KRH Klinikum Lehrte

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Manskestraße 22
31275 Lehrte
Niedersachsen

14 von 22 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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22 Bewertungen davon 5 für "Orthopädie"

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für mich bitte nicht nochmal

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Fahrlässiger Umgang mit Patienten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (gewisse Krankheiten z.B TBC werden im Klinikum nicht getestet)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (gute medizinische Versorgung im Bezug auf Schmerzlinderung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (gut organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Fahrlässigkeit
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Corona-Zeit 2021 im Klinikum Lehrte;
Sonntag, 13.03.2021 Corona Testung Ergebnis negativ. Dienstag, Aufnahme Knie (TEP). Bis 23.03.2021; Aufenthalt auf Station 6 mit Covid-Infizierten Menschen. Ab 23.03.2021 Reha nach Nenndorf. Am 01.04.2021 bei Covid Testung positiv getestet und mit sofortiger Wirkung Reha Abbruch und Transport nach hause .Zu hause angekommen, war ich mir selbst überlassen.Die dringend benötigten Morphium-Tabletten mußte ich selbst organisieren und bezahlen, da es kurz vor den Osterfeiertagen war. So kurz nach einer Implantation am Kniegelenk und mit Covid 19 keine leichte Sache. Pro Woche 1mal Besuch beim Arzt, wo schon eine Narkosemobilisation (Durchbeugung des Kniegelenks unter Narkose) nahegelegt wurde. Ich war in der Zeit vom 01.04.2021 - 05.05.2021 gut 4 Wochen zu hause, ohne Bewegungstherapie. Beugungsgrad von ca 90 Grad fiel auf ca 30 Grad zurück. Am 05.05.2021 startete nun die Reha das 2.Mal und für 4 Wochen bis zum 05.06.2021.Weiter ambulante Bewegungstherapie. Leider weiter keine Besserung. Mitte Juli 2021 Wiedervorstellung beim Orthopäden und jetzt wurde die Narkosemobilisation ernst besprochen. Termin für Covid 19 Testung So, 18.07.2021 und Aufnahme 20.07.2023. "Operation am selben Tag" wo die Bewegungseinschränkung gelößt werden konnte . Am Tag der Aufnahme kam ich in ein 2-Bett Zimmer, wo bereits eine Frau lag, die jedoch kurze Zeit später entlassen wurde. In der ersten Nacht in den frühen Morgenstunden wurde eine junge Frau ins Zimmer gelegt, die gelegentlich kräftig hustete. Ich wurde nach 4 Tagen entlassen. Ich ging zur ambulanten Bewegungstherapie und allmählich erholte sich das Gelenk. Vier Monate später erhielt ich vom Gesundheitsamt Hannover einen straffen Brief ,wo man mir mitteilte, daß ich " Kontakt zu einer Person mit einer offenen Tuberkolose gehabt hätte". Ich fragt nach beim Amt und die Sachbearbeiterin sagte, daß der Kontakt im Klinikum Lehrte gewesen sei .Dieses Klinikum hat mich u.U 2mal einer lebensgefährlichen Erkrankung ausgesetzt. Strafanzeige ans Klinikum Lehrte folgte. Leider keine Übernahme der Verantwortung seitens der Klinik. Konsequenz; dieses Klinikum sieht mich nicht wieder, da Vertrauensverlust. Wer weis, was ich bei einem 3.ten Besuch bekäme.

offene Fragen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Nie einen Arzt gesehen um Fragen zu beantworten.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (aus dem zugesagten 2-Bettzimmer wurde ein 4-Bettzimmer)
Pro:
Essen, Personal
Kontra:
Arztgespräche nach OP gibt es leider nicht, zumindest nicht bei mir.
Krankheitsbild:
Neue Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Allgemein ist diese Klinik ok, es sind halt immer die sogenannten Einzelfälle. Am Essen ist nichts zu bemängeln, genausowenig wie am Personal. Alle hilfsbereit und vor allem kompetent. Ich bekam hier ein neues Hüftgelenk. OP ist gut verlaufen, den Arzt habe ich allerdings nach der OP nie wieder gesehen, kein Gespräch, keine Fragen, kein Erkunden nach meinem Befinden.

1 Kommentar

KRH_Lehrte am 15.12.2022

Guten Tag helibully2,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir freuen uns, dass das Personal und die medizinische Versorgung einen guten Eindruck bei Ihnen hinterlassen hat. Ihre Kritik werden wir annehmen und an die Bereiche vor Ort weitereiten.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.
Ihr Team des KRH Klinikums Lehrte

Personal sehr kompetent und freundlich

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
Sehr schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Hallux Valgus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv: Sehr kompetentes Personal. Hab mich gut aufgehoben gefühlt.
Die Krankenschwestern und Azubis waren sehr nett, lustig und immer gut gelaunt. Egal wie oft man klingeln musste. Sie waren immer sehr schnell zur Stelle. Ansonsten kann ich noch sagen das es ordentlich und sauber war.
Negativ: schlechtes Essen, das war dass schlechteste essen was ich je gesehen und essen musste.
Der Kaffee war auch mega schlecht.
Die Entlassung war nicht so eindeutig, der Arzt sagte ich kann sofort gehen und die Schwestern sagten erst in 2 Stunden... also blöd.

