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Abcdefghijklm2376443 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katastrophale Klinik mit OP Fehlern durch Assistenzärzte und Betreuung nicht individuell nur nach Standards.
Unfreundliche Krankenschwestern die sich nur an den sogenannten „Standard“ halten müssen (die armen können ja auch nichts dafür- ist ja Chefsache) der aber bei weitem nicht dem aktuellen Med. Goldstandard entspricht.
Alles in allem auf keinen Fall Empfehlenswert. Habe noch keine schlechtere GYN angetroffen.
Vielleicht lag es ja daran das ich „NUR“ ein Kassenpatient bin
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Sie. berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nie wieder
Kontra:
nie wieder
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Heute in der Notaufnahme mit der Frau gewesen, ersten sehr lange warte Zeit, zweitens sehr unfreundlicher Notarzt. Frau war im Behandlungsbereich Arzt kam und wurde gleich beleidigend meiner Frau gegen über wenn ich dabei gewesen wäre hätte der Typ gleich was mit der groben Kelle bekommen. Herabwürdigende Behandlung des Arztes, in dem er sagte, Sie stehen ganz unten auf der Leiter und ich ganz oben und er lasse sich nicht verarschen, Beschwerte ist auf dem Weg an den Träger des Krankenhauses aber da wir eh nichts geschehen, deswegen habe ich mich schon an die Ärztekammer gewendet.
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Almaro berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Absolut unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine geplanten Operationstermin seit Anfang Mai 2022 bezüglich einer Endometriose in der Gynäkologischen Ambulanz am 21.09.2022. Diese sollte mit einer Bauchspiegelung entfernt werden. Zuerst hieß es ich sollte morgens um 6.45 Uhr im Krankenhaus sein um dann als erstes operiert zu werden. Einen Tag vorher bekam ich einen Anruf, dass meine OP auf Mittag verschoben wurde und es würde reichen wenn ich um 10.00 Uhr im Hause sein würde. So war ich um 10:00 Uhr da. Nun wurde mir mitgeteilt das meine OP um 14.00 Uhr stattfindet. Da ich bis 13:30 Uhr immer noch nicht in den OP geholt wurde musste ich nachfragen wie der Stand der Dinge sei, nach mehrmaligem nachfragen meinerseits hieß es dann Ihre OP hat sich nach hinten verschoben auf mind. 15:00 Uhr. Um 15.00 Uhr musste ich wieder erneut nachfragen. Leider konnte mir nun nur noch mitgeteilt werden, das niemand weiß ob die OP heute noch stattfinden würde. Wenn ich nicht nachgefragt hätte, würde ich wohl immer noch dort liegen.
Um 15:30 Uhr kam dann die Stationsärztin und berichtete mir, das sie mich zwar gern operieren würde aber der zuständige Narkosearzt nun "im Dienst" sei und er keine geplanten Operationen mehr vornimmt, schließlich habe ich ja keine Schmerzen und er sei nur für Notfälle zuständig. Er hatte einfach keine Lust mehr! So musste ich um 16.00 Uhr wohlgemerkt immer noch nüchtern unverrichteter Dinge nach Hause gehen. Es hieß ich müsste einen neuen OP Termin ausmachen. In diesem Krankenhaus sicher nicht mehr. Absolut unorganisiert, unstrukturiert und chaotisch.
Es kann immer ein Notfall dazwischen kommen, aber nicht den ganzen Tag lang.
Der Anästhesist hat in seiner Zeit nach dem normalen Tagesprogramm die Notfallversorgung bei operativen Eingriffen aller vorhandenen Disziplinen zu übernehmen.
Gerade in kleineren Häusern geschieht dies oft zeitgleich mit der Versorgung von Patienten auf der Intensivstation.
Ich kann Ihren Ärger zwar verstehen aber...
wie würden SIE als Angehörige reagieren wenn ein Familienmitglied nach einem schweren Unfall oder einer Wiederbelebung anästhesiologisch unversorgt bliebe weil erst ein geplanter, nichtvital notwendiger Eingriff versorgt würde?
Werter Antworter, auf die Kritik die moralische Karte zu spielen spricht nicht gerade für Sie. Selbstverständlich ist es sinnvoll und wichtig, dass Notfälle vorrangig versorgt werden. Wenn allerdings eine geplante Operation um fast 10 Stunden verschoben wird, dann ist es nicht glaubwürdig, wenn dies nur mit eingehenden Notfällen begründet wird. Dieses Vorgehen berücksichtigt in keiner Weise den erheblichen Aufwand den ein "normaler" Arbeitnehmer für diesen geplanten Eingriff in Kauf nimmt. Im konkreten Fall waren dies insgesamt 3 Tage Urlaub, 200 km Fahrt und die Organisation einer Kinderbetreuung, um dann lapidar und erst auf explizite, mehrmalige Nachfrage zu erfahren, "man solle einen neuen Termin vereinbaren". Diese Schlussantwort, ohne Angebot ggf. die Operation am kommenden Tage durchzuführen, ist eine Mißachtung, welche man als Kassenpatient anscheinend heutzutage schlucken muss.
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Feedback5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patientin als Notfall eingeliefert. Trotz mehrmaligem Nachfragen auf der Station blieben einige Kleidungsstücke verschollen. Mehr als unfreundliche Reaktion der Krankenschwester - bis hin zu deren eigenmächtigem Durchwühlen von fremden Eigentum. Übergriffig.
Bei der Entlassung Zusicherung, die Sachen per Post nachzuschicken, sollten sie gefunden werden. Am selben Tag noch Anruf aus der Klinik, man könne die Sachen an der Pforte abholen.
Im Nachgang, laut Aufschrift auf der Tüte, Erkenntnis, dass die Kleidungsstücke seit Tagen auf der Station lagen.
Man kann nicht alles auf Corona und Überlastung schieben. Kommunikation, Organisation und ein freundlicher Grundton schadet nie.
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Ashley_lopez berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Die Damen bei der Anmeldung finde ich freundlich.
Die Dame die mich behandelt hat, fand ich allerdings SEHR unfreundlich und hatte meiner Meinung nach nicht viel Lust dazu (hat es zumindest so rüber gebracht) sehr lustlos und mich blöd dargestellt was ich hier eigentlich will…
Hätte ich keinen Notfall würde ich nicht ins Krankenhaus fahren.
Wirklich sehr unfreundlich!!
Ich fand es auch sehr unangenehm, an der Klingel musste ich schon sagen warum ich hier bin und was ich habe, ich wollte es aber nicht sagen weil da andere Leute gestanden sind und es sehr privat ist, also ich finde es sehr unangenehm wenn man es da vorne schon sagen muss.
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Lea36 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Personal, Essen und Ablauf
Krankheitsbild:
OP Bauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patienten werden zum Teil belächelt, bei mir war es so. Obwohl ich unglaubliche Schmerzen nach der OP hatte, gab man mir nur widerwillig stärkere Medikamente / wohlgemerkt im Aufwachraum.
Schwestern gab es nur 2 Nette, der Rest hat einem merken lassen, daß sie genervt sind. Vielleicht sollte man den Angestellten mitteilen, wobei sie ja Krankenschwestern sind und dies wohl wissen müssten, das jeder Mensch mit Schmerzen/ Dauer und Intensivität der Erkrankung anders umgeht und dies sehr kontraproduktiv ist, den Patienten dies spüren zu lassen, so quasi, stellen Sie sich nicht so an. Wir wissen alle, das diese Berufsgruppe unfassbar viel zu tun hat und sie wie verrückt arbeiten, aber dies kann man nicht an Patienten auslassen. Denn, bei der Bettnachbarin waren sie wie ausgewechselt. Da dies nicht mein erster Aufenthalt zwecks OPs in Krankenhäuser ist, kann ich sehr wohl unterscheiden, was garnicht geht. Nie wieder diese Klinik.
