Rottal-Inn Kliniken: Krankenhaus Eggenfelden

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Simonsöder Allee 20
84307 Eggenfelden
Bayern

53 von 68 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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68 Bewertungen

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Wütend und zugleich traurig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kopfverletzung, Prellungen Schürfungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach unverschämt!
Nach einen Verkehrsunfall wurden wir mit dem Rettungsdienst hingefahren obwohl ich mehrmals drum geben habe in eine Kinderklinik zu fahren. Als der Arzt da war ( 2 Minuten) wurde nur Röntgen angeordnet…nach dem allem kam er wieder ( mit Gerät) für 3 Minuten Mini Gespräch , schlieste das Ultraschall Gerät an, kurzes Ultraschall da jemand klopfte und das gerät im schokraum benötigte!
Wurden darauf hingewiesen das sie keine Kinderärzte sind und dafür eigentlich nicht zuständig sind!!!
Unfassbar….warum wird man dann nicht direkt in eine Kinderklinik gefahren
Schmerzmittel oder sonstiges war für sein Alter nichts da, lediglich wurde uns angeboten 1/4 einer ibo einzunehmen!!!!

Schlecjter Service

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlich
Kontra:
Unkompetent
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anmerkung zur Notaufnahme!!!

Sicher ist es keine grosse Freude , wenn man am 24.12. arbeiten muss!!
Nur die Gesundheit nimmt darauf keine Rücksicht!!!

Ich bin mit meiner Freundin, auf anraten von Dr. simon Riedl in die Notaufnahme nach Eggenfelden gefahren um die starken Nieren und Blasen schmerzen analysieren zu lassen!!
Es ging Ihr wirklich schlecht und Sie hat sich vor Schmerzen gekrümmt, Sie hat geschwitzt und dann wieder gefroren!!!
Wenn man sowas in der Notaufnahme sieht, dann fragt man doch nicht zuerst 20 Minuten nach Daten, Versicherungen etc - sondern versucht zu helfen!!!!
Die Dame am Empfang war freundlich, konnte oder wollte anscheinend den Zustand nicht sehen- weitere 15 Minuten später wurden wir dann aufgerufen- es wurde Blut und Urin untersucht!!
Der Assistenzarzt hat dann Ultraschall gemacht, konnte aber nichts feststellen, sagte aber dass ein Entzündungswert etwas zu hoch ist!!
Sie bekamm dann Paracetamaolund Er meinte, dass würde reichen und morgen müsste alles besser sein- ansonsten wieder kommen!!!!
Wir fuhren wieder nach Hause und meiner Freundin ging es zusehends schlechter- worauf ich dann am 24.12. Herrn Dr Simon Riedl wieder anrief und um Hilfe bat!!!
Dieser konnte anhand der erklärten Symptome dann schnell erkennen, dass hier nur ein Antibiotikum in Verbindung mit einem Schmerzmittel hilft!!
Dieser erstellte dann ein Rezept und ich konnte am Heiligen Abend gegen 20.00 die Medizin in Bad Birnbach abholen - daraufhin wurde es dann besser!!!!
Leute- das hätte man doch auch in der Notaufnahme feststellen können/ müssen und es wäre eine schnellere Besserung möglich gewesen und ich hätte nicht den ganzen Abend damit verbringen müssen Leute belästigen zu müssen!!!!!
Unglaublich, der schickt uns wieder heim von der Notaufnahme mit Paracetamol - und fertig!!!
Etwas mehr Kompetenz und Mitgefühl glaube ich könnte man schon erwarten!!!!!!

Danke an Dr Simon Riedl für die hervorragende Hilfe????

Eggenfelden
Note 6 - setzen!!!

Urologie für AOK-Patienten eine Zumutung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Ärzte überarbeitet und gereizt, Krankenschwestern kümmern sich kaum um Patienten.
Krankheitsbild:
Blasentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mir ein Blasentumor entfernt wurde bin ich zu früh entlassen worden, deshalb mußte ich kurz darauf wegen starker Nachblutungen wieder für ein paar Tage ins Krankenhaus.
Meine Erfahrungen siehe unten.

Die Ärzte sind vermutlich überarbeitet weil sie sehr gereizt sind. Die Aussagen über die weitere Gesundung sind sehr vage, da könnte man auch in eine Glaskugel schauen.

Die Krankenschwestern in dieser Abteilung arbeiten sehr schlampig.

Das heißt:
- eigene wichtige mitgebrachte Tabletten werden vergessen oder in falsche Ablage gelegt.
- Spritzen werden in den Körper gejagt daß man blaue Flecken bekommt.
- es werden die Windeln nicht täglich gewechselt.
- keine einfache Körperhygiene auf 4 Tage (Waschen und Zähneputzen).

Hier sieht man das Chaos pur der Krankenreformen.
Ich bin mir zwar nicht sicher ob es nur an der Politik liegt oder an der Einstellung der Mitarbeiter dieser Abteilung, denn in anderen Stationen funktioniert es anscheinend etwas besser.

Wenig Zeit für Patient in der Notaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (offenbar zu wenig Zeit dafür)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gynäkologie war sehr bemüht, nach langem Warten und Ignorieren auf dem Warteplatz sehr verständnisvoll)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ist wahrscheinlich dem gesamten "System" anzulasten, nicht expliziet dieser Klinik)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Trotz Stress wird versucht freundlich zu sein
Kontra:
Mangelnde Zusammenarbeit der Fachbereiche, wenig Aufklärung
Krankheitsbild:
Abszess am Unterleib
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lange Wartezeiten- offenbar zu wenig Personal in Notaufnahme und Gynäkologie, Arzt hatte wenig Zeit für Untersuchung, ich fühlte mich abgefertigt. Diagnose des einweisenden Arztes wurde erstmal ignoriert, 2 Abteilungen schickten mich hin und her (Zuständigkeit). Nach 4,5 Stunden zum Hausarzt gegangen, da bekam ich ordentliche Diagnose.
Grundsätzlich verlasse ich mich darauf was ein Arzt mir sagt, in dieser Klinik habe ich das Gefühl alles hinterfragen zu müssen. Hätte ich mich auf den Chirurg in der Notaufnahme verlassen, könnte ich bereits einer Sepsis erlegen sein.

Unfreundliche Angestellte

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Personal ist sehr unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Narbenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist äußerst unfreundlich und faul.

Darmkrebs

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Erfahrungsbericht:

Nicht nur das ihr 2x den Darmverschluß nicht gesehen habt, ihr habt auch das Karzinom übersehen, vielen Dank auch!!!

Arzt??

