung wurde sehr schonend über den Arm gemacht, Herr Dr.Pohle ging sehr einfühlsam mit mir um , so dass zu keiner Zeit eine Angst aufgekommen ist.
Nach ca. einer Stunde war alles erledigt und ich fühlte sehr gut und konnte gleich aufstehen.
Das ganze Team um Herrn Dr. Pohle ist sehr aufmerksam und geht auf den Patienten seine Wünsche ein.
Ich kann Herrn Dr. Pohle nur wärmstens empfehlen .

Horror in der Notaufnahme

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzthelfer komplett unfähig und unfreundlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unerhörte Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Wartezeit, Professionalität, Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Verkehrsunfall in die Notaufnahme des Martha Maria gebracht. Leider stellte sich heraus, dass mein Aufenthalt in diesem "Krankenhaus" noch schlimmer werden sollte als mein Verkehrsunfall.
Ich war insgesamt 6 Stunden auf der Notaufnahme von denen ich maximal 15min behandelt wurde. Leider gestalteten sich diese auch noch komplett inkompetent.
Ich erlebte einen "Bauchspezialisten" welcher leider nicht fähig war eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen weil er vergaß das Gerät einzustecken. Zudem war er dann trotz minutenlangem Suchen nicht fähig einfache Organe wie die Niere zu finden (Rechtfertigung: "Ich mache das nicht so häufig." - na da fühlt man sich doch in guten Händen!)
Die Arzthelfer standen diesen eklatanten Fehlen an Kompetenz passenderweise in Nichts nach - leider war es für sie nicht möglich eine Kanüle so zu setzen, dass die Nerven in meinem Arm intakt bleiben. Schwerer verletzt durch die "Behandlung" im Martha Maria als durch meinen Unfall - wär hätte das gedacht.. Zudem zeichnete sich das Personal durch eine generelle Unfähigkeit einfachste Fragen zu beantworten kombiniert mit einer ausgeprägten Unfähgkeit aus - nie eine gute Kombination.. Besondere Arbeitssamkeit konnte ich leider auch nicht feststellen: Als ich mich nach stundenlangem Warten mal im "Krankenhaus" umschaute, hielten die Arzthelfer eine entspannte Plauderrunde in ihrem Aufenthaltsraum - nur nicht überarbeiten, ist ja nur die Notaufnahme! Die zuständige Ärztin war ja noch ganz putzig weil sie ehrlich gemüht wirkte (eine Sensation im Martha Maria!), generell jedoch ein bisschen überfordert. Zudem strotze ihr Patentienbericht nur so von Logik- und Rechtschreibfehlern, das hätte meine 5jährige Nichte korrekter schreiben können.. Aber hey, nach 6 Stunden war ich einfach nur noch froh, das Papier in den Händen zu halten und das Martha Maria verlassen zu dürfen!
Abschließend kann ich jedem, dem sein eigenes Wohlergehen etwas bedeutet, nur eins raten: SÜDKLINIKUM!!

Extreme wartezeiten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Extreme wartezeiten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Triage
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich beschwere mich über die extremen wartezeiten die es nach der anmeldung bei der triage gibt.
Meine frau hatte extreme krämpfe und hat sich übergeben müssen und nach mehr als einer stunde ist noch niemand gekommen auch nur um zu fragen wie es ihr geht,obwohl keine anderen patienten mehr im wartezimmer waren(ausser wir).
Als wir bei der triage gesagt haben das wir gehen wollten weil meine frau es nicht mehr aushielt,antwortet sie auch noch so frech und sagt"ja für mich sieht sie nicht nach einen notfall aus und eine stunde warte zeit ist nicht viel"
Mir ist jetzt klar dass die nur auf die übergabe der kolegen gewartet haben,weill keiner mehr lust zu arbeiten hatten.
Wirklich unprofessionell und enteuschend....
(nichts gegen unfallchirurgie)

Schlechte Erfahrungen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Oberärzte
Kontra:
Professor
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Oberärzte verdienen ein Lob! Sehr kompetent! Professor hingegen, sehr herablassende Art und Weise den Patienten gegenüber. Entlassung mit heftigen Schmerzen auf seine Veranlassung. So etwas muss man sich nicht gefallen lassen. In Sachen Menschlichkeit und Behandlung durchgefallen!

Zimmer sind im allgemeinen sauber, nur für drei Leute ein Bad in der heutigen Zeit und in einem solchen Fachbereich ein No GO!

Zum Glück gibt es noch andere Kliniken in der Region. Hier wurde sofort richtig diagnostiziert und ich bin nun beschwerdefrei!

Vielen Dank

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches,kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,
Ich kam am Sonntag über die Notaufnahme ins Krankenhaus!
Jeder einzelne Mitarbeiter/in waren sehr sehr freundlich,strahlten super Fachwissen aus und beantworteten jede Frage ruhig und sachlich.
Mein Aufenthalt in der Urologie,war mein erster überhaupt in einem KH.Würde selber ,ohne zu überlegen wieder kommen.
Großes Dankeschön an alle beteiligten.

Herzbesichtigung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Für Kassenpatient sehr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Arzt sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wertschätzung,nicht nur Nummer
Kontra:
-------
Krankheitsbild:
Herzhinterwandvernarbung?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte am Do.29.06.17 einen Termin zur Herzkatheteruntersuchung.

Im Vorfeld ging mir ganz schön die Düse. Aber das war schnell vorbei. Schon der Zuspruch bei der Aufnahme lies mich ruhiger werden, und auch sonst füllte ich mich bestens versorgt und gut aufgehoben.

