Nach der Entlassung keine weiterführenden Massnahmen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
- Pro:
- die Chirugie besonders die Station B4
- Kontra:
- die Verpflegung (Chaos bei der Essens auswahl); Verwaltung "keine" Weiterführenden Informationen
- Krankheitsbild:
- Bruch des li. Oberarmes nahe der Gelenkkugel; drei facher Bruch der Gelenkkugel sowie Bruch des Gel
- Erfahrungsbericht:
-
Die medizinische Versorgung war Beanstandungs los .
Die Probleme fingen Verwaltungstechnisch erst nach der Entlassung an.
Bei meinem Krankheitsbild darf erst nach ca. 6 Wochen nach OP. mit der Reha begonnen werden. Nun beginnt der Geländelauf, im Entlassungsbericht ist verordnet, nach 14 Tagen die erste Kontrolle mit Röntgen. In der Annahme die weiteren Untersuchungen werden auch im Hochstift getätigt. Ich also zu meinem Hausarzt und habe mir eine Überweisung fürs Röntgen und eine für die Weiterbehandlung geholt. Danach wollte ich telefonisch einen entsprechenden Termin im Hochstift einfordern bekam aber die Auskunft einen Termin gibt es nicht wir sind nicht mehr zuständig. Auf meinen Hinweis ich hätte für mein Anliegen die entsprechenden Überweisungen bekam ich zur Antwort "die können sie ja vorbei bringen aber behandel können wir sie nicht (Geld stinkt nicht)", sie müssen sich nach einem anderen Chirugen/Orthopäden suchen.
Was ich nun der Verwaltung des Hochstiftes vorwerfe, das ein betroffener Patient ohne entsprechende Information entlässt und danach als nicht mehr zuständig erklärt und die Patienten im Regen stehen lässt.
Ich persönlich, werde nach möglichkeit in Zukunft kein Patient mehr in diesem "christlichen Krankenhaus" verbringen.