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfähig
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war 2x wegen Schmerzen im Bauchraum in der Notaufnahme, man hat nicht erkannt das er einen Darmverschluss hatte!! Habe gute Lust die Klinik zu verklagen
Notoperiert in Landshut, Gott sei Dank

Termin vor einem Monat vereinbart, dann 75 min. Wartezeit

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt hate keine Zeit für die gründliche Untersuchung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Diagnose stimmte nicht überein)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ungenügende Untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Über einen Monat Wartezeit auf den Termin)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (75 Minuten Wartezeit in Warteraum)
Pro:
Personal freundlich! Auch einige Ärzte können grüssen
Kontra:
Arzt hatte keine Zeit für die gründliche Untersuchung
Krankheitsbild:
Venen- und Arterien Untersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte Oktober war ich im Krankenhaus beim Vortrag über Thrombose. Bei kostenloser Untersuchung wurde ich von einer jungen Ärztin mit Sonographie auf Thrombose untersucht, Befund negativ. Die Ärztin hat noch in der Kniekehle die Schlagarterie untersucht. Am Bildschirm konnte ich sehen, dass die Arterie leicht belegt war. Auf Rat der Ärztin habe ich mir vom Hausarzt Überweisung für die Venen- und Arterien- Untersuchung ausstellen lassen, da das Krankenhaus gut ausgestattet für solche Untersuchungen sei.
Heute, den 28.11.19 hatte ich den Termin den ich vor rund einem Monat beantragt habe. Ich kam 5 min. vor dem Termin in den Wartebereich. Der Arzt kam 15 Minuten nach dem Termin in die Praxis. Dann habe ich noch eine Stunde gewartet, da noch einige Patienten vor mir da waren. Es hätte mich nicht weiter gestört, aber ich sah den Arzt nach der einzelnen Untersuchungen, die nicht länger als 5 min. dauerten, dann immer im Flur in andere Abteilungen für 10-15 min. "abtauchen".
Meine Untersuchung, ich erwartete eine eingehende Untersuchung, wurde aber aufgrund meiner Schilderung über die Untersuchung in Oktober hin, nur einseitig im Leisten- und Kniebereich untersucht. Befund negativ!? Auf meine Frage ob er auch die Bauchaorta und Halsschlagader Untersuchung macht, hatte mir der Arzt empfohlen, mir eine neue, detaillierte für jeden Bereich der untersucht werden soll, Überweisung zu holen, da er nicht jeden Patienten aus zeitlichen Gründen, gründlich untersuchen kann.
Die Zeit hätte er, aber er wollte oder dürfte nicht! Vielleicht mache ich zuerst noch einen Schnellkurs, dass ich dem Hausarzt alle Stellen benennen kann, die untersucht werden sollen!?
Ich werde es nochmal versuchen, aber sicher nicht mehr bei diesem Arzt oder vielleicht nicht mehr in KKH EG!

Das schlimmste was ich je erlebt habe

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es War echt das schlimmste was ich erlebt habe. War mit meinem Sohn in der Notaufnahme dieser Tag War die Hölle. Ich bin selber Krankenschwester und bin wirklich schockiert wie schlimm dieses Krankenhaus ist. Bitte wenn möglich die Notaufnahme meiden wirklich das aller letzte!!!!!!!!!!!!!

Enttäuscht!

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles, inkompetentes Personal, etc.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

So:
1. natürlich eine sehr freundliche Notaufnahme, jetzt mal im ernst, ich wünsche keinem Patienten das was die mir angetan haben!
2. inkompetentes Personal ist wohl dort angesagt! 10 Jahre "Erfahrung" und kann nicht mal richtig Blut abnehmen!! Steckt mal die Nadel so, mal so... Ach ja und ein Telefonat währenddessen ist anscheinend auch "Erfahrung"!
3. 2 1/2 Stunden gewartet, (angeblich ruft die Krankenschwester mit 10 Jahren "Erfahrung" den Doktor)! Danach klingelte ich per Knopf; eine andere (natürlich sehr "berufserfahren") Krankenschwester kam; laß meinen Namen "verwundert"/"einschüchternd" und ging fort. Jetzt mal im Ernst: Wenn man so einen Beruf nicht aus Leidenschaft, oder wenigstens mit ein bisschen Liebe/Verantwortung ausübt, dann sollte man definitiv andere Stelle suchen!
4. Die Krankenschwester mit ihren angeblichen 10 Jahren "Erfahrung" laß wie die andere Krankenschwester meinen Namen "Mohammad Ali" mit Absicht abwertend vor! Und so soll man sich bei einem Krankenhaus gut aufgehobe fühlen??? Rassistisch(abwertendes vorlesen des Namen) /verantwortungslos und rücksichtslos sein, das ist das was diese Klinik anbietet!
5. Fazit: Definitiv nicht zu empfehlen! Oder einfach selber probieren, und enttäuscht und unbehandelt rausgehen!

Ich war als Patient da und dachte mir dabei, ja sieht eigentlich sehr nett aus von außen, aber was mich drinnen erwartete, war für mich so was von unerwartet! Echt Schade!

So das ist meine Rezesion über diese "Klinik"

1 Kommentar

CAG-EG am 06.12.2018

Sehr geehrter Herr Ali,

erlauben Sie mir zu Ihrer Kritik ein paar Anmerkungen:

Ihr Hausarzt hatte Sie in unsere Notambulanz geschickt mit einem behandlungsbedürftigen, aber nicht akut lebensbedrohlichen Problem. Wie Sie wahrscheinlich wissen, behandeln wir in unserer Klinik auch akut lebensbedrohliche Erkrankungen wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle. Wir müssen unsere die Patienten dabei nach der Dringlichkeit ihres Krankheitsbildes behandeln, was bei hohem Patientenaufkommen zu längeren Wartezeiten führen kann. Das ist bedauerlich, lässt sich aber leider nicht vermeiden.

Ich darf Sie weiterhin bitten, Ihre Kritik an unserem Pflegepersonal zu überdenken: Bei uns arbeiten Schwestern und Pfleger, die auch unter hoher Belastung ihr Bestes geben. Dass Sie sich „rassistisch abwertend“ behandelt gefühlt habe, ist bedauerlich und nur schwer nachvollziehbar, arbeiten doch in unserem Haus Pfleger und Ärzte aus den verschiedensten Ländern gut und kollegial zusammen – da gibt es für Rassissmus keinen Platz.

Ihnen alles Gute!

Prof. Dr. Christian Gleißner
Chefarzt Innere Medizin II
Kardiologie/Herzkatheterlabor
Überregionales Schlaganfallzentrum

Schmerztabletten nehmen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
endlose Wartezeit obwohl nix los war,oh doch Lieferung Von Mac Donald
Krankheitsbild:
Sturz auf Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schulterschmerzen,Essen von Mc Donald war dem Arzt wichtiger als der Patient,Schmerztabletten vom Pfleger bekommen vergeht schon wieder,kein Gespräch mehr mit Artzt

Heillos überfordert!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Extrem lange Wartezeiten in der Notfallaufnahme, Ignorieren der Sturz-Verletzung/Verzicht auf Röntgen zugunsten umfangreicher, tagelanger Schlaganfall-Diagnostik
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall infolge Sturz-Verletzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Chaotische Verhältnisse in der Abteilung Schlaganfall: völlig unterbesetzt bzgl. Ärzten und Pflegepersonals, Kommunikation zwischen den Angestellten mangelhaft, überwiegend Probleme mit der deutschen Sprache, Interdisziplinäre Zusammenarbeit zu gering, Körperpflege-Mängel: selbst bei größter Hitze werden Haare aus Zeitmangel nicht gewaschen, auf diesbezügliche Nachfrage "patzige" Reaktion der Schwestern, Schmuck abhanden gekommen, unauffindbar, Verantwortliche nicht feststellbar, Arztbrief teils fehlerhaft datiert bzw. unvollständige Angaben.

enttäuschend

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
unmotiviertes Personal
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundlicher Arzt, unfreundliches Personal, uninformiert, unmotiviert
lassen den Patienten liegen, bei Minus-Temperaturen ohne Decke,
es wird keine Flüssigkeit gereicht.

