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Bezirkskrankenhaus Gabersee

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Gabersee 7
83512 Wasserburg
Bayern

12 von 35 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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44 Bewertungen

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Dreiste Laermbelaestigung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (da kann man sich so wie so nicht viel erwarten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da sollten mal die Bauarbeiten im Aerztezimmer sein, und nicht im Patientenbereich!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ohropax gab es gratis
Kontra:
Hoellenlaerm
Krankheitsbild:
schizopsychophrenes Stresssyndrom (oder so was in der Art)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2012 in dieser Psychiatrie, auf geschlossener Station. Da waren gerade Umbauarbeiten, mit Presslufthammer und so (im Gebaeude drinnen!!!). Schon bloed wenn man eine Psychokriese hat und noch nicht mal Ausgang!!!!! Eine Seele braucht Stille, insbesonders eine akut erkrankte Seele!!!!! Dreist so was uns Psychos zuzumuten!!! Mit einem Herzkreislauferkrankten oder einer Schwangeren wuerde man so was ja auch nicht machen. Aber mit uns Psychos kann man es ja machen, wir haben keine Lobby. Ich weiss zwar nicht wie viel Dezibel das waren, es war aber echt extrem laut.
(Uebrigens Psycho darf ich sagen, dass ist genau wie bei den dunkelhaeutigen afrikanischstaemmigen Menschen, die sich gegenseitig so bezeichnen, wie es Europaeer tun die sie stigmatisieren...)
Ich moechte ernst genommen werden auch wenn ich ein Psycho bin!

Suchtstation S4

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Zimmergröße
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jetzt muss ich mich hier mal kurz einklinken.
Also ich war vor 2 Jahren selbst Patientin auf der S4 (Alkohol) und ich muss schon sagen dass man sich um die Patienten kümmert. Der Patient muss halt auch mitarbeiten.
Medikamente wurden mir gar keine verabreicht. Kommt auch hier wieder darauf an, wie weit fortgeschritten die Sucht ist.
Klar das Haus ist alt und die Sanitärsituation lässt zu wünschen übrig. Aber ich denke und ich kann noch denken, das hat doch nun gar nichts aber rein gar nichts mit der Therapie zu tun.

Die Therapieansätze sind schon in Ordnung, man darf auch keine Wunder erwarten.
Denn hier ist ja nur der Anfang.
Arbeiten an sich und ambulante gute Therapien ausserhalb des Krankenhausaufenthalts muss man schon selber.
Ich hab es gemacht und habe seit 2 Jahren kein Alkohol mehr getrunken. Es geht und zwar sehr gut.
Aber wie gesagt weiter an sich arbeiten.

Und dann gibt es Patienten (hab ich selbst erlebt) die gehen da immer wieder rein, weil die denken und die sagen das auch, da kann ich mal wieder 3 Wochen günstig essen und schlafen.
Dass die nicht trocken sind ist ja wohl klar.

Tatsache ist, dass jeder dort gut aufgenommen wird und auch gut aufgehoben ist, Mitarbeit des Patienten ist das A&O!!

Mir hats geholfen und ich bin sehr, sehr froh diesen Schritt getan zu haben.
Natürlich kann ich nur für die Suchtstation sprechen.

sehr gut zur Ersatzdrogenbeschaffung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (unzureichend selbst bei niedrigen Ansprüchen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
vegetarisches Essen ist gut
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
polytoxykomanie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Ein guter Psychiater hat Rahmenverträge mit Pharmafirmen.' O-Ton einer Sozialarbeiterin dieser Einrichtung. Wer von der einen Droge auf die subventionierte andere gebracht werde möchte,ok. Sonst kann man sich das sparen.

Akute Suizidalität interessiert niemanden

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Suizidalität
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte legen keinen Wert auf Schutz des Lebens.
Es findet nach Suizidversuch keine Krisenintervention statt, auch keine Stabilisierung des Patienten.
In keinster Weise empfehlenswert, wenn man wirklich auf Hilfe hofft.

Rassismus in Psychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
da braucht man keine Worte mehr
Krankheitsbild:
Posttraumatisches Belastungssymptom
Erfahrungsbericht:

Achtung:
keine geflüchteten Menschen mehr in diese Klinik bringen.
Verhalten des ISK-Arztes eine Schande
Schwere Vorwürfe gegen das Innsalzach-Klinikum. Der Grund:
Ein suizidgefährdeter Afghane wurde für gesund erklärt, um ihn abzuschieben.

Der Geflüchtete ist unter denen gewesen, die am vergangenen Montag von München aus nach Afghanistan abgeschoben wurden.
Er saß in Mühldorf in Abschiebehaft. Dort beging er in der Nacht auf den vergangenen Freitag einen Suizidversuch, schnitt sich die Handgelenke auf und trank eine chlorhaltige Lösung.

Nach einer Erstversorgung auf der Krankenstation wurde er in die Innsalzach-Klinik nach Wasserburg gebracht. Wie die Verlobte dem Bayerischen Flüchtlingsrat mitteilte, habe ein Arzt der Klinik dem jungen Mann schon am Freitag gesagt, dass er am Montag wieder aus der Psychiatrie entlassen werde, was dann auch so geschah.

Das Verhalten des Klinikarztes ist eine Schande für alle Vertreter seines Berufsstandes. Eine Psychiatrie stempelt einen Suizidgefährdeten gesund, damit die Behörden den Betroffenen ja noch mit ins Flugzeug nach Kabul setzen können. Damit machen sich Ärzte zu willfährige Handlanger des bayerischen Abschiebeministers, der einzig das Interesse kennt, Menschen aus dem Land zu schaffen. Hinzu kommt in diesem Fall, dass Herr K. wohl schon lange mit einer Deutschen liiert ist, die seit einem Jahr geplante Heirat scheitert noch an der Beschaffung eines Papiers aus Kabul. Nun wurde er noch schnell abgeschoben, bevor das Papier da ist.“

Diese Mediziner treten den hippokratischen Eid mit Füßen und gehören sofort entlassen, das sie eine Gesinnung zeigen, die hier komplett fehl am Platz ist.

