Top zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr gute Behandlung sehr freundliches Personal Besonders die liebe Katja wissmann so wie die Ärztin
Hospitalstraße 7
53783 Eitorf
Nordrhein-Westfalen





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Sehr gute Behandlung sehr freundliches Personal Besonders die liebe Katja wissmann so wie die Ärztin
sehr zufrieden
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Meine 83-jährige Mutter wurde als Notfall aufgenommen. Gute Organisation. Freundliche, hilfsbereite Ärzte und Pflegekräfte, die um das Wohl ihrer Patienten besorgt sind. Ärzte und Pflegekräfte sind jederzeit ansprechbar und geben freundlich und geduldig Auskunft. Sehr gutes Essen, ruhige, saubere Zimmer.
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Gutes Team sehr Hilfreich freunliches personal top gelaufen.
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Kleines aber sehr gutes Krankenhaus. Hoch motivierte Ärzte und Pflegepersonal. Hier wird sich um den Patienten gekümmert. Bin völlig positiv überrascht wenn ich mit anderen Krankenhäuser wie Siegburg, Troisdorf und Sieglar vergleiche.
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Sehr freundlicher Umgang mit dem Patienten und auch den Angehörigen. Trotz schwieriger Lage wurde man informiert und einbezogen. Man nahm sich viel Zeit für den Patienten und für die Sicherung der Weiterbehandlung in einer Spezialklinik.
Die Atmosphäre blieb trotz Anspannung ruhig und freundlich!
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sehr zufrieden (Sehr sauberes modernes Zimmer, sehr bruhig gelegen, modern ausgestattet)
Ich bin im Juni 2024 schwer an Corona erkrankt und habe eine schwere beidseitige Lungenentzündung bekommen, inklusive einer Blutarmut / Eisenmangelanämie. Die Erkrankung im Ganzen war so schwer, dass ich eine Bluttransfusion erhalten habe.
Dieses erste Krankenhaus in das ich mich begeben hatte, hat mich nach nur vier Tagen quasi auf die Straße gesetzt, inklusive Corona, inklusive Lungenentzündung.
Da ich alleine wohne und ein Leben hier mit meinen Erkrankungen nicht möglich war, habe ich nach nur zwei Tagen zu Hause den Krankenwagen angerufen.
Dieser brachte mich Nachts gegen 22.00 Uhr nach Eitorf.
Das war ein Glücksgriff!
Ich bekam von der ersten Minute an Sauerstoff, was mir sehr geholfen hat.
Ich wurde weiter positiv auf Corona getestet.
Nach einer sehr ausführlichen Untersuchung der freundlichen Internistin wurde ich noch in der Nacht gegen 23:30 Uhr von den beiden mich betreuenden sehr freundlichen Krankenschwestern geröntgt und bekam sofort, ohne Wartezeit mein Zimmer (Isolierzimmer). Das Zimmer war sehr sauber, hell und modern, wie frisch renoviert. Zum wohlfühlen. Die allgemeine Behandlung durch die Krankenschwestern, Ärzte und Oberärzte war stets sehr freundlich und Fachmännisch. Die allseits vorhandene Freundlichkeit aller Mitarbeiter ist hier hervorzuheben.
Am nächsten Morgen gab es Frühstück:
Heißer Kaffee, der sich auch Kaffee nennen darf, frische Brötchen, wobei das Wort "frisch" wörtlich zu nehmen ist.
Das Mittagessen über meinen Aufenthalt hinweg war stets in der Hauseigenen Küche frisch zubereitet und kam auch heiß im Zimmer an. Das Essen war sehr abwechslungsreich, es gab sogar frische, heiße Fritten.
Am Abend war das Abendessen so reichlich, wie man es eben angekreuzt hatte auf der Tagesliste.
Das erste Krankenhaus, wo es Abends auch warmen Kakao gab.
Nach einigen Tagen der Sauerstoffzufuhr und medikamentösen Unterstützung ging es mir besser, sodass ich entlassen werden konnte.
Eitorf ist das KH meiner Wahl, wenn ich noch einmal erkranken sollte.
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Die ärztliche Betreuung war sehr gut. Ich bin in der Notaufnahme innerhalb von 10 Minuten dran gekommen. Am frühen Nachmittag bin dann operiert worden. Die Krankenschwestern waren bis auf eine Ausnahme kompetent und freundlich. Nur das Essen war nicht so gut. Am besten versorgt man sich von Zuhause aus. Sollte ich zukünftig eine Operation benötigen ist Eitorf meine erste Wahl.
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Ich war letzte Woche im Krankenhaus in der Intensivstation.Die Intensivschwestern haben sich so toll um mich und die anderen Patienten gekümmert.Sie waren immer freundlich und sehr hilfsbereit.Danke für ihre tolle Arbeit und ganz großes Kompliment für das was Sie jeden Tag leisten.Ich möchte mich auch ganz herzlich bei den gesamten Team der Innere Medizin bedanken.Die Ärzte waren super nett und freundlich und sehr kompetent.Sie haben alles getan um mir zu helfen und ich habe mich in dem Krankenhaus gut umsorgt gefühlt.Danke für Ihre tolle Arbeit und ganz großes Kompliment für das was Sie jeden Tag leisten.
