Metzgerei Stadt Klinik
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Kein Klinik sondern reiner Metzgerei!
Patienten werden nicht menschlich behandelt,.
Kein Wunder das Security vor Eingang stehen.
Am Gesundbrunnen 20
74078 Heilbronn
Baden-Württemberg





unzufrieden
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Kein Klinik sondern reiner Metzgerei!
Patienten werden nicht menschlich behandelt,.
Kein Wunder das Security vor Eingang stehen.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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Bei mir wurde an beiden Augen, innerhalb 16 Monaten, der graue Star operiert.
Ich bin sehr zufrieden gewesen.
Bei der Vorbereitung und Ausführungder örtlichen Betäubung war ständig jemand bei mir. Alle waren sehr freundlich. Der Arzt erklärte, was er macht.
Ich wollte keine Narkose, deshalb habe ich alles mitbekommen. Mir ging es nach der OP sehr gut.
Auch das Ergebnis kann sich "sehen lassen".
Vielen Dank!
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Rechnung, wann?)
sehr zufrieden
Freundliche kompetente Mitarbeiter! Ich habe mich sofort dort sicher gefühlt war der Meinung in guten Händen zu sein! Prof. Hesse und sein Team haben sofort und ohne abgehoben zu wirken einen sehrt guten und beruhigen Einfluss auf mich gehabt. Operation hat einen guten Erfolg gebracht. Nix lasern! handwerklich saubere erfolgreiche Arbeit! Mein Augenarzt vor Ort hat die richtige Empfehlung ausgesprochen.
Hallo PE136,
herzlichen Dank für diese tolle Bewertung. Wir freuen uns zu hören, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben und Sie mit dem OP-Ergebnis zufrieden sind. Alles Gute für Sie! Viele Grüße, Ihre SLK-Kliniken
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zufrieden
weniger zufrieden
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Diese Klinik ist eine Katastrophe war letzten Sommer zur Augenoperation stationär da,erstens wurde die OP verschoben wenn ich nicht gefragt hâtte hätte ich noch bis nachts gewartet.
Den Pfleger wo ich gefragt habe was den los ist war total angepisst und meinte in einem patzigen Ton das ich morgen dran komme.
Und eine Organisation zum schreien.
Aus einer 10 Minuten OP wurde eine Stunde da die Ärztin einen anderen Arzt zur Hilfe bräuchte war ich froh wo ich wieder daheim war
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Mein Angehöriger wurde vom Augenarzt mit sehr hoher Dringlichkeit sofort in die Augenklinik überwiesen. Das erste Drama war das Parkhaus. Für lange Strecken benötigen wir einen Rollstuhl. Vom 6. Stock im Parkhaus sind wir am Aufzug gestanden - es war aber nicht möglich mit diesem runter zu fahren, da er immer voll belegt war. Somit sind wir mit Gepäck vom 6. Stock der Fahrbahn entlang runtergelaufen. Das nächste Drama - verdammt lange Wartezeiten. Bei der Anmeldung - bis man beim Arzt dran kommt und die ganzen anderen Untersuchungen. Aufgrund der starken Entzündung im Auge wurde uns die Entfernung empfohlen, da eine medikamentöse Behandlung wohl nichts bewirken würde und wir hierfür nach Tübingen müssten. Man vertraut dem Arzt. Wir haben der OP zugestimmt und auf die Herzkrankheit des Patienten hingewiesen und um vorherige Abklärung gebeten, ob die OP überhaupt in Heilbronn gemacht werden kann. Eine Abklärung fand nicht statt. Der OP-Termin war eine Woche später. Eine genaue Uhrzeit wurde uns nicht gesagt bzw. mitgeteilt, wann wir da sein sollten. Wir bekamen noch ein Rezept für Augentropfen. Hier wurde dann ein falsches Medikament verschrieben. Als wir zur stationären