Klinikum Freising
Alois-Steinecker-Str. 18
85354 Freising
Bayern
161 Bewertungen
davon 5 für "Gefäßchirurgie"
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- es gibt kein Pro
- Kontra:
- lebensbedrohliche Zustände! OP wird ständig verschoben
- Krankheitsbild:
- Diabetiker Zehenamputation
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Mann ist Diabetiker. Er liegt seit 30.4.
auf Station B 3, ihm muss eine Zehe amputiert werden. Bis heute wurde die OP nicht durchgeführt!! Der heutige Termin wurde wieder abgesagt, Begründung: Kein Narkosearzt verfügbar, OP verschoben auf 8.5.2023. Ich frage mich in welchem Wald- und Wiesenkrankenhaus man hier gelandet ist. Das Krankenhaus hat nicht einen Stern verdient, eine Schande für Freising!!!
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Gefäßverschluss
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Letzte vom Allerletzten!
Vom Hausarzt wurde Diabetes mit Gefässverschluss am Fuss festgestelt.Verordnetes Antibiotikum war absolut wirkungslos, also erfolgte die sofortige Einweisung ins KH-Freising. Als ich Freising hörte würde mir eh schon schlecht.Mein Hausarzt, Dr.W. aus FS beruhigte mich aber mit dem Hinweis, dass es dort den hervorragenden Gefässchirurgen Dr.Z. gibt. Also mit viel Mühe direkt aus der Praxis ins KH. Ankunft 12.15 Uhr. Da ich weder stehen geschweige denn laufen kann, machte sich meine Tochter auf die Suche nach einem Rollstuhl. Fehlanzeige! Ich schleppte mich also unter extremen Schmerzen zur Notaufnahme.Bis ich nach ewiger Wartezeit endlich dran war und aus der Notaufnahme wieder draussen war es dann 17.15!!! Ausser mehrfacher Blutentnahme gab es keinerlei Voruntersuchung. Also ab ins Bett. Rollstuhl oder Krücken wiederum Fehlanzeige. Abends kam dann der Stationsarzt. ÜBERRASCHUNG: keine Untersuchung, lediglich ein wirklich kurzer Blick auf den Fuss das wars. Gegen 21.00 Uhr kam eine Schwester, gab mir eine Thrombosespritze und eine Penicillin-Infusion, keinerlei Schmerzmittel. Dachte mir naja, die werdens schon wissen. Am nächsten morgen, NACH meinem Diabetikerfrühstück - Zucker und Kondensmilch für den Kaffee, zwei weisse Semmeln mit Honig und Marmelade und Rahmbutter- wurde dann der Blutzucker gemessen (450!) ohne Worte!!!! Anschliessend wieder eine P-Infusion. Gegen 13.30, nach einem absolut ungeniessbarem Mittagessen-wiederum sehr diabetikerfreundlich-Omelette aus Flüssigei mit Kartoffeln sowie einer undefinierbaren Suppe und Kompott- kam nochmals der Stationsarzt und sagte ich könne jetzt heim gehen es sei alles in Ordnung und soll zu Hause weiterhin die vom HA verschriebenen(absolut wirkungslosen) Tabletten nehmen!Ich dachte er macht Witze,bis ich meine Entlassungspapiere in der Hand hatte. Den berühmten Gefässchirurgen Dr.Z. durfte ich nicht kennen lernen. Den langen Weg zum Ausgang wieder auf einem Bein weil natürlich kein Rollstuhl verfügbar war.
Ich werde gegen den Stationsarzt und die Klinik Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung stellen und anschliessend die Presse informieren! Dieser Laden gehört wegen totaler Unfähigkeit und NULL BOCK geschlossen......Wieder zurück zum Hausarzt um ein fassungsloses und ungläubiges Kopfschütteln zu beobachten.Einschalten wollte sich aber niemand!!!War klar-eine Krähe hackt der anderen...Ich liege also wieder zu Hause wie ein Käfer suf dem Rücken und
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Unangemessen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nette Schwestern
- Kontra:
- Unfreundliche und gleichgültige Ärzte
- Krankheitsbild:
- Reumabedingtes chronisches Lympfödem
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Eindruck war, das ich von oben herab behandelt worden bin. Ich bin sehr enttäuscht über die Untersuchung, die eigentlich keine war. Einmal hingeschaut an der Haut zwischen den Zehen gezupft und schwub steht eine Diagnose. Ich finde es beschämend für ein Klinikum so vorschnell zu Urteilen. Und dann in den Bericht zu schreiben - (Krankheit) ... diagnostiziert bekommen zu haben - als ob man lügen würde und die vorliegenden Befunde der überweisenden Ärzte nur gelogen sind. Es ist eine Frechheit wie man dort Patienten behandelt.
