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Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Großschweidnitz

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Dr.-Max-Krell-Park
02708 Großschweidnitz
Sachsen

2 von 11 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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11 Bewertungen

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Kinderpsychiatrie nicht empfehlenswert es wird nur gegen die Eltern gearbeitet statt mit ihnen zusammen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte und Schwestern
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war letztes Jahr 8 Wochen Stationär Station 43a wegen Essstörung und waren überhaupt nicht zufrieden,weil sie es dort selber nicht mit der Essstörung in den Griff bekommen haben und es dann auf uns Eltern abwälzen wollten.Meine Tochter wurde von ein anderen Kind am Hals gewürgt,dies wurde als Labalie abgetan. Ich als Mutter war über die Aussage einer Schwester schockiert was da für Zustände herrschen.Bei den Gesprächen von Arzt und Psychologin wurde uns jedes mal vermittelt weil sie das Problem wie gesagt nicht in Griff bekamen ,das wir als Eltern zu nichts in der Lage wären. Wir als Eltern wurden von Ärztin und Psychologin dermaßen unter Druck gestellt entweder Familienhaus oder Einschalten des Jugendamts.Also es wurde von Anfang an nur gegen uns Eltern gearbeitet bis jetzt.Bei dem Abschlussgespräch wurde mein Mann selbst nur weil er draußen vorm Gespräch eine rauchen war von der Ärztin deswegen sowas von kritisiert.

UNTER ALLER SAU

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (SEHR UNZUFRIEDEN)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
43a
Erfahrungsbericht:

43a.
NICHT ZU EMPFEHLEN.
-Schwestern sowie Ärzte und Therapeuten arbeiten zusammen und gegen die Eltern.
-Wenn nach einigen Untersuchungen keine Diagnose festgestellt wird werden die Eltern als Problemfalle dargestellt.
-Es heißt, man hat in der Erziehung versagt.
-Es heißt, sie benötigen Hilfe zur Erziehung über das Jugendamt (Familienhilfe nach stationären Aufenthalt)
-Es werden bei Gesprächen Fragen über Fragen gestellt. Diese soll man als Elternteil natürlich sofort beantworten. Stellt man selber Fragen, die man als Mutter auch sofort beantwortet haben möchte, weichen die "Experten" sofort aus.

-Es wird einem unterstellt keine Strukturen zu haben.
-Aber die Therapeuten haben in unserem Aufenthalt ständig die Termine verschoben, auf die ich als Mutter auch reagieren musste. Hätte ich dies nicht getan wäre ich die schlimme Mutter die kein Interesse an dem Kind oder Termin zeigt.
-Krank werden als Mutter? Total unmöglich. Da wird einem unterstellt Termine heraus zögern zu wollen um das Kind länger dort zu behalten.
-Hören die Kinder nicht oder Verhalten sich daneben, werden sie in eine Gummizelle (Sternenzimmer genannt) gesteckt. Angeblich nicht allein. (Laut meines Kindes wurde er ohne Beaufsichtigung hinein gesteckt.)
-Es wurde einem unterstellt: Zusammenhänge zwischen dem Problemverhalten und dem elterlichen Erziehungs- u. Zuwendungsverhalten, fehlender Strukturvorgaben u. einer angespannten Eltern-Kind-Bindung wurden mit der Mutter besprochen, doch konnte sie dies nicht annehmen! (Totaler Irrsinn)
(Eine ganz große Frechheit sowas auf Papier zu bringen da wir mehr als Kommunikationsfähig und entgegenkommend waren!)
-Wir haben an allen Terminen vom Elternkreis teilgenommen und jeden Termin der von der Station angeordnet war wahrgenommen und nicht verschoben bzw abgesagt! Trotzdem wurde uns unterstellt, das wir eine schlechte Zusammenarbeit mit der Klinik hatten!
-ENTLASSUNG wurde ohne mein Wissen mit der Heimatschule besprochen!

Und es gibt noch so viel mehr, was man hier alles gar nicht wiedergeben kann! SCHRECKLICH!