enttäuschend

Es wurde eine OP gemacht, ohne vorher die Akte zu studieren

nicht zu Empfehlen

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin die Gesetzliche Betreuerin meines 71-jährigen Onkels der nach einem Herzstillstand und 4 Wochen Intensivstation auf 2A gelandet ist.Er war sehr verwirrt so das er uns nicht erkannt hat.Also die Betreuung war katastrophal.Da wurde weder nachgeschaut was er anfangs an Nahrung zu sich genommen hat noch wie er seine Tabletten nimmt.Man gab ihm die Tabletten in der früh für den ganzen Tag und keiner hat bemerkt das er die Tabletten alle auf einmal geschluckt hat.Man hat ihn morgens entlassen ohne mich zu informieren obwohl seine Verwirtheit bekannt war(kann selber nicht tel.).Wir haben zufällig vom Nachbar erfahren,der hat ihn morgens besucht,das er entlassen wurde.Das Personal hat überhaupt kein Interesse am Patienten.Wenn man nicht selber nachhackt bekommt man null Aufklärung auch die Soziale Seite klappt nicht gerade hervorragend.Also wenn es sich vermeiden lässt würde ich keinen Angehörigen dahin schicken.
Was die 4 Wochen auf Intensivstation betrifft muss ich sagen top Betreuung da wird sich noch um ein Patient richtig gekümmert.Hut ab vor diesen Menschen sie leisten wirklich sehr gute arbeit.

Zu wenig Personal für zu viel Arbeit!!

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die negativen Aspekte überwiegen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kein direkter Ansprechpartner auf der Station.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmergröße für 2 Personen ungenügend)
Pro:
Hebammen, Kreißsaal
Kontra:
Unterbringung, Allgemeine Freundlichkeit auf der Station
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Unfreundlichkeit

Schwester XXX kam auf meine Frau zu und hat sie sehr scharf und auch vorwurfsvoll angeschnauzt warum meine Frau denn ihre verschriebenen Tabletten gegen Bluthochdruck in der Schwangerschaft nicht genommen hat. Was ihr überhaupt einfällt diese nicht zu nehmen. Man muss dazu sagen meine Frau hat noch nie Tabletten verschrieben bekommen, und der Bluthochdruck war nur sporadisch.
Dies hat nach 37 Stunden Wehen stattgefunden!!

Ich habe Schwester XXX im Gang darauf angeredet was ihr einfällt so mit meiner Frau zu sprechen, darauf kam nur die Antwort was mich das anzugehen hat.
Ab diesem Zeitpunkt wurden wir beide sehr abwertend von Schwester XXX behandelt.

Dieses Verhalten ist auf keinen Fall akzeptabel.

Hörtest des Neugeborenen

Unsere Tochter wurde von den Schwestern zum Hörtest mitgenommen, sie hat hier wohl stark geschriehen und konnte sich nicht beruhigen. Wir sollten doch mal mitgehen, vielleicht klappt es dann. Hier hat es auch nicht geklappt und wir haben rausgefunden, dass die Schwester vorher ohne Rücksprache mit uns ihr einen Schnuller gegeben haben. Alternativ gäbe es noch irgendwelche Tropfen zur Beruhigung, dies haben wir untersagt.

Einzelzimmer

Wir hatten die ersten beiden Tage wie gewünscht ein Einzelzimmer.(Kosten für Einzelzimmer werden selbst bezahlt). Da diese Station hoffnungslos überfüllt war, wurde ab Tag 2 eine weitere Patientin in das Zimmer gebracht.
Dass hierbei Schlaf Mangelware ist, kann wohl auch jeder verstehen, schließlich liegen 2 Frauen mit 2 Neugeborenen in einem viel zu kleinen Raum. Wenn ein Kind schläft und das andere Schreit sind wieder mal alle wach. Dies sind unhaltbare Zustände und sollten in der heutigen Zeit nicht mehr vorkommen, Erst recht nicht als Selbstzahler.

Lob an das Kreißsaal Team

Im Kreißsaal fühlten wir uns wohl umsorgt, die Hebammen der Oberarzt ebenso das Anästhesieteam verbreiteten eine Ruhe die seinesgleichen suchen.

Für eine komplette Bewertung fehlt hier der Platz

Assistenzarzt ein Totalausfall

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
die Schwestern der 3b
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Palliativpatientin mit einem Mamma CA und seit 2012 im Brustzentrum in Behandlung. Bisher war ich immer sehr zufrieden.
Am Samstag, den 27.02,2016 begab ich mich mit Schmerzen in der linken Brust und einem selber ertasteten Knoten auf die 3b. Ich wurde von den Schwestern sehr nett empfangen und diese verständigten auch sofort einen Arzt. Doch dann passierte das unfassbare.
Der Assistenzarzt kam und erklärte mir, die Oberärztin habe keine Lust mich zu untersuchen und er könne nicht beurteilen, ob ich wieder einen bösartigen Knoten habe und habe dazu auch keine Zeit, da er zu einer Entbindung müsse.
Als ich ihm sagte, dass ich mich dann gezwungen sehe nach Landshut zu gehen und ob das im Sinne vom Chefarzt sei, meinte er, dann müsste ich halt gehen.
Ich rief meinen Mann an, damit mich der abholt und ging dann nochmal zurück, um den Namen des Arztes zu erfragen, woraufhin er mir die Auskunft erteilte, er habe mit dem Chefarzt telefoniert und der habe gesagt, ich solle halt dann nach Landshut fahren.
Nachdem mein Mann in der Notaufnahme nach einem Chirurgen gesucht hat, der sich meine Brust anschauen möge, kam die Oberärztin und erklärte, sie habe nie gesagt, sie habe keine Lust, sondern sie war gerade anderweitig beschäftigt. Sie hat sich meiner dann auch sehr liebevoll angenommen und mich untersucht.
Nichts desto Trotz, hatte ich auf die Aussage hin von dem Assistenzarzt einen Nervenzusammenbruch.
Meine Beurteilung bezieht sich ausschließlich auf den Assistenzarzt

Meiden Sie die Urologie, wenn Sie können

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Die Urologie müsste eigentlich geschlossen werden
Krankheitsbild:
Blasentumorentfernung und Prostatabiopsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung beruht ausschließlich auf dem Fachbereich der Urologie im Klinikum Eggenfelden mit den angeschlossenen Ärzten des Urologischen Fachzentrums Eggenfelden: Zu den Ärzten: Eine Absprache und Abstimmung zwischen den Ärzten scheint es nicht zu geben. Es heißt zwar Gemeinschaftspraxis, aber dieser Ausdruck trifft nur auf das Hinweisschild außen am Haus zu.Ich wurde wegen eines Tumores an der Blase operiert und die Prostata biopsiert.Ich sollte von Prof. Corvin operiert werden,alles war vereinbart, aber der Prof. wusste von nichts.Neun Tage nach der Operation wurde ich mit einem Katheder, ohne Schmezmittel, oder anderer Medikation nach Hause geschickt. Die Empfehlung der Ärzte nach meiner Entlassung war die Prostata einer Laserbehandlung zu unterziehen. Dies sei aber in Eggenfelden nicht möglich.Nach 4 Tagen stellte sich hohes Fieber und starke Schmerzen im Unterbauch ein.Ich wählte nach vorheriger Recherge das Klinikum der Barmherzigen Brüder in Regensburg. Das ich ohne Schmerzmittel und Medikation und ohne eine entscheidende Endbehandlung in Eggenfelden entlassen wurde stieß bei vielen Urologen auf breites Unverständnis. Ebenso war die Biopsie umsonst.Die Abteilung besteht überwiegend aus unfreundlichen Mitarbeiterinen, ohne jegliches Interesse am Patienten. Es existiert keinerlei Privatsphäre. Wenn der Patient nicht im Bett liegt, wird sofort die Toilettentüre ohne klpfen geöffnet- absperren ist nicht möglich. Das Haus is so hellhörig und dennoch wird seitens des Personals keine Rücksicht genommen- schreien im Gang- Essenswagen klingt wie ein einfahrender D-Zug und die Metallmarken der Essenstabletts wird in eine Sammelschale geworfen. Ein Gesundungsprozess in diesem Haus ist nicht möglich- und ich war auch noch Privatpatient! Vermeiden Sie diese Abteilung, wenn Sie können!!!!

