Alexianer Krefeld GmbH - Krankenhaus Maria-Hilf

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Dießemer Bruch 81
47805 Krefeld
Nordrhein-Westfalen

14 von 37 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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39 Bewertungen

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Benigne Prostatahyperplasie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer und Services Personal)
Pro:
Privatzimmer
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
Benigne Prostatahyerplasie / und Blasensteine
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sicherlich können Ärzte auch nicht immer Wunder vollbringen. Ein wenig Emphatie gegenüber den Patienten sollten sie dennoch haben. In Verbindung mit Blasensteinentfernung im August 2020 wurde mir die OP der vergrößerten Prostata empfohlen. Ein neues und wohl unblutiges Rezum Wasserdampfablikation Verfahren. ( siehe bei Goggle nach ). Nach der OP stellte sich bei mir ein völliger Harnverhalt ein. Folge: Ich bekam 2 Tage nach der OP einen Bauchdeckenkatheder damit meine Blase nicht platzen sollte. Wie schon gesagt es ja auch mal etwas nicht glatt gehen. Dafür unterschreibt man ja auch genug vor den OP's. Was ich in dem Zusammenhang allerdings als unmöglich fand, ist das Verhalten des Chefarztes. Ich interessiere mich für meinen Körper und möchte da schon wissen was los ist. Da ich kein Mediziner bin habe ich mir Stichpunkte gemacht und diese bei der Visite gefragt. Chefarzt: was haben Sie sich denn da schon wieder aufgeschrieben" oder "Das erzähle ich ihnen dann Morgen ". Immerhin bekomme ich als Privatpatient die Rechnung des Chefarztes höchstpersönlich nach Hause geschickt. Nun habe ich mir nach Empfehlungen eine zweite Meinung in der Spezialklinik in Gronau eingeholt. Was soll ich sagen. Der Weg lohnt sich. Es gab jetzt im Januar 2021 dort eine weitere OP nach der klassischen TUR Methode, alles TOP !!! Schaut bitte nach den Bewertungen des Prostatazentrum Nordwest Gronau. Auch hier auf dem Portal zu finden. Dort hin kommen Patienten aus der ganzen Welt. Ob Kasse oder Privat, Mann oder Frau und besonders auch Kinder und Jugendliche. Der Patient steht dort im Vordergrund. So wie bei mir, kommen dort sehr viel Patienten leider erst hin, wenn’s wo anders nicht geklappt hat. Danke, dass ich wieder Lebensqualität zurück bekommen habe.

Sehr zufrieden, jederzeit wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018, 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sauberkeit, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulterbrüche
Erfahrungsbericht:

Ich weiss nicht was die Leute, die hier kommentiert haben, alles widerfahren ist, aber ich kann dieses nicht bestätigen. Alles lief perfekt. Personal war absolut freundlich und zuvorkommend. Lag schon mehrere Male auf der M4 und kann diese auch jedem empfehlen.

Aber wie heisst es doch: Wie man in den Wald hineinruft so schallt es heraus.

Nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Personal war mit Ausnahme der Pflegeschüler/innen sehr unfreundlich. Dies gilt ebenso für das Ärzteteam, was mit Patienten, die vom Standard abweichen (Vorerkrankungen) heillos überfordert sind. Das Zimmer war verdreckt, in 14 Tagen wurde nicht ein einziges Mal die Wäsche gewechselt, selbst bei angezeigter Verunreinigung (Schweiss/Urin). Komplikationen nach OP kommen vor, sollten aber eingestanden werden und dann auch fachgerecht behandelt werden. Ich bin froh dass ich noch lebe. Nie wieder.

Pflegerische Grundsätze ???

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetente Oberärztin
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Nebenschilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nie wieder dieses Krankenhaus !!!!
Habe noch nie so Aggressives,Unfreundliches und Desinteressiertes Personal erlebt. vom der Auskunft bis zu den Schwestern.
Meine Frau wurde nach der OP nur ins Zimmer geschoben und hat dann erstmal niemanden zu Gesicht bekommen.
da ich (wegen Covid 19) nicht da bleiben durfte wurde mir gesagt ich könne ab 10:30 Anrufen um mich zu informieren.
Als ich dies tat wurde ich nur gesagt "sie ist noch nicht auf Station rufen sie in zwei stunden wieder an"
kein Verständnis dafür das mann sich bei so einer aussage noch mehr sorgen macht.
auf nachfrage wurde Schwester direkt ungehalten "es bringt auch nichts wenn sie jede halbe stunde Anrufen"
obwohl dies mein erster Anruf war.Danach war dauer besetzt. habe dann eine stunde später von meiner frau selber erfahren das sie wieder im Zimmer ist.
als ich dann zur Besuchszeit meine Frau Besuchte wollte ich einen Arzt Sprechen um zu erfahren wie die OP verlaufen ist,wie es weiter geht etc. also ging ich zum Schwesternzimmer und fragte "wann kann ich einen Arzt Sprechen?"
Antwort der sichtlich genervten Schester:"die sind jetzt nicht da"
ich: "ja Wann kann ich den einen Sprechen?"
Antwort " weis ich nicht "
das ist nur ein ausschnitt meines Erlebnisses um alles Aufzuschreiben richt der platz nicht aus.
was ich noch besonders Interessant fand: Meine Frau wollte ein 2. Kissen Antwort der Schwester " wir haben nicht genug" ?? oder als sie eine Schwester darum bat ihr die Wasserflasche Aufzufüllen "können sie selber machen" als meine Frau sagte "das würde ich auch wenn mir nicht Schwindelig wäre" war die Schwester bereit sie beim Wasser holen zu begleiten.
Fazit mit meinen 55 Jahren habe ich jetzt
7 Krankenhäuser kennengelernt
und das ist das mieseste !!

Mein Dankeschön

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 23.6. bis 29.6.auf der Station M5. Ich möchte mich insbesondere bei der Notaufnahme für den kompetenten Umgang bedanken, weiterhin bei dem gesamten Team der Station M5 und deren Stationsarzt sowie dem kardiologischen Team Dr. Immand.
Insgesamt alles sehr gut. Vielen Dank.
Claudia Arbogast

DANKE !

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
NICHTS
Krankheitsbild:
Krebserkrankung im Endstatium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben einen geliebten Angehörigen in die Hände dieser Klinik gegeben...er wurde dort von Beginn an bis zu seinem Ende bestmöglich und liebevoll betreut. Wir als Angehörige wurden gehört,unsere Sorgen wurden ernst genommen und soweit wie irgend möglich aus dem Weg geräumt. Vom Personal am Empfang, über das Pflegepersonal der Station M5, den zuständigen Stationsarzt bis insbesondere zur behandelnden Oberärztin...ALLE waren verbindlich freundlich, verständnisvoll und einfühlsam, von der fachlichen Kompetenz ganz zu schweigen. Sogar die "Chefetage" war für uns ansprechbar und hat sich gekümmert, obwohl unser Angehöriger kein Privatpatient war.
Er durfte würdevoll, ohne Schmerzen und im Beisein seiner Lieben seine letzten Tage /Stunden in diesem menschlichen Krankenhaus verbringen - dafür sind wir zutiefst dankbar !
All' denen, die negative Kritik verbreiten oder unzufrieden mit der Behandlung sind oder waren, möchten wir raten : Sagt und fragt , was Ihr auf dem Herzen habt, unterstellt nicht gleich Inkompetenz oder Gleichgültigkeit...gerade in diesen Zeiten des Pflegenotstandes und der zusätzlichlen Belastung durch Corona, können diese Menschen in den Krankenhäusern Euch nicht die Wünsche von den Lippen ablesen, sie tun ihr allerbestes !

