Krankenhaus Köthen GmbH

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Lohmannstraße 89-92
06366 Köthen
Sachsen-Anhalt

17 von 36 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Warum müssen wir in der medizinischen Versorgung immer an der falschen Stelle, an Kosten sparen ?

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (warum werden wichtige Untersuchungen nicht durchgeführt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundlicher Umgang und fachgerechte Erklärung der einzelnen Schritte
Kontra:
Verpflegung, die wahre Katastrophe
Krankheitsbild:
Akuter Flankenschmerz in der rechten Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde per Überweisungsschein von einer sehr kompetenten Ärztin in Köthen, Frau Dr. Papesch, wegen akuten Schmerzen an der rechten Niere,umgehend in die Notfall-Ambulanz aufgenommen. Die jungen Ärzte aus den Interdiziplinären Fachrichtungen waren sehr umsichtig und bemüht. Hier hat sich wirklich etwas zum Positiven entwickelt. Doch mit der vermuteten Enddiagnose (Nierensteine)auf der Station konnte ich mich als medizinische Dokumentations-Assistentin überhaupt nicht abfinden. Die Klinik war in meinen Augen dafür zu differenziert ...Nach der Entlassung bestand ich deshalb beim HA mit Frage und Antwort, auf eine sofortige Überweisung in die Radiologie nach Halle/Saale. Das kostenaufwendige MRT mit Kontrastmittel offenbarte dann eine Zyste sowie ein Adenom, welches an der Niere eine Sonderstellung einnimmt. Man spricht von einem Nierentumor unklaren Verhaltens ... Warum hat das Helios Köthen dieses präzise Verfahren nicht durchgeführt ? Wo wir doch alle aus dem medizinischem Bereich wissen, ein MRT ist dem CT klar überlegen und weitaus cleverer bei der Darstellung von Weichteilen/inneren Organen. Diese krankhafte Veränderung von gesundem Gewebe hätte auch diesem Basis-Versorgungskrankenhaus auffallen müssen. Da drängt sich natürlich nun die ernsthafte Frage auf, wie sollen sich Patienten-'blutige Laien' vor einer eventuellen Fehldiagnose schützen. Sie vertrauen oftmals blindlings den Ärzten und geben sich sorglos in ihren Händen. Meine Weiterbehandlung wird nun das Diakonissenkrankenhaus Dessau übernehmen. Nebenbei bemerkt, die wenigen Lebensmittel -- welche ich im Krankenzimmer zum Frühstück kurz vor der Entlassung erhielt, sie waren eine wahre Zumutung für den Gaumen. (Katastrophale Versorgung von einer sehr schlechten Qualität.)

1 Kommentar

neuro2 am 11.11.2019

Guten Tag,
habe ihren Bericht gelesen. Dazu kann ich aus Erfahrung nur so klar sagen " Diese Klinik nicht aufsuchen", ich wurde erst vor wenigen Monaten mit dem Rettungsdienst wegen Atembeschwerden in die Notaufnahme gefahren, bekannte Herzerkrankung dort vorhanden. Über 2 Stunden hat man mich in einem kleinen Rollstuhl sitzen lassen ohne das sich je eine Schwester,geschweige Arzt um mich gekümmert hat. Danach wurde einfach aus einer Rettungsfahrt eine ambulante Notaufnahme gemacht um sowas zu vertuschen. Selbst bei Herzrhytmusstörungen auf Station wurde ich 2014 und 2015 wieder entlassen, man sei mit den Befunden zufrieden. Nachdem ich dann in Halle stationär behandelt wurde, ging es mir besser und ich habe es überlebt.Dieses KH ist unzumutbar, da fehlt es an einigen Stellen, es war mal besser aber schon lange her.Wünsche Ihnen alles Gute.

Nicht nur hinter Apparate verstecken

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Notfallaufnahme war kurz und ich füllte mich umsorgt
Kontra:
Mehr Zeit für den Patienten und mit ihm reden
Krankheitsbild:
Sehr hoher Blutdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus soll ja technikmäßig auf dem neuesten Stand sein. Kann man immer wieder in der Zeitung lesen. Aber ein Gespräch mit dem behandelten Arzt bleibt auf der Strecke. Die Entlassungspapiere überreicht die Krankenschwester und das war es dann. Die Schwestern auf der Station geben sich viel Mühe, können aber keinen Arzt ersetzen.

1 Kommentar

neuro2 am 15.10.2019

nun, laut MZ will ja der neue Chefarzt alles verbessern, Behandlungen, dazu gehören auch Arztgespräche. Ich glaube nicht daran, war immer nach Halle gefahren und dort war eine tolle Betreuung, auch Arztgespräche. Habe zuvor nur negative Bilanzen in der Kardiologie Köthen erlebt, kein Vertrauen mehr vorhanden.

Ärzte haben keine Ahnung, 5 Minuten Medizin

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Eingangstüren gehen automatisch auf
Kontra:
Man fühlt sich dort nicht in sicheren Händen
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann dieses Krankenhaus definitiv nicht empfehlen. Dankbar bin ich jedem Arzt und jeder Krankenschwester für die Tätigkeit doch was die Kompetenz in dieser Klinik angeht, muss ich sagen bleibt weg von dort! Entweder bekommt man eine Fehldiagnose oder vielleicht auch gar keine. Die Ärzte scheinen völlig überfordert vor allem in der Notaufnahme. Dort wird man meist von Assistenzärzten behandelt die total übermüdet und überfordert rüberkommen. Wenn ihnen ihre Gesundheit wichtig ist versuchen Sie es lieber bei einer Klinik in Halle oder Leipzig. Den Ärzten dort geht es nicht um die Gesundheit um was es ihnen geht ist mir ein Rätsel. Die Fünf-Minuten Medizin wird dort groß geschrieben! Tut euch das nicht an. Mit freundlichen Grüßen ein Geschädigter der Helios Klinik Köthen

1 Kommentar

neuro2 am 15.10.2019

Nun, kann Ihren Unmut verstehen und auch bestätigen. Diese Notaufnahme kann man vergessen, einfach ein durcheiander, zu wenig Personal, dass interessiert aber dort niemanden, auch ich gehe nach Halle, eventuell noch Dessau, besser als Köthen

Hoffentlich muss ich hier nicht wieder hin.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Arzt-Patientengespräch nach der Untersuchung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fällt mir nichts ein
Kontra:
unorganisiert, zu viert abgestellt im Kathederlabor, keine Informationen zum Befund
Krankheitsbild:
KHK nach Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach Stemi von der Reha-Klinik zur Kontrolle des Stents und wegen Herzrhythmusstörungen eingewiesen. Die Aufnahme war ok. Aber die restlichen Abläufe waren chaotisch. Schon der Transport von der Station ins Kathederlabor dauerte ewig. Dort angekommen warteten im Vorraum schon 3 andere Patienten auf ihre Versorgung. Der Raum ist eigentlich der Vorbereitungsraum. So mussten unsere Betten immer wieder verschoben werden, um an die Schränke mit den Kathedern zu kommen. Diese ständige Unruhe trug nicht zur Beruhigung bei.
Der behandelnde Arzt stellte sich nicht mal vor, sondern begann sofort mit der Untersuchung. Man kam sich vor, wie nicht existent. Bei mir gab es Komplikationen (Slow-Flow-Phänomen). Auf der Station wurde sich dann kaum noch um die Patienten gekümmert. Am nächsten Tag wurde ich zum Glück entlassen, ohne die Möglichkeit eines Gespräches mit einem Arzt wurde man wieder nach Hause geschickt.
Hier werde ich hoffentlich nicht wieder hin müssen.