Aufnahme ankamen, wurde er nicht - wie in jedem anderen Krankenhaus - aufgenommen und aufs Zimmer gebracht und danach die Untersuchungen gemacht - nein - wir sein von morgens 9 Uhr bis abends 17 Uhr - von Anmeldung - zur Anästesie - wieder Untersuchung - und um 17 Uhr wurde uns dann mitgeteilt, dass aufgrund der Herzerkrankung die OP nicht gemacht werden kann. 8 Stunden verplempert, dies hätte nämlich schon bei der ersten Untersuchung abgeklärt werden könnne. Von der Erstattung der Rezeptkosten für das falsche Medikament wollte auch niemand etwas wissen. Der Arzt hat gemeint, wir sollen uns an die Krankenkasse wenden. Es ist ein unorganisiertes unkompetentes Krankenhaus, wo nur darauf aus ist Geld mit OPs zu verdienen. Der Patient steht nicht im Mittelpunkt. Wir sind daraufhin in die Uniklinik Würzburg (Fünf Sterne +). Super Ärzte, super Organisation, kompetente Beratung und Behandlung. Hier wurde das Auge nun medikamentös gerettet und es musste nicht entfernt werden. Hier steht der Patient im Mittelpunkt und nicht der Kostenfaktor.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
Das Ärzteteam um Prof. Dr. Hesse, die Schwestern und das Pflegepersonal waren immer freundlich und zuvorkommend. Die Versorgung und Betreuung vor und nach der Augen-OP war sehr gut. Die nötigen Arztgespräche waren ausführlich und verständlich. Fragen wurden umfassend beantwortet. Das Serviceangebot, von Begleitpersonen zu Terminen abgeholt und wieder zur Station zurückgebracht zu werden, funktioniert reibungslos.
Ich kann die Augenklinik Heilbronn nur empfehlen!!!
unzufrieden (Verhalten gegenüber den Patienten ist unmöglich)
zufrieden (Assistenzarzt ist nett)
zufrieden
unzufrieden (Fehlende Infos, unmögliches Verhalten Einzelner)
weniger zufrieden (keine Infos für die Patienten, fehlende Sitze)
Vorab hatte meine Augenärztin bisherige Behandlung, Medikamente etc. mit einer Ärztin in der Augenabteilung telefonisch besprochen - was ich erst später erfuhr.
Es ist etwa 11:00: Anmeldung der Fachabteilung. Davor stehen ca. 5 meist ältere Personen - die Anmeldung ist nicht besetzt. - Sitzgelegenheiten wären gut...
Einige Zeit später: Die Anmeldungsdame erscheint und arbeitet die Patienten vor mir ab, was wegen vieler Formalitäten nicht schnell geht.
Dann bin ich dran: "Sie sind Privatpatient - 3 Türen weiter". Ein entsprechendes Schild wäre hilfreich!
Neben der angegebenen Tür lehnt eine ältere Dame an der Wand. Bei der Anmeldung war sie eine der Ersten gewesen.
Die Sekretärin im Raum telefoniert - Offensichtlich kein Patientengespräch, da sie die Person am anderen Ende der Leitung duzt.
Gefühlte 5 mins später frage ich sie, zugegeben etwas genervt, ob sie ihr Telefonat nicht beenden könne, es wäre ein Notfall. Ihre Antwort: "Haben sie neben den Augen auch was an den Ohren - ich telefoniere!" im entsprechenden Tonfall.
Einige Zeit später kommt eine Ärztin aus dem Zimmer. Ich fragte sie, ob sie das Telefonat drinnen nicht stoppen könne. Ärztin: "Sie telefoniert!" und geht weiter - Ich: "Es geht um einen Notfall" - Ärztin: "Das hier sind alles Notfälle!" - Und verschwindet nach dieser Lüge.
12:30: Ein Assistenzarzt untersucht mich. Der Chef kommt später hinzu. Welche Medikamente ich aktuell verwende? - Namen weiß ich nicht. Lange Rede... gegen 12:45 sagt mir der Assistenzarzt, dass eine Kollegin mit meiner Augenärztin gesprochen habe, die Liste der Medikamente müsste nur noch zum Chef rein.
12:55: Ich bin allein im Wartebereich.
13:00 geht der Chef, mit Outdoorjacke, an mir vorbei, zögert kurz, und geht dann weiter.