Diagnose ohne Diagnostik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme
Kontra:
Patient nicht miteinbeziehen und selbst entscheiden
Krankheitsbild:
Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Assistenzärztin nach Lehrbuch, weiss alles ohne Diagnostik. Stellt direkt eine Diagnose und schreibt Pharmaka auf die nicht kompatibel mit meiner Medikation sind.

Mir wurde das Leben gerettet

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Erfassung von notfällen, essen für ein Krankenhaus gut
Kontra:
Station m10 könnte freundlicher sein, was manche Schwestern angeht
Krankheitsbild:
Asthma-Anfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Arzt und 2 Schwestern haben mir heute das Leben gerettet, als ich, an einem akuten, heftigen Asthmaanfall leidend, in die Notaufnahme kam. Ich konnte direkt ins Behandlungszimmer und musste nicht warten. Alle waren schnell, freundlich, beruhigten mich ununterbrochen und haben als Team perfekt zusammenhearbeitet.

Dankeschön.

falsch konstruierte Klitoris

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr warmherziges, freundliches Pflegepersonal
Kontra:
fehlerhafte und fehlende Aufklärung
Krankheitsbild:
Intersexualität bei 46 xx DSD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es fand Anfang Februar 2019 ein urologisch-plastisch rekonstruktiver Eingriff meines äußeren intersexuellen Genitals statt.
Hierbei wurde die neu zu bildende Klitoris falsch gebildet und nicht an die anatomisch korrekte Stelle platziert.
Die im von mir angeforderten OP-Bericht dargelegten OP-Schritte stimmen nur zum Teil mit dem operativen Ergebnis überein.Es wurde also nur teilweise so operiert wie es dort beschrieben ist.Andererseits wurden operative Massnahmen durchgeführt,die medizinisch nicht notwendig und mit mir im Vorfeld nicht besprochen waren.
Aufklärung? Fehlanzeige! Die wie im OP-Bericht beschriebene angeblich neu gebildete Klitoris war nach der OP weder sichtbar noch ertastbar, auch nicht fühlbar, Sensibilität nicht vorhanden.
Was soll ich als Frau mit einer Klitoris, die ich weder sehen, auch nicht ertasten, noch fühlen kann? Wo bleibt der gesunde Menschenverstand?Ich fühle mich durch dieses unaufgeklärte,eigenmächtige und völlig absurde Handeln des Arztes genitalverstümmelt.Er hat die Klitoris,dieses sensibelste weibliche Geschlechtsorgan, nicht regelhaft konstruiert.
Postoperativ entwickelte sich im gesamten Genitalbereich ein stark ausgeprägtes, großflächiges Hämatom und extreme Ödembildung.
Es sickerte zunehmend Blut durch die frischen OP-Nähte, die auch durch den Gewebedruck immer weiter auseinander gingen.Mein Genitalbereich war einseitig rechts völlig deformiert.Ein Folgeeingriff wurde notwendig, bei dem die Wundränder nur teilweise vernäht werden konnten.Ich bekam eine Wundheilungsstörung mit offenen, nässenden Wunden und war fast drei Monate arbeitsunfähig.Aus geplanten zehn Tagen Krankenhausaufenthalt wurden vier Wochen mit teils sehr schmerzhaften Verbandswechseln,wobei oft genug mir gegenüber ein rauher Umgangston herrschte.Bei der zweiten Blasenkatheterentfernung wurde ein kleines Stück neu gebildete Harnröhrenschleimhaut mit herausgezogen.Es entwickelten sich daraufhin weitere Beschwerden, die vom Arzt nicht ernst genommen wurden.In einer anderen urologischen Klinik erfolgte dann ein weiterer Eingriff zur Beseitigung der Folgekomplikationen.

1 Kommentar

Meerrettich am 04.03.2021

PS: Die fehlende Klitoris wird fachärztlicherseits schriftlich bestätigt.

Top Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetent und menschlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen waren einfach nur positiv, bin als Notfall aufgenommen worden. Habe in allen Bereichen nur freundliches und menschliches Personal erlebt. Ob Arzt, Schwester oder die Leute die die Patienten von A nach B bringen. Die Untersuchungen verliefen kompetent und umfangreich. Es war trotz Erkrankung ein sehr angenehmer Aufenthalt. Ich bin Kassenpatient!!!

Hodenverlust durch falsche Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal war sehr nett und Hilfsbereit
Kontra:
Die Ärzte waren auch sehr nett aber das gibt mir meinen Hoden nicht mehr wieder
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 31.01.2019 mit dem Krankenwagen in Ihrer Klinik eingeliefert.Nach einer Falschbehandlung in der Golzheimer Klinik in Düsseldorf. Dort wurde mir die Prostata aus geschält am 24.01.2019.
Ich wurde dann auch von einer Ärztin untersucht und bekam auch Schmerzmittel.Sie stellte eine Vergrößerung meines Hodens fest. Bei der Ultraschalluntersuchung hat Sie auch Eiter im Hoden festgestellt. (Nur Leider nichts dagegen gemacht).
Zwischendurch war auch ein Oberarzt anwesend. Er sagte wenn es nicht besser wird entfernen wir den Hoden.
Das was aber die Ärztin vom Stapel gelassen hat war noch extremer.Sie sagte zu mir.
Ihre Familienplanung ist doch bestimmt schon abgeschlossen. (war zu dem Zeitpunkt 57 Jahre alt). Wir Kastrieren Sie ja nicht und mit einem Hoden kann man ja weiter leben. Geht man so mit Patienten um?
Die Ärztin und auch der Oberarzt wollten von Anfang an meinen Hoden entfernen. Am nächsten Tag bekam ich einen Bauchkatheter gesetzt von besagter Ärztin, die das wohl zum ersten mal gemacht hat. Der Oberarzt war zwar dabei, nur wenn etwas schiefgegangen wäre, wäre ich der dumme gewesen. Es ist zum Glück gutgegangen.
Ich wurde dann mit Antibiotikum voll gepumpt was aber nichts nützte. Auch das Penicillin hat mir nicht geholfen.
Was im Nachhinein auch klar war, denn Bei Eiter im Nebenhoden schlagen die Medikamente nicht an.
Man hätte vorher den Eiter Herd entfernen müssen. Kann man im Internet nachlesen.
Leider ist es für mich zu spät denn mein Hoden wurde entfernt, wegen nichts tun.
Oder unterlassene Hilfeleistung.Ich habe heute noch schlaflose Nächte und auch noch schmerzen im Genitalbereich. Aber laut meinem Urologen ist dort angeblich nichts. Meine Frau beschwert sich schon bei mir das ich nichts mehr von Ihr will. Nur unter schmerzen läuft da nichts. Es gibt von mir auch einen Kommentar zur Golzheimer Klinik.Ich will hiermit verhindern das anderen das auch passiert. Den Herrgöttern in weiß ist das eh alles egal. Man ist Ihnen hilflos ausgeliefert.