Verabreichung starker Medikamente aus Hilflosigkeit?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 02   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man ist nicht mehr Mensch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schönes Gelände, große Auswahl an Therapien
Kontra:
Mangelnde Fachkompetenz des Personals
Krankheitsbild:
Aufenthalt nach Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was prinzipiell in jeder Klinik gleich zu sein scheint, ist die mangelnde Kompetenz der Psychologen. So auch in Gabersee. Dort wurde ich mit Tavor und starken Beruhigungsmedikamenten ruhiggestellt. Gespräche fanden in meinem 3 monatigen Aufenthalt faktisch nicht statt. Wer lauter wird und mit anderen verbal aneinander Gerät, bekommt eine Spritze und liegt für den Rest des Tages flach. Einzige kompetente Person der leitende Chefarzt der Klinik. Den Stationsarzt könnte man in der Pfeife rauchen. Er war nicht mal fähig mir Blut abzunehmen. Nachts wollten die Pfleger nicht gestört werden. Einmal betätigte ich die Glocke. So bekam ich gegen Morgen um 5:00 noch 100mg Eunaphan( oder so ähnlich) Ich schlief tagsüber fast schon beim Gehen ein.
Was mich ablenkte und was ich in guter Erinnerung behalten werde sind die vielen Therapien. Das reichhaltige Angebot, um sich abzulenken und zu beschäftigen.

Nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Letzte.

Als neuer Mensch das Krankenhaus verlassen!!! :-))))

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (sehr veraltete Räumlichkeiten)
Pro:
sehr kompetentes Personal
Kontra:
zu wenig Spielzeugangebote für Kinder
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen auf der Mutter Kind Einheit A4 wegen Depressionen.Ich kann dieses Krankenhaus nur wärmstens weiterempfehlen!!!
Ich kam als ein Häufchen Elend dorthin und bin als neuer Mensch gegangen.Alle Schwestern,Ärzte,Erzieher etc. waren sehr nett und bemüht um das Wohlergehen der einzelnen Patienten und der Kinder die als Begleitung dabei waren.Klar muss man auch selbst dazu beitragen und mitarbeiten.Wenn keine Eigeninitiative da ist,bringt der Aufenthalt aus meiner Sicht auch nicht viel.
Die Therapieangebote waren sehr vielfältig und speziell auf den Patienten zugeschnitten.
Ging es einem mal nicht gut,war immer jemand da zum reden bzw. zuhören.
Auch an die Krankenhausküche ein grosses Lob.Das Essen erinnerte mehr an einen Urlaubsaufenthalt.Sehr abwechslungsreich und sehr schön angerichtet.Morgens gab es immer frische Semmeln,am Wochenende sogar Kuchen oder Torten.Täglich frisches Obst.
Ein wenig mehr Spielzeug für die Kinder wäre allerdings angebracht.
Die Räumlichkeiten sind ziemlich veraltet,aber es herrscht ein sehr herzliches Klima und das ist das entscheidenede wie ich finde!
Man wird als Patient ernst genommen.
Die komplette Anlage ist ein kleines Backsteinhäuserdorf mit sehr vielen Grünanlagen,einem Brunnen,Dorfladen,Cafe.Man kann herrlich spazieren gehen.
Hier konnte ich mich richtig erholen und wieder zu mir finden.Ich würde diesen Schritt immer wieder gehen!!! Hut ab für diese Station/Krankenhaus :-)))))

Retraumatisierung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
vielseitiges Therapieangebot
Kontra:
Gewalt
Krankheitsbild:
Depression, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe lange und schwierige Krankheitsgeschichte, leider wurde diese durch unverhältnismässige Gewalt und Willkür im ISK verstärkt. Tatsächlich wurde mir von anderen Kliniken ein daraus resultierendes Trauma bescheinigt. So wurde ich vor einigen Jahren ohne richterlichen Beschluss mehrere Stunden fixiert, von einer Pflegerin massivst beleidigt und verhöhnt und 3 Tage auf der geschlossenen festgehalten. Wohlbemerkt - alles ohne richterlichen Beschluss.
Vor kurzen war ich erneut gezwungen, diese Klinik in Anspruch zu nehmen, ( ist die zuständige Aufnahmeklinik ), der Aufenthalt war mich aufgrund der Vorgeschichte nicht zu bewältigen. Ausserdem wollte ich den Vorfall noch mit einem zuständigen Arzt klären, der sich auch Zeit dafür nahm, aber er meinte er könne sich nur entschuldigen und er bestätigte dass eine Retraumatisierung durch die Klinik stattgefunden habe. Das ist mir aber ehrlich gesagt aufgrund der massiven Folgen zu wenig.

Positiv muss ich allerdings einige Pflegekräfte erwähnen und das vielseitige Therapiangebot.

Insgeamt kann ich sagen, hätte ich einige Erfahrungen nicht machen müssen, oder ich hätte diese zumindest zufriedenstellend klären können, würde ich diese Klinik rein voon Therapieangebot weiterempfehlen. So ist sie für mich leider zum Thema vieler Ängste und Alpträume geworden.

