Kliniken Am Goldenen Steig - Krankenhaus Freyung

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Krankenhausstraße 6
94078 Freyung
Bayern

95 von 117 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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117 Bewertungen davon 25 für "Innere"

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Gutes Gefühl

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und hilfsbereit. Haben immer ein offenes Ohr und geben einem ein gutes Gefühl von Sicherheit. Die Ärzte/innen klären verständlich auf und gehen auf Fragen ein.
Ich kann diese Klinik nur jedem empfehlen.

Die Klinik war der Lebensretter !

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sepsis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es gibt nur absolut Positives zu berichten. 9 Tage im künstlichen Koma, hervorragend medizinisch betreut. Ein absolut engagiertes Team, sowohl Ärzte, wie auch das Pflegepersonal. Jederzeit hat man einen Ansprechpartner gehabt, der ausführlich Auskunft geben konnte. Danach wurde gleich eine Mobilisierung angefangen, bis eine Verlegung von der Intensiv auf die Normalstation erfolgen konnte. Von dort gleich Nahtlos in eine Reha, was ebenfalls vom Krankenhaus organisiert wurde. Vielen Dank für die große Hilfe !

Christina Fuchs

tolles Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles war gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

gutes Personal, super freundlich, fachliche topp,rundum sehr zufrieden

Sehr zufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schleimbeutel Entzündung in der Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr liebe Schwestern und Ärzte, war sehr zufrieden!
Das Essen war sehr gut!
Alles wurde mir genau erklärt.

Gutes Krankenhaus - gut ausgestattet - kann ich weiterempfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Ärzte - gutes Personal
Kontra:
einzelnes Reinigungspersonal nicht motiviert - die meisten aber schon
Krankheitsbild:
Sigmadivertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Sigmadivertikulitis schon 2x in Behandlung in diesem Krankenhaus und auf der gleichen Station.

Dabei habe ich mich immer sehr gut "aufgehoben" gefühlt! Die Ärzte waren sehr kompetent und freundlich, hatten immer die notwendige Zeit für mich und die Behandlung war immer sehr erfolgreich.

Auch das Personal war sehr freundlich, immer für mich da und haben sich super bemüht. Fachlich waren alle sehr gut aufgestellt.

Das Essen war immer reichlich und hat mir gut geschmeckt.

Nach der Entlassung wurde ich angeschrieben um mir Gelegenheit zu geben, meine Meinung abzugeben. Es wurde auch auf alles eingegangen und wenn etwas nicht gepasst hat, wurde es sofort weitergeleitet.

Sehr gut aufgehoben

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Passte alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr bemüht, sehr nett, und kompetent.

Unfähige Ärzte

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte Station 5
Krankheitsbild:
Schmerzen in der rechten Brust und Achselöhle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vorkurzen auf Station 5 da haben einige Ärzte ihren Beruf verfehlt .Wäre besser wenn sie sich um vierbeinigePatienten kümmern würden.
Pflegepersonal ist super .

Ach, wenn man nur die Notaufnahme überspringen könnte!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 24
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles gut - bis auf die Notaufnahme
Kontra:
Notaufnahme
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es super,dass es so viel nettes,einfühlsames, hilfs-bereites kompetentes Personal am KH Freyung gibt. Auch eine Be-grüßung,ein Lächeln,ein Gespräch, eine Aufmunterung sind so viel wert,wenn man krank ist! Für all diese guten Taten möchte ich mich hier von ganzem Herzen bedanken! Zusätzlich möchte ich mich be-danken(Ironie),dass ich die ältere Dame mit den roten Haaren und Dauerwelle nicht mehr am Empfangsportal ertragen muss. Als erste Anlaufstelle,wenn man im KH etwas sucht,war diese Frau unzumutbar (so etwas Unfreundliches-Drache)!!Das ist nicht nur meine Meinung,das habe ich von sehr vielen Leuten gehört. Anscheinend wurde diese Stelle durch junge,sehr nette Damen ersetzt und den goldigen Robi.Leider muss ich hier auch noch meine Beschwerde über das Personal in der Notaufnahme kund tun: Liebes KH Freyung, Notaufnahme bedeutet dass hier Menschen in Not sind,sie sind krank oder haben Schmerzen,sind erschrocken,haben Angst,sind ohne ihre Angehörigen. Dann kommt man da rein,hat Angst,was mit einem geschieht,was man hat oder evtl. große Angst vor Spritzen. Dann trifft man hier auf Menschen,die überheblich,kein Einfühlvermögen haben! Jawohl,so hat man sich das gewünscht. Hier ist man gut aufgehoben(Ironie)! Jetzt gibt es ganz junge Erwachsene die noch sehr schüchtern sind,sich nichts sagen trauen,diese kommen zu ihnen in die Notaufnahme (Eltern dürfen nicht mit rein) sie werden belächelt,nicht für voll genommen - ihr Personal weiß nämlich genau, dass man diese jungen Leute jetzt behandeln kann wie man will,die sind sowieso noch grün hinter den Ohren und sind ihnen ausgeliefert. Eltern stehen vor der Tür und kriegen ja nicht mit,was drinnen vorgeht. Danke dafür,dass man sein Kind in guten Händen weiß! Ich bitte Sie innständig so eine wichtige Stelle wie die Notaufnahme zu überprüfen. Wollten Sie dort hinkommen,wenn Sie in Not sind/krank sind,Schmerzen/Angst haben? Oder wollten sie etwa ihr Kind (Kind bleibt Kind, auch wenn es erwachsen ist)dort hinbringen?