Sauberkeit anscheinend Fehlanzeige

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

über die medizinische Qualität kann ich Moment nichts viel sagen.
So wirklich einen Durchblick scheint man nicht zu haben, sonder mehr nach Versuch und Irrtum zu verfahren.

Was mir allerdings massiv aufgestoßen ist, ist die Sauberkeit auf der Station (hier M5)

Meine Mutter lag über eine Woche auf der Station und trotz Verschmutzung des Bettwäsche durch Wundsekret und/oder Wundversorgungsrückständen, hielt man es nicht für nötig das Bett mal neu zu beziehen. Darauf angesprochen meinte ein Schwester zu mir, wenn es mich stören würde, könnte sie mir ein Bettlacken bringen und ich könne das Bett selber beziehen. Tolle Reaktion...
Nach aussage meiner Mutter war es mit dem putzen auch nicht so weit her.

Da darf man sich über multiresistente Keime nicht wundern!!!

Unterlassene Hilfeleistung bis in den Tod

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Erfahrungsbericht:

Es wird nicht geholfen. Vater liegt seit 3 Tagen kann nix essen ihm wird im Gegenzug kein Tropf angehangen. Wird nicht gelagert. Liegt den ganzen Tag von 11-19 Uhr in seinem eigenen gemachten. Diagnose wird nicht herausgestellt.

Nie nie wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ungenutzt dreckig)
Pro:
Frau Gutmann tolle Anästhesistin
Kontra:
Fast Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht:
Nie nie wieder

Als kräftig zahlender Kunde ( ich sehe mich zunächst als Kunde und dann als Patient) war /bin Ich im Mai auf der M3 untergebracht .
Die Bettdecke würde ich nicht mal in die Caritas abgeben.
Von innen vom waschen total verklumpt.
Auf Nachfrage bekam ich die Aussage : die sehen alle so aus und die Kopfkissen wären auch Katastrophe
Gut das die Krankenschwester eine Fernbedienung gefunden hat , ansonsten wäre Fernsehen nicht möglich gewesen - da defekt .
Das Türen hier nicht zugemacht sondern zugeschlagen werden - ist wohl auf die hochbelastung und Frust des Personals zurück zuführen - oder einfach auf schlechte Kinderstube.
Der Satz : Entschuldigung hab ich vergessen-ist hier Standart und zieht sich wie roter Faden .
Kleiner Tipp an alle Kunden : alles zweimal sagen dann klappt es meist .
Die sogenannte Lounge glänzt im Retro Stil .
Stühle alle mega abgenutzt , die WMF oft nicht in Takt - da die Zeit wohl fehlt zum reinigen .
Das Personal vom Service ist nett und zuvorkommend, außer eine Dame( ihr empfehle ich eine Fortbildung oder einen anderen Job . Hatte Frühdienst am 24:25 Mai
Leider kenn ich den Namen nicht , schade !
Ihr Verhalten ist vollkommen inakzeptabel, frech und unfreundlich.
Beispiel: auf die Frage ob es vielleicht Weizenfreies Brot gibt - nein !
Das Essen selbst ist unter aller Würde .
Kleiner Tipp ans Management- fahren sie mal ins Josefinum nach München - können Sie mit Teams Menge lernen .
Heute wurde ich nach Unterbrechung wieder als Kunde hier aufgenommen zwecks Op.
Der Horrorfilm geht weiter
Mein Zimmer war nicht gereinigt , das Bad dreckig einschl Kotstreifen in der Toilette
Darf das eigentlich sein , oder ist es was für zuständige Amt ?
Eine Krankenschwester bat Putzpersonal heute Türen und Lichtschalter abzuwischen , da eine Prüfung ansteht - ganz locker wurde darüber gesprochen ohne Rücksicht das ich es höre .
Beim Abendbrot wurde wir auf die Frage ob es Salat gibt geantwortet: hatten wir aber den hab ich weggeworfen-weil er säuerlich roch.
Ich frag mich langsam echt wo ich bin .
Ich erwarte als Zuzahler keine Hotel Qualität aber ein Maß an Kundenorientiertem Service, Sauerkeit , Hygiene und ein gutes Essen
Zum guten Schluss lässt sich die Laute zentral gesteuerte Klimaanlage nicht ausschalten und nervt ohne Ende .
Ein plus : die Ärzte sind komplett ( soweit ich das beurteilen kann )
Das Pflegepersonal weitgehend freundlich.

Im Notfall besser woanders hinbringen lassen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schöne Privatstation
Kontra:
Mit Notfällen hoffnungslos uberfordert
Krankheitsbild:
Achillessehnenriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Notfall auf keinen Fall vom Krankenwagen ins Maria Hilf bringen lassen. Die sind auf nichts vorbereitet und können auch nichts machen. In anderen Krankenhäusern kann im Notfall sofort operiert werden und die Chancen der Genesung steigen erheblich. Hier wird man nur aus wirtschaftlichen Gründen überhaupt behandelt. Operationen finden dann statt sofort, erst etliche Tage später statt. Bei mir 11 Tage später. Bei anderen Krankenhäusern wäre der Heilungsprozess bereits seit 11 Tagen dran. Alles was für die Rehabilitation doch so wichtig wäre, ist dann aufeinmal unwichtig.

Unveranwortliche / am Rande einer Straftat

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
planlos, schlecht koordiniert, mangelhafter Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Wirbeleinbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, 82 Jahre liegt nunmehr seit über einer Woche mit mehreren Wirbeleinbrüchen (Osteoporose) und starken Schmerzen in der Orthopädie. OP Termin wurde nun schon 2 x kurzfristig verschoben. Wer einem Tier unnötig Leiden zufügt begeht eine Straftat. Wer mit einem Menschen, der starke Schmerzen hat unnötiger Weise so verfährt sollte ebenfalls bestraft werden. Das ein unnötig in die Länge gezogener Klinikaufenthalt erhebliche Kosten für die Allgemneinheit verursachen und für meine Mutter zusätzliche Risiken (Infektion, Thrombose etc.)birgt, ist nicht hinnehmbar.

