DIAKOVERE Henriettenstift

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Marienstraße 72-90
30171 Hannover
Niedersachsen

172 von 197 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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Nicht unbedingt wieder

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung? Medikamentenunverträglichkeit NICHT erkannt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein TV Kein WLAN Und dann war das Datenvolumen aufgebraucht.)
Pro:
Notaufnahme und Kardiologin
Kontra:
Unfreundlichkeit einiger Ärzte und Pfleger
Krankheitsbild:
Lungenembolien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Endstation für arme Alte!

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Er hatte eine Blume in den Händen nach seinem Tod.
Kontra:
Das Bett stand mit dem Kopfende zum Fenster, das geöffnet war.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit einer Lungenentzündung eingeliefert, nach 1 Woche wurde ein MRSA-Keim festgestellt. Angeblich hat er diesen mitgebracht. Auf die Frage warum mein Vater nicht gleich am 1. Tag daraufhin untersucht wurde, hieß es dies sei eine Grundsatzdiskussion und noch nicht geklärt. Mein Vater wurde sodann im Altbau isoliert, aber nicht dekontaminiert. Dies war wohl zu aufwendig und lohnte sich nicht mehr. Mein Vater baute daraufhin sehr schnell ab. Das folgende Wochenende verbrachte er wie ein Fisch auf dem Trockenen, ohne Inhalation oder Infusion. Er muß schon sehr lange ohne Behandlung verbracht haben, denn ein Schleimklumpen war zwischen Rachen und Zunge festgeklebt und hart geworden. Er hätte daran auch ersticken können. Die behandelnden Ärzte, alle sehr jung, konnten mir nur teilweise oder gar keine Auskunft über den Zustand meines Vaters oder den Therapieplan geben. Während der nun folgenden 11-tägigen Behandlung war kein Gespräch mehr mit dem Oberarzt möglich. Wir wurden lediglich über die Möglichkeiten Herz-Lungenmaschine oder Magensonde informiert und vor die Wahl gestellt. Eine Beratung fand nicht statt. Leider bin ich kein Mediziner, sodaß ich nur darum bitten konnte, meinen Vater möglichst nicht leiden zu lassen. Jetzt ist er tot, wahrscheinlich verdurstet und ich mache mir große Vorwürfe in seinen letzten Stunden nicht da gewesen zu sein, um ihm zu helfen. Man hatte zwar am späten Nachmittag vergeblich versucht mich telefonisch zu erreichen, aber als ich um 21.30 Uhr zurückrief wußte die Nachtschwester von nichts. Sie sagte nur er würde schlafen. Ich hätte mir einen offenen und kompetenten Dialog gewünscht. Ich könnte jetzt viel besser mit dem Verlust leben. Vielleicht hätte mein Vater sogar noch eine Chance gehabt.