Bei der Untersuchung, die der Arzt über den rechten Arm durchführte, wurde mir erklärt was gerade passierte. Über einen Monitor war das zu beobachten. Alles war sehr locker und
entspannt.

Pflegepersonal und Ärzte sind nur zu loben.
(Station F1)

Fazit für mich:
Man braucht keine Bedenken zu haben, diese Untersuchung hier machen zu lassen.

Herzlichen Dank

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette,kompetente Ärzte und Schwestern
Kontra:
Gibts einfach nicht
Krankheitsbild:
Vordere und hintere Scheidenplastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus habe ich nach Empfehlung und Vorinformationen gezielt ausgesucht.Fühlte mich gleich wie in eine Familie aufgenommen! Sowohl das Voruntersuchung,Aufnahme,Aufklärung Op und Anästhesie waren sehr einfühlsam und ausführlich. Vor dem OP bemühte sich das Personal mir die Angst zu nehmen.Anschlißend auf der Station kümmerte man sich sehr aufmerksam um mich. Ich habe mich den gesamten Aufenthalt über sehr aufgehoben gefühlt. Ich hatte kaum Schmerzen und bis jetzt ist alles Bestens!
Besonders hervorheben möchte ich die extreme Freundlichkeit und das Engagement der Ärzte,Schwestern,Sekretärin und Hilfskräfte auf Station A3!
Herzlichen Dank an Hr.Dr.med Ewald Schanz und das gesamte Ärzteteam und Pflegeteam - 10 Jahre unsinnige Qual mit einen Schlag vorbei!

Die Reise nach Marthagasgar

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnell, auf den Punkt, kompetent.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles was nicht in der TK gemacht werden kann, wird kompetend beraten und ausgelagert.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Fürsorge, medizinische und persönliche Betreuung
Kontra:
Dauer: 8 Wochen gehen schnell vorbei.
Krankheitsbild:
Angst, Depression, Zwang, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich es viele Monate nicht schaffte, mir ambulant Hilfe zu suchen, war das MM meine "letzte Hoffnung".

Vor der Tagesklinik:
Abgesehen vom eigenen Schweinehund ist der Anfang hier sehr einfach. Ein Anruf und man bekommt das erste Infogespräch, nach einer kurzen Evaluation bekommt man eine Empfehlung und kann sich das Programm an einem Schnuppertag ansehen.
Am Ende des Infotages, bekommt man in der Regel direkt einen Starttermin.

Die 8 Wochen:
Der Tag beginnt immer mit dem gemeinsamen Frühstück. Die Gruppen von höchstens 9 Patienten treffen sich um 8 und dürfen sich in der Mitarbeiterkantine ihre Mahlzeiten zusammenstellen.
Gruppenarbeit ist ein besonders großer und meiner Meinung nach wichtiger Teil dieser Therapie. Es gibt die Kreativtherapien (Kunst, Bewegung und Musik) in denen man mit seinem jeweiligen Kreaticthema in der Gruppe arbeitet. Am Freitag hat man die Chance in den beiden anderen Kreativangeboten zu schnuppern.
Die Interaktion spricht aktuelle Themen an, sowohl innerhalb der Gruppe als auch aus dem Alltag.
Der Mittwoch oder auch Großgruppentag war für mich der Dreh- und Angelpunkt der Woche. Die Übungen und Aufstellungen sind anstrengend aber unfassbar wertvoll für dem eigenen Therapieweg.
Zusätzlich werden verschiedene Entspannungsverfahren angeboten, die einem nicht nur neue Skills näher bringt, sondern auch eine guten Gegenpol zu den doch aufreibenden Therapien schafft.
Jeder Patient bekommt einen Bezugstherapeuten, der einen in den Einzelsitzungen fordert und fördert.

Mein Fazit:
Ich könnte nicht zufriedener sein. Die 8 Wochen haben mir nicht nur sehr mit meinem eigenen Problem geholfen, auch mein Umfeld hat davon provitiert. Jeder Einzelne, sowohl Patienten, als auch Personal, die mich begleitet haben, waren eine unglaubliche Hilfe.
Natürlich bietet die TK keine Wunderheilung, aber die 8 Wochen geben einem das Handwerkszeug um weiter zu machen. Man braucht eine gewisse Stabilität, aber es lohnt sich allemal!

Super Klinik für Tiefenpsychologie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnuppertag nutzen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
respektvoll, sehr kompetentes Team, gute Atmosphäre
Kontra:
Wenig Sport als Pflichtprogramm
Krankheitsbild:
Depression, Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man ist sehr willkommen und wird sowohl von allen Mitarbeitern als auch von den anderen Patienten ernst genommen. Es herrscht eine sehr vertrauensvolle Atmosphäre. Der Wochenablauf und die gesamte Therapie ist sehr gut geplant. In Wartezeiten kann man mit anderen oder alleine sein, sich unterhalten oder spazieren gehen. Das Gelände gleicht einer Parkanlage, direkt hinter dem Haus beginnt der Wald mit Wanderwegen und Bach. So viel Natur tut sehr gut, wenn man innerlich nicht mehr weiterweiss.
Der Tag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück. Mittagsessen gibts in der Kantine, ist ok.
Wer hier herkommt, möchte mehr über sich und die Ursachen seiner Probleme herausfinden. Es ist eine aufdeckende, tiefenpsychologische Therapie, d.h. viele Gespräche über die Kindheit und Schlussfolgerungen daraus für das hier und heute. Die Therapeuten sind super und auch die Mittwoche mit dem Chefarzt sind jedes Mal ein großer Erkenntnisgewinn.
Es gibt drei Patientengruppen mit je ca. 9 Patienten. Die Gruppen beginnen ihre 8wöchige Therapie um 2 Wochen versetzt, so dass man auf erfahrenere Patienten stößt und gegen Ende eigene Erfahrungen auch an Neue weitergeben kann.
Besonders hilfreich habe ich die Kreativtherapie (Musik, Kunst, Körper) erlebt. Ich habe sehr viel über mich gelernt, über meine Stärken und über die Ursachen meiner Probleme.
Ich kann die Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen, wenn man ans “Eingemachte“ ranwill.
Die Kontaktaufnahme ist sehr einfach (anrufen), dann gibt es Vorgespräch und dann einen Schnuppertag. Das finde ich ein wunderbares Verfahren, um für sich selbst herauszufinden ob es passt.