1 Kommentar

neuro2 am 23.09.2019

Nun, wenn ich mir Ihren Kommentar durchlese, denke ich gleich an meine.Ich war 2012 und 2013, dann nochmal Ende 2014und Anfang 2015 auf Kardiologie. Mich hat man mit Rhytmusstörungen und Einengung der Gefässe bei einem EF Wert von 54 entlassen, normal sind minimum 60. Habe dann Termin im Elisabethkrankenhaus bekommen, wo auch Herzkatheter war, dort war es top, langes Vorgespräch, im Labor super Schwestern und Ärzte, die mit mir geredet haben. Untersuchung und Nachkontrollen waren super.Man hat in Köthen nicht mal den Infarkt erkannt, zum Glück für mich nicht zu sehr geschadet, allerdings eine Narbe ist geblieben wo mein Blutfluss nun eingeschränkt ist. Das ist eben Helios Köthen.Kann Ihren Unmut verstehen, wenn möglich, einfach nach Halle, ist die bessere Wahl als Dessau.Alles Gute für Sie.

Ein Klinikum zur weiteren Empfehlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzteteam
Kontra:
Reinigungspersonal
Krankheitsbild:
Radiusfraktor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Donnerstag, den 04.04.19 war es so, dass ich durch einen privaten Unfall die Notfall Ambulanz des Helios Klinikum in Köthen aufsuchen musste. Hier stellte sich nach einen Röntgenbild heraus, dass ich einen komplizierteren Bruch am rechten Handgelenk habe. Anschließend wurde mir von den behandelnden Arzt die Optionen der weiteren Behandlungen ausführlich erklärt, wo mir eine kleine Bedenkzeit eingeräumt wurde. Eine Option war der Weg über eine Operation des rechten Handgelenks, wozu wir uns auch nach kürzester entschlossen haben, zumal ich erst einmal 30 Jahre alt bin und noch viele Jahre meine rechte Hand benötige. Am Freitag, den 05.04.19 wurde ich zur Wiedervorstellung im Klinikum eingeladen, hier habe ich den doc meine Entscheidung mitgeteilt und es wurden gleich alle Maßnahmen in die Wege gelegeleitet, dass die Operation unverzüglich erfolgen konnte. Eine bessere Entscheidung konnte ich nicht treffen. Die Operation verlief bestens, die Versorgung von meinen behandelnden Ärzten und den Schwestern der Unfallchirurgie, sowie der Physiotherapeut war bestens, sodass ich dieses Klinikum nur weiterempfehlen kann. Weiter so????
Begeistert war ich auch darüber, dass ich von der Aufnahme bis zur Entlassung den selben behandelnden Arzt hatte und beide Daumen nach oben für den Arzt der bei mir die Operation durchgeführt hat.

Dies soll eine Notaufnahme sein?

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Besatzung vom Rettungsdienst
Kontra:
komplette Notaufnahme und behandelnder Arzt
Krankheitsbild:
KHK,hoher Blutdruck,starke Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 05.03. 2019 mit dem Rettungsdienst von der Bach - Apotheke in die Notaufnahme gebracht. Ursache waren sehr hoher Blutdruck über 160 sowie Atemprobleme, Kopf und Gliederschmerzen. Bekannt sind eine KHK mit Stenose RIVA 40% seit 2015 sowie Herzinsuffiziens NYHA II. Im Retungswagen wurde eine ordentliche Betreuung durchgeführt, diese endete aber in der Notaufnahme der Helios Klinik Köthen. Ich habe ja Verständnis, wenn mann mal 10 Minuten warten muß bis ein Bett frei ist, daraus aber wurden über 2 Stunden, die ich in einem kleinen Rollstuhl sitzend verbrachte, ohne das sich jemand um micht gekümmert hat und dies bei so einer Diagnose, die ja vom Rettungsdienst übergeben wurde. Danach erfolgte ein Labor und EKG, wobei man bei letzterem nie vertrauen kann, dass hier nicht eine KHK vorliegt, zumal der Vorbefund ja eindeutig ist. Am Ende hat der Kardiologe alles auf die Wirbelsäule geschoben, eine Hilfe hier bekam ich nicht. Diese Klinik hat eine Orthopädie ambulant und stationär, wenn ein Kardiologe hier nicht selbst helfen kann, so muß man eben die Ortho hinzuholen. Nichts passierte ausser die Antwort" Ich kann heute nichts machen", sind die Ärzte in Köthen so unbeholfen?, den Befund an meine Hausärztin kann man vergessen, keine Angaben,wann ich im KH angekommen bin, keine aktuellen Werte, die zu diesem Zeitpunkt waren, eigentlich logisch, denn es ist aller sau, wenn man über 2 Stunden ignoriert wird. Im Befund nur die Wirbelsäule angegeben, alles andere nicht. Was soll ein Hausarzt damit anfangen? Diese Klinik ist ein Skandal, Hilfe bekommt man hier nicht. Wenn man nicht behandeln will oder kann, so muß man den Patienten eben in eine andere Klinik verlegen, dann wär es auch in Ordnung. Nichts machen und den Patienten nach hause zu schicken,egal ob das gleiche ganz schnell wieder passieren kann, sowas geht garnicht. Dies ist keine Klinik, eher wohl ein Hospitz, da braucht man keine große Hilfe mehr.

2 Kommentare

JörgR am 23.09.2019

Ich kann ihnen nur zustimmen. Die Zustände sind unakzeptabel, aber hier leider normal.

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Umgang im Krankenhaus mit alten Menschen

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Alte Menschen werden als lästig empfunden
Kontra:
Krankheitsbild:
Kreislaufprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti (fast 82) kam am 07.11.18 nach einem Kreislaufzusammenbruch mit dem Rettungswagen in die Klinik. Nach 5 Stunden Notaufnahme kam sie endlich durchgefroren, hungrig und durstig auf die Station. Das Pflegepersonal war sichtlich genervt. Noch so eine Alte. Nun möchte man meinen, man fragt die alte Dame nach dem Befinden oder ob sie etwas braucht. Die erste Handlung des Pflegers bestand darin, ihr eine Windel umzulegen. Mein Protest wird ignoriert. (Meine Mutti ist zwar stark gehbehindert, konnte die Toilette bis zum Zusammenbruch selbständig aufsuchen.) Man verkauft der alten Dame, die vom langen Aufenthalt in der Notaufnahme geschwächt ist, die Windel als Pupshose. Artikel 1 des Grundgesetzes sagt: Die Würde des Menschen ist unantastbar unabhängig vom Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion usw. Für mich ist das Umlegen der Windel eine Verletzung ihrer Menschenwürde. Das Personal auf der Station ist sehr unfreundlich zu Patienten und deren Angehörige. Man wird ständig darauf hingewiesen, dass alte Menschen ins Pflegeheim gehören. Nach 12 Tagen Aufenthalt in einem Einzelzimmer wurde meine Mutti auf die Geriatrie verlegt. Ihr Gesundheitszustand war viel schlechter als bei der Einlieferung. Der Weg zurück in die Selbständigkeit ist nun viel, viel schwerer. Von den Ängsten, die sie durch den Krankenhausaufenthalt aufgebaut hat und einem geminderten Selbstbewusstsein will ich gar nicht reden. mein Eindruck vom Krankenhaus, alte Menschen werden als lästig empfunden. Sie werden mit einer Windel in ein Einzelzimmer geschoben und das war es. Ständig wird man darauf hingeweisen, das alte Menschen, wenn sie nicht mehr können, eben ins Heim müssen. Meine Mutti war und ist nicht dement, wurde aber so behandelt. Es gab keine Maßnahmen, um zu verhindern, dass sie bettlägerig wird. (Aufstehen und Laufen). Sie lag nur ständig im Bett auf dem Rücken, wenn ich sie besuchte. Im Gegenteil, sie hatte nach 12 Tagen einen Dekubitus.