Kleinkind weg geschickt

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Fand keine statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Erster Termin war nett
Kontra:
Zweiter Termin Behandlung verweigert
Krankheitsbild:
Hydrozele
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider bei der Nachuntersuchung wegen fehlender Überweisung unfreundlich weg geschickt worden.
Mussten unseren Rückweg von fast hundert Kilometer angetreten und kommen bestimmt nie wieder.
Aufgrund der Unfreundlichkeit, haben wir kein Vertrauen unseren Sohn in ihre Hände zu geben.
Leider hat man keine Rechte als Patient, auch wenn man im Recht ist.
Auch der Email Verkehr war sehr unverschämt. Und unsere Kartei war auch nicht aufzufinden.
Wurden noch als Lügner hingestellt. Unglaublich.
Hier zählt nur das Geld. Überweisung gibt extra Geld.
Traurig.
Nie wieder

Schnell, kompetent und freundlich

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnell, kompetent und freundlich
Kontra:
Koordination und Abstimmung nicht immer 100 prozentig
Krankheitsbild:
Nierensteine, Erysipel (Wundrose), Vorsorge, Impfberatung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

2007 wurde ich wegen schwerer Infektion am Bein in die Innere eingewiesen, weil anderweitig keine Kapazitäten frei waren. Der mich behandelnde Arzt, Dr. A. Leischker, hat mich mit seinen Teamkollegen bestens behandelt. Ich musste in den Folgejahren immer wieder stationär aufgenommen werden und jedes Mal waren alle Mitarbeiterinnen und die Ärzte vorbildlich fürsorglich und kompetent. Auch bei zwei Nierenkolliken ging alles sehr schnell, dank der aus meiner Sicht guten Organisation. Auch die Sonografie und kardiologische Behandlungen waren prima. Ich bin glücklich, dass auf Maria Hilf, insbesondere Dr. Leischker mit seinen Teamkollegen immer Verlaß ist. Kompliment für die mir entgegen gebrachte Empathie und die Kompetenz, mit der alles reibungslos abgewickelt wird.

Sehr gute Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gründliche Untersuchung
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnwegsinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meiner Behandlung sehr zufrieden!!
Insgesamt sehr schnell, absolut kompetent, super nett und einfühlsam.

Super Ärzteteam, top Schwestern

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
akute Appendizitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch wenn es bereits 1 Jahr her ist, das Maria Hilf muss hier mal ausdrücklich gelobt werden. Ich wurde vor ziemlich genau einem Jahr wegen akuter Appendizitis ins Maria Hilf eingewiesen. In der Notaufnahme wurde ich ohne lang zu fackeln direkt untersucht und relativ schnell auch die Indikation zur Op. gestellt. Aufklärungsgespräch und Narkosegespräch waren auch schnell gemacht. Vor allem der Narkosearzt strahlte eine Ruhe aus; phänomenal. Da ist man gleich nicht mehr so nervös. Danach gings direkt in den Op. Als ich wieder aufwachte war ich grad auf dem Weg von der Aufwachstation auf die Normalstation. Die Schwestern dort haben sich sehr gut um mich gekümmert. Und nach 3 Tagen war ich wieder draussen. Op., Ärzte, Schwestern und der kurze Aufenthalt, alles in allem ohne Beanstandung.

Immer wieder

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
überdurchschnittlich gutes Ärzte- und Pflegeteam
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Geschlechtsangleichende Operation - Mann zu Frau -
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang Mai hatte ich das Erstgespräch zur GA-OP bei Herrn Baase. Es war sehr informativ, wobei ich mir schon im Vorfeld wissen angelesen hatte. Ich konnte mir einen Wunschtermin in der 2. Hälfte der Schulferien am 09.08. für die sechsstündige 1. OP- Sitzung aussuchen.
Die OP wurde von Herrn Baase durchgeführt. Sie verlief sehr gut und das Ergebnis war hervorragend. Dank des Ärzte- und Pflegeteams der Station M9 ist der darauf folgende zweiwöchige Heilungsprozess sehr gut verlaufen. Zudem wurde ich in die Pflege meiner neuen Weiblichkeit und die dabei benötigten Hilfsmittel eingewiesen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Ärzte-und Pflegeteam sehr aufmerksam und mir zugewandt war.
Am 27.10. fand die 2. OP-Sitzung statt, bei der Korrekturen gemacht wurden, die in der 1. OP-Sitzung nicht möglich waren. Während meines einwöchigen zweiten Aufenthalts konnte ich die Erfahrungen der 1. OP nur bestätigen.
Die urologische Station M9 hat ein überdurchschnittlich engagiertes, kompetentes Ärzte-und Pflegeteam dem ich mich jederzeit wieder anvertrauen würde.

Ich wünsche allen Angestellten der M9 alles, alles Gute und ich bin ihnen sehr, sehr dankbar, dass ich drei Wochen in ihrer Obhut und Pflege war.

Außerdem möchte ich mich bei der Küche bedanken. Ich lebe seit mehreren
Jahren vegetarisch. Es gab keinen Tag, an dem ich das vegetarische Essen nicht essen mochte. Es war immer hervorragend. Auch ihnen ein dickes Dankeschön.

Andrea Bauten

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hatte einen relativ großen Nierenstein der am 27.10.2017
entfernt werden sollte. Am 25.10.2017 war ich in der Klinik zur Voruntersuchung unter anderem Röntgen mit
Kontrastmittel.Mir wurde danach gesagt,dass der Stein von außen entfernt werden sollte.Am Tag der OP stellte sich im OP Dr. Westfahl vor. Ich wurde nicht vom ihm informiert wie die OP nun ablaufen würde, ich konnte auch nichts mehr frage,so schnell lag ich in Narkose.
Am Nachmittag bei der Vieste erklärte Dr.Westfahl mir, sie hätten den Stein klein geläsert, weil eine OP von außen Anatomisch nicht möglich gewesen wäre, und die OP eine
Woche später noch mal wiederholt werden müsse, weil nicht alle Reste entfernt werden konnten.Nach der zweiten OP wurde ich dann mit einer gestauten Niere entlassen.Laut Dr. Westfahl sei das nach der OP völlig normal.Eine Woche später hatte ich zuhause das Gefühl ich bekäme eine Kolik und bin sofort zu meinem Urologen
gefahren, der feststellte das die Niere immer noch gestaut war,und fand das nicht normal er schickte mich zum Maria Hilf mit Bitte ein CT zu machen ,da er den Verdacht hatte das noch Steine vorhanden wären. Im Maria Hilf wurde ein Ultraschall gemacht und ich wurde wieder nach Hause geschickt mit dem gleichen Kommentar gestaute Niere normal.Eine Woche später Nachsorge bei Dr. Westfahl Niere immer noch gestaut gleicher Kommentar ist normal nach Op.Nach einer weiteren Woche ging es mir Sonntags sehr schlecht, Niere tat weh und starke Übelkeit. Bin dann Montags wieder zu meinem Urologen, Niere stark gestaut. Habe dann direkt eine Einweisung fürs Krankenhaus Viersen bekommen. Dort wurde dann ein CT gemacht, und siehe da mehrere Steine noch vorhanden. Jetzt habe ich wieder eine Harnleiterschiene und in zwei Wochen meine nächste OP.Vielleicht sollte Dr. Wstefal mal seine Arroganz ablegen von der er eine ganze Menge hat und statt dessen sorgfältiger arbeiten.Vielen dank Dr. Westwahl jetzt habe ich wieder eine Harn leiterschiene, und eine dritte Op vor mir!

Zielsichere Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Abwicklung. Erinnerungen für Weiterbehandlungen nicht erfotderlich
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Harnröhenschnitzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schnelle und kompetente Untersuchungen und Abwicklung.hatte schon bei den Voruntersuchungen für die OP ein gutes Gefühl.
Ärzte und Pflegepersonal sehr freundlich und gute Zuhörer.
Kann die Klinik bestens empfehlen.