Gutes Krankenhaus - auf alle Fälle zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Chefärztin Dr. Götz ist sehr gut und auch ihr Team
Kontra:
Reinigung könnte besser sein
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Kompetenz der Ärzte, die Freundlichkeit und das Engagement war für mich vorbildlich.

Das Stationspersonal (Pfleger/innen) war super - sehr bemüht und immer für einen da.

Einzig die Reinigung könnte "besser" sein ...

TOP Klinik!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und kompetentes Personal (Ärtzte und Pflegepersonal)

Freundliches Personal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir wurde immer geholfen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde sehr Gut beraten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde immer gut Versorgt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tadellos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles war gut zu erreichen.)
Pro:
Der Umganston war immer Höflich und Hilfsbereit
Kontra:
Leider ständig unter Zeitdruck
Krankheitsbild:
Gallenstein und Chorona
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann über die Ärzte und Pflegepersonal nur das Beste sagen.
Wurde ohne Bewusstsein als Notfall eingeliefert.Gallenstein und Chorona.
War mehrere Tage auf Intensiv und später auf Station.
Ich kann über die Ärzte und Pflegepersonal nur gutes
sagen.Der Umgangston war immer Höflich und Hilfsbereit.
Wenn ich Probleme hatte wurde mir Baldmöglichst geholfen.
Leider wie schon auch in der Presse schon öfter kommentiert auch hier war das Personal immer unter Zeitdruck jedoch Niemals Unfreundlich oder Nicht Gewissenhaft.
Ich war schon öfter in anderen Kliniken wo wirklich ein Rauher Ton seitens Ärzte und personal angesagt war.
Ich fühlte mich immer sehr Gut aufgehoben und Versorgt.
Ein Dickes Kompliment an die Ärzte und Pflegepersonal.
Diese Klinik kann Stolz sein solch Engagiertes Personal in der Mannschft zu haben.
Von hier aus noch ein Dickes "Vergelt`s Gott"

QUALITÄTSMÄNGEL

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Intestinale Blutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Aufnahmetag meiner Mutter konnte ich ,als Angehörige, meiner 88 jährigen Mutter , nicht mit einem Arzt sprechen.Nachdem meine Mutter 5Tage Blut im Stuhl hatte und ich mir Sorgen machte.Ich wohne leider 500 Kilometer weiter entfernt, rief ich ab 13:30 bis 17:30 fünf Mal auf Station 3 an , mit der Bitte einen Arzt zusprechen.Beim letzten Gespräch meinte die Schwester, ich soll nicht mehr anrufen, sie kann auch nicht den Arzt herzaubern.Meine Telefonnummer hätte er auf seinem Schreibtisch.Er hätte jetzt einen Notfall. Meinem Wunsch den Oberarzt zusprechen, wurde auch abgewiesen, sie kann mich nicht verbinden und die Telefonnummer mir nicht geben.
Diese Vorgehensweise ist nicht gerade Patienten oder Angehörigen orientiert,falls meiner Mutter etwas schwerwiegendes passieren würde, würde ich wahrscheinlich erst informiert, wenn sie verstorben ist.
Qualitätsmangement gleich null.

1 Kommentar

ESchnelzer am 25.08.2022

Es tut uns sehr leid, dass Sie keine Auskunft erhalten konnten. Aus Gründen des Datenschutzes dürfen wir ohne Rücksprache mit der Patientin keine Auskunft geben. Das Gespräch mit der Patientin führt bei uns der Facharzt, weswegen es außerhalb der Dienstzeit dann zu einer Auskunftsverweigerung kommen kann. Jedoch spätestens am nächsten Tag erfolgt das Einholen der Auskunftsermächtigung. Sobald jedoch die Patienten nicht ansprechbar sind, muss auf vorliegende Dokumente zurückgegriffen werden. Sofern der Anrufer nicht persönlich bekannt ist, ist eine Auskunft immer schwierig und führt zu Unverständnis bei Verweigerung. Es tut uns leid, jedoch schützen wir damit auch unsere Patienten vor unberechtigten Anfragen!

