Agaplesion Diakonie-Klinikum Hamburg

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Gesamtzufriedenheit
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Onkologie - nein, danke!

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
super nette Schwestern
Kontra:
keine Fragen stellen, Antworten hat keiner!
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, Anfang des Jahres 2012 habe ich einen Tumor in meiner rechten Brust festgestellt, da meine Ärztin und auch meine Mama nur Gutes über das ehemalige Elim zu berichten hatten, ging ich dorthin. Der stellvertretende Arzt des Professors operierte mich und heute weiß ich, dass ich damit Glück hatte, er operierte meine Brust "brusterhaltend" trotz des großen Tumors. Bis dahin lief alles gut, aber dann fing das Chaos an, keiner fühlte sich mehr für mich verantwortlich. Auf der Konferenz wurde beschlossen, dass ich Chemo und Bestrahlung erhalten sollte, aber keiner klärte mich auf, dass ich eine stärkere Dosis erhalten sollte, weil der Tumor so aggressiv war und damit die Nebenwirkungen auch höher sind. Ich fühle mich vom Elim total allein gelassen mit meinen Nebenwirkungen und von der Betreuung. Ich rate echt allen Frauen geht nicht dort in die Onkologie, sondern sucht euch eine Praxis aus, die Ahnung von diesem Thema hat und nicht nur das Geld dafür mitnehmen will. Ich bin maßlos enttäuscht, wie hier mit den Menschen umgegangen wird, mit der Angst, um die Krankheit gespielt wird. Mein Fazit wäre, schließt das Krankenhaus, denn nur freundliche Schwestern braucht keiner, sondern Kompetenz und auch, dass man einem zuhört.

2 Kommentare

geigerle am 11.04.2013

Seit 9 Wochen stand mein OP Termin und heute, 13 Tage bevor es losgehen sollte, wird der Termin abgesagt!
Angeblicher "Notfall", klar in 13 Tagen!
Dass meine Chefin ihren Urlaub abgesagt hat, mein Mann sich extra Uaub genommen hat, und meine Arbeitsvertretung organisiert werden musste, ja, und dann auch noch mein Urlaub ins Wasser fallen wird, da ich an einer Schule arbeite und nur in den hamburger Schulferien Urlaub nehmen kann..
Mir fehlen die Worte und ich bin maßlos menschlich entäuscht und frage mich, ob ich überhaupt noch den Ersattermin wahrnehmen sollte.
Im Übrigen handelt es sich hier nicht um eine Mandel OP,
sondern um einen Brustwiederaufbau.
Schade! Sehr schade..

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