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Niederbayerin berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (den Namen Brustzentrum nicht verdient)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Mammakarzinom rechte Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
leider wurde bei mir in der rechten Brust ein Mammakarzinom von 1,5 cm Durchmesser diagnostiziert.
Mir ging es ähnlich wie im Bericht der Niederbayerin.
Schlechte Beratung unter Zeitdruck.
Auch ich hatte mich vorab informiert und stellte meine Fragen.
z.B. wird bei der Brusterhaltenden Op eine Ratiobestrahlung gemacht, dies wurde verneint,
Wird bei der Op bei der Entfernung des Tumors die Brust mit Eigenfett wieder aufgefüllt, dies wurde ebenso verneint.
Daraufhin habe ich die Behandlung im Krankenhaus Landshut abgebrochen und einen Termin in einer Klinik in München vereinbart und operiert.
Bei der Op wurde die Ratiobestrahlung angewendet, somit wurde mir die min. 6wöchige Bestrahlung erspart, ebenso wurde mir die Brust mit Eigenfett aus der Hüfte aufgefüllt.
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Mamazweitausendeinundzwan berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ssw 40+ mit starken Symphysenschmerzen (Gehen nicht mehr möglich). 1. Tag: Schmerztherapie -> Infiltrationen -> keine Wirkung
2.Tag: Versprechen Einleitung der Geburt -> 3 Std. später Absage durch Kreißsaal -> keine Kapazität
3. Tag: Versprechen Einleitung
-> später am Tag: Absage Kreißsaal-> keine Kapazität
4. Tag siehe Nr.2+3
Habe daraufhin das Krankenhaus gewechselt -> Geburt im Vilsbiburger Krankenhaus am Tag der Vorstellung.
Kreißsaal arbeitet nach Warteliste -> auf extreme Schmerzen wird nicht eingegangen
Zur Geburtshilfe nie wieder!!!!
Assistenzärztinnen in der Gynäkologie hochnäsig.
Wahrscheinlich bin ich auch nur ein "Kassenpatient"
unzufrieden (Op Vorbereitung unorganisiert 11,5 Std. für max. 1 Std. bei den Ärzten)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Station in den letzten wurde 35 Jahre nicht verändert, keine Dusche im Zimmer, nur 1 Fernseher im Zimmer)
Pro:
Freundliches Personal (Anästhesisten Ärzte), im Op Saal
Kontra:
Chaotische Abläufe, Gyn. Überlastung im Op, Ambulanz Ärzte überwiegend überfordert und gingen auf Fragen nicht ein
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Gynäkologin stellte bei mir über eine Biopsie einen bösartigen Tumor in der Brust fest und hat mir das Achdorfer Krankenhaus empfohlen und vereinbarte einen Termin.
Das 1. Arztgespräch in der Gyn. Ambul. verlief sehr gut, die Ärztin war engagiert und veranlasste eine CT und Knochenszintigramm an.
2. Arztgespräch bei der Oberärztin verlief weniger gut, die Oberärztin ging auf meine Fragen überhaupt nicht, Sie betonte des Öfteren das Sie schon in VIB sein müsste, auf meine Frage ob bei der geplanten Op der Tumor eingeschickt wird und ein Genexpressionstest (OnktypeDX) gemacht wird bekam ich die Aussage das der Test nicht gemacht wird und der Test ist in Deutschl. noch nicht verfügbar auf meine Anmerkung das ich von den den Test im Internet gelesen habe und das der Test seit 01.2020 von den Krankenkassen bezahlt wird und mir der Test Wichtig wäre um die weiteren Behandlungsschritte genauer zu planen (Chemo ja oder nein), bekam ich die einen Rüffel man soll nicht alles glauben was im Netz steht. Op Termin sationär und Op Vorbereitungstermin ambulant einen Tag vor der OP wurde vereinbart.
Op Vorbereitungstermin dauerte 11,5 Std. alles total unorganisiert.
Op selber ok trotz Überlastung der Op´s, stationäre Behandlung auch ok.
2 Wo nach Op Befunderöff. bei einer weiteren anderen Ärztin, da wurde mir mitgeteilt noch ein Genexpres. Test gemacht werden muss??, den Test hatte die Oberärzt. wie oben besschr. ablehnte.
Daraufhin habe ich eine 2. Meinung bei einer Onkol. Praxis eingeholt und wurde im Gegensatz zum Krankenhaus bestens Beraten und Aufgeklärt, meine Fragen wurden beantwortet, seit dem werde ich in der Praxis behandelt.
Mein Fehler war das vor der Op keine 2. Meinung einholt habe, aber bei der Diagnose Brustkrebs bin ich erstmal geschockt gewesen und wollte schnellst möglich den Tumor los werden, denn dann hätte ich mit Sicherheit die Behandlung in der Gyn. Ambulanz Achd. vermieden.
Stat. total veraltet keine Dusche im Zimmer Pflegpers. überw. freundl.
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GL290937 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Patient wird wenn er sich nicht mehr selbst helfen kann liegen gelassen
Krankheitsbild:
Zuckerschock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde mit Zuckerschock eingeliefert, nach einer Woche Behandlung sollte sie obwohl sie sich mit immerhin 82 Jahren nicht mehr allein versorgenkonnte entlassen werden, der Platz im Pflegeheim war aber erst eine Woche später frei. Nur aufgrund mehrfacher Bitten meinerseits wurde meine Mutter dann solange „behalten“.
Einen Tag vor dem Umzug ins Heim wurde meine Mutter dann plötzlich auf eine andere Station verlegt und an einen Herzmonitor angeschlossen. Wohlgemerkt eine ganze Woche geschah gar nichts.
Dann hieß es aufeinmal es werde ein Herachrittmacher benötigt, die OP sei ungefährlich.
Meine Mutter hat diese OP nicht überlebt, das Krankenhaus weiß angeblich nicht warum sie verstorben ist und der Chefarzt der sich bei mir melden wollte hat dies bis heute nicht getan.
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Chrilitacolucci berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Nichts hat gewirkt)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Eine Krankenschwester was super nett
Kontra:
Ärztinnen unterschiedlicher Meinungen -.-
Krankheitsbild:
Eierstockentzündung
Erfahrungsbericht:
Über 2,5 Stunden Wartezeit im Warteraum, mit Übertriebenen Schmerzen, keiner konnte mir Schmerztabletten geben, weil sie nicht wussten woher der Schmerz kommt, und was mir genau fehlte.. wurde ich auf die erste Station geschickt, nach einer weiteren halben Stunde warten. Kam endlich ein Arzt, stellte mir ein paar Fragen, und meinte dann hier bin ich nicht richtig sie müssen auf eine andere.. auf einer anderen Station wartete ich dann endlich auf einen Arzt, der mir einen Zugang legte, fragte mich ein paar Fragen und meinte sie müssen auf die Abteilung Gynäkologie... eine weitere h mit übertriebenen Schmerzen.. Wartete ich.. und kam endlich dran. Um 11:15 war ich in der Notaufnahme, um 15:30 endlich in der richtigen Abteilung.. eine eierstockentzündung, mit 13.000 weißen Blutkörperchen.