Überheblicher und arroganter Arzt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliche Schwester, Pfleger und Empfangsdame
Kontra:
überheblicher und arroganter Arzt
Krankheitsbild:
Prellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz unseres 11jährigen Sohnes mit starken Schmerzen im linken Arm kamen wir Abends in die Notaufnahme. Hier war der gesamte Ablauf völlig in Ordnung. Es wurde schnell ein Schmerzmittel verabreicht, Röntgen, Diagnose: nichts gebrochen, aber eine sehr starke Prellung. Er bekam eine Gipsschiene und für Zuhause einen Schmerzsaft, ohne dem auch nichts gegangen wäre. Am übernächsten Tag hatten wir in der Chirurgischen Ambulanz des KH noch mal einen Termin zum Nachschauen. Nach Abnahme der Gipsschiene war mein Sohn (völlig überraschend!?!) jedoch noch nicht völlig schmerzfrei, konnte aber leider nicht exakt beschreiben, an welcher Stelle GENAU der Arm schmerzte, weil ihm einfach der ganze Arm noch weh tat. Sichtlich genervt von diesem Umstand ordnete der Arzt weitere Röntgenaufnahmen an. (Warum wurde eigentlich nicht gleich der ganze Arm geröntgt?) Endlich wieder im Sprechzimmer, wurde ich im Beisein meines Sohnes von dem an Überheblichkeit und Arroganz nicht zu überbietenden Arzt gefragt, ob denn mein Sohn so schmerzempfindlich, also so wehleidig sei, denn schließlich sei der Arm ja nicht gebrochen und geschwollen ist er auch nicht, nicht mal ein Hämatom habe er (was er definitiv hatte, eigentlich nicht zu übersehen!!).
Nachdem ich erstmal mit einem verdutzten „Ich weiß nicht…“ meinen Satz beginnen wollte, unterbrach er mich sofort mit einem ironischen „Ja, Sie kennen Ihn ja nicht!“. Noch verdutzter über diesen Spruch wollte ich einen neuen Satz beginnen mit „ich glaube, sein Schmerzempfinden ist ganz normal…“ „Nix ist normal“ war seine forsche Unterbrechung.
Wieder wollte ich ansetzen mit „bisher hatte mein Sohn keine Verletzung in dieser ´Schwere´…“ – „das ist ja keine schwere Verletzung!“ wurde ich wieder unterbrochen.

Lieber Herr Doktor S.-G.
auch ich weiß sehr wohl, dass es weitaus schwerere und auch noch schmerzhaftere Verletzungen gibt, als die meines Sohnes, dennoch bekommen Sie, so viel ich weiß, auch für minderschwere Verletzungen von Kindern Ihr Geld. Oder sind Sie zu allen Patienten so überheblich, respektlos und genervt?
Sie hatten es weder mit einer hysterisch- überbesorgten Mutter zu tun noch mit einem Schüler, der aus dieser Situation evtl. einen Vorteil rausholen wollte, er war an diesem Tag trotz Schmerzen bereits wieder in der Schule…

was soll man da noch sagen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr als unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr als unzufrieden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr als unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
wasser im bauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde letztes Jahr im Mai 2014 von KH Pan nach egg verlegt. Wasser im Bauch usw...dann hiess es Krebs und keine Rettung möglich. Sie wurde in ein Zimmer gelegt mit den Worten und dies ins Gesicht man kann nichts mehr machen und sie würde noch 2-3 Wochen leben. Wir waren alle geschockt , ließen aber das ganze nicht auf uns sitzen. Am nächsten Tag bin ich in das Klinikum Passau und habe die Verlegung veranlasst, diese fand gottseidank am nächsten Tag statt. Ich wurde daraufhin von einem Arzt aus Eggenfelden angerufen der meinte erst was uns einfällt das wir sie verlegen lassen , das eh nichts mehr zu machen sei und ob ich die Verlegung selbst durch führe... Das ich ausgeflippt bin kann man sich ja vorstellen.
Meine Mutter wurde eine Woche nach der Verlegung erfolgreich operiert...Diagnose darmkrebs ...es wurde alles entfernt. Mittlerweile hat sie die 12malige Chemotherapie und die Abschluss Untersuchung hinter sich. Vielen dank nochmals an die Passauer Ärzte samt Belegschaft die IMMER freundlich und kompetent nicht nur für meine Mutter da waren sondern für die ganze Familie.

Laut Krankenhaus Eggenfelden wäre meine Mutter schon lange nicht mehr am leben.
Wenn das kh nicht über die richtigen Ärzte geschweige personal verfügt usw. Sollten sie die Patienten in richtige Fach Hände geben und weiter über weisen und nicht selber rumpfuschen.

Meine ganze Familie und ich sind die letzten die dieses Krankenhaus weiter empfehlen.

Wie schon paar mal geschrieben ...lieber paar km weiter fahren und die Heilungschancen erhöhen als wie mit zwei sargnägel vorrab das Krankenhaus in Eggenfelden betreten !!!!

Darmverschluss? Entfernen wir doch mal den Blinddarm!