Danke an das Team

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Ärztinnen
Kontra:
Kann ich keins nennen
Krankheitsbild:
Op Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4Tage stationär nach op auf der gyn. Station..Ich kann nur positives sagen. Sehr zuvorkommendes Personal. Auch bei der Voruntersuchung.Die Ärzte haben sich sehr viel Zeit für mich genommen. Ich zieh den Hut vor dem,was die Pflegekräfte und Schwestern leisten. Also ich hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt.Sage noch mal Danke an das gesamte Team der Gynikologie.

Danke den Schwestern und Ärzten der Station A 3

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Idee mit den kleinen Fernsehern am Bett
Kontra:
Das etwas frühe Wecken :-)
Krankheitsbild:
Beinachsenkorrektur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag im Oktober 7 Tage im Köthener Krankenhaus, wo man bei mir eine Beinachsenbegradigung durchgeführt hat. Ich war sehr angetan, wie gut man dort aufgenommen und behandelt wurde. ALLE Schwestern der Station A 3 waren stets bemüht (Tag und Nacht!!!), den Patienten den Krankenhaus Alltag zu erleichtern. Wenn man Hilfe brauchte, war immer jemand zur Stelle. Respekt! Meiner Erfahrung nach zu urteilen, ist aufgrund der fachlichen Kompetenz der Ärzte und Schwestern so eine gute Teamarbeit auf der Station möglich. Mein behandelnder Arzt in der Zeit war in seinen Aussagen offen und direkt, aber super nett und vertrauensvoll. Ich muss die bei mir eingesetzte Platte nach ca. 18 Monaten wieder entfernen lassen und werde mich höchstwahrscheinlich wieder für Köthen entscheiden; obwohl ich 60 km weg wohne und auch andere Möglichkeiten hätte.

Hohe fachliche Kompetenz in allen Bereichen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Atmosphäre in allen Bereichen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Verständlich und ruhig)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Optimal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnell und unauffällig)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Es ist immer noch ein Krankenhaus, dafür super! Wer mehr haben möchte, müsste in ein 5 Sterne Hotel. Die ewigen Meckerer sind eh immer unzufrieden.)
Pro:
Zuwendung und Aufmerksamkeit rund um die Uhr
Kontra:
-----------------------
Krankheitsbild:
Tumor am Dünndarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über Rettungswagen und Notaufnahme kam ich in einem sehr kritischen Zustand in die Klinik. Die nachfolgenden Untersuchungen und eingeleiteten Maßnahmen bis hin zur OP am Dünndarm liefen zu meiner äußersten Zufriedenheit, nicht zuletzt auch dadurch, dass ich mich stets gut umsorgt fühlte. Die hohe fachliche Kompetenz gab mir stets ein Gefühl der Sicherheit und der Hoffnung.Ich war 5 Tage auf der ITS, hier war das gesamte Team rund um die Uhr für mich da und beschleunigte so die Verbesserung meines postoperativen Zustandes.So viel Zuwendung und Wärme findet man heute selten. Und dabei spielte es keine Rolle, ob es um die Visite ging, oder die Nachtschwester, oder die Physiotherapeutin oder oder... ich kann hier nicht alle aufzählen, möchte aber dem gesamten Personal danken. Es klingt nun vielleicht seltsam, aber als ich auf die Station B3 verlegt wurde, rollten bei mir einige Tränen.Das hätte ich nie für möglich gehalten, dass man sich mit Wehmut aus der ITS verabschiedet!
Auch auf der StationB3 nahm man mich liebevoll in Empfang und kümmerte sich sehr aufmerksam um mich. Vielen Dank auch hier an das gesamte Personal. Fazit. die Rettungskette funktionierte perfekt.. die Behandlungen waren optimal... eine zu empfehlende Klinik.

1 Kommentar

neuro2 am 04.10.2018

Hallo,
schön zu lesen, dass der Aufenthalt diesmal so gut war. Leider nicht immer so,Kritiken gehören genauso dazu wie ein Lob,da wo es angebracht ist, muß auch Kritik geübt werden können, dies ist für mich kein meckern.

Zentrale Notaufnahme -- Es hat keine Notbehandlung erst stattgefunden ...

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
extrem starke Schmerzen im Lendenwirbelbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 2
Die Empfangsschwester am Aufnahmetresen kichert emsig mit einer Kollegin. Was auch immer so witzig in diesem Moment war, mir ist das Lachen hier längst vergangen. Nach etwa 160 Minuten, endlich der erlösene Aufruf ins Ärztezimmer. Man erklärt mir, dass es aufgrund meiner Leukämie eventuell besser wäre – die Ärzte der Uni Klinik Halle/Kröllwitz aufzusuchen. Dem Helios Köthen könnte als simpler Basis-Versorger mein Behandlungsfall zu komplex werden. Das muss man sich erst einmal ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen. … zählt etwa Köthen nicht zu den leistungsstärksten Notaufnahmen ?? Das passt aber gar nicht in das Konzept von Helios -- der grösste Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Europa.
Sinn und Zweck einer Notaufnahme ist meines Erachten nach, die nötige Grundversorgung von jedem Patienten. Also trotz der langen Wartezeit und Schmerzen, keine ärztliche Weiterbehandlung vor Ort – nicht einmal ein aufschlussreiches Röntgenbild. Mit der „durch die Blume“ gesagten Äusserung (Kein Fall für uns), erhielt ich dann einen kurzen Info-Brief mit angeblicher Verdachts-Diagnose für die Uni Klinik Halle/Saale – welche ebenfalls umstrittig bekannt ist, für ihre katastrophalen Zustände in der Notfall-Ambulanz. Was soll man davon somit halten ?… Aber wir kennen ja alle nur allzu gut die massive Kritik an den Helios-Kliniken in Deutschland – über den NDR. Unser deutsches Gesundheitswesen ist bereits klinisch tot. Früher waren Krankenhäuser 'heilige Orte', an denen Menschen geheilt wurden. ...Heute sind es Wirtschaftsunternehmen. Die „Fallpauschale“ hat die Welt der Krankenhäuser total verändert.

Gott sei Dank, habe ich schnelle Abhilfe im kompetenten BG Klinikum Bergmannstrost Halle/Saale gefunden. Hier kam ich zügig dran, und wurde ordentlich versorgt. Das war die einzig völlig richtige Entscheidung. Ich werde hier in den nächsten Tagen, orthopädisch sehr gut von diesem hilfsbereiten Fachpersonal versorgt sein.

Zentrale Notaufnahme Es hat keine Notbehandlung erst stattgefunden ...

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
extrem starke Schmerzen im Lendenwirbelbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 1
Die Helios Kliniken schiessen wie Pilze nach dem Regen, in Deutschland aus dem Boden. Ein flächendeckendes dichtes Netz dieser Patienten-Fabrik auf der Landkarte … Wir kennen alle ihre auffälligen vielversprechenden Poster und Werbeplakate für Impfung; Hände waschen und Prävention gegen Herzinfarkt – die an den verschiedenen Standorten als Farbkonzept zum Einsatz kommen. Doch, was passiert wirklich im Ernstfall – wenn wir auf ihre Hilfe angewiesen sind ?