Unmenschliche und inkompetente Behandlung auf der Intensivstation

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf Intensivstation bei Unwohlsein eine Blutzuckertestung zu verweigern ist schon heftig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gab auch - nach Aussage unserer Tochter - nette Pflegekräfte
Kontra:
Auf dieser Station wurden die vorhergehenden Behandlungserfolge innerhalb einer Woche wieder mehr als zunichte gemacht.
Krankheitsbild:
chronifizierte Magersucht, Störung im autistischen Spektrum, Angst- und Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde mit einer starken Unterzuckerung bei extrem niedrigem Gewicht und einer Entgleisung der Elektrolyte eingewiesen, nachdem sie von einer anderen Klinik in die Psychosomatische Klinik überwiesen wurde. Abgesehen davon, dass eine Entlassung aus der überweisenden Klinik viel zu früh erfolgte und somit in der psychosomatischen Klinik keine Möglichkeit einer Behandlung bestand, war der Abbruch der Dauersondierung über eine Sonde ein gravierender Fehler. Unsere Tochter ist Autistin und leidete seit 11 Jahren mehr oder weniger an den Folgen einer chronifizierten Magersucht. Die Behandlung in der abgebenden Klinik hatte dazu geführt, dass unsere Tochter fast 4 kg zunahm und die Blutwerte sich normalisierten und unsere Tochter wieder begonnen hat Hoffnung zu schöpfen. Von offener Suizidalität keine Spur. Bereits die erste Nacht auf der Intensivstation war für unsere Tochter der Horror. In der Nacht fühlte sich unsere Tochter auf einmal nicht gut und sie drückte den Knopf für die Nachtschwester und bat einen Blutzuckertest zu machen. Dies wurde von der diensthabenden Schwester verweigert. Erst nachdem unsere Tochter unablässig "klingelte" kam die Nachtschwester und führte - begleitet von üblen Beschimpfungen ihrerseits - einen Blutzuckertest durch. Der Blutzuckerspiegel lag dann bei ca. 30! Ein Wert, bei dem gesunde Menschen ihr Bewusstsein verlieren. Die Nachtschwester rechtfertigte ihre Untätigkeit mit dem Argument, dass dies nicht auf ihrem Plan stehen würde. Ich erinnere daran: Unsere Tochter wurde wegen der Unterzuckerung eingeliefert. Sie wurde bereits wegen eines Leberschadens behandelt. Die folgende Woche war für unsere Tochter schlimm, vor allem wenn eine bestimmnte Krankenpflegerin Dienst hatte. Sie meinte unserer Tochter sagen zu müssen, dass sie an allem selbst Schuld sei und dass sie es nicht besser verdient hätte. Letztlich kam unsere Tocher wieder zurück in die ursprüngliche Klinik, wo von diversen Verletzungen am Rücken Fotos gemacht wurden!

Voll Befriedigend

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Betreuung durch das Personal / Ärzte . Chefarzt hat immer den aktuellen Sachstand mit den weiteren geplanten Behandlungsverlauf verständlich erklärt.
Kontra:
Zimmerausstattung ( z. B. Bett ) veraltet
Krankheitsbild:
extreme Gallenblaseentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Behandlung, Personal, Ärzte supper

Organisatorisch eine Katastrophe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (sehr kurz, man wird eher abgefertigt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (zufrieden mit mediz. Behandlung auf Station, jedoch unzufrieden mit Behandlung in der Notaufnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (furchtbar, der eine weiß nicht was der andere tut, Kommunikation ein Fremdwort)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (völlig ausreichend)
Pro:
Arzt und Team, das die Gastroskopie/Koloskopie durchführte, war kompetent und freundlich. Schneller, problemloser Ablauf.
Kontra:
Ganz anders Ärzte/Schwestern in der Notaufnahme, unfreundlich, abweisend und ignorant.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Versichertenkarte nicht wiederbekommen. Schon in der Notaufnahme frage ich danach und man sagte mir, sie würde in der Akte mit auf die Station gebracht. Auf der Aufnahmestation fragte ich wieder danach und bekam erneut die Auskunft, sie befinde sich in der Akte. Am nächsten Tag kam ich auf die Station, auf der ich die restliche Zeit bleiben sollte, wieder fragte ich nach der Karte und wieder hieß es nur, sie sei in der Akte. Als ich bei der Entlassung meine Karte endlich zurück haben wollte, war sie nicht da. Nachdem man mir die ganze Zeit weisgemacht hatte, sie sei in der Akte, hieß es dann: "Dann hat sie eben jemand mitgenommen" oder es kam die schnippische Antwort: "Ich habe sie nicht!" Ich bin von Station zu Station gelaufen, um selbst nach meiner Karte zu suchen. Ohne Erfolg. Auch in der Anmeldung/Patientenkoordination war man ratlos. Die Akten wurden angeblich durchgesehen, aber keine Karte. Man sagte mir: "Erfahrungsgemäß tauchen die Karten nicht mehr auf." Wie viele Karten verschwinden dort, dass sie aus Erfahrung sprechen?

Auch andere Dinge verschwinden. Eine Patientin auf Station sollte in die Reha verlegt werden. Das ging nur mit aktuellen negativen Covid-Test. Als es soweit war, teilte man ihr mit, die Proben seien verschwunden bzw. nicht angekommen und sie musste einen neuen Test machen. Noch einmal musste sie auf das Ergebnis warten, die benötigte Behandlung wurde verschoben.

