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Jaso1980 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Zeit ist Mangelware
Krankheitsbild:
Bruch OSG
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Abläufe von der OP-Vorbereitung, über die eigentliche OP bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus ist militärische straff durchorganisiert. Im Rahmen der OP-Vorbereitung haben die jungen Ärzte versucht sich Zeit zu nehmen, jedoch hatte ich immer das Gefühl, dass die tayloristischen Prinzipien einer rigorosen Zergliederung komplexer Arbeitsgänge in zahllose kleine Arbeitsschritte mit wenigen, ständig zu wiederholenden Handgriffen angewandt werden.
Ich als Patient und Mensch blieb dabei auf der Strecke. Dies möchte ich kurz begründen: Am 1. Tag des stationären Aufenthalts erfolgte die OP. Soweit okay. Am zweiten Tag kam ein MA der Physiotherapie und ging mit mir vom Krankenbett zum Bad und zurück. Am Nachmittag des selben Tages wurde ich darüber informiert, dass meine Entlassen für nächsten Tag geplant ist. Am kommenden Tag (ein Samstag) kam noch vor dem Frühstück ein MA der Physiotherapie, "...ich muss Ihnen noch das Treppensteigen zeigen." Mit einem für mich großen Kraftaufwand schaffte ich eine Stufe. Aber auch nur zusammen mit dem Physiotherapeuten. Um in meine Wohnung zu gelangen, muss ich jedoch 25 Stufen überwinden. Aber scheinbar gilt auch hier, eine Stufe ist besser als keine. Der "Test" für die Entlassung war bestanden. Die Entlassung war dann noch chaotischer. Kein Entlassungsbefund, kein Entlassungsgespräch...
Ich möchte mit einem Spruch von M. Hinrich enden:
"Maschinen werden nicht menschlich, Menschen werden maschinell."
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Sylke1966 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit von allen Mitarbeitern
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hüft- TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 15.02.-20.02.2023 zum Hüft-TEP in der Orthopädie. Von der Aufnahme an der Rezeption, über die Ärzten sowie Schwestern der orthopädischen Abteilung, den Physiotherapeuten sowie dem Sozialdienst wurde ich bis zur Entlassung äußerst professionell, aufmerksam sowie freundlich behandelt. Ich würde immer wieder in das Martha- Maria- KH kommen. Vielen Dank an alle Mitarbeiter.
vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut uns, dass Sie während Ihres Aufenthalts so zufrieden mit uns und unserem Team waren! Alles Gute und bleiben Sie gesund.
Freundliche Grüße
Ihr Online-Team vom Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau Fachbereich Orthopädie
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Frank2364 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes Personal , OP-Prozess optimal .
Kontra:
Nichts .
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Knie TEP rechte Seite im Juli 2022 . Von Erster Kontaktaufnahme bis zur Entlassung nach OP , alles in sehr guter Qualität. Sehr freundliche Mitarbeiter , egal ob Patientenaufnahme oder Klinikpersonal . Besonderer Dank gilt den Mitarbeitern der Station H0 . Fühlte mich rundum bestens versorgt . Auch nach der OP sehr gute Nachsorge .
vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut uns, dass Sie während Ihres Aufenthalts so zufrieden mit uns und unserem Team waren! Alles Gute und bleiben Sie gesund.
Freundliche Grüße
Ihr Online-Team vom Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau Fachbereich Onkologie
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Betty1997 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Implantation einer Knietotalendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kannte die Klinik bereits aus verschiedenen Abteilungen und war immer sehr zufrieden. Daher habe ich mich auch ganz bewusst für dieses Krankenhaus entschieden, als eine Operation notwendig wurde. Schon in der Vorbereitung wurde die gute Organisation deutlich, die Gespräche mit Ärzten, Anästhesistin und auch die Einbeziehung der Physiotherapie, in denen alle meine Fragen verständlich erklärt wurden.
Alle Mitarbeiter sind kompetent, freundlich, hilfsbereit und zeigen ein hohes Verantwortungsbewusstsein, für die ihnen anvertrauten Patienten. Sie sehen in ihnen Menschen, die ihre Fürsorge benötigen und zeigen große Empathie.
Obwohl ich diesmal leider auch eine (eine Einzige) negative Erfahrung machen musste, habe ich großes Vertrauen zu den dort arbeitenden Mitarbeitern und kann das Krankenhaus „Martha Maria“ nur jedem empfehlen, der sich im Krankheitsfall geborgen und kompetent betreut fühlen möchte. Ich möchte mich bei dem ganzen Team von Herzen bedanken!