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sehr zufrieden (Krankenzimmer sind modernisiert)
Mein 95jähriger Vater ist Pfingstsonntag kollabiert und per RTW in die Notaufnahme gelangt. Die Wartezeit ist zwar recht lang gewesen – verständlicherweise! – gleichwohl sind die Untersuchungen dort umfänglich und gründlich verlaufen.
Auf der Station ist er gut versorgt worden und die Pflegerinnen und Pfleger haben sich um ihn gut und sehr zugewandt gekümmert.
Das „Betriebsklima“ ist wirklich sehr persönlich und recht entspannt (im Vergleich zu Großkliniken jedenfalls). Das Mittagessen ist wie immer schmackhaft gewesen. Alles in allem ist mein Vater gut aufgehoben gewesen. Bei der Entlassung lief alles vorbildlich.
Wir sind sehr froh dieses Krankenhaus in unserer Nähe zu wissen!!!
Ein großes DANKE!!!
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Hallo, meine Mutter hat 14 Tage im April 2024 in der Klinik verbracht mit akuter Bauchspeicheldrüsenentzündung. Die Pflege war leider nicht ausreichend sie wurde aus dem Krankenhaus sehr geschwächt,mit der Aussage: "die Genitalwerte sind in Ordnung und wir haben kein Bett weiterhin für ihre Mutter frei", und völlig Wund mit einem Pilz im Genital wegen mangelnder Pflege, entlassen. Um einen Geriatrieplatz musste ich mich selber kümmern.Desweiteren sind die Hörgeräte meiner Mutter verloren gegangen. Auf meine Beschwerde kam bis heute keine Rückmeldung bzw Stellungnahme und auf den Verlusst der Hörgeräte wurde leider auch nicht reagiert. Die Verlorengegangene Befreiungskarte konnte die Krankenkasse neu ausstellen.Ich hatte schon alle Wertsachen und Dinge die nicht gebraucht werden mit nach Hause genommen, wer weiß was sonst noch alles verloren gegangen wäre.Ich bin sehr enttäuscht von dieser Klinik und kann sie nicht weiterempfehlen.
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Alle Mitarbeiter sind sehr nett, und in kritischen Situationen passen sie gut auf den Patienten auf.
Sehr empathisch.
Nehmen sich Zeit mit Ruhe und Geduld alles sehr gernau zu erklären, damit man seinen Gesundheitszustand versteht.
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Als nach einer Leistenbruch-OP an derselben Stelle nach fünf Jahren erneut Probleme auftraten, wollte ich zuerst in dieselbe Klinik gehen, die den ersten Eingriff vorgenommen hatte. Durch Zufall erfuhr ich von dem Hernien-Zentrum Siegtal und erhielt dort auch kurzfristig einen Beratungstermin.
Das sehr vertrauenserweckende Gespräch mit dem Chefarzt veranlaßte mich zu der Entscheidung für Eitorf. Und ich muß sagen, dass ich diese Wahl nicht bereut habe: ein kurzfristiger Behandlungstermin, sehr angenehme Vorbereitungsgespräche, freundliches und hilfsbereites Personal und eine angenehme Atmosphäre in der Klinik vor und nach der OP verstärken meine positive Entscheidung. Die OP verlief sehr gut,- wie versprochen-, und die kurze Verweilzeit in der Klinik war überraschend angenehm, inclusive der Mahlzeiten.
Deshalb noch einmal herzlichen Dank an den Chefazt und sein kompetentes Team.
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Freundlich und zugewandt TROTZ Personalmangel, da ziehe ich den Hut!
Selbst die Ärzte sind in der Lage Blut abzunehmen und Zugänge zu lege, ohne den Patienten zu malträtieren! Das ist in der näheren Umgebung nicht unbedingt üblich!
Ich bin über die Notfallambulanz eingewiesen worden und habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt!
Ich hoffe, dass sich positive Veränderungen in nicht allzu ferner Zukunft für alle Berufsgruppen im Krankenhaus ergeben.
Herzlichen Dank für die freundliche und kompetente Begleitung!
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Ich wurde dort an einem Leistenbruch operiert.
Herr Dr. Kaczmarczyk ist ein unfassbar guter, einfühlsamen und sehr freundlicher Arzt.
Danke
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Zuerst einmal: Ärzteteam top, Personal top, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft top, Essen top, aber: Oh weh, die sanitären Verhältnisse!
Klar, das Krankenhaus ist nicht das neueste, das hat aber auch seinen Charme. Jedoch ist es unzumutbar, dass sich - da sich zwischen 2 Zimmern ein gemeinsames Klo befindet - Männer und Frauen dieses teilen. Ein solches
ist schon bei Gästetoiletten nicht so angenehm, aber wenn man das eine Woche lang mit unbekannten Männern
tun muss, von denen man nicht weiß, ob sie sauber sind
oder nicht, ist dies einfach ekelhaft. Hier sollte wenigstens darauf geachtet werden, dass die Zimmerbelegung neben dem Gemeinschaftsklo entweder nur
männlich oder nur weiblich geschieht.
Zudem war dieses Klo dermaßen tief, dass ich beim Draufsetzen auf die Brille eine Entzündung in meinem
vor einem Dreivierteljahr in diesem Krankenhaus in der Orthopädie operierten Knie bekam. Immerhin wurde ich dauerhaft mit Eisbeuteln versorgt.
