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Kreiskrankenhaus Gummersbach

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Wilhelm-Breckow-Allee 20
51643 Gummersbach
Nordrhein-Westfalen

65 von 144 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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147 Bewertungen

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Nicht nochmal...

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das macht eine Hebamme und damit war ich super zufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Der Kaiserschnitt als Eingriff war super durchgeführt, ich habe keine Probleme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Kinderbetten sind von 1900-irgendwas, die Babys werden im Ernst noch in Wickelhemdchen gewickelt...)
Pro:
Hebammen, Ärzte im Kreißsaal, Ärzte im OP
Kontra:
Schwestern auf Station, Werbung Mutter wird nicht von Kind getrennt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde nicht noch einmal in Gummersbach entbinden! Die Hebammen während der Geburt waren sehr nett, auch die Ärzte. Allerdings ist es nicht in Ordnung damit zu werben, dass eine Mama nicht von ihrem Kind getrennt wird.
Nachdem sich in unserer Situation für einen Kaiserschnitt entschieden wurde (und diese Entscheidung zweifle ich keineswegs an), bekam ich mein Kind nur kurz zu Gesicht und musste 2!!! Stunden im Aufwachraum (nein, ich hatte keine Vollnarkose, nur PDA) warten, bis mich doch endlich mal jemand geholt und zurück in den Kreißsaal gebracht hat!
Mein Kind bekam während meiner Abwesenheit auch einfach direkt die Flasche...
Die Schwestern auf Station machen alles nur in Eile, keine nimmt sich mal 10 Minuten Zeit einem das Stillen ordentlich zu zeigen. Direkt bekam ich ein Stillhütchen, weil es klappt ja nicht...
Ich fand auch die „Handhabung“ mit meinem Kind unmöglich, sodass ich die Schwestern das ein oder andere mal gebremst habe, weil ich dieses „an die Brust klatschen“ unmöglich fand!!

Tolles team, super versorgung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein großes Dankeschön an alle schwestern der intensivstation und dr. Weishaar und sein team)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche, kompetente Mitarbeiter mit viel Herz und empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir können das Krankenhaus jeder Familie empfehlen. Unser sohn wurde 8 wochen zu früh geboren und musste 6 Wochen auf der kinderintensivstation behandelt werden. Jeder vom personal, ob reinigungskraft oder oberarzt waren immer freundlich, hilfsbereit und hatten ein offenes ohr und tröstende Worte. Wir sind sehr froh, dass wir in dieser klinik gelandet sind und würden, wenn nötig, jederzeit wiederkommen mit unserem mats. Danke an alle beteiligten!

Traumatische Erfahrung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nur die Stillberatung war gut.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Papierkram zur Entlassung dauerte sehr lang.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern auf der Station
Kontra:
Alles auf Geburtsebene
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da zur Zeit das Thema Geburtstrauma hochkocht und ich nun seit 6 Jahren damit kämpfe, will ich hier endlich eine Bewertung abgeben.
Meine Geburt war eine geplante Einleitung. Ich bekam ein Mittel in Tablettenform, was bei mir einen furchtbaren Wehensturm auslöste. Ich wurde in einem Nebenraum geparkt, denn die Kreißsäle waren alle belegt. Stundenlang wurde ich mit Schmerzmitteln zugepumpt bis ich völlig high war. Der Anästhesist für die PDA, die ich gern haben wollte und der angeblich immer zur Verfügung ständ (lt. Vorgespräch), war nicht greifbar. Mein Mann wurde instruiert die Herztöne des Babys zu überwachen und bei erreichen gewisser Werte die Hebamme zu holen.
So lag ich stundenlang, bis die Herztöne absackten. Mein Mann rannte los um die Hebamme zu holen. Das ist toll, wenn die alle in Kreißsälen sind und "Mann" dann in einem leeren Flur steht.
Die Hebamme kam dann und rannte ohne was zu sagen raus. Sie kam mit der Ärztin im Laufschritt zurück. Diese untersuchte mich und sprengte ohne Vorankündigung die Fruchtblase. Ich fühlte mich regelrecht vergewaltigt. Dann verschwanden sie wieder und ich blieb so liegen. Dann das Gleiche nochmal. Diesmal meinte die Ärztin es wäre ein Notkaiserschnitt angesagt. Sie glaubte mich dazu überreden zu müssen, aber ich war einfach nur froh diese Situation irgendwie beenden zu können. Für eine PDA war angeblich keine Zeit mehr. Ich sollte eigenständig mit meinem Riesenbauch und völlig zugedröhnt mal eben auf eine Schiebeliege für den OP hoppsen, was natürlich nicht ging. Plötzlich war auch eine Anästhesistin da.
Ich mußte noch etwa 2 Stunden nach dem Wach werden warten bis ich endlich zu meinem Baby durfte.
Die Stationsschwestern waren sehr lieb und halfen auch gut beim anlegen. Da kann ich nichts sagen.

Noch nie wurde ich so ignoriert und fremdbestimmt. Mein zweites Kind bekam ich dann in Wipperfürth. Das war völlig anders. Alle waren liebevoll und freundlich. Obwohl es auch ein Notkaiserschnitt wurde.

Eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde und jeder Gebärenden ersparen möchte

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (So schlimm wurde ich noch nie behandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Fand kaum statt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte sprechen schlecht deutsch und sind abgestumpft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Alles sauber)
Pro:
Sauberkeit auf dem Zimmer
Kontra:
Fehlende Aufklärung in allen Dingen, Ausländische Ärzte, die schlecht deutsch sprechen, zahlreiche Hebammen unter der Gürtellinie, die einen unter Druck setzen wollen, Essen alles andere als für Wöchnerinnen geeignet
Krankheitsbild:
Schwanger (mit Schwangerschaftsvergiftung)
Erfahrungsbericht:

Ich bin 35 Jahre alt und habe mein Kind in diesem Klinikum zur Welt gebracht. Ich verfasse diesen Bericht, in der Hoffnung, dass sich dort zukünftig etwas ändert, andere Frauen, die ihr Kind gebären, einen besseren Ort finden, dies zu tun. Ich hatte hier ein traumatisches Erlebnis und die ersten Tage mit Baby habe ich sehr schwarz in Erinnerung. Verantwortlich für diesen Eindruck und dieses Gefühl sind männliche Oberärzte, die ein sehr schlechtes Deutsch sprechen und weswegen dort sehr rabiat, teilweise sehr erniedrigend mit mir als Patientin umgegangen wurde. Aufklärung fand fast gar nicht statt. Ich lag dort mit einer Schwangerschaftsvergiftung und traf auf einen Arzt, der es nicht einmal für notwendig hielt in den Mutterpass zu schauen. Die Hebammen auf der Geburtenstation sind nett, auch wenn man dort viel allein gelassen wird.
Auf der Wöchnerinstation gab es Szenen, die schockierend waren. Das Baby u. ich wurden teilweise beleidigt, weil wir es mit dem Stillen nicht auf Anhieb schafften. Fragte ich nach einer Flasche für mein Baby, wurde mitten in der Nacht am Bett diskutiert und mir ans Herz gelegt das ich das Kind stillen soll. Ich hätte das so gern gemacht, aber aufgrund einer Notoperation hatte ich noch keinen Milcheinschuss und war psychisch durch die Situation dort völlig am Ende. Die Hebammen sind sehr herablassen mit mir umgegangen, zum Teil sehr rücksichtslos (Lautstärke). Als Erstgebärende wird einem ständig vorgeschrieben was man zu tun hat, was man falsch macht, wie man denken und fühlen soll. Es gibt 10 Hebammen und 11 Meinungen. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass die Hebammen einfühlsamer sind und einem mehr erklären, gleichzeitig aber auch sehen, dass jede Mutter und jedes Kind andere Bedürfnisse hat und auch einen anderen Start haben. Ich habe das Gefühl dort nicht gut behandelt worden zu sein und hätte nie gedacht, dass Frauen zu Frauen in dieser besonderen Situation so herabwürdigend und mit wenig Feingefühl sein können.

Unfassbar schlecht

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Krankenschwester und Oberärztin
Kontra:
Scheußlicher Arzt, ganz schlechte HNO Ärztin, null Interesse Schmerzen zu lindern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfassbar enttäuschend

Mein Lebensgefährte ist mit sehr starken Kopfschmerzen und Verdacht auf Hirnhautentzündung in Krankenhaus. Diese konnte ausgeschlossen werden. Leider war die Assistenzärztin nicht in der Lage den Liquor anständig zu entnehmen so dass er diese schmerzhafte Prozedur 2x über sich ergehen lassen musste. Schmerzmittel zur Linderung gab es erst mal nicht.
Später bekam er bisschen Paracetamol und Novalgin. Hat vorher schon klar geäußert dass ihm das nicht hilft. Also keine Linderung.
Nochmal zur Abklärung zum HNO. Das war Verarsche pur. Mein Lebensgefährte nimmt Antibiotikum wg Mandel und Mittelohrentzündung. Kurz Hals geguckt, kurz Ohr geguckt. Fazit. Bitte bisschen nasenspray nehmen und der Rest ist ja wohl nicht schlimm. Antibiotikum ist nicht notwendig.
Übrigens kann er nicht schlucken und schlecht atmen. Aber ist ja nicht so schlimm.
Zurück auf Neuro. Tja. Er könnte ja über Nacht bleiben. Man könnte dann mit verschiedenen Medikamenten experimentieren. Bisher noch immer nichts bekommen zur Linderung. Völliges Desinteresse.
Wir nach Hause. Nach 6,5 Stunden.

Abends konnte er es nicht mehr aushalten. Zurück ins Krankenhaus. Fazit: Er bekommt Aspirin. Auf die Aussage er habe wirklich sehr starke Schmerzen die er kaum ertragen kann, folgende Antwort :
Ich habe Menschen gesehen die starke Schmerzen haben. Sie sehen nicht so aus. Gibt höchstens Aspirin.
Wer geht denn für ne Aspirin ins Krankenhaus bitte??????
Zugang sollte gezogen werden.
Sagt er er möchte das nicht dass man ihn nochmal anfasst, er will dass ich das mache (bin vom Fach) Antwort : nein ohne dass wir den entfernen, dürfen Sie das Gebäude nicht verlassen.
Freiheitsberaubung und Körperverletzung nenne ich das. Wenn man nicht angefasst werden will, dann muss das akzeptiert werden.
Absolut asozialer Drecksladen der uns nie nie nie wieder sieht.

Kaiserschnitt Angst und Panikattacken

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nettes kompetentes Personal Wochenbettstation
Kontra:
Anaesthesieaerztin keinerlei eingehen auf Erkrankung von Angst und Panikattacken
Krankheitsbild:
Schwangerschaft Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ES WURDE MIR ZU EINEM Kaiserschnitt geraten aufgrund einer festgestellten Herzschwaeche.Da ich unter Angst und Panikattacken leide habe ich um eine Vollnarkose gebeten, dies wurde von seitens der Anaesthesieaerztin abgelehnt, da das Neugeborene eventuell nicht selbstständig atmen könnte und dann auf Intensivstation müsste.Daraufhin bat ich das man sich bzgl meiner Panikattacken etwas einfallen lassen sollte um diese bei einer peridualanaesthesie zu vermeiden. Mir wurde dann von seitens der Anaesthesieaerztin versichert dass ich ja alles mitkriegen werde und dass ich mir dann ja keine Sorgen machen brauche. Ich sagte ihr dann dass dies genau dass Problem sei wenn ich alles mitkriege und ich sicherlich eine Panikattacke kriegen würde. Es wurde in keinster Weise darauf eingegangen. Es würde gleich losgehen. Im Op habe ich dann leider eine sehr starke Panikattacke erlitten kurz bevor man die Peridualanaesthesie gesetzt hat. Kurz bevor die Panikattacke zu Ende war kam jemand auf die Idee mir Diazepam zur Beruhigung zu verabreichen. So sollte es wohl eher nicht ablaufen.

Danke für die tolle Betreuung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Umgang der Ärzte+Schwestern mit Patienten;
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe in Gummersbach entbunden und würde wieder hingehen! Großes Lob an Ärzte und Schwestern, wir haben uns toll aufgehoben und betreut gefühlt!

Medizinische Vorsorgung extrem enttäuschend

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Pflegekräfte
Kontra:
Ärzte nicht verfügbar oder überfordert
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde sonntags nach einem Unfall als Notfall stationär aufgenommen. Es ist mir absolut klar, dass sonntags nur stabilisierende Maßnahmen ergriffen werden und keine vollständigen Untersuchungen erfolgen.

Wenn bis Dienstag nachmittags aber immer noch keine Diagnose vorliegt, da keine qualifizierten Untersuchungen durchgeführt worden sind, ist das extrem bedenklich und absolut keine Empfehlung.

Die Pflegerinnen und Pfleger sind freundlich und hilfsbereit, allerdings ganz offensichtlich überfordert und werden zudem von den Ärzten der Abteilung auch zu wenig unterstützt, bzw. gibt es eine Unterbesetzung in der Ärzteschaft. Das kann ich aber nicht beurteilen.

