DIAKOVERE Henriettenstift

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Marienstraße 72-90
30171 Hannover
Niedersachsen

94 von 115 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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116 Bewertungen davon 24 für "Innere"

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Gallenblasen-OP

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fragen wurden angemessen beantwortet)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP durch OA ausgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlicher und wertschätzender Umgang mit dem Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde kurzfristig Ende November 2025 an einem Samstag von meinem Hausarzt mit Verdacht auf Gallenblasenentzündung ins "Henri" überwiesen.
Mit gepackter Reisetasche saß ich eine Zeit lang in der Notaufnahme, zu meinem Glück ohne Koliken. Das Personal und die aufnehmende Ärztin waren entspannt und sehr freundlich. (Wartezeiten/Aufenthalt während der Diagnose/Aufnahme/Aufklärung hängt von den tagesaktuellen Prioritäten in der Notaufnahme ab. "Triage!"). Nach dem Ultraschall hat die Ärztin meinen -nicht absolut eindeutigen- Befund mit anderen Kollegen diskutiert und mir nach angemessener Aufklärung eine OP für den nächsten Tag vorgeschlagen. Anschließend ging es auf die Station Nummer 6 (Neubau). Als Kassenpatient hatte ich das Glück in ein sonst leeres Zweibettzimmer zu kommen. Am nächsten Tag wurde die OP zur Entfernung der Gallenblase (nebst Stein) komplikationsfrei minimal-invasiv ausgeführt. Die Entlassung konnte nach 5 Tagen erfolgen. Während der Zeit auf der Station 6 habe ich mich sehr gut durch die Ärzte, Krankenschwestern und Pflegekräfte betreut gefühlt und es herrschte allgemein eine entspannte Atmosphäre. Das Essen (leichte Schonkost) war besser als erwartet und dabei wurden unnötig große Portionen vermieden. Negativ wirkte sich lediglich die KH-Matraze auf meinen Rücken (LWS-Problem mitgebracht) aus. Das scheint aber ein generelles Problem vieler Häuser zu sein.

Frechheit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Notaufnahme und intensive sehr gut Station Katastrophe
Kontra:
[email protected]
Krankheitsbild:
Nitratverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist 89 in die notaufnahe gekommen und dann auf intensive ihr Puls war unter 30 bis dahin alles gut man hat sie gut betreut aber dann auf Station der tTolettenstuhl wurde nur nach Aufforderung geleert es hat gestunken ich bat um eine windelhose da meine Mutter mehr Mals gefallen war auf dem Weg zur Toilette da sagte man mir nadas wäre medizinisch nicht notwendig ein Arzt teilte mir mit das sie Montag entlassen wir da die Werte gut waren und ein Pfleger bot mir an einen Krankentransport an also ich Urlaub genommen und wartete den Montag nichts passierte nach einem Telefonat sagte man mir nein hier wäre keine Entlassung nach langer Diskussion sagte man mir wenn dann erst 17 Uhr also ich ins Krankenhaus gefahren ich versuchte nur der Ärztin die am Montag Dienst hatte alles noch einmal zu erklären Mittagessen war für meine Mutter auch nicht mehr eingeplant auf einmal ging alles schnell meine Mutter wurde mit dem Krankentransport nach Hause gebracht und mir der Arzt Bericht in die Hand gedrückt. Zuhause lese ich dann im besagten Brief Auf Eigenen Wunsch entlassen eine Frechheit wie ich finde

5 Sterne für das Pflegepersonal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Das Klinikessen
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 08.04.2024 notfallmäßig eingeliefert. Schon in der Notaufnahme war ich überwältigt von der Empathie der Ärztin und der Mitarbeiter. Man spürte nie, unter welch enormem Stress sie stehen. Ich kam dann auf die Aufnahmestation, später auf die Überwachungsstation 12. Immer habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Freundlichkeit, Empathie, auch wenn nur eine Zweier-Besetzung da war. Auch nachts immer da für die Patienten. Jetzt liege ich auf der 1b. Die Rundum-Glücklich-Betreuung ist so fantastisch. Liebe Worte, Verstehen, Aufmuntern. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus tiefstem Herzen.