Unterlassene Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt: Katastrophe Pflegepersonal: Alles dabei: von hui bis pfui)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unprofessionell)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (niederstes Niveau)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patientenverfügung ignoriert, falsch interpretiert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Bedenkliche Einschätzungen durch Arzt
Krankheitsbild:
Alterspsychose im Zuge einer Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit akuten Psychosen in die Alterspsychiatrie eingeliefert.
Obwohl er quasi schreiend mit imaginären Geistern kämpfte, machte sich die Ärztin lediglich Sorgen, dass sie den Patienten immobil machen würde, wenn sie ihn medikamentieren. Für mich fast ein Fall von unterlassener Hilfeleistung. Den alten Mann in seiner akuten Psychose ausgeliefert zu lassen, war schon heftig.
2 Wochen später starb mein Vater.
Ebenfalls vor starken Schmerzen schreiend bekam er keine Schmerzmittel, obwohl dies in seiner Patientenverfügung explizit gewünscht war.
Erst nach heftigem Einsatz der Angehörigen bekam er Schmerzmittel. Der Oberarzt meinte noch: nein, keine Schmerzmittel, die Ehefrau wünscht das nicht. (Meine Mutter allerdings war es, die sich beim Pfleger für das Schmerzmittel einsetzte). Also völlig erfundener Quatsch, ein Glück war meine Mutter an dem Tag vor Ort um das aufzuklären.
Also für mich eine Hinterwaldeinrichtung, Meiden wenn möglich....

Unverstandene Diagnose

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (teilweise wurde nicht auf Pflanzen geachtet. übergossen)
Pro:
schnelles Überliefern bei Krisensituationen, Umgebungsänderung
Kontra:
unqualifizierter Umgang mit mir als Patientin, Zwangsmedikation
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war das erste Mal gezwungenermaßen in dieser Klinik. Erstauftreten meiner Krnakheit.
Zuerst war ich auf der a 1, da wurde ich dann kurzerhand mit einem richterlichen Beschluss konfrontiert.Dort war ich 2 Wochen.


Dann wurde ich in die KS3 rübergelegt.
Da war es ganz in Ordnung. Naja, die Medikation wurde immer viel zu schnell erhöht unbegründet und ziemlich schnell gewechselt. Sodass ich ziemlich durcheinander war.


Die Patienten übten großen Einfluss auf mich aus.

Nachdem sich dann meine Zimmergenossin unüberlegt von der Terrasse runtergesprungen ist und sich dabei Rippen gebrochen hat und zudem habe ich noch mitbekommen, dass sich auf einer anderen Station ein Mann mit einem Werkzeug aus der Ergotherapie umgebracht hat.

Ich hatte Angst davor einen Rückfall zu bekommen.

Durch die Überwachung des Personals wurde dann auch ziemlich schnell ein mutmaßlicher Rückfall vermutet und ich wurde dann auf die andere geschlossene Station verlegt.


Dort angekommen ging es mir besser. Nur dass jetzt mein Umfeld gesagt bekam, ich hätte einen Rückfall gehabt.

Ich malte zu dieser Zeit viel nutzte also die Kunsttherapie viel, dass hab ich in der geschlossenen Einrichtung Gott sei Dank relativ schnell hinbekommen, was sich in der Psychiatrie meistens schwierig gestaltet ist, weil die Ärzte über allem stehen.
Dann wurde ich wieder verlegt in die offene Station. diesmal in die KS5. Da war schon ein befreundeter Patient drüben sodass ich mich gleich wieder aufgehoben gefühlt habe.
Die Ärztin hat sich wie immer nicht weiter um mich gekümmert. Ich wurde dann entlassen.

Neuro 2

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich, Kompetent
Kontra:
leider kein WLAN, das Abendessen wird um 17Uhr serviert, viel zu früh
Krankheitsbild:
Gangstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war auf der N2 für 10 Tage ich war sehr zufrieden, das gesamte Personal, war immer freundlich und waren jederzeit ansprechbar.
Der Patient wir als solcher wahrgenommen, die Untersuchungen werden zügig abgearbeitet, so daß der Patient schnell ein Ergebnis hat und mit der Behandlung begonnen wird.
Danke und weiter so

WG Feeling mit sehr netten Mitbewohnern

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Aufwecken, Wahnsinnig schoener Pavillionpark
Kontra:
etwas wenig Auswahl an Therapieangeboten, zu wenig Sport, zu wenig Bildungsangebote
Krankheitsbild:
Depression, Allgemeine Diagnose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zwei Wochen und einpaar mehr Tage auf der KS3, Haus 5 und war sehr zufrieden. Alle waren nett, kompetent und haben mir wirklich geholfen und neues beigebracht. Fuer mich war der Aufenthalt wie in einer groesseren WG. Ich habe es dort sehr gemocht und waere vielleicht noch laenger geblieben, wenn mein Bauchgefuehl nicht langsam angefangen haette zu fluestern: aufhoeren wenn es am schoensten ist ;)

Ich kann die Psychiatrie im Allgemeinen stationaer dennoch nicht empfehlen, da man evtl. schon etwas "unter Kontrolle" gehalten wird, wenn man es nicht moechte. Man darf das erste Wochenende nicht verreisen. Man muss viel Selbstbewusstsein mitbringen und klar Denken koennen um sich dort ungezwungen den Vorteilen der Klinik bedienen zu koennen was bei den meisten Patienten aufgrund der Krankheiten nichtmehr der Fall ist. Und Pflegepersonal und Aerzte sind auch nur Menschen, sie tun ihren Job. Es gibt klare Regeln - das ist nicht jedermanns Sache.

alkoholentzug

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (freundliche helle räume)
Pro:
personal (2013)
Kontra:
Krankheitsbild:
sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war 2013 auf der S2 wegen alkoholentzug.bin seit dem trocken.danke an das personal.aber ohne den eigenen willen schafft mann das nicht.für mich waren die 3 wochen dort nur eine unterstützung.danke

S3

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (auf dieser station bekommt man depression.trist und ungemütlich)
Pro:
Kontra:
personal unterbesetzt
Krankheitsbild:
sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

für einen entzug ganz okay,aber nur auf der S2.für andere erkrankungen würde ich die klinik nicht weiter empfehlen.