Unzufrieden

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Am den 15.02.2017 bin ich mit meinem Mann in die Notaufnahme weil er starke Schmerzen hatte ich bin erstmal angepfiffen worden ob ich wüste das es schon 22 Uhr wäre wieso ich jetzt erst komme. Nachdem ich entsprechend geantwortet habe wurde ein Arzt geholt (man konnte ihm ansehen das er nur genervt war und keine Lust hatte) der direkt sagte er könne nichts machen wir sollten in die Sprechstunde kommen und gab meinem Mann Schmerztabeletten mit. Die Schmerzen wurden nicht besser und ich bin in ein anderes Krankenhaus gefahren wo meinem Mann geholfen wurde und auch Stationär behandelt wird hätte ich das nicht gemacht wäre mein Mann gestorben.

Ich kann nur jedem Raten meidet dieses Krankenhaus

Ärztefusch

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Behandlung und Betreuung
Krankheitsbild:
Verdacht auf Darmverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem meine Mutter wegen Verdacht eines Kotsteins ins Krankenhaus kam, dies wurde nach einer Untersuchung nicht bestätigt, sollte ihr der Anus erweitert werden. Da meine Mutter aber durch eine gesetzte Infusion seitens der Schwestern eine Infektion bekam, erlangte sie dadurch hohes Fieber 39,6?°C. Meiner Mutter ging es sehr schlecht und sie machte die Schwestern darauf aufmerksam. Dennoch wurde sie operiert. So geschwächt, gelangten die Bakterien im Darm in den Blutkreislauf ihres Körpers. Sie bekam eine Lungenentzündung. Auf der Lungenstation nahm das Unvermögen und die Nachlässigkeit der Ärzte und Schwestern seinen Lauf. Obwohl wir auf die Allergie von Penicillin hinwiesen, reagierte das Personal nicht. Meine Mutter juckte sich fiel in Ohnmacht. Auch darauf reagierte man nicht.Ich rief mehrmals nach der Ärztin, die sich jedoch nicht blicken ließ. Als die zuständige Ärztin per Zufall mit einer neuen Patientin herein kam, wimmelte sie mich sofort ab. Sie hätte keine Zeit für mich. Erst als sie meine Mutter sah, reagierte sie alarmiert. Zur Verteidigung sagte sie mir, " Das haben mir die Schwestern nicht gesagt" Meine Mutter wurde auf die Intensivstation verlegt. Sie hätte einen bakterielle Infektion im Körper. und man wüsste nicht ob sie das überlebt. Nach langem Bangen kam sie wieder auf eine andere Station. Bei einem Besuch der AOK zur Einschätzung einer Pflegstufe und der Beschwerde der unzureichenden Versorgung meiner Mutter, machte die kompetente Mitarbeiterin der AOK auf das Blut im Urin aufmerksam. Aber das wäre nicht so schlimm, beruhigte uns die dortige Ärztin. Ein fataler Fehler, wie sich später heraus stellte. Die Beschwerde:herrunterhängende Kabel über dem Bett, unerlaubten durchwühlen der Schublade,anschreien und durchschneiden der Kopfhörer seitens einer Schwester auf dieser Station.Kurz danach wurde meine Mutter erneut auf die Intensivstation verlegt. Diesmal wegen Nierenversagen. Meine Mutter ist verstorben.

Das kann doch nicht war sein!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden in 6,5 Stunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfassbar schlecht und desinteressiert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Röntgengerät funktionierte vielleicht)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Chirurgie ist wohl falsch aber Ambulanz kann nicht ausgewählt werden.
Warum: s.u.

Nachdem ich am Montag den 27.06.2016 gegen 13:15 Uhr auf meiner, Terrasse stolpert und auf meine linke Hand fiel, fuhr ich gegen 13:45 Uhr zum Alexianer Krankenhaus. Meldete mich dort in der Ambulanz an und wurde bis 17:30 Uhr, überhaupt nicht behandelt. Dann wurde ich sehr kurz von einer Ärztin befragt und zum Röntgen geschickt. Dies ging erstaunlich zügig, so das ich 20 Minuten später wieder an der Ambulanz warten konnte.
Als ich dann um 18:20 Uhr immer noch nicht behandelt wurde, habe ich mir meine Röntgenaufnahmen geben lassen und bin gefahren, natürlich nicht ohne mich zu verabschieden.
Auf dem Weg nach Hause fuhr ich am Alexianer-Krankenhaus Tönisvorst vor und habe dort um Begutachtung meiner Hand und den mitgebrachten Röntgenaufnahmen geben.
Der diensthabende Notarzt, sehr bemüht und nett, sagte mir das er die CD mit den Aufnahmen nicht einsehen könne, da kein ausreichendes Equipment vorhanden sei.
Also fuhr ich nach 6,5 Stunden unbehandelt und allein gelassen nach Hause.

Resümee : Tolles Krankenhaus, wenn man mal 7 Euro für einen Parkplatz bezahlen will und keine benötigte Behandlung bekommt!!!!

Nie wieder Maria Hilf Krefeld

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
einzige sehr freundliche Behandlung im CT-Bereich
Kontra:
unfreundliche Ärzte und Schwestern
Krankheitsbild:
chronische Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir musste ein Gallenstein, der im Gang sass, entfernt werden. Dies hat problemlos und schmerzfrei geklappt.
Am frühen Morgen des Einlieferungstages und nach den erforderlichen Untersuchungen musste ich lange auf die Zuteilung eines Bettes warten. Als ich endlich ein Bett hatte, war ich so erschöpft, dass ich nur noch ruhen wollte, zumal ich als Diabetikerin auch etwas essen müsste. Kein Mittagessen, kein Kaffee - erst Abendessen.
Unfreundliche Ärztin und Schwestern.
Das von den Patienten bestellte Essen war reine Glückssache. Morgens klappte es häufig nicht.

Ein zusätzliches CT war angeordnet. Wurde nicht vom Arzt erklärt, sondern abends kam ein Pfleger mit einem Zettel "das müssen Sie unterschreiben". Aufklärung NULL.
Mehr Zeit nahm man sich, um mich zu einer OP zu drängen.
Meine Bitte, mir einen Abschlussbericht zu senden, wurde ignoriert und leider die Diagnose "chronische Pankreatitis" vom behandelnden Arzt überlesen. Nach vielen Problemen und Schmerzen erfuhr ich dann nach 8 Monaten von der Diagnose.