Maßlos enttäuscht.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Zwei Ärzte waren sehr nett. Aber nur zwei vom gesamten Personal inklusive der Pfleger.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meine Oma ist in dem Krankenhaus auf der Intensivstation verstorben.
Als sie in das Krankenhaus kam, waren wir gerade im Ausland. Wir bekamen Informationen über das Telefon.. mal mehr, mal weniger. Manchmal hat man uns auch eine falsche Akte vorgelesen und sich "vertan." Dabei ging es darum, dass meine Oma im künstlichen Koma lag und behauptet wurde, dass sie wach wäre. Dann war sie es plötzlich doch nicht mehr und man hat die Akte verwechselt. In den Arztberichten nach ihrem Tod steht nun doch drin, dass sie wach und ansprechbar war. Man konnte sich mit ihr unterhalten. Das hat man uns nicht gesagt.
Ihr Schicksal war leider ziemlich früh klar, daher brauchte man von uns die Entscheidung, wie es mit lebenserhaltenden Maßnahmen weitergehen sollte. Man hat uns dann erklärt, dass es ein schmerzfreier Tod wird. Als es dann soweit war, hieß es plötzlich, dass sie vermutlich ersticken wird. "Aber sie würde auf jeden Fall nichts davon merken!"
Ihr Zustand war stabil. Dann hat man versucht, sie zu extubieren - dann war ihr Schicksal plötzlich doch endgültig entschieden, sie würde sterben.
Zuerst hieß es, wir dürften alle (5 Personen) zu ihr auf das Zimmer, sobald es soweit ist. Als wir ankamen und die Tür aufging, zickte man uns an mit den Worten "Wir sind hier eine Intensivstation, was denken Sie denn?!" Wir durften zu dritt zu ihr. Zwei von uns mussten im sehr lieblosen Wartebereich der Intensivstation warten.
Während wir warteten, schob man einen zugedeckten Leichnam aus der Station an uns vorbei. Ob das Oma war? Gott sei Dank nicht. Aber man schob diesen Menschen wirklich zwei Meter von uns entfernt vorbei.
Absolut empathielos. Man hat uns die letzte Chance verwehrt, noch einmal mit ihr zu sprechen, als sie wach war.
Ich hoffe inständig, dass sie nichts davon mitbekommen hat.

Erschrecken

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz Kreislauf
Erfahrungsbericht:

In der Notaufnahme wurde ich als lästiger, und schlimmer noch, simulierender Patient "aufgenommen", statt wenigstens ehrlich zu sein und mich an ein anderes Krankenhaus weiterzureichen, wo mir jemand meine Notlage zuerst einmal glaubt.
Was dann folgte, ist eine Sünde.
Sprachlosigkeit herrscht heute mehr und mehr, aber mit kranken Menschen nicht zu sprechen (bei allen Patienten auf meiner Station) hat nichts mehr mit Anstand und Menschlichkeit zu tun.
Warum schaut man bei einem solchen Krankenhaus weg?

Inkompetenz

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Erscheinung
Kontra:
Der rest
Krankheitsbild:
Leberversagen
Erfahrungsbericht:

Die wartezeiten der notaufnahme und das dementsprechenede personal lässt zu wünschen überig und lässt die fragen offen ob der job so richtig gewählt wurde,denn punkt1.freundlichkeit und beschwerden des patienten sollten vorrang haben und mit einer ernsthaftigkeit aufgenommen werden und punkt 2. man wird aufgerufen und dann wieder vertröstet stundenlang so das das leiden des patienten nicht im vordergrund stehen kann.....
Icch rate jeden aber auch jeden von desem krankenhaus ab denn es ähnelt eher einer sterbestation als einer erhol oder hilfstation

Schlimmstes Essen seit Anno 1302

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das widerwärtigste Essen, das ich je ertragen musste. Der Koch gehört gefeuert. Eine Schande!

Der Rest war völlig in Ordnung

Gut betreut

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Altbau)
Pro:
Medizinische Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
TIA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit RTW nach TIA in die Stroke Unit eingeliefert und dort von überaus freundlichen Mitarbeitern an 2 Tagen gründlichst untersucht und betreut.Das ganze Programm bis Ct und MRT wurde zügig abgewickelt. Die Ergebnisse wurden kurz und verständlich erläutert, zum Glück mit keinen ernsthaften Befunden.
Anschliessend wurde ich zur weiteren Beobachtung nach Station 1 verlegt.
Station 1 befindet sich im ältesten Teil des Krankenhauses und wird demnächst komplett saniert.Einzelheiten über den technischen Zustand (Duschen/WC)erübrigen sich also. Hauptsache die Hygiene stimmte.
Hervorzuheben ist der Einsatz und die Freundlichkeit
aller Mitarbeiter. Hier konnte ich eindrucksvoll beobachten, unter welchen Belastungen hier und heute in einem Krankenhaus gearbeitet wird. Danke!
Wenn es etwas zu meckern gibt: Natürlich das Essen.
Mittag OK aber eine Scheibe Brot morgens und abends
mit 10gr Butter 2 Scheiben Wurstbelag und manchmal
eine MiniPackung Käse, kein Obst oder kleine Beilage,das ist lieblos. Positiv: Gewichtsabnahme
Die Gestaltung des Eingangsbereiches mit kleiner Cafeteria ist eindrucksvoll gelungen.