Furchtbares Chaos - so kann man nicht mit Menschen umgehen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Assistenzarzt war super - der Rest winkt einen nur durch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Total chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Netter, menschlicher Assistenzarzt und fürsorgliche Schwestern auf Station
Kontra:
Unorganisiert, chaotisch und dadurch nicht vertrauenswürdig
Krankheitsbild:
Gallensteine und entzündete Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen einer starken Gallenkolik im März 2017 wurde ich von meinem Hausarzt ins Krankenhaus eingewiesen.
Nach 9 Stunden Aufenthalt im Martha-Maria, innerhalb derer einige Untersuchungen statt fanden und sich die verschiedenen Ärzte sehr uneins waren, ob denn meine Gallenblase nun entzündet ist und gleich raus muss oder nicht, fuhr ich mit der Empfehlung nach Hause, mir einen Termin für einen geplanten Eingriff in 6 Wochen geben zu lassen, was ich auch tat.

Leider bekam ich erneut mehrere heftige Koliken in sehr kurzen Abständen und es ging mir ziemlich schlecht, daher wurde ich wieder von meinem Arzt eingewiesen. Nach einem erneut langen Tag im Martha-Maria und einem sehr langen Aufenthalt im Wartebereich der Patientenaufnahme, wurde mir ein früherer OP-Termin gegeben.

Am Tag der OP, ich war schon auf Station aufgenommen, in mein Zimmer gebracht worden und wartete drauf, dass es jetzt endlich los geht und ich es hinter mir habe, kam der Chefarzt in mein Zimmer und verkündetet mir, dass sie mich heute nicht operieren werden, da meine Blutwerte immer noch zu schlecht sind. Das war für mich absolut nicht nachvollziehbar, da mir bereits bei meinem vorherigen Aufenthalt in der Klink, drei Tage zuvor, Blut abgenommen, die Werte überprüft wurden und mir daraufhin der frühere OP Termin gegeben wurde. Unbegreiflich ist mir u.a., warum man mich nicht zumindest vorab telefonisch darüber informiert hat, dass ich nicht operiert werde.

Bezüglich meiner Gallenblase sollte nun doch erst ein ERCP gemacht und daraufhin ein neuer OP Termin gesetzt werden. Allerdings selbstverständlich nicht am selben Tag, sondern erst die Woche drauf. Also durchlief ich für den neuen Termin wieder das ganze Aufnahme Prozedere in der Patientenaufnahme und war nach 10 Stunden wieder zu Hause.

Ich habe mich dann in einer anderen Klinik untersuchen lassen und bekam innerhalb einer Woche einen OP-Termin, welcher inzwischen hinter mir liegt. War dringend, denn meine Gallenblase war entzündet.

Ich bin nicht glücklich mit der Wahl dieser Klinik

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (1 Bad für 3 Patienten entspricht nicht mehr der Zeit)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freiwillig würde ich nicht in diese Klinik gehen. Wenn man als Angehöriger außerhalb wohnt und Vollzeit arbeitet, braucht man unter der Woche von Rednitzhembach bei Schwabach bis in die Klinik in der Hauptverkehrszeit einfach 1,5 Stunden. Rechnet man dann noch eine Stunde Besuchszeit und die Rückfahrt, ist man mindestens 3,5 bis 4 Stunden unterwegs und das ist unzumutbar, wenn man bis 16:00 Uhr arbeitet. Eine allgemeine telefonische Auskunft über den Patienten bekommt als Angehörigervon den Stationsschwestern oder Pflegern auch nicht. Da wird man darauf hingewiesen, dass man anrufen muss, wenn ein Stationsarzt da ist. Als Berufstätiger kann man aber nicht alle halbe Stunde anrufen, und hoffen, dass gerade ein Arzt zu sprechen ist.

Einfach nur Abhaken

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal zum Teil
Kontra:
Sauberkeit???
Krankheitsbild:
sprunggelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Also wir waren ja nun viermal im Martha Maria und ich muss feststellen diese Klinik entwickelt sich zurück also in die falsche Richtung. Bei der terminvergabe werden Wünsche einfach übergangen (wofür dann einen Termin?)Die Aufnahme einfach eine Katastrophe von Früh 7:30 Ankunft bis 16:00Uhr nachmittags. Das mag ja bei einem Gesunden Menschen kein Problem darstellen aber bei Kranken nervt das einfach. Wunschleistungen???kann man einfach vergessen man muss um jede Tasse Kaffee betteln wenn überhaupt verfügbar, beim essen fehlte immer was oder ganz Falsch weshalb wird man dann gefragt?? zusätzlich gibt es zum Wasser( 1.Flasche) wasser zur Auswahl.....Da sollte man einmal in andere Kliniken gehen Zimmeraustattung wie vor 20 Jahren dann wird noch etwas anderes Festgestellt und eine Blutentnahme angeordnet (Samstag) Entlassung dann am Montag wenn man bereits die Koffer gepackt hat oh da war doch noch was Blut??? keine Papiere fertig wieder warten zum glück kamen wir nicht von weiter weg und der Arztbrief???? wird schon irgendwann mal kommen ich hoffe nur nicht vor den Rechnungen.... Also was lernen wir daraus wir waren bis jetzt im großen und ganzen zufrieden Ärzte super doch wir werden nicht mehr in dieses Haus gehen. Und wir sind uns sicher das es der Klinik auch wenig interessiert