Für Suchtkranke

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010- 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird den Leuten nicht richtig geholfen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird immer auf das nächste mal verschoben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (die sind einigermaßen net)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (müsste evtl. mal renoviert werden)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
In Substitution
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Erfahrung ist gewesen das unser Sohn schon 5 - 7 mal in Gabersee gewesen ist und trotz Richterlicher Anordnung nach 4 Tagen wieder nach Hause geschickt wurde ohne das man Ihm geholfen hätte. Auch nicht dann wie er sich umbringen wollte wurde er nach 3 Tagen wieder nach Hause geschickt.Bei der Zweiten Einlieferung wurde uns von der Ärztin gesagt beim nächsten mal wird er für längere Zeit in Gabersee bleiben müssen. Und was war beim dritten und vierten mal er wurde wieder nach 3 -4 Tagen nach Hause entlassen. Für uns Helfen diese Ärzte nicht sondern schauen das diese wider auf die Straße kommen um in den nächsten Wochen wieder auf Ihn warten um Ihn nach Tagen wieder nach Hause zu entlassen. Und wen man die Ärzte bittet mit Ihnen reden zu dürfen wird man Stunden hingehalten oder ab einer gewissen Uhrzeit ist anscheinend nicht einmal ein Arzt zu erreichen der eine Auskunft geben darf obwohl es in Gabersee hinterlegt ist und von unsrem Sohn schon des öfteren bestätigt worden ist das wir eine Auskunft bekommen da meine Frau Betreuerin ist. Für mich ist Gabersee die ( (Suchtstationen ) nicht sehr gut. Soviel zu Gabersee.

easy

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (gut)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (mhm)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (passt)
Pro:
gut
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

1 muss ich sagen wie die pso1 dargestellt wird teilweise ist scheise den sie vesuchen des beste um dir zu helfen ganz logisch ist auch da du mitwirken musst ohne Fleiß kein Preis den du gehst zu dene um Hilfe zu bekommen jaja hauptsächlich liegt es an dir man kann ja nicht erwarten das die dein leben in die Hand nehmen Mitarbeit ist gefragt und sag cool ist die Station fast nur junges Gemüse und keine euden murdls hammer:) des Klischees passt auch kein Schubladen denken ;) weiter zu empfehlen weil Spaß hast du da auch ist nicht nur Kummer Kasten und Trauer angesagt wenn man die richtigen Leute trifft ist der Aufenthalt ganz easy ;)

1 Kommentar

heidi281 am 06.05.2015

vielleicht hast du ja eine sonderbehandlung bekommen,da du privat versichert bist.jeder dritte leidet heut zu tage an BORDERLEIN.ist das vielleicht eine modekrankheit?????

geschlossene krisenintervention sorgt für wahre Krise. und Hoffnungslosigkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hier wird man ein- und weggesperrt und niemand hilft einem)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung über Rechte und. dann wird behauptet man wäre informiert worden was nicht so ist)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe - es wird geurteilt aber nicht geholfen mein Zustand verschlechterte sich dramatisch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Sekretärin kümmerte sich gut und war freundlich)
Pro:
2 Krankenpflegekräfte
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depression Schmerz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist hinterwäldlerisch und weit entfernt von normalen Standards die machtliebenden Ärzten und Therapeuten auf a3 sind weit weg davon auf patienten und ihre Bedürfnisse einzugehen
Es wird geurteilt anstatt zuzuhören Der Patient muss in eine vorgegebe Schublade passen und Notfalls wird er passend gemacht....

1 Kommentar

Zaubernuß am 01.12.2014

Das Traurige an dieser Station ist ausserdem das hier junge Menschen bis 25 Jahre wochenlang untergebracht werden ohne das auch nur einmal mit ihnen irgendjemand über mögliche weitere Perspektiven im Alltag spricht oder sie mit ihnen erarbeitet.folge sind dann in dieser Trostlosigkeit zwischen AntriebsArmut und ausschlafen das der Fernseher die Visite und die ergotherapie den tag ausfüllen. Trauriger Alltag.
Schade um diese jungen Menschen die noch so viel vor sich haBen könnten wenn man ihnen im Alltag helfen würde anzufangen Struktur aufzubauen und ihnen einen weg aus ihrer krise aufzuzeigen und somit ihnen Selbstvertrauen und vieles mehr zu verMitteln.... So bleiben Sie wochenlang in einer Klinik und das Bewusstsein krank zu sein manifestiert sich hilflos und teuer

Sehr gutes Haus

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin auf der KS1 dort ist alles super. Das PP ist sehr nett. Die Ärzte sind sehr kompetent. Ich muss ein großes Lob aussprechen an die Ärzte sie helfen immer und sind sehr bemüht. Wobei alle Ärzte einfach in denn Urlaub gegangen sind ohne ein Wort davon zu sagen. Sehr begeistert bin ich von Dr.Schmidmaier er ist ein guter Chefarzt er versteht die Patienten und ist sehr gerecht. Die Zimmer sind ganz ok. Sogar die Reinigungskraft ist sehr nett.

sowas hilft doch keinem

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibt kein pro.
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, meine Mutter war dort in den letzten Jahren sehr oft, da sie depressionen hat und deswegen in die Alkohol Sucht abgestürzt ist. Immer wenn meine Mutter dort eingeliefert wurde, wurde sie nach 2-5 tagen wieder entlassen das sie nüchtern war. Ich finde es unverantwortlich von den Ärtzen das sie sie immer wieder heim schicken und also ob sie gesund wäre. Sie sucht dort immer wieder hilfe aber keiner hilft ihr dabei ihre sucht in den griff zu bekommen. Meiner Meinung nach ist das einfach kein verantwortungslos so mit seinen Patienten umzugehen.

arzt und therapie

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
therapie
Kontra:
arzt
Krankheitsbild:
sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand diese klinik nicht gut im thema dr herciu.er arbeitet nich kompetent.die therapien waren super die auserhalb von der station.