Wohl Mittagspause - keiner sagt mir was.
14:05: ich werde zum Chef reingerufen. Keine 5 mins später habe ich ein Rezept in der Hand und kann nach Hause gehen.
Zum kalten Auftreten des Chefs sage ich lieber nichts weiter.
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Trotz akuter und starker Schmerzen bzw. Beschwerden wurde meine Ehefrau unbeholfen, weder durch Behandlung noch ohne entsprechendes Rezept von der Notfallaufnahme nach Hause geschickt, obwohl diese ausdrücklich von der Augenklinik SLK untersucht wurde und zur Behandlung dorthin geschickt wurde. Über 3 Stunden Aufenthalt an Karfreitag und ohne Verständnis wurde meine stillende Frau mit starken Schmerzen ohne medizinische Hilfe und Absprache mit der Augenklinik nach Hause geschickt. Wir sitzen jetzt während der Feiertage ohne Hilfe da. Meinen Unmut möchte ich hiermit breit machen. Aktuell 3-4 Ibu/Tag ohne Besserung und Behebung der Ursache. An einem Feiertag nach Rücksprache per 116117 ab 10 Uhr Notdienst SLK-Klinikum Heilbronn freuten wir uns über Hilfe. Stattdessen können Sie sich unsere aktuellen Gefühle erahnen. Die Schmerzen verschlimmern den Heilungsprozess zudem nach dem Kaiserschnitt. Was sollen wir jetzt im akuten Fall machen und an den Feiertagen???
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Notfalldienst Augenklinik: Als ich dort ankam, mit einem Fremdkörper im Auge (voller Träne), suchte ich am Empfang nach einer Ärztin. Als ich zufällig eine Dame getroffen habe, fragte ich Sie wo ich eine Augenärztin finde daraufhin antwortete Sie: Ich bin die Chefärztin die genau sowas entfernt aber ich habe jetzt Feierabend und soll mir denn Notfalldienst aufsuchen. Also wurde ich von der Chefärztin wie Sie sagte abgewiesen worden.
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sehr zufrieden
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zufrieden
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Ich war vom 24.2.2020 bis zum 27.02.2020 in der Klinik unter der fachärztlichen Betreuung inkl. OP am 25.2.2020 bei Professor Dr. Hesse.
Bereits die Voruntersuchungen waren von außerordentliche hoher Kompetenz geprägt und die OP war dementsprechend erfolgreich. 2 Tage nach der OP hat sich meine Sehschärfe bereits um 5 - 10 % verbessert.
Ich kann Herrn Hesse nur wärmstens weiter empfehlen und würde jederzeit wieder zu ihm gehen.
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Vorstellung in Notaufnahme (heimatfern, da Dienstreise) Samstagabend 23:00 nach gravierendem Verlust der Sehschärfe beider Augen innerhalb weniger Stunden
Untersuchungen (CT, Blutbild) mit langen Pausen in Notaufnahme ohne Diagnose der Ursache über die ganze Nacht; ENDLICH 5:30 morgens Vorstellung bei Augenarzt (Assistenzarzt)
Sonntag, 6:00 Diagnose: starke Netzhautödeme beidseits, leichte Einblutung im linken Auge, Gefahr der Netzhautablösung
sofortige stationäre Aufnahme, Hochdosis-Kortisonbehandlung, in den ersten 24 h alle 60-90 min Netzhautkontrolle durch Assistenzarzt
3 Tage stationäre Behandlung mit diversen Untersuchungen (u.a. Netzhautdickenmessung, Netzhautangiographie unter Kontrastmittelgabe), fortgesetzte Hochdosis-Cortisontherapie
Chefarzt und Oberärztin der Augenklinik wurden mehrfach zu Visiten angekündigt, aber eine Visite fand nie statt.
Sehschärfe verbesserte sich bis heute insgesamt nur auf etwa 1,5 Dioptrien Sehverschlechterung auf beiden Augen im Vgl. zur Sehschärfe vor Erkrankung.