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Seeeehr lange Wartezeit, unfreundliches Personal)
Pro:
Kontra:
Totale Fehldiagnose, Arzt der deutschen Sprache nicht mächtig
Krankheitsbild:
Verdacht auf Darmverschluss (wurde aber ignoriert)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Mitpatienten, meine Erfahrung in diesem KKH war kurz nach Neujahr. Ich konnte bereits seit einigen Tagen nicht mehr "groß" aufs Klo, und auch ein vom Arzt verabreichter Einlauf und Abführmittel brachten nicht das gewünschte Ergebnis. So kam es, dass ich am 6. Januar schon mit starken Schmerzen aufwachte, woraufhin meine Frau mich dazu drängte, nach Eg ins KH zu fahren. Mir war dann selbst nicht mehr wohl, ich bin nicht empfindlich aber die Schmerzen zwangen mich in die Knie. So fanden wir uns an diesem Feiertag um 13 Uhr im Krankenhaus ein. Die Empfangsdame erklärte unfreundlich dass heute Feiertag und sehr viel los sei und ob es denn wirklich so wichtig wäre. Meine Frau brachte sie erbost zum Schweigen und wir folgten der Linie zu den Wartestühlen. Man versteht, dass es am Feiertag länger dauert, aber 6 St Wartezeit ist doch sehr lang. Nun kam ein ostdeutscher Arzt, der mich kaum verstand, und meinen Bauch abtastete. Mein Problem dass ich nicht aufs Klo konnte hatte er auch nach mehrmaligem Wiederholen nicht verstanden und erklärte, dass eine Not-OP statt finden sollte-Blinddarm! Meine Frau war sofort außer sich und bat mich "sturen Esel", die OP durchführen zu lassen, ihr Vater ist letztes Jahr an einem Blinddarmdurchbruch verstorben. Stur wie ich nun mal bin weigerte ich mich und verlangte von meiner Frau, mich nach Altötting zu fahren. Ich kam mir total fehl am Platz vor.
In Altötting wurde ich nun richtig untersucht, mit Ultraschall, Röntgen und Labordiagnostik. Es wurde ein Darmverschluss (Ileus) festgestellt und ich wurde nun an der richtigen Stelle operiert. Jetzt geht es mir wieder gut. Dieses Krankenhaus sollte man so schnell es geht schließen, das sind wirklich Pfuscher. Die Empfangsdame sollte besser irgendwo Fische sortieren, das ist der richtige Job... nichts mit Menschen.
Bitte fahrt ein paar km weiter, ist besser so.
Liebe Grüße, Wolfgang Blei

Keine gründliche Untersuchung

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam aufgrund schwerer Bauchschmerzen, zuvor hatte ich Blut im Stuhlgang bemerkt, privat in die Notaufnahme. Dort lies man mich erst mal 1 1/2 Stunden warten. Mir wurde weder etwas zu trinken, noch sonst irgendwelche Hilfe angeboten. Im Behandlungszimmer traf ich dann auf einen afrikanischen Arzt, der so schlecht Deutsch sprach, dass er sich selbst nicht verstand. Erst machte einen Ultraschall, auf dem nichts zu sehen war und schickte mich mit Kohletabletten (sage und schreibe 3 Stück) nach Hause. 1 Monat später stelllte sich beim Facharzt in Vilshofen bei einer Magen- Darm Spiegelung heraus, dass ich eine Magenschleimhautentzündung hatte. Danke!

Vor den Ärzten halb verblutet

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dieser Vorfall war nicht der erste negative)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wird schon nicht so schlimm sein ist ein prima Grundsatz)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Als endlich eine erfolgte, war dies auf wenige Minuten vorbei, lieblos und karg)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (am Besten kündigt man die Empfangsdame!)
Pro:
aufopfernder überarbeiteter Notarzt
Kontra:
unfreundliches Personal, unterlassene Hilfeleistung
Krankheitsbild:
nicht stillbare Blutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor einigen Wochen ein Horrorerlebnis in diesem Krankenhaus machen müssen, und es war nicht das erste. Meine Oma (85 Jahre alt) wurde an einem Mittwoch vormittag operiert, weil sie ein Krebsgeschwür an der Schläfe hatte. Sie nimmt Marcumar, ein blutgerinnungshemmendes Medikament. Dies wurde mehrmals gesagt. Trotzdem wurde vor der OP nicht gesagt, sie solle das Mittel absetzen, trotz Nachfrage unsererseits!
Nach der ambulanten OP holte ich meine Oma ab und sie klagte bereits dass ihr sehr schwindlig sei. Zu Hause angekommen stieg sie mit meiner Hilfe aus dem Auto aus und schon kam mir ein dicker Blutschwall entgegen. Ich handelte sofort, setzte sie wieder ins Auto und fuhr zurück nach Eggenfelden. Während der Fahrt verlor sie ziemlich viel Blut, ich presste meine rechte Hand auf die Schläfe, um die Blutung etwas zu lindern. Endlich im Krankenhaus angekommen (17:14 Uhr) musste ich an der Rezeption der Notaufnahme warten, wurde mehrmals zurückgewiesen da die unfreundliche Dame ein Privatgespräch vorzog, in dem es um Halloweenkürbisse ging. Nachdem ich leicht ungehalten wurde, sagte sie, ein Arzt komme gleich, wir sollen warten. "Meine Oma verblutet!", rief ich. Sie lachte nur. "So schnell geht das nicht." Nachdem um 18:15 noch immer kein Arzt erschienen war und Patienten, die nach uns kamen, behandelt wieder hinaus gingen, weinte ich vor Wut und Mitleid und schrie. Auch das interessierte diese Frau nicht. Ich suchte selbst eine Ärztin auf, die mir sagte, ich solle einen Beschwerdebrief schreiben, doch KEINER half meiner Oma! Es war jetzt 18:45 und ich beschloss, mit meiner Oma nach Rotthalmünster zu fahren. Als wir hinausgingen kam ein Notarzt der entsetzt fragte ob wir noch immer hier sitzen, er habe uns vorher schon gesehen. Er machte meiner Oma einen Druckverband, obwohl jemand im Sanka lag und sagte, er hole einen Arzt und die Fahrt nach Rotthalmünster dauere zu lange, sei lebensbedrohlich. Erst um 19:20 wurde meine Oma mit hohem Blutverlust behandelt!

Geborgen geboren - was für ein Witz! Dort ist man nur eine Nummer

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts, absolut gar nichts!
Kontra:
Alles, miserable menschenunwürdige Behandlung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem meine Wehen eingesetzt hatten und alle 3 Minuten kamen, fuhr ich ins EG Krankenhaus. 2 Stunden hing ich mit Wehen am CTG die alle 2 Minuten schon kamen. Ganz allein war ich in dem Raum, keiner untersuchte mich, da die Ärzte keine Zeit hatten. Nach 6 Stunden im Krankenhaus verlangte ich eine PDA, die in einer Wehe gestochen wurde!!!! nach 1 Stunde verrutschte und nochmals richtig gelegt werden musste - 2 verschiedene Ärzte kamen. Der 2. spritzte so viel Medikament, dass ich komplett außer Gefecht war und ich nichts mehr spürte. (Beim gebären total falsch und kontraproduktiv!). 4 Stunden später kam ein Oberarzt und sagte mir prompt, ich bräuchte wahrscheinlich einen Kaiserschnitt, da etwas nicht stimmt. Was, sagte er allerdings nicht. Eine halbe Stunde möchte er noch abwarten und dann entscheiden. Nach einer geschlagenen Stunde fragte mein Mann, was nun endlich sei. Eine andere Ärztin beschloss dann, mir die PDA abzuhängen und einen Wehentropf anzuhängen. Niemand gab mir Anweisungen zum pressen oder sonstiges. Irgendwann war der Kopf des Kindes schon zu sehen und trotzdem wollte der Oberarzt einen Dammschnitt und Saugglocke. Er Schnitt ohne Betäubung und auch nicht in einer Wehe, so dass ich vor Schmerzen fast verging. als mein Baby endlich da war, musste ich genäht werden. Der Arzt stopfte mir Tupfer "unten" rein, ohne Rücksicht auf mein schreien und weinen. So menschenunwürdig würde ich noch nie behandelt. Die Hebamme und der Oberarzt witzelten, während ich mich vor Schmerzen wand! Auf Station sollte ich nachts meine Kleine selbst komplett versorgen, obwohl ich nicht mal in der Lage war, aufzustehen. Das Frühstück sollte ich mir selbst holen und sonst würde auch nicht viel nachgesehen. Am 2. Tag entließ ich mich selbst, da ich daheim mehr Unterstützung bekam als in diesem Krankenhaus! Dann würde ich von der Gynäkologin noch vaginal untersucht mit Ultraschall und Spreitzer und das nach einer Geburt!!!! Das geht gar nicht, es tat unendlich weh! Niemals werde ich dieses Krankenhaus zum Gebären mehr aufsuchen. Das Motto "geborgen geboren" ist dort völlig falsch und zu Unrecht!

