Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH

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Schloßhaustraße 100
89522 Heidenheim
Baden-Württemberg

31 von 65 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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65 Bewertungen davon 8 für "Psychiatrie"

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Station 43 ist der Horror

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man wird nur angelogen, ausgelacht und verarscht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medikamente werden nicht zur Verfügung gestellt, keine Versorgung von Selbstverletzungen und anderen Wunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Anmeldung ist zentral im Eingangsbereich der Klinik und hat mit der Station nichts zu tun)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ausstattung alt und heruntergekommen und versifft, es wird nicht/nur oberflächlich geputzt)
Pro:
Das Essen ist sehr lecker - höchst ungewöhnlich für Krankenhausessen
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach achtmon. Wartezeit am 10.01.18 auf St. 43 aufgenommen. Ich hatte beim Vorgespräch die Zusage von der Oberärztin erhalten, dass ich eine Frau als Therapeutin zugewiesen bekomme, da ich mit einem Mann nicht alleine in einem Raum sein kann.
Nachdem ich an einem Mittwoch als 9. Patientin in der Woche aufgenommen wurde, habe ich erst Freitag erfahren, dass ich einen männlichen Therapeuten zugeteilt bekomme. Bis zu meinem Abbruch am 8. Tag hatte ich kein therapeutisches Aufnahmegespräch oder gar Einzelgespräche erhalten.
Meine Medikamente musste ich von zu Hause verwenden, da der Stationsarzt sich weigerte, diese zur Verfügung zu stellen.
Für die gesamte Station incl. Tagesklinikpatienten gibt es nur den Stationsarzt (noch in Ausbildung) und eine Teilzeittherapeutin.
Die Therapeuten und Pflegekräfte kommen generell zu allen Therapien zu spät oder erscheinen gar nicht - ohne Bescheid zu geben.
2 Zimmer (Doppelzimmer) teilen sich eine Toilette und eine Dusche, die auf dem Flur liegt. Diese wurden in den 8 Tagen meines Aufenthalts nicht einmal geputzt - Blutflecke am Waschbecken wurden nicht beseitigt etc.
Die Zimmer sind mit alten Möbeln ausgestattet, verkratzt, fleckig und aufgequollen.
Die Bettwäsche hat unzählige Flecken und sieht sehr unrein aus.
Da sich die Psychotherapiepatienten die Station mit den Suchtkranken teilen, kommt man mit Drogenabhängigen auf kaltem Entzug in Berührung. Auch ein Dealer war während meines Aufenthalts auf der Station.
Von den Pflegekräften kann man keine Unterstützung erwarten - generell sind immer mindestens zwei Kräfte anwesend (auch nachts), aber diese sind meist mit Essen beschäftigt. Es gibt keine persönlichen Gespräche, Daten bei Aufnahme werden auf dem Flur abgefragt.
Meine Zimmergenossin hat mit Beatmungsgerät geschlafen. Wegen der Lautstärke musste ich nachts auf dem Flur schlafen.
Das Essen ist sehr gut (aber meist kalt) und Unverträglichkeiten werden berücksichtigt.
Ich hatte nicht das Gefühl, willkommen zu sein.

Klasse

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose Trauma Entzug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top Pfleger super nette Ärzte!!!
Bin super aufgenommen worden. Auch wenn es stressig War habe ich immer einen Ansprechpartnergefunden. Die Ärzte waren to drauf und stehen hinter einem. Bin ein sehr misstrauischer Mensch und dort hat man mir gezeigt dass es doch noch Menschen gibt denen man vertrauen kann. Top Ärztin super intelligent ! Mit Therapiehunden ! Trotz meines Zustandes ein toller Aufenthalt ich wurde super aufgefangen. Danke dafür !

1 Kommentar

SabineHotho am 18.03.2017

Frau Dr. Nalbach ist eine 1a - Ärztin, daß weiß ich! ????