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Anniwaltraud berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute Pflege und auch Ärzte
Kontra:
sehr kaltes Frühstück und Abendbrot, außer Kaffee und Tee.
Krankheitsbild:
Endoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Pflege ist in der Regel sehr gut, es gibt immer solche und solche Schwestern, aber die guten überwiegen.
Auch das Ärzteteam ist sehr fürsorglich und die Auf-
klärung erfolgt mit allen wenn und aber.
Was sehr bedauerlich ist, dass die Qualität und die Abwechslung beim Essen (Frühstück, Abendbrot) sich
verschlechtert hat zu meinem letzten Aufenthalt. Schnitten, Butter, Aufstrich alles kalt, kalt, kalt. Die
"Hostessen" bieten einem in ihrem Schnelldurchlauf auch nicht alles an. Man hat den Eindruck schnell muss es gehen und preiswert muss es sein. Ist nicht schön für Patienten, die so schon genug Probleme und Schmerzen haben.
Habe es alles besser in Erinnerung, aber in Coronazeiten
muss alles einfach sein.
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Bingoli berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Super Betreuung von Schwestern und Ärzten
Kontra:
Kein MRT - nur Röntgen aus Kostengründen
Krankheitsbild:
Lumbioschialgie rechtsseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 30.7.19-6.8.19 Patientin in der Orthopädie und habe mich von der Aufnahme bis zur Entlassung sehr gut betreut und aufgehoben gefühlt. Herzlichen Dank an alle Schwestern und Ärzte. Die epidurale-sacrale Infiltration hat mir sehr geholfen und die Schmerzen sehr gemildert. Mein besonderer Dank gilt dem Arzt Herrn Hagen Voigt, der mir die Spritzen in die Lendenwirbelsäule verabreicht hat. Neben seinem excellenten fachlichen Können hatte ich sofort ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, da er mit seiner freundlichen und ruhigen Art jeden Arbeitsschritt beschrieben hat und somit einen Großteil meiner Angst nehmen konnte.Auch meiner Bitte alle 3 Spritzen nur von ihm zu bekommen wurde stattgegeben,
Leider verstehe ich bis heute nicht, warum kein MRT, sondern lediglich ein Röntgen vor dem Spritzen veranlaßt wurde.Ich habe diese Frage zur Visite am letzten Tag an einen jungen arabischen Arzt gestellt und war doch sehr verwundert zu hören, das der ausschlaggebende Faktor Kostengründe sind. Vielleicht kann ich dazu bitte noch einmal eine ausführliche Erklärung erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Birgit Martin
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Spielemax13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Nahezu perfekt)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Grüne Umgebung, super Personal
Kontra:
Etwas längerer weg für Besucher (Stadtrand)
Krankheitsbild:
Akkuter Bandscheiben Vorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin in diese Klinik gekommen da mein Orthopäde in seiner Praxis nicht mehr machen konnte. Hier angekommen konnte ich kaum noch laufen durch enormen Schmerz. Es wurde sich gleich extrem fürsorglich um mich gekümmert. Eine OP war unumgänglich das ich auch schon das Gefühl in den Beinen verloren hatte. Nachdem ich nach der OP aufgewacht bin merkte ich keine Schmerzen mehr in meinen Beinen und das Gefühl kommt auch langsam wieder. Jetzt werde ich hervorragend physiotherapeutisch betreut. Also alles in allen einfach für mich das Beste Krankenhaus.
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Heike.scott berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war sehr zufrieden mit den Ärzten und der Behandlung.
ABER das Pflegepersonal die mich von a nach b gebracht haben (es war immer die selbe person) kann ich nicht positiv beurteilen.
Angefangen mit dem das er unfreundlich und ungepflegt ohne Ende war bis hin das diese Person so dermaßen nach Zigarette gestunken hat das ich richtig sauer bin.
Man liegt im Krankenhaus, es geht einen nicht gut und dann muss man sowas erleben.
Kann man als Raucher nicht einen Bonbon danach essen? Und warum muss man sich so behandeln lassen?
Hat mich richtig sauer gemacht so das ich noch bei der Leitung eine Beschwerde einreichen werde, da dann auch mit Namen des Angestellten!
