Krankenhaus Ludmillenstift
Ludmillenstraße 4
49716 Meppen
Niedersachsen
61 Bewertungen
davon 4 für "Kardiologie"
Suboptimale Vorbereitung auf einen invasiven Eingriff (Linksherzkatheter).
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Intensivstation: kompetentes, freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal,
- Kontra:
- s. Erfahrungsbericht
- Krankheitsbild:
- Linksherzkatheter
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mangelhafte Vorbereitung auf einen invasiven Eingriff (Linksherzkatheter).
Das Pflegepersonal dieser Station schien völlig überfordert.Ebenso das des Herzkatherterlabors.
Der laute, barsche Umgangston war durch die verschlossene Tür des Untersuchungsraumes wahrzunehmen.
Der Stationsarzt antwortete auf die Fragen nach möglichen Komplikationen mit den Worten "Hop oder Top".
Intensivstation: kompetentes, freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal,
Unsichere Assistenten und Oberärzte.
Die Geschäftsführung wäre gut beraten diese Abteilung auf einen aktuelleren Stand der Wissenschaft zu bringen:
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Einige sehr freundliche Pflegekräfte
- Kontra:
- Siehe Bericht
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hatte bei meinem Aufenthalt leider den Eindruck, dass es in diesem Krankenhaus nicht um den Menschen geht, sondern um rentable Auslastung und möglichst lukrative Untersuchungen, die Geld bringen. Trotz kirchlicher Trägerschaft.
So hatte ich den - natürlich subjektiven - Eindruck, dass Strahlenuntersuchungen bedenkenlos und ohne akute Not unter Ausnutzung der Situation und Angst eines Patienten durchgeführt würden, obwohl man sicher auch mit unbelastenderen Methoden zu einem gleichen Ergebnis hätte kommen können.
Außerdem hielt ich die Wartezeiten für viel zu lang und auch an dieser Stelle überkam mich der Eindruck, dass dies entweder aus akutem Personalmangel oder aus Profitgründen zur Steigerung der Auslastung geschah.
Unfreundlicher Arzt, mangelnde ärztl. Behandlung
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ärzte)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung findet nicht statt, wenig Arztkontakt)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Unfreundlich, wenig Arztkontakt)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (müsste renoviert werden, Reinigungskräfte benutzen nur einen Lappen für alles!!!)
- Pro:
- Schwestern sind sehr nett
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schmerzen in der Brust u. Rücken, kalter Schweiß
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Ärzte Team ist nicht imstande Termine zu nennen und man wird so gut wie überhaupt nicht untersucht. Wenn man nach einer untersuchung fragt wird einem gesagt: keine Kapazitäten frei, ich soll warten bis was frei ist, und die Schmerzen die ich habe sind denen egal. Nachdem ich eine Unterschrift für eine Untersuchung ohne Termin verweigert hatte, wurde der Arzt sehr ausfallend und hat mich mit sofortiger Wrikung rausgeschmissen. Meine Papiere hat er mir verweigert mit den Worten: Sie bekommen keine Papiere von mir, Sie bekommen gar nichts von mir!
So stellt man sich einen Krankenhausaufenthalt vor.
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Es findet nur ein sehr eingeschränkter Informationsaustausch statt)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Gestresste und überforderte Ärzte*innen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Chronologie der Behandlungsabläufe nicht nachzuvollziehen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Abrupte, intransparente Entscheidungen)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Den Wünschen der Angehörigen wird nicht entsprochen)
- Pro:
- Hilfsbereites und freundliches Pflegepersonal
- Kontra:
- Unkooperative, intransparente Ärzteschaft
- Krankheitsbild:
- Schädel-Hirn-Trauma nach Sturz
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Meine 86 Jahre alte Mutter ist in ihrem Haus schwer gestürzt und war nicht mehr bei Bewusstsein.
Sie wurde auf der operativen Intensivstation in Meppen in einen 3 tägigen Tiefschlaf versetzt. Während dieser Zeit wurde ihr ein Herzschrittmacher implantiert. Obwohl wir Angehörigen eine notarielle Patientenverfügung haben und ausdrücklich keine lebensverlängernden Maßnahmen befürworteten, war es zu keiner Zeit möglich, mit den zuständigen Ärzten diesbezüglich Kontakt aufzunehmen. Die medizin-therapeutische Vorgehensweise wurde uns ebenfalls nicht transparent veranschaulicht.
Anstatt meine Mutter aus dem Koma aufzuwecken, um feststellen zu können, wie sie überhaupt mit der Realität kommuniziert bzw. diese wahrnimmt, wurden einfach Fakten geschaffen.
Nachdem meine Mutter aufwachte, wurde ein schweres Delir bei ihr konstatiert; sie hatte starke Halluzinationen und entsprechende Angstzustände. Ihr geistiger Zustand war desaströs.
Sie wurde nach knapp zwei Wochen entlassen und nach Lingen transportiert, weil man aus akut-medizinischer Sicht angeblich nichts mehr für sie tun könne.
Meine Mutter lebte noch 6 Tage. Während dieser kurzen Zeit versuchte ihr Körper endlich einzuschlafen, was jedoch aufgrund des implantierten Herzschrittmachers nicht gelang. Sie schrie unablässig und und litt sehr. Es war schrecklich, mitansehen zu müssen, wie sie sich quälte.
Ich bin maßlos enttäuscht von diesem Meppener Krankenhaus und werde es nie in meinem Leben wieder betreten...
1 Kommentar
Diese und andere Berichte haben bei mir den Eindruck hinterlassen, dass die Bezeichnung " Krankenhaus " richtig ist. Dort wird man, glaubt man den Patienten, krank oder bleibt es. Warum reagiert die Krankenhausleitung auf viele solche Negativberichte nicht ??? Bei anderen Kliniken normal. Interessiert in diesem Krankenhaus keinem der GF was dort passiert. Ich war auch im oberen Management einer Klinikgruppe tätig. Solche mehrfachen Berichte hätten mir den Schlaf geraubt. Aber jeder kann selbst entscheiden wo er sich behandeln lässt.