Danke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
Vergangenheitsbewältigung
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach fast sechs Monaten Aufenthalt, kann ich mit Sicherheit sagen, dass es sich um eine hervorragende Klinik handelt. PSO4 mit superkompetenten Schwestern,Pflegern, Ärzten, Psychologen...
Auch bezüglich der Hygiene finde ich ein faires Urteil sehr wichtig. Schließlich handelt es sich um eine Klinik, in der Hygienestandards durchaus umgesetzt werden und nicht um ein Hotel.
Wir Patienten müssen auch, trotz schwerer Depressionen... unser Gutteil dazu beitragen, dass es nicht aussieht wie "bei Hempels". Ich bin sehr Dankbar, fühle mich gut aufgehoben und nutze das reichhaltige Therapieangebot.
Ein Kritikpunkt bliebe allerdings doch noch zu erwähnen: Ein kurzfristiger mehrtägiger Zwischenaufenthalt in der Neurologie in Gabersee lies deutlich erkennen, dass bei gleicher Bestellung des Essens, die Patienten der Neuro bevorzugt werden vor den Patienten der Psychosomatik.
Dies ist für mich leider nicht nachvollziehbar und verdeutlicht doch einmal mehr, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen in unserer Gesellschaft leider noch immer weniger Anerkennung finden, als solche mit rein somatoformen Erkrankungen.
Ein weiterer Kritikpunkt gilt meiner Meinung nach der Leitung des Klinikums:
Es gibt hier ein Gaberseemuseum, indem die Gräueltaten des NS-Regimes, die auch die Patienten von G. nicht verschonten, erwähnt werden. Leider findet man im gesamten Klinikbereich nur ein Denkmal für die Deportierten, nämlich die Treppenstufe, die die damaligen Patienten zuletzt beschritten. Ich bin der Meinung, dass wir nun den Zeitpunkt erreicht haben, wo solche Gräueltaten nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden dürfen. Warum existiert nicht eine Tafel mit den Namen der 901 Ermordeten? Warum wird das Thema noch heute totgeschwiegen? Sind es denn die Menschen nicht wert? Und auch die damaligen Pfleger, Schwestern und Ärzte, die ihr menschenmöglichstes getan haben, um die Patienten vor dem grauenhaften Tod zu retten, sollten namentlich erwähnt werden. Die Zeit ist reif dafür.

Hygiene

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst und Panikattacken , sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Möchte nur eins dazu sagen , war dieses Jahr in der Klinik und ich würde eine Note 4 geben. Aber was ich sagen wollte, dort wird nach jedem Patient zwar das Bett desinfiziert aber es kommen keine neuen decken und Kissen rauf! Diese werden nur neu bezogen ' nicht vorher gewaschen ' . Habe dadurch einen Ausschlag bekommen . Ich war selber dabei wo das Personal dies so kommentiert haben " es geht nicht für die ganzen Patienten neue decken zu beschaffen soviel haben gar nicht auf der Station und wäre auch viel zu teuer " !!!
Ich arbeite selber als Krankenpfleger und schockiert

Kontroverser Klinikaufenthalt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Abhängig von der Pflegekraft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Tätigkeiten wie Verbandwechsel sind beim PP unbeliebt & werden laienhaft durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
schnelle & unkomplizierte Aufnahme
Kontra:
so einiges
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einweisung erfolgte binnen 2 Tage. Vom Pflegepersonal bekam ich in einer stark depressiven Phase zu hören " Sie sind ein erwachsener Mann, Sie werden doch wissen was sie wollen. Lassen Sie sich nicht so hängen." An den Wochenenden hielt sich die diensthabende Schwester des Öfteren länger in deren Pausenraum auf, einige mieden den Kontakt zu Patienten. Auf der Station dominierten Vorschriften, für Raucher unangenehm, ab 22.00 ist das Haus geschlossen somit auch kein Rauchen mehr. Eine Kpfl verschloss um 21.46 Uhr die Tür. Beim Entlassungsgespräch revidierte der Arzt nach 6 Einzelgesprächen die Diagnose welche zuvor ein Psychologe nach 2 jähriger Zusammenarbeit gestellt hat. Die im Gespräch angesprochene Diagnose fand im abschließenden Arztbrief keine Erwähnung. Für meinen Teil ist die Frage ob man einem Arzt vertrauen kann klar beantwortet. Zum Runterkommen nach einer Krise ist die Einrichtung geeignet aber mehr darf man sich nicht erwarten. Nicht unerwähnt sollen die Pfleger bleiben, welche mit Geduld & Kompetenz zur Seite standen.

Mai bis Juli

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Ärzte und Personal
Kontra:
Die Zimmer waren zu lieblos
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mai bis Anfang Juli sprich 8 Wochen auf der A3 in Gabersee wegen schweren Depressionen . Mir hat es sehr gut getan kam mit dem Pflegepersonal so wie mit den Ärzten gut zu recht, Das einzige da ich sehr Suizid gefährdet war hatte ich so gut wie keinen Ausgang durfte nur mit Personal raus, Die Therapie Angebote waren eine Abwechslung zum Klinikalltag, da es manchmal sehr langweilig wahr. Die Mitpatienten war alle sehr nett. Das einzige was nicht so toll waren sind die Zimmer da nur sehr wenige eine WC und eine Dusche hatten, musste man immer seperat in einen anderen Raum duschen. Ich würde immer wieder nach Gabersee gehen da es mir sehr viel gebracht hat

Mit Vorsicht zu genießen.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war drei Monate auf der Station A3.
Die Einzelgespräche waren reine Zeitverschwendung.
Über die Medikamente wurde wenig bis garnicht aufgeklärt, offensichtliche Nebenwirkungen ignoriert.
Häufige Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme wurden gar nicht erst kontrolliert.
Durch später von mir angeforderte Akteneinsicht bekam ich den ausführlichen Abschlußbericht. Entweder haben die mir nicht zugehört, oder mir nicht geglaubt. Es war ernüchternd.
Festgefahrene Meinungen über Therapie beim Pflegepersonal. Das hat gefälligst zu funktionieren, weil das so in den Büchern steht.