Auf den Stationen wirken Ärzte, Schwestern/Pfleger überwiegend freundlich und bemüht. Doch wenn es ein Problem gibt, ist es bei vielen vorbei damit und wenn etwas verschwindet fühlt sich niemand zuständig, dem nachzugehen.

Ich würde jedem raten, bei Möglichkeit in ein anders Krankenhaus zu gehen. Es war meine erste Erfahrung mit einem Krankenhaus, doch so ein schlampiges Arbeiten kann nicht normal sein. Dass Versichertenkarten dort einfach verschwinden, vermittelt auch kein Gefühl von Vertrauen!

1 Kommentar

Garhammer am 15.09.2020

Ich kann mich bei Ihnen für den Verlust der Karte nur entschuldigen.

Über Ihre Kritikpunkte würde ich sehr gerne mit Ihnen persönlich sprechen. Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen, Yvonne Garhammer-Hofbauer

In Würde sterben

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer war jemand zur Stelle, um Fragen zu beantworten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das ges. Personal, angefangen Reinigung bis Chefarzt
Kontra:
----
Krankheitsbild:
Unterernährung, dehydriert und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Vater (85 Jahre) wurde im Febr.mit sehr reduzierten, körperl. Allgemeinzustand,unterernährt und ausgetrocknet!! aber geistig noch sehr fit, als Notfallpatient nach einem Sturz zu Hause eingeliefert. Nach einem kurzen Aufenthalt in der chir. Abt. wurde er auf den 4. Stock verlegt, wo einige Betten der inneren Abteilung waren. Wir,als Angehörige können nur in den Besten Tönen von dieser Abteilung sprechen.
Da wird im Laufe unseres Lebens schon sehr viele Schicksalsschläge erleiden mussten, haben wir schon ziemlich viel Erfahrung mit Kliniken und Krankenhäusern.
Unser Vater wurde erstklassig versorgt, was vor allem den überaus netten Krankenschwestern der inneren Abteilung zuzuschreiben ist. Es wurden alle diagnostisch erfordlichen Untersuchungen gemacht, desweiteren wurde permanent versucht, seinen schlechten Allgemeinzustand zu verbessern.
In den darauf folgenden Tagen gab es Zeiten, wo er wieder richtiggehend "aufgeblüht" ist.
Leider musste er nach 1 Woche in ein anderes Krankenhaus verlegt werden, da eine urologische Abklärung notwendig war, welche im KH Freyung nicht möglich war. Er musste dort 2 Wochen verbringen, leider wurde sich dort kaum um ihn gekümmert, Gott sei Dank, war eine Angehörige vor Ort, sonst wären nicht mal die notwendigsten Dinge (Zähneputzen, etc.!!) gemacht worden.
Nach 2 Wochen wurde die Rückverlegung nach Freyung wieder geplant, diesmal auf die geriatrische Reha,für die er aber nicht mehr geeignet war. Deshalb wurde er am nächsten Tag gleich in die neue Pallitav Station (4.Stock) verlegt.
Papa hat dort ein wunderschönes, helles Einzelzimmer bekommen. Er war auf dieser Stat. in den allerbesten Händen. Die Schwestern, sowie die Chefärztin sind sehr einfühlsam, ruhig und kompetent. Leider durfte unser Vater diese fürsorgliche Pflege nur noch für 3 Tage bekommen, dann hat er seine "letzte Reise" angetreten.
Aber,so schwer es auch für uns war: Es ist noch möglich, in Würde zu Sterben, das hat unserem Vater das KH möglich gemacht. DANKE

misslungener Eingriff 8

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ERcp
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist wichtig schon im Vorfeld sich die nötigen Zeugen die Ihnen beistehen zu sichern. Man braucht natürlich gute Nerven, Ausdauer und notfalls viel Geld. (manchmal lohnt sich die Mühe). Es geht oft nicht nur um Geld.. aus der Sache zu schlagen. Manchmal reicht es schon aus, um zu beweisen, dass dem Arzt ein Fehler nachgewisen werden kann. Aus solchen Prozessen sollen auch die Ärzte lernen.
Gez. Frau Margarete Kiel, 94513 Schönberg Langfeld 18

misslungener Eingriff 7

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ERCP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