Auf jeden Fall war ich mit der medizinischen Betreuung außerordentlich unzufrieden und habe mich in ein anderes Krankenhaus verlegen lassen.

Intensivstation

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Standardprogramm)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Stat 7.1 Zimmer + Bad eng)
Pro:
Stat 7.1 Neurologie
Kontra:
Intensivstation, gefährliche Pflege, unstrukturiert
Krankheitsbild:
Muskelerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

leider als Notfall auf Intensivstation eingeliefert.
In 6 Tagen wurde direkt ohne Mundschutz neben mir genossen, mein Immunsystem wurde zeitgleich durch Infusionen unterdrückt! Pflege und Spritzen für Typ I Diabetes und Messen wurden meistens nicht kommuniziert, unterlassen und auf Nachfrage mit anderen Patienten begründet, viel zu tun. Bekam Ketoazidose. Andere Pfleger/innen liefen und standen desweilen aber am Stützpunkt herum,spielten mit Handys, führten Privatgespräche.

Sie waren auch unstrukturiert, zum Waschen,zum bettenten musste meist noch mal gegangen werden und Equipment geholt werden.

Habe den unmittelbaren Vergleich zur Intensiv Uni Köln gehabt, netter, kompetenter, strukturierter, alle Handlungen am Patienten wurden kommuniziert ob wach oder nicht.
Teile von meinem medizinischen Equipment wurden bei Einlieferung entsorgt, die langwierige Schadensregulierung wurde wiederholt mit "Leben retten" begründet (ich hatte Assoziationen zu Todespfleger Osnabrück).
So hat es mich bis zur Neuversorgung 3 Wochen gekostet, in denen mir die Reha, aus der ich kam und wohin ich wieder zurückging, regelrecht zunichte gemacht wurde.

Als einigermassen wacher hilfloser Patient auf der Intensivstation keine Empfehlung, Horror.

Positiv wurde es dann auf der Station 7.1 wo junge engagierte Krankenschwestern und ein junger
Assistenzarzt das Negative ein wenig abmildern konnten.

Keine 24 Stunden auf . Doch ohne Ärzte

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sind nach Stunden dran gekommen
Kontra:
Hat nix geholfen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht zwar nicht um die chirurgische Abteilung aber von der Kinderklinik Abteilung gibt's hier nichts. Bin echt enttäuscht von dem Krankenhaus. Bin da nur hin da wir damals mit der ältesten in Lüdenscheid waren und als vor der Zimmer Türe tablette lagen und wir es angesprochen haben wurde es vertuscht. Bin das erste mal mit unserer jüngsten ins Krankenhaus gefahren nach Gummersbach da hieß es erst die Ärzte sind erst ab 16 oder 19 Uhr hier. Meiner kleinen ging es so schlecht das ich echt warten musste. Aber wurde von der Ärztin aufgeklärt mal im Internet zu schauen wann die Ärzte da sind. Sorry aber da steht 24 Stunden. Ja aber leider ohne Ärzte. Beim andern mal Ruf ich Krankenwagen und spar nerven Zeit und 65 km. Ach ja geholfen hat die Frau ins am Ende auch nicht

Tolle Station, super pflege

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche, kompetente Mitarbeiter mit viel Herz und empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ob mit den Schwesten, servicekräften oder den Ärzten waren wir mehr als zufrieden, alle sind sehr freundlich und zuvorkommend, manchmal hatte ich das Gefühl, Sie haben einen 7. Sinn und sind zur Stelle wenn man auch nur mal ein nettes Wort braucht. Die psychische Unterstützung und die Anteilnahme an unserer Geschichte mit unserem Früchten maßt waren richtig toll, alle Schwestern und Ärzte haben sich regelmäßig erkundigt und nachgefragt wie es dem kleinen geht.
Für jede Frage würde sich ausreichend Zeit genommen und die Beratung bei Fragen zum stillen o.ä würden immer in Ruhe und umfassend erklärt.
Wir können das Krankenhaus und die Station 7.4 nur weiterempfehlen und möchten uns nochmal ganz herzlich bei dem ganzen Team bedanken.

Schockiert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolute Gleichgültigkeit,unfreundliche Ärzte, wenig Kompetenz.
Wenn Sie Zeit haben fahren Sie besser in anderen Krankenhaus.

Für Begleiteltern von Kleinkindern nicht zu empfehlen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Essen für begleiteltern)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Für Eltern gibt es keine Bettwäsche nur Einwegdecke)
Pro:
Ärzteteam
Kontra:
Zum Teil Pflegerinnen, Essens Situation für Eltern, fehlende Bettwäsche für Eltern !
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren nun von Oktober 2017 bis 2018 insgesamt vier mal auf der Kinderstation aufgrund von obstruktiver Bronchitis. Einige Schwestern sind sehr nett und gehen wunderbar mit den kranken Kindern um. Es gibt leider auch einige, welche aus meiner sich nicht auf eine Kinderstation gehören da sie ungeduldig, unfreundlich waren und zum Teil nicht aufs Kind eingegangen sind.
Die Ärzte die wir kennen gelernt haben waren alle sehr gut und sehr nett. Besonders die Oberärztin mochten wir sehr gerne. Sie hat sich immer viel Zeit genommen, auch wenn man sie mal auf dem Flur getroffen hat, konnte man sie nochmal etwas fragen oder das Kind abhören.
Man bekommt als Elternteil ein Klappbett, das finde ich nicht weiter schlimm und hat mich nicht gestört.
Was mich sehr gestört hat, war das man mit einem Kleinkind von unter 3 Jahren sowieso schon nachts kaum schlafen kann, weil der Monitor ständig klingelt, das Kind oft wach wird etc...
und dann muss man hier im Klinikum als Mutter die ganze Nacht lang frieren, denn man bekommt nur diese Einweg Decke und Kissen wie man sie vom Rettungsdienst kennt. Ich finde das eine Frechheit.
Wenn man das Kind begleitet, dann nimmt man den Schwestern so viel Arbeit ab, da finde ich, dass eine normale Decke und ein Kissen schon drinnen sein sollten. Man kann hier nur den Tipp geben; eigene Decke und Kissen mitbringen lassen ! Hat mir auch nicht gefallen, weil ich es nicht so hygienisch finde. Aber so konnte ich immerhin ein wenig schlafen.
Dann lässt man sich als Begleitperson ebenfalls das Essen holen aus der Cafeteria, wenn man keine hat (unsere Familie lag mit Magen Darm zuhause flach)
Dann isst man halt mal ein paar Tage nichts.
Denn als Mutter von einem Kleinkind war es mir nicht möglich, mein 1 jähriges Kind alleine bei fremden Menschen (Schwestern) auf Station alleine zu lassen, da sie am Tag zuvor den Zugang gelegt bekommen hatte, was für die sehr traumatisch war. Sie hatte nun Angst sobald die Tür aufging. Mitnehmen ging wegen Geräten nicht.