Gespräch vor Entlassung: Oberärztin, die nun zum ersten mal persönlich bei mir vorstellig wird, erklärt, dass der Verlust der Sehschärfe rein psychogene Ursachen hätte: "Spannen sie doch mal mehr aus, organisch konnten wir nichts finden..." Dies steht in absoluter Diskrepanz zu den vorherigen Abläufen was Behandlung, stationäre Aufnahme und Untersuchungen angeht.
Entlassungsbrief enthält auch einzig die Information psychogener Ursache, listet zwar Untersuchungen auf, lässt aber medikamentöse Behandlung und Befundung der Assistenzärzte komplett aus.Trotzdem Anweisung auf sofortige Nachkontrollen beim niedergelassenen Augenarzt.
Niedergelassene Augenärztin (25-jährige Berufserfahrung) ist erstaunt über Diskrepanz des Entlassungsbriefes zur vorliegenden aktuellen pathologischen Situation beider Augen.
Antwort auf schriftl. Nachfrage bei Chefarzt: es wäre alles korrekt so, ich (promov. Akademiker) könnte das nicht beurteilen und sollte mich "da raus halten".
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unzufrieden
unzufrieden (Aufgrund der Demenz wurde sie als Gegenstand behandelt)
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unzufrieden (Zimmer total verdreckt)
Meine Mutter wurde mit einem Loch in der Hornhaut in die Notaufnahme geschickt.
Der Professor wollte ihr das Auge entfernen mit der Begründung,da sie ja Demenz ist wäre es das Beste.Er hat sie nur als Gegenstand behandelt nicht als Mensch.Als wir dem nicht zugestimmt haben. Meine er wir haben keine Betreuungsvollmacht wir dürfen dies nicht bestimmen. Wir haben eine, diese hat er nicht einmal gesehen . Wurde sogar vom Anwalt für rechtens erklärt.Hat ihr somit die OP verweigert.
Daraufhin haben wir unsere Mutter nach Würzburg in die Augenklinik gebracht. Die Ärzte dort haben nur mit dem Kopf geschüttelt als wir verzählt haben was in Heilbronn diagnostiziert wurde.Sie hat nun eine neue Hornhaut und ihr geht es gut.
Nie wieder werden wir einen Fuß in diese Klinik setzen.
Ich sage nur so viel dazu, im Gesundbrunnen und Plattenwald haben sie Menschenleben auf dem Gewissen. Ältere Patienten sind für die Ärzte/Krankenschwester eine Last. Ich könnte hier viel mehr erzählen, ein Buch langt hier schon gar nicht mehr. Deswegen wünsche ich immer wieder, das solche Leute, auch mal Hilfe benötigen und im Stich gelassen werden. Pfui Teufel kann man hier nur sagen. Das traurigste dabei ist, wenn man sich beschwert, sei es über den Plattenwald oder Gesundbrunnen, wird man verwarnt, man soll dies unterlassen, weil sie alle Dreck am Stecken haben. Wenn dann ein Angehöriger oder man selbst ins Krankenhaus muss, kriegt man es boshaft gespürt, weil man sich beschwert hat. Und das ist nur in Deutschland so..))
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sehr zufrieden
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Musste mich im August wegen Netzhautablösung einer Operation unterziehen.
Trotz vieler Patienten die auf Behandlung warten verläuft alles weitgehend unaufgeregt und freundlich ab.Das gesamte Team um Prof. Dr. Hesse, beginnend beim Sektretariat, Krankenschwestern sowie die behandelnden Ärzte, sind bemüht und professionell in dem was sie tun.
Wurde von Prof. Hesse fachlich kompetent operiert.
Die persönliche Zugänglichkeit von Prof. Hesse bei den Nachbesprechungen darf man so auch nicht immer erwarten.
Wohlwissend,daß unterschiedliche Krankheitsbilder auch andere Behandlungen erfordern können,so ist es doch die Gesamtleistung des Teams, die hier beruhigend wirken kann.
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Meine Mutter wurde wegen eines Augentumors an die Augenklinik in Heilbronn überwiesen. Wir bekamen innerhalb von 2 Wochen einen Untersuchungstermin und nach weiteren 2 Wochen wurde bereits die ambulante OP durchgeführt.