Familienhaus 64

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
liebes kompetentes Personal
Kontra:
Freiheitseinschränkende Möglichkeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 64 Familienhaus
regulärer Aufenthalt von 5.9.18 bis 2.10.18....tatsächlicher Aufenthalt vom 5.9.18 bis 11.9.18
also jeder der auf diese Station möchte sollte sich bewusst sein das diese Station nur dafür da ist um Eltern zu zeigen bzw bei zu bringen wie man ein Kind auf eine positive Art und Weise erzieht... diese Station hilft Eltern die mit ihrem Spross nicht mehr zurecht kommen... Da meine Indikation eher therapeutischer Natur war, habe ich diesen Aufenthalt abgebrochen.
Die Ärzte, Therapeuten, Erzieher und Pfleger sind alle ganz lieb und haben immer ein Ohr für die Bedürfnisse der Eltern und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Station 64 ist sauber und ordentlich. die Zimmer sind großzügig und jedes Zimmer hat ein spielzimmer auf jeder etage,sowie ein eigenes Bad mit Dusche und ein separates Gäste WC. Also jeder der Unterstützung in der Erziehung benötigt ist auf Station 64 sehr gut aufgehoben. Für alle anderen Bedürfnisse zb therapeutisch engmaschige Unterstützung wird enttäuscht werden...

Bootcamp Großschweidnitz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Empathie, lückenhaftes Fachwissen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (sparsame Medikation, Unfreundlichkeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (wichtig ist ja eine gute Patientenfluktuation)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (alte knarrende Betten, Schränke, die nicht schliessen)
Pro:
schöner Park, das liegt aber nicht am Klinikum selbst
Kontra:
Umgang mit den Patienten, Tagesregelung wie im DDR- Internat
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

von Anfang an spürbar, an einer sogenannten "harten" Klinik zu sein. Ärzte arrogant, gehen nicht auf Probleme ein, verdrehen einem das Wort im Mund. Man wird gegängelt, behandelt wie ein Idiot, der an seiner Erkrankung eben selbst schuld ist. Unfreundliches sogenanntes Pflegepersonal, wie es da die wenigen Ausnahmen überhaupt aushalten, ist mir ein Rätsel. Viel Geheimniskrämerei, "verdeckte Ermittlungen", wenig fachliche Kompetenz, Standesdünkel.

1 Kommentar

unvergessenHorst1951 am 21.04.2018

Genau so habe ich das empfunden. Kalt, nüchtern - keine Information. "Geheimniskrämerei" wie Sie schrieben. So kann man doch mit den Patienten machen, was man will und die Angehörigen werden nicht informiert. Weder über Therapie, falls es die ausreichend gab und auch nicht über die Medikamentengabe. Hätte ich das eher alles gewusst, würde mein Mann heute noch leben, denn auf die Beipackzettel habe ich sehr geachtet und er ist dann früher zu Hause nochmals zum Arzt und hat ein anderes Medikament bekommen. Das alleinige Medikament Seroquel, das er ohne mein Wissen bekam, hat Quetiapin drin - das fördert Suizid, Patienten müssen engmaschig überwacht werden und vor allem bis zur Besserung betreut werden und nicht larifari nach 5 Wochen nach Hause - kümmere Dich mal um eine Weiterbehandlung irgendwo.... Am 11.4.16 sagte er in der Visite ihm geht es so schlecht (Suiziddruck...) und am 21.4.16, dass Ärzte ohne auf die Worte zur Visite geachtet haben,...mit dem furchtbaren Medikament nach Hause - Tod Suizid in der Nacht... Diese Klinik ist eine Maschinerie ohne Gefühl und Herz und vor allem ohne Gewissen. Genau so wie Ihre nicht ausreichend informierten und auf Zeit spielenden Anwalt. Total fehl für diese Diagnose zur "Behandlung"! Noch nicht einmal einen Stern würde ich geben nur das Todessymbol "Kreuz".

Viel Ruhe mit ein paar Einschränkungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Betten sind ein Witz)
Pro:
Wer in seiner schwierigen Phase Ruhe finden möchte, wird diese hier finden
Kontra:
Erwachsene Patienten aber Regeln, die eher in eine Kindereinrichtung passen würden
Krankheitsbild:
Depression / Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bewerte hiermit nur die Station 31, auf anderen Stationen kann das Ganze wieder ganz anders aussehen. Der Alltag auf dieser Station ist gut darauf ausgelegt seine innere Ruhe wiederzu finden. Therapien werden genügend angeboten und sind mal mehr oder weniger gut in ihrer Durchführung. Das Personal ist durchaus kompetent, jedoch sind die Abläufe derart langsam dass man von vornherein schon mal viel Zeit einplanen sollte. Das Essen ist ok, aber nach längerer Zeit eintönig und vor allem total im Gegenspruch zu angebotenen Diätgesprächen. Das ist für eine Klinik ein NoGo.