Harnweginfekt, unguenstige Enfahrungen mit Klinik

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (es gab Beratung. aber eben keine Aktion.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es gab gute feste gitter fuer eine sich vor schmerzen windende Person)
Pro:
Gespräch mit Personal/Ärzten war möglich
Kontra:
Heilung hat nicht stattgefunden
Krankheitsbild:
Harnweginfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Person wurde mit einem Harnweginfekt eingeliefert und verweilte 4 Tage im Krankenhaus.

Innerhalb dieser Zeit wurde nur an einem Tag die Person gefüttert und bekam an keinem Tag wasser.
intravenöse Wasserinfusionen fanden nur an einem Tag statt.

Ergebnis des Aufenthaltes. unter starken Schmerzen mit Beruhigungsund Schmerzstillenden MItteln wurde die Person entlassen. Es kam der Spruch die Person sei austerapiert.

Besser versorgt könnte Herr Prockl noch leben!

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Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einige Pflegekräfte waren i.O., Die Casemanagerin war spitze!
Kontra:
Herr Prockl wurde nicht mit Essen und Trinken versorgt (Diabetes) Warum keine Intensivstation? Die Ärztin wollte ihn Montag, 06.02. entlassen! Unverantwortlich ! Am Wochenende keine Arztbesetzung St. 4, 2 Pfleger nur. Haarsträubend!
Krankheitsbild:
Diabetes, offene Wunden in den Unterschenkeln, Wasser im Körper, Herzkranzgefäße nicht i.O.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht in diesem Fall um einen am 06.02.2017 verstorbenen Herrn.

Er war Diabetiker und spritzte regelmäßig
und war außerdem sehr übergewichtig und leicht
herzkrank. Zudem offene Beine die aber regelmäßig
versorgt wurden von der Diakonie Stöcken und einer
Wundtherapeutin o.ä.

Wegen seiner starken Beinschmerzen und Luftmangel
ließ er sich ins Henri einliefern am Montag, 30.02..
Er wollte sich sofort bei uns melden, wir haben bis
Mittwoch aber nichts gehört.
Es stellte sich heraus, das er zuerst auf einer anderen Station unterkam.
Als wir Mittwoch das Zimmer 122 in der St. 4 betraten,
trauten wir unseren Augen nicht! Er lag nackt in seinem Bett und stöhnte unter Schmerzen. War nicht
ansprechbar.
Er konnte weder selbständig essen noch trinken!
Für uns lag er unversorgt da. Am Freitag war ich mit meiner Frau da, sein Zustand unverändert schlecht!
Es gab nach 14 Uhr ein Gespräch mit der Ärztin und der Case-Managerin. Der Hit war: Die Ärztin
sagte, sein Zustand wäre gut, aus Ihrer Sicht kann
er Montag entlassen werden. Das stellte sich ja auch
als richtig heraus, nur im Sarg!
Wir riefen seine Schwester in Marienberg an und
baten sie zu kommen. Sie war entsetzt! Als erstes
flösste sie ihrem Bruder 2 1/2 halb (!) Flaschen
Wasser ein gab ihm etwas Pudding. Er schlug ab und
zu seine Augen auf und stöhnte unaufhörlich!
Montag waren wir alle vor Ort und es gab ein Gespräch mit der Case-Managerin wegen Reha/Pflegeheim
im Anschluss. Das hätte auch geklappt für Donnerstag. Wir waren froh!
Wir gingen noch einmal in Zimmer 122 um uns zu verabschieden, das war so gegen 15 Uhr. Der Patient
lag wieder splitternackt im Bett seitlich mit "Blick" zum Fenster. Schock! Er war tot! Fast kalt!
Jetzt wurde man aber wach in der Abteilung! Mind.
10 Personen kümmerten sich um ihn, umsonst.
Angeblich Herzschwäche. Es war ein ganz schwaches
Bild von der Ärztin und dem Pflegepersonal !
Intensiv versorgt könnte er noch leben!