Die Voruntersuchung wurde von 2 Ärzten sorgfältig durchgeführt, ohne jegliche Hektik.
Das Personal war sehr freundlich und fürsorglich und meine Mutter kam zur vereinbarten Uhrzeit in den OP.
Das neue Klinikgebäude ist hell, die Orientierung fällt leicht durch die durchdachte Wegweisung mit Buchstaben.
Wir können von unserer Seite die Klinik empfehlen.
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unzufrieden (sehr sehr unzufrieden)
zufrieden
Hier kann man nur hin, wenn man wirklich viel Zeit hat und sich an diesem Tag nichts anderes vornimmt. 4,5 Stunden haben wir gewartet.
Vielleicht arbeitet das Klinikum aber auch mit dem Parkhaus zusammen so kommt man auch hier auf einen guten Umsatz im Parkhaus.
Von den Zusatzleistungen, die einem verkauft werden (98 €) ganz zu schweigen. Ob es wirklich nötig war hat uns in der anschließenden Untersuchung leider keiner der Ärzte gesagt.
Ich kann heute nicht sagen ob ich dort nochmal hingehen würde.
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Noch kann ich nicht sagen, ob die OP (Makulaforamen) erfolgreich war. Die OP war vor 1 Woche.
Was mich sehr ärgert, ist die falsche Auskunft einer Ärztin auf der K 4. Am 31.07.17 wurde eine OCT beim Augenarzt gemacht. Mit diesen Unterlagen bin ich am 22.08.17 in das Klinikum. Dort sollte ich trotzdem nochmal eine OCT machen lassen, da die erste mit einem anderen Gerät gemacht wurde. Zuerst wollte ich nicht. Nochmal 100 € zahlen? Erst nachdem die Ärztin sagte, dass ich den Betrag erstattet bekommen würde, da ich ja stationär aufgenommen werde, willigte ich ein und zahlte nochmal € 95,00. Nach Rücksprache mit meiner Krankenkasse (TK), war die Aussage der Ärztin falsch. OCT gehört nicht zu den Leistungen, die erstattet werden. Das war wie ein Schlag ins Gesicht. Da sitzt man als Patient, hat Angst um sein Augenlicht und verlässt sich auf die Auskunft einer Ärztin. Anscheinend alles nur Kaufleute, die was verkaufen wollen.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
War zur Ambulanten Augen- OP.Habe mich gut aufgehoben gefühlt ,das Personal freundlich und zuvorkommend.War mit Dr. Schmidt mehr wie zufrieden ......saubere Arbeit.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden (Äußerst kompetent!)
sehr zufrieden (Transparent und freundlich)
zufrieden (Das Essen und Bauarbeiten vor dem Fenster sind zwei (wirklich kleine) Mängel)
Ich (männl., 65 Jahre) kam wegen verschwommener Sehwahrnehmung in die Augenklinik in Heilbronn.
Trotz Termin hatte ich eine gewisse Wartezeit (eine gute Stunde), was aber in keinem Verhältnis zu anderen Kliniken steht (ich habe schon bis zu 5 Stunden warten müssen - trotz Termin!).
Freundlich und kompetent wurde ich vom Chefarzt behandelt. Nachdem mein Augenarzt eine Katarakt (grauer Star) vemutet hatte, wurde diese Diagnose bestätigt. Obwohl dieses Krankheitsbild im Klinikalltag wohl sehr häufig auftritt, wurde mir die weitere Vorgehensweise äußerst geduldig erklärt.
Stationär aufgenommen wurde ich operiert - insgesamt verlief alles reibungslos, die kompetente Art der Ärzte nahm einem einen Teil der Furcht!
Nun ja, gewisse negative Kritikpunkte sind durchaus angebracht: das Essen ist nicht wirklich feinschmeckerfreundlich (aber deshalb war ich ja auch nicht im Krankenhaus) und der Ausblick aus dem Fenster ist kein Grund zur Freude.Zur Zeit finden Arbeiten für den Neubau statt, welche einen großen Teil des Sonnenlichts im Zimmer nehmen. Insgesamt wirkt die Einrichtung auf Station nicht wirklich zeitgemäß.