Stabilisierung der Wirbelsäule

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Durch Reparaturen bedingt nachts kein Wasser und morgens kaltes Wasser)
Pro:
Top Arzt, Super Schwestern,Informative Schmerztherapeutin
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Stabilisierung der Wirbelsäule und Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles super ???? Ich war auf der Station 9.2. Sehr hilfsbereite und kompetente Schwestern.Der behandelnde Neurochirurg kam morgens und nachmittags vorbei. Gute Aufklärung vor der Operation. Es gab nichts auszusetzen, obwohl ich nur Kassenpatient bin. Wer auf dieser Station meckert, der sollte sich wohl an die eigene Nase fühlen . Mehr, als die Schwestern da rund um die Uhr leisten geht gar nicht.
Noch dazu wurden die Medikamente durch eine Schmerztherapeutin homöopathische unterstützt!!!!

Aufklärung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Z.n. Krampfanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sehr schlechter Informationsfluss zwischen Ärzten und Angehörigen. Patient selber ist dement.Kann daher nicht wiedergeben,was bei Visite besprochen wurde.

Unglaubliche Aussage von Ärztin

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolutes no go)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Völlig inkompetent und ignorant)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche medizinische Versorgung ?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hab ich nichts gefunden
Kontra:
Feiern ist wichtiger als die Patienten versorgen, unfassbar
Krankheitsbild:
Leichte demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut ignorantes und desinteressiertes Personal Station 53.1 B
Bett morgens abgezogen und spätnachmittags noch immer nicht neu bezogen, so das der Patient den ganzen Tag nicht im Bett liegen konnte.
Auf die bitte den behandelnden Arzt zu sprechen erschien eine Ärztin die als solche nicht zu identifizieren war da sie keine Dienstkleidung trug. Die Verständigung war fast gleich null. Auf die Frage was denn bei dem Patienten für Untersuchungen in den letzten vier Tagen gemacht wurden, erhielten wir zur Antwort :" hatte keine Zeit, musste feiern" . Ja sie lesen richtig !
Diese Antwort bekamen wir mehrmals. Erschreckend das ausschweifende Weihnachtsfeiern von Personal und Ärzten , die weniger überfordert als desinteressiert waren, wichtiger sind als die Patienten Versorgung . Man kann das nicht glauben aber es ist genau so passiert. Der Patient wurde von uns natürlich sofort aus diesem Krankenhaus mit nach Hause genommen. Was wir dort erlebt haben finde ich skandalös. Einfach nur ein Armutszeugnis .

Eine gute Wahl

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Naturmedien wurde mit Schulmedizin kombiniert
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben Vorfall und Nerven Wurzel Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Station 7.1 sehr zufrieden . Ärzte machen einen kompetenten und vor allem interessieren Eindruck.
Das Pflege Personal ist sehr nett und hilfsbereit obwohl sie sehr viel Stress haben und zum Teil sehr anstrengende Patienten. Das besondere war Frau Schmitt(Schmerztherapie) mein besonderer Dank gilt ihr.

Sowas ist traurig...

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gutes Essen
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
Tumore
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hatten eine nahe Angehörige dort liegen. Ihr und auch uns wurde mit einer absoluten Unherzlichkeit von den Ärzten beigebracht, dass sie vorgeschrittenen Krebs hat und nicht mehr lange zu leben hat. Es wurde ein Termin zum Angehörigen Gespräch gemacht, wobei die Angehörigen auf unfreundlichste Art gebeten wurden, das Zimmer zu verlassen. Wir haben die Welt nicht verstanden und wurden dann noch von der Stationsärztin ausgelacht, als wir total depremiert und innerlich wütend das Zimmer verließen. Das Angehörigengespräch wurde dann mit der Patientin alleine geführt.Ich denke auf einer Krebsstation sollten Ärzte arbeiten, die auf die Patienten mit Herz eingehen oder zumindest ein wenig nett zu den Patienten sind. Dass die Patientin sterben muss, wurde ihr auch einfach mal so vor den Kopf gehämmert. Die gestellte Diagnose war richtig, jedoch wirklich helfen wollte man dort nicht mehr. Es ist wertvolle Zeit verloren gegangen. Es wurde einfach abgewartet. Wir haben sie dann verlegen lassen. Leider ist unsere Angehörige nur zwei Wochen später verstorben. Empfehlenswert finde ich diese Station aufgrund der oben beschriebenen Dinge nicht!!! Die vertretende Stationsärztin während dieser Zeit war einfach nur genial! Das pflegende Personal gibt sich große Mühe!

KinderIntensivstation

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeder fand die Zeit mit uns zu reden und uns Dinge zu erklären)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entzündung bei Neugeborenen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Begleitperson meines damals 5 Wochen alten Sohnes für eine Woche im Klinikum. Mein Sohn hatte sehr hohe Entzündungswerte im Blut, aufgrud dessen er 3x täglich Antibiotika über einen Zugang verabreicht bekam.
Zuerst waren mein Mann und ich sehr zurückhaltend und skeptisch aufgrund von Erfahrungen mit unserem neugeorenenem Sohn in einer anderen Kinderklinik.
Was haben wir in Gummersbach erlebt: wir wurden auf der NeugeborenenINtensivstation untergebracht. Hier wurden wir mit sehr viel Verständnis aufgenommen. Als Eltern ist man sehr besorgt, wenn der kleine Liebling krank ist. Wir wurden hier mit sehr viel Emphatie und Sensibilität aber auch mit sehr hohem Fachwissen uns Kompetenz betreut. Sowohl die Krankenschwestern als auch die Ärzte begegneten uns mit sehr viel Geduld, Verständnis und kamen auch jederzeit unserem Wunsch nach Transparenz nach, d.h. sowohl Krankenschwestern als auch jeder Arzt/ Ärztin erklären uns nötige Eingriffe und beantworteten jede unsere Fragen, bis wir beruhigt waren, weil verstanden, wieso, weshalb und warum.
Nicht nur unser Sohn wurde hier behandelt und wurde wieder gesund, sondern auch mich, als Mutter hat man hier wieder aufgepäppelt und mir meine Angst und Sorge genommen.
Jederzei fühlte ich mich mit unserem Sohn super aufgehoben und und betreut, als Mutter einer Patienten und auch als Mensch. Vielen lieben Dank an alle Menschen, die ich in diesem Klinikum mit Esprit, Engagement, Know How und sehr viel Passion für ihren Job kennen lernen durfte und davon profitieren durft.