1 Kommentar

01bert am 22.09.2017

mit dem zurück entwickeln gebe ich dir recht und die Auswahl ( halt welche Auswahl) nur Wasser.
In der Dr. Erler Klinik gibt es eine sehr schöne Privatabteilung , die Betten sind über breit , der Fernseher hängt nicht an der Decke und hat ein scharfes Bild, es gibt auch Sky.
Die Essensauswahl ist sehr umfangreich und es gibt einen Kühlschrank und auch andere Getränke außer Wasser.
Ein großzügiges Bad mit allen Toilettenartikel die man benötigt.
Im Martha Maria ist leider die Zeit vor 25 Jahren stehen geblieben.
Bin jetzt aber wieder zurück gegangen, da der Herr Dr. Pohle halt eine Kapazität bei der Herzkatheter Untersuchung ist.
Na ja der Aufenthalt ist ja nur eine Nacht gewesen.

Super

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Klasse
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein dankeschön
Bin am 21.3.2017
An der Schilddrüsse operiert worden.
Es ist alles gut verlaufen. War sehr zufrieden mit allem.
Alle sehr nett. Würde immer wieder kommen. Sehr herzlich aufgenommen. Das gesamte personal ist top.
Kann ich nur empfehlen ????????

Nicht alles Gold was glänzt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
OP Ergebnis sehr gut
Kontra:
Der Rest: 0 8 15
Krankheitsbild:
Schilddrüsenoperationen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Martha Maria Krankenhaus in Nürnberg hat eine tolle Stadtrandlage und super Ärzte. Leider kann man das vom Rest nicht zwingend behaupten. Die Patientenaufnahme ist umständlich und langwierig. Obwohl das Pflegepersonal sehr freundlich ist, weiß oft die linke Hand nicht was die Rechte macht. Die Zimmer sind beengt und das Reinigungspersonal eine Katastrophe. Obwohl das Essen eigentlich gut ist, bekommt man es nur kalt. In der nicht ständig genutzden Dusche war nach drei Tagen der Geruch aus dem Abfluss wirklich ekelhaft. Für einen kurzen Aufenthalt kann man über diese Dinge hinwegsehen, längerfristig würde ich nicht gerne in dieses Krankenhaus gehen.

Herzlichen Dank

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das schmerzfreie Gehen ohne Stützen kann erst in einigen Wochen unter Beweis gestellt werden.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Guter Geist des Hauses überall spürbar
Kontra:
Krankheitsbild:
Endoprothese der Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während der Sprechstunde, den Voruntersuchungen und im Rahmen meines 11-tägigen Aufenthaltes erlebte ich viel an natürlicher Freundlichkeit des Personals. Ich hatte stest den Eindruck als Patient im Mittelpunkt der Aktivitäten zu stehen. Bei kleinen Abweichungen waren die Umstände leicht zu erkennen und somit auch verständlich.
Das Pflegepersonal auf der Station war stets für die Patienten da. Der operierende Oberarzt übernahm täglich die Wundpflege und zeigte sich einfühlsam und verbindlich.
Ich danke an dieser Stelle allen, die ihren Beitrag zu dem bisher sichtbaren Erfolg des Eingriffs geleistet haben: Reinigungspersonal, Küchenpersonal, Patientenannahme, Arzthelferinnen, Krankenschwestern,Physiotherapeutin, Anästhesistin, Operateur. Sicherlich habe ich Einige, die wertvollen, für mich nicht sichtbaren Dienst leisten, aus Unwissenheit hier nicht genannt. Dies bitte ich mir nachzusehen.
Rundum spürte ich den guten Geist des Hauses und möchte auf diesem Weg meinen Dank und meine Hochachtung für die täglich abzuleistende Arbeit aussprechen.
Mit den besten Wünschen
Rolf Wagner

Tagesklinik Martha-Maria, Nürnberg

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zwang, Druck, Unemphatische Therapeuten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Im Vorfeld wenig Infos zum Therapieansatz)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Abklärung körperlicher Ursachen, alles Psychisch!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Viele Leerzeiten zwischen den Behandlungen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Viel Therapie, keine Erholung = noch mehr Depression)
Pro:
Damen vom Empfang
Kontra:
Therapeuten, Therapieansatz
Krankheitsbild:
Soziale Phobie, Panikattacken, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor etwas mehr als einem Jahr in der psychosomatischen Tagesklinik Martha-Maria in Nürnberg und muss rückblickend sagen, dass mir der Aufenthalt nicht geholfen, im Gegenteil sogar eher geschadet hat.

Die Behandlung dauert ca. 6 Wochen. Das Therapieangebot umfasst Einzelgespräche, Gruppengespräche, Musik/Kunst/Körpertherapie sowie die Großgruppe am Mittwoch.