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Andreas53 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
gesamtes Personal
Kontra:
zu kleine Fernseher, kein stabiles Wlan
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war sehr zufrieden. Ärzte, Krankenschwestwern und Therateuten waren sehr freundlich, nett und zuvorkommend. Die medizinische Aufklärung durch die Ärzte war sehr gut.
Die Ausstattung des Krankenhauses ist gut, Verpflegung ist gut, immer frisch zubereitet und schmackhaft, Mittagessen Portionen etwas klein.
Die Fernseher könnten eine Nummer größer sein. Wlan ist sehr mangelhaft und teuer.
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kind123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlich, rücksichtsvoll und kompetent
Kontra:
WLAN negativ
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zu einer schmerztherapeutischen Behandlung Patient und möchte mich auf diesem Wege herzlich für die Behandlung bedanken.
Das Schwesternpersonal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die Ärzte klären umfassend über die vorgesehenen Maßnahmen und ihre Chancen und Risiken auf. Sie waren ebenfalls sehr freundlich und rücksichtsvoll.
Die Organisation der Abläufe ist vorbildlich. Das Esssen lässt viele Wahlmöglichkeiten zu, sodass für jeden das Passende dabei ist.
Nur eine kritische Bemerkung habe ich: In der heutigen Zeit hat nahezu jeder ein Tablet und möcht sich ins Internet einloggen können. Trotz Angebot und Passwort ist es mir nicht gelungen.
Nach meiner Entlassung konnte ich bereits wieder einen längeren Sonntagsspaziergang absolvieren.
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J.M.F. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (die Beratung vor dem Eingriff war hervorragend, die Visiten am Krankenbett waren mir etwas zu oberflächllich)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
angenehmes Klima im Haus, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft TEP nach Coxarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Mai 2017 nach der Diagnose Coxarthrose operiert, TEP, also Totalendoprothese eines Hüftgelenks.
Man ging auf meine Wünsche ein bezüglich des Operateurs und der Narkose, ich bekam (zuzahlungspflichtige Wahlleistung) ein Einzelzimmer.Ich war sehr zufrieden mit der Betreuung durch das Pflegepersonal und die Physiotherapeutinnen. Die Krankenzimmer sind nicht besonders toll eingerichtet, aber man hat eine eigene Nasszelle, ein elektrisch verstellbares Krankenbett und eine Terrassentür zum Park. In der Wahlleistung inbegriffen war auch eine zusätzliche Auswahl bei den Mahlzeiten (für mich viel Obst und Salat) und eine Tageszeitung. Die PflegerInnen waren freundlich und hilfsbereit, dass alle unter Zeitdruck stehen, ist natürlich auch in diesem Krankenhaus so, aber alle sind bemüht, die Patienten das nicht merken zu lassen. Bei den Visiten hätte ich mir allerdings etwas mehr Zeit von den Ärzten für Fragen und Informationen gewünscht.
Zweimal kam ein Vertreter eines Sanitätshauses zu mir ins Krankenzimmer und hat mich zu Hilfsmitteln beraten und diese dann auch geliefert.
Nach einer Woche wurde ich entlassen, konnte mit Gehhilfen bereits durch den Park laufen und Treppen gehen.
Die Röntgenkontrolluntersuchung nach 12 Wochen hat nun ergeben, dass die OP optomal erfolgreich war, das künstliche Gelenk sitzt sehr gut. Ich konnte nach der Reha wieder Auto und Rad fahren und mich weitgehend wieder normal bewegen.
Ich bin mit der Behandlung sehr zufrieden.
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Enttaeuscht60 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Essen sehr zufrieden
Kontra:
unmögliche medizinische Versorgung u. leider keine Aufklärung des Patienten
Krankheitsbild:
Spinalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einfach nur schlecht.
Betreung unfreundlich, Patient der schlimmr Ruckenschmerzen hat und fast nicht mehr laufen kann wird angemault sich zu bewegen.
Physiotherapeutin führt angeordnete Behandlung, aufhängen, nicht durch weil patientin nicht zur Physioabteilung im Haus selbständig laufen kann.
Patientin wird als gesund entlassen trotz extrem schlimmer Schmerzen wg. Spinalkanastinose.
Keine Reha im Anschluss sondern nach Hause, dort vollkommen allein.
Nie wieder Dölau!