Eine Gemeinschaftsdusche, deren Abfluss verstopft war,
befindet sich auf dem Flur und ist auch für Leute,
die orthopädisch gefährdet sind, nicht alleine zu benutzen.
Dies gilt aber nur für die innere Station, als ich letztes Jahr auf der Orthopädie/Chirurgie lag, durfte ich mich jeden Tag über das mit viel Verstand und Überlegung im Zuge der Renovierung dieses Teils des Krankenhauses vor einigen Jahren gestaltete barrierefrei Badezimmer freuen.
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Für ein kleines Krankenhaus auf dem Dorf ganz OK ! Besser als überhaupt kein KRANKENHAUS mehr. Die Ambulanz und das MVZ muss ich sehr loben, bis auf manchmal sehr lange Wartezeiten trotz Termin. Das Krankenhaus selbst, na ja geht so! Ich glaube es kommt sehr darauf an wer gerade Dienst hat und an wen man gerade gerät! Mit dem weiblichen Personal war ich zu 95 Prozent voll zufrieden, waren auf jeden Fall netter und hilfsbereiter und haben sich mehr Mühe gegeben! Mit dem männlichen Personal war ich überhaupt nicht zufrieden. Vor allem die männlichen Ärzte, die man fast überhaupt nicht versteht und die männlichen Krankenpfleger die einfach Nachts ins Zimmer kommen ohne anzuklopfen,das geht gar nicht! Das männliche Personal war mir sehr unangenehm und ich hatte immer das Gefühl das ich einen Dolmetscher brauche und überhaupt nicht verstanden werde. Wenn man sich schon mit dem Nachbar Zimmer ein WC teilen muss, sollte man darauf achten das auch das gleiche Geschlecht sich ein WC teilt!
Alles in allem! Es deckt die Medizinische Grundversorgung! Essen war eigentlich sehr gut und lecker! Die Snackautomaten sollten ausgebaut werden!
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Sehr Kompetent in meiner Krankheit,
netee freundliches Personal in allen Bereichen
Das beste Essen das ich je in einem Krankenhaus bekommen habe,
Der Verwaltungskram könnte etwas gestrafft werden (4 mal gleiche Auskünfte wie z.B. Alergien etc.)
moderne Ausstattung in gutem Zustand
sehr zufrieden
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Ich bin zusammen mit meiner Mutter (sie ist Demenzkrank) aufgenommen worden.
von der 1. bis zu letzten Minute unseres Aufenthaltes kann ich nur besonders gutes berichten. Jeder einzelne Mitarbeiter/Arzt/Pflegepersonal - und wirklich jeder einzelne - war freundlich, hilfsbereit und man hat sich super um uns gekümmert. Bei den einzelnen Untersuchungen mussten wir nicht mehr als 2 Minuten warten. Es wurde sich Zeit genommen und alles erklärt. Auf Station war ebenfalls alles super !
sehr zufrieden
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Hervorragende Betreuung meines Bruders der dort 10 Tage verbringen musste.
Super Ärzteteam, tolles Pflegepersonal und eine sehr familiäre Atmosphäre.
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Die Ärzte kompetent, dass Personal fachlich gut freundlich und zuvorkommend.
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Fühlte mich sehr gut aufgehoben von Ärzten und Stationen .
Parksituation für Besucher lässt zu wünschen übrig, das ist meiner Meinung nach der einzige Kritik Punkt am Krankenhaus.
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fachlich sehr kompetent, habe während meines 4 tägigen Aufenthaltes jeden Tag den Chefarzt gesehen
das Haus ist jedoch in die Jahre gekommen und sehr hellhörig, die Bäder Renovierungsbedürftig
das Personal ist bemüht, wirkt jedoch teilweise überfordert, möglich, dass dies mit der Covid-Situation (eine ganze Abteilung blockiert) zusammen hängt
zufrieden
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Versorgungskräfte:
Pflegepersonal sowie Ärzte sehr freundlich, kompetent und fürsorglich.
Leider, wie so häufig, zu wenig Personal, wodurch gefühlt Jeder unter Dauerstrom stehen.
Zimmer:
Die Sanitäranlagen (Dusche/WC) im Zimmer auf Station 1 sind alt (70er?), auf Station 4 zwar neuerem Baujahrs (90er/2000er?) jedoch fehlt hier eine Dusche auf dem Zimmer. Diese existiert nur auf Stationsgang bei dem Besucher WC. Auf Station 4 müssen sich je 2 benachbarte Zimmer ein WC teilen.
Weiterhin gibt es 1 TV je Zimmer.
Einen kleinen Tisch mit 2 Stühlen sowie für jeden Patient sein eigener Schrank im Zimmer.
Sauberkeit/Hygiene:
Hier war alles Bestens. Es wurde geputzt, Flächen wurden desinfiziert. Pflege:innen und Ärzte desinfizieren sich regelmäßig die Hände, vor allem nach Patienten Kontakt, Einmal-Handschuhe sowie eine FFP2 Maske werden getragen.
Essen:
Das Krankenhaus unterhält eine eigene Küche. Das Essen ist gut. Man kann immer aus 3 Mittagsmenüs (vegetarisch, leichte Vollkost oder Standard) wählen. Spezielle Patientenwünsche (streng leicht, püriert, Diabetiker ect.) können auch berücksichtigt werden.