. Die Schmerzen durch die vielen OP,s waren höllisch. Auch jetzt muss ich mit Dauerschmerzen leben. Ein Prof. von München hat meine Vernarbungen am gesamten Bauch wie folgt beschrieben. „ Ihr Bauch ist innen wie eine Achterbahn und aussen wie eine Baustelle. Auch der Darm musste mehrmals genäht werden. Aufgrund der geschädigten Organe, insbesondere der Bauchspeieldrüse bin ich zeitlebens auf teuere Medikamente angewiesen Normale Mahlzeiten sind für mich seither ein Fremdwort. Neben all den Schmerzen finde ich keine innere Ruhe. Dies betrifft hauptsächlich die Unverfrorenheit was einige Ärzte an Lügen vorgebracht haben. Dies ist in erster Linie eine OA,in und auch der damalige CA von Freyung. Speziell diese beiden Ärzte sollen sich schämen. Ich bin sicher, dass diese Aussagen den anderen Beteiligten geschadet haben.. Von Ärzten kann man ein gewisses Niveau an Wahrheit verlangen. Ich möchte das nicht verallgemeinern, denn es sind mit Sicherheit nur Ausnahmen. Aber für diese beiden Ärzte habe ich einen Spruch aus dem Internet. „Alles was ein Arzt sagt soll wahr sein, aber nicht alles was wahr ist muss er sagen.“ Von Lüge ist hier nichts gesagt.
Abschliessend möchte ich nochmals erwähnen, dass die Angelegenheit durch das Urteil abgeschlossen sei. Es muss mir aber zugestanden werden, dass ich trotzdem auch nach der Verhandlung darüber berichte.
In dem Gutachten wird hauptsächlich nur von Studien und Lehrmeinungen gesprochen. Auf den eigentlichen Fall wird nicht speziell eingegangen. Was ich besonders bemängle ist, dass kein Arzt von Waldkirchen oder München zur Verhandlung geladen wurde, obwohl das von meiner Anwältin in jedem Schriftsatz verlangt wurde. Es ist doch allgemein bekannt dass solche Prozesse i.d.R. zu Ungunsten des Patienten enden. Trotzdem gebe ich jeden Patienten den Rat, wenn er meint, dass er falsch behanelt wurde den anstrengenden Weg zu Gericht zu gehen.

misslungener Eingriff 6

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ERCP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von verschiedenen Universitäten wird empfohlen, Blutbild, cholestasenanzeigende Enzyme, CRP, Serum-Analyse und Lipase zur Erfassung von Komplikationen vier Stunden nach dem Eingriff, sowie am nächsten Tag morgens, nachmittags und abends zu bestimmen. Dies ist bei Frau Kiel sicher nicht erfolgt. Der Eingriff fand gegen 11.== Uhr am 19. 01. 2006 statt, erste Laborwerte wurden um 17.30 Uhr bestimmt. Hier beschränkte man sich auf die Lipase und das Blutbild. Dabei lag die Lipase bereits excessiv erhöht. Sie schreibt weiter.“M.E. wäre eine frühere Verlegung der Patientin wünschenswert gewesen.
Auch der Gutachter bei der Verhandlung bemängelt, dass die Bilder der Ultraschalluntersuchung von Freyung schlecht wären. Eine Auswertung ist dadurch erschwert. Wie er sagte, werden an anderen grösseren Kliniken nach sochen Eingriffen ausschliesslich MRT-Aufnahmen gemacht. Freyung sieht das scheinbar anders..
Auch die nachbehandelten Ärzte von Waldkirchen und München waren einstimmig der Meinung, dass bei einer früheren Verlegung das Ausmass der OP,s sich im Rahmenn gehalten hätten. Es war die Rede von einer oder zwei OP,s. Ich stelle mir immer wieder die Frage, was wäre passiert, wenn er mich tatsächlich am dritten Tag nach dem Eingriff auf die Intensivstation verlegt hätte. Was hätte er am Montag als Todesursache angegeben?. Die Ärzte von München haben mir zu diesem Zeitpunkt eine Überlebenschance von max. 12 Stunden gegeben, denn es hätte sich in dieser Zeit eine Blutvergiftung eingestellt. Ich kann nur meiner Tochter und den Angehörigen danken, dass sie so massiv noch rechtzeitig eine Verlegung erzwungen haben.
2011 und 2012 wurde ich erneut in München operiert. Es waren mittlerweile die 24 und 25. OP. Über kurz oder lang muss die gesunde rechte Niere entfernt werden, denn das Einsetzen des Harnleiterstents alle drei Monate wird immer schwieriger.