Die Freizeitaktivitäten sind quasi nicht vorhanden. Außer spazieren gehen oder Cafetaria gibt es in diesem Ort absolut nichts zu tun.

Die Station selber betreut ausschließlich erwachsene mündige Patienten, jedoch werden diese mit Regeln gegängelt, welche eher an eine Kindereinrichtung erinnern. Fernsehzeiten (2h am Tag), Ausgänge etc. sind allesamt bis ins kleinste geregelt und schränken die Persönlichkeitsrechte stark ein. Ebenso erinnert die Zimmerausstattung eher an eine Jugendherberge als an ein Krankenhaus. Zu kleine, alte , laut knarrende und billige Holzbetten, größtenteils 3-Mann Zimmer und keine Rückzugsmöglichkeiten erlauben so gut wie keine Privatsphäre.

Zum Ruhe finden ganz gut geeignet, aber für längere Aufenthalte nur bedingt zu empfehlen.

Gleichschaltung vs. Individualität

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Habe leider nie ein Führung durch das Haus bekommen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer subjektiven Befindlichkeit der Oberärztin wurde mein Kind entlassen. Gerade zu einem Zeitpunkt, wo die Therapie beginnt "Früchte zu tragen." Die Diagnose ist eine Verlegenheitsdiagnose, um etwas bei der Kasse abrechnen zu können. Der abrupte Abbruch wirft mein Kind wieder an den Anfang. Sieben Wochen umsonst.

1 Kommentar

unvergessenHorst1951 am 06.06.2017

Leider sind alle früheren Links nicht mehr zu öffnen. Aber wer unter Seroquel gründlich im Internet mit Stichworten Demenzförderung durch Seroquel oder Suizide in der US-Army sucht, oder Suzid und Quetiapin...,der findet Informationen. Die Bürger sollen ja am besten nicht informiert werden und die Pillen und sonst noch was schlucken oder irgendwie aufnehmen..
Weil es eben auch ein Mittel ist , Profit zu machen und den Trott in der Pflege weiterzufahren hilft ohne zu hinterfragen oder alternative Heilmethoden zu verwenden:(

Hilfe gesucht - Tod gefunden

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Fehlmedikation, unzureichende Medikamente
Krankheitsbild:
Altersdepression (Gerontopsychatrie)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann suchte Hilfe für Depressionen.5 Wochen Aufenthalt und unzureichende Medikation (1x Seruquel zur Nacht und Lasea 1x zur Nacht) meines Ehemannes brachten ihm den Tod, das heißt sofortiger Suizid in der Nacht nach der Entlassung. Seroquel darf nicht ohne Tranquilizer gegeben werden, da Seroquel Suizid fördert, dafür Impulse im Gehirn gibt. Auch bei Nichtbesserung des Zustandes muss extra Acht darauf gegeben werden und diese Patienten sind engmaschig zu überwachen, also in Betreuung zu belassen. Alle Beipackzettel zu Seroquel online und die Fachinformation (http://www.fachinfo.de/pdf/001458 zu Seroquel) und mein Apotheker bestätigen dies.
5 Wochen Nacht für Nacht haben diese Impulse dieser gefährlichen Tabletten dazu geführt, dass mein Ehemann sich das Leben genommen hat. Auch nach Rücksprache nach dem Suizid des Ehemannes mit dem verantwortlichen Arzt am Telefon wurde von ihm gesagt:"Ich hätte meinen Mann allein lassen dürfen...er wäre für sich selbst verantwortlich". Was aber niemals richtig war, auch so nicht stimmte und der Arzt sich gar nicht bewusst war, wofür er sich moralisch für die Fehlmedikation und Fehleinschätzung verantwortlich fühlen muss. Der Apotheker sagte mir wortwörtlich...der Arzt hat Ihren Mann auf dem Gewissen...
Ja, mein Mann hätte auch auf Medikamente eingestellt werden müssen, die seine Depressionen einigermaßen in Schach halten und die schlimmen Nebenwirkungen von Seroquel außer Kraft setzen. Und dies ist in 28 bezahlbaren Behandlungstagen nicht erfogt und er wurde entlassen. Für mich bedeutet das "er hätte in der Psychatrie bleiben müssen und auf eine wirksame und lebensrettende Medizin eingestellt werden müssen." Ich bin heute noch entsetzt, wie leichtfertig ein Mensch in 5 Wochen als ein Wrack nach hause entlassen wird.
Das bringt meinen Mann auch nicht wieder. Ich kann nur jedem raten, sich aus guten Erfahrungswerten der Mitmenschen eine gute Klinik, speziell gute Abteilung zu suchen.