Katastrophe

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Analfisur / Hämorrhoiden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach wochenlangen Schmerzen und erfolglosen Behandlungen mit allerlei Salben etc hat man mir geraten einen chirurgischen Eingriff zu machen, damit die Analfisur heilen kann. Bei der Patientenaufnahme bin ich das "übliche" Prozedere durchlaufen und habe an mindestens drei Stellen (Operateur/Narkosearzt/Station) immer wieder dieselben Fragen beantworten müssen. So musste ich mindestens dreimal aufzählen welche Medikamente ich gegen meinen Bluthochdruck einnehme. Eine transparente einheitliche Dokumention für alle Beteiligten scheint es nicht zu geben.
Es hat zeitnah keine Aufklärung nach der OP gegeben über das, was gemacht worden ist.
Nach dem Abklingen der Peridualnarkose hat mich in den Schmerz reinlaufen lassen, anstatt mir frühzeitig beim Abklingen der Narkose Medikamente zu geben.
Man hat mir trotz „Bitten und Betteln“ keine wirksamen Schmerzmedikamente verabreicht.
Ich werde von einer Schwester gefragt, wie geht es Ihnen und sie wartet nicht auf meine Antwort sondern dreht sich um und geht.
Die Chefarztbehandlung hat nicht wirklich stattgefunden. Kein Blick auf die Wunde bei der Verabschiedung. Es wurde kein Nachsorgetermin vereinbart, obwohl es auf dem Arztbrief steht – die Unterschrift vom Chefarzt fehlt auf dem Brief, der mir erst auf Nachfrage später zugesandt worden ist.
Inzwischen steht fest, dass die OP nicht erfolgreich war - ich weitere Wochen unsagbare Schmerzen erleiden musste - und ich erneut in einem anderen Krankenhaus operiert werden muss.

2 Kommentare

Pitter2 am 14.04.2016

Kommisch! Scheint keinem vom KH zu Interessieren. Kein Kommentar, keine Antwort, nichts! Also ist es denen Scheißegal :-( Trauriger Verein!

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Totales versagen des Chefarztes

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal auf der M4 ist Toll. Zimmer ok
Kontra:
Managment ist total Kritik frei. Chefarzt eine Fehlbesetzung. Verwaltung ist eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Beingleichstellung rechts
Erfahrungsbericht:

Das erste, ich wurde für Tot erklärt. Das habe ich erfahren als die Krankenkasse bei mir anrief!Von seiten des KH kam nur eine entschuldigung, kein ersatz für die Lauferei und unkosten die ich dadurch hatte. Und man hat unkosten, wenn man bei den Ämtern abgemeldet und für Tot erklärt wird!Als zweites wurde eine Beingleichstellung bei mir gemacht. Die Info war durch den Chefarzt Dr. P.M. sehr kurz und bündig. Ich wollte mehr wissen aber es gab keine weiteren Infos! Nach der OP, mir wurde der Knochen durchtrennt (unterhalb den Knies) Metallplatten eingeschraubt usw, war die nachbehandlung durch den Chefarzt Dr. P.M. eine reine Katastophe. Sechs wochen hat er mir eine Orthese die fürs linke Bein gedacht war um das rechte Bein angepasst. Dadurch war die 8 grad stellung dahin. Danach sollte ich gar keine mehr tragen, weil sie nicht half. Dadurch war der Knorpel erhalt dahin.Nach sechs monaten sollte ich wieder schmerzfrei laufen können laut Dr, P. M. Chefarzt der Orthopädie in St. Töniser Krankenhaus! Er hat sich immer wieder neue Röntgenbilder angeschaut und meinte: alles prima! Nach einem jahr auf Gehilfen und schmerzen wollte DR. P.M. mir dann alles wieder rausnehmen und eine Teilprothese einbauen, weil die Vorangegangene OP genau das gegenteil bewirkt hatte! Ich habe mich in einem Neusser KH Vorgestellt um mir eine zweite Meinung einzuholen. Die sahen nach den Mrt und Röntgenbildern das totaler Murcks in meinem Knie herrscht und ich ein neues Kniegelenk (Vollprothese) brauche! Sofort, da ich aussen wie innen schon Knochen auf Knochen lief! Das habe ich im Neusser KH machen lassen und nun muss alles erst mal Heilen. Vorraussichtlich werde ich in ca. 9 monaten wieder Schmerzfrei laufen können, wenn die Vorgeschichte mit der neuen OP Harmoniert und alles gut verläuft! Dadurch laufe ich dann zweieihalb jahre mit Schmerzen, Gehhilfen, Rollstuhl und weiteren behinderungen rum. Ich nehme seit der ersten OP Morphiumpflaster, die ich teuer bezahlen muss und andere Medikamente die ich zahlen muss. Zweieinhalb jahre habe ich dadurch kein Einkommen, kann keine Rente einzahlen und ich habe sehr starke Schmerzen. Dieser so genannte Chefarzt Dr. P.M. aus dem ST. Töniser Krankenhaus Maria Hilf ist auch sehr vielen anderen schon sauer aufgestossen, dass habe ich bei der Reha immer und immer wieder gehört! Meine Überlegung ist gegen das KH vor zu gehen. Es verklagen auf Schmerzengeld, OP Kosten, Pflegekosten, Rezeptkosten usw.Es werden Immense Kosten sein.

Rundum gut aufgehoben

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetente Ärzte, hilfsbereites und engagiertes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein fast 90-jähriger Vater wurde wegen einer Lungenentzündung auf Station M23 behandelt. Sowohl die medizinische Behandlung als auch die Pflegemaßnahmen waren vorbildlich. Am meisten beeindruckt hat mich, dass Ärzte wie Schwestern sich Zeit nahmen, auf die persönlichen Belange und Probleme der Patienten einzugehen. Mein Vater und ich fühlten uns rundum gut aufgehoben.

Personal sehr nett aber schluderig. Qualität der Küche Mangelhaft.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (schlechte Arzt - Angehörigen Kommunikation)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (bis jetzt noch keine ausreichende Informationen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (bis jetzt noch keine ausreichende Informationen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gepflegtes Haus
Kontra:
Verpflegung. Betthygiene. Betreuung durch Pflegepersonal.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal der Klinik freundlich aber unaufmerksam, Kompetenz der Ärzte kann ich aufgrund des noch nicht abgeschlossenen Aufenthaltes meiner Mutter nicht beurteilen.

Folgender Sachverhalt stellt sich dar: Meine Mutter liegt seit 5 Tagen in der Klinik. Es wurde nicht darauf geachtet ob sie ausreichend trinkt. Der Tropf wurde erst nach mehrmaligen Hinweisen angehängt! Mögliche Folgen: Dehydration. Mangelhaft ist ausserdem das Mittagessen. Meiner Mutter ist aufgrund ihrer Erkrankung streckenweise übel. Es wird keinerlei Ersatzessen / angespasstes Essen/Getränke (Hühnerbrühe etc) angeboten. Fraglich ist somit, ob man wirklich daran interessiert ist, die Leute wieder auf natürliche Art und Weise gesund zubekommen?!

Kommunikation zwischen Ärzten und Angehörigen wirklich Mangelhaft. Keinerlei Angebote für eingehende Information/Beratung. Wechsel der Bettwäsche (nach mehreren Blutflecken) nicht durchgeführt. Hygiene lässt folglich auch zu wünschen übrig.

Ich hoffe im Interesse der nächsten Patienten auf Besserung der Mängel. Wie gesagt, ansonsten ein sehr angenehmes Haus.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Nicht viel....
Krankheitsbild:
Harnröhrenstriktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich sehr zufrieden, mit dem kurzen Aufenthalt auf Station M9

Doch: Bei Aufnahme mehrfach angegeben, dass ich Novalgin-Allergie habe.!!!!
Freitag, nach OP , hatte ich auf dem Abendessen Tablett Novalgin Tropfen draufstehen gehabt.
Zum Glück, habe ich dies erkannt, da ich mich damit beruflich selbst auskenne.
Aber jemand, der sich damit nicht auskennt, und vielleicht nicht ganz wach ist nach OP, bzw. kognitiv eingeschränkt ist, ist dies sehr gefährlich.