Die Therapeuten, vor allem den Oberarzt, habe ich größtenteils als sehr distanziert, unnahbar und wenig empathisch erlebt. Bei den Therapiegesprächen kam sehr wenig Feedback, so dass man oft das Gefühl hatte gegen die Wand zu reden.

Bei den Therapieangeboten herrscht ein enormer Teilnahmezwang und man muss auf Teufel komm raus alles mitmachen, was die Therapeuten für "richtig" halten. Für mich als Angstpatienten mit sozialer Phobie und massiven Panikattacken war das größtenteils der Horror, vor allem die Großgruppe am Mittwoch, wo man auf engstem Raum mit ca. 30 Leuten für mich seltsam anmutende "Therapiemaßnahmen" über sich ergehen lassen musste.

Medikamente zur Unterstützung wurden strikt abgelehnt, mit dem Vermerk des Oberarztes, man müsse sich den angstauslösenden Situationen stellen und die Panik einfach ertragen (Sinngemäß: Wen interessierts). Nun wenn das so einfach wäre, hätte kein Mensch ein psychisches Problem und alle Psychologen wären arbeitslos? Für mich eine sehr gewagte Aussage, zumal die Konfrontation bei mir die Sympthome eher noch verschlimmert hat.

Alles in allem muss ich sagen, dass ich mich rückblickend keinesfalls nochmal für die Tagesklinik entscheiden würde.

Allgemein habe ich nach einiger Erfahrung ein sehr kritisches Verhältnis zu der "Psychoindustrie" und halte es mittlerweile mit dem Satz "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott",

in diesem Sinne...

wünsche ich allen Kranken viel Kraft und Besserung!

Team Dr. Schanz Martha Maria - Einfach Super

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
rundherum sehr zufrieden mit der ärztlichen sowie pflegerischen Behandlung und Betreuung!!!
Kontra:
Krankheitsbild:
vaginale Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Herr Dr. med. Ewald Schanz und das gesamte Ärtzeteam leistet eine hervorragende, kompetente und sehr einfühlsame Beratung und Behandlung.
Jeder einzelne der Ärzte nimmt sich Zeit für eine sehr gute Aufklärung und Beratung. Man fühlt sich ernstgenommen und aufgehoben. Die Untersuchungen finden in einer angenehmen Atmosphäre und sehr umsichtig statt.
Ich befand mich vom 16.01. bis 23.01.2017 wegen einer Hysterektomie in stationärer Behandlung auf der Station A3 Gynäkologie.
Auch das gesamte Pflegepersonal wie auch die Reinigungskräfte sind sehr um das Wohl der Patienten besorgt. Man fühlt sich in jedem Moment sehr gut betreut und getragen. Der Umgang mit den Patienten ist ebenfalls sehr kompetent und liebevoll.
Eine wunderbare Erfahrung in heutiger schnelllebiger und nüchterner Zeit! Sehr gut, bitte weiter so!!!
Auf diesem Wege nochmal herzlichen Dank für alles an das gesamte Ärzte- und Pflegeteam!

atemprobleme bei einlieferung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
heilen und pflegen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
koronare herzkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sieger im klinikcheck der nz von 29 kliniken in Nürnberg
praktizieren im diakonischen handeln
Teamarbeit von ärzten und Pflegepersonal Freundlichkeit gut organiesiert Kassenpatient wichtig genommen mrsa kontrolle bei aufnahme hygenisch saubere umgebung helle räume Übersichtlichkeit der klinikanordnung
grüne Damen und herren die sich mit kümmern um die Bedürfnisse der Patienten
medizinische Behandlung und Fachbegriffe werden vom ärzten verständlich dargestellt
Menüwahl selter steht zur verfügung fernsehen kostenlos
Freundlichkeit und Aufmerksamkeit vom klinikpersonal
hilfsbereit sorgen sich um Sicherheit
Übersichtlichkeit der Klinik
umfangreiche Aufklärung der krankheitsbewältigung

Hervorragender Professor

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
absolute Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostataentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt vom 18.07. - 04.08.2016 / Gerhard S.

Im Frühjahr 2016 wurde bei mir Prostatakrebs festgestellt, ich habe Prof. Kühn mein Leben zu verdanken, er hat meinen sehr aggressiven und fortgeschrittenen Krebs trotz Komplikationen operiert. Ein anderer Arzt hätte evtl. meinen Tumor nicht mehr entfernt, weil er bereits aus der Kapsel getreten ist. Im Krankenhaus wurde ich rundherum sehr gut betreut.
Die Ärzte und Schwestern, sowie das Sekretariat der Urologie haben immer ein offenes Ohr für die Belange der Patienten. Auch bei den Nachuntersuchungen werde ich bestens betreut, so dass ich heute als krebsfrei gelte. Ich kann dieses Krankenhaus nur weiterempfehlen, es gibt nichts auszusetzen. Kompetenz und Fürsorglichkeit machen dieses Krankenhaus perfekt. Professor Kühn ist ein Juwel des Hauses.