Am Anfang hieß es 2-3 Tage bleiben sie bei uns. Mein Gedanke ( okay ). Die Schmerzen wurden schlimmer, und die infusionen brachten nichts. 4-6 Infusionen am Tag. Meine Schmerzen haben trotzdem nicht nachgelassen.. 3 Zugänge in 5 Tagen wo ich dort im Krankenhaus verbracht haben, haben sich alle entzündet, 3 Höcker... auf den Händen. Und Infusionen die nie angeschlagen haben.. alles umsonst. Verschiedener Ärztinnen auf meiner Abteilung die alle immer was anderes gesagt haben, und Krankenschwestern die meist unhöflich waren.. ein Krankenhaus Zimmer wo du ständig gestört wirst und im Großen und Ganzen nur 3-5h Schlaf täglich abbekommst... es gab eine einzige Krankenschwester die super lieb war, und den Rest konntest du total vergessen.. nach 5 Tagen wurde ich entlassen mit einem Wert von 26.000 also das doppelte, mit dem Kommentar, wenden sie sich an ihren Hausarzt. Und die Medikamente werden schon helfen.... ( alles klar ) 5 Tage umsonst. Danke für nichts. Es gab eine Nacht wo ich mir dachte jetz ist es vorbei, meine Hand hat gezittert, ein Gefühl hatte ich nicht mehr, nur noch 500 Ameisen und die Ärztin hatte sich Zeit gelassen auf 2 h.. auf die Tabletten hab ich Depressionen bekommen..
Wurde wegen Kreislaufbeschwerden und Fieber im Feb. 2017 vom Rettungsdienst eingewiesen. In der Notaufnahme neben dem Eingang wurde ich kurz untersucht und dann 2 Std. liegen gelassen mit nur einem dünnen Tuch. Ich hatte Schüttelfrost und ich fror was ich auch dem Personal sagte. Dies ignorierte es und mir wurde später mitgeteilt dass ich nichts ernstes hätte und ich abgeholt werden kann. Monate später wurde von einem Lungenfacharzt bei dem ich weiterhin wegen den Beschwerden in Behandlung war, mittels Röntgenaufnahme eine unbehandelte, mit Narbengewebe verheilte Lungenentzündung festgestellt.
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Dirg2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Junge Jranjenschwester(Pfleger) Station 6 Zimmer 403 nicht zuständig am 25.07.19))
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Eigentlich totale Enttäuschung, waren zuvor anderes KKH, das keinen so guten!! Ruf hat, aber viel viel besser!
Kontra:
Nicht zuständige Krankenschwester und unterbesetzt, desw. keine Zeit. Jung und ..
Krankheitsbild:
Herzklappe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Erfahrungsbericht weiter von unten stehend Dirg
Die Privatpatientin ist noch in der Nacht zum 25.07.19 verstorben! Als wir ca. 19.30 h heim fuhren, war die Patientin soweit endlich wieder sehr stabil. Da nach stundenlangen nicht anschließen an ein Sauerstoffgerät (was unbedingt notwendig und in den Arztberichten, die ja vorlagen am morgen bei den Untersuchungen) nicht eingehalten wurden und die Patientin nach Auffinden von den Angehörigen um ca. 16.45h fast dehydriert und kollabiert war. Die dringend herbeigerufene Krankenschwester?! oder was auch immer fühlte sich ja nicht zuständig und überfordert, holte endlich das dringend verordnete Sauerstoffgerät und nach Bitten endlich etwas Tee, wenn auch nichts zu essen, da die Essenszeit schonvorbei war.
Wären wir doch nicht in dieses KKH gegangen, war kurz vorher in einem anderen und da war alles zackig. Wahrscheinlich wäre Sie nicht da verstorben.
Was war da in der Zeit zw. 20 h und 22h, als die Patientin den Notfall ausgelöst hatte und mit Herzmassagen begonnen wurde? Was würde dazwischen gemacht oder verkehrt gemacht?? Möchte diesen Tag Mittwoch, 24.07.2019 möglichst von der Ankunft mit Sanka( da wurde sie noch gut behandelt, auch mit Sauerstoff) bis ca.14h, wo sie aufs Zimmer kam minutiös erklärt bekommen. Ebenso die Zeit, wo niemand das Zimmer zw.14-16.45h betrat? Warum? Warum kam aber dann nach Alarmierung von den Angehörigen nur diese eine nicht zuständige! Person??
Was wurde Diagnose erstellt und was verabreicht?
Sie sah ziemlich mitgenommen, blutig auf dem Sterbebett aus. Sie wissen die Patientin auf Station 6, Zimmer 403 und schreiben bitte auch die Verantwortlichen auf, die für diese Missstände verantwortlich waren, die zumTod wahrscheinlich zumTod führten. Bitte umMitteilung an die Angehörigen, die bekannt sind.
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Dirg berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sehr sehr unzufrieden im Zimmer von nicht kontrollierenden Krankenschwestern)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Berichte weiter)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Hoffe wird besser und bin gespannt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Vll ändert sich meine Meinung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Habe noch nichts gefunden bis jetzt
Kontra:
Siehe oben, bin gespannt wie es weiter geht
Krankheitsbild:
Herzklappen Sauerstoff
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wegen Herzklappenuntersuchung in Station 6 eingeliefert mit akuten Sauerstoffmangel.
Kamen Nachmittag zum Besuch und zur Nachschau rauf. Finden die Person seit Stunden ohne Sauerstoffgerät ganz blau und mit starken Brechreiz in einem Bett mehr schon neben dem Bett hängen. Die ganzen Stunden kam keine Kontrolle, wie abgestellt. Auf Rufen kam eine Krankenschwester, die sich nicht zuständig fühlte und dann aber doch nach Druck die Sachen einigermaßen erledigte. Brachte dann noch 2 Zwieback, da Abendessen auch nicht gebracht wurde.
Patient ist sogar Privatpatient. Sowas, angeblich wegen Unterbesetzung, haben wir noch nie dort erlebt. Wird glaube ich schlechter und nicht besser. In anderen Krankenhaus viel besser behandelt worden. Wenn wir nicht gekommen wäre, ich glaube diese Nacht wäre nicht ...
Denke ich mal nicht aus und hoffe auf sehr gute Besserung dieser Zustände. Berichte nach...
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Jule804 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
der Eingriff selbst und das Team dort
Kontra:
Oberarzt, Organisation, fehlende Empathie
Krankheitsbild:
Ausschabung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Katastrophale Organisation, Kälte einiger Ärzte, fehlende Empathie.
Ich weiß nicht, ob das normal ist aber lässt man eine Frau die zur Ausschabung nach missed abortion kommen musste nach Terminvereinbarung 7 Stunden auf dem Gang sitzen?
Und gibt ihr für einen 7 minütigen Eingriff den allerletzten Termin? Äußert nach ca. 4 Stunden überrascht ob Frau etwa in der Erwartung gekommen wäre heute noch dranzukommen? Der betreffende Oberarzt kann einem nicht mal in die Augen sehen und schaut beim Gespräch zur Seite.
Wenn eine Frau erfährt dass sie ihr Baby verloren hat möchte sie trauern und weinen und nicht stundenlang zwischen lauter Schwangeren sitzen.
Warum hat man bei der Anmeldung nicht gesagt dass es terminlich schwierig wird? Dann hätte ich daheim gewartet oder hätte eine andere Klinik aufgesucht.
Ein katastrophaler Tag. Einmal und nie wieder.
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Rudolpf1925 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
weder
Kontra:
noch
Krankheitsbild:
Rekonstruktion einer Herzklappe, Loch im Herzen geschlossen, zwei Bypässe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam aus einer Herz Spezialklinik, wo ich eine sehr schwere Herz OP hatte, die mein Leben rette. Das so eine OP nicht Spurlos an einem vorüber geht ist wohl klar, aber dem Personal der Notaufnahme des Achdorfer Krankenhauses ist dieser Umstand völlig egal1
Die Klinik aus der ich entlassen wurde, gab mir einen Teil der Medikationen mit nach Hause, bei einem Medikament war dies nicht möglich, Macumar. Deswegen sollte ich am Ostersamstag in ein Krankenhaus gehen, was nur kurz den "INR" Wert bestimmt und der Arzt sagt ob, wieviel von der Tablette ich nehmen solle. Am Tag meiner Entlassung, fuhren wir also in das Achdorfer Krankenhaus, es lag auf dem Weg, und fragten ob so eine Hilfeleistung am Ostersamstag möglich sei. Schwester Claudia an der Annahme bejahte das und wir fuhren nach Hause. Was jedoch am Ostersamstag dann ablief, spottet jeder Beschreibung, für so ein Verhalten und die Art der Behandlung gibt es keinerlei Entschuldigung!