Samstag früh in der Notfall-Ambulanz, eigentlich die beste Zeit – kaum Patienten im Wartebereich. Trotzdem sitzen sie seit über zwei Stunden geduldig in der Reihe, ohne eine erste körperliche Untersuchung für den Anamnese-Bogen. Es rührt sich hier überhaupt nichts. Kein medizinisches Personal weit und breit zu sehen. Meine unteren Lendenwirbel schmerzen lokal unerträglich, seit über drei Tagen. Es könnte ein akuter Bandscheibenvorfall sein. Bei jeder kleinsten Bewegung, könnte ich fast an die Decke springen. Plötzlich auftretende starke Rückenschmerzen, die bis ins Bein ausstrahlen. Die Anbehandlung durch den Hausarzt, mittels Tramadol/Paracetamol war ohne Besserung. Ich habe fast die gesamte Nacht nicht geschlafen, verspreche mir Hilfe am ortsansässigen Krankenhaus. An der Wand unübersehbar die bekannte Pyramide der Patienten-Triage, als farbliches Leitsystem … Doch, es passiert hier keine Einschätzung nach Dringlichkeit. Ich kann vor Schmerzen auf diesen so unbequemen Stuhl nicht länger sitzen, wie man sie ganz gewöhnlich in jeder kleinen Praxis vorfinden kann. Es gibt also in der Rettungsstelle keine ergonomischen Gesundheitsstühle, sicherlich aus Kostengründen. Ich versuche mich über zwei Stühle zu legen. Anschliessend sogar aufrecht auf einen Stuhl zu knien. Dabei fällt mir dieser Info-Schaukasten der Triage voller Hohn, direkt in den Augen. Keine Reaktion der vorbeilaufenden Mitarbeiter. Totale, beeindruckende Anteilnahmslosigkeit …

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neuro2 am 07.03.2019

Oje, da muß ich mich nicht wundern. Bin am 05.03.2019 mit dem Rettungswagen dort eingeliefert worden, Bett war gerade nicht frei, sollte aber in 10 Minuten frei sein. Nach mehr als 2 Stunden im engen Rollstuhl abgestellt auf dem Flur ohne das sich jemand um mich gekümmert hat, bekam ich dann ein Bett. Kurze Behandlung, dass ganze wurde als ambulant runtergestuft, Herzerkrankung nicht ernst genommen. Am Ende hieß es dann, es ist die HWS, kann ich heute nichts machen.Einfach skandalös, was da abgeht, man hat eine Orthopädie, diese wurde erst kürzlich ausgezeichnet, wofür eigentlich?? Ich mußte heute ambulant Physio und Hausärztin abmelden, weil es mir noch immer schlecht geht, Notdienst rufen, nein, wofür sollt ich es tun, wenn man nicht geholfen wird?Personal und Klinik wollen immer mehr Geld, soll so sein, aber bitte erst, wenn die Behandlungen stimmen.So eine Arbeitsmoral dürfte nicht bezahlt werden.

Freiwillig nie wieder köthener Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personalauswahl ist zu überdenken)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt nicht gutes!
Kontra:
Es gibt nichts gutes zu berichten!
Krankheitsbild:
Nierenkolik
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen einer Nierenkolik in die notaufnahme gebracht worden.allerdings in der Nacht um 23.30 Uhr!es wurde mir das Gefühl vermittelt, das man um Entschuldigung bitten muss, das man sich anmasst um diese Uhrzeit zu stören!unfreundlichkeit war noch das geringste.nach einem schmerztropf ( lief innerhalb 10 min durch) wurde ich mitten in der Nacht auf die Strasse gesetzt.da die unhöfliche schwester nicht an meinen arm kam, um die flexüle zu entfernen, wurde noch kräftig an diese eh schon mehr als fragwürdige liege getreten. Das Krankenhaus ist definitv unter aller sau!!!!

1 Kommentar

neuro2 am 05.06.2018

Leider kein Einzelfall. Was nützen neue techniken, wenn das Personal schlecht ist, dies ist nicht nur einer Überbelastung anzurechnen, es spiegelt das Bild dieser Klinik. Die wenigen Ärzte und Schwestern, die noch gute Arbeit leisten, muß man in dieser Klinik suchen. Solange eine Ärztekammer in magdeburg so etwas noch unterstützt, wird sich nichts ändern. Niemand dürfte mehr hier zur behandlung gehen, dann ist diese Hütte bald zu und keiner wird diese vermissen.

NICHT zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
viele Patienten
Kontra:
Krankenhauspersonal überlastet
Krankheitsbild:
Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang Februar 2018 in der Helis Klinik Köthen zur Gallenblasenentfernung. Die Abteilung Chirurgie ist völlig unstrukturiert und nicht sauber. Ich wurde aufgenommen in einem Bett mit großen Flecken vom Vorgänger auf der Bettwäsche und auf dem Stecklacken. Auf meine BITTE hin wurde die Bettwäsche dann ausgewechselt.
Zweimal wurden meine Tabletten vertauscht, trotz mitgebrachter von zuhause.
Die Schwestern sind völlig überlastet, die Ärzte unkonzentriert.
Heute bin ich in hausärztlicher Behandlung, da ich eine Infektion habe, die von der OP her rührt.
Es wird noch eine ganz Zeit dauern bis ich wieder voll am Leben teilnehmen kann.

1 Kommentar

neuro2 am 14.04.2018

Hallo,
dies kenne ich zu gut.Ich lasse mich in dieser Einrichtung schon lange nicht mehr behandeln, jeder Eingriff war mit Entzündung der Wunde gewesen, weder in Dessau oder Halle habe ich sowas gehabt. Es zeigt, dass die Hygiene hier nicht gut sein kann, ausserdem muß man bei Medikamenten sehr achtsam sein, denn es passiert zu oft, dass man falsche Medikamente bekommt.

alles perfekt organisiert und abgelaufen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftgelenksarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mir verschiedene Meinungen eingeholt hatte entschied ich mich für Köthen.
Die Vorbereitung zur Operation erfolgte über eine Bestrahlung in Dessau . Operation und Heilungsprozess verliefen bzw verlaufen erfolgreich.
Die Betreuung durch die Ärzte und das Personal war absolut zufriedenstellend.
Bereits sechs Tage nach Einbau des künstlichen Hüftgelenkes konnte ich die Klinik gut vorbereitet und mit fixem Reha-Termin verlassen.

Jederzeit wieder zu den freudlichen Gyn'is der A1; super kompetente Chefärztin !!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (klingt im ersten Moment total bekloppt, aber ich habe die Station A1 mit etwas Wehmut im Herzen am Ende der Behandlung verlassen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (aufgrund der überschaubaren Skizzen und simpler Erklärung mit einfachen Worten, versteht das sogar ein Laie in der Medizin -- der muss hier nichts vorher studiert haben)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wahnsinn, was man mit modernster Medizin-Technik heute ausrichten kann !!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Bad mit Dusche und WC direkt am Zimmer integriert, Bilder und Gardinen fast wie zu Hause -- Schluss mit der kahlen weissen Krankenhauswand und Dusche auf dem kalten Stationsflur)
Pro:
Individuelle tägliche Visite am Krankenbett; liebevolle Betreuung
Kontra:
Pathologen in Berlin arbeitet für die Auswertung der Befunde, bitte ein wenig schneller
Krankheitsbild:
Laparoskopische Entfernung der Gebärmutter wegen Myomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst möchte ich auf diesem Weg denjenigen die Unsicherheit nehmen, die auch vor diesem Eingriff aktuell stehen.Ich hätte niemals persönlich gedacht, dass diese OP so problemlos hier verläuft -- trotz meiner dominanten Nebenkrankheit im Blut. Insgesamt war ich 6 Nächte stationär in der Helios Klinik Köthen. Das Ärzteteam und Pflegepersonal nahmen sich viel Zeit für meine Ängste und Fragen. Ich erlebte eine behutsame Vorbereitung auf die geplante OP sowie liebevolle Pflegebetreuung anschliessend auf der Station A1. Sie waren alle stets präsent und sehr bemüht um meine Wenigkeit als "Patientin". Die tägliche Visite (auch am Wochenende) war induviduell auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Ich habe meine bewegenden offenen Fragen direkt der Chefärztin Frau Dr.med Thiele am Krankenbett stellen dürfen; wir haben gemeinsam meine OP anhand von Bildmaterial ausgewertet. Unvorstellbar in einer grossen Uni-Klinik, wo man aufgrund von Leistungsdruck und Strukturwandel im Arbeitsprozess,so anonym behandelt wird. Ja, ich würde jederzeit wieder einen Behandlungsvertrag mit der Station Gynäkologie unterschreiben.Die Chefärztin fand immer ein ermutigendes Wort für meine "von Natur aus" ängstliche und empfindsame Person. Hier muss man nicht wie die "kleine Mimi" heimlich in seiner Bettdecke heulen.Die kurz empfundenen Schmerzen waren bereits 24 Stunden nach der OP schnell vergessen... Super nettes Team auf der Station !! Ich wünsche allen Betroffenen,noch alles Gute !!

