EVK Münster – Alexianer Johannisstift
Wichernstraße 8
48147 Münster
Nordrhein-Westfalen
32 Bewertungen
davon 7 für "Orthopädie"
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Alles positiv
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Kniegelenk Ersatz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mir wurde eine Knieprothese eingesetzt.
Das Aufnahmeverfshren erfolgte sehr zügig, unkompliziert und ausnehmend freundlich. Das Narkosevorgespräch war sehr ausführlich und alle Fragen wurden freundlich und verständlich beantwortet. Am 1.4. wurde ich aufgenommen und am gleichen Tag von Dr.Thiel operiert. Durch die positive und freundliche Ansprache wurden die Ängste genommen. Die Betreuung auf der Station war ausnehmend positiv, freundlich und aufmerksam.
Zusammenfassend: Sehr empfehlenswert
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Hüfte OPHüfte
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik ist schon älter aber trotzdem gut. Sauber und gepflegt. Personal ist hilfsbereit und freundlich. Die Essenauswahl ist zufriedenstellend und ausreichend. Würde mich wieder für das EVK entscheiden.
Pflegerischer + hygienischer Saustall
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Mitarbeiter sind ungelernte Aushilfen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Betrifft die Pflege; die OP hat zu einem sehr guten Ergebnis geführt.)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unterbesetzung gepaart mit Unfähigkeit)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Duschen entweder hoch oder schmal, d.h. für Frisch operiert nicht tauglich; WCs passen z.T nicht unter die WC-Rollstühle)
- Pro:
- Schneller OP-Termin
- Kontra:
- Pflegerischer + hygienischer Saustall
- Krankheitsbild:
- Knie-TEP
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Mir wurde im EVK eine Knie-TEP eingesetzt von meinem Orthopäden, der als Orthopäde und Chirurg top ist und dessen Namen ich daher hier nicht nennen möchte, um ihm nicht zu schaden.
Aber: Die inzwischen fällig gewordene zweite OP (eine künstliche Hüfte) habe ich in einem anderen Krankenhaus von einem anderen Chirurgen durchführen lassen, weil sich das EVK Johannisstift Münster als pflegerischer und hygienischer Saustall entpuppt hat:
1.) Pflege am Bett bei jemandem, der selbst nicht aufstehen kann, existiert kaum. Ergebnis: Waschen, Zähneputzen, Duschen fiel aus. WC-Gänge musste ich mit dem Dusch-Rollstuhl alleine erledigen trotz bestialischer Schmerzen im Knie. Für die Körperpflege musste die Familie anrücken.
2.) Wenn doch jemand auftaucht, wenn man klingelt, dauert das meist mehrere Stunden. Ergebnis: Ich habe zwei Mal für jeweils zwei Stunden in einer Urinlache gelegen, bevor jemand kam, um das zu beseitigen. Bis man eine Wasserflaschen ans Bett bekommt, vergeht i.d.R. ein halber Tag.
3.) Die sog. "Pflegekräfte" sind Ungelernte und Praktikanten, die nur zwei Dinge können: Puls messen und Blutdruck messen. Selbst so ein elementares Problem wie "Wie befördern wir jemanden frisch Operiertes, der sich kaum bewegen kann, auf das WC?" ist für die Hilfskräfte nur unter Anleitung des Patienten möglich, und auch dann nur um den Preis herausgerissener Schmerzkatheder. Zitat: "Wir wissen nicht, wie wir das machen sollen. Sie müssen uns schon sagen, was wir machen sollen."
4.) Die sog. Diätassistentin hatte keine Ahnung, was Gluten ist und in welchen Lebensmitteln das enthalten ist, sodass ich um ein Haar zu dem bisher genannten Desaster noch Dauerdurchfall bekommen hätte.
5.) Auf den Gängen hängen Plakate mit der Aufschrift "Wir machen mit bei der Aktion "Wir waschen uns die Hände!" " (vor Corona !!!), während ich keinen einzigen Arzt aus dem Haus selbst erlebt habe, der sich beim Betreten oder Verlassen des Patientenzimmers die Hände desinfiziert hätte.
Fazit:
Es ist ein Wunder, dass meine Wunde keine Infektion bekommen hat und Corona wollte ich im EVK schon gar nicht erleben, weil die hygienischen "Standards" dort jeglicher Beschreibung spotten.
Inzwischen werde ich im St.Franziskus-Hospital Münster behandelt und erfahre hier, was Pflege überhaupt heißt, denn das EVK war die erste Begegnung mit einem Krankenhaus in meinem Erwachsenenleben.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Bei der Aufnahme ein bisschen Passierschein A38 (hier dies, da das, dort jenes - am Ende fehlt doch irgendwas))
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Menschlichkeit, Freundlichkeit, Physiotherapie, Pflegepersonal
- Kontra:
- Essen, dünne Pflegedecke, kein Wlan, Pflegepersonal
- Krankheitsbild:
- Patellafraktur
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nein, auch im EVK läuft sicherlich nicht alles rund und nicht alles so rund wie es vielleicht laufen könnte, aber prinzipiell würde ich jederzeit wieder ins EVK gehen.