Familien von Sterbenden sind manchen ÄrztInnen und PflegerInnen offenbar lästig

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gilt nur für Station 1 - Station 11 freundlich, die restlichen kenne ich nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Darüber habe ich nichts erfahren dürfen, daher kann ich es nicht beurteilen, muss ich jedoch in diesem Programm)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (23 Anrufe in 28 Stunden - ich wurde trotz des Angebots, nochmals anzurufen, immer wieder weggedrückt und dann erfahre ich nach 28 Stunden, dass eine Verwandte im Sterben liegt. OHNE WORTE)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (In diesem Zusammenhang für mich völlig unwichtig)
Pro:
Kontra:
Sozial inkompetentes Personal (Ärztin, Pflegedienst-Mitarbeiterin)
Krankheitsbild:
Wurde mir nicht mitgeteilt :-(
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tante liegt im Sterben auf Station 1 - das erfuhr ich nach 28 Stunden (!!!!!) und insgesamt 23 Versuchen (!!!!!), eine Auskunft über Zustand und Diagnose zu erhalten (Ich lebe 380 Kilometer entfernt). Die schließlich erhaltene Auskunft war floskelhaft und ohne jeden Inhalt.

Null Empathie mit Sterbenden und deren Familie (hier könnte man schon in den Minus-Bereich von Empathie gehen). Mein nachdrücklicher Eindruck ist, dass sowohl die Frau im Pflegedienstzimmer als auch die Ärztin mich für dumm und lästig gehalten haben.

In den vergangenen neun Monaten hatte ich mit sehr vielen Krankenhäusern zu tun - so etwas wie diese Station ist mir dabei nie untergekommen.

Anders war Station 11 des Henriettenstifts, auf der meine Tante zuerst lag: Freundliche MitarbeiterInnen, die Empathie zeigten, auch wenn sie nichts sagen durften.

Katastropahl

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unfreundlich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeit in der Notaufnahme 5 Stunden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater liegt jetzt in diesem Jahr das 2. Mal dort. Wieder nur negative Eindrücke.
Unfreundliches Personal.
Nachdem ich gestern gebeten wurde, heute Vormittag nochmal anzurufen, um mich nach dem Gesundheitszustand meines Vaters zu erkundigen, und dafür sogar die Durchwahlnummer erhalten habe, wurde ich gerade sehr barsch am Telefon abgekanzelt mit den Worten: "Wir geben am Telefon keine Auskunft, auch, wenn Sie 100mal die Tochter sind." zack aufgelegt.

Beim 2.Versuch wurde der Hörer abgenommen und gleich wieder aufgelegt. Einfach unverschämt. Leider hat man den Eindruck, dass sich trotz der vielen schlechten Bewertungen nichts ändert.
Bitte auch die Bewertung K.R.2016 lesen, hatte leider die Zugangsdaten nicht mehr.

Horror Haus

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Rechnung kam Schnell :D)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fernseher am bett
Kontra:
Einfach alles essen etc
Krankheitsbild:
EBV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Freitags eingeliefert und bin eine Woche geblieben innerhalb von 5 Tagen haben sie 7 Diagnosen gestellt was ich habe trz Untersuchungen und dass kann es nicht sein. Die Ärzte sind inkompetent. Nie wieder gehe ich freiwillig in dass Krankenhaus.

ITS topp - Normalstation flopp

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Urteil für Normalstation)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute Betreung auf der Intensivstation, sehr menschlich
Kontra:
auf Normalstation kaum bis gar keine Betreuung
Krankheitsbild:
u. a. Wasser in der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen Hut ab und großen Respekt dem
Personal auf Station 12 (ITS). Hier gibt es ein dickes Lob für alle für die geleistete Arbeit. Ich als Angehörige fühlte mich zu jeder Zeit gut informiert und alle hatten ein offenes Ohr für Fragen.
Der absolute Schock kam auf der Normalstation. Die Station ist meistens geisterhaft leer, nur mit viel Geduld erwischt man Personal. Information über den Krankheitsverlauf, die OP, den Zustand des Patienten? Absolute Fehlanzeige. Die Schwestern teilweise lustlos und unfreundlich.
Auf mein drängen konnte ich mit dem
Stationsarzt sprechen, leider war dieser nicht so recht im Bilde und was gar nicht geht, er spricht so schlecht deutsch, dass man ihn kaum versteht.
Hier fühlt man sich als Angehöriger schon nicht wohl, wie sollen sich die Patienten fühlen?