7 Kommentare

unvergessenHorst1951 am 14.08.2016

Genauso, wie wir es als "Laien" sahen. Keine Beachtung der Einweisungsdiagnose 1. durch den Hausarzt, 2. Keine Reaktion auf die Informationen beim Arztgespräch (Frage an seine Ehefrau "warum ist er hier bei uns?") ...."Altersdepressionen, Suizid, da vor 30 Jahren schon in der Art...bei Problemen"...war die Antwort seiner Ehefrau); 3. auch keine Reaktion auf die Äußerung des Patienten, dass es ihm schlecht geht...Suizidgedanken usw. Nach 5 Wochen erfolgte die Entlassung aus der geschlossenen Psychatrie "er solle sich selbst eine psychische Betreuung suchen". Er bekam keine Antidepressiva, keine entsprechende und ansprechende Therapie, nur versuchte Behandlung der Schlafprobleme....also nichts von den Angaben beücksichtigt, die der Hausarzt, seine Ehefrau im Gespräch bei Herrn Dr. P. gaben und vor allem, was er selbst zu seinem Zustand und Nichtbesserung sagte.....einfach all dies außer Acht gelassen. Er wurde auch nicht nahtlos an eine ambulante Psychatrie übermittelt.
Der Patient muss sich völlig ignoriert vorgekommen sein - am Verzweifeln in seiner Situation.. Es ging ihm ja sehr schlecht und Hilfe - woher? Er hatte da keine Chance.

Als die Ehefrau am Folgetag nach seinem Tod anrief, war ein Pfleger am Apparat.
Der Arzt war am Wochenende nicht da. Die Ehefrau fragte, "Warum hat er keine Antidepressiva gegen seine Depressionen bekommen und warum wurde er nicht auf so etwas eingestellt?" Die Antwort war:"Sagen Sie das mal dem Arzt, aber nicht, dass Sie das von mir haben."
Gestern sprach die Ehefrau mit einem Betroffenen, in dessen Verwandtenkreis dies ähnlich wie hier passiert ist, in der selben Klinik...
Die Schlüsse muss jeder selbst ziehen.Nie wieder soll irgend jemand von unserer Großfamilie bei psychischen Problemen dahin. Der Hausarzt sprach nochmals mit der Ehefrau, ist genau so entsetzt, so wie diese, was da passiert ist.

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Kindesmisshandlung !!!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
KJP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bitte nicht hingehen es ist die Hölle also man kan schon von kindesmisshandlung sprechen also bitte geht in ein andres Krankenhaus. Aber nicht das bei fragen meldet euch unter der Email
DominicDehnelt@gmail.com

Nicht zum empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Streichelzoo, Ergotherapie
Kontra:
Pflegepersonal, Umgang mit den Eltern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlecht, einfach nur schlecht.
Mein Kind war dort zur Behandlung und wir sind überhaupt nicht zufrieden.
Sowohl das Pflegepersonal als auch Ärzte arbeiten gegen die Eltern.

Als Eltern kann man denen nichts richtig machen. Man wird den Kindern regelrecht schlecht geredet.

Die Kinder wurden mehrfach auf Station aufs übelste Angeschrien sollten sie nicht sofort das tun was man von Ihnen verlangte.

Auch an der späteren Epikrise wird einen das Wort um Munde verdreht.

Ich empfehle diese Kinik nicht weiter-meine Beschweide an den Freistaat Sachsen gegen diese Klinik ist raus.

1 Kommentar

sonnenblume222 am 10.07.2018

Leider habe ich diese Berichte über die Kinder-und Jugendklinik zu spät gelesen. Mich würde interessieren, ob die Beschwerde etwas gebracht hat. Ich möchte diese Missstände gern der Krankenkasse melden. Immerhin bezahlen die den ganzen Mist. Ja Kindesmisshandlung habe ich selber dort erlebt in meinem Beisein. Und die Kinder werden in eine Art Gummizelle gesperrt, wenn sie nicht hören. Und noch vieles schlimme mehr. Mir wurden Dinge unterstellt, die nicht der Realität entsprechen. An dem eigentlichen Problem wurde so gut wie gar nicht gearbeitet. Der Fokus war dann auf mich gerichtet, da ich mich wehrte. Das passte dem Personal/Ärzten gar nicht. Fazit: Nach 10 Wochen Behandlung wurden mir die Kinder entzogen und in eine Wohngruppe gegeben. Da reicht ein unmöglich und verlogenes Gutachten an das Familiengericht, und schon hast Du statt Hilfe zu bekommen, einen Scherbenhaufen vor Dir liegen.