Fazit:
Im Ganzen ist die Klinik zu empfehlen, da die Ärzte und Pfleger:innen einen sehr guten Job machen.
sehr zufrieden
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Ich war hier wegen einer Gallen OP.
Ein riesen Lob an das Pflegepersonal der Station 4, an das Ärzteteam. Besonderen Dank an Dr. Kaczmarczyk der mich operierte.Fachkompetenz und Menschlichkeit in höchstem Maße.Besser geht es nicht. Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt.
Vielen Dank!
unzufrieden (Sich selbst überlassen, hilflos)
weniger zufrieden (Kaum info)
zufrieden (Mir wurde geholfen)
weniger zufrieden (Keine Infos)
unzufrieden (Dreckig u unsauber)
Ich wurde wegen akuter Luftnot von meinem Arzt eingewiesen. Um corona conform ins Kh zu gehen rief ich vorher an um zu wissen wie ich mich zu verhalten habe u in diesem Gespräch wurde mir schon Ablehnung entgegen gebracht. In der Notaufnahme lag ich dann bei offenen Türen in einem durchgangsraum mit regem Verkehr wobei Namen u Krankheiten lauthals durchgerufen wurden aber mir persönlich wenig Aufmerksamkeit galt.Als dann endlich jemand für mich da war ging es alles auch tatsächlich sehr zügig weiter weil man erkannte das ich nicht simuliere.
Ich war äußerst hilflos und diese Art der Behandlung machte es für mich nur noch schlimmer. Weglaufen konnte ich ja nicht .
Während der Isolation wegen des covid Test wurden alle 2 std meine Werte geprüft. Die Pflegekräfte waren sehr freundlich aber niemand konnte mir irgendwas sagen o eine Info geben was u wie es weitergeht.Am nächsten Tag nachmittags war ein Arzt bei mir um mir den Stand meiner Lunge zu nennen. Verordnete Medikamente, weiterhin Sauerstoff u hoch wichtige 4 mal tägliche Inhalation , die ich auf die Verlegung auf die innere unbedingt haben sollte.
Leider wusste das Pflegepersonal nix davon so das ich wieder einen Tag mit warten auf nix verbrachte. Auf Anfragen reagieren die Pfleger äußerst pampig u einen Arzt bekam ich nicht zu Gesicht. Wieder einen Tag später gab mir eine Schwester besagte Inhalation u hatte mich dann damit vergessen so das ich 12 std lag mit 6 l Sauerstoff u Maske im Gesicht da lag. Hilflos denn ich konnte nicht aufstehen.
Der Folgetag war ähnlich. Allerdings erklärte mir eine kompetente Schwester Geräte u Anwendung so das ich mich ab da selbst versorgen konnte. Jeder Arzt u andere Mitarbeiter behandeln scheinbar nach eigenen Ideen so das es keiner mehr durchblickt was nun wer wann wie gemacht hat. Soviel zur Behandlung.
Die Räumlichkeiten sind nicht nur alt u sanierungsbedürftig sondern auch total verdreckt u ekelhaft.
Eine Toilette für 4 Personen ,wobei eine mit darmerkrankung ist. Ständig vollgeschmiert mit fäkalien u niemand der es reinigt. 4 Tage ohne Reinigung. Eine Dusche für 20 Patienten auf dem Flur. Diese wird auch noch als Abstellraum für WC Stühle genutzt. Ich habe mich so sehr geekelt das ich eine Woche nicht duschen konnte.
Das Essen war sehr gut u ein dickes danke an die Küche.
Es war ein schreckliches Erlebnis,das ich niemandem wünsche
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weniger zufrieden
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Meine Erfahrungen mit der ärztlichen Versorgung in der Notaufnahme im Eitorfer KH war einfach enttäuscht. Junger Patient mit Vorerkrankungen, hatte nach einer Gewebeentnahme (erfolgte in einem anderen KH) sehr starke Blutung und einen schlechten Allgemeinzustand, Übelkeit und Erbrechen. Der behandelnde Arzt nahm den jungen Patient nicht ernst, im Gegenteil, er sprach ihn wiederholt auf eine vermutete Einnahme von BTMs an. Auch als der Patient es mehrfach verneinte und seine Symptome erneut schilderte, schien der Arzt dem Patienten nicht zu glauben. Da für den behandelnden Arzt weiter nichts ersichtlich war,wurde der Patient nach Hause geschickt mit dem Hinweis, er möge sich an das Krankenhaus(Entfernung: 120km) in dem die Biopsie vorgenommen wurde wenden. Eitorf wäre nicht zuständig. Zuhause trat keine Besserung ein und man fuhr nach Siegburg ins KH. Dort wurden man endlich ernst genommen, Patient wurde umgehend stationär aufgenommen und behandelt.
Daran sollte sich das Eitorfer KH mal ein Beispiel nehmen.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum Aufenthalt Ihres Sohnes in unserer Notaufnahme.
Unser Anspruch ist es, mit unseren Patienten und deren Angehörigen in allen Phasen der Behandlung aufmerksam umzugehen und auch die einzelnen Behandlungsschritte nachvollziehbar darzulegen. Dass uns dies in Ihrem Fall nicht gelungen ist, bedauern wir sehr.