Abschreckend

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Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich leider nicht beurteilen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich leider nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann meine Bewertung nicht als Patient abgeben, denn ich bin aus diesem Krankenhaus geflüchtet, bevor ich überhaupt einen Arzt zu Gesicht bekam. Aber da auch der erste Eindruck einer solchen Klinik entscheidend (und vielleicht bezeichnend) ist, hier mein Bericht.
Ich hatte einen Termin in der chirurgischen Ambulanz zur Vorbesprechung einer Operation. Die Dame in der Anmeldung, Kaugummi kauend und sichtbar schlecht gelaunt, nahm meine Laborberichte entgegen. „Mehr haben Sie nicht dabei?“ Man wies mich auf den Flur. „Sie werden aufgerufen.“ Ich wartete. Und wartete. Warum müssen sich die Damen von Verwaltung und Pflegepersonal bloß immer schreiend in den Fluren unterhalten? Ich wartete weiter. Das Kleinkind, das die tragende Akustik der hohen Mauern immer wieder quietschend ausprobierte, wurde langsam ungeduldig und begann zu weinen. Mein Blick wanderte über die Wände: über dem Putz liegende Versorgungsleitungen, locker über der Wand verlaufende Stromkabel. Mittlerweile habe ich eine Stunde gewartet, erkundige mich in der Anmeldung, ob man mich vergessen habe. Die Kaugummi-Frau weist mich barsch und entnervt zurück an meinen Platz: „Die Ärztin ist da und wird Sie aufrufen!“ Ich ziehe mich auf meinen Stuhl im Flur zurück. Von Zeit zu Zeit wird ein Bett vorbeigefahren, dessen Insasse schutzlos den Blicken der Wartenden preisgegeben ist. Mittlerweile ist es Mittagszeit. Ich gehe den Gang entlang; kein Arzt ist zu sehen. Die Untersuchungsräume, deren Türen teilweise offen stehen, scheinen leer zu sein. Nach anderthalb Stunden habe ich genug, lasse mir meine Unterlagen zurückgeben und bitte, meinen Termin zu streichen.
Entspricht die Organisation in der chirurgischen Ambulanz der medizinische Versorgung in dieser Klinik? Ich will es gar nicht wissen. Und lasse mich lieber woanders operieren.

1 Kommentar

spurnds am 25.03.2015

Habe leider vor fast 3 Jahren nicht die Flucht ergriffen vor der Gallen-Blasen OP. leide ich heute noch drunter...!!! Nie wieder Henri

Sehr gutes Krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte.Personal Station 4
Kontra:
--------
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Freitag den 13.12.13 eingeliefert mit verdach auf Herzinfarkt und am 18.12.13 wieder Entlassen war zum Glück nur Herzmuskelschwäche.In der Notaufnahme sowie im ganzen Krankenhausbereich wurde mir jedesmal die Vorgehensweise ausführlich erklärt.Das Pflegepersonal auf Station 4 erfüllte auch unsere Wünsche.Also ein sehr gutes Krankenhaus mit sehr guten Ärzten.
Danke für alles

Einmal und nie wieder

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lärm, mieses Essen, Hygiene)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Könnte besser sein)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Nie genügend Zeit?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zettel ziehen und gefälligst warten, warten, warten)
Pro:
Nichts
Kontra:
Fast alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt in dieser Klinik viel negatives!

Außen hui, innen pfui

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Der bauliche Zustand einiger Krankenzimmer entspricht nicht den heutigen Anforderungen an Krankenhäuser. Der Bodenbelag des Zimmers ist mangelhaft geklebt, an den Klebenähten steht der Belag hoch (extreme Stolpergefahr).
Hinweise auf den Informationsschildern zu Sprechstunden mit den Stationsärzten stehen im Widerspruch zu den Aussagen des zuständigen Pflegepersonals.