Danksagung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal, Zimmer,Essen alles TOP)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Meine Fragen wurden alle beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hatte kaum Schmerzen, OP Schnitt sieht schon jetzt gut aus.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnell ....Schritt für Schritt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Haus hat gutes Erscheinungsbild, neu und modern.)
Pro:
Super freundlicher OPArzt, wie das gesammte Personal.
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 04.01.17 hatte ich eine Schilddrüsen OP, ich lag auf der A2. Ich bin sehr zufrieden mit der OP. Sehr freundliche Ärzte,Schwestern und Krankenpfleger. Dieses Krankenhaus kann ich empfehlen.Freundliche Grüsse

Fassungslosigkeit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin in der Nacht von 8. auf 9. Februar mit Blasenentzündung in die Notaufnahme gekommen. Der Chirurg weigerte (ca. 15min Diskussion) sich, mir ein Antibiotikum aufzuschreiben, ohne vorher Katheterurin abzunehmen, sprich, mir einen Schlauch in die Harnröhre einzuführen, der Arzt behauptete, dieses Verfahren sei Standard im Haus. Ich hatte bestimmt schon das 20. Mal Blasenentzündung, bis jetzt immer mit normaler Urinprobe nachgewiesen, meine Ärztin bestätigte mir heute, dass dieses Vorgehen völlig nutzlos ist, da Mittelstrahl zum Testen verwendet wird! Der Chirurg war darüber hinaus extrem unfreundlich! Fragte mich, woher ich bitte wisse, dass ich eine Blasenentzündung hätte?? Ich bin dann ins nächste Krankenhaus gefahren, wo ich nach normaler Urinprobe ein Antibiotikum bekommen habe! Ich werde freiwillig nie wieder in dieses Krankenhaus gehen und Beschwerde einreichen!

Sehr zu empfehlen.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Diagnose und Operation
Kontra:
Die Verwaltung wirkte bisweilen etwas desorientiert ;-)
Krankheitsbild:
Radikale Prostatektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Urologe hat mir zur Operation dieses Krankenhaus empfohlen, da er Prof. Kühn persönlich kennt. Die Operation lief ohne Komplkation und wurde gründlich vorbereitet und durchgeführt. Das gesamte Team arbeitet hoch motiviert und ich fühlte mich jederzeit gut beraten und aufgehoben.
Das Pflegepersonal war jederzeit ansprechbar, äußerst nett, zuvorkommend und hilfsbereit.
Jetzt nach einem knappen Jahr bin ich nahezu beschwerdefrei und habe meine alte Konstitution wieder erreicht. Ein Zeichen dafür wie phantastisch diese OP durchgeführt wurde.
Ich kann nur Danke sagen!

Schilddrüsenoperation

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12. 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte mit viel Erfahrung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wurde gut betreut und beraten von der Anmeldung bis zur Entlassung. Keine langen Wartezeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Operation an der Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr persönliche Klinik ruhig, menschlich. Ärzte mit sehr viel Erfahrung, man fühlt sich in guten Händen.

Zuzahlung ohne entsprechende Gegenleistung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vor kurzem in dieser Klinik als Privatpatient und musste feststellen dass sich das Krankenhaus zu den anderen Krankenhäusern in Nürnberg zurück entwickelt hat , in Bezug auf die Leistungen für Privatpatienten.
Die Aufnahme erfolgt nicht auf dem Zimmer
Es wird kein Bademantel zur Verfügung gestellt
Das Einzelzimmer ist eigentlich ein Zweibettzimmer
Der Ferseher hängt oben an der Decke
Die Betten sind schon 30 Jahre alt und lassen nur das Kopfteil verstellen
Es gibt keine Sitzecke mit Tisch für Besucher
Es gibt keinen Schreibtisch
Es gibt keine Kaffeemaschine
Es werden keine Getränke angeboten ( nur Wasser)
Die Essensauswahl ist sehr spartanisch für Privatpatienten und schmeckt wie TK Produkte
und hierfür werden dann täglich 117€ verlangt ohne Ärztliche Leistung ,
wenn man schon Geld für die Wahlleistung erhebt , dann müsste man auch eine Gegenleistung verlangen können.

Die Ärztliche Betreuung war hervorragend und auch die Betreuung durch Schwestern war gut.

1 Kommentar

01bert am 12.01.2017

habe ja noch was vergessen gehabt , wollte ein kleines Kopfkissen und ich bekam eines, dies war gefühlt mit zwei Handtüchern , soweit zum Service in der Abteilung privat .
Das schöne ist an der Klinik Martha Maria man hört auf die geschrieben Bewertungen gar nichts, hier sieht man das Interesse der Klink an den Kritiken

Ich fühle mich bestens behandelt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kleine Schwächen bei der Pflegeabteilung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Herausragende Fähigkeiten bei Diagnose und Operation. ( Vertrauen erweckte anfänglich schon eine völlig schmerzfreie Spiegelung der Blase )
Kontra:
Krankheitsbild:
Blase Prostata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alle Beschäftigten der Abteilung Urologie unter der Leitung von Prof. Dr.R. Kühn kümmerten sich immer herausragend um alle meine Belange .Durch langjährige Erfahrung und besonderes Engagement wurde hier wohl ein extem hohes Leistungsniveau erreicht.

Positive Bewertung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Von der Aufnahme bis zur Entlassung medizinisch bestens betreut
Kontra:
Krankheitsbild:
Totaloperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist sehr freundlich.

Die Informationen durch die Ärzte waren umfassend und verständlich.

Das Gesamtpaket hat einfach gepasst.

Ich habe mich in allen Bereichen umsorgt und wohl gefühlt.

Ein ganz besonders herzliches Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Herzlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofseptumdefekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe ein Vorhofseptumdefekt und war zum TEE, einer Kathederuntersuchung und MRT im Martha Maria Krankenhaus. Ich bin wirklich begeistert von der Organisation. Ich habe mich bei allen drei Terminen rundum gut aufgehoben gefühlt. Ich musste nie lange warten und wurde an allen Stellen übermäßig herzlich aufgenommen. Das ist in der heutigen Zeit eine wunderbare Erfahrung. Auch hatte ich immer das Gefühl, jeder nimmt sich wirklich Zeit für mich. Die Diagnose wurde wirklich gründlich gestellt und auch von mehreren Ärzten miteinander besprochen. Ein riesiges Lob!!