Super Behandlung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
taubheit in Hand inkl Finger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich bin sehr Positiv überrascht ich selbst war. Stationär auf der 26a...

Die erforderlichen Untersuchungen fanden ziemlich zügig statt...

Das Team, die Schwestern, Therapeuten und Ärzte waren super freundlich und standen einem sehr zur Seite, auch wenn man vor einer Untersuchung sehr große Angst hatte...

Ich kann die Station nur weiter empfehlen, es ist die beste und freundlichste die mir jemals vorgekommen ist!!!!

Note 1+

Mittelmäßige Behandlung / Therapie

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (manchmal hat man das Gefühl nicht ernst genommen zu werden, nehmen sich kaum Zeit)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (verwirrend , wird wenig auf dem Patienten eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ergotherapie , gepflegte / ruhige und schöne Außenanlage
Kontra:
Essen, pflegerische Betreuung (es gibt auch Ausnahmen) , unfreundliche Reinigungskraft
Krankheitsbild:
Entgiftung / Entzugsbehandlung Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 3 Wochen auf der Station 32 in dieser Klinik.

Am meisten enttäuscht war ich über das pflegerische Personal, zumindest der meiste Teil davon. (eine Krankenschwester war ne Ausnahme) Man wurde wegen Kleinigkeiten und Sinnlosen Dingen vollgepflaumt, sie waren schnell genervt und sie sehen nur die Fehler und Kritik der Patienten aber nicht Ihre eigenen, einfach nur unfreundlich.

Das Essen lässt zu wünschen übrig, aber dies ist ja Geschmacksache.

Sozialarbeiterin und die Psychologen war soweit gut sowie auch die anderen Therapeuten.

Gesamtkonzept der Klinik ist gut.
Zumindest hat sich in mir innerlich etwas bewegt und bin froh jetzt Abstinenz zu sein.

Tagesklinik Weißwasser

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
den Rest kann man vergessen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Depressionen in der Tagesklinik - wurde als Simulantin dargestellt, die ihre Beschwerden nur vorspielt. Da ich das schon als Kind hatte, habe ich einige Erfahrungen gemacht und mir Tricks angeeignet, die meiner Mitarbeit bei Bewältigung dieser Krankheit dienten. Ja, ich war tapfer, weil ich gesund werden will. Aber das war wohl falsch.
Ich wollte keine Vergangenheitsbewältigung, verstehe ich, aber meine großen Probleme seit 1. Schuljahr wurden nicht mal in kurzen Stichpunkten angehört und schon gar nicht ernst genommen.
Da geht es einem schon schlecht, da wird noch auf einem eingetreten, wenn man schon am Boden liegt.

1 Kommentar

Riesin1960 am 20.09.2011

Ich meinte das so, dass ich das Gefühl hatte noch getreten zu werden, wenn ich schon am Boden lag. Praktisch wurde das NICHT gemacht.

Abschalten vom Alltag (Station 31)