Entsetzlich!!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
ja
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingeliefert wegen Verdacht auf Lungenemboly! Bei Einlieferung mehrfach auf vohandene Krebserkrankung hingewiesen. Ist vergessen worden an den behandelnden Onkologen weiter zu geben! Chemo ausgefallen!!!!! Der Stationsarzt meinte auf mein Nachfragen nur: Sie sehen doch das ich zu tun habe! Eine vorhandene Portwunde wurde nur auf Drängen und nachfragen mehr schlecht als recht versorgt! Wunde heilt nicht zu! Schmerzmittel und Essen wurden von zu Hause mitgebracht. Mutter rausgeholt!!!! Nie und nimmer mehr dieses Krankenhaus!

Katastrophe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Viel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Andere sollten über die Klinik erfahren das sie egal was ist , ein anderes Haus wählen sollten. Die Schwester auf Station 1 ist völlig überfordert und aggressiv. Auskünfte gibt es nicht.. Es kam mir vor , als würden in den Zimmern Hühner liegen und die Bauern warten bis genug Eier gelegt sind. Sinnlose Aufenthalte um zu kassieren. Das Zimmer A 118 ist aus Zeiten der Errichtung des Hauses. Extrem unhygienisch. Sogar die Farbe von den Heizkörpern fällt in Flatschen ab.. Es ist ein unmöglicher Zustand in diesem Haus. Wir haben es für notwendig gesehen dieses Haus zu verlassen da keine Behandlung durchgeführt wurde. Ein Beispiel.. Am Abend ist uns gesagt worden das am nächsten Tag zwischen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr eine Visite sein wird. Nach dem wir am nächsten Tag gegen 14 Uhr vorsichtig nachgefragt haben wann denn die Visite nun kommt wurde uns mitgeteilt das keine Visite mehr erfolgt!! Als ich als Angehöriger dann die berechtigte Frage gestellt habe warum wir denn keine Information darüber bekommen haben sagte die Schwester, wenn es uns nicht passen dann steht es uns Frei das Haus zu verlassen. Dieses taten wir dann auch... Im übrigen sind wir Privatversichert. Das zum Thema Vorteil. Den einzigen Vorteil welche wir haben ist das wir die Rechnung einsehen können. Ich werde diese genauestens prüfen..

5 Kommentare

Calisto am 09.07.2011

Sooo???

Mal ein Privatpatient der nicht zufrieden ist??
Das ist äußerst selten. Ja gibt`s denn das??
;-)

Das "Henri" sammelt hier immer häufiger satte Minuspunkte.
Dieses Krankenhaus hat ein effizientes Beschwerdemanagement und dort kann man seine Unzufriedenheit schriftlich mitteilen.
Das habe ich auch erfolgreich getan!!
Dann gibt es irgendwann Vorort einen Gesprächstermin, alle Verantwortlichen kommen dann zu Ihnen an einen "runden Tisch" und der ehemalige Patient kann sich dann persönlich zu seinen Beschwerden äußern. Es dauert zwar eine Weile bis auf das Schreiben reagiert wird, aber ich kann Ihnen dieses System nur wärmstens empfehlen. Einen Zeugen sollte man vorsorglich mitbringen.
Die Personen, die den Ärger mit Ihrer zu großen, schroffen und patzigen Klappe oder unfreundlich (Be)-handlungen zu verantworten haben sind dort plötzlich recht kleinlaut...

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Totale Unzufriedenheit mit Internistin? (Notaufnahme)

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
totale Ignoranz auf der Notfallstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Totale Enttäuschung von der Notfallaufnahme, insbesondere von der einen Frau, inkompetent und unfreundliches Pflegepersonal. Nachdem ich mit meiner 81 jährigen Mutter am 10.06.10 um 23.05 in der Notfallaufnahme erschien, da sie an dem Tag über 5 Std. eine merkwürdig wirkende pulsierende Ader an Stirn und Schläfe beklagte wurden wir mit dem Vermerk kurz auf die Internistin zu warten in ein Behandlungszimmer abgeschoben. Dort verweilten wir über eine Std. ohne Betreuung irgendeiner Art, wobei ich beobachten konnte wie eine vom Personal seelenruhig die Gänge auf und abschlenderte und sich jede Menge Zeit nahm von einer Putzdame ein Geschenk zu empfangen. Dann wurde auf meine Beschwerde hin meiner Mutter mal Blutdruck gemessen, der nach dieser Wartezeit verständlich hoch - 200/70 mm/Hg - war. Der pampige Pfleger erwiderte auf meine Beschwerde des allgemeinen Verhaltens der Notaufnahme hin, es gäbe schliesslich noch Notfälle und meine Mutter wär keiner. Wie kann ein Pfleger so etwas beurteilen? Aus meiner Praxis weiss ich jedoch, dass man dann kein schlenderndes Personal beobachten sollte!!!!