Wir kamen genau 09:10 Uhr in der Notaufnahme an. Die erste Frage lautete: Welche Kasse sind Sie Frau Scholz, wir benötigen ihre Karte. Nach dem wir unser Anliegen geschildert hatten, folgte eine über einstündige Wartezeit. Mehrere Nachfragen brachten nichts, nur die Äußerung:" Dann gehen Sie doch in die Cafeteria!" Nach einstündiger Wartezeit erfolgte eine Blutabnahme, bei einer Schwester die Angehörige absolut nicht mag!!!. Nach einer weiteren Wartezeit von mehr 80 Minuten durften wir zu einem Assistenzarzt, der ein zwei Fragen stellte und dann sagte das er die Schwesteren frage ob man die Spitzen die ich benötige vorrätig hat. Den Arzt sahen wir nie wieder nur die Laborschwester kam mit zwei Seiten für den Hausarzt und bat uns bei der KVB Bereitschaft ein Rezept zu holen für die Spritzen. Inder anderen Abteilung war auch das W-Zimmer Voll. Unsere Bitte wurde sofort abschlägig beantwortet, Wartezeit mindestens zwei Stunden! Kurz und gut, ich fuhr nach Vogtareuth und bekam meine Spritzen. Nie wieder Achdorfer KKH!, ehern sterben!
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Nesli0101 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In meiner 34 ssw kam ich mit Blutungen mit dem Krankenwagen ins Achdorfer Krankenhaus. Wo die Rettungsdienste weg waren schimpfte mich die Hebamme weshalb ich mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus komme und nicht mit dem Taxi ( jeder weiß das wenn eine schwangere Blutungen hat liegend Transportiert werden muss).
Die kontrollierende Ärztin sagte wenn die Blutung bis zum nächsten Tag nicht aufhört es eine GEFAHR auf eine FRÜHGEBURT besteht.
Am nächsten Tag müsste ich in der früh zur CTG im Anschluss sagte die Hebamme zu mir ich solle heim gehen worauf ich gesagt habe das sie mich nicht mal gefragt haben ob ich blute und die mich mit Blutungen heim schicken wollen. Sie sagte ich solle hoch und ich am nächsten Tag kontrolliert werde von Arzt. Ich hab auf einen Arzt bestanden und die Hebamme ist nicht darauf eingegangen und wurde sauer ich solle hoch ins Zimmer. Darauf habe ich das Krankenhaus verlassen und bin nach München im KH wo die gleich gesagt haben das ich einen blasensprung habe und es dann zur einer Frühgeburt kam.
Ich kann Achdorf auf keinem Fall jemanden empfehlen die Hebammen wissen nicht wie man Schwangere Frauen behandelt Vorallem wäre ich an dem Tag nach Hause gegangen ohne nichts zu machen wäre wahrscheinlich mein Baby nicht mehr auf der Welt.
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Brigi3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wundheilung verschlechtert sich durch außeracht lassen der Diabetes)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Intimbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde unerwartet von der Notaufnahme stationär aufgenommen. Trotz mehrmaliger an fragen erhielt ich kein Nachthemd, zahnputzzeug oder Handtuch. Was jedoch für mich das schlimmste war das ich als Diabetikerin nicht als solche behandelt wurde obwohl ich es bei der Aufnahme gesagt und den aufnahmebogen auch so ausgefüllt habe. Kontrolle des Spiegels musste ich selber Anfragen. Was dazu führte das ich am Morgen einen Wert von 410 hatte. Man war erschrocken und Kahm mit der Antwort: das haben wir nicht gewusst. Wozu Fülle ich dann den Bogen aus???
Es dauerte dann für mich auch wertvolle Minuten eh man mir alt insolien spritzte. Entlassen wurde ich mit einem Wert von 210. Die sollte und darf nicht passieren! Bei meinem eigentlichen Problem würde ich kompetent behandelt.
Ich stelle mir nun die Frage: iwie sollte dies das Krankenhaus meiner Wahl werden, eher nicht. Doch woran lags?
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papafox berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Arzt
Kontra:
Behandlung durch das Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Bandscheiben-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Pflegepersonal unfreundlich und unmotiviert. Notwendige Pflegehilfen werden nur nach mehrmaligem Nachfragen ausgeführt. Selbst Weisungen des Arztes wurden erst Stunden später nach mehrmaliger Aufforderung erledigt. Am Tag der OP hat man mich in einem Raum trotz stärkster Schmerzen nur mit einem Hemdchen bekleidet so lange auf einem Stuhl sitzen lassen bis ich am ganzen Körper nur noch zitterte und schon fast ohnmächtig wurde. Erst dann hat man sich um mich gekümmert und in ein Bett gelegt.
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S.G.83 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Zimmer Ärzte Organisation
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war März 2018 in dieser Klinik in Behandlung da meine fruchthöhle nahe an der Gebärmutterwand sass. Obwohl ich keine Beschwerden hatte und auch nicht sicher feststand ob es tatsächlich eine nicht intakte Schwangerschaft ist wollte die Klinik mich ständig zu einer Abtreibung drängen... als ich dies wiederholt verneinte wurde von dem feindiagnostiker ein Abgang diagnostiziert und wieder sollte ich Medikamente nehmen zum Abgang der fruchthöhle. Zum Gespräch bzw Visite wurde immer nur eine Assistenzärztin vorgeschickt ... in 5 Tagen hat sich weder ein Oberarzt noch der Chefarzt sehen lassen.. im Gegenteil zu der Klinik in die ich dann gewechselt habe..hätte ich nicht auf eigenwunsch die Klinik verlassen würde mein Sohn der im September gesund zur Welt kam nicht mehr leben.
Die Ärzte den Patienten gegenüber kalt und teilweise bösartig und medizinisch absolut unfähig .Organisation unter aller sau... Bad und Dusche die sich auf dem Gang befand total veraltet.
Die Entbindung war an sich in Ordnung, wobei ich nicht wissen möchte, was dort los ist, wenn mehr als 2 Frauen gleichzeitig entbinden! Zwar gab es ein paar Probleme, wie zum Beispiel die PDA, die fünf Einstiche unter Wehen brauchte, bis sie „richtig saß“, aber das war noch zu verkraften. Die Hebamme war sehr nett und auch die Ärztin, die zur Austreibungsphase hinzugeholt wurde. Was ich bei der Entbindung als sehr negativ empfand, war, dass ich mit allen 2-3 Minuten Wehen in den Frühstückssaal der Wöchnerinnenstation geschickt wurde, wo ich dann unter großen Schmerzen vor allen frischgebackenen Müttern laut die Wehen veratmen durfte. Privatsphäre Fehlanzeige. Das könnte man auch anders lösen, zumal die Kreißsäle an jenem Tag frei waren!
Aber der eigentliche Horror begann auf der Wochenbettstation. Total überfüllt, nur eine Nachtschwester für alle Frauen. Ich konnte nach der PDA das Bein nicht richtig bewegen - Hilfe Fehlanzeige. Beim Stillen wurde meine Kleine grob am Kopf gepackt, bis sie schrie - ich sollte ihr mal zeigen „wer der Chef sei“. Mir wurde in die Brustwarzen gekniffen und ich sollte „mal tief einatmen“! War kurz davor abzustillen. Es wurde zugefüttert, mir wurden sofort Stillhütchen verpasst - ich frage mich, in welchem Jahrhundert diese Klinik ihre „stillfreundliche“ Zertifizierung gemacht hat.