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Retzlaff berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Außerordentlich hohe fachliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Einsatz einer Hüft-Endoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 23.09.2014 wurde bei mir eine Hüft-Endoprothese eingesetzt. Es war mir völlig klar, dass es sich bei mir um einen schwierigen Eingriff handelt. Eine ausgeprägte Dysplasie mit schwerer Coxarthrose mit erheblicher Beinlängendifferenz war die Diagnose.
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz ganz herzlich bei dem kompletten Team der Orthopädischen Station C0, den fähigen Physiotherapeuten, den fleißigen und freundlichen Krankenpflegerinnen und bei der verantwortlichen Mitarbeiterin vom Sozialen Dienst bedanken!
Mein außerordentlicher Dank gilt Frau Dr..S, der es durch ihre kompetente und emphatische Art und Weise gelungen ist, mir bereits im Vorfeld, die Angst vor der OP zu nehmen.
Meine allergrößte Anerkennung und Respekt für sein fachliches Können gilt meinem Operateur Herrn Oberarzt Dr.R. .
Ich hätte mir bei allem Optimismus niemals vorstellen können, dass ich trotz komplizierter Operation, so zügig auf die "Beine" gestellt werde und morgen am 3.10.2014 das Krankenhaus verlassen kann.
Sie alle haben Großartiges geleistet, herzlichen Dank!!!
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michael2381 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Schwestern der Staion H0 + Physioteam sehr freundlich und kompetent
Kontra:
Ärzte mit meinem Krankheitsbild zum teil überfordert
Krankheitsbild:
Wirbelsäule ( Bandscheibenvorfall + Zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir konnte als Schmerzpatient kaum bzw. nur zum teil geholfen werden .Somit verließ ich die Einrichtung mit den fast gleichen Schmerzen .Was für mich ganz schlecht ist das man zum einen Schlecht beraten wird ( bei den behandelten Arzten hat jeder eine andere Meinung ) und zum anderen wird man Entlassen
und man weiß nicht wie es weiter geht ( aussage der Ärzte sie müssen sich weiter selber kümmern ).
Laut Krankenhausbericht wurde ich Schmerzfrei entlassen !!!!!!
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Braut berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010, 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Stationsklima, Schwestern, Physio und direkte ärztliche Behandlung sehr gut
Kontra:
Das ungewürzte Essen ist immer noch grausam, die Information über Befund und Behandlung war unzureichend
Krankheitsbild:
Akuter Lumbago mit Dermatomen und Bandscheibenvorfällen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde 2014 fünf Tage vor meiner Hochzeit als Notfallpatient mit akutem Lumbago bewegungsunfähig in die Klinik eingeliefert, wurde schon in der Notaufnahme von einer sehr kompetenten Ärztin gut versorgt und danach in die Orthopädie Station CO eingewiesen. Innerhalb von vier Tagen konnte ich wieder laufen und schließlich wie geplant heiraten, dank intensiver Behandlung durch Ärzte, Physiotherapeuten und beste Betreuung durch die sehr freundlichen Schwestern und anderen Mitarbeiter. Das Klima auf der Station war sehr angenehm. Diese Erfahrung hatte ich schon bei einem früheren Aufenthalt auf der Station gemacht. Auch die direkte Behandlung durch den Assistenzarzt, der hervorragend spritzte, war sehr gut. Was mir aber sehr gefehlt hat, waren ein Arztgespräch über meinen Befund und die Anamnese, den Behandlungsplan, die zu verabreichenden Medikamente und schließlich ein Entlassungsgespräch. Jede Information mußte ich den Ärzten mühselig entlocken bzw. sie mir von den Schwestern holen.
Generell liegt das generalüberholte Krankenhaus sehr schön und ruhig am Rand des Stadtwaldes, die Stationen und Zimmer sind freundlich und modern eingerichtet, mit Fernsehern und Radio, sowie einer Teeküche für die Patienten. Schön ist der Blick auf Wald und Parkanlagen. Es gibt eine gute Cafeteria und ausreichend Parkplätze. Empfehlenswert ist allerdings das Mitbringen eines Salzstreuers: das reichhaltige und vielseitige, aber ungewürzte und ungesalzene Essen ist sonst einfach nur furchtbar.
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AnMaPh berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lebermetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo,
als erstes möchte ich sagen das ich so etwas noch nie in meinem leben erlebt habe....