Die ZNA war bei Erstkontakt ruppig, nach fünf Minuten Gespräch stand dann der Chefarzt im Raum und die OP für drei Tage später auf dem Plan. Nach Entlassung zwei Termine zur Nachkontrolle beim Chef selbst, problemlos, kurzfristig, freundlich, effizient.
Das Team der Anästhesie war großartig. Vom quasi schmerzlosen Schmerzkatheter legen über die tägliche Fürsorge während des Aufenthalts bis zum Katheter ziehen. Vom Schleusen bis in den Aufwachraum nett, menschlich, warmherzig, freundlich.
Die Pflege ist durchwachsen. Von unglaublich nett, freundlich, hilfsbereit bis humorlos und brüsk ist alles dabei. Ungünstig ist, dass durch die dünne Personaldecke bei Schichtübergabe die Pflege quasi auf null zurückgefahren wird (werden muss?). Schmerzen oder eine volle Blase halten sich selten an die Uhr. Morgens muss manchmal das Waschen dran glauben, wenn man nicht aus dem Bett kommt/darf, manchmal das Bett machen. Dafür nimmt sich dann die Nächste am folgenden Morgen fünf Minuten mehr Zeit fürs Bettbeziehen und einen kleinen Plausch. Unglaublich nette Nachtschwestern. Irgendwie gleicht es sich aus. Die Ausreißer (nach oben und nach unten) bleiben halt hängen.
Gute physiotherapeutische Betreuung durch großartig engagiertes, kompetentes Personal.
Die Zimmer sind einfach aber groß mit hohen Decken, hell und freundlich. Jemand sollte das TV System überdenken. Kein Wlan im Haus, auch nicht gegen Bezahlung.
Das Essen ist irgendwo zwischen okay und gruselig. Sehr bodenständig, z.T. geschmacklich ausbaufähig (salzarm okay, aber dann könnte der Fisch vielleicht ein Kraut sehen? im Vorbeischwimmen? ), Di&Do gibt es ein Frühstücksei.
Das Entlassmanagement ist mau, zumindest bei Entlassung am Wochenende (bei extrem dünner Ärztedecke).
Schade, dass die Geburtshilfe geschlossen worden ist.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Immer hilfsbereites und freundliches pflegepersonal
- Kontra:
- Man sollte vielleicht mal über einen neuen Koch nachdenken
- Krankheitsbild:
- Knie-TEP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
In diesem Krankenhaus habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Tägliche Visite vom Doc,wobei man alles fragen könnte,ohne den Eindruck zu haben,das man nervt.
Das Pflegepersonal ist sehr aufmerksam und hilfsbereit!!!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Nette Beratung, aber nicht zutreffend)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Nur OP war in Ordnung, Pflege mangelhaft)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- OP in Ordnung, Physiotherapie gut
- Kontra:
- Katastrophale Schmerztherapie, katastrophale Pflege
- Krankheitsbild:
- Knie-TEP
- Erfahrungsbericht:
-
Wir haben das Krankenaus wegen der 3D-Drucker-Prothesen gewählt.
Schon die Aufnahme auf der Station war unfreundlich.
Die Beratung durch die Ärzte war in Ordnung.
Und die Operation verlief zufriedenstellend.
Die Schmerztherapie war katastrophal, kein einheitliches Konzept, viele Ärzte haben sich hier widersprochen. Dadurch unerträgliche Schmerzen, auf die das Pflegepersonal nicht einging.
Das Pflegeteam war inkompetent und sehr unfreundlich, die Inkompetenz grenzte an Fahrlässigkeit.
Die Physiotherapie lief schleppend an, war aber dann sehr kompetent.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kleines ,ruhiges Krankenhaus
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Hüft-TEP rechts
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bin am Dienstag Nachmittag angereist und wurde am Mittwoch Morgen vom Belegarzt Dr.Thiel (Orthopädische Praxen am Bült) an der rechten Hüfte operiert. Er setze mir dort eine neues Hüftgelenk durch die „AMIS“ –OP (kein durchtrennen von Muskeln, Sehnen, Nerven) ein. Die Narkose und der Aufwachraum waren sehr gut organisiert. Auch bei der OP muss dieses der Fall gewesen sein denn ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Hierzu hat natürlich auch die gute anschließende Krankengymnastik und das stets nette,hilfsbereite Pflegepersonal der 1A Ihren Anteil. Auf der Stadtion war es ruhig und erholsam. Das Essen hat mir immer gut geschmeckt und war ausreichend.(3 Menüs zur Auswahl). Nach einer Woche konnte ich das KH verlassen und werde nun Mittwoch, zwei Wochen später, in die Reha gehen.
Zur Zeit benötige ich keine Schmerzmittel mehr und brauche nur noch fürs gehen draußen zur Sicherheit einen Gehstock.
MT