Ich hatte in 3,5 Tagen 4 Zimmernachbarinnen, das Bett wurde bei Festbeleuchtung nachts neu bezogen, wir sind nicht zur Ruhe gekommen. Meine Zimmernachbarin hatte teilweise drei kleine Kinder mit in unserem Zimmer, dementsprechend war der Erholungsfaktor. Jede Kinderschwester hat eine andere Meinung, teilweise wird man unfreundlich angeredet, wenn man nur die falsche Seite der Kinderstation zum Wickeln verwendet. Meine gesamte Familie und Bekannten waren entsetzt über die Zustände auf der Station! Es geht dort zu wie am Bahnhof. Nie wieder Achdorf!
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Unfallchirurgie
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ElvisVonLandshut berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ein Teil der Pfleger
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einem schweren Unfall wurde ich in das Krankenhaus Landshut-Achdorf eingeliefert.
Es folgte eine Notoperation, künstliches Koma, etc.
Diverse Knochenbrüche und innere Verletzungen waren die Folgen des Unfalls.
Nach dem Erwachen litt ich unter unvorstellbaren Schmerzen. Man gab mir zwar Schmerzmittel, aber nicht genug. Auf Bitten und Flehen nach Hilfe wurde mir nur noch entgegnet: "Jammer nicht so rum, ich geb' dir nicht mehr", "Das musst du schon aushalten", "Du bekommst schon so viel", "Sei nicht so wehleidig".
Und das mit gebrochenen Beinen, Frakturen im Becken, Wirbelbrüchen, frisch entfernter Milz und weiteren schweren Verletzungen.
Auch war schlafen fast nicht möglich, aber ich bekam keine Unterstützung.
Als ich in ein anderes Krankenhaus überwiesen wurde, schrieb man in den Arztbrief "Es konnte eine gute Schmerzfreiheit erzielt werden". Unvorstellbar. Noch dazu wird natürlich die Medikation angegeben - diese Lag kurz nach dem Unfall weit (Grob ein Drittel oder weniger) unter der Medikation nach dem Reha-Aufenthalt.
Zusätzlich bekam ich Schmerzkatheter in die Beine. Beim auf die Seite drehen zum Waschen verrutschte einer der Katheter und ich bekam nochmal mehr Schmerzen. Nachdem diverse Tabletten nicht halfen, glaubte man meiner Schilderung nicht mehr und wollte mich unter diesen großen Schmerzen umlagern und ab diesem Zeitpunkt fing ich tatsächlich an zu schreien. Nach einer Stunde und 15 min half mir endlich ein ANDERER Arzt und setzte einen neuen Katheter. Wo wird ein einziger Leitsatz des Krankenhauses eingehalten? Achja, ich soll ja nicht so jammern.
Kurz nach dem Unfall wurde ich zur MRT gebracht. Ich dachte mir, dass mir der Prozess wegen meinem Zustand so lang vorkäme (ich war bereits vor dem Unfall mehrmals bei der MRT und bin mir der Dauer durchaus bewust). Tatsache war aber, dass das System abgestürzt war, mir aber keiner Bescheid gab. Ich verbrachte letztendlich mehr als 1,5 Stunden in der Röhre.
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Geburt092016 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Neuer Kreißsaal
Kontra:
Alles andere hat sich leider verschlechtert
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau hat hier 2015 das erste Kind zur Welt gebracht.Danach war für uns klar,hierher kommen wir wieder.Wir freuten uns sehr auf die Geburt in dem sehr schönen,neuen Kreißsaal.Die Geburt hat ohne jegliche Komplikationen geklappt.Jedoch danach und davor eine reine Katastrophe.Die Hebamme hat meine Frau behandelt,wie einen Idioten.Mit einer ironischen und genervten Stimme.Auf Fragen wurde teilweise nicht eingegangen oder mit Antworten abgeschmettert,die mit der Frage gar nichts zu tun hatte, wie z.B.wie lange es dauern könnte bis zur Geburt dauer KÖNNTE.Anstatt sie dann sagt, dass es so lange dauern könnte oder man es einfach nicht sagen kann, kam nur: "ja,sie haben jetzt schon sehr starke Schmerzmittel bekommen"Danke für diese Aussage zu einer Frau die alle drei Minuten sehr starke Wehen hat und halt einfach auch etwas schmerzempfindlicher ist als vllt manch andere Frau.Aber hier darf ich doch wenigstens klare Aussagen erwarten und uns nicht wie Vollidioten dastehen lassen.Naja die Geburt verlief dann wenigstens reibungslos, hier kann ich gar nichts sagen.hier war dann auch die Ärztin anwesend, die meiner Frau die notwendigen Anweisungen gegeben hat.Die Hebamme war dann auch sehr schnell weg,ich nehme an Schichtwechsel und das schöne Foto mit den Glückwünschen zur Geburt vom Krankenhaus wurde auch vergessen.Das war es jedoch noch nicht.Unser kleiner Sohn hat ein kleines Loch oberhalb des Po's.Die sehr nette,freundliche Ärztin sagte uns,Sie könne jetzt wegen der Schmiere nichts genaueres sagen, das wird der Kinderarzt sich anschauen und beurteilen.Gut, dann bist du natürlich als Elternteil recht beunruhigt und hoffst auf einen baldigen Termin mit dem Kinderarzt.Das es am nächsten Tag nicht gleich ist,ist ja ganz klar,man möchte ja auch erst mal die Zeit mit seinem Kind genießen aber für den nächsten Tag kann man ja mal nachfragen ob es klappen könnte,weil man will ja doch wissen,was bei seinem Kind ist.Auf Nachfrage wurde gesagt,dass sich der Kinderarzt unseren Sohn am nächsten Tag vormittag mal anschaut.Vormittag war vorbei,wir dachten, fragen wir mal nach.Ja,es war viel los,dass es noch dauert,aber heute zu hundert Prozent.wir waren erleichtert,wir erfahren es heute auf jeden Fall noch.Irgendwann bin ich mit unserem erstgeborenen Sohn nach Hause gefahren,ohne Ergebnis.Meine Frau sagte mir dann später,dass sich die Kinderärztin den kleinen erst 2 Tage später bei Entlassung anschaut... In einem Jahr so nachlassen, Respekt...