Chefarzt der Hammer

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Koronarerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wae zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit auf der A2 (Kardiologie)
Wieder Top !
Möchte mich beim gesamten Personal allen voran beim Chefarzt bedanken !!!

Einmaliger Chefarzt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
spitze
Kontra:
Krankheitsbild:
Koronarerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus hat einen sehr sehr guten Chefarzt,der durch sein Fachwissen und Können,Ruhe und Vertrauen ausstrahlt

2 Kommentare

neuro2 am 11.10.2017

Hallo, da haben Sie wohl mal einen Glückstag gehabt. Ich kann dies so nicht bestätigen und war sehr enttäuscht über die leistung, wenn diese nun aus 2015 besteht. Ich habe kein vertrauen mehr

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Klinik für Gefässmedizin -- sehr zu empfehlen. Das Endergebnis eines Eingriffs hängt immer von der Erfahrung des Gefässchirurgen ab.

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22.11.2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ambulante Krampfader-OP; würde ich jederzeit dort wieder durchführen lassen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besondere professionelle Aufmerksamkeit bereits in der voroperativen Behandlungskonsultation.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super CA für operative Gefässeingriffe; Top-Spezialist mit langjähriger Erfahrung in Sachsen-Anhalt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (moderne Ausstattung)
Pro:
optimale Versorgung durch das Pflegepersonal in der ambulanten Tagesklinik
Kontra:
Nein; war alles aus Patientensicht lobenswert
Krankheitsbild:
Crossektomie in Generalanästhesie + Atraumatisches Stripping der Bein-Stammvene V. Saphena Magna
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Entfernen von Krampfadern sei angeblich ein routinemässiger Eingriff. Das sind sie aber nur, wenn man die Technik sicher beherrscht. Nach etwa 100 „selbstständig“ durchgeführten Eingriffen weiss der Chirurg,wie es geht. Nach 1000 kann er es wirklich. Hier im gefäss-chirurgischem Zentrum operiert der CA tatsächlich noch selbst, mit 30 Jahren
Berufserfahrung. Dieser Eingriff wurde somit von einem renommierten Gefässchirurgen ausgeführt.
Wie erkennt man einen guten Operateur ?
Unmittelbar vor der OP wird eine präoperative Farb-Venendoppler-Untersuchung durchgeführt,mit der man u.a. die Rosenvene sichtbar macht und auch die Insuffizienz der Venenklappen feststellt. Am stehenden Patienten wird kurz vor der OP persönlich von dem Operateur,der Befund mit Hilfe eines wasserfesten Stiftes dann gewissenhaft markiert -- um die Krampfadern an der Wurzel des Übels zu beseitigen. Die Kontrolluntersuchung vor der Entlassung,fand auch ebenfalls durch den Operateur statt -- damit der Heilungsverlauf möglichst optimal und ohne Komplikationen verläuft. Er hat in Eigenregie alle Verbände selbst mit scharfen kritischen Blick gewechselt. Das ist relativ selten, andere Ärzte überlassen das der Krankenschwester am Bett. Es gibt auch kein unangenehmes Fädenziehen, das Hautmaterial ist intracutan resorbierbar. Super Arbeit,ohne Schmerzmittel sogar ausgekommen !! Das war eine Top-Patienten-Operateur-Connection !!

akute Gastritis - C2 - nicht zu empfehlen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lernschwestern nett
Kontra:
miese Hygiene, unfreundlicher "Altbestand", keine Pflege
Krankheitsbild:
akute Gastritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gleich vorweg: ich kann diese Krankenhaus nicht empfehlen!

Ich war 2012 wegen einer akuten Gastritis auf der Station C2. Es war eine Katastrophe. Die älteren Schwestern sind echte "Drachen", der Patient hat zu kuschen. Nach Klingeln aufgrund von Schmerzen kam lange Zeit niemand. Ich war froh, als ich endlich entlassen wurde. Am Entlassungstag wurde mir die Flexüle entfernt. Die Vene hatte sich entzündet und es zog sich ein roter Strich von der Hand bis zum Ellenbogen. Mein Hinweis darauf wurde von der "Schwester"als irrelevant abgetan. Meine Hausärztin sprach von einer Sepsis und schickte mich sofort zurück. Im Krankenhaus lief ich der Oberärztin über den Weg, zeigte meinen Arm und wurde sofort hektisch mit Antibiotika versorgt. Meine Vene bereite mir seitdem immer wider Probleme.

Nun musste 2016 ich als Notfall wieder hierher. In der Notaufnahme lag ich stundenlang ohne irgendeine Behandlung mit starken Schmerzen rum, mein Puls sackte teioweise auf unter 37 Schläge. Aber es war erst Schichtwechsel! Dann kam ich wieder auf C2. Leider hat sich in der Zwischenzeit nichts gebessert. Die Hygiene ist immer noch mies. Klingeln kann man vergeseen, das stört niemanden. Zum Glück brauchte ich nur 3 Tage zu bleiben. Bereits am 2. Tag konnte der Schmerztropf abgestellt werden. Zur Visite sagte die Ärztin, dass die Flexüle raus kann. Als ich später eine ältere Schwester darauf ansprach und auf meine empfindlichen Venen verwies, meinte sie, sie läßt diese aber noch drin, ist ihr lieber so! Das Ende vom Lied war, dass ich nun wieder eine Venenentzündung habe. Zur Entlassung wurde mir empfohlen, mir die Galle entfernen zu lassen. Ich sollte doch gleich einen Termin in Köthen vereinbaren. Ich habe meine Galle nebst Steinen entfernen lassen. Aber das erfolgte nicht in Köthen, sondern im Klinikum Dessau - ein Unterschied wie Tag und Nacht. Wer es schafft, sollte gleich nach Dessau fahren.

1 Kommentar

neuro2 am 17.03.2016

Ich kenne diese Station nur allzugut und kann die Beschwerde bestätigen. Leider kann man sich bei der Ärztekammer in Magdeburg beschweren,diese findet solche Zustände noch für richtig. Ich war nun in Halle und jetzt im Klinikum Dessau, beide Häuser sind wesentlich besser, Schwestern freundlich,gute Aufklärung durch Ärzte.Dies alles vermisst man in Köthen aber leider auch so ein Zustand auf Kardiologie mit Ausnahme der Schwestern.Ohne diese könnte man die Innere medizin schließen.