Fast wie im Hotel!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Nach Schema F !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Nicht PIA)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches , kompetentes Personal.
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose Station 42
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute und offene Einrichtung. Z. Z. guter neuer Stationsarzt , nettes und freundliches Personal Pfleger . Als " Stammgast", war über die Jahre schon öfter dort, kann ich es nur empfehlen. Der leitende Oberarzt und Chefarzt sind sehr gute Leute. Sie grüßen mich immer Der Chefarzt gibt mir stets die Hand und nennt mich beim Namen .
Sehr schön ist, dass in der Küche, die für alle Patienten zugänglich ist, ein Kaffee Automat angebracht ist, der frei zugänglich ist und auch heißes Wasser für das reichhaltige Teesortiment im Speisesaal nebenan liefert.
Reichhaltiges Frühstücks und Abendbüfett.
Das Mittagessen ist wählbar und schmackhaft.
Es gibt ein Raucherzimmer !!!!!!
Die Zimmer sind 2 Bett Zimmer.
Ein "Ruhiges Zimmer" mit nur einem Bett.
Tischtennis und andere Sportgeräte.
Die Therapien finden in schönen Räumen statt.
Es gibt auch Therapien die außerhalb stattfinden.
Der naheliegende Wildpark und das Schloss laden zu Ausflügen ein.
Anbindung an die PIA, nach Behandlungsende, kann ich leider nicht empfehlen. kann ich leider nicht empfehlen. Auch dessen Sekretariat arbeitet nicht besonders.

2 Kommentare

birndieter2 am 12.01.2018

In der Zwischenzeit hat sich verschiedenes geändert. Raucherzimmer und Frühstücks und Abendbuffet gibt es leider nicht mehr. Trotzdem voll empfehlenswert.

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Zwei Welten

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2009 längere Zeit auf der Station 43. Die fachlich- medizinische Behandlung ist sehr gut. Das Ärzte-Team, die Psychologen und Therapeuten einfach nur klasse. Hier ist man Mensch!
Sehr negativ ist leider die Situation beim Pflegepersonal auf dieser Station gewesen. Da ich vergleiche ziehen kann, muss ich sagen einfach nur schlecht. Man merkte deutlich die fehlende Fachausbildung. Wenig Einfühlungsvermögen, Unehrlichkeit und abwertendes Verhalten. Dabei finde ich ist es eines der wichtigsten Bausteine einer Therapie das das Gesamtpaket stimmt. Das war wie in zwei Welten. Trotz alledem habe ich hier entscheidende Hilfe bekommen und das überwiegt.

mangelhafte informationen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
meisten freundlich
Kontra:
keine genauen Auskünfte über Zustand des familienangehörigen(z.b. frau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hat zwar ein freundliches Personal,was mich aber ärgert ist das Angehörige immer erst nach dem Besuch eines Patienten erfahren und das meistens noch vom Patienten selbst,das er verlegt wird oder noch andere Schritte zu seiner Genesung nötig sind.Das aber alles nachdem man höchstens 2 bis 3 Mjinuten zuvor gegangen ist und man noch Verabschiedet wurde das alles in Ordnung seie und nicht`s weiterse zu befürchten ist.

beste Psychiatrie die ich kennenlernen durfte =)

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
viele Therapieangebote, größtenteils nettes Personal, äußergewöhnlich gutes Essen für ein Krankenhaus, viel Natur und Wald drumrum
Kontra:
es gibt den ein oder anderen Pfleger den ich nicht sooo komptent fand aber das waren nur Ausnahmen, manche Therapien sind manchmal ausgefallen, nur ein Münztelefon für alle zusammen das öfter kaputt ist, keine Telefone auf den Zimmern, Leerlauf am We
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

TEIL 2

Es gibt gemütliche Sitzecken auf Station, ein großer heller Speiseraum, eine Küche wo sich die Patienten auch mal selber was zu essen machen können zwischendurch oder Tee kochen, einen Fernsehraum, einen Tischkicker und Hometrainer. Die Zimmer sind 2 Bettzimmer mit wohnlichen Holzbetten, also keine Krankenhausbetten. Es teilen sich immer 2 Zimmer ( also 4 Leute ) ein Klo und eine Dusche. Beides wird täglich saubergemacht.

Die Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte ( Ausnahmen gibts immer ) sind größtenteils nett und selbst mit den Putzfrauen kann man schöne Pläuschen halten zwischendurch.

Bei Selbstverletzung wird man NICHT zusammengeschissen wie das in manch anderer Psychiatrie so läuft. Auch wurden wenn ich mich geschnitten hab nie mein Zimmer oder Schrank durchsucht was ich sehr positiv finde. Draußen is schließlich auch keiner da der einem alle scharfen Sachen wegnimmt. Man bekommt Verbandszeug und wenn nötig Hilfe beim verbinden.