Bestens Aufgehoben und Behandelt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes Ärzte-Team; Hilfsbereite-und Wertschätzende Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Fortgeschrittener neuroendokriner Tumor des terminalen Ileums, hepatisch metasiert;
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin während meines Aufenthaltes zu jeder Zeit vom Pflegepersonal wertschätzend und mit viel Freundlichkeit gepflegt und behandelt worden.
Das Ärzte-Team hat hervorragend gearbeit und mir rund um die Uhr vermittelt in den besten Händen zu sein.
Die Verpflegung ist sehr gut und es besteht eine riesige Auswahlmöglichkeit. Da sollte für Jeden etwas dabei sein!!!! Als Patient sollte man nie vergessen: es ist ein Krankenhaus und kein Hotel!!

Meine Weiterbehandlung wird sich im November fortsetzen. Ich bin froh und sehr dankbar, dies wieder im KKH Gummersbach tun zu dürfen.

Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen Ärzten und dem Pflegepersonal, für die hervorragende Betreuung und den wertschätzenden Umgang herzlich bedanken.

Für meinen "Notfall" war es ok

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Stationsärztin nahm sich ausgesprochen viel Zeit für die Patienten und erklärte die Abläufe der Behandlung und die Ergebnisse immer sehr genau.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mir sind in den verschiedenen Abteilungen unglaublich vele Ärzte begegnet die gar nicht mit einem redeten und wenn, konnten sie nur gebrochen Deutsch. Die Untersuchungen die durchgeführt wurden, waren alle notwendig und zielführend.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Zimmer sind trist, dunkel, unfreundlich, depremierend und stark renovierungsbedürftig.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pernitiöse Anämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Zustand der Zimmer war depremierend und stark renovierungsbedürftig. Die "Nasszelle" war eine absolute Zumutung; abgenutzt, kaputt, dreckig und unhygienisch. Die Reinigungskräfte verdienen diese Bezeichnung nicht. Ohne selber Hand anzulegen und zu putzen war für mich eine Nutzung nicht möglich.
Das Essen war meistens ok, auch wenn sehr viel Tiefkühl- und Fertigtüten verwandt wurden. Wer auf frische Ware Wert legt, ist dort falsch.
Das Personal war vollkommen überfordert, zuviele Patienten für die geringe Anzahl an Personal. Allerdings waren die Schwestern freundlich und hilfsbereit, solang man sich nicht benahm als wäre man im "Hotel".

Nein danke!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr dreckig alles und abgenutzt.)
Pro:
Nette Schwestern auf der Wöchnerinnen
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Nierenstau in SS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der 32 Schwangerschaftswoche in der Nacht wegen Verdacht auf vorzeitige Wehen in den Kreissaal gegangen. Dort wurde ein Nierenstau rechts festgestellt. Sowie leicht angestiegene Entzündungswerte im Blut.
Kein Arzt konnte richtig deutsch. Keine Erklärung oder Aufklärung bekommen. Stationäre Behandlung war ok, allerdings auch da bei Visite keine konkreten Erklärungen wie es weitergeht.

Hygiene unter aller Sau. Putzfrau hat alles mit einem Lappen gewischt von Toilette über Türklinke und alles nur oberflächlich.

Essen war ok Frühstück und Abendbrot. Mittagessen eher mies.

Alles bestens

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinische und pflegerische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblasenoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen akuter Gallenkoliken eingeliefert. Während meines gesamten Aufenthaltes fühlte ich mich bestens aufgehoben und versorgt.Die Operation wurde von Prof. Saad und Team sehr kompetent, sorgsam und schonend durchgeführt, so dass ich nach der OP weder an Übelkeit litt noch nennenswerte Schmerzen empfand und mich sehr schnell erholte. Auch das Pflegepersonal war stets sehr freundlich und kompetent.
Ich bin für diese rundum positive Erfahrung sehr dankbar und würde mich jederzeit hier wieder in Behandlung begeben!

Was für eine Behandlung...

Gastrologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (keine erhalten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Nicht besonders gute Wegbeschilderung etc)
Pro:
Kontra:
Personal, Beschilderung
Krankheitsbild:
Magenkrämpfe, Schweißausbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr negative Erfahrung mit dem Kreiskrankenhaus Gummersbach gemacht - mit starken, akuten Magenkrämpfen und Schweißausbrüchen, die über eine Stunde angehalten haben, ins Krankenhaus gekommen, (da der Weg zum Krankenhaus 5 Minuten Fahrzeit war, zum Hausarzt 6x so weit) am Empfang in der Notaufnahme erst minutenlang niemand da und dann ganz gemütlich anmarschiert und ohne großes Erkundigen worum es denn genau geht, in eine andere Etage zu einer anderen Anmeldung geschickt und schnell abgefertigt.
Die Dame bei der anderen Anmeldung guckt nur desinterssiert und meint "sowas machen wir hier nicht, wir behandeln Sie nicht, gehen Sie zum Hausarzt". Kein Mitgefühl, keine Hilfsbereitschaft, unglaubliche Behandlung. Unter Schmerzen die halbe Stunde zum Hausarzt gefahren und schließlich behandelt worden - und Krankenhaus Gummersbach, nie wieder. Unglaublich unfreundliches und unprofessionelles Personal. Man hat Schmerzen und keiner hilft und sowas in einem Krankenhaus...

sehr gute Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor einigen Wochen meine Tochter im Kreiskrankenhaus Gummersbach zur Welt gebracht. Mir/uns wurde sehr gut geholfen. Es war eine arbeitsreiche Nacht im Kreissaal was nichts daran änderte dass wir alle Hilfe bekamen die nötig war (das war eine ganze Menge). Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben.

Auch auf der Wöchnerinnenstation habe ich mich wohl- und sehr gut betreut gefühlt.

Deutlich unter dem Standard...eine Unternehmensberatung wäre ein gutes Werkzeug..