Weiß nicht, wo da der Fehler lag( KommunikationDokumentation?)


Aber sonst mit Ärzten und Personal zufrieden!

Notchirugie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das letzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Nichts ist hier ok
Krankheitsbild:
Chirugie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo mein Name ist Leon...ich hatte am Dienstag ein Arbeitsunfall mit eine elektroamsise dabei wurde mein linkes Bein mehrfach gebrochen ich wurde ins Maria hilf eingeliefert.die 1 op bestand darin von außen den Knochen zu fixieren was auch gut und schmerz frei klappte.die 2 op ist der Horror. Ich habe ein Stift durch das Schienbein bekommen das War am Freitag. Man hat mir ein katheter gesetzt . Samstag morgen hatte ich so starke Schmerzen das ich am liebsten mir das leben nehmen würde.kein Arzt vor Ort und als dann einer kam sagte der da kann ich auch nichts machen.die Schwestern völlig überfordert da ich in der falschen Abteilung liege m7. Heute ist Sonntag morgen ich bin seit 24 wach 6nd voll von schmerzen und hoffe das ein Arzt kommt.das Personal ist unfreundlich und völlig inkompetent manche sprechen kaum deutsch...entweder verliere ich hier noch mein Bein oder bete das ich am Montag ins helios verlegt werden kann ich will nur sagen das ich Samstag abend mit dem helios telefoniert habe und gebeten hab das die mich hier abholen das sagt doch alles .....ich habe nur noch schmerzen und keine kraft mehr und will auch keine Schmerzmittel mehr sonnst sterbe ich glaub ich. Ich habe wirklich Todesangst. ....und das als mann von 42 jahren....

Bloß nicht in dieses Krankenhaus!

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Keine Untersuchung, Patient einfach abgeschoben
Krankheitsbild:
Spondyarthrose, Lumbago
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde als Notfall eingeliefert, weil sie plötzlich nicht mehr laufen konnte und starke Schmerzen im rechten Bein hatte. Nachdem man ihr eine Infusion und Tabletten verabreicht hatte, wurde sie wieder nach Hause entlassen. Mit dem Erfolg, dass sie hilflos und mit den gleichen Schmerzen und unfähig aufzustehen, hilflos im Bett lag. Ich frag mich alles Ernstes was das soll? Meine Mutter wurde nicht einmal geröngt um zu sehen, warum sie so wahnsinnige Schmerzen hatte. Gehunfähig und mit Schmerzen entlassen! Na Bravo!!! Da bekommt man wirklich Angst davor, alt und krank zu werden. Wenn das alles ist was unsere "moderne Medizin" kann, dann sag ich nur: Ein Hoch auf unsere Ärzte und Mediziner!!!

Aufenthalt Maria Hilf 2015 - Station M24

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 11.06. - 18.08. aufgrund von Depressionen stationär im Maria-Hilf Krankenhaus.
Gelegen auf Station M24 habe ich in diesen fast 10 Wochen außerordentlich kompetentes, hilfsbereites und freundliches Personal kennengelernt. Die Behandlungen (psychologische & ärztliche Betreuung sowie Bewegungstherapie) wurden fachmännisch einwandfrei und stets sorgfältig sowie rücksichtsvoll durchgeführt. Sowohl den leitenden Ärzten als auch den Schwestern (hervorzuheben hierbei die Stationsleitung) kann ich nur mein größtes Lob aussprechen.
Das Essen, die parkähnliche Anlage um das Krankenhaus herum sowie die Sauberkeit sind insbesondere hervorzuheben.

Ich möchte mich ausdrücklich für die Unterstützung während meines Aufenthaltes bedanken und verbleibe freundschaftlich.

Helga I.

Überzeugende Klinik mit hervorragenden Menschen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zimmervergabe bei geplanter OP unsicher)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer mit viel Menschlichkeit)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausnahme: unsichr Zimmervergabe)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit, Zuwendung, Ehrlichkeit, großartige Handwerker
Kontra:
Küchenduft in den Fluren in der Nähe der Küche
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose und foraminale Enge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Geplant war durch den Kooperationspartner 'Wirbelsäulenzentrum Krefeld' eine OP am Spinalkanal. Nachdem in der Praxis alles geklärt war erfolgte die Anmeldung in der Klinik. Die Zusage für ein Einbettzimmer konnte nicht gemacht werden, aber man wollte es versuchen. Diese Unsicherheit war aber auch das einzige, was mir nicht gefallen hat. Die Aufnahme auf Station M4 hatte schon viel an Gastfreundschaft, und die Betreuung durch das Team der Station vor und nach der OP .... excellent. Die medizinische Betreuung durch die OP-Mannschaft und das Narkoseteam...jede negative Kritik wäre hier fehl am Platze. Die Versorgung auf Station sowohl medizinisch als auch bei Dingen des täglichen Lebens (Essen und Trinken, Unterhaltung durch technische Einrichtungen), Hilfestellung beim Duschen durch Verbandwechsel, Reaktion auf Schmerzen, all das klappte hervorragend. Auch Hygiene und Sauberkeit ließen keine Diskussion aufkommen. Die OP-Leistung wurde von einem 'externen' Arzt erbracht. Auch hier ein hervorragender Handwerker, der seinen Patienten jeden Tag mindestens einmal gesehen hat und der für jede (auch ängstliche) Frage ein Antwort hatte. Facit: Wenn ein weiterer Krankenhausaufenthalt erforderlich werden sollte; hier im Maria Hilf hätte ich auf dieser Station keinerlei Bedenken. Danke an alle, die mit mir zu tun hatten.

Niemals Alt und Demenz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (konnte das Personal kaum verstehen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gehen nicht auf Patienten ein)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also eins ist ja mal ganz klar Patienten dürfen auf keinen fall Alt sein wenn sie dort hin kommen .
Und das hab ich nicht nur bei meiner Angehörigen gesehen sondern auch bei den anderen Damen die im Zimmer lagen.
Meine Mutter ist Demenz Krank und kam mit verdacht auf Schlaganfall in dieses KH ,bis zu diesen Zeitpunkt konnte sie mit ihren 87 Jahren noch alleine zur Toilette gehen und hat niemals die Hosen voll gemacht ,ein Schlaganfall hat sich nicht Bestätigt ( Gott sei Dank ).Sie wurde dann nach zwei Tagen auf ein normales Zimmer gelegt Fixiert und es wurde ein DK angelegt damit man ja keine Arbeit mit der Alten Demenz kranken Frau hat
Sie ist ohne eine einzige Wunde oder Blauen fleck eingeliefert wurden abgeholt hab ich sie mit vielen blauen Flecken und an beiden Ellbogen wunden wobei am rechten Ellbogen die Wund nässt und offen ist im Bericht wurde aber geschrieben das die Wunden Trocken sind .
Also in diesen KH würde ich niemals wieder jemand legen lassen .
Umsonst haben die Menschen diese Angst vor Krankenhäuser nicht .
Und dann finde ich noch Das Ärzte und Pflegepersonal soviel Deutsch können müssen,das man sie auch versteht ,das ist dort auch nicht der fall.
Nach eineinhalb Wochen aufenthalt konnte ich meine Mutter als sehr Kranke Frau aus diesen Krankenhaus mit nehmen
SUPER GEMACHT !!!!!