Bestes Krankenhaus im Bereich der Gynäkologie

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es hat einfach alles gepasst
Kontra:
Es gibt kein Kontra
Krankheitsbild:
Entfernung der Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier hat von Anfang an alles gepasst.
Die Gespräche und Beratung durch den Chefarzt, der wirklich alle Fragen sehr gut beantwortet und medizinische Sachverhalte gut erklärt; die Ärzte auf Station, die sich immer Zeit genommen haben und immer freundlich, nett und kompetent waren. Die ganzen Schwestern, die immer da waren und geholfen haben und auch über ihren normalen Dienst hinaus versucht haben, einen wieder aufzubauen. Sie haben einem nie das Gefühl gegeben, dass man Patient ist und es gab auch mal ne Rückenmassage, einfach so.
Auf der ganzen Station ist gelebte Menschlichkeit zu spüren. Man hat Vertrauen und fühlt sich selbst bei stärksten Schmerzen aufgehoben.

Perfekt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (aus meiner Sicht Perfekt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (duchdachte Detaillösungen)
Pro:
Sehr motiviertes Krankenhaus / Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Urologisches Problem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute durchstrukturierte Klinik

Urologische Diagnose und Operation.

Durch das Team von Professor Kühn habe ich ein Stück Lebensqualität zurückerhalten.
Durch die Empfehlung eines Freundes wurde ich auf das Team von Professor Kühn aufmerksam.
Das gesamte Team arbeitet extrem motiviert zielgerecht und gründlich.
Gutes Pflegepersonal und auch gutes Krankenhausessen ist zu erwähnen. Ich kann nur DANKE sagen.

Arrogant und einfach Unmenschlich

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das gute operieren der Ärzte
Kontra:
Arroganz, Unfreundlichkeit, keine Mitmenschlichkeit, schlechtes Essen, unsauber und man ist nur auf Geld aus und dem Geld hinterher.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies ist das bislang schlechteste Krankenhaus Nürnbergs. Das gesamte Personal schwebt auf einer Wolke der Arroganz. Unfreundlichkeit und keine Mithilfe sowie Menschlichkeit fehlt ganz und gar. Keine Berichte von Ärzten für Angehörige trotz Patientenverfügung. Nie trifft man jemanden auf Station. Ganz einfach: sehr schlechte Behandlung um gesund zu werden.

Einzig die operatörische Leistung ist hervorragend.

1 Kommentar

Patient123457 am 02.11.2016

Eine Patientenverfügung heißt nicht dass man alles direkt den Angehörigen sagen muss, und gerade bei Ferngesprächen ist die Verweigerung der Auskunft keine Inkompetenz sondern zeigt das die Mitarbeiter die gesetzlichen Vorgaben der Schweigepflicht ernst nehmen. Denn woher weiß man tatsächlich das Angehörige dran sind.
Wenn niemand auf Station ist ist das normal und nicht das schlechteste Haus Nürnberg denn in einem Akutkrakenkenhaus gibt es ständig Notfälle etc und man muss schauen das man seine Fragen primär bei der Visite stellen

Struma Entfernung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ich lernte aber meinen Operatör nicht kennen und bei mir kam dann doch einiges zusammen, was noch andauert.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Charismatische, professionelle Ärtze/Innen und PlegerInnen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Lange Wartezeiten nerven schon etwas, aber wenn man darauf vorbereitet ist :-))
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Top Zimmer, kein Grund zur Klage.)
Pro:
Professionelle Teams, freundliche Pflegekräfte, super Umfeld.
Kontra:
Gesundheitswesen unter Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Gesundheitsreform
Krankheitsbild:
Schilddrüsenvergrößerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist sehr bedauerlich, dass ich meinen ausführlichen und sicher interessanten und äußerst positiven Bericht hier nicht in 2000 Zeichen unterkriegen kann. Habe keine Lust das in Kurzform zu extrahieren, aber auf die Schnelle, den ÄrtztInnen zu liebe:
Schilddrüsenzentrum (trotz Komplikationen in meinem Fall) absolut empfehlenswert!
Professionelles ÄrztInnenteam mit charismatischen Persönlichkeiten, die sehr beruhigend auf mich wirkten und mir ein äußerst wohlig, sicheres Gefühl in extremen Situationen gaben.
Engagierte, freundliche Pflegekräfte - rund um die Uhr.
Tolles Bistro zu fairen Preisen - sicher einzigartig in der Klinikumgebung des Großraums.
Die Fachkräfte sind DAS Kapital der Klinik.

Auszug von meinem Fazit:
Ich habe durchaus den EIndruck gewonnen, dass Einsparmaßnahmen, Wirtschftlichkeitsdenken, Wettbewerb und Gesundheitsreform auch am Martha Maria nicht spurlos vorüber gegangen sind, allerdings sollte sich jeder Kritiker bewusst werden, dass auch wir Patienten es sind, die meist erst dann aufbegehren, wenn sie direkt mit den Auswirkungen der gewählten Politik konfrontiert werden,
wenn sie am eigenen Leib und unerwartet spüren, welche Auswirkungen das, was weit weg scheint in Wirklichkeit hat, wenn es dann unerwartet real auf einen zukommt. Nebenbei scheint sich die Anspruchshaltung der "Patienten" z. T. irrsinnig gesteigert zu haben. Meine o. geschilderten Erlebnisse auf der Intensiv, haben mir das glasklar vor Augen geführt.
Dennoch stellt das Personal, von der Putzfrau über das Pflegepersonal bis hin zu den Ärzten das Größte Kapital im Martha Maria dar. Ich fühlte mich stets gut aufgehoben, sicher und sowohl bei den Pflägekräften und Ärzten gibt es wahre Perlen und Sterne, an die ich mich gerne erinnern werde, die so positiv wirken, dass das negative in den Hintergrund tritt.