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mia232 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unkompetent. falsche aussagen . unhöflich
Krankheitsbild:
schreckliche Geburt
Erfahrungsbericht:
Forsetzung...angerannt und hatten mich sofort in den notop gesteckt. Erst als sie mich in Narkose setzen konnte ich mich beruhigen. Es War die hölle. Als ich aufwachte. Sollte ich an der Lunge geröntgt werden. Keiner sagte mir wo mein Kind ist.mein mann. Wie es meinem Kind geht . Nein. Ich War frisch aus dem oo. Und wer n notkaiserschnitt hatte weiß wie krass die schmerzen sind. Und die Frau verlangte noch von mir mitzuhalten um mich dann ins Bett zu tun. Ich habe geschrien vor schmerzen. In der intensiv station. Durfte ich nach 3 Stunden das erste mal meinen Sohn sehen. Doch mir ging es seelisch und körperlich so schlecht das ich mich nicht wirklich freuen konnte. Wusste nicht was und wie das passierte. Ob es nochmal passiert. Wie gesagt ich dachte ich sterbe. Als ich aufs Zimmer kam am nächsten tag. Kam eine Hebamme und meinte gottseidank waren sie hier sonst währen sie gestorben.toll das will man hören. Ich fragte im laufe der Woche mehrmals die Ärzte was mir da passiert ist.warum ich keine Luft mehr bekommen hatte. Keiner konnte es sagen der Oberarzt persönlich ist nicht 1mal zu mir gekommen und hat mir in meiner verzweifelten Lage geholfen. Ich War fertig mit den nerven.hatte panick und Angstzustände depressionen ohne ende. Kein Verständnis nichts. Im Gegenteil die krankenhauspsychologin kam zu mir und ich redete mir ihr. Erzählte alles auch meine Angst. Geschockt hörte ich ihr zu als sie mir erklärte das das nicht geht wenn ich Panik habe und mein Kind ich könnte mich nicht kümmern wenn ich einfach keine Luft mehr bekomme.sie gehört gekündigt.Heute weiß ich zwecks Therapie das panickattacken völlig harmlos sind. Heute 14 Monate später leide ich immernoch unter der geburt.unter angst und panik.nur weil das Personal in dem Krankenhaus keine Ahnung haben und stempeln dich als Psychopath ab. Ich hatte so schmerzen die erste 48 stunden. Und durfte mir noch anhören warum ich mich nicht um das Kind kümmere .mein mann War extra 24 Stunden da.zwecks familienzimmer
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mia232 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unkompetent. falsche aussagen
Krankheitsbild:
panickattacke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Niewieder. Auf keinen fall. Ich habe letztes Jahr im Oktober meinen Sohn dort zur Welt gebracht. Sie hatten nachmittags um 17 Uhr mit Einer Tablette eingeleitet. Alles gut. Am nächsten tag in der früh wachte ich mit sehr starken Blutungen auf. Ich hatte so angst auch die Hebammen sagten ich soll mich sofort hinlegen und runter in den Kreißsaal.Keiner konnte mir sagen was da los war. Ich War voll Panik und angst. Dann iwann sagte eine Ärztin das das selten ist. Aber nicht weiter schlimm. Ok ich War etwas beruhigt.Wehen kamen und gingen. So dass sie mir am abend 18 Uhr ein junger Anfangszeit ein wehenbänchen setzte was sehr unangenehm War da ich noch sehr blutete und er das Bändchen einfach nicht zum sitzen gebracht hatte und nur so rumwerkelte da drinen. Ca 18.45 Uhr platzte plötzlich die fruchtblase. Grünes fruchtwasser ich War feschockt.Hatte Angst.Und die Hebamme sagte nur legen sie sich hin.es geht los Ich tat das.Sie ließen mich einfach alleine.Keiner beruhigte mich oder sprach mir zu.Nein sie hatten den Raum verlassen. Selbst mein mann hat es schockiert und hat kein Wort mehr sagen könnrn.plötzlich ich kriegte keine Luft mehr. Röchelte nurnoch. Ich dachte ich sterbe.Er musste erstmal schnell jem. Holen da ja keiner da War.Ich dachte ich ersticke.Dann kamen welche.angerannt und hatten mich sofort in den notop gesteckt. Erst als sie mich in Narkose setzen konnte ich mich beruhigen.Es War die hölle.Als ich aufwachte.Sollte ich an der Lunge geröntgt werden.Keiner sagte mir wo mein Kind ist.mein mann. Wie es meinem Kind geht.Nein.Ich War frisch aus dem opUnd wer n notkaiserschnitt hatte weiß wie krass die schmerzen sind. Und die Frau verlangte noch von mir mitzuhalten um mich dann ins Bett zu tun.Ich habe geschrien vor schmerzen. In der intensiv station.Durfte ich nach 3Stunden das erste mal meinen Sohn sehen Doch mir ging es seelisch u.körperlich so schlecht das ich mich nicht wirklich freuen konnte. Wusste nicht was und wie das passiert Ob es nochmal passiert
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Zwilling08 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam in der 38. schwangerschaftswoche zum geplanten Kaiserschnitt (Zwillinge) in das Kreiskrankenhaus Landshut-Achdorf! Die Zwillinge wurden um 10.00 Uhr geholt! Gegen 15.00 Uhr hatte ich dann ziemliche Schmerzen im Bauchbereich was ich auch dem Pflegepersonal mitteilte. Dann kam so gegen 16.00 Uhr eine Ärztin die meinte das sei alles richtig so! Die Schmerzen im Bauch steigerten sich stündlich, was ich auch immer wieder denn Pflegerinnen mitteilte! Ich bekam ein Schmerzmittel nach dem anderen, allerdings wurden meine Schmerzen immer heftiger und ich merkte schnell, dass ich als "jammernde Mama" abgestempelt wurde! Mir wurde auch immer wieder gesagt, dass das alles normal ist, auch dann als mein Bauch anfing immer größer zu werden und keine Schmerzmittel mehr halfen! Das ist alles normal!! Zwischendurch habe ich trotz heftiger Schmerzen und unsagbar vielen Schmerzmitteln meine Kinder gestillt! Dann gegen 01.00 Uhr nachts meldete ich einer Krankenschwester dass ich fast keine Luft mehr bekomme und dass ich das Gefühl habe jemand sitzt auf meinem Brustkorb und mein Bauch so aussah wie vor der OP! Wie schon die Male vorher wurde mir gesagt ich hatte Zwillinge im Bauch, das ist alles normal! Dann gegen 04.00 Uhr nachts wurde mir dann mulmig und ich hatte unerträgliche Schmerzen, so dass ich klingelte und mir dachte, ich sage der Pflegerin ich müsste auf die Toilette und sie soll mir aus dem Bett helfen! Das tat sie dann auch und dann brach ich zusammen! Sie versuchte mich wieder zum Bett zu bringen, was ihr auch gelang, aber ab da waren die Schmerzen so groß, dass ich nur noch wimmern konnte! Und erst ab da wurde etwas unternommen, es kam ein Arzt und es wurde das erste mal nach der OP ein Ultraschall gemacht! Und während des Ultraschalls wurde nichts mehr gesprochen, sondern sich nur noch mit den Köpfen zugenickt und mit den Gesichtern Gesten gemacht! Dann musste ich noch einen Zettel unterschreiben(was ich nur noch mit gekrackel unterschreiben konnte), dass ich ihnen erlaube meine Gebärmutter zu entfernen! Das Ende vom Lied, ich musste Notoperiert werden und hatte 3,5 Liter Blut in meinen Bauch eingeblutet! Ich bekam Bluttransfusionen! Mir ging es nachher sehr schlecht, ich musste zwei Wochen im Krankenhaus bleiben und konnte mich nicht um meine Zwillinge kümmern!
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Anke2014 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Leider nicht
Kontra:
Betreuung ist katastrophal; man ist vollkommen auf sich allein gestellt
Krankheitsbild:
eingeklemmter Nerv
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Es scheint, dass in Landshut-Achdorf nur Patienten erwünscht sind, bei denen alles nach Plan verläuft, die nach einer OP keine Komplikationen und allgemein keine Schmerzen haben. So ist zumindest unserer Erfahrung mit der Abteilung Orthopädie: Patient mit sehr grossen Schmerzen vom Oberschenkel bis zum Knie wurde als Privatpatient weder vom Chefarzt noch irgendeinem anderen Arzt besucht, obwohl die Angehörigen mehrmalig im Stützpunkt der Station vorstellig wurden, da Patient weder liegen, noch sitzen, noch stehen konnte. Musste alle 30 Sekunden die Position wechseln, da Schmerzen sogar schlimmer wurden. Hat niemanden interessiert. Medikamente, die der Patient im Alltag einnahm, wurden falsch gegeben. Als Angehöriger dies sehr höflich anmahnte, wurde ihm gesagt, er solle nicht "solchen Terror" machen. Infusionen wurden nie vom Personal angehängt, ohne dass nicht der Patient selbst teils bis in den frühen Nachmittag mehrmals das Personal darauf hinweisen musste. Es war wirklich katastrophal, Patient war vollkommen auf sich allein gestellt.