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben Vorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Deutlich unter dem Standard....Das Krankenhaus Gummersbach ist organisatorisch und essenstechnisch eine Katastrophe!....in meiner PKW Vertragswerkstatt werde ich professioneller betreut wie in diesem Krankenhaus..null Informationsaustausch mit den wartenden Patienten,der Patient wird nicht oder kaum gehört. Dies erweckt sofort den Eindruck,das der Patient oberflächlich betreut wird. (Eine unmenschliche stundenlange abfertigung ohne vernünftige Komunikation)...Ein absolutes No-Go in 2018 die Wartezeiten von bis zu 7 Stunden ,Personal dementsprechend genervt und nicht motiviert,.. Eigentlich sollten Krankenhäuser den Patienten ein Vorbild für gesunde Ernährung sein ,denn gesundes, schmackhaftes Essen kann ein wichtiger Therapiefaktor sein. Diese Erkenntnis hat sich offenbar auch in diesem Krankenhaus noch nicht so richtig durchgesetzt...Was da angeboten wurde, war von abwechslungsreicher, geschweige denn gesunder Kost weit entfernt!..Nach dem stationärem Aufenthalt frage ich mich: Warum werden Patienten mit Essen krank oder kränker, jedenfalls nicht gesund gemacht? Aber" Geiz ist geil..Pro Patient dürfen die Kosten für eine Mahlzeit oft nicht drei Euro übersteigen. Bei dieser geringen Summe ist es natürlich nicht verwunderlich, das Kosten mithilfe von Convenience-Produkten eingespart werden. Die Fertiglebensmittel sind einfach billiger, dafür keineswegs schmackhafter oder besser für die Gesundheit....Bei künftigen Problemen werde ich einen großen Bogen um diese Einrichtung machen!!!..

Lassen einen Patienten einfach so sterben

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger top
Kontra:
Ärzte eine Katastrophe. Sie sollten sich einen anderen Job suchen wo sie nichts mit Menschen zu tun haben
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die onkologische Station ist einfach eine Zumutung. Alle dortigen Ärzte (Chefarzt, Oberärztin und zumindest eine Assistenzärztin) sind mit einer solchen Arroganz und Unmenschlichkeit ausgestattet das einem übel wird. Wir hatten einen Angehörigen dort liegen und es wurde einfach nichts gemacht. Es würde sich nicht mehr lohnen. Schließlich ist der Patient auf der onkologischen Station des Krankenhauses Gummersbach verstorben. Man wollte wohl nicht mehr helfen. Für mich ist das unterlassene Hilfeleistung. Alle die die Möglichkeit haben sich woanders behandeln zu lassen sollten dies dringend tun.

Lobend zu erwähnen sind die Schwestern und Pfleger. Ohne diese Menschen sollte man diese Station besser dicht machen.

Urlaub zu Ende

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
zuvorkommend
Kontra:
Internet Zugang
Krankheitsbild:
Mamm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo heute war die Entlassung alles war super gut der ganze Aufenthalt!!!!ich hatte den Eindruck immer freundlich und persönlich behandelt zu werden,damit meine ich zb.wenn man mit seinem Namen angeredet wird Danke

Danke an das Krankenhaus Gummersbach.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Raumpflegerin, Ausstattung, Umgebung, Ruhe, Ärzte, viel Lachen
Kontra:
Maulende Mitpatienten
Krankheitsbild:
Hirnstamm Infarkt und Loch im Herzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich einfach nur bedanken bei den Stationen
Storke Unite, Station 6 und 7.2
Das ich meinen Hirnstamm Infarkt so gut überstanden habe.
Das Pflegepersonal, Raumplegerinnen und Ärzte.
Ja ich habe noch einen steinigen Weg vor mir, aber das Krankenhaus Gummersbach hat mir aufgeholfen und wieder auf meine Beine gestellt, dafür bin ich sehr dankbar.
Die Herz OP werde ich wie abgesprochen in Waldbröl machen lassen.

Meine Nasenscheidewand OP...

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ich bekam eine Vorinformation zu geschickt wo es schlecht beschrieben war das ich schon am Aufnahme Tag da bleiben musste, da stand nämlich das ich am OP Tag nüchtern erscheinen sollte und mir dann mein Zimmer gezeigt wird. Besser man schreibt das ander)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Fernseher zu klein bekommt man Kopfweh beim schauen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand begradigen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also wie fange ich am besten an: Ich wurde sehr gut aufgenommen. Ich bekam eine Nasenscheidewand Begradigung. OP Tag ist Tag 0. Nach dem 2. Tag der bekam ich die Tamponaden gezogen was gar nicht so schlimm war. Ich bekam ein Nasenspray was bis zu 6x am Tag genommen werden sollte um die Nase von Krustenbildung zu schützen. Ab den 3. Tag nach OP bekam ich die Nase abgesaugt wie auch den Tag danach und bekam noch zusätzlich eine Nasensalbe die 3x täglich genommen werden sollte. Das absaugen ist etwas unangenehm muss aber sein. Ich hatte im Internet vorher auch Bewertungen gelesen und die schlechte Kritik am Essen, kann ich nicht teilen das Essen war sehr gut. Ist ja auch Geschmackssache mittags vorallem, man wurde jeden Tag gefragt was man Essen wollte und hatte 3 Menüs zur Auswahl. Morgens und abends konnte man auch wählen. Also ich hatte keine Beanstandungen. Kann das Krankenhaus sehr empfehlen

Zufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017(2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum wiederholten Male war ich in der letzten Woche im KKH Gummersbach. Ich musste über die Aufnahmestation 4.4 zur Inneren 6.3.
Ich war sehr zufrieden und habe überhaupt nicht den Eindruck gewonne, daß ich "nur" Kassenpatient war.
Alle Ärtze, die mich untersuchten, und besonders das Pflegepersonal waren sehr zuvorkommend.
Den gleichen Eindruck hatte ich bereits im letzen Dezember, wo ich mich auf der neurologieschen Station befunden habe.

Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Doktore und Hebammen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich bin das erste mal in dieser Klinik gewesen und ich bin GESCHOCKT. Ich bin Schwanger in der 33 SSW und komme nicjt aus Gummersbach da ich zu Gast hier bin und bin die Treppe runtergefallen. Und am anfang war alles gut. CTG wurde sofort gemacht dann wurd mir gesagt das 3 Frauen vor mir dran sind bis ich zum Doktor reinkönne. Ja alles schön und gut. Aber das ich dann 4 stunden wsrten muss und ich vor Schmerzen nicht mehr weiß wo hin. Dann wird auch noch jemand der nachir kam zuerst behandelt nach dem die Ärtztin nach 1 Stunde des ausbleibens kam. Erst als ich gesagt habe das ich mein Mutterpass haben möchte und gehen möchte wurde erstmal blöd geguckt warum ich den so ein aufstand mache. Und dann wurd mir noch Klugscheißrig gesagt das ich 24std. Zur beobachtung bleiben müsse. Achja? Was ist den mit den anderen 4 stunden die ich da saß? Also hab mein Mutterpass genommen und dann sind wir in unser Krankenhaus was eine stunde fahrt ist gefahren. Also was soll das. Wenn mit dem kind etwas nicht stimmt dann kommen so kluge sprüche wie warum sind sie den nicht früher gekommen, oder: ja tut mir leid für ihr Kind können wir nichts mehr machen. Danke dsvon wird mein Kind auch nicht wieder Lebendig.