2 Kommentare

Cheyenne am 11.06.2010

Hallo, also, in der Notaufnahme war ich auch schon 2x, aber es ist eigentlich dort nicht soviel anders als in anderen Notaufnahmen,sofern man nicht halbtot ist. Warten muß man überall. Unfreundliches Personal hab ich zumindest in dieser Abteilung noch nicht erlebt. Auf Station waren die Schwestern nicht grade übermäßig freundlich und der Arzt auch nicht, aber es gibt sicher überall sone und solche.

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Laut aber herzlich

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Hier gibt es einiges zu verbessern)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (bin nur ein Kassenpatient!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kein Kommentar...)
Pro:
Personal (Schwestern), Atrium
Kontra:
Essen, Straßenlärm, veraltetes Mobiliar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe eine Gallen-OP in diesem Krankenhaus über mich ergehen lassen.
Sehr laut durch Straßenlärm. Die Schwestern immer sehr bemüht und nett.
Ärzte selten zu sehen. Sauberkeit der Zimmer und Toiletten ist "Grenzwertig". Das Essen ist vom Geschmack her ebenfalls "Grenzwertig". Die Portionen tatsächlich sehr klein, man hat schnell wieder Hunger. Nach meiner Entlassung traten starke Schmerzen auf, sodass ich wiederholt in dieses Krankenhaus mußte...

Jeden Lebensmut verloren

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater hat Bronchialkarzinom, und ist hier mit einem Pleuraerguss aufgenommen worden.
Vor dieser Zeit Zeit war er noch relativ gesund, bis auf die akut eintretende Luftnot.
Dort angekommen hat er jeden Lebensmut verloren, er erhält ständig Sauerstoff, bekommt zur Beruhigung Morphium, Schmerzen hatte zuvor keine angegeben.
Es ist erschütternd, dass hier keine Seelsorge, keine Krankengymnastik und nur kurze Gespräche mit den Patienten stattfinden.
Vom stetigen Liegen hat er einen beginnenden Dekubitus an der Ferse bekommen, er braucht aufgrund des schlechten Allgemeinzustands Hilfe zum Waschen, aber auch das findet nicht täglich statt.
Das Zimmer ist deutlich zu klein, die Station ist alt und dringend renovierungsbedürftig, wo bleibt hier die Hygiene ?
Ich bin selber ex. Krankenschwester, habe viel Erfahrung, was die palliative Betreuung betrifft; was aber hier stattfindet, das sind Zustände, welche man keinen ernsthaft Erkrankten wünscht.
Nachdem mein Schwiegervater einmal nicht an das Telefon gegangen ist als meine Schwiegermutter angerufen hat, hat sie daraufhin im Schwesterzimmer versucht zu erfahren ob etwas passiert sei (schließlich lag er ja schon zwischenzeitlich auf der ITS). Dort hat man ihr ziemlich gefühlskalt erklärt sie solle in einer halben Stunde anrufen. Man kann sich vorstellen, was in dieser Situation alles in unseren Kopf gewesen ist.
Vor allen die Familie meines Mannes fühlt sich komplett alleine gelassen.

1 Kommentar

heike50 am 08.05.2010

Mein Hund war einmal in eine Tierklinik und wurde operiert.
Der wurde besser behandelt.

schlechte Unterbringung

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (2005 lag meine Mutter 10 Tage nur umsonst dort, es fanden keine Untersuchungen statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man hat das Gefühl, dass ältere Kassenpatienten die schlechtesten Zimmer bekommen.)
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
enge 4-Bett-Zimmer
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter Frau Cora Aydin, geb. 29.5.1930, wurde am 28.7. bei ihnen mit Kreislaufbeschwerden eingeliefert. Sie kam in ein superenges 4-Bett-Zimmer ohne Fernseher auf der Augenabteilung. Diese Unterbringung ist echt menschenunwürdig. Gerade ältere Menschen benötigen den Fernseher als Unterhaltungsmedium und mehr als 2 qm Unterbringungsfläche. Genau das gleiche ist ihr auch schon im August 2005 passiert. Warum ändert sich da nichts ? Dann darf der alte Trakt halt nicht genutzt werden bis auch dort die Mindeststandardserfüllt sind