Allerdings schaffen sie es sehr gut, einen schnell aus Depressionen zu holen.
Verpflegung ok, alles sauber, Personal freundlich, schöne Umgebung.

Auf der Station A1 sollte man einfach den Mund halten.
Die fixieren einen sonst sofort. Insofern sind die Grundrechte dort eingeschränkt.
Positiv: auch hier freundliches Personal.

Fazit
Ich vertraue dieser Klinik nicht und kann sie nicht weiterempfehlen.

2 Kommentare

sharkozig am 26.07.2013

Das muss ich dir leider Recht geben! So ähnliches habe ich auch erlebt! Die Aufenthalt auf A3 und auf KS5 (vormals A1) waren nicht sehr angenehm. Die Erfahrungen habe ich auch erlebt und ich würde dieses Klinik auch nicht empfehlen.

  • Alle Kommentare anzeigen

Viele positive Eindrücke....können das Klischee verändern..:-)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe immer kompetente Antworten auf meine Fragen bekommen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärztliche Verorgung war immer gewährleistet.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Von der Aufnahme bis zum Arztbrief lief alles super !)
Pro:
Nehmt euch Zeit und lest den kompletten Erfahrungsbericht
Kontra:
hab nix zu meckern
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte April 2013 bis Ende Juni 2013, insgesamt 10 Wochen auf der Depressionsstation PSO 2.
Von Anfang an fühlte ich mich auf dieser offenen Station wirklich "aufgehoben".
Ärzte, Psychologin und das komplette Pflegeteam waren jederzeit ansprechbar und sind auf Probleme immer fachlich und einfühlsam eingegangen.Die Medikation die ich bekommen habe wurde unter regelmäßiger Kontrolle gegeben.Ich hatte nicht das Gefühl, daß mich irgendjemand ruhigstellen will.
Einzelgespräche fanden nicht regelmäßig, aber bei Bedarf immer statt.
Das Therapieangebot war sehr umfangreich und interessant gestaltet, manch Therapeut könnte zwar etwas motivierter arbeiten, aber wenn man selber motiviert ist etwas für sich zu tun, etwas zu verändern, dann kann man darüber auch hinwegschauen.
Das Essen war im großen und ganzen in Ordnung, man konnte auch immer wieder verschiedene Kost auswählen.

Mein Zimmer, ausgestattet für 2 Personen mit Dusche und WC am Zimmer war zwar etwas dunkel, aber freundlich und praktisch eingerichtet, ich hatte auch genug Möglichkeiten mich dort für mehrere Wochen wohlfühlend einzurichten.
Die Anlage "Garbersee" hat auf mich einen tollen Eindruck gemacht, sicher waren die Häuser alt und auch Baustellen im Gange, aber die Natur in dem riesigen Park hat vieles wettgemacht.

Schade war dass gemeinsame Ausflüge oft nicht stattfinden konnten, weil ab und an zuwenig Personal da war.

Was mir natürlich am meisten Kraft und Energie gegeben hat, war der große Austausch mit einer wirklich tollen Patientengruppe auf der PSO 2 .... es war immer genügend Zeit für den gemeinsamen Austausch.

Alles in allem bin ich froh, dass ich diese Zeit dort erleben durfte !

Was soll, was darf man dazu noch sagen...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe hier die Ueberzeugung gefunden, dass man hier fuer einen Untermenschen angesehen wird.
Fuer mich das letzte Mal dass ich freiwillig in eine psychiatrische klinik bin.

1 Kommentar

trytosurvive am 14.07.2013

Würde meinen Beitrag löschen, was aber wohl nicht einfach möglich ist. War der Situation geschuldet, in Wirklichheit muss man das umfassender betrachten!

Deppression

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapieangebote
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 21.6. bis 1.8.12 in der Inn-Salzachklinik wegen Depressionen und Burnout. Ich muss sagen das war die beste Entscheidung meines Lebens. Seither hat sich sehr viel verändert in meinem Leben und das nur zum Positiven. Die Schwestern im Haus 54 Frauenstation waren sehr nett und in der Regel immer ansprechbar. Das Therapieangebot ist sehr vielfältig nur muss es auch genutzt werden. Da ich aber aus meinem Tief raus wollte habe ich von Anfang an sehr viele Angebote wahrgenommen. Den Meckerern hier sei gesagt, im Endeffekt kann man nur selbst etwas ändern, denn gerade hier in der Klinik ist das Angebot da, man wird in der Regel jedoch zu nichts gezwungen. Mir hats mehr als gutgetan. Heute fühle ich mich als neuer Mensch. Ich denke trotz der schweren Zeit noch gerne an die Zeit zurück. Teilweise bin ich mit Mitpatientinnen noch in Kontakt. Das Klischee von der "Klapse" also man ist sozusagen ein bisschen balabala kann man schnell entkräften wenn man draussen ganz offen damit umgeht, das nimmt vielen den Wind aus den Segeln.
Ich würde die Klinik auf jeden Fall weiterempfehlen, obwohl das Essen nicht umbegingt einfallsreich ist, hier fehlt vor allem frischer Salat, wir haben uns dann mal mt einem gemeinsamen Grillabend vergnügt, dies wurde von den Schwestern auch unterstützt. Die Ärzte sind etwas wenig anwesend, da es sich aber in der Regel nicht um körperliche Beschwerden handelt ist es ok.