Dies Krankenhaus unbedingt meiden

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Brsser eine andere Klinik aufsuchen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Arzt sprach nicht weiter mit mir.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt klebte die Wunde und untersuchte nicht weiter)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Freundliches Pflegepersonal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Platzwunde wurde geklebt.
Kontra:
Über den Arzt gibt es nichts gutes zu sagen.
Krankheitsbild:
Platzwunde am Kopf, Prellungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem Arbeitsunfall mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht worden. Platzwunde am Kopf und diverse Prellungen, Kopfschmerzen. Der Arzt hat mit mir nicht gesprochen, mich auch nicht weiter untersucht, klebte die Wunde zu und schickte mich wieder zur Arbeit.
Ich fühlte mich hilflos, und überflüssig in dem Krankenhaus.

Das war ja das Letzte !

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Lange überlegt, aber leider nichts gefunden
Kontra:
Im Grunde alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Treppensturz wurde ich dort wegen akuten Rückenschmerzen eingeliefert. Zum Glück war es nur ien eprellung, jedoch mit höllischen Schmerzen. Der Treppensturz wurde verursacht, weil wieder mal mein Bein einen Aussetzer hatt. Ich wurde vor 5 Jahren wegen Arnold-Chiari operiert und seid einem halben Jahr sind die Symthome wieder da. Zu der Zeit meiner Einweisung hatte ich dann auch noh einen Sehnenscheid-Entzündung. Ich war 6 Tage dort. Während dieser Zeit hat man mich mit Schmerzmitteln so voll gestopft täglich, daß ich oft gar nicht wusste, wer da jetzt zu Besuch kommt. ich brauchte manchmal Minuten um meine Frau zu erkennen. Am vorletzten Abend, bekam ich dann zu den ganzen Pillen noch ein Schmerzpflaster, welches hohe Dosen an Schmerzmitteln in einem Zyklus abgibt. Das war dann zuviel. Ich habe mich von abends bis zum nächsten Mittag nur noch übergeben. Weder die Nachtschwester noch eine Krankenschwester am Morgen oder Mittag kam auf die Idee mit etwas gegen Übelkeit zu geben. Hier musste ich dann selber darum bitten. Auch der Verband meiner Arschiene wurde nur gewechselt, weil ich selber darum gebeten habe. Angesehen hat sich das aber weder ein Arzt noch eine Krankenschwester. Das Essen war leider auch recht "bescheiden" Wirklich geschmeckt hat mir das Essen an keinem einzigen Tag. Es war auch leider zu wenig um satt zu werden. Grössere Portionen um die ich bat bekam ich dann am vierten Tag. Allerdings nur morgens. Mittags und abends blieb es bei der spärlichen Ration.
Nachdem ich dann am Tag meiner Übelkeit gefragt wurde, ob ich Schmerzen habe und ich die verneinte, bekam ich die Entlassungspapiere. Man hätte mir an diesem Tag ein Bein rausreissen können und ich hätte nichts gemerkt, so vollgepumpt war ich mit Schmerzmitteln. Mein Kreislauf war im Keller und ich konnte mich nur aufgestützt auf meiner Frau bewegen. Das wurde auch bemerkt aber nicht bewusst beachtet.
Fazit: Ich hatte und habe den Eindruck, daß ich dort nur ein Bett belegt habe um die Kosten für die Station zu rechtfertigen, solange bis genug Betten belegt waren. Vollpumpen den Patienten und wenn Schmerzfrei sofort raus mit ihm. Auch wenn sein Kreislauf imeller ist.
Dieses Krankenhaus werde ich garantiert nie wieder aufsuchen.

1 Kommentar

ayo am 16.08.2010

Krankenhaus im Sinne wer noch nicht ganz krank ist wird es hier ganz sicher.
Mein Aufenthalt Notaufnahme 22uhr,Flucht nächster Tag 18uhr.um alles genau zu schildern müsste ich sehr viel schreiben.
Bevor irgendwas passiert gibts erstma literweise Schmerzmittel ja, auch obwohl ich erklärte das ich das auf keinfall bekommen darf laut mein Hausarzt am gleichen Tag und unlogisch ist es auch bei zu viel luft im bauch ich wollt einfach nur ein einlauf oder pupsen, die wollten operieren verdacht auf blinddarm entzündung wozu sie allerdings doch niemals eier in der hose hatten, keiner hat mir wirklich zugehört und was ich sagte wurde ignoriert selbst die diagnosezettel waren fehlerhaft,bei meiner entlassung auf eignen wunsch bat ich auch sofort um meine akte die ich nicht gleich bekam,ich bin mir sicher da ich erst meine sachen packen sollte die schon gepackt waren somit hingehalten wurde damit an meiner akte noch gearbeitet werden kann und all meine schmerzanzeichen die ich bejate waren plötzlich verneint.
Alles was die versuchen ist ein dazubehalten ich hatte das gefühl ich war die ganze zeit benebelt und verhungern lassen die dich auch drages gegen übelkeit bekam ich gleich zwei stück geholfen hat es allerdings null.
Im ganzen Haus hört man nur Hilfeschrei kotzende und leidende Patienten die zu 30% beachtet werden.
Ich untertreibe noch, dieses KRH ist nicht nur völlig unterbesetzt sondern auch völlig unqualifiziert nicht einfach nur scheiße oderso nein es ist eine Schande das niemand was gegen soviel Menschenunwürdigkeit was tut.nachdem ich zuhaus war löste eine Tasse warme Milch alle meine luft im Bauch und endlich konnt ich essen und nächsten tag war ich gesund obwoh meine blut und urinwerte so extrem waren das man ja hätte sofort bauch aufschneiden muss und erstma gucken muss ob blinddarm oder was los.
Wenn ich nur wüsste was man gegen sowas machen kann.