Empfehlenswert!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Ziemlich chaotische Entlassung. Brief verschludert und dadurch unnötige Wartezeit. Kein fester Ablauf, wer was macht.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Altbacken)
Pro:
Operationsverlauf, Aufklärung zur Op und Nachsorge.
Kontra:
Das Essen.
Krankheitsbild:
Chronische Tonsillitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann nur positives über das Krankenhaus berichten was die medizinische Behandlung angeht.
Das Essen ist leider selten Lecker, aber da weiß man was man zuhause zu schätzen hat.

Schwanger und Übergewicht- besser nicht nach Gummersbach

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bin ich weniger wert,weil ich zuviel wiege???)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr arrogant und überheblich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chefärztin verfügt offenbar über Kenntnisse, die außer ihr kein anderer kennt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (kann ich nichts zu sagen. So weit kam es Gottseidank nicht.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alles sehr altbacken)
Pro:
Keine Ampeln auf dem Weg zur Klinik
Kontra:
Herablassende menschenunwürdige Behandlung seitens der Ärzte
Krankheitsbild:
Schwangerschaftsdiabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich,derzeit in der 36.SSW,hatte heute das Gespräch zur Geburtsplanung bei der leitenden Chefärztin der Frauenklinik.Ich hatte mich eigentlich auf das Gespräch gefreut.Aber die Unverschämtheiten dort haben mich echt sprachlos gemacht.Ja,ich habe Übergewicht.Nicht dramatisch,aber der BMI ist zu hoch.Einerseits durch jahrelange notwendige Medikamenteneinnahme,zzgl eines in der letzten Schwangerschaft bekommenen Diabetes und einer mittlerweile gut behandelten Anorexie.Also alles Faktoren,die ich mir nicht ausgesucht hab.Dies ist meine 3.Schwangerschaft und aufgrund einer Symphysenlockerung,eines schon sehr großen Kindes und des bereits erwähnten insulinpflichtigen Schwangerschaftsdiabetes wurde mir von meinem Gynäkologen dazu geraten,einen Kaiserschnitt in Erwägung zu ziehen.Dies habe ich dann mit der Chefärztin besprochen und war über das komplette Gespräch einfach nur schockiert.Während des Ultraschalls hat sie die ganze Zeit mit der Assistenzärztin irgendwelche sich ihr offenbarenden Befunde besprochen.Recht leise.Ich konnte zwar einige,für mich recht beunruhigende Brocken davon verstehen,aber auf meine Nachfrage in die Richtung wurde überhaupt nicht eingegangen.Und ich bin im vier Wochen Takt bei prenatal,wo stets alles super war.Diese Dame meinte dann,ich müsse alle meine Kinder so derart zum Sport trimmen,denn sonst bekämen sie unter Garantie auch Diabetes.Ich habe mehrfach-bei Prenatal,meinem FA und Kinderarzt nachgefragt,ob dies bei den Kindern untersucht werden sollte,aber dies wurde stets von allen Seiten verneint.Ich wurde die ganze Zeit sehr herablassend behandelt-immer in Bezug auf mein Gewicht.Beendet hat sie dann das,Gespräch mit den Worten:Geht die Geburt schon vorher los,kommen sie ohne Umwege direkt hierher.Sie halten nicht bei McDonalds und bei keiner Dönerbude.Ich hab mich wirklich gefühlt wie ein Mensch 2.Klasse,nur weil ich aufgrund meines Gewichts nicht ins Schema passe.Dort werde ich definitiv NICHT!!! entbinden.Schade!

1 Kommentar

hasesbeste am 05.07.2018

Das ist ja wohl der Oberhammer! Bleibt nur hoffen dass Sie einen Riesenumweg zu einer anderen Klinik gemacht haben...

Unterschied zwischen den ärztin wie Tag und Nacht

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super nette kompetente höfliche zuvorkommende Hebammen
Kontra:
Arrogante unfreundliche ärztin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat eine sehr schwierige Schwangerschaft mit vielen schmerzen Schlaflosigkeit eigentlich alles was man sich wärend einer Schwangerschaft nicht wünscht
Als wir nun mit wehen ins Krankenhaus sind wurden wir von der Hebamme sehr freundlich aufgenommen und behandelt ctg sah gut aus und wir dachten das es los geht als wir dann nach dem ctg ins Behandlungs Zimmer sind Kamm die ärztin die wärend der Untersuchung 6 mal telefoniert hat und zwei mal für über 5 minuten sogar dabei raus ging da die Geburt unseres 3 Kindes sehr kompliziert war meinte die ärztin ob wir nicht lieber einen Kaiser Schnitt machen sollen da wir an sowas nie gedacht haben waren wir geschockt und was macht die ärztin geht erstmal telefonieren unwissend saßen wir da und wußten nicht was wir machen sollten und sind zum nachdenken erstmal raus nach reichlicher überlegung sind wir wieder rein und wollten einem Kaiser Schnitt zustimmen da fing die ärztin erst richtig an aufzudrehen und machte uns in einer Art und Weise verständlich das kein Kaiser Schnitt Gemacht wird wie gefährlich das ist und wir nachhause sollen und erst wieder kommem sollen wenn meine Frau die wehen weck atmen muss was soll das den heißen? Das Wie erst losfahren sollen wenn das Baby schon fast draußen ist wir fahren gut 30 Minuten nach Gummersbach und wollten natürlich nicht zu früh aber auch nicht erst so spät dahin da meine Frau
Nach den Vorwürfen und unfreundlichen Art der ärztin in Tränen ausbrach und schließlich ganz mit den Nerven fertig war sind wir nur noch raus und haben beschlossen das wir dieses Krankenhaus nicht mehr von innen sehen werden traurig das man am Ende einer Schwangerschaft hoffen muss das eine nette ärztin da ist und nicht diese arrogante unfreundliche...... Die Hebammen dort machen einen super Job aber es geht nicht das man so unterschiedlich behandelt wird abhängig von der ärztin bei einer Aufnahme ein paar Tage früher mit wehen war eine andere sehr nette ärztin da womit wir zu 100 Prozent zufriedener waren aber gestern die ärztin war das letzte werden definitiv in ein anderes Krankenhaus fahren wenn es soweit ist weil die Art wie man da von der ärztin behandelt worden ist unterste Schublade war

Bestes Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin froh das ich mich trotz anraten mehrere Bekannte in ein anderes Krankenhaus zu entbinden für das Krankenhaus Gummersbach entschieden habe.
Wir würden von Anfang an nett empfangen und behandelt, Hebammen Ärzte und Schwestern wahren sehr bemüht das es uns gut geht ob Kreißsaal, Intensivstation oder wocherinnenstation, Jeder hat sich Zeit genommen und uns aufgeklärt.
Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt.
Herzlichen Dank an alle.

