Klinikum Kaufbeuren

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Dr. Gutermann Str. 2
87600 Kaufbeuren
Bayern

26 von 49 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Ethik-Komitee // Beschwerde-Eingabe

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011+2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (keine Aussage, da das Leben verlängernde Maßnahmen nicht gewünscht waren)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Behandlung in der Radiologie und die Schwesterliche Versorgung auf der Palliativstation war vorbildlich
Kontra:
sh.o.Darstellung; unverantwortlicher Umgang mit Patienten & deren Angehörigen
Krankheitsbild:
Onkologie; Palliativstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen & Herren,
entgegen der Darstellung im Internet-Portal zur Abteilung Onkologie des betr. Klinikums - "feinfühlige Vermittlung der Krebs-Erstdiagnose im Zeitverlauf von ca. 1 Stunde" - wurde die Mitteilung der Diagnose "Bronchialkarzinom" der Patientin in einer direkten, unzumutbaren Form durch den für die Abtlg. verantwortlichen OA abgewickelt, so dass sich die betr. Patientin und ihr Ehemann in "Schockstarre" befanden und sich sofort für eine andere Fachklinik zur Behandlung entschlossen; der Schock über die Form der Vermittlung der erschütternden Diagnose gab uns beiden nicht einmal Gelegenheit, Tränen zu vergießen - wir waren versteinert!
Darüberhinaus gab der betr. OA den Hinweis, dass sich die für die Abteilung verantwortliche Ärztin im Urlaub befände, weshalb sich die betr. Patientin um einen erneuten Termin zu gegebener Zeit bemühen sollte...!? (08.2011)
Auf Wunsch vermittelte der betr. OA sofort die Überweisung betr. Patientin an die Fachkliniken München-Gauting.

Im Verlaufe der palliativen Behandlung im Endstadium der Erkrankung (14./15.04.2013) auf der betr. Station (Notdienstliche Einweisung) des gleichen Klinikums wurde der ausdrücklich schriftlich abgefaßte Wunsch des Ehegatten vom 14.4. d.J. auf umgehende telefonische Information bei akuter Verschlechterung des Krankheitsbildes nicht berücksichtigt, so dass der Ehemann der Patienten nicht mehr in der Lage war, sich von seiner Ehefrau in der gebotenen Form zu verabschieden - und heute noch, drei Monate nach Ableben seiner Ehefrau , akut darunter leidet.
Die Unheilbarkeit & damit der Tod waren klar, aber nicht der Umgang mit den Angehörigen in den verbleibenden Stunden
betr. Patientin...
Eine Abklärung des Sachverhalts wurde durch eine Eingabe an das Ethik-"Komitee" betr. Klinik OAL KF angestrengt.
Eine Terminvergabe liegt fernmündlich vor; jedoch weder der Rückschein des Einschreibens, noch eine gewünschte schriftliche Info über die Terminvergabe mit Orts- & Zeit-Angabe wurde dem Ehemann nach nunmehr fast 14 Tagen zugestellt; unhaltbare Zustände, wie ich meine.

Man stellt sich demzufolge als unmittelbar Betroffener die Frage, ob diese Verfahrensweisen gegenüber Patienten & deren Angehörige noch zumutbar sind, und welche Schlußfolgerungen die Kliniksleitung dara

6 Kommentare

elska am 18.07.2013

Da schaun wir doch mal!

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