St. Georg Klinikum Eisenach gGmbH

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Mühlhäuser Straße 94
99817 Eisenach
Thüringen

34 von 50 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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50 Bewertungen davon 4 für "Orthopädie"

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Schulter Op mit Folgen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulter OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Schulter OP und hatte im Vorbereitungsraum Alptraumartige Erfahrungen. Die Schwester sollte mir Zugänge legen.Der erste war gestochen,es hat gebrannt und dies sagte ich Ihr auch. Weiter wollte Sie den zweiten Zugang legen.Der Hammer :unterhalb meines Daumens stach Sie ein und dann passierte es.Sie traf mit voller Härte meinen Nerv und ich schrie auf und mein Finger wurde taub .Dies teilte ich Ihr wieder mit und da kam von Ihr nur :" Ja geht auch nicht weiter zu schieben." Dann meinte Sie:" Sie stöpselt mich erst einmal an ,damit ich mich wieder beruhige. Dazu hab ich auch an dem Oberarm ,wo der erste Zugang lag,die Manchette für Blutdruck. Die Schwester ging raus und ich lag dann ca 25 min ganz ohne Kontrolle da und mußte warten,auf das was da noch kommen sollte.Mein Arm und meine Hand schwoll immer mehr an.Die Kochsalzlösung ,die durch den ersten Zugang laufen sollte ,lief mal schön in meinen Arm und meine Hand und gleichzeitig pumpte sich regelmäßig die Manchette schön auf .Ich habe dann nur noch auf den Moment gewartet ,dass mein Arm platzt. Dann kam zu meinem Glück eine andere sehr nette Schwester,die mir sofort den Tropf abdrehte und einen Arzt suchte .Es kam dann ein Anästhesist ,der überhaupt nicht für mich zuständig war. Dieser legte mir einen neuen Zugang OHNE Schmerzen. Mir sagte man dann :" Ja da kann niemand was dazu,wenn ich doch so schlechte Venen hätte." Dabei sind an meinen Händen alle super.Diese tolle Schwester hat sich nicht einmal entschuldigt bei mir !!!Dann habe ich immer noch 5 Wochen später ,einen halb tauben Finger. Man ist leider immer wieder solchen Leuten ausgeliefert.
-Passt auf Euch auf !- :)
Das schönste kommt zum Schluß.weil man auf meiner Station kein Bett für mich hatte ,durfte ich dann auf die Entbindungsstation .Das fand ich doch lustig .

1 Kommentar

NaaNuu am 11.02.2014

KLARO: Dr. Classen hat "nur Belegbetten" im Eisenacher Spital. Und dank erfolgreicher "Patientenbelöffelung" kriegt er die auch mehr als voll, wie man ja hinreichend weiss :-) Das gibt dann erfahrungsgemäss "Engpässe" und das wiederum ärgert das dort "normal" beschäftige, medizinische Personal, die das als eine Art Mehrarbeit und Zusatzbelastung empfinden. Entsprechend ist dann dort auch die Befindlichkeit bzw. die Betreuung. Obwohl das Eisenacher Krankenhaus in Gänze seit langem KEINE Empfehlung mehr ist: ungenaue Arbeit im Akkord, mürrische Ärzte, unaufmerksames Pflegepersonal und: sehr schmuddelige Patientenzimmer dank "Outsourcing"...! Einzige Ausnahme: die Krebsstation, dort ist man relativ gut aufgehoben.

Unterlassene Hilfeleistung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen mit Lähmung in den Beinen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Orthopädische Abteilung
Orginal Wortlaut: wir können Ihnen nicht helfen da keine Ärzte da sind sie sind alle krank. Wenn sie die Mühlhoferstrsse runterlaufen über die Brücke am REWE vorbei kommen Sie zur Praxis Dr. Dein der kann Ihnen helfen.
Ich: hallo hören Sie mir überhaupt zu ? Ich kann nicht laufen Schmerzen.
Orthopädische Abt: oh da fährt auch ein Bus ist nur eine Station.
2.versuch: Neurochirurgische Abt:
Original Wortlaut: sie sind 10 Minuten zu spät , freie Sprechstunde zuende tut uns leid da können wir nichts machen. ( Der behandelnde Arzt steht neben mir und sagt nichts dazu)
So was nennt man unterlassene Hilfeleistung
Was strafbar ist.
Mit Taxi dann zur Praxis Dr. Dein
Dort wurde sofort geröntgt
Ich bekam eine Spritze worauf es mir viel besser ging und ich wieder laufen konnte. Ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter der Praxis Dr Dein ganz besonders an Dr. Schuttpelz.