Traumaspezifische Angebote gibt es dort leider nicht aber ich konnte mich trotzdem jedes mal recht schnell stabilisieren über die ganzen Therapien. Meiner Meinung nach ist dass das richtige grade in Krisen ! Viele Therapieangebote auf einer Station und nicht diesen Verwahrcharakter den es leider heute immer noch gibt auf vielen Stationen.

Es gibt dort alles mögliche an Krankheitsbildern, auch immer alte schwer demente Menschen, aber auch junge Leute mit Psychosen, Borderline oder Depressionen. Alles dabei.

Negativ:
- manche Untersuchungen sind für mich aufgrund diverser Traumata schwer bis unmöglich. Da hätt ich mir das ein oder andere Mal mehr Verständniss gewünscht
- nur ein Telefon für alle Patienten, das leider auch noch öfter kaputt ist

beste Psychiatrie die ich kennenlernen durfte =)

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
viele Therapieangebote, größtenteils nettes Personal, äußergewöhnlich gutes Essen für ein Krankenhaus, viel Natur und Wald drumrum
Kontra:
es gibt den ein oder anderen Pfleger den ich nicht sooo komptent fand aber das waren nur Ausnahmen, manche Therapien sind manchmal ausgefallen, nur ein Münztelefon für alle zusammen das öfter kaputt ist, keine Telefone auf den Zimmern, Leerlauf am We
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

TEIL 1

Ich ( 26) war 3 mal freiwillig wegen einer suizidalen Krise im Rahmen von Traumatisierung und dissoziativer Störung auf der Station 42 ( oder wars 43 ich weiss es nicht mehr genau )
Das war 2006, 2008 und 2009 obwohl ich nicht aus dem Landkreis Heidenheim komme wurde ich jedesmal aufgenommen.

Ich war schon in diversen Psychiatrien aber Heidenheim ist die einzige die ich wirklich empfehlen kann !! Es wird sehr viel auf Eigenverantwortung gelegt ( kommt natürlich auf das Krankheitsbild an ) Ich bin wie gesagt jedesmal freiwillig dort gewesen ( sehr kurze Wartezeit für die Krisenstation )

Man bekommt erstmal Personalausgang, also mit ner Schwester oder nem Pfleger zusammen. Es war jedesmal so das die mir früher Einzelausgang gegeben hätten. Da ich mir das noch nicht zugetraut hab aufgrund Suizidgedanken wurde darauf Rücksicht genommen und ich hatte erstmal weiter Perso-Ausgang. Die Station ist hell und freundlich eingerichtet, klar bemerkt man das man in einem Krankenhaus ist aber es ist doch recht wohnlich dafür.

An Therapien gibt es: Reittherapie einmal die Woche *schwärm... war jedesmal herrlich, Bogenschießen, Bewegungstherapie im Freien, soziales Kompetenztraining, Kochen, Backen, fast jeden Tag Ergotherapie, Musiktherapie in der Gruppe ( die Einzelplätze für Musiktherapie sind heiß begehrt und schwer zu bekommen, die Musikthera is aber auch klasse ), Tanztherapie ( die Thera fand ich jetzt eher unsympatisch), diverse Angebote für Drogenabhängige und einen weichen Raum ( nein keine Gummizelle, sondern ein weiches Zimmer, Element aus der Soteria )

Als Freizeitangebot noch Schwimmen und Nordic Walking. Für Leute mit Ausgang bietet sich der Wald rund um das Krankenhaus an. Für Leute ohne Ausgang gibt es einen eingezäunten Patientengarten.

Das Essen ist für ein Krankenhaus superlecker, die Auswahl groß. Es gibt nicht nur 3 Essen aus denen man wählen kann wie in die meisten anderen Krankenhäusern sondern 5. Allerdings solltet ihr bei der Bestellung sagen das ihr die große Portion wollt. Die Standardversion ist viel zu klein !

Tagesklinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Es war ein super aufenthalt!
Kontra:
Gibt es nicht!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen in der Tagesklinik!
Ich war sehr zufrieden!

1. Pflegepersonal war sehr freundlich, und Lustig!
2. Stationsärztin war sehr freundlich und sehr Kompeten und bemüht!
3. Stationspsychologin war sehr freundlich und sehr Kompeten und bemüht!