Das ist jedoch wirklich Klagen auf hohem Niveau, denn es geht um die fachliche Kompetenz und die Menschlichkeit. Die Schwestern waren durchweg freundlich, teilweise natürlich etwas gestresst, was jedoch nie auf eine schlechte Behandlung hinauslief. Die Ärzte waren einfühlsam, interessiert und fachkundig. Ich hatte das Gefühl, in guten Händen zu sein!
Das Ergebnis der Op ist hervorragend! Mein Leben ist nicht zu vergleichen mit dem, wie es vorher war. Ich hätte mich schon viel früher an die Augenklinik Heilbronn wenden sollen!
Insgesamt bin ich also mehr als zufrieden mit den Erfahrungen, die ich dort gemacht habe und kann jedem nur weiterempfehlen, sich dort behandeln zu lassen!
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weniger zufrieden
zufrieden
Als Patient mit komplexer Ablösung und Riß der Netzhaut und nach 3. OP in der Augenklinik, wurde ich 4 Wochen nach der letzten OP erneut von meinem Augenarzt in die Ambulanz der Augenklinik überwiesen.
Assistenz- und Oberarzt vermuteten erneute Ablösung der Netzhaut, zogen jedoch den Chefarzt hinzu.
Dieser empfing mich vorwurfsvoll, ich hätte keine Geduld und käme ja alle drei Tage.
Dies korrigierte ich und entgegnete, dass ich nahezu wöchentlich zur Untersuchung von meiner Augenärztin überwiesen wurde und dass jedes Mal auch Reizungen des Auges vorlagen.
Nach kurzer Untersuchung meinte er, die Netzhaut sei ok, jedoch müsse die Linse ersetzt werden. Da dies für mich in dieser Deutlichkeit eine neue Erkenntnis war, hatte ich natürlich Fragen zum Ablauf und zur Terminierung sowie meiner Einschränkungen bezüglich Aufnahme meiner Arbeit als Vertriebsleiter im Außendienst. Daraufhin wurde ich vom Chefarzt mit den Worten: "ich habe keine Lust mehr, Sie kommen ja von Höckschen aufs Stöckschen. Machen Sie einen Termin in vierzehn Tagen zur Linsenerneuerung", aus seinem Zimmer komplimentiert.
Sehr aufgebracht holte ich mir in Stuttgart eine Zweitmeinung ein und es wurde tatsächlich eine weitere Netzhautablösung festgestellt, die nun mit einer weiteren OP zu behandeln ist.
Fazit: Sowohl menschlich als auch fachlich ist die Leitung der Augenklinik nicht in der Lage den geleisteten Eid zu erfüllen, nämlich dem sich um sein Augenlicht sorgenden Patienten Aufklärung, Geborgenheit und Versorgung zu gewährleisten.
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Meine Tochter ist durch kontaminierte Kontaktlinsen auf einem Auge erblindet! Nach stationärer Behandlung in der der Uni Bonn sollte sie ambulant in der Augenklinik Heilbronn weiterbehandelt werden. Beim 1.Termin sagte der Arzt zu ihr: "das Auge geht vor die Hunde, das ist Matsch!" Absolut unqualifiziert und unsensibel!! Der Professor bezeichnete das Auge als "wüst". Eine ambulante Behandlung konnte nicht gewährleistet werden da meine Tochter so oft kommen müßte das sie das Budget von 23,50€ sprengen würde! Nach dem 3. Kontrolltermin sollten wir einen Termin in einer Augenarztpraxis machen. Der Zustand hat sich drastisch verschlimmert und wir sind nach Karlsruhe in die Augenklinik gefahren! Sehr zu empfehlen! Dort kann man ihr helfen, ist sehr einfühlsame Ärzte und Personal!
Aber Heilbronn? NIE WIEDER!!!!!!!!!!
1 Kommentar
Hallo Brilli6,
herzlichen Dank für die super Bewertung. Wir freuen uns zu hören, dass Sie mit Ihrer OP rundherum zufrieden waren. Alles Gute für Sie!
Viele Grüße,
Ihre SLK-Kliniken