Akutaufnahme

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (die Ärzte sollten sich mehr Zeit nehmen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Ärzte gehen nicht genug auf den Patienten ein
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War dort knapp eine Woche auf Station A3 zur Krisenintervention. Die Beratung der Ärzte fand ich nicht so gut, es wird teilweise nicht richtig auf den Patienten eingegangen. Am Aufnahmetag wurde bei mir nach einem 5-minütigem Gespräch gleich festgelegt welche Medikamente ich bekommen soll, die Anamnese fand ich etwas knapp gehalten. Zudem ist der Umgang mit Benzodiazepinen relativ "großzügig" meiner Meinung nach. Die Visite gleicht eher einem Verhör, als einem Gespräch. Es wäre schön wenn die Ärzte mit etwas mehr Feingefühl auf den Einzelnen eingehen würden. Das übrige Klinikpersonal war größtenteils immer freundlich, hilfsbereit und erkundigte sich aus ernsthaftem Interesse nach dem Befinden der Patienten. Zimmer und Essen waren auch in Ordnung. Leider sind nur 2 Zimmer mit einer eigenen Toilette ausgestattet und es gibt nur ein Telefon im Flur für die ganze Station.

Patient als notwendiges Übel

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gutes Essen / Helle Zimmer m. Balkon
Kontra:
Verhalten der Ärzte
Krankheitsbild:
ALS Neuro-degenerative Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im August 2011
für zwei Wochen Klinikum Wasserburg (Gabersee)
Bereich Neurologie- Neuro 1
Das alte Krankenhaus verfügt über helle Zimmer mit Balkon und schöner Aussicht .
Das Essen war für ein Krankenhaus gut bis sehr gut.
Positiv war auch - es wurden angenehme Massagen aus der Fernöstlichen Medizin angeboten .
Neuro 1 ( 1. Stock ).
Von einigen Ärzten wurde man behandelt wie ein "notwendiges Übel", und keinesfalls als Patient .Bei Nachragen, bezüglich der eigenen Diagnose, kam man sich vor wie ein unerwünschter Bittsteller - und was mir für Medikamente verabreicht wurden ,und weshalb, hatte mich auch nicht zu interessieren .
Außerdem fiel auf, das sehr wohl einige Ärzte als auch Pfleger zeitweise in der Psychiatrie tätig waren - das heißt man wurde besonders, bei unklaren Symptomen ,schnell in diese Schiene eingestuft.

Was mir noch besonders schmerzhaft und negativ aufgefallen ist waren die elektrophysiologischen Untersuchungen ( z.B EMG/NLG) - dachte damals, es tut halt weh ,und es geht nicht anders.
Bis ich im Okt. des selben Jahres (LMU München ) die gleichen Untersuchungen nochmals zu überstehen hatte - aufs Schlimmste gefasst war ,und angenehm überrascht wurde !

Tolle Mutter-Kind Station

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein Arzt der den Patient ernst nimmt.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes Personal
Kontra:
Die Großküche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Mai 2012 auf der Mutter-Kind-Station. Die Ärzte, Psychologinnen und das sehr kompetente Pflegepersonal sind besonders hervorzuheben.
Wie in jeder Therapie ist die Bereitschaft etwas ändern zu wollen sehr wichtig. Für mich ist die Therapie hin und wieder sehr anstrengend und oft würde ich einfach aufgeben. Doch das Pflegepersonal schafft es mich immer wieder neu zu motivieren.
Selbst als eine vorübergehende Verlegung auf die beschützende Station nötig war ist dies sehr positiv verlaufen.
Ich bin froh und dankbar, dass ich dort sein darf.

Das Essen ist leider nicht so der Hit. Aber ist auch nicht ganz so wichtig.

3 Kommentare

Petzi1711 am 15.04.2013

Das kann ich nur bestätigen, da ich ab Juni auf der gleichen Station war. Wünsche Dir noch alles Gute.

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Lustige Zeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Die Schwestern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen auf der PSO 1. Nachdem ich zum Wiederholten Male unfreundlich war, (ich war wegen meinen Affektdurchbrüchen, Borderline) schmissen sie mich einfach raus. Die 2 Psychologinen, sehr jung, frisch von der Uni, kennen sich noch nicht wirklich aus. Die Fertigkeiten- sowie die Basisgruppe (beides DBT) waren sehr gut und auch hilfreich. Das Pflegepersonal war manchmal launisch, unfreundlich aber auch freundlich. Ich hatte öfters das Gefühl im Weg zu stehen, zu nerven. Vielleicht bildete ich mir dies auch nur ein. Meine Meinung zu dieser Station ist gemischt. Das Essen ist sehr gut. Das Therapieangebot ist gut. Eigentlich hab ich mich sehr wohl gefühlt. Die Mitpatienten waren saucool. Wr hamm scho recht a Gaudi ghabt. Auf der Station sind überwiegend junge Leute.

Unzumutbar PSO1

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausser A3)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arrogantes und festgefahrendes Personal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abschlussbericht bis heute nicht erhalten)
Pro:
A3 Station sehr gut
Kontra:
PSO 1 Bootcamp Erziehungsanstalt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von November bis Januar in der Tagesklinik Rosenheim. Das ende war dann mein Suizid Versuch im Januar Sätze vom Therapeuten zb andere hätten sich schon umgebracht in meiner Lage. Abschlussbericht besteht aus 90% unwarheiten.
Nach meinem Suizd Versuch kam ich im Mutterhaus Gabersee, auf die Kriseninterventionsstation A3. Personal sehr Freundlich und zuvor kommend.
Nach der A3 kam ich auf die PSO1. Personal sehr unfreundlich, festgefahrende Richtungen. Streitsuchende Schwestern. Wenn man sich wehrt fliegt man raus. Auf dieser Station versucht man Menschen umzuerziehen. Therapie ansätze kaum. Aus meiner Sicht die schlimmste Station. Ich habe nach 2 Wochen mich selber entlassen.