Sehr empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013 /2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachärzte, Hebammen, Zimmerausstattung, Stillzimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entbindungen 2013 und 2015 wurden jedesmal durch kompetentes Personal betreut.
Die Entbindungen verliefen jedes Mal komplikationslos und waren für uns ein positives Erlebnis.
Nach der Entbindung habe ich die Kinder immer sofort zum kuscheln bekommen und durfte sie auch gleich anlegen. Man bleibt ungefähr zwei Stunden nach der Geburt noch im Kreißsaal und wird dort von der Hebamme betreut.
Der Aufenthalt in der Klinik war im Anschluss auch sehr gut organisiert und die Betreuung der Kinder und der von mir war immer gewährleistet. Der Kinderarzt war sehr freundlich und auskunftsbereit und kam täglich auch zweimal aus Bernburg.
Jederzeit würde ich die Klinik für Geburten empfehlen.

Optimale Versorgung der lebensnotwendigen Körperfunktionen auf der Intensivstation

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz eines speziell ausgebildeten Ärzteteam
Kontra:
etwas chaotisch in der Organisation, Krankenkarte war spurlos verschwunden
Krankheitsbild:
Osmolares Diabetisches Koma, Splenitis, Hepatargie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Stiefvater wurde hier per Rettungswagen eingeliefert, aufgrund einer schwerwiegenden Stoffwechselentgleisung und Diabetisches Koma. Auf der Intensivstation bemühten sich liebevolle Ärzte und Schwestern 3 Tage lang, um seinen sehr kritischen Zustand … Trotz seiner schweren Erkrankung mit vielen bedenklichen Nebendiagnosen und Ausfall lebenswichtiger Organfunktionen, hat man ihn nicht aufgegeben. Er stand im Mittelpunkt aller Bemühungen. Wir danken für die respektvolle Behandlung und fachliche Kompetenz, trotz seinem Status „Palliativ-Patient mit begrenzter Lebenserwartung“. Auch dem gewissenhaften Pfleger der Station I2 ist ebenfalls zu danken, für sein schnelles Handeln gegenüber den viel zu niedrigen Blutdruck und der Kreislaufschwäche. Man steckte ihn hier unter der Bettdecke, behutsam in warmen Sachen. (lebt nun im statioären Hospiz in Dessau)

Sehr zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ja
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Hüft - TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Klinik sehr sauber, fachliche Kompetenz der Ärzte, Schwestern reissen sich den A.... für doe Patienten auf.

Aufpassen muss man den Medikamenten, nicht alles was man bekommt ist auch notwendig.

Mittagsversorgung fast nicht zu genießen, habe immer in der Cafeteria gegessen.

Unzufrieden, nicht Vertrauensfördernd

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wird gedocktert ohne dass mensch eine klare Vorstellung davon bekommt, was und warum und was das mit den Symptomen zu tun hat. Nach einer Woche keine Diagnose. Alles was an Geräten und labormäßigen Abklärungsversuchen läuft wird nicht gut kommuniziert, auf Fragen und Hinweise zur Medikamentengabe und den möglichen Nebenwirkungen sowie Anfragen zur Ursachenforschung durch nächste Angehörige wird nicht reagiert. Anstatt den Menschen bei Krisensituationen und Unklarheiten einen gewissen Halt zu geben und vielleicht einmal öfter zu schauen, wie es jemanden geht und positiv auf das Lebensgefühl zu wirken, findet ein reines Abarbeiten statt. Der Mensch ist ne Art Maschine, so der Eindruck.

Was ich besonders erschreckend finde, da wird einem möglichen zukünftigen Pflegefall regelrecht nachgeholfen dadurch, dass jemand einfach mal drei Tage ohne Unterstützung und Motivation liegen gelassen wird. An Freiertagen gibt es nur eine Notbesetzung... Kein Artzt den mensch ansprechen kann. Die Krahnkenstühle die Besucher*innen für Ihre Angehörigen nutzen können, um mal raus zu gehen, sind scheinbar von vor 1989... Unmöglich.

Kein gutes Gefühl mit der Klinik und vor drei Monaten starb eine sonst noch völlig fitte ältere Nachbarin an den Folgen einer Komplikation nach einer OP, wo hinter vorgehaltener Hand von Mitarbeiter*innen gesagt wird, dass hätte nicht sein müssen...Das Blöde, es ist das einzige Krankenhaus im ländlichen Raum dort...

1 Kommentar

Lowang am 30.05.2015

Leider scheint sich auch diese Wertung (Form & Inhalt), wie viele zuvor, in das Netzphänomen des "Trollens" einzureihen. Das nimmt diesen Portalen den eigentlichen Sinn, wie man auch an der Gesamtzahl der abgegebenen Bewertungen sieht! Schade! Bitte wenigstens über der Gürtellinie und sachlich!

Siehe auch: de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

Helios Klinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts positives
Kontra:
Krankenkarte zur Abrechnung wichtiger als die Patienten selbst
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

man kann die Entbindungssation
nicht empfehlen unfreundliches Personal,es fühlt sich keiner zuständig,lange Wartezeiten aber ganz wichtig die krankenkarte bei der Aufnahme zu Abrechnung hinlegen.

Mfg

Entbindung und danach auftretende Komplikationen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Unterbesetzung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juni 2014 meine Tochter in Köthen entbunden.
Durch leichte Wehen sind ich und mein Freund Nachts 3:00 Uhr ins KH gefahren. 14:30 Uhr kam die kleine Maus dann zur Welt. In dieser Zeit habe ich drei Hebammen kennengelernt. Ich habe mich bei jeder Hebamme gut aufgehoben gefühlt. Da meine Wehen noch recht schwach waren, der Muttermund aber schon geöffnet war, wurde uns erst einmal ein Zimmer angeboten. Dort konnten ich und mein Freund uns ausruhen. Als sich mein Muttermund weiter geöffnet hat, bin ich dann im Kreißsaal an den Wehentropf gekommen. Die Hebamme hat uns dort weitestgehend allein gelassen, was wir als sehr angenehm empfanden, da es doch eine Weile dauert bis die Wehen so stark werden dass man Hilfe benötigt. Als ich dann kurz vor den Presswehen stand, waren Hebamme und Assistensärztin mit an unserer Seite. Somit lief die Geburt recht ruhig und reibungslos ab.
ich habe meine Kleine zum ersten "Beschnuppern" gleich auf dem Arm bekommen. Ein sehr schönes Erlebnis!
Was allerdings dann kam, war weniger schön...Meine Nachgeburt kam nicht heraus. Es musste schnell gehandelt werden und sofort war ein ganzes OP-Team zur Stelle um mir zu helfen. Während der OP habe ich sehr viel Blut verloren, da die Nachgeburt fest verwachsen war. Mein Blutdruck sank runter auf etwa 50/30. Die OP verlief länger als geplant und meine schlechten Umstände konnten nur durch gut handelndes und erfahrenes Personal kompensiert werden. Auch wenn es für Viele sicher nicht so schlimm klingen mag, so sehe ich es dennoch heute nicht als selbstverständlich an, dass ich da bin und mein Glück genießen kann!
Auch nach der OP brauchte ich mehr Hilfe, als andere frisch gebackene Muttis, da mein Kreislauf komplett am Boden war und ich durch Blutkonserven und lieben (leider etwas unterbesetzt) Personal erst einmal wieder aufgepäpplet werden musste.
Durch meinen längeren KH-Aufenthalt konnte ich fast alle Charaktere der Ärzte und Schwestern kennenlernen und war größtenteils sehr zufrieden.

Top I1

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 10.08.2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflege und Ärzte
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, hier mochte ich meinen Erfahrungsbericht uber die Station I1 mitteilen. Als Angehöriger eines Patienten habe ich mich vollständig gut und kompetent aufgehoben gefühlt. Ich konnte jederzeit anrufen und auch jederzeit "nerven". Das Pflegepersonal und die Ärzte waren sehr freundlich. Auch der zustandige Oberarzt, ein humorvoller Berliner, hat jederzeit Auskunft erteilt. Mein Vater hat sich gut erholt. Ich danke herzlich dem Pflegepersonal und den Arzten fur Ihre fürsorgliche und kompetente Arbeit.

