Alexianer Krefeld GmbH - Krankenhaus Maria-Hilf

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Dießemer Bruch 81
47805 Krefeld
Nordrhein-Westfalen

22 von 41 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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41 Bewertungen davon 5 für "Orthopädie"

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Katastrophenkrankenhauseinige

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige wenige waren ok
Kontra:
Aber andere sitzen im pausenraum ohne sich zu bewegen nach 1std.bin ich nach vorne wir gerade kommen
Krankheitsbild:
Schulterbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das schlechteste kh. Kann ich keinem empfehlen.
Nach 1 Woche wurde meine Frau mit schwerem schulterbruch einfach nach
Hause geschickt mit Katheter der wurde vergessen zu entfernen.
Habe einen pfegedienst angerufen die ihn entfernten.
Stationen c6 u.c9 schlechteste personal bis auf einige Ausnahmen das ich je kennen gelernt habe.
Meiner Frau wurde im helios KR sofort geholfen u.in kürze operiert
Bin mit Helios sehr zufrieden.
Alexianer ist für gestorben.
Werde wahrscheinlich Anzeige erstatten.Katastro

Sehr schlechtes Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2924   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zu wenig um es zu nennen.
Kontra:
Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Patellasehnen-Abriß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einem Patellasehen-Abriss eingeliefert. Von der Ärztin in der Notaufnahme nicht erkannt. Nach langem hin-und her als Patient aufgenommen. Eine Woche sinnloser Aufenthalt und dann erfolgte endlich OP. Unfreundliche Ärzte und Stationspersonal das sich lieber einen anderen Beruf suchen sollten. Lustlos und unfreundlich. Das Essen ist nur als mangelhaft zu bewerten. Tut euch selbst einen Gefallen und geht in ein anderes Krankenhaus.

Unveranwortliche / am Rande einer Straftat

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
planlos, schlecht koordiniert, mangelhafter Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Wirbeleinbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, 82 Jahre liegt nunmehr seit über einer Woche mit mehreren Wirbeleinbrüchen (Osteoporose) und starken Schmerzen in der Orthopädie. OP Termin wurde nun schon 2 x kurzfristig verschoben. Wer einem Tier unnötig Leiden zufügt begeht eine Straftat. Wer mit einem Menschen, der starke Schmerzen hat unnötiger Weise so verfährt sollte ebenfalls bestraft werden. Das ein unnötig in die Länge gezogener Klinikaufenthalt erhebliche Kosten für die Allgemneinheit verursachen und für meine Mutter zusätzliche Risiken (Infektion, Thrombose etc.)birgt, ist nicht hinnehmbar.

Totales versagen des Chefarztes

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal auf der M4 ist Toll. Zimmer ok
Kontra:
Managment ist total Kritik frei. Chefarzt eine Fehlbesetzung. Verwaltung ist eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Beingleichstellung rechts
Erfahrungsbericht:

Das erste, ich wurde für Tot erklärt. Das habe ich erfahren als die Krankenkasse bei mir anrief!Von seiten des KH kam nur eine entschuldigung, kein ersatz für die Lauferei und unkosten die ich dadurch hatte. Und man hat unkosten, wenn man bei den Ämtern abgemeldet und für Tot erklärt wird!Als zweites wurde eine Beingleichstellung bei mir gemacht. Die Info war durch den Chefarzt Dr. P.M. sehr kurz und bündig. Ich wollte mehr wissen aber es gab keine weiteren Infos! Nach der OP, mir wurde der Knochen durchtrennt (unterhalb den Knies) Metallplatten eingeschraubt usw, war die nachbehandlung durch den Chefarzt Dr. P.M. eine reine Katastophe. Sechs wochen hat er mir eine Orthese die fürs linke Bein gedacht war um das rechte Bein angepasst. Dadurch war die 8 grad stellung dahin. Danach sollte ich gar keine mehr tragen, weil sie nicht half. Dadurch war der Knorpel erhalt dahin.Nach sechs monaten sollte ich wieder schmerzfrei laufen können laut Dr, P. M. Chefarzt der Orthopädie in St. Töniser Krankenhaus! Er hat sich immer wieder neue Röntgenbilder angeschaut und meinte: alles prima! Nach einem jahr auf Gehilfen und schmerzen wollte DR. P.M. mir dann alles wieder rausnehmen und eine Teilprothese einbauen, weil die Vorangegangene OP genau das gegenteil bewirkt hatte! Ich habe mich in einem Neusser KH Vorgestellt um mir eine zweite Meinung einzuholen. Die sahen nach den Mrt und Röntgenbildern das totaler Murcks in meinem Knie herrscht und ich ein neues Kniegelenk (Vollprothese) brauche! Sofort, da ich aussen wie innen schon Knochen auf Knochen lief! Das habe ich im Neusser KH machen lassen und nun muss alles erst mal Heilen. Vorraussichtlich werde ich in ca. 9 monaten wieder Schmerzfrei laufen können, wenn die Vorgeschichte mit der neuen OP Harmoniert und alles gut verläuft! Dadurch laufe ich dann zweieihalb jahre mit Schmerzen, Gehhilfen, Rollstuhl und weiteren behinderungen rum. Ich nehme seit der ersten OP Morphiumpflaster, die ich teuer bezahlen muss und andere Medikamente die ich zahlen muss. Zweieinhalb jahre habe ich dadurch kein Einkommen, kann keine Rente einzahlen und ich habe sehr starke Schmerzen. Dieser so genannte Chefarzt Dr. P.M. aus dem ST. Töniser Krankenhaus Maria Hilf ist auch sehr vielen anderen schon sauer aufgestossen, dass habe ich bei der Reha immer und immer wieder gehört! Meine Überlegung ist gegen das KH vor zu gehen. Es verklagen auf Schmerzengeld, OP Kosten, Pflegekosten, Rezeptkosten usw.Es werden Immense Kosten sein.

Bloß nicht in dieses Krankenhaus!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Keine Untersuchung, Patient einfach abgeschoben
Krankheitsbild:
Spondyarthrose, Lumbago
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde als Notfall eingeliefert, weil sie plötzlich nicht mehr laufen konnte und starke Schmerzen im rechten Bein hatte. Nachdem man ihr eine Infusion und Tabletten verabreicht hatte, wurde sie wieder nach Hause entlassen. Mit dem Erfolg, dass sie hilflos und mit den gleichen Schmerzen und unfähig aufzustehen, hilflos im Bett lag. Ich frag mich alles Ernstes was das soll? Meine Mutter wurde nicht einmal geröngt um zu sehen, warum sie so wahnsinnige Schmerzen hatte. Gehunfähig und mit Schmerzen entlassen! Na Bravo!!! Da bekommt man wirklich Angst davor, alt und krank zu werden. Wenn das alles ist was unsere "moderne Medizin" kann, dann sag ich nur: Ein Hoch auf unsere Ärzte und Mediziner!!!