Ich war auch vor kurzen auf der chirurgischen/orthopädischen Station und ich habe genau das Gegenteil erlebt!
Der Chefarzt war jeden Tag da und auch sehr bemüht! Schmerzen wurden ernst genommen und es wurde auch rasch was gegen die schmerzen gegeben und sogar die Anästhesisten waren zur Schmerztherapie da.
Die Schwester versuchten es einem auch immer recht zu machen und das obwohl sie total unterbesetzt waren!
Katastrophale Zustände
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Innere
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2006Tobi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 14
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Extrem lange Wartezeiten)
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Herzlose Ärzte und Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katastrophale Zustände herrschen in diesem Krankenhaus. Mein Vater wurde mit Herzinfarkt eingeliefert. Ein behandelnder Arzt sagte wörtlich zu ihm: "Ob sie an ihrem Herzinfarkt oder ihrem Lungenkrebs sterben, ist ja eh schon egal!" Die Krankenschwestern kümmern sich gleich null um die Patienten und kommunizieren ausschließlich über die Sprechanlage, falls diese "nichts wichtiges" brauchen, kommen sie erst Stunden später. Im Falle meines Vaters, konnte er sich nicht zum Essen aufrichten und musste somit das Mahl kalt einnehmen. Für die Körperhygiene wurde meinem Vater eine sehr junge Praktikantin (!) geschickt. Was dabei rauskam, kann man sich vorstellen.
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jackis berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau wurde am Karfreitag vormittag mit akutem Bandscheibenvorfall eingeliefert ( Ausstrahlung und Lähmungserscheinungen ins rechte Bein ).Der aufnehmende Arzt erkannte dieses Problem und lies meine Frau daraufhin stationär aufnehmen. Auf unsere Frage ob er meiner Frau eine Schmerzspritze zur Entspannung geben könnte gab er uns zur Antwort das er dies ohne MRT oder Computertomografie nicht machen könne dies aber am Dienstag nach Ostern also nach 5 Tagen veranlassen werde weil bis dahin die GERÄTE AUGESCHALTET SIND !!!!
Nach 5 Tagen Schmerztherapie ( Vollpumpen mit Tropf,Tabletten,Morfium ) bis zur totalen Erschöpfung aber den gleichen Schmerzen wurde MRT gemacht Ergebnis ;schwerer Bandscheibenvorfall mit Sequester!!
Spritze? Nein, erst nach drängen von uns am 7 Tag !!!
Ergebnis: keine Schmerzlinderung!
Was nun Herr Doktor ? Operation? Nein,weiter Infusionen, das Eisen ist zu Heiß, haben wir noch nie gesehen!!aber wenn Sie mit der Leistung des Krankenhauses nicht zufrieden sind können Sie Ihre Frau nehmen und in ein anderes Krankenhaus gehen !!! ( Wortwörtliche Aussage des Arztes )
Haben wir daraufhin gemacht, natürlich auf eigenes Risiko und ohne Entlassungspapiere denn die wollte man uns nicht geben!
Sind jetzt in München Rot Kreuz Krankenhaus, beste Behandlung Operation steht !
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Allansmithee berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wir haben uns sehr unwohl gefühlt und möchten nie wieder dort hin)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Beratung zu bekommen war nicht einfach)
Mediz. Behandlung:
zufrieden ("Wenn" denn ein Arzt etwas gemacht hat war es in Ordnung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Man sollt einfach versuchen nicht hier zu landen)
Pro:
Andere Abteilungen im Haus leisten bessere Dienste, Personal ist zumindest ausreichend ausgebildet, nach Suche findet sich auch freundliches Personal
Kontra:
Krankenhaus ist eine einzige Baustelle, Einzelne Angestellte sollten sich überlegen den Dienstleistungsbereich zu verlassen ...
Krankheitsbild:
Versorgung der Mutter nach Frühgeburt
Erfahrungsbericht:
Einfach nur schlecht. Wir hatten ein Familienzimmer, das seinen Zweck in keiner weise erfüllt hat.
- unerträglicher Baulärm
- Personal spricht sich nicht ab
- auf einen Arzt kann man lang warten, auch wenn er sich ankündigt
- Ausstattung unterhalb des angemessenen Standards, nicht mal Seife und Einmalhandtücher am Waschbecken, Intimdusche wurde mit einem aufgeschnittenen Katheder improvisiert
- Schrankbretter liegen teilweise unbefestigt in den Schränken, merkt man natürlich erst wenn man zu Beispiel seine Tasche entnehmen möchte und dabei mal schön seinen Laptop zusammen mit dem Schrankbrett zu Boden wirft
- ich möchte garnicht weiter schreiben
Wir möchten unter keinen Umständen hier wieder behandelt werden müssen
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irma.77 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
nicht mal zum Besuch
Krankheitsbild:
Geburt
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Erfahrungsbericht:
Das ist eine reine kathastrofe!!!! zu viel los, keine interessiert was, hauptsache weitweg von sich schieben, das man weniger Arbeit kriegt. ich war bei der Vorstellung zur Geburt, nach eine lange hin und her Schieberei, wurde meine Papiere verloren. warten, warten, warten... hab die Zeit wenig genutzt sich umzusehen. Die Mütterchen sitzen im Flur und stillen, oder nur einfach die Zeit mit dem Kind verbringen, ABER im Flur. da war so ein kräftiger Luftzug. also, bin von dort nur geflohen. nächsten tag bin zum Dingolfing Krankenhaus. das bar Honig für die Augen. so ruhig, warm und hell, von Hebammen sofort umhült worden. Ja! kann ich nur empfehlen.
Herzinfarkt jede Minute zählt, aber nicht in der Notaufnahme!
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Innere
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miamara berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am Sonntag, 17.03.2013 hat mich mein Mann um 11.30 Uhr in das Achdorfer Krankenhaus Notaufnahme gebracht.
Ich hatte Schmerzen im linken Brustbereich die in den linken Arm, in die Schulter und Hals ausstrahlten.
Außerdem war mir übel und ich hatte große Angst es könnte etwas mit meinem Herzen sein.
An der Anmeldung musste ich ca. 15 Minuten warten bis meine Daten und Beschwerden erfasst wurden
und dann wurde ich in den Wartebereich geschickt. Um 13.30 Uhr wurde ich aufgerufen, war aber leider gerade
auf der Toilette. Zu meinem Mann sagte die Schwester sie holt mich gleich wieder.
Als ich um 14.00 Uhr an der Anmeldung nachfragte „ wann ich denn nun endlich untersucht werde“
wurde mir gesagt :“ich wäre zum falschen Zeitpunkt abwesend gewesen“.
Um 14:15 Uhr wurde ein EKG geschrieben und Blut abgenommen. Das EKG war OK und mir wurde gesagt
ich muss auf die Laborwerte und die Ärztin warten. Um 16.00 Uhr kam die Ärztin und teilte mir mit laut
EKG und Laborwerten hätte ich keinen Herzinfarkt und ich sollte mich morgen beim Hausarzt vorstellen und mir eine
Überweisung für einen niedergelassenen Kardiologen holen.
Die Aufklärung der Deutschen Herzstiftung „ Herzinfarkt jede Minute zählt“ gilt anscheinend nur bis zur Anmeldung in der Notfallambulanz!
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peggybr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
GIBT ES NICHTS
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Kürettage
Erfahrungsbericht:
ABSOLUTE KATASTROPHE!