Mein Opa wurde von seinem Arzt mit Verdacht auf Lebermetastasen in dieses Krankenhaus überwiesen wo er auch Anfang Januar 2014 stationär lag, dort wurden verschiedene Untersuchungen gemacht ( CT, MRT, etc.) und auch eine Leberpunktierung die aufzeigen sollte ob Lebermetastasen vorhanden sind oder nicht.
Laut diesem Befund sollte alles in Ordnung sein und er sollte Anfang April zu einer Art Nachkontrolle kommen. Desweiteren hatte er aber starke Schmerzen im Bein und es wurde ein großer Gallenstein festgestellt.
Das Bein wäre wo eine Nachwirkung einer früheren Krankheit und der Gallenstein könnte nicht entfernt werden, weil er zu schwach für diese OP wäre, man solle warten bis er wieder körperlich stärker wäre.
Im Februar kam er erneut in dieses Krankenhaus, weil er immer schwächer wurde und so starke schmerzen im Bein hatte das er nicht mehr laufen konnte.
Dort wurden wieder sämtliche Untersuchungen gemacht, unter anderem auch Röntgenbilder der Hüfte, wo man ihm die Hüfte ausversehen brach und es noch nicht fetsstellte.Mit der Diagnose "damit muss er leben" kam er schliesslich wieder nach hause und sollte seine starken Schmerzen mit starken Schmerzmitteln ( Novalmin ) behandeln.
Als er ca Mitte März wieder bei seiner Ärztin war überwies sie ihn direkt wieder ins Krankenhaus, weil sie zum 2ten mal feststellte, das lebermetastasen vorhanden wären.
Daraufhin ging er wieder in dieses Krankenhaus, wo eine erneute Leberpunktierung aufgrund des fehlerhaften Befundes der 1ten, gemacht wurde.
Einen Tag nach dieser Punktierung ging alles ganz schnell und er bekam (obwohl zu schwach für eine Gallensteinentfernung ) ein neues Hüftgelenk.
Jetzt hatten sie nämlich auch festgestellt das er die Hüfte gebrochen hatte.
Jetzt wo die Ergebnisse der Punktierung da sind, stellt man plötzlich auch fest das er voll mit Metastasen ist und das nicht nur auf der Leber sondern im ganzen Körper, d. h. die ganzen Untersuchungen die im januar und Februar gemachtg wurden mussten ja fehlerhaft sein.
Wieso konnte dieses soooooooo " kompetente " Personal nicht schon im Januar feststellen das er Krebs hat???
In meinen Augen ist das kein Krankenhaus sondern eine Folterkammer und müsste geschlossen werden.
Wenn es Für meinen Opa jetzt zu spät ist und er stirbt ist allein dieses Krankenhaus dafür verantwortlich.
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jhgolih berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Umgang,Organisation,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erklärung des Befundes unzureichend.Auftreten des Oberarztes arrogant, von oben herab,operieren mein ein und alles!Schwestern waren immer in Eile und gestresst. Zu wenig Personal!
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Anja49 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (kein Arztgespräch mit Angehörigen)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (dies erhoffen wir uns, wäre die "Krö"wenn nicht)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Schwestern, die das beste daraus versuchen
Kontra:
Ignoranz der niedersten Bedürfnisse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katastrophe!Von der Neurologie benötigten die Chir/ Orth. mehr als eine Woche, um Untersuchung CT etc auszuwerten, wurde sogar noch nach Hause geschickt. Angeblich eingebildete Schmerzen stellten sich heraus, als zerstörtes Becken etc. Komplizierte OP , eine Woche Zeitverlust, Zusammenpferchen auf Station 11 in einem Zi. ohne Beleuchtung je Bett, Schwester bestimmt,wann Dunkelheit, kann ja auch kein Patient Lichtschalter an der Tür erreichen! Habe Derartiges noch nicht erlebt! Dunkelheit fördert depressive Stimmungen, die ich in dieser Klinik schon beim Betreten der Eingangstür verspüre. Schwestern erkundigen sich nicht nach indiv. Krankheitsgeschichte, Tage verstreichen unnütz, da keine physiotherap. Behandlung am Woende.. Kann nicht abschalten, da mir meine Mutter so leid tut, diesen Bedingungen so ausgeliefert zu sein!
1 Kommentar
Hallo "Sylke1966",
vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut uns, dass Sie während Ihres Aufenthalts so zufrieden mit uns und unserem Team waren! Alles Gute und bleiben Sie gesund.
Freundliche Grüße
Ihr Online-Team vom Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau Fachbereich Orthopädie