Empfehlenswert

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles bis auf
Kontra:
nervige Abschlussfeier der Pflegeschüler
Krankheitsbild:
Hysterektomie bei Uterus myomatosus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Herzlichen Dank dem gesamten Team für die fachliche Kompetenz und das wertschätzende Miteinander.

Den Chefarzt Hr. Dr. Schanz habe ich als ruhige, zentrierte, einfühlsame Persönlichkeit erlebt, der gut erklärte, alle Fragen beantwortete. Ich hatte volles Vertrauen in ihn - was wichtig ist, denn er hat mich (sehr gut)operiert (es heilt prima)!

Die Ärztinnen waren offen und freundlich, bei jeder Einzelnen fühlte ich mich gut aufgehoben. Medizinisches wurde ernst genommen und immer besprochen, Untersuchungen waren immer behutsam.

Das Pflegepersonal kümmerte sich hervorragend. Anliegen wurden ernst genommen, begleitet von Herzlichkeit, offenen Worten und Ratschlägen trotz vieler Arbeit.

Die Anästhesieärzte nahmen meine Angst vor dem intraoperativen Aufwachen ernst, wiegelten diese nicht ab durch Bagatellisieren, sondern erklärten offen, dass dies vorkäme, aber selten sei, sie darum wüssten und immer darauf achteten. Das beruhigte mich so sehr, dass ich mich vertrauensvoll in Vollnarkose versetzen ließ.

Verwaltungsmitarbeiter waren freundlich und bemüht, sogar die Reinigungskraft war lieb!

Dazu noch die wunderbare Lage der Klinik zwischen Wald und Schrebergärten, was zu Spaziergängen einlädt, die der Genesung förderlich sind.

Das Essen war den Umständen entsprechend gut (negativ ist natürlich wenn man postoperativ breiige Schonkost zu sich nehmen soll, die man gar nicht mag, oder aus Hygienegründen fest gekocht/gebraten wird - auch wenn man die Sinnhaftigkeit dessen versteht. Die Auswahl war aber super).

Im Kontrast dazu negativ fand ich die rücksichtslosen Pflegeschüler, die im Park vor meinem Zimmer grölend und Flaschen zerdeppernd bis nachts um 2.30 Uhr ihren Abschluss feierten. Bei allem Verständnis, aber das hat gewaltig genervt. Vielleicht könnte man diese Veranstaltung etwas früher beginnen und enden lassen, das wäre schön!

In der Gesamtschau kann ich diese Klinik jedoch empfehlen!!!!!

total unfreundliche Mitarbeiter

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (ärztliche Betreuung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unkoordiniert, ewige Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (liebloses Personal und Essen)
Pro:
ärztliche Versorgung
Kontra:
Pfkegepersonal
Krankheitsbild:
Korrektur Tibiakopffraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im September 2015 bin ich nach einer Tibiakopffraktur von Dr. Liebel und Dr. Orth operiert worden. Wechsel der Platte und Korrektur im Bruchbereich. Die akute Verletzung wurde Anfang 2015 woanders versorgt. Mit der ärztlichen Versorgung und Berarung war ich sehr zufrieden.
Die Schwestern auf der Station waren sehr unfreundlich. Kein guten Morgen, Essenstablett auf den Tisch geknallt und wieder raus. Wenn man mal eine Frage hatte nur patzige Antworten. Den Leitspruch menschliches und christliches Krankenhaus habe ich nicht erlebt. Aus diesem Grund werde ich wohl nicht wieder dorthin gehen, obwohl die Ärzte super sind. Das Wohlbefinden des Patienten nach der Op. Ist ja auch sehr wichtig und ich habe nicht viel von den Scgwestern gewollt da ich schnell wiedee auf den Beinen war.

Minimalinvasive laproskopische gallenblasen Entfernung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Lange Wartezeiten Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblase entfernt gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis heute morgen zur minimalinvasiven laproskopischen gallenblasen Entfernung im Martha Maria kkh
Ich muss sagen hervorragend!!
Medizinische Versorgung 1A, sehr ruhige Lage was die Erholung fördert
Sehr freundliches und engagiertes Personal
Einziger Kritikpunkt waren die Wartezeiten sowohl bei der vorstationären Aufnahme als auch vor der Operation, das hätte man sicher besser planen können
Ich kann Martha Maria uneingeschränkt empfehlen, da ich einige Zeit mit Gallen Koliken gelebt habe da kommt es auf paar Stunden warten im kkh nicht an!!

Weiterbehandlung innerhalb des Krankenhauses

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Unterleibs-OP stellt sich heraus, daß ein Primär-Tumor besteht. Nachdem nach 2 Magenspiegelungen nicht gefunden wurde, wurde mir von der gynägologischen Abteilung versprochen, daß sich nach einer Besprechung die internistische Abteilung zur Weiterbehandlung meldet. Es hat sich eine Woche niemand gemeldet. Und das in meiner unsicheren Situation. Daraufhin habe ich das Krankenhaus gewechselt.

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