Wir würden uns freuen, wenn wir in einem persönlichen Gespräch die Hintergründe hierzu besprechen könnten. Bitte melden Sie sich im Sekretariat der Geschäftsleitung unter (02243) 881-1607.
Freundliche Grüße
Petra Nöhring
Klinikdirektorin
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Meine Erfahrungen beschränken sich auf die Notfallaufnahme und die Abt. Inneres.
Bezüglich der Notfallaufnahme kann ich nur wenig aussagen, da ich durch meine meine Starken Schmerzen keine genauen Erinnerungen habe. Der Rettungsdienst und das Personal in der Notfall-
aufnehme haben mich durch ihre routinierten Maßnahmen und ihr persönliches Verhalten aber
schnell dahin gebracht, daß ich mich wieder sicher gefühlt habe.
In der Inneren möchte ich bei den Ärtzen ( insbeasondere Chefarzt) insbesondere die Art hervorheben, wie sie mich als Patienten bei Routinevisiten aber auch bei Visiten außerhalb der Routinezeiten über meienen Zustand und die Entwicklung informiert haben.
Das Pflegepersonal verdient aus meiner Sicht für ihre fachliche Tätigkeit, aber insbesondere für ihre geleichbleibend freundlich Art, hohes Lob.
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Ich war ein(e) Assistenzarzt(Ärztin)in Eitorf
Der Chefarzt und die Oberärztinnen sind sehr hilfsbereit, die Assistenten lernen viel in Innere Medizin und Intensivstation und machen selber viele Interventionen.
Die Arbeitsatmosphäre ist ein nettes kollegiales Team.
Die Verwaltung und die Personalabteilung sind sehr kooperativ und freundlich.
Einfach ein eindrucksvolles Denkmal von Eitorf.
D.K
sehr zufrieden
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zufrieden (Die Fenster lassen Sie schlecht öffnen, sollten nachjustiert werden. Ein Bild an der Wand hing in einem defekten Bilderrahmen. Die Deckenverkleidung im Eingangsbereich des Zimmers war teilweise defekt. Hier könnte etwas optisch nachgebessert werden.)
Ich war mit der Behandlung durch das medizinische Fach- also auch Pflegepersonal von der Notaufnahme bis zu meiner Entlassung sehr zufrieden.
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Nach umsichtiger Anamnese und Diagnose blieb ich Anfang des Monats für ein paar Tage stationär unter Beobachtung und bekam hochdosiert Antibiotika.
Ich kann mich für die gute ärztliche und pflegerische Betreuung einfach nur bedanken! Ich bin froh, dass wir hier in unserer ländlichen Region ein so gutes Krankenhaus haben, dass mehr als die Grund- und Regelversorgung bietet!
sehr zufrieden
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Kompetente Ärzte, super freundliche Schwestern. Absolut empfehlenswert!!
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Am 2.02.2020 gegen 23 Uhr brachte ich meine Frau in die Notaufnahme.
Meine Frau hatte Schmerzen im Brustkorbbereich. Eine Schwester empfing uns. Sie machte ein EKG , maß den Blutdruck und die Herzfrquenz. Ferner nahm sie Blut ab. als ich fragte, wann denn ein Arzt käme, sagte sie , sie würde einen Arzt anrufen. Nach gefühlt einer halben Stunde kam eine Ärztin.
Sie nahm weiters Blut ab und sagte, dieses Blut müsse jetzt untersucht werden. Dies würde ca. 8-10 Min. dauern. Nach gefühlt einer halben Stunde
kam die Ärztin wieder und erklärte, der Herzwert wäre o.k. Allerdings sei der Sauerstoffwert im Blut zu gering.
Die Ärztin sagte, dass die Intensivstation und alle Zimmer belegt seien. Andere Krankenhäuser würden bereits nach freien Plätzen fragen.
Sie würde meine Frau aufnehmen. Auf meine Nachfrage , was denn heute Nacht noch unternommen würde, sagte sie : Nichts.
Daneben sei das CT nicht in Betrieb.
Dann versuchte die Ärztin Blut aus der Arterie zu entnehmen. Das gelang ihr nicht. Zwischendurch warf ich ein, dass es sich vermutlich um eine Lungenembolie handeln würde. Die Ärztin sagte, es könnte auch orthopädisch sein.
Dann verschwand die Ärztin gefühlt eine weitere halbe Stunde und telefonierte. Als sie endlich zurückkam , sagte sie, der Oberarzt hätte gesagt, meine Frau sollte in das Krankenhaus verlegt werden, in dem sie operiert worden war. Ob wir damit einverstanden wären und ob sie einen Krankenwagen holen sollte. Wir bejahten dies und eine halbe Stunde später kam der Krankenwagen. ( gegen 2 Uhr Nachts ).
Das Krankenhaus Eitorf sollte unbedingt gemieden werden.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum Aufenthalt Ihrer Frau in unserer Notaufnahme.
Unser Anspruch ist es, mit unseren Patienten und deren Angehörigen in allen Phasen der Behandlung aufmerksam umzugehen und auch die einzelnen Behandlungsschritte nachvollziehbar darzulegen. Dass uns dies in Ihrem Fall nicht gelungen ist, bedauern wir sehr.
Wir würden uns freuen, wenn wir in einem persönlichen Gespräch die Hintergründe hierzu besprechen könnten. Bitte melden Sie sich im Sekretariat der Geschäftsleitung unter (02243) 881-1607.