Kompetente und freundliche Betreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Nichts zu bemängeln
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war stationär auf der I 1 und kann nur Positives berichten.
Das Pflegepersonal war sehr nett und hatten immer ein offenes Ohr, ebenso das ärztliche Personal. Ich bedanke mich für die freundliche und höchst kompetente Betreuung.

Entbindungsstation ist das aller Letzte!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Manche Ärzte
Kontra:
Hebammen,Schwestern,Kinderarzt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das aller letzte dort!
Bin bei Entbindung einfach liegen gelassen worden. Erst als ich meinem Mann gesagt habe, er solle doch mal die Schwester holen ich müsse so sehr pressen kam endlich jemand. Vorher stundenlang nichts. Als sie kam, war der Kopf schon zu sehen! Das war mein erstes Baby ich hatte ja keine Ahnung wann was soweit ist! Sie war eine mehr als unfreundliche Hebamme. Musste mir Sprüche wie '' Das hält nicht auf ihrem fetten Bauch '' und '' Warten sie mal mit pressen bis ich soweit bin '' anhören. Bekam gar keine Möglichkeit meine Schmerzen zu lindern. Aber die Krönung war der Kinderarzt der jeden und alles aus Köthen (er kommt aus Halle) als assozial hinstellt. Er hat mich gezwungen eine Hebamme zu nehmen sonst hätte er das Entlassungsschreiben des kleinen nicht geschrieben. Schwestern fast alles genau so!
Eins weiß ich, bekomme ich jemals noch ein Kind dann nie wieder da!!! Sie haben meine Geburt zu einer schlimmes Sache gemacht obwohl es doch schön sein soll :(

Besser geht nicht!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gesamter Aufenthalt
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Unterleibs-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 04.06.2014 wurde ich in obiges Krankenhaus zur OP eingewiesen, die schon am selben Tage erfolgreich verlief. Leider traten nach der OP massive Herzrhythmusstörungen auf, die ein mehrtägiges Verweilen auf der IMC-Station notwenig werden ließen. Nach Besserung meines Gesundheitszustandes konnte ich auf die gyn. Station verlegt werden.
Während meines gesamten Aufenthaltes in der Köthener Klinik wurde ich mit so viel Freundlichkeit, Fürsorge und Geduld und natürlich ärzlicher und pflegerischer Kompetenz umgeben. Es hat mich sehr berührt, dass in dieser Abteilung (und natürlich auch auf der IMC) das allerbeste für den kranken Menschen im Vordergrund steht, was natürlich auch von jedem Kranken erwartet wird. Ich war schon in mehreren Krankenhäusern, in denen ich gut versorgt wurde, aber in Köthen war es einfach etwas ganz besonderes.
Ihr seid wirklich ein super Team! Danke! Danke! Danke!

Leben eines Kindes zerstört

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 210   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Hebammen, Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Mitarbeiter auf der Gyn sind das Letzte!
Dank diesen Leuten ist meine Tochter die im Dezember 2010 zur Welt schwerstbehindert. Zur Geburt: Mehrere Stunden vor der Entbindung wurde von der diensthabenden Hebamme festgestellt, dass sich der Muttermund bei meiner Freundin falsch geöffnet hat. Statt einen Arzt zu rufen, lies diese den Dingen ihren Lauf. Als das Kind nach einer Zeit im Geburtskanal stecken blieb und die Herztöne runterkriegen, kam immer noch kein Arzt, meine Freundin wurde weiterhin eine "normale" Entbindung zugemutet. Erst als ich Kreislaufprobleme bekam würde eine Assistenzärztin (!) gerufen, die natürlich nicht befugt war einen Kaiserschnitt zu machen, der dringend erforderlich geworden wäre. Als das Kind endlich mit Saugglocke(auch daurch Schädigung am Kind) und Dammschnitt endlich auf der Welt war, war war es ohne Ende voll mit Fruchtwasser,weshalb es keine Luft bekam und einen Herzstillstand erlitt. Auch die Nachversorgung verlief nicht problemlos (u.a. Beatmungsschlauch zu klein,Uni-klinik Halle wurde erst 2 Stunden nach der geburt informiert, das Kind abzuholen.Alles in allem kann man sagen, dass die Hebammen und Ärzte, die Dienst hatten(auch eine erfahrene Oberärztin!), die Gesundheit meines Kindes auf dem Gewissen haben und wir nun einen Pflegefall zu Hause haben(Epilepsie, Blindheit, schwere Tetraspastik). Anzeige und Zivilrechtliche Anrpüche wurden gestellt. Ich kann echt nur davor warnen dort zu entbinden.

I2 müsste komplett umbesetzt werden!!!! Der allerletzte Haufen dort!!!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
In der Regel darf man irgendwann wieder nach Hause
Kontra:
Kaltschnäuzig, faul, unfreundlich ..... usw usf
Krankheitsbild:
Salmonellenvergiftung, nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war vor ca 3 Wochen mit einer starken Salmonellenvergiftung ins Krankenhaus gekommen. In der Wachstation konnte sie sich absolut nicht beschweren, liebevolle Ärzte und Schwestern sind dort überall zu finden. Mehrmals am Tag kamen die Schwestern ins Zimmer und fragten ob sie was gutes tun könnten!!! Das möchte ich an dieser Stelle höchst lobend erwähnen!!!!!!!!!

Nach 4 Tagen überaus liebe- und respektvoller Behandlung würde sie LEIDER auf die I2 verlegt und dort fing das unfassbare an!!!!!!!!
Sie wurde von einer Schwester der I2 geholt und schon im Fahrstuhl wurde meine Mutter einfach ignoriert, meine Mutter suchte mehrfach das Gespräch aber die gute Schwester hat tatsächlich keine Reaktion gezeigt und nicht geantwortet! Kurze später wurde sie auf ihr Zimmer gebracht und doch tatsächlich angeranzt, warum sie denn von der wachstation auf die I2 verlegt wurde, die 2 Tage hätten sie sie doch auf der wachstation lassen können! Dann dreht die Schwester sich um, ohne ein Wort und schmeißt die Tür hinter sich zu *bruch*!!! Danach sah meine Mutter stundenlang niemanden mehr!
Es gibt soviel darüber zu erzählen was da noch passiert ist, aber leider reichen meine Zeichen nicht aus!
2 Tage später wurde sie dann aus dem Zimmer gemobbt, sie wurde entlassen und musste auf meinen Papa warten, der noch auf Arbeit war! Vom Arzt her durfte sie das im Zimmer! Nach 2 Stunden, gehen Schwestern vorbei , auf, Tür zu, Tür auf , Tür zu! Dann wurde sie "freundlich" gebeten doch endlich das Zimmer zu Verlassen! Sie ging auf den Flur und sieht unsere Nachbarin die schon 1 1/2 Stunden wartet das sie zu meine Mutter darf! Niemand hat ihr bescheid gegeben, dass besuch da ist! Diese Station ist das allerletzte! Und wenn meine Mutter nochmal krank wird, fahr ich sie höchstpersönlich nach Dessau!!!!!!