misslungener Eingriff 5

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ERCP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zusätzlich wurde die Nierenkapsel incidiert. Auch hier entleerte sich trübes z.T. mit Nekrosen versehenes Sekret. Aufgrund dieses Zustandes hat sich der CA von Waldkirchen zur Bauchöffnung entschlossen. Erst jetzt konnte sich der Chirurg einen Überblick verschaffen. Der Eingriff dauerte bis etwa gegen 19.00 Uhr. Im Anschluss an diese OP wurden die Angehörigen über die Verletzungen im Bauch informiert. Bei der Untersuchung in Freyung durch den OA wurden die Bauchspeicheldrüse, der Zwölffingerdarm und der Gallengang zerstochen. Ausser diesen Verletzungen sind durch die ausgetretene Gallenflüssigkeit alle Organe im Bauchraum geschädigt. Wie sich später herausgestellt hat, wurde auch der rechte Harnleiter geschädigt. Aufgrund dessen muss alle drei Monate ein neuer Harnleiterstent eingesetzt werde.
Am 29. 01. 2006 erfogte eine weitere OP in Waldkirchen. Am Montag, den 30. 01. 2006 wurde ich an die Klinik München-Grosshadern verlegt. Der Transport erfolgte mit dem Hubschrauber. Noch am selben Tag wurde ich erneut operiert. In der Zeit vom 01. 02. 2006 bis Juni 2006 wurde ich weitere 17 mal operiert. Der Zustand war zu dieser Zeit so schlecht, dass selbst die Ärzte mich schon aufgegeben haben. Ich wurde für 12 Wochen ins künstliche Kome gelegt. In dieser Zeit wurde ich mehrmals künstlich beatmet und vierenhalb Monate künstlich ernährt. Die Zeit von Juli bis September war ich überwiegend in den beiden Krankenhäuser Waldkirchen und Grafenau (Urologie). Auch in dieser Zeit waren mehrere leichte OP,s erforderlich. Am 02. 10. 2006 erneute Verlegung an die Klinik Grosshadern. Dort wurde die entscheidende Bauchöffnung durchgeführt. Vom 20. 10. bis zu meiner endgültigen Entlassung am 10. 11. 2006 war ich noch im KH Waldkirchen.Zum Zeitpunkt der Entlassung war mein Körpergewicht bei 41 Kg (s. beil. Foto). Bevor ich aber über meinen weiteren Leidensweg berichte, möchte ich auch noch auf das Gutachten vom Med. Dienst näher eingehen. Auf S. 15 wird von der Ärztin berichtet.

misslungener Eingriff 4

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ERCP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 21.01.2006 gegen 10.00Uhr wurde erneut eine Sonographie gemacht. Ich selbst war zu diesem Zeitpunkt am Ende meiner Kräfte. Als meine Tochter von diesem Zustand erfuhr, hat sie sich telefonisch mit dem OA in Verbindung gesetzt und eine umgehendede Verlegung von mir an das Klinikum Passau verlangt. Dies wurde von dem Arzt zurückgewiesen, mit der Begründung, dass Passau über keine besseren Ärzte und Gerätschaften als Freyung verfüge. Er bezeichnete meinen Gesundheitszustand alls relativ gut und er werde mich übers Wochenende auf die Intensivstation verlegen, denn auf der Normalstation wäre die Betreuung übers Wochenende nicht so optimal. Die Tochter gab sich aber mit dieser Entscheidung des Arztes nicht zufrieden und drohte, dass sie mich persönlich abholen will. Dies hat bei dem Arzt scheinbar ein Umdenken zu Folge, denn er hat kurz nach 11.00 Uhr den CA von Waldkirchen angerufen und gebeten, dass er nach Freyung kommen soll. Nach einer Untersuchung des CA wurde ich kurz nach 12.00 Uhr nach Waldkirchen verlegt.
Der Eintrag in die mir vorliegenden Krankenakte des OA von Freyung lautet. Bis zum folgenden Morgen (21.01.2006 entwickelte sich diffuser Druckschmerz über das gesamte Abdomen. Sonographisch zunehmende Flüssigkeit im Abdomen.
Zum Vergleich etwa drei Stunden danach schreibt der CA von Waldkirchen folgendes in seinen OP-Bericht. Zum heutigen Tag hat sich diesbezüglich eine deutliche Befundänderung ergeben. Zeichen eines Sepsis (Blutvergiftung) sind zwar nicht vorhanden, allerdings war der CRP massivst angestiegen und Frau Kiel nur unter hochdosierter Analgese relativ beschwerdefrei. In jeden Fall besteht die Indikation zur diagnostischen Loporoskopie zur Klärung des Status quo intraabtominell. Bereits beim Einsetzen der Veressnadel entleerte sich reichlich galliges Sekret. Es zeigt sich galliges Sekret in allen vier Quadranten. Es zeigt sich bei der weiteren Präparation eine Nekrosestrasse (abgestorbenes Gewebe) retroperitonal bis ins kleine Becken reichend.