Woher kommt die gute Zertifizierung?

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hätte ich einen Schlaganfall gehabt,was wäre gewesen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand keine statt, nur ein Arztbrief)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gar keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden mit 5 Ausrufezeichen)
Pro:
Eine Krankenschwester, einfühlsam und freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Ärzte äußerst unfreundlich und teilweise inkompetent, viele der deutschen Sprache nicht fähig
Krankheitsbild:
heftigste Schmerzen an der re. Schläfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit dem Notarzt ins Krankenhaus Eggenfelden eingeliefert. Ich hatte starke Schmerzen an der Schläfe, so dass ich das Bewusstsein verlor, da ich vor einem jahr einen Schlaganfall hatte, hat mein Mann de n Notarzt gerufen. Ich kam um 4 Uhr Morgens zur Notaufnahme die Assistenzärztin sah mich kurz an und meinte, dass ist eine Form von Migräne.
Meine Schmerzen waren unerträglich, immer wieder fragte ich nach einem Schmerzmittel, um 10 Uhr! bekam ich eine Infusion und dann endlich ins CD! Die Oberärztin war das schlimmste was ich je erlebt habe, sie brüllte die Pfleger im Beisein der Patienten an, das sie sich direkt duckten. Nie, nie mehr gehe ich in dieses Krankenhaus, denn ich könnte noch endlos weiter erzählen, Fakt ist erst eine Krankenschwester stellte fest, was mir fehlt!!

Inkompetent und Arrogant

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau kam mit Übelkeit und Erbrechen mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus. Es stellte sich heraus dass sie einen Darmverschluss, und laut Ärzte Krebs im Bauchraum, hatte der auf Vernarbungen von Operationen von 2012 zurück zu führen ist. Da hatten die Ärtze den Darm meiner Frau verletzt und es erst in der 5. oder 6. Operation einigermaßen hin bekommen. Sie wurde auf die Palliativstation in Pfarrkirchen verlegt OHNE eine CT Aufnahme obwohl die letzte von 19.07.2013 keine Anzeichen für ein Karzinom mehr zeigte. Auch auf die Bitte von Dr. Robert Kühnbach von der SAPV wurde ein CT abgelehnt. Schließlich wurde die Aufnahme in Altötting gemacht und es wurde kein Krebs festgestellt sondern "nur" ein Dünndarmverschluss wegen Verwachsungen der zuvor Verpfuschten Operationen. Sie kam nach Rechts der Isar, wurde erfolgreich operiert. Durch den lang anhaltenden Darmverschluss über Wochen erlitt sie eine Magenblutung an der sie am 07.02.2014 im Klinikum Rechts der Isar verstarb.
Diese inkompetenten, arroganten Ärze in Eggenfelden sollten besser von Hartz 4 leben als das Leben unschuldiger Menschen zu ruinieren!!!!

"Liebes" Ärzte-Team Eggenfelden.....Klage folgt!!

Markus Gründler
84307 Eggenfelden

Verhalten in der Notaufnahme

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Der Umgang mit Menschen
Krankheitsbild:
Kreislaufzusammenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine hilfe bei Schmerzen obwohl mann weint !

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Hilfe
Krankheitsbild:
Eiter im Hüftgelenk
Erfahrungsbericht:

Hallo ich habe Eiter in meinen Hüftgelenk und ich habe höllische schmerzen ! Erstmals wurde es viel zu spät behandelt und ich wurde gleich damit konfrontiert das ich auf Entzug sei nur weil ich mal abhängig war und jetzt seit 7 Jahren in Substitution mit Methadon bin und dies auch genommen habe ! Ich bekomme absulut nichts was mir hilft gegen die schmerzen obwohl ich vor schmerzen schreie und weine ! Ich empfele dieses Krankenhaus absulut nicht weiter , lieber fahren sie ein paar Kilometer mehr !

lieblose und unqualifizierte Schwestern in der chirurgischen Ambulanz

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Stationäre Behandlung kein Grund für Beschwerden
Kontra:
chirurgische Ambulanz menschenentwürdigend
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem 8-tägigen Aufenthalt nach einer Operation (Bauchschnitt) traten Komplikationen auf. Aus der OP-Wunde lief ständig Eiter. Eine ambulante chirurgische Nachversorgung wurde notwendig.Über den stationären Aufenthalt kann nichts nachteiliges berichtet werden. Die chirurgische Ambulanz enttäuschte jedoch durch die Bank. Sehr lange Wartezeit trotz Termin, liebloses und unqualifiziertes Verhalten der Schwestern, geschildert an folgendem Vorfall: Nach 100 min. Wartezeit fragte ich an, wie lange meine Frau noch zu warten habe, da es ihr nach der schweren Operation langsam unerträglich wird. Daraufhin führte man sie in ein Behandlungszimmer und entfernte den Verband. Daraufhin ließ man sie mit entblößtem Körper (von oberhalb des Nabels abwärts) bei geöffnetem Fenster ca 30 min liegen. Es schaute weder ein Arzt noch eine Schwester vorbei. Ihr wurde sehr kalt und es fröstelte sie stark, verbunden mit Toilettendrang. Erst durch mein Monieren ließ sich widerwillig ein Arzt blicken, der selbst zugab, nicht zuständig zu sein. Das weitere Prozedere will ich nicht schildern, bis letztendlich eine Schwester ohne einen Ton zu sagen, den Verband wechselte.
Die weiteren Termine haben wir abgebrochen und in eine chirurgische Tagesklinik verlegt. Allein die Terminvereinbarung war eine Wohltat im Vergleich zu dem, was im Krankenhaus Eggenfelden ablief. Ich behaupte: "Menschenentwürdigend"dies ist keine Übertreibung.

Die linke weiß nicht was die rechte tut

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrhythmus Störungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Folgendes ist mir passiert:
Ich wurde stationär aufgenommen, ich wollte ein Zweibettzimmer, da ich eine Zusatzvericherung habe. Es waren keine vorhanden, da diese mit Demenz Kranken belegt waren. Ich kam in ein Vierbett Zimmer, ging ja nicht anders.
Der nächste Tag begann mit neuen Tabletten und einer Ultraschall Untersuchung. Eine Schwester C. wollte mir einen neuen Zugang legen, doch sie klopfte mir den Arm gefühlt 30 - 40 mal ab und fand keine akzeptable Stelle. Ich wurde von ihr 6-7 mal gepickst. Sie ging wieder und kurze Zeit darauf kam eine etwas ältere Schwester und da ging’s auf eine Minute.
Einen Tag später sollte ich eine Herzkatheter Untersuchung bekommen die aber nicht statt fand weil es einen Notfall gab. Ich sagte dem Arzt dass ich dafür vollstes Verständnis habe und er versprach, am darauf folgenden Montag die Untersuchung durch zu führen.
Sonntag Abend kam die Schwester mit den Tabletten ins vierer Zimmer und sagte zu meinem Nachbar, dass er morgen die Katheter Untersuchung bekommt. Von meiner Untersuchung wusste die Schwester leider nichts.
Sie gab mir dann die Tabletten für den nächsten Tag.
Ich nahm am nächsten Tag meine Tabletten morgen und Mittag und um 13 Uhr wurde ich zur Untersuchung abgeholt.
Schon auf dem Op Tisch wurde plötzlich festgestellt, dass ich vor zwei Tagen keine Blutverdünner hätte mehr nehmen dürfen.
Alles wurde abgebrochen und ich kam wieder auf die Station.
Ich war dadurch sehr sauer und beschloss mich selber zu entlassen, was ich auch tat.
Nun habe ich mich an das Krankenhaus in Altötting gewendet, die in Kürze diese Unteruchung durchführt.