Immer Zweitmeinungen einholen.

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Im ganzen ist das Maria-Hilf schon gut zu beurteilen
Kontra:
Ärzte sind keine Halbgötter in Weiß, sondern eben nur Menschen
Krankheitsbild:
Magenbluten, Magengeschwür, Reflux-Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor längerer Zeit wegen Magenbluten
im Maria-Hilf.
Auf der Station bin ich eigentlich gut von der
Ärztin und den Krankenschwestern versorgt
worden. Da kann ich eigentlich nichts sagen.
Das Magenbluten ist gestoppt worden.
Nun sollte ich zur Nachkontrolle ambulant
wiederkommen für Magenspiegelung.
Hab ich auch gemacht und der Gastroenterologe
kam danach zu mir und sagte:
Sie haben kein Magengeschwür mehr .
Dieser Magen macht keine Probleme mehr.

Als ich dann empört sagte, daß mein Magen immer
noch schwere Probleme mache, Sodbrennen ohne Ende und Blähbauch, wütete er arrogant:
Da will ich nicht mit Ihnen drüber reden und
verschwand.
Ich war so sauer, es ist doch mein Magen.
Wer anders als ich kann beurteilen, ob noch Beschwerden da sind.
Ich habe mir sofort eine Einweisung von Dr. Reiff ins Helios geben lassen und nach mehreren
Voruntersuchungen haben sie festgestellt, daß mein Zwerchfellbruch noch größer geworden ist, high volume Reflux und mein PH-Wert im Magen krankhaft erhöht ist.
Nach 37 Jahren als Magenkranke und Einnahme von PPI`s en masse mit allen Nebenwirkungen, habe ich endlich eine Anti-Reflux-OP bekommen.
Bin so glücklich, kein Sodbrennen mehr und das
ohne PPI`s. Kann endlich wieder alles essen und
trinken, ohne nachträglicher tagelanger Beschwerden.
Der Arzt in der ambulanten Gastroenterologie
sollte mal die Beschwerden seiner Patienten
ernstnehmen.

Misshandlung/Fehlbehandlung im Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Kontra)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (So gut wie nicht vorhanden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein Tropf am ersten Tag hätte diesen Aufenthalt verhindert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Um alles musste ich mich selbst kümmern.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Inkompetentes Personal, Unterlassene Hilfeleistung, Brutales Personal, Ingnoranz
Krankheitsbild:
Misshandlung/Fehlbehandlung im Krankenhaus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 02.01.2015 wurde meine Frau wegen starker Schmerzen im rechten Bein von der Notfallaufnahme auf die Station M3 verlegt. Obwohl zu dem Zeitpunkt schon niedrige Natriumwerte im Blut festgestellt wurden, hat man ihr keine Infusionen verabreicht, sondern nur Tabletten, bis 12 Stück an der Zahl. Auf meine Frage um welche Tabletten es sich handelt, kam nur die Antwort von der Schwester, dass Frau Dr. sie verschieben hat und sie wüsste schon, was sie verschreibt, soviel Vertrauen müsste ich schon haben!
In der Nacht zum 04.01. sowie während des Tages hat sich meine Frau mehrmals übergeben. Ich verlangte am frühen Nachmittag einen Arzt, sowie sofortige Infusionen, da meine Frau anfing auszutrocknen. Diese Aufforderung wiederholte ich mehrmals, bekam als Antwort nur, dass Frau Dr. in der Notaufnahme sei und käme sowie sie dort "fertig" wäre.
Gegen 16:00 Uhr fing meine Frau an zu fantasieren und konnte sich nicht mehr artikulieren.
Wiederholte Aufforderungen nach einem "Tropf" wurden abgelehnt und weder eine Schwester noch eine Ärztin erschien.
Die Ärztin erschien gegen 17:00 Uhr und ordnete CT des Schädels an.
20 Minuten später kam meine Frau schreiend vor Schmerzen zurück ins Zimmer und wurde brutal auf ihr Bett runtergedrückt. Meiner Aufforderung, sanftere Methoden anzuwenden kam nur die Aufforderung zu gehen zurück. Ich blieb.
Laut Aussage der Ärztin war dies wohl ein Starrkrampf. Daraufhin wurde ihr eine Spritze verabreicht, wonach ich dachte sie wäre tot.
Auf der Intensivstation wurde dann ein Bruch des rechten Schulterkopfknochens als Resultat des Runterdrückens festgestellt.
Sie bekam Unmengen an Medikamenten und Infusionen, konnte mich jedoch weiterhin nicht erkennen und hatte große Schmerzen. Ihr Blutbild war komplett durcheinander. Drei Tage später wurden Frakturen an vier Rippen festgestellt.
Drei Wochen später wurde sie entlassen, die Schmerzen waren nicht besser. Seitens des Krankenhaus gab es keine Anschlusstherapievorschläge und keine Rehabilitationsmaßen.

keine gute Versorgung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
virusinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde als Notfall eingeliefert. In der Notaufnahme wurde gut versorgt.Auf der Station m22 leider nicht. Er hatte einen Infekt und wg Antibiotika Unverträglichkeit Durchfälle. Er schellte nach der Schwester, diese kam dann irgendwann stellte die klingel aus und sagte: ich habe jetzt feierabend!!!! Ich hoffe diese Frau kann noch in den Spiegel schauen.
Ein Gespräch mit der Ärztin War nicht informativ es wurde mit vielen Worten nichts gesagt. Das Gespräch mit uns schien ihr sehr unangenehm. Da meine Schwester und ich aus dem medizinischen Bereich sind, hat sie wohl gemerkt und beendete das Gespräch indem sie den Rückzug ins schwesternzimmer nahm.
Mein Vater hatte unter anderem eine Nierenerkrankung, die bis dahin gut eingestellt war. Er hatte wohl eine, laut Aussage der Ärztin, Entzündung im Körper. Er wurde gewässert und gewässert und gewässert. Die Ausscheidung War nicht so hoch wie das was er als Infusion bekommen hat.
Am Samstag verschlechterte sich sein Zustand so sehr. Er bekam kaum LUFT hing am Sauerstoff, das war alles!!!! Ich musste das Personal aufmerksam machen einen Arzt zu holen, endlich wurde was getan nur zu spät!!! Mein Vater musste sich so quälen, bis er endlich erlöst war und starb. In der heutigen Zeit jemanden so sterben zu lassen..... 24 Stunden dauerte es bis mein Vater auf die Intensivstation kam. Man hätte sehen müssen, das mein Vater im sterben lag und es ihm erleichtern müssen!!!!!! Diese Möglichkeiten hat man heute!!! Er war über 83 hat meine kranke Mutter aber bis zum krankenhausaufenthalt selbst versorgt. Es ist eine Schande wie man heute mit alten Menschen umgeht.
Dieses Haus können wir nicht empfehlen, zumindest nicht diese Station!!!

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