Nie wieder!Ich war wegen einer Ausschabung in dieser Klinik!Alles unorganisiert und chaotisch!Die Schwester wusste nicht einmal das man mich in ihren Zuständugkeitsbereich gelet hatte!
Im OP kam es zum Supergau!!!!Vor mir eine Patientin mit MRSA Keimen!Sie fuhren mich in den OP dann meinte das Putzpersonal..."wir sind noch nicht fertig" also wieder raus...
Da man mir auf Station noch keinen Zugang gelegt hatte war der Narkosearzt etwas überfordert und genervt.Es war kalt ich habe gefroren,dadurch konnte er keine Vene finde,motzte mich an ich solle mich beruhigen,sonst bricht er ab.Zitat; "sonst gehen sie auf ihr Zimmer und zittern sich da aus".ALLES IN ALLEM NE NIE NIE NIE WIEDER1
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Unfallchirurgie
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Dorothea1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
?
Kontra:
überfüllt, chaotisch und unfreundlich
Krankheitsbild:
Sprunggelenkfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- 3 Patienten im Zweibettzimmer (mit 2 Schränken, 2 Stühlen...) mit Krücken und Rollstühlen fast kein Durchkommen; kein Platz für Besucher (die ohnehin keine Parkplätze finden)
keine Möglichkeit "anständig im Bett zu essen, da die Tische nicht gedreht werden können; alles viel zu eng!
- keinerlei Privatsphäre während der (unorgonisiert wirkenden, chaotischen, unregelmäßigen) Visiten
- ständig wechselnde Ärzte mit unterschiedlichen Vorschlägen...
- überlastete, teils sehr unfreundliche Krankenschwestern
(dauert oft ewig vom Läuten bis zum Erscheinen)
- Personal geht fast geschlossen in die Frühstückspause (während dieser Zeit besser keine Anliegen und schon garkeinen Notfall!)
- Essen war nicht besonders...
- Kaffe kostet extra (und soll dann auf Krücken auch noch selbst aus der Küche geholt werden)
- Telefonkosten 2,- Euro am Tag (auch, wenn man nur Anrufe entgegen nimmt)
- Fernseher (1 pro Zimmer - also für 3 Patienten!!) kostet 3,- Euro am Tag
- unangenehmes Ambiente auf der kpl. Station (da helfen auch 3 Orchideen auf dem Fensterbrett nichts)
- gravierende hygienische Mängel bei der Reinigung (1 Lappen für alle Nachtkästchen etc.)
Ich kann dieses Krankenhaus weder empfehlen, noch werde ich es nocheinmal in Anspruch nehmen. Zum Glück hat Landshut noch ein anderes zu bieten. Einzig meine Op selbst gibt nicht zu klagen Anlass.
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ludwig49 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (hat sich seit 2011 um 100% verschlechtert)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (findet keine statt. Ärzte machen eine Besprechung aus die Sie dann nicht einhalten)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (alles schnell/schnell)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Untersuchungszeiten werden nie eingehalten)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Hoffnungslos überlastet
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War seit 2008 neun mal in der Klinik. Leider mußte ich feststellen daß von Aufenthalt zu Aufenthalt es immer schlechter wird. Von den Zimmern bis zu den Sanitären anlagen eine zumutung. (Schrank läst sich nicht verschliessen .Einlegeböden fehlen. Für drei Patienten zwie Schränke usw.)Duschen fehlanzeige.Waschecken Wasser läuft nicht ab .Warm und Kaltwasser läst sich nicht mischen.
Von den Kardiologen bin ich sehr entäuscht nur schnell schnell kein Zeit mehr für den Patienten. Habe das Gefühl hir steht der Profit und nich der Mensch im vordergrund.
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lila76 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflege
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einigen Tonsillarabszessen riet mir mein HNO-Arzt zur Entfernung der Mandeln.
Nachdem ich überwiegend positives über dieses KH gehört hatte, ließ ich mich einweisen, zumal der Doc dort Belegbetten hat.
Die OP verlief reibungslos.
Die anschließende Versorgung auf Station war eher dürftig. Keine Aufklärung über weiteren Prozess - was muß/soll ich vermeiden, was kann/darf ich als Patient tun.
Mein venöser Zugang entzündete sich bereits in der ersten Nacht, so das er entfernt werden mußte. So mußte ich für mich selbst sicherstellen, genügend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. (Wer eine Tonsillektomie hinter sich hat, weiß, wie beschwerlich und schmerzhaft dies ist.) Zu den Mahlzeiten wurden tlw heiße Süßspeisen serviert - nach einer Mandelentfernung sollte man heiße/warme Speisen vermeiden. Nachdem ich kein Freund von Süßspeisen bin, bat ich einen Pfleger, dies bitte mit der Küche abzuklären. Was er auch tat, allerdings war ich als Patient nun genötigt, mit einer Diätassistentin der Küche zu telefonieren. Eigentlich sollte man das Sprechen nach dieser OP vermeiden bzw auf einem sehr geringen Level zu halten. Es half nix, wenn ich nicht wieder Erdbeersüßspeisen in verschiedenen Variationen erhalten wollte, mußte ich da durch.
Dies könnte man umgehen, würde man bei Aufnahme nach bestimmten Vorlieben/Bedürfnissen des Patienten diesbezüglich fragt bzw generell fragen würde.
Die Wundkontrolle erfolgte lediglich durch den HNO-Arzt, welcher am Abend nach seinen Patienten schaute. Tagsüber schien es niemanden zu interessieren...
Erholen konnte ich mich nach dieser OP nicht, verschiendene Faktoren trugen dazu bei, was mich letztendlich auch dazu veranlasste, die Klinik gegen ärztlichen Rat zu verlassen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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sheber berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Stationäre Aufnahme zur Abklärung einer Vasovangalen Syncope unklarer Genese. Nach dem 2 Tage lang gar nichts passiert ist und ich auf dem Gang schlafen musste, habe ich mich mal als Medizinisches Personal geoutet und mich mit dem Sationsarzt gestritten. Schon passiere am 3. Tag auch was. Jedoch ist das Klinikum nicht fähig Termine zu planen. Ich wurde sowohl für 24 h EKG als auch MRT eingetragen jedoch ist während 24h EKG kein MRT möglich, worauf ICH das Klinikum Hinweisen musste! Wieder ein Tag verloren. Und so ging es den Rest der Woche weiter. Alles in allem nicht zu empfehlen!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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kessel berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Stationsarzt lässt sich verleugnen-Inkompetent)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Bei Pleuraerguss Darmspiegelung und MagenS!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (kann nicht beurteilt werden-offensichtlich überfordert)
Pro:
Kontra:
Offensichtlich Angst vor Angehörigen-Inkompetent
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schüchtern vor allem ältere Patienten ein
Wollen nur Ihre Geräte abbezahlen--der Mensch ist nichts wert
Nach einer Woche mit Punktion der Lunge, CT, Röntgen Ultra-
schall, Magenspiegelung, Blutabnahmen-- keine Ergebnisse.
Patient liegt übers Wochenende und hat Angst-kein Arzt zu haben trotz Allergie auf ein Arzneimittel
2 Kommentare
Der Anästhesist hat in seiner Zeit nach dem normalen Tagesprogramm die Notfallversorgung bei operativen Eingriffen aller vorhandenen Disziplinen zu übernehmen.
Gerade in kleineren Häusern geschieht dies oft zeitgleich mit der Versorgung von Patienten auf der Intensivstation.
Ich kann Ihren Ärger zwar verstehen aber...
wie würden SIE als Angehörige reagieren wenn ein Familienmitglied nach einem schweren Unfall oder einer Wiederbelebung anästhesiologisch unversorgt bliebe weil erst ein geplanter, nichtvital notwendiger Eingriff versorgt würde?