misslungener Eingriff

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ERCP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da er aber zu diesem Zeitpunkt nicht mehr genau die Flüssigkeit zuordnen konnte, wurde von uns verlangt, dass man unverzüglich eine MRT erstellen soll oder notfalls eine Drainage einsetzen soll. Beides wurde aber von dem Arzt als nicht notwendig empfunden. Da am KH eine Radiologie besteht, wäre dies kein grosser Aufwand gewesen. Kurz danach wurde bei mir der Blutdruck gemessen. Der Wert lag bei 39°. Aufgrund dessen wurde der Arzt erneut gebeten, dass er veranlassen soll, dass sich der CA um mich kümmern soll. Aber auch dieser Bitte kam der CA nicht nach. M.E. ist das eine unterlassen Hilfeleistung. Letztendlich trägt doch der CA die Verantwortung. Scheinbar ist das bei einem Kassenpatienten nicht der Fall
In der Krankenakte ist folgendes nachzulesen.
Bis zum folgenden Tag (20. 01.) verlagerte sich der Schmerz mehr in den Bereich des rechten Oberbauches und der rechten Flanke. Im Ultraschall, etwa gegen 12.00 Uhr, war Flüssigkeit im rechten Reperitoneum, sowie ein feiner Flüssigkeitssaum an der Leber nachweisbar. Die Lipase war ansteigend auf 936U/l. Auch am unteren Pol der Niere eine kappenförmige Flüssigkeitsansammlung Jetzt auch leicht erhöhtes CRP (Entzündungswert) von 41,3 g/l. Das rechte Nierenhohlsystem geringfügig erweitert. Den Temperaturanstieg auf 39° bezeichnete er nach so einer Untersuchung als normal. Wie ich im Nachhinein erfahren habe und mir das auch vom damaligen CA von Waldkirchen bestätigt wurde, hat der CA von Freyung gegen 18.00Uhr den Arzt von Waldkirchen angerufen. Der CA von Waldkirchen schreibt in seinen Bericht, dass ihm dabei mitgeteilt wurde, dass bei mir der Verdacht auf eine stattgehabte Perforation besteht. Die Situation sei aber beherrschbar. Es wurde nur minimal freie Flüssigkeit, sowie ein leicht aufgetriebenes Retroperitoneum beschrieben.In der folgenden Nacht war ich alleine in dem Zimmer. Die Schmerzen und der Allgemeinzustand wurden mit entsprechenden Schmerzmitteln behandelt.

misslungener Eingriff 3

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sodass zunächst ein kleiner Einschnitt mit der Nadelsonde erfolgen musste. Anschliessend ebenfalls über den Führungsdraht zweimaliger Durchzug mit dem Ballonkatheter..
Im Laufe des Nachmuittags traten bei mir unerträgliche Oberbauchschmerzen auf und ich
musste mich dauernd erbrechen. Der Brechzustand dauerte bis zum nächsten Vormittag an.Bei einem Arztbesuch gegen !8.00 Uhr durch den OA wurde mir mitgeteilt, dass er minimal freie Flüssigkeit im Bauchraum festgestellt hat (etwa die Menge von einem Joghurtbecher von 150 ml) Die Lipase stieg bis 17.00 Uhr auf 472U/l an(so die Aussage des Arztes).Die Ursache der starken Bauchschmerzen bezeichnete der Arzt, dass es sich i.d.R. nach so einer Untersuchung um Entzündung der Bauchspeicheldrüse handle Bereits gegen 15.00 Uhr wurde der damalige Chefarzt von meinem Mann über die starken Schmerzen informiert. Er fand es aber nicht für notwendig, dass er der Mitteilung folgte. Sein Kommentar war, wir sollen uns an den Arzt wenden, der den Eingriff gemacht hat. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich der Meinung, dass dieser Eingriff von ihm gemacht wurde, denn es wurde ja unmissverständlich von mir verlangt. Aufgrund der starken Schmerzen und des Brechzustandes wurde in der Nacht von mir und meiner Bettnachbarin mehrmals der Wunsch an die Nachtschwester herangetragen, dass mich ein Arzt untersuchen soll. Aber leider erfolglosAm darauffolgenden Tag (20.01.2006) wurde kurz vor Mittag und am Nachmittag jeweils eine Ultraschalluntersuchung vom besagten OA gemacht. Nach der zweiten Aufnahme, gegen 15.30 Uhr kam auch der OA an mein Bett. Er berichtete, dass er mit dem Zustand zufrieden wäre. Der Kreislauf und die Blutwerte sind i. O. Auf die Frage nach der freien Flüssigkeit im Bauchraum wurde uns mitgeteilt, dass die etwas mehr wurden. Es besteht aber kein Grund zur Sorge, denn die Flüssigkeit trocknet genauso aus wie bei einem Bluterguss.

Misslungener Eingriff

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Es war der 19. 01. 2006, an dem ein Oberarzt (OA) am Freyunger KH den Eingriff durchführte. Zur Vorgeschichte:
Bereits im Sommer 2005, wurde im KH Grafenau bei mir ein grosser Gallenstein entfernt-Diese OP verlief ohne Komplikationen. Bereits nach drei Tagen konnte ich das KH wieder verlassen. Nur nach Monaten hatte ich öfters Probleme mit der Galle. Aufgrund dieser Beschwerden wurde ich von diesem CA , der den Gallenstein entfernt hatte und von meinem Hausarzt am 18. 01. 2006 in das KH Freyung eingewiesen, mit dem Hinweis in den Überweisungen, dass nur der damalige CA von Freyung, diese Beschwerden abklären soll. Diesen Wunsch, dass nur der besagte CA diese Untersuchung vornehmen darf, habe ich auch bei der stationären Erstversorgung unmissverständlich dem OA vorgetragen. Selbst dieser OA hat mir dies bestätigt, dass solche Untersuchungen i. d. R. nur der CA durchführt. Warum trotz der klaren Vorgabe der OA die Untersuchung durchgeführt hat , ist für mich bis heute nicht nachvollziehbar. Hat ein Kassenpatient keinen Anspruch auf Arztwahl?.
Nun zum Eingriff selbst, am 19. 01. 2006. Ich ziitiere den Eintrag aus den mir vorliegenden OP-Bericht wie folgt:
Ösophagus unvollständig einsehbar, soweit erkennbar o.B. Magen und Duodeum endos-kopisch unauffällig, allerdings ist die Papillenöffnung mit der Sonde nicht intubierbar. Bei aufgesetzter Sonde füllt sich zunächst lediglich der Pnkreasegang, dieser ist normal-kalibrig, ohne nAussparungen. Nachdem bei weiteren Sondierungsversuchen kein Erfolg erzielt wird, erfolgt mit dem Nadelpapillotom eine Precutpapillotomie. Erst nach zweimaligem Nachschneiden gelang man schliesslich mit der Diagnostiksonde in den Gallengang. Wegen der bereits begonnenen Papillotomie wird der Diagnostikkatheter über einen Führungsdraht gegen einPapillotom ausgetauscht und die Papillotomie vervollständigt. Der Eingriff war erschwert durch eine Verengung an der Mündungsstelle der Gänge in den Zwölffingerdarm, der