Mein Fazit , es wäre doch schön, wenn die Kommunikation zwischen der Station und den „ da unten „ wie sie sagten, bessern würde.

Komplett falsche Diagnose

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (schlechtes deutsch und offensichtlich falsch)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Infusion bekommen und keine Info für was)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Aufnahme zügig und schnell
Kontra:
Diagnose komplett falsch
Krankheitsbild:
Bandscheibe/Nervenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am Sonntag als Notfall ins Notaufnahmezentrum gekommen. Mein Problem lag darin, dass ich seit 4Tagen sehr starke schmerzen von der Hüfte über die Leiste bis zum Schienbein/Unterschenkel hatte und bereits am Freitag beim Hausarzt eine Infusion gegen die starken Schmerzen bekommen habe. Der Befund lautete, vermutlich eine Nervenentzündung/Ischias aufgrund einer Verengung im LWS Bereich. Die schmerzen waren so stark, das ich kaum gehen konnte und schon 2 Tage nicht schlafen konnte. 3-4 mal 600er IBU/Tag haben kaum Wirkung gezeigt. Das zur Vorgeschichte!
Die Aufnahme gegen 8.00Uhr war Problemlos und wir wurden relative zügig dem Diensthabenden Arzt vorgestellt. Was mich positive wunderte, denn ich kenne Aufenthalte von 4-5 Stunde (als Notfall).
Wie auch immer! Ich habe dem Arzt geschildert wo meine Probleme lagen und dem Befund des Kollegen vom Freitag mitgeteilt. Er meinte aber, dass es ein Muskelfaserriss (Kein Bündelriss oder dergleichen) ist. Mein Mann hatte als Sportler schon mehrere Faserrisse, aber solche Schmerzen hatte er noch nie, was er den Arzt "fragend" gesagt hat. Der Arzt hat dann eine Ultraschall Untersuchung gemacht und uns noch den Riss gezeigt. Aber das eigenartige war, dass keine Einblutung zu sehen war und der Arzt auch so im Arztbrief so vermerkt hatte. Mein Mann hat sich nur noch gewundert! Anschließend bekam ich eine Infusion (die im Arztbrief nicht vermerkt wurde). Ich denke es war nur Kochsalzlösung. Denn es brachte keine Linderung und die nette Schwester hatte so eine eigenartige Bemerkung gemacht.
Die Schmerzen wurden bis heute nicht besser. Gottseidank habe ich heute gleich einen Termin bei meinem Hausarzt bekommen. Als er die Diagnose gelesen hatte, musste er lachen und hat entsetzt den Kopf geschüttelt. Er hat das gleiche gesagt, mit dem mein man den Assistentsarzt im KH konfrontiert hatte. Es gibt keine Einblutung, lt. Arztbrief aber es soll ein Muskelfaserriss sein? Ich habe dann eine Spritze gegen die Schmerzen und der Entzündung erhalten und nach 1 Std. wurde etwas leichter. Jetzt hoffe ich, dass die Therapie anschlägt.
Mittlerweile haben wir mehre Fälle im KH Eggenfelden erlebt, die uns nur noch wundern.
Schade das in der Notfallambulanz, anscheinend nur noch Lehrlinge (wahrscheinlich wegen der Kosten) sich ausprobieren dürfen. Vor 10 Jahren war es meine Klinik des Vertrauens.

Eigentlich gut, aber einige Pflegekräfte empathisch wie eine Schuhsohle.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Bezieht sich auf Dr. Veres, Dr. Raab auf Intensiv und Dr. Tamas in der NAZ)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegekräfte, Umgang mit Schmerzen und verordneten Medis
Krankheitsbild:
BSV, Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mehrmals mittlerweile auf der Station 1B.

Pflegepersonal großteils okay. Einige nehmen Schmerzen nicht ernst und spielen Machtspiele, indem sie verordnete Medikamente nicht verteilen. Vor manchen Nächten hatte ich Angst, weil ich wusste, dass ich keine Bedarfsmedis bekomme.
Leider das k.o-Kriterium für mich.

Ärzte großteils freundlich. Die unfallchirurgischen Ärzte, die am Wochenende Visite machen, interessieren sich nicht für die neurochirurgischen Patienten.
Dr. Veres ist super, empathisch und sieht den kompletten Menschen.

Blutabnahmedienst und Reinigungskraft immer gut drauf, sehr empathisch und lenken mit Gesprächen über Alltagthemen ab.

Physio, OP-Abteilung, Anästhesie, ZBM, Intensivstation und Notaufnahme: gehen auf Ängste ein, beruhigen, keine langen Wartezeiten, auch nicht in der Notaufnahme.

Dont get ill

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2ü19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Überfordertes Personal
Krankheitsbild:
Magen/Darminfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 4B - ist ein Desaster bei der Versorgung der Patienten. Zeitlich überfordertes Personal das dann natürlich seine Überforderung mit Nichtachtung und schlechter Laune an den Patienten auslässt - es gibt sehr, sehr wenige Ausnahmen.
Werdet nicht krank, damit ihr diese tolle Erfahrung NICHT machen müsst.

Früher war es ein guter Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Verlorene 5 Tage)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es wird nicht dass behandelt weswegen man rein kommt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen war gut
Kontra:
Fachärzte haben keine Zeit mehr für Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde ins Krankenhaus gebracht wegen schmerzen im Rücken und Brustkorb. Mein Herz wurde untersucht und es war alles in Ordnung. Anstatt sich mein Rücken zu untersuchen versuchten die Ärzte mich zu überreden ein herzkateter zu machen. Als ich nicht einverstanden war wurde ich nach Hause geschickt mit Worten( nicht unsere Abteilung). Der Neurologe hatte in 5 Tagen genau 2 Minuten mit mir gesprochen. Keine Untersuchung. Nichts.

1 Kommentar

CAG-EG am 31.10.2019

Sehr geehrte Patientin,

herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut mir leid, dass Sie mit Ihrer Behandlung nicht zufrieden waren.

Sie wurden mit Schmerzen in Rücken und Brustkorb aufgenommen. Diese können unterschiedliche Ursachen haben, bedrohliche und weniger bedrohliche. Zu den bedrohlichen Ursachen zählen unter anderem Herz-bedingte Schmerzen, die sogenannte Angina pectoris. Besonders bei Frauen können diese Beschwerden gelegentlich nur schwer von muskulären und knöchernen Beschwerden unterschieden werden und müssen stationär abgeklärt werden.