Für mich steht fest -NIEMALS MEHR IN DIESES KLINIKUM-
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die Aufklärung über die Anästhesie könnte etwas persönlicher sein, statt Film und Tablet....)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Patiengarten verträgt eine Neuanlage)
- Pro:
- Netter und respektvoller Umgang mit den Patienten
- Kontra:
- Essen und Patientengarten (Außengelände)
- Krankheitsbild:
- OP - Bauchspiegelung - Herausnahme der Gallenblase
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik macht im Gegensatz zu riesigen Großstadt-Krankenhäusern einen ruhigen und fast beschaulichen Eindruck. Bei der Patientenaufnahme und Voruntersuchung vor der OP wurde ich freundlich und zuvorkommend beraten und behandelt. Bis man alle Stationen, wie Aufklärungsgespräch, Ultraschall, Anästhesieaufklärung, Blutabnahme durchlaufen hatte, vergingen nahezu 4 Stunden.
Der OP Tag an sich verlief bis auf eine kleine zeitliche Verzögerung von ca. 2 Stunden sehr gut und wie vorbesprochen. Der Eingriff verlief komplikationslos, schnell kam ich auf die zuständige Station B3. Dort war die Betreuung und Behandlung sehr gut, alle waren dort sehr nett und haben sich sehr um ihre Patienten bemüht, einschließlich der Ärzte!
Alles in allem war mein Eingriff gut gelungen, der Aufenthalt so kurz wie möglich und die Betreuung sehr gut. Einziges Manko wäre eventuell der Geschmack des Essens und im Außenbereich der wenig schön gestaltete Patientengarten.
Aber das ist "Jammern auf hohem Niveau" - ich bin vielmehr froh, wieder frei von Beschwerden zu sein. Vielen Dank an das gesamte Team anfgefangen vom Vorgespräch über die Infothek, die zentrale Patientenannahme, das Team der Anasthesie, das Stationsteam und die behandelnden Ärzte!!!
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ein deutlicher Anstieg der Lebensqualität in nur wenigen Tagen spricht für sich)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (freundliches Personal, offene, verständliche Ärzte)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Dies lässt sich nicht in wenige Worte fassen: Beschreibung im Text)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (kaum Wartezeiten, das kenne ich aus anderen Kliniken nicht)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Essen und Zimmer ohne jede Beanstandung. Dass es recht heiß war, lag nicht am Klinikum)
- Pro:
- Stets informiert, kompetent umsorgt, herzlich gepflegt
- Kontra:
- nichts
- Krankheitsbild:
- Schaufensterkrankheit (Atherosklerose der Arterien)
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kam am 29.06.15 aufgrund einer Atherosklerose der Extremitätenarterien (Becken-/Beintyp mit belastungsinduziertem Ischämieschmerz) in das Klinikum Freising und kann über den Aufenthalt durchweg Gutes berichten. Subjektiv gefühlter Grund des Eingriffs ist meine „Schaufensterkrankheit“ mit einer Wegstrecke von maximal 50 Metern und starken Schmerzen in den Beinen.
Ich wurde von Herrn Dr. Balaton (Chefarzt interventionelle Radiologie) sowie von Herrn Dr. Zeller (Chefarzt Allgemeinchirurgie) und Kollegen behandelt. Nach über einem Jahrzehnt erfolglosem Klinikmarathon erfahre ich nach dem Eingriff im Klinikum Freising eine erhebliche Besserung und Schmerzbefreiung, welche meine Lebensqualität um ein Vielfaches anheben.
Besonders hervorheben möchte ich auch, dass während meines Aufenthalts stetige und ausführliche Abstimmungen zwischen den Medizinern der zwei Fachdisziplinen stattgefunden haben, sodass meine zunächst geplante Operation sogar abgewendet werden konnte und mir nach neuesten Erkenntnissen mit einem interventionellen, radiologischen Eingriff nachhaltig geholfen wurde. Die Anpassungen der Therapie wurden mir von diesem kompetenten Ärzteteam stets erläutert, sodass ich zu keiner Zeit das Gefühl hatte, über die nächsten Behandlungsschritte im Ungewissen zu sein.
Auch die herzliche Pflege der Station B3 trug zur baldigen Genesung bei, sodass ich das Klinikum nach vier Tagen wieder verlassen konnte. Die maximale Wegstrecke, die bis zum Aufenthalt im Klinikum Freising auf 50m begrenzt war, hat sich schon heute auf ein Vielfaches erhöht. In zwei Wochen komme ich für einen erneuten Eingriff an einer weiteren Arterie im anderen Bein ins Klinikum.
Fazit: Diesen systematischen Weg bis zum Behandlungserfolg, mit stetiger Information und bei Bedarf Anpassung der Therapie habe ich so, wie im Klinikum Freising, bislang noch nicht erfahren. Der Weg für mich aus München hat sich mehr als gelohnt. Mein großer Dank gilt dem gesamten Team, dass mich umsorgt hat!
R. Püttner