Freundliche Grüße
Falko Rapp
Geschäftsführer
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Ich habe sehr zufriedenstellende Betreuung durch das Pflegepersonal erfahren, habe meine behandelnden Ärzte patientennah und freundlich erlebt. Ich habe mich gut aufgehoben und behandelt gefühlt und bekam Auskunft über die Behandlungsergebnisse, wenn ich danach gefragt habe. Das Essen ist wunderbar, bestes Kantinenessen, dass ich je genossen habe. Danke für Alles. Gruß
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Vorweg die Anmerkung das die Behandlung im Eitorfer Krankenhaus kaum Auswirkungen auf den (tödlichen) Ausgang der Erkrankung meiner Mutter gehabt haben dürfte. COPD im Endstadium und Lungenkrebs sind unheilbar und das war uns im Vorfeld bewusst. Gleichwohl hinterlässt uns der Aufenthalt in Krankenhaus traurig und ratlos. Einlieferung mit Herzinsuffizienz und Intensivstation. Selbstentlassung und Wiedereinlieferung. Nach zwei Tagen Normalstation zunehmende Verwirrtheit, aber keinerlei Information Seitens der Klinik und keine Infusion zur Stabilisierung. Auf Nachfrage bei der zuständigen Ärztin wurde klar, dass die zunehmende Verwirrtheit nicht erkannt wurde (oder aber so getan wurde als ob). Drei Tage weiter wurde nach mitgeteilt, dass eine weitere Behandlung nicht notwendig sei und meine Mutter zum Wochenende entlassen würde, da es sich nicht um ein Pflegeheim handele. Am Morgen des Todestages dann ein aufgeregter (und beleidigender) Anruf der behandelnden Ärztin, dass ich (100km entfernt auf der Arbeit) unverzüglich meine Mutter abholen müsse, diese randaliere und sei renitent. Vor Ort hierauf keinerlei Hinweise hierauf, dafür eine 73 jährige im Atemnot alleine am Bett stehend (rund 8 Stunden vor ihrem Tod). Erneute Ansprache einer (anderen) Ärztin bezüglich der Verwirrtheit und durch diese unverzügliche Einweisung ins MRT, um etwaige Karzinome im Hirn ausschließen zu können. Dabei vollständiger Zusammenbruch, kurzer Aufenthalt auf der Intensivstation und Abschiednahme in einem Einzelzimmer. Bis heute (6 Monate danach) kein Anruf oder eine offizielle Mitteilung das meine Mutter verstorben ist. Dafür am nächsten Tag: Die Habseligkeiten waren von den Angehörigen selbst aus den Schränken und dem Zimmer zusammenzusuchen, er wurde eindringlich darauf gedrängt den Fernseher abzumelden und die Fernbedienung anzugeben und als Krönung:" Wenn Sie sowieso zum Empfang gehen, können Sie noch dieses Dokument mitnehmen." Es handelte sich um dem Totenschein, welchen die Krankenschwester auf diesem Wege nicht selber zum Empfang bringen musste oder in die Hauspost legen musste....
Wie gesagt, die beste Behandlung hätte meine Mutter nicht retten können, aber der Umgang mit uns war unmenschlich. Nicht von allen, aber doch von einigen und insbesondere von der zuständigen Ärztin, die sich bei über Ihrem langen Arbeitstag beklagt.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum Aufenthalt Ihrer Mutter in unserem Haus.
Unser Anspruch ist es, mit unseren Patienten und deren Angehörigen in allen Phasen Ihrer Behandlung empathisch und aufmerksam umzugehen. Dass uns dies in Ihrem Fall nicht gelungen ist, bedauern wir sehr.
Wir würden uns freuen, wenn wir in einem persönlichen Gespräch die Hintergründe hierzu besprechen könnten. Bitte melden Sie sich im Sekretariat der Geschäftsleitung unter (02243) 881-1607.
Freundliche Grüße
Falko Rapp
Geschäftsführer
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Anfangs war ich sehr begeistert von den Ärzten und Personal und geben sich wirklich ziemlich viel Mühe.
Doch diese eine Schwester geht mir nicht mehr aus dem Kopf.
Freundlichkeit und Sachlichkeit kennt sie wohl nicht.
Auf Nachfrage sie solle den Arzt holen verneinte Sie dies und meinte wohl Sie wäre die Ärztin.
Dann die Krönung, ich soll mich als Angehöriger raushalten ich selber wäre nicht betroffen sonst würde Sie mich rausschmeißen.
Was soll das bitteschön?
Was ist das für eine Schwester und was für ein Personal?
sehr zufrieden (Sehr freundliches und kompetentes Personal)
sehr zufrieden (Sehr detaillierte und sehr gute Aufklärung)
sehr zufrieden (umfassende medizinische Betreuung)
sehr zufrieden (schnell und reibungslos)
zufrieden (für höhere Ausstattung mehr finanzielle Mittel hilfreich)
Nachts 2.30h Notaufnahme:
Ohne Wartezeit stand umgehend ein kompetentes und schnell handelndes Team aus 3 Personen incl. Arzt für mich zur Verfügung; der Patient steht hier absolut im Mittelpunkt.
Der Arzt aus der Notaufnahme begleitete mich nach ausführlicher Untersuchung, Blutabnahme und mehreren EKG bis auf die Intensivstation, wo wiederum eine sehr erfahrene und freundliche Krankenschwester mir hilfreich zur Seite stand.
