Krankenhaus Holweide - Kliniken der Stadt Köln

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Neufelder Straße 32
51067 Köln
Nordrhein-Westfalen

49 von 73 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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74 Bewertungen davon 2 für "Psychiatrie"

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Chefarzt ist EXTREM UNVERSCHÄMT

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, Soziale Phobie, Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich schon vor meiner Notaufnahme beworben und dem Arzt mitunter von meinem Suizidplan erzählt. Danach hieß es ich brauche so eine Behandlung nicht und soll weiterhin zur Schule gehen. Selbst die Tagesklinik käme nicht in Frage. Ein halbes Jahr später war ich dann auf der Intensivstation. Ich habe 8 Wochen dort verbracht und ich muss sagen, dass ich Glück mit meiner Therapeutin und meiner Bezugsbetreuerin hatte. Die anderen Betreuer*innen waren größtenteils respektlos und unsensibel. Der Chefarzt ist einer der schlimmsten Menschen die ich je treffen musste. Von ihm kamen Kommentare wie „du machst das doch alles nur für Aufmerksamkeit“ „warum hast du dich dazu entschieden Depressionen zu haben“ „ Du hast gar keine Depressionen“ und mich hat er in einem Raum voller Menschen ernsthaft gefragt was denn mein Trauma sei. Ich habe eine PTBS… Von Pädagogen kamen auch so schöne Sprüche wie „du musst halt einfach lernen nicht alles persönlich zu nehmen“ oder „du bist eine Bettverschwendung“. 3 Wochen meines Aufenthaltes waren umsonst, da meine Therapeutin Urlaub hatte und ich nur ab und zu ein Gespräch mit anderen Therapeuten führen konnte.

Durch meine Traumatherapie musste ich mich stark mit meinem Trauma befassen und hatte dadurch starke Albträume. Als ich dann nachts gefragt habe ob ich mich in einen Gemeinschaftsraum setzten könne um mich abzulenken, wurde mich vorgeworfen selbst schuld dran zu sein dass ich nicht schlafen kann, weil ich nicht ordentlich auf meine Schlafhygiene achten würde. Ich wurde von Anfang an mit Vorwürfen konfrontiert. Und so eine Behandlung ist dort leider keine Ausnahme gewesen. Man sei immer selbst an seinem Leid schuld und in Wirklichkeit will man ja garnicht, dass es einem besser geht. Vor allem für Essgestörte Patienten würde ich diese Klinik auf keinen Fall empfehlen. Bei meiner PTBS und Depressionen war es ok, da ich Traumatherapie und Medikamente bekommen habe. Einige Oberärztinnen und Fachtherapeuten waren gut

Entzug

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (<3)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde das die Klinik mir sehr geholfen hat!
Mein erster Eindruck war eher negativ da ich eine Weile gebraucht habe um mich an allem zu gewöhnen.
Mittlerweile bin ich mit dem Entzug fertig/habe viele Erfahrungen gesammelt und bin stolz drauf dies durchgezogen zu haben.
Ich finde das es für viele am Anfang sehr schwer ist durchzuhalten besonders weil man in den ersten 2 Wochen eine Kontakt Sperre bekommt und dies einem lange vorkommt aber sind die 2 Wochen schon um,fällt es einem viel viel leichter, den Entzug durchzuziehen,natürlich nur wenn man den Willen dazu hat ^-^ .
Es gibt einen stations Arzt und eine Psychologin :) , die für den Patienten zuständig ist,um sich ihre Probleme/Beschwerden/Anliegen...
Anzuhören und darüber zu sprechen und um eine Lösung zu finden,Vorallem sind sie sehr vertrauensvoll/sympathisch gegenüber dem Patient.
Die PED'S (Pflege-und Erziehung Dienst)
Sind auch sehr nett ^-^