2 Kommentare

Bonny13 am 14.12.2011

Hallo, habe Ihren Bericht gelesen und bin geschockt. Meine tochter ist nun schon zum 10. mal in Gabersee. Nach 1-2 wochen wird sie wieder entlassen. Das kann doch nicht sein. Ich denke es müßte doch mal eine Langzeittherapie gemacht werden. Was haben Sie für eine Alternative zu Gabersee, denn ich denke Ihnen geht es inzwischen wieder sehr gut.
Gruß und danke für Ihre antwort

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Gulag für Suchtkranke

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung wie Kleinkinder)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte halten sich für Götter und leben Ihre Macht gnadenlos aus)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Rechnungen wurden schnell gesandt)
Pro:
Ich habe überlebt
Kontra:
Der Umgang mit den Patienten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Patient auf der Suchtstation darfst Du gleich am Eingang alle Menschenrechte abgeben. Von den Zimmern hat man direkten Blick auf die Forensik. Die Zimmer und sanitären Einrichtungen sind total versifft. Die Patienten werden vom Personal wie kleine Kinder behandelt und gleich mit dem vertraulichen " DU " angeredet. Therapie gleich null, der Patient wird mit Distras vollgepumpt bis er Ruhe gibt. An den ersten 3 Tagen ist kein Ausgang erlaubt, danach darf man dann in Bewachung und Begleitung zur sogenannten Ergotherapie gehen. Totaler Witz, ausserdem sau teuer wenn man sein eigenes Handwerkstüch mit nach hause nehmen möchte. Höhepunkt ist der Sonntag Nachmittag an dem Gedächtnis Übungen mit den Patienten durchgeführt werden.
In meinem Fall haben wir Stadt Land Fluss, wie im Kindergarten gespielt. Wie gesagt für Schwerst Alkoholiker die
optimale Adresse, für Menschen die wirklich an Ihrer Sucht arbeiten wollen, nur zur Abschreckung geeignet.

Gabersee

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Leitung Personal Ärzte Schwestern
Kontra:
Alter des Hauses
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente Ärzte
Sehr gutes Personal, nett und freundlich
Gute Leitung

Haus im guten Zustand trotz alters

weiter so

Pso1

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur mit der pso1)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die Kriseninterventionsstation
Kontra:
die psychologen, die ärzte, die schwestern, die gesamte pso1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war zuerst 9 wochen auf der kriseninterventionsstation a3 und danach nochmal 9 wochen auf der pso1. Die a3 hat mir sehr viel gebracht die ärzte waren nett und mit der psychologin bin ich gut klargekommen. Das Essen war zwar nicht immer so lecker aber man konnte damit leben. Es hat mich allgemein gestört dass man in gabersee fast nur mit medikamenten behandelt wird. Ich habe z.b. über mehrere wochen hinweg eine größere dosis tavor bekommen was ja bereits nach 2 wochen süchtig macht und der Entzug war nicht gerade toll. Die pso1 hat mir so gut wie gar nichts gebracht die psychologen wenden bei jedem patienten das gleiche an und erwarten von einem dass man einen vertrag abschließt in dem man verspricht sich ab dem zeitpunkt nicht mehr selbstzuverletzen auch wenn man das schon seit mehreren jahren macht und auch noch keine alternativen dazu gefunden hat. Wenn man sogenannten "schneidedruck" verspürt geht man zur schwester und bekommt statt einem gespräch coolpacks oder tavor angeboten. Therapien wie z.b. die Fertigkeitengruppe waren eher langweilig als hilfreich und wenn man mal nicht daran teilnehmen konnte weil man einfach keinen nerv dafür hatte bekam man gleich ein f und bei drei f's wurde die therapie abgebrochen genauso wenn man den "vertrag" gebrochen hat.

die schlimmste und schönste erfahrung meines lebens bis jetzt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
essen, humor, fählende saubarkeit, man ist kaum alleine, nicht gehaltene versprechungen, fachlichkeit lässt zum wünschen übrig, mann kann seine medizin "sabotieren", laut im hause, fehlende intimsphäre, spannung, schlaflose nächte aufgrund div. aktivitäten außen, fehlende toleranz und akzeptanz und
Kontra:
essen, humor, fählende saubarkeit, man ist kaum alleine, nicht gehaltene versprechungen, fachlichkeit lässt zum wünschen übrig, mann kann seine medizin "sabotieren",laut im hause, fehlende intimsphäre, spannung, schlaflose nächte aufgrund div. aktivitäten außen, fehlende toleranz und akzeptanz und v
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

lauter kranke und das ist auch gut so :-)

Erschreckende Bilanz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gepflegte Anlage
Kontra:
Siehe Beschreibung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde für drei Wochen auf die Station PSO1 einquartiert. Mein erster Eindruck bestätigte sich leider: Das Personal wirkte mir gegenüber sehr unfreundlich und inkompetent, die angebotenen Mahlzeiten waren für meinen Geschmack nicht gerade gehobene Küche und auch die Umgangserfahrungen mit dem Personal schreckten mich schnell ab, da z.B. mir während eines Telefonates am Abend Fixierung (!!) angedroht wurde. Wie ich während meines Aufenthaltes feststellen musste, war ich leider kein Einzelfall, so das ich zusammen mit einem Mitpatienten um Entlassung gebeten habe. Jedoch war dieser für mich als schrecklich empfundene Aufenthalt damit noch immer präsent. Wie sich später herausstellte hatte die Stationsärztin mir unkorrekte Tatsachen bescheinigt. Als "normal" entlassen verabschiedet stellte sich am nächsten Tag heraus, das ich "auf eigenen Wunsch" entlassen wurde. Mein Ratschlag: Es wäre sinnvoll sich vor der Behandlung eventuell umliegende Einrichtungen anzusehen.

Nicht Empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Therapieangebot nicht schlecht, Personal auf der PSO1 sehr unfreundlich (teilweise Beleidigend) und inkompetent.

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