Misslungener Eingriff 1

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Bewertung des KH Freyung
Ärztlicher Kunstfehler? Frau nach OP Komplikation In Lebensgefahr. Ärztepfusch? Margarete Kiel lebt ein Leben voller Leiden. Wenn die Zeit keine Wunden heilt, sondern sie verschlimmert. Harmlose OP verändert das Leben in Leiden - eine Frau kämpft um Gerechtigkeit.
Dies sind alles Überschriften in verschiedenen Zeitungen zu den Beiträgen einer misslungenen OP in Freyung. Die Ursache war eine Untersuchung des Gallengangs (ERCP) mittels einer Sonde - ähnlich wie bei einer Magenspiegelung.-
Obwohl in dieser Angelegenheit bereits am 05. 08. 2010 vor dem Landgericht in Passau ein rechtskräftiges Urteil durch Vergleich erging, so ist der Fall zwar rechtlich abgeschlossen, aber menschlich wird das nie ein Ende finden. Ich verkenne nicht, auch einem Arzt können Fehler unterlaufen, nur bei mir hätte früheres Handeln des Arztes bestimmt kein so grosses Ausmass an Schmerzen und Folgeschäden gahabt. Dies wird von allen nachbehandelnden Ärzten auch bestätigt. Nur der vom Gericht bestellte Gutachter war ganz anderer Meinung. (Eine Krähe...........) Der Gutachter formuliert dies in seinem Gutachten und auch vor Gericht wie folgt: Hier hat sich ein unvermeidbares Risiko verwirklicht. Bei der konkreten Untersuchung ist in Freyung kein nachweisbarer Verstoss gegen die ärztliche Kunst passiert. Er sprach einfach von schicksalhaft. Zu dem Urteil Vergleich kam es aber nur, weil den Ärzten ein Mangel der Aufklärung nachgewiesen werden konnte. Auf den nachfolgenden Seiten möchte ich noch speziell auf den Ablauf der Behandliung eingehen.

1 Kommentar

erma am 31.05.2013

Zur Bewertung des KH vom 14.03. 13 möchte ich auch meine Meinung abgeben.Wenn man sich den Leidensweg der Patientin vor Augen hält, kann man nicht mehr von schicksalhaft sprechen, wie es der Gutachter bezeichnet. 25 OP und noch kein Ende, was muss da noch alles passieren, damit man bei Gericht ein Recht bekommt. Schlimm in so einem Verfahren sind m.E. nicht die Gerichte sondern nur die Gutachten. Warum sind in diesem Fall keine der nachbehandelnden Ärzte zur Verhandlung geladen worden. Diese Ärzte sollten, wie es zu lesen ist, einstimmig der Meinung gewesen sein, dass ein sofortiges Handeln, nach Bekanntwerden von Gallenflüssigkeit im Bauchraum notwendig gewesen wäre.Die Aussage des Oberarztes von Freyung ist mehr als leichtfertig, dass Gallenflüssigkeit austrocknet, ähnlich wie bei einem Bluterguss. Warum haben die Ärzte dies in Freyung versäumt. Das Ergebnissn liegt auf der Hand. Es ist allgemein bekannt, dass Gutachten in solchen Verfahren meistens zu Ungunsten des Patienten ausfallen.Wenn es stimmen soll, dass sich der frühere CA, trotz mehrmaliger Forderung der Patientin und der Angehörigen sich von dem Zustand nicht selber überzeugt hat, ist mehr als verwerflich (unterlassene Hilfeleistung????)Ich wünsche jeden Patienten und auch mir selbst, dass wir von so einem Leidensweg verschont bleiben und immer in so einer Situation den richtigen Arzt zur Stelle hat.Auch Ärzten können Fehler unterlaufen, nur ist sofortiges Handeln notwendig.Leider kommen nach solchen Vorfällen auch die guten Ärzte in einem schlechten Ruf.