Schnell gesund dank top Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz, Verpflegung
Kontra:
Abfertigungsmentalität der Rezeption im Empfangsbereich
Krankheitsbild:
Gürtelrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von 2.11.-17.11. wegen einer Gürtelrose im Kopf- und Gesichtsbereich auf Station 7.2 der Neurologie behandelt. Die Betreuung empfand ich als absolut hervorragend. Von der Aufnahme auf der Station über die gesamte Behandlung bis zur Entlassung fühlte ich mich ausgezeichnet aufgehoben. Man ging jederzeit äußerst gewissenhaft und professionell vor, der Umgang mit mir als Kassenpatient war vorbildlich. Sogar Wünsche die Verpflegung betreffend wurden erfüllt. Freundlichkeit und Kompetenz werden hier groß geschrieben. Im Vergleich zu einem Aufenthalt meiner Ehefrau vor 3 Jahren hat sich die gesamte Betreuung sehr zum Positiven verändert.
Auf diesem Wege möchte ich mich herzlichst bei allen Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern bedanken, sie haben hervorragende Arbeit geleistet. Ich empfehle dieses Klinikum jedem für eine schnelle Genesung in angenehmer Atmosphäre.
Beste Grüße, Boguslaw Bazior

Kompetenz und freundliche Betreuung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Divertikel, Entzündung
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Verdacht auf Blinddarmentzündung ins Krankenhaus überwiesen. In der Notfallambulanz führten die Gespräche und Untersuchungen (Ultraschall, Bluttest,CT)kompetent und zügig zu dem Ergebnis das Divertikel am Darm entzündet waren und eine Antibiotika-Therapie durchgeführt werden konnte. Eine OP war daher nicht notwendig.
Auf der Station wurde ich rundum gut versorgt und betreut und konnte mich mit Fragen jederzeit an das Personal wenden, es wurde mir immer weitergeholfen.
Nach 5 Tagen am Tropf konnte ich mit den passenden Tabletten (Entlassmanagement)für 5 weitere Tage das Krankenhaus verlassen und mich zur Nachuntersuchung und weiteren Beratung zum Hausarzt begeben.
Ich möchte mich an dieser Stelle nach mal bei allen bedanken.

Ratte im Versuchlabor !

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Teilweise unverständlich)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente, nette Hebammen und Schwestern
Kontra:
Arrogante Oberärzte bzw. Chefärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In den letzten Zügen (etwa drei Wochen vor Geburtstermin) hat mich mein Gynäkologe ins Krankenhaus geschickt mit dem Verdacht das mein bisher noch ungeborener Sohn nicht mehr gewachsen ist. Wir hatten uns eigentlich für das Krankenhaus in Olpe entschieden aber aufgrund der Tatsache das Gummersbach eine Kinderklinik hat sind wir dann dort hin gefahren für den Fall das tatsächlich was mit dem Baby sein sollte und als wir da waren fing die Katastrophe dann an ! Da ich in Krankenhäusern privat versichert bin wurde ich dann prompt angewiesen da zu bleiben für mindestens eine Woche für eine Invusions Therapie so der Oberarzt! Am nächsten Tag untersuchte mich dann die Chefärztin die dann meinte mein Sohn würde nicht mehr genug vom Mutterkuchen versorgt und wäre teilweise unterentwickelt und müsste per Einleitung raus geholt werden ! Hier wurde mir versichert das dann mein Kind innerhalb der nächsten paar Tage kommen würde ! Da dieser sich aber immens sträubte wurden daraus knapp zwei Wochen mit diversen verschiedenen einleitungsmethoden die teilweise äußerst schmerzhaft waren! Zudem musste ich in dieser Zeit alle zwei Std ans CTG in den kreissaal und musste teilweise stundenlang da liegen bleiben da bei einer Phase der Einleitung (Gel) der Oberarzt es nicht richtig eingesetzt hat musste ich an diesem Tag sogar mehrmals fast drei Std dort liegen ohne auf Toilette zu dürfen! Zudem muss ich dazu sagen das ich einen starken Nierenstau auf der rechten Seite hatte und laut einer Hebamme die auch sehr unfreundlich war nur auf dieser Seite am CTG liegen durfte!
Dazu bekam ich des Öfteren mit wie der Oberarzt die armen Schwestern niedermachte die meiner Meinung super Arbeit leisten und immer nett zu uns waren !
Außerdem waren drei sehr nette Hebammen da, die mir den Aufenthalt doch etwas leichter gemacht haben! Als ich das ganze dann abbrechen wollte kam nach knapp zwei Wochen Horrorshow endlich mein gesundes "normal" gewachsenes Baby zu Welt !

Absolut unfähig !!

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fingerbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist absolut nicht zu empfehlen. Ich kam an einem Samstag Mittag in die Notaufnahme wegen einem offenen Bruch. Ich hatte aber schon Röntgenbilder, da ich von einem anderen Krankenhaus nach Gummersbach geschickt wurde. Beim Röntgen wurde mir erstmal gesagt, dass Samstag keine Bilder eingelesen werden. Nach kurzer Diskussion ging es dann doch weiter. Aber man hat dort keinen Ansprechpartner, da jedes Mal ein anderer Arzt behandelt. Teilweise haben die Ärzte so starke Akzente, dass man nicht mehr erkennen kann, dass deutsch gesprochen wird. Und jedes Mal wird einem was anderes gesagt. Ich habe dann eine Platte eingesetzt bekommen, damit der Bruch verheilen kann. Nach einem halben Jahr sollte die Platte raus kommen. Da hat mich aber schon wieder ein anderer Arzt operiert. Bei der 2. OP wurde beim raus machen der Platte der Knochen wieder angebrochen, sodass das ganze Prozedere wieder von vorne los ging. Was mir natürlich verheimlicht wurde. Mir wurde gesagt, dass der Bruch unter der Platte noch nicht verheilt war. Aber ich habe die Röntgenbilder gesehen. Vor der OP war kein Bruch zu erkennen, nach der OP auf einmal wieder ganz deutlich - sehr merkwürdig.Ich konnte meinen Finger ein ganzes Jahr nicht bewegen und musste mir von den Ärzten anhören lassen, dass ich das selbst schuld sei weil ich nicht genug Krankengymnastik mache. Jetzt wurde ich nochmal operiert, aber natürlich NICHT in Gummersbach und siehe da es geht aufwärts. Ich kann schon am gleichen Tag nach der OP besser bewegen als im ganzen letztem Jahr. Das zeigt mir nur, dass Gummersbach einfach nur unfähig ist. Ich gehe NIE wieder in dieses Krankenhaus.

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