Ich erfuhr auch hier eine sehr gute Betreuung.
Der dann eingetroffene Chefarzt informierte mich über die weitere Vorgehensweise und bezog ohne Zeit zu verlieren, den Kardiologen mit ein.
Alles verlief schnell und reibungslos unter dem Motto: Der Mensch/Patient steht im Mittelpunkt des Geschehens.
Ich kann dieses Krankenhaus absolut weiter empfehlen. Gebe gerne 6 Sterne!
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Wegen eines internistischen Notfalls wurde ich am 02. Januar 2019 eingeliefert und nach einem Schädel-CT (CCT) auf die Intensivstation gebracht. Pflegepersonal: sehr kompetent. Arzt weniger kompetent: legte zweiten Venenzugang legte, obwohl ein Venenzugang von Rettungssanitäter bereits gelegt.
Am 04. Januar Verlegung auf Normalstation in Zweibettzimmer. (Überflüssiger Venenzugang bereits entfernt). Zimmer Top: direkter Zugang zu separater Dusche, WC und Waschbecken. Minus: Knacken und Röcheln der Heizung.
Sonntag früh 8.00 Uhr Verlegung auf Einzelzimmer mi Waschbecken, Toilette auf dem Gang, Dusche eine Etage höher => Stand 60er-Jahre des vorigen Jahrhunderts.
Ärztliches und Pflegepersonal auf Intensiv-/Normalstation sehr freundlich und nett. Ebenso keinerlei Kritik bezüglich Frühstücks und Abendessen. Das Mittagessen regelmäßig ungenießbar: z.B. Gemüse völlig verkocht, Reis halb roh, Putenrollbraten voller Sehnen und Fett, Saucen aus Tütenpulver.
Das 60er-Jahre Zimmer und das ungenießbare Mittagessen hätte ich akzeptiert, nicht aber die Tatsache, dass sich offensichtlich unmittelbar unter meinem Zimmer eine Verteilung der Heizung o.ä. befand, die in unregelmäßigen Abständen Geräusche und Vibrationen von sich gab, die mich an das Vorbeifahren eines Güterzugs in geringer Entfernung erinnerten; das grenzt an Körperverletzung! Die Vibrationen waren so heftig, dass sogar mein Bett vibrierte. In der Nacht von Sonntag auf Montag habe ich weniger als zwei Stunden schlafen können. Die Nachtschwester bestätigte mir, dass das Problem seit längerer Zeit bekannt und dass sich ein Patient aus dem Nebenzimmer auch beschwert habe. Offensichtlich hat die aus drei sicher gut bezahlten Herren bestehende Geschäftsführung keinerlei Interesse, diese unzumutbare Lärmbelästigung zu beseitigen und die Heizung instand setzen zu lassen.
Am Montagmorgen habe ich eine Krankenschwester gefragt, ob auf einem anderen Zimmer für mich ein Bett frei wäre. Das wurde verneint. Daraufhin habe ich einer Assistenzärztin mitgeteilt, dass ich das Krankenhaus am gleichen Tag auf eigene Verantwortung verlassen werde. Ihre Reaktion war ungehalten. Meiner Bitte an die Assistenzärztin, mir meine Krankenakte in Kopie auszuhändigen sowie mir Medikamente für den kommenden Tag zur Verfügung zu stellen wurde nicht nachgekommen.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Zunächst möchten wir Ihnen versichern, dass wir Ihre Hinweise sehr ernst nehmen und auch schon vor der Einstellung in diesem Portal tätig geworden sind. Selbstverständlich ist es unser Anliegen, neben einer kompetenten medizinischen Versorgung auch mit Blick auf eine angenehme und "störungsfreie" Unterbringung die Genesung unserer Patienten zu fördern.
Die dargestellte Geräuschbelästigung wurde der Verwaltung und damit auch mir seitens des Pflegepersonals umgehend gemeldet. Unsere Haustechnik hat dann sofort mit der Fehlersuche begonnen und bereits erste Maßnahmen ergriffen. Da die Geräusche nur zeitweise auftraten, hat dies bei der Größe der Heizungsanlage ein wenig Zeit in Anspruch genommen. Dennoch konnte die technische Ursache bereits am nächsten Tag ermittelt und durch die eingeleiteten Anpassungen eine deutliche Reduktion der Geräusche erreicht werden. Eine externe Fachfirma ist nun mit dem Austausch der defekten Teile beauftragt.
Wir bedauern, dass die Qualität des ansonsten von vielen Patienten gelobten Mittagessens während Ihres Aufenthalts nicht entsprechend war. Wir haben dies bereits an unsere Küchenleitung weitergegeben.
Die sachlich-medizinischen Hintergründe zu Ihren Hinweisen hatte unser Chefarzt der Inneren Medizin bereits ausführlich erläutert. Bezüglich der Bereitstellung Ihrer Krankenakte hatten wir ebenfalls Kontakt aufgenommen.
Gleichwohl freut es uns, dass Sie trotz der genannten Unannehmlichkeiten während Ihres Aufenthalts mit der Leistung unseres ärztlichen und pflegerischen Personals zufrieden waren. Wir hoffen, dass Sie dem St. Franziskus Krankenhaus weiterhin positiv verbunden bleiben.