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es wird versucht das beste für jeden Patienten rauszuholen!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Fragen zu Medizin und Krankheitsbild werden stets beantwortet!)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zufrieden, man sollte ehrlich sein, wenn Tabletten nicht genügend helfen und darum bitten etwas anderes probieren zu dürfen! Nachfragen ganz wichtig!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Stets gut organisiert, Probleme werden gut gelöst, man fühlt sich verstanden.)
Pro:
Ruhige Umgebung, professionelle Hilfe, Therapiealltag ist sehr abwechslungsreich!
Kontra:
Man muss ganz schön kämpfen um ein anderes Medikament zusätzlich zu bekommen, da die Psychotherapie im Vordergrund steht.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2011 als Patient auf Station31 (Psychotherapie- Station), 13 Wochen behandelt.Die Schwestern der Station sind äußert fürsorglich und hilfsbereit. Psychologen der Station arbeiten die Vergangenheit anhand eines selbst vom Patienten geschriebenen Lebenslauf auf, geben Hilfestellung für den Alltag. Sehr gute und abwechslungsreiche Therapien am Tag, damit man auch mal wieder auf positive Gedanken kommt.
Es finden Montags und Freitags Visiten statt, wo besprochen wird wie es weiter geht. Leider ist das wechseln zu anderen Medikamten eher schwierig.Wenn ein Patient vielleicht mehrere Kombi-Medikamente brauch (Bsp.: Antidepressivum, Neuroleptikum, Stimmungs-Stabilisatoren, Beruhigungstabletten) das alles zusammen kombiniert, wird sich etwas zurück gehalten. Man bekommt nicht sofort eine Medikamentenumstellung. Erstmal wird versucht psychotherapeutisch einen Weg zu finden. Andererseits ist es widerrum positiv, da man nicht unnötig viel mit Psychopharmaka vollgestopft wird! Das Essen wird in Form von einem leckeren Buffet zur Selbstbedienung angeboten. Mittagessen ist stets warm, aber über den Geschmack lässt sich streiten. Mittwochs ist immer Nachmittags Patientenausflug von 13.30-16.00uhr. Da wird sich jede Woche neu ausgedacht wo man hinwandert oder etwas unternimmt. Patienten werden in die Planung stets einbezogen und Vorschläge, sowie Wünsche werden akzeptiert und sehr oft in die Tat umgesetzt. (Bsp.: Volleyball Tunier, Spielenachmittag, Wanderung zum Höllengrund mit anschließenden Picknick in 2Waldhütten, oder ein Besuch auf dem Löbauerberg in der Gaststätte "Honigbrunnen" wo man ein lecker Eis oder Stück Kuchen essen kann)! Das ist aufjedenfall eine gute Station um wieder fit gemacht zu werden für den Alltag hier draußen! Die unglaublich ruhige Gegend und das grüne Ambiente tragen sehr wohl zur allmählichen Genesung bei. Das Klinikgelände ist Parkähnlich angelegt und lädt zum entspannen ein. Einfach mal abschalten vom stressigen Alltag.

rundum zufrieden

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht es nicht mehr!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (da sind Profis am Werk!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnell und unkompliziert)
Pro:
super Betreuung rund um die Uhr
Kontra:
häufiges Wechseln der Zimmergenossen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin auf der Station 26b sehr freundlich und dennoch professionell aufgenommen worden. Das Essen, die Behandlungen und Untersuchungen waren ausgezeichnet. Offene Fragen wurden vom Stationsarzt umfangreich und dennoch verständlich beantwortet. Die Pfleger und Schwestern waren stets freundlich und es gab regelmäßig etwas zu lachen. Ich wurde nicht länger als nötig dortbehalten.

Aufenthalt im April 2008

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Einiges gefiel mir z.Bp. die Bewältigung des Alltags durch das Klinik Personal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführliche Gespräche mit dem Oberarzt Dr. Lorenz)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Medizinische Tests und Behandlungen in der Physiotherapie fanden staat)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Kontakt z.Bp. mit der Sozialberatung war schnell hergestellt)
Pro:
Kommunikation mit den Ärzten und vielen Schwestern und Pflegern war gut
Kontra:
Leider steht für die Patienten kein Internet zur Verfügung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur von einer Seite bzw. der Behandlung meiner
Krankheit urteilen und damit bin ich sehr zufrieden.

Die Umgebung um die Station (Park-ähnlich) vorausgesetzt es
spielt das Wetter mit, ließen sich schnell Kontakte zu anderen
Patienten knüpfen.
Das Essen empfand ich als sehr gut und Bewundernswert wie
da Klinikpersonal alles bewältigt.

1 Kommentar

Dnreb3 am 25.06.2008

"Flüchtigkeits"/Rechtschreibfehler in meiner Bewertung ändern
es muss natürlich ".. Behandlungen statt." heißen.
Bernd

Familienpsychol.Gutachten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2001
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
gegen Kindeswohl gerichtet
Erfahrungsbericht:

Die Begutachtung war parteiisch und unprofessionell.
Sie geht zurück auf einen Beschluß der befangenen
und später von mir abgelehnten Richterin am Amtsgericht
Görlitz

Ablehnung durch das OLG DD
Az.20 Abl 0037/01 vom 14.01.2002.

1 Kommentar

Anni2000 am 30.01.2014

Habe ich nun schon 2x in ähnlicher Weise erlebt und es ist wirklich so!