Ich finde es super,dass es so viel nettes,einfühlsames, hilfs-bereites kompetentes Personal am KH Freyung gibt. Auch eine Be-grüßung,ein Lächeln,ein Gespräch, eine Aufmunterung sind so viel wert,wenn man krank ist! Für all diese guten Taten möchte ich mich hier von ganzem Herzen bedanken! Zusätzlich möchte ich mich be-danken(Ironie),dass ich die ältere Dame mit den roten Haaren und Dauerwelle nicht mehr am Empfangsportal ertragen muss. Als erste Anlaufstelle,wenn man im KH etwas sucht,war diese Frau unzumutbar (so etwas Unfreundliches-Drache)!!Das ist nicht nur meine Meinung,das habe ich von sehr vielen Leuten gehört. Anscheinend wurde diese Stelle durch junge,sehr nette Damen ersetzt und den goldigen Robi.Leider muss ich hier auch noch meine Beschwerde über das Personal in der Notaufnahme kund tun: Liebes KH Freyung, Notaufnahme bedeutet dass hier Menschen in Not sind,sie sind krank oder haben Schmerzen,sind erschrocken,haben Angst,sind ohne ihre Angehörigen. Dann kommt man da rein,hat Angst,was mit einem geschieht,was man hat oder evtl. große Angst vor Spritzen. Dann trifft man hier auf Menschen,die überheblich,kein Einfühlvermögen haben! Jawohl,so hat man sich das gewünscht. Hier ist man gut aufgehoben(Ironie)! Jetzt gibt es ganz junge Erwachsene die noch sehr schüchtern sind,sich nichts sagen trauen,diese kommen zu ihnen in die Notaufnahme (Eltern dürfen nicht mit rein) sie werden belächelt,nicht für voll genommen - ihr Personal weiß nämlich genau, dass man diese jungen Leute jetzt behandeln kann wie man will,die sind sowieso noch grün hinter den Ohren und sind ihnen ausgeliefert. Eltern stehen vor der Tür und kriegen ja nicht mit,was drinnen vorgeht. Danke dafür,dass man sein Kind in guten Händen weiß! Ich bitte Sie innständig so eine wichtige Stelle wie die Notaufnahme zu überprüfen. Wollten Sie dort hinkommen,wenn Sie in Not sind/krank sind,Schmerzen/Angst haben? Oder wollten sie etwa ihr Kind (Kind bleibt Kind, auch wenn es erwachsen ist)dort hinbringen?
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Es tut uns sehr leid, dass Sie keine Auskunft erhalten konnten. Aus Gründen des Datenschutzes dürfen wir ohne Rücksprache mit der Patientin keine Auskunft geben. Das Gespräch mit der Patientin führt bei uns der Facharzt, weswegen es außerhalb der Dienstzeit dann zu einer Auskunftsverweigerung kommen kann. Jedoch spätestens am nächsten Tag erfolgt das Einholen der Auskunftsermächtigung. Sobald jedoch die Patienten nicht ansprechbar sind, muss auf vorliegende Dokumente zurückgegriffen werden. Sofern der Anrufer nicht persönlich bekannt ist, ist eine Auskunft immer schwierig und führt zu Unverständnis bei Verweigerung. Es tut uns leid, jedoch schützen wir damit auch unsere Patienten vor unberechtigten Anfragen!