Beste Grüße
Falko Rapp
Geschäftsführer
weniger zufrieden (Pflegepersonal und Essen sehr gut , Ärztin unkompetent)
unzufrieden (Beratung hat nie stattgefunden)
unzufrieden (Ärztin unkompetent)
zufrieden (schnelle Terminvergabe)
zufrieden (ein Kiosk wäre nicht schlecht)
war vom 17.10. - 22.10.2018 in dieser klinik stationär " behandelt " worden . Dieser Aufendhalt war Dank einer Ass. Ärztin ,der " pure Horror "
habe bei dem zuständigen Geschäftsführer und weiteren leitenden Personen der Klinik , eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen diese Ärztin , (Namen darf man ja hier nicht nennen ) ,gestellt.
Dies war am 28.10.2018
Bis Dato ( 07.01.2019 ),Keinerlei Reaktion.
Solange diese Ärztin in der Klinik praktiziert , werde ich mich dort NICHT mehr behandeln lassen.
Es gibt aber auch positives zu berichten wie zb. das Pflegepersonal und das Essen einfach SUPER.
Die anderen Ärztinnen und Ärzte die ich kennenlernen durfte , sind sehr kompetent.
Nun ja wenn die negativen Kritiken der Patienten an den Ärzten / innen von der Geschäftsführung wargenommen und auch bearbeitet würden , ist das Krankenhaus Eitorf ein sehr gutes Haus , was man guten Gewissens empfehlen kann.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Gerne bestätige ich Ihnen, dass uns die Hinweise unserer Patienten sehr wichtig sind und wir diese für Verbesserungen gerne aufnehmen. Zu Ihren (auch über dieses Forum hinausgehenden) Schilderungen habe ich den Sachverhalt prüfen lassen.
In einem persönlichen Gespräch mit allen Beteiligten aus unserem Hause haben wir unseren Anspruch eines persönlichen und einfühlsamen Umgangs mit Patienten in für sie belastenden Situationen nochmals bekräftigt. Dass Sie es anders erlebt haben, bedauern wir.
Erlauben Sie mir den Hinweis, dass die ergriffenen Maßnahmen zur Diagnose und Therapie wesentlich und alternativlos waren und ausschließlich Ihrer Genesung dienen sollten.
Wir freuen uns, dass Sie ansonsten mit der fachlichen Leistung unserer Ärzte und des Pflegepersonals zufrieden waren. Auch Ihr Lob an unserer Küchenteam geben wir gerne weiter. Wir hoffen, dass Sie dem Krankenhaus trotz dieser Erfahrung weiterhin positiv verbunden bleiben.
Beste Grüße
Falko Rapp
Geschäftsführer
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
sehr zufrieden (Sehr gute Ärzte)
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
-fachlich kompetent
-sehr persönlich, familiär
-sehr freundliches Personal
-man fühlt sich gut aufgehoben
Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung.
Es freut uns, dass wir unseren Leitsatz "Hochklassige Medizin in einem familiären Umfeld" auch für Sie erlebbar machen konnten.
Beste Grüße
Falko Rapp
Geschäftsführer
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
sehr zufrieden
sehr zufrieden (mit vielen individuellen Vorschlägen)
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Die Schwestern und Ärzte haben uns jederzeit optimal informiert und schnell und kompetent Auskunft über den Gesundheitzustand des Vaters geben können.
Sehr freundlich und zuvorkommend. Jederzeit ansprechbar und immer gut gelaunte Schwestern und Pfleger. Die Ärzte sind ausgesprochen freundlich und sehr bemüht die optimale Therapie zusammenzustellen und auch während des Aufenthaltes permanent anzupassen und auf persönliche Gegebenheiten einzugehen.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Schön, dass Sie das Engagement unseres ärztlichen und pflegerischen Personals so positiv wahrgenommen haben. Die Berücksichtigung individueller Gegebenheiten des Patienten ist uns besonders wichtig.
Beste Grüße
Falko Rapp
Geschäftsführer
1 Kommentar
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,
durch die Rückmeldung von Patienten und Angehörigen – ganz gleich ob mit Lob oder kritischen Anmerkungen – erhalten wir wichtige Hinweise auf Stärken und Schwächen in unserem Leistungsangebot und somit die Gelegenheit, uns weiter zu verbessern und Veränderungen vorzunehmen. So nehmen wir jeden Hinweis ernst und recherchieren so gut es anhand der vorhandenen Angaben auf dieser Plattform geht die Hintergründe hierzu.
Auf das Thema Hygiene und Reinigung wird in unserem Haus besonderer Wert gelegt und die Einhaltung der Vorgaben wird regelmäßig geprüft. Daher haben wir Ihre Informationen intern weitergeleitet und entsprechende Gespräche geführt.
Bezüglich Ihrer Hinweise zur internen Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch oder Telefonat zur Verfügung. Melden Sie sich gerne über das Sekretariat der Geschäftsleitung unter 02243 881-1607.
Dass wir Ihnen bezüglich Ihres medizinischen Anliegens weiterhelfen konnten, freut uns sehr. Wir wünschen Ihnen auf diesem Wege weiterhin gute Gesundheit.
Freundliche Grüße
Kristina Gatzmanga
Leitung Geschäftsbereich Marketing / Öffentlichkeitsarbeit