1 Kommentar

neuro2 am 16.03.2014

Hallo,ich habe Ihren Kommentar zur I2 gelesen und kann aus eigener Erfahrung dem zustimmen.Dies Station ist mit Abstand der letzte Aufenthalt,der einem passieren kann.Schuld hierfür gebe ich zuerst den Chefarzt sowie Oberärztin.Ich hatte gleiches vor gut einem Jahr.Solange die Klinikleitung sowas unterstützt,wird der Ruf dieser Klinik nicht besser,keiner sollte mehr in diese Klinik gehen,damit sie geschlossen wird.Man profitiert von den Patienten und dieser wird schlecht behandelt.Bis auf wenige Ausnahmen bei den Schwestern der I2 gibt es wahrlich nur unfreundliches Personal dort.Wann bitte reagiert die Leitung?Solche Ärzte auch teilweise in der Notaufnahme gehören in keine Klinik.Sind wir in Köthen Auffangbecken für schlechte Ärzte,die woanders keiner haben will?

Perfekt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles super, ich würde wieder hierher kommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarm, Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundlich station C1 , äusserst fähige Ärzte, schnelle, richtige Diagnose, sofortige Hilfe, alles in allem von mir sehr empfehlenswert.

positives Feedback

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
liebe Schwestern
Kontra:
wenn dann die viele ausländischen Ärzte
Krankheitsbild:
Gastroenterologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte hier mal eine sehr positive Meinung über die I2 abgeben!!!!!!!!!!!Meine Bekannte hat mich auf diese Seite aufmerksam gemacht und mir hämisch erzählt wie mies "meine Station "dort wegkommt, also habe ich meinen Sohn gebeten mir mit dem Internet zu helfen damit ich auch über meine Erfahrungen berichten kann.Ich wurde schon mehrmals eingewiesen und bei meinem Krankheitsbild kam ich jedesmal auf die I2 und war darüber nicht unglücklich, denn ich wurde dort jedesmal sehr nett und fürsorglich behandelt und habe auch mitbekommen das es nicht nur mir so ging.Ich habe auch mal eine Schwester mit langem Gesicht gesehen aber ist man deswegen gleich schlecht oder faul?Ich denke eher nicht.
Ich fühlte mich dort jedesmal gut versorg und auch gut umsorgt und ich habe wahrscheinlich fast alle Schwestern der Station kennengelernt, viele von Ihnen sind sehr nett, fachlich sehr gut und vor allem menschlich , denn ich habe als Mitpatient natürlich auch mitbekommen wie mit anderen Patienten umgegangen wurde.Ich sage dazu nur "Wie man sich gibt-----kommt es zurück!In diesem Sinne möchte ich ich nochmal bei der I2 bedanken , hoffe aber trozalledem nicht nochmal ins Krankenhaus zu müssen und wenn doch .....bitte I2!!!!!!!

1 Kommentar

neuro2 am 26.09.2013

Hallo Helgab.Habe Ihren Bericht gelesen,wenn Sie zufrieden waren,ist es akzeptabel,es war aber 2012,leider habe ich 2013 nichts positives erkennen können,wenn man dann auch noch falsch behandelt wird und einen Schaden davon zurück behält,denke ich ,wären auch Sie nicht glücklich darüber,zumal hier in erster Linie Fahrlässigkeit und schlechte Ärzte behandeln.Hier liegt der Grund für Kritiken.

Das sind keine Pflegekräfte!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
das neue Krankenhaus
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Essstörungen/Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 2011 auf der C2. Echt super. Nette, hilfsbereite Schwestern und Ärzte. Ende des Jahres kam ich auf die Innere2. Also wie man dort behandelt wurde. Schwestern sehr unfreundlich, frech, launisch. Brauch man Hilfe oder hat ne Frage, wird man wie Dreck behandelt. Pfui!!! Und die älteren Menschen sind dort noch weniger Wert! Die Ärzte sind auch nicht gerade interessiert und freundlich schon garnicht! Diese Station ist überall bekannt. Ob im Umkreis von Köthen bis nach Dessau. Wenn jemand hört das man auf die Innere 2 in Köthen muss, kommt nur "Oh Gott!!!!" Lag später noch 2 mal auf dieser Station, und es war genau so grauenhaft wie beim ersten mal. Also bitte werdet nicht krank!

1 Kommentar

neuro2 am 26.09.2013

Danke kann ich hier nur sagen.Endlich jemand,der wie ich dies festgestellt hat und veröffentlicht.Besserung ist wohl auf dieser Station nicht zu erwarten,es sei,man findet besseres ärztliches Personal.

Er sah was er sehen wollte, leider nicht das was ist

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
CED
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jede Klinik ist nur so gut wie dessen Mediziner und Mitarbeiter. Gibt es jedoch in einer Klinik einen oberflächlichen "Chefarzt" der seinem Patienten nicht richtig zuhört, dadurch besprochenes nach Wochen falsch darstellt und in Schriftform unwahr mit zynischen Bemerkungen verfasst, Befunde von fähigen behandelnden Medizinern der letzten Jahre anzweifelt ......... ja dann sollte man eine solche Klinik meiden bis dieser Arzt, wie schon oft, weitergezogen ist.
Mir wird ganz KALT bei dem Gedanken was Ärzte/Doktoren einem Patienten antun da Vorurteile ihr Einschätzungsvermögen trüben ! Nun bauen wir wieder einen geliebten zerstörten Menschen auf.

Danke.

Sterbehilfe Köthener Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich mache mein FSJ hier im Krankenhaus. Ich brachte einem Patienten sein essen mir wurde von der Schwester gesagt der Patient hat nur Durchfall ich könnte auch ohne Mundschutz rein gehen. Als ich erneut mit einer Auszubildenen im 3 Lehrjahr das zimmer ohne schutzkleidung und Mundschutz betraten kam eine Schwester und pampte uns doch voll warum wir ohne schutzkleidung hier drinn sind. Der Patient wurde anfang Septemper 2012auf den verdacht von TBC
(Tuberkulose) untersucht. Die vermutung bestätigte sich im November letzten jahres! Ich hätte eigendlich schon lange einen Test auf TBC machen müssen den Tuberkulose ist hochgradig anstäckend.

voll gepumpt und gefesselt ohne grund

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibt es keine
Kontra:
alles scheisse
Krankheitsbild:
Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Opa kam wegen Atemnot ins Krankenhaus und wurde auf die IMC verlegt. Er bekam beruhigungs Tabletten obwohl er sie noch nie benötigte. Die Schwestern haben seine Hände und sein bauch mit Schnallen am Bett fixiert so das er Bewegungsunfähig war! Die Schwestern dürfen die Patienten nur fixieren wenn sie eine bedrohung für sich und andere darstellen z.b. wenn ein Patient Handgreiflich gegenüber Personal oder anderen Parteien wird!Dies war bei mein Opa nicht der Fall ! Das Krankenhaus muss sich eine Richterliche Einverständnis Erklärung holen um die Patienten fixieren zu dürfen bzw seiner Freiheit zu berauben.

4 Kommentare

Mini254 am 28.01.2013

So ein scheiß krankenhaus am besten wäre es wenn die zu machen

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immer wieder Station C1

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war 10 Tage auf der C1 und war sehr zufrieden die Ärzte und die Schwestern sowie Pfleger Olaf waren trotz Stress sehr nett, würde wieder auf diese station gehen

Nein Danke dieses Krankenhaus auf keinen fall

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
für mich gibt es kein pro
Kontra:
Null bock phase der schwestern, schlechte komunikation mit den Ärzte und schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine oma lag 2012 in diesem Krankenhaus und ich finde es unter aller sau wie man mit den älteren menschen da umgegangen ist (nicht alle schwestern waren so),es ist nicht das erste mal das ich das miterleben musste da vor ein paar jahren mein opa auch in diesem krankenhaus lag. Wenn ich jemals in ein Krankenhaus muss werde ich definitiv dieses Krankenhaus ablehnen. PS beide sind in diesem Krankenhaus gestorben

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