Aufenthalt Station C 31

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute Versorgung in Notaufnahme trotz Neujahrstag kurz vor Ende der Nachtschicht
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vom 01.-03.01.2017 auf Station C 31.Von einem Röntgenbild in der Notaufnahme abgesehen, hat mich hier keiner untersucht. Mir ging es sehr schlecht, schlimmste Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich. Vorher wurde ich schon zweimal aus der Sprechstunde des Kassenärztlichen Notdienstes desselben Krankenhauses nur mit Schmerzmitteln, ohne Röntgen, heimgeschickt. Kauda-Equina-Syndrom wurde nicht erkannt. Laufe heute nach 5 Monaten und ganz viel Reha noch wie besoffen (Nervenschäden in den Beinen). Meine Befürchtungen zu einem Arzt: "Ich habe so eine Angst, dass ich nicht wieder laufen kann." Wurden mit einem "Wo wollen Sie denn hinlaufen?" abgetan. Eine Schwester hat gesagt, so lange wie Nerven abgeklemmt sind, brauchen sie auch, um sich zu erholen. Wenn es nur so gewesen wäre. Nette Physiotherapeutin sagte, nachdem beim Beine anwinkeln, schon Urin gelaufen kam und ich meinte, ich merke nicht mehr, dass ich pullern muss, da ziehen wir eben einen neuen Slippi an. Ich musste auf allen Vieren durch einen Raum ins MRT kriechen. Rollbrett kennen die nicht oder wollen es nicht kennen. Raus kam dann, dass ich wegen einer Wirbelverschiebung mit schwerem Bandscheibenvorfall nach Jena verlegt werden soll, da der Neurochirurg in Urlaub ist. Dieses Gespräch hat keine zwei Minuten gedauert und wurde mit starkem Akzent geführt. Alternativen, wie z.B. Zentralklinik Bad Berka wurden mir nicht vorgeschlagen. Trotzdem war mir war alles recht; ich wollte nur, dass was gemacht wird. Hat dann noch 2 Tage gedauert, bis ich endlich in Jena operiert wurde. Die sagen, trotz allem habe ich noch Glück gehabt. Auf die Station C 31 gehe ich bei klarem Verstand nie wieder.

Besser nicht ernsthaft Krank werden im Wartburgkreis

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Besser umfahren)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehlende Kommunikation)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Übersetzung auf Deutsch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Erklärung über Diagnostik/Therapie)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Langer dunkler Gang wo stundenlang Lag)
Pro:
Kontra:
Wartezeiten, Ärztliche Versorgung, Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im März in die Notaufnahme des St. Georg Klinikums ein Eisenach eingeliefert.
Nachdem das Rettungspersonal mich auf eine Trage im Gang umlagerten, sprach mich eine Schwester an. Sie fragte nach dem Grund des kommens. Ich erklärte Ihr das ich seit den Morgenstunden stärkste Schmerzen im Lendenwirbelbereich hätte. Das ich Sensibilitätsstörungen im rechten Bein habe und Schwierigkeiten beim Wasser lassen habe.

Ihre Antwort: ,,Naja wegen sowas bleiben sie nicht hier''
Ich wusste nicht ob ich mich freuen sollte (kein Krankenhausaufenthalt nötig?!) oder verärgert sein muss, dass ich eine Entscheidung getroffen wird, ohne das ich Untersucht wurden bin. Kann diese Schwester in die Zukunft blicken? ;-)

Etwa eine Stunde nach der Einlieferung wurde ich ins Röntgen gebracht.

Wieder einige Zeit später (ca. 45min) schob mich eine Schwester in das Arztzimmer/Behandlungsraum.
Der Arzt hat sich nicht vorgestellt (Sprach schlechtes Deutsch, sichtbar Überheblich), erklärte mir das nichts gebrochen ist und ich nun wieder nach Hause kann. Einerseits war ich froh, aber andererseits wusste ich ja immernoch nicht was meine Beschwerden verursachte.

Zwischenzeitlich erhielt ich eine Infusion (Vollelektrolytlösung mit 2,5g Metamizol). Die Schmerzen wurden erträglicher, jedoch Ursache weiterhin unbekannt.
Kurze Zeit später kam meine Frau (wurde informiert über Entlasung) und holte mich ab. Ich durfte/musste alleine aufstehen. Der Arztbrief war im Handumdrehen geschrieben (ohne Punkt und Komma, leider nicht auf Deutsch verfasst).

Über weitergehende Therapie bzw. Empfehlungen vom Arzt wurde ich nicht informiert.

Für zu Hause erhielt ich mehrere Tabletten Arcoxia (90mg, ich informierte mich und fand heraus das es hauptsächlich bei Rheuma gegeben wird). Leider stellte sich heraus das diese im Januar 2015 abgelaufen waren. Zumindest eine Erklärung für die Großzügigkeit. ;-)

Ursache meiner Beschwerden: Bandscheibenvorfall

Vielen Dank dem Team der Notaufnahme.