Bei Ihnen konnten wir glücklicherweise einen Herzinfarkt ausschließen. Allerdings bestand der Verdacht auf eine Verengung an einem Ihrer Herzkranzgefäße. Zum Ausschluss eines solchen hätten wir Ihnen gerne eine Herzkatheteruntersuchung angeboten, mit der eine solche Verengung bestätigt und beseitigt werden kann. Das lehnten Sie ab, was selbstverständlich Ihr gutes Recht ist.

Wie Sie sicherlich der Presse der letzten Monate und Jahre entnommen haben, sind die Ärzte in Deutschland gehalten, den stationären Aufenthalt der Patienten auf das Mindestmaß zu reduzieren (Stichwort „DRG-System“). Rückenschmerzen sind nach Ausschluss lebensbedrohlicher Ursachen (der bei Ihnen ja bis auf die Herzkatheteruntersuchung erfolgte) ein Krankheitsbild, das in der Regel ambulant behandelt werden sollte.

Wir nehmen Ihre Kritik gerne zum Anlass, die Kommunikation mit unseren Patienten in Zukunft zu verbessern. Sollte sich die Notwendigkeit ergeben, würde wir uns freuen, Ihren Eindruck von uns geraderücken zu dürfen.

Ihnen eine gute Genesung!

Prof. Dr. Christian Gleißner
Chefarzt Innere Medizin II
Kardiologie/Herzkatheterlabor
Überregionales Schlaganfallzentrum

Leider in der Notaufnahme an die Ärztin Rabiata geraten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Erfahrung in der Notaufnahme war mittelmäßig, wir wurden freundlich begrüßt und mussten nicht lange warten. Meinem Sohn (Teenager) wurde Blut abgenommen und untersucht. Es war alles in Ordnung bis er eine Behandlung ablehnte weil es ihm im seinem Alter peinlich war. Danach wurde die Ärztin zur Ärztin rabiata. Wir wurden sofort des Zimmers verwiesenen und auf die wartebank gesetzt. Die Ärztin hat Mittelalterliche Methoden sich mit Patienten auseinanderzusetzen. Einfühlsvermögen gleich null. Null Verständnis gegenüber dem Patienten. Solche Methoden wurden vor 50 Jahren gefahren, aber nicht mehr in der jetzigen Zeit.
Wir werden diese Notaufnahme nicht mehr aufsuchen und hoffen für alle die noch herkommen das sie nicht an die Ärztin Rabiata geraten.

Katastrophaler Arzt in der Notaufnahme

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unfreundlicher, unmotivierter Arzt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empfang
Kontra:
Unfreundlicher, unmotivierter Arzt mit schlechtem Deutsch
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Unfall war ich gezwungenermaßen in der Notaufnahme in Eggenfelden. Die Dame am Empfang war sehr höflich und zuvorkommend.Allerdings als der behandelnde Arzt eintraf war ich schockiert. Der Arzt in der Notaufnahme weigerte sich die Verletzung zu inspizieren, und meinte dies sei nicht sein Fachgebiet. Als ich den schlecht Deutsch sprechenden Arzt darauf hingewiesen habe, dass eine Notfallmedizinische Erstinspektion vorgeschrieben ist, weigerte er sich weiterhin eine Inspektion vorzunehmen. Ein derartiges Verhalten von einem Arzt habe ich noch nie erlebt. Der Arzt war unhöflich, gelangweilt und wirkte genervt. Seine Deutschkenntnisse waren unzureichend. Als ich protestiert habe und einen anderen Arzt forderte, ist eine Ärztin erschienen. Diese Ärztin hat ordnungsgemäß eine Inspektion der Verletzung vorgenommen und mich zu einem Facharzt weiterverwiesen. Mehr wollte ich nicht.Ich hoffe sehr dass ich diese Klinik niemals mehr betreten muss.

Der Wahnsinn

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Notärzte
Kontra:
Informationen
Krankheitsbild:
Herzprobleme nach 3 Schlaganfällen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlaganfallpatient wurde ohne Ankündigung nach hause gefahren

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (es wurde nicht viel untersucht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
sehr schlechte Info von den Ärzten
Krankheitsbild:
Herzprobleme nach 3 Schlaganfällen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist seit 2012 Schlaganfallpatient,mit Epilepsie.
Es wurden Medikamente umgestellt, und ihm ging es immer schlechter. Er konnte bis vor einiger Zeit noch am Stock gehen ,und sich auch selber umsetzen, und mit dem Rolli zum WC, Schach spielen.Jetzt geht nichts mehr, muß ihn Tag und Nacht wickeln, füttern. Vor ca. 2 Wochen ging es ihm so schlecht, das ich den Notarzt rufen mußte.Herzfrequenz ist abgefallen auf 30.Hatte 3 Tage später ein Gespräch mit dem Arzt,der meinte, wenn bei den Untersuchungen nichts gefunden wird ,kann er wieder nach hause.Bin am nächsten Tag mal mit Kleidung und seinem Rolli in die Klinik, komme ins Zimmer, Bett leer, mit Folie abgedeckt. Für mich ein Schock in Tüten. Er ist einfach in einen Krankentransporter gepackt worden, und nach hause gebracht worden, ich habe keinen Anruf, bekommen, das er entlassen wurde. Er war in einem Zustand,wo er eigentlich in eine Klinik gehört.Ende vom der Geschichte, nach 4 Tagen wieder Notarzt, ich hatte Todesangst um meinem Mann.Es ist der absolute Wahnsinn, wie mit kranken Menschen , und den Angehörigen umgegangen wird.Die Notärzte leisten vor Ort so eine tolle Arbeit, bereiten den Patienten so gut vor, ich frage mich wieso in der Klink da nicht weiter gemacht wird.

Unzufriedener Patient

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Mitteilung von Fehldiagnosen ohne vorherige Rücksprache mit OA oder Chefarzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird einfach liegen gelassen.
Außer täglicher Blutentnahme, interessiert es niemanden welche Beschwerden noch bestehen.
Entlassung ohne vorherige Visite, einfach mit Brief, überreicht von einer Pflegekraft.

Entbindung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr schöne Zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Also die Entbindung in dieser Klinik war faßt schon traumatisch für mich, da alles über meinen Kopf hinweg entschieden wurde. Ich kam mir vor wie ein Stück wertloses Fleisch. Total unsensiebel und arogant würde nie wieder da ein Kind zur Welt bringen. Auch das Pflegepersonal war launisch und half nur wenn sie mussten alles andere war ihnen egal da sie, so kam es mir vor, keine Lust hatten.

Ärztekompetenz

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Nur durch das Pflegepersonal)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Reinigungskräfte
Kontra:
Ärzteverständigung; keine Absprache der Abteilungen
Krankheitsbild:
Taubheitsgefühle Kopf bzw. Gesicht
Erfahrungsbericht:

Keine deutschsprechenden Ärzte, Kommunikation musste teilweise auf Englisch erfolgen. Kein Austausch der Informationen unter den Fachbereichen. Niemand fühlt sich zuständig, kein Verantwortlicher erreichbar.
Pluspunkt -> Sehr nette Pflegekräfte, die leider diese Missstände ausbaden müssen!

1 Kommentar

MMRIK am 27.10.2016

Die Eintragung der Meinung auf Klinikbewertungen.de wird im Auftrag des Patienten durchgeführt. Eine schriftliche Dokumentation und Einverständniserklärung liegt der Klinik vor.

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