|
Sandra1506 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
NEIN
Kontra:
Unter Beruhigungsmittel entlassen/ keine Kontrolle nach OP
Krankheitsbild:
Endometriose/ Teratom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vom KH Grevenbroich bereits 2x an schwerer Endometriose sowie Teratom operiert worden, da dort nicht mehr operiert wird, für 3. OP (gleiche Diagnose) nach Dormagen.
Am (geplanten 1.OP Tag) wurden mir um 13.30 die Beruhigungsmittel gegeben. Diese fingen an zu wirken. 14.15 kam die Ärztin und schickte mich heim, OP um 2 Tage verschoben.trotz Beruhigungsmittel musste ich gehen, 12 Stunden der Hölle durchlebt..Halluzinationen!
Nächster OP Tag:ich sollte um 8.30 als 2. operiert werden. Um 8 Uhr wieder die Tabletten bekommen.um 12 bin ich geholt worden.Abfertigung im OP bei vollem Bewusstsein mitbekommen da die Tablette schon nachgelassen hat.aufwachraum ok dann ins Zimmer, ich wurde ins falsche Zimmer gebracht..15 Uhr: Ärztin kam ins Zimmer (keine der, die mich operiert haben):ich könnte nach Hause wenn ich wach bin.auf meine Frage was gemacht wurde, nur teratom entfernt, endometriose hat keiner nach geguckt. Ich:nein ich bleibe 1 Nacht! Genervt habe ich dann Schmerzmittel bekommen. Kurze Zeit danach schwere allergische Reaktion (Ausschlag, dicke Zunge, blasen im Rachen). Fenistil bekommen, Ärztin wieder weg. Danach hat keiner mehr bis zum nächsten morgen nach mir geguckt.am nächsten Morgen keine wundkontrolle, keine Visite, keine Untersuchung ob mein Bauch weich ist etc!! Pflaster soll ich am nächsten Tag abmachen und wenn was ist soll ich kommende Woche zu meiner Frauenärztin. So wurde ich KEINE 24 Stunden nach OP nach Hause geschickt. Ohne mit einem operierenden Arzt gesprochen zu haben… schlimmer geht es nicht mehr! Ein Drama das Gyn Grevenbroich geschlossen wurde, denn die Ärzte DORT sind einfach nur TOP. Dormagen… nie nie wieder!!!!
|
Unmöglich5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Dr.christian kopolowski oder s.ä.
Kontra:
Fehlen mir die worte
Krankheitsbild:
Atembeschwerden
Erfahrungsbericht:
91 jährige mutter mit atembeschwerden und halluzinationen bekam 2 tage lang nur essen hingestellt.sie konnte nicht mehr alleine essen.kein trinken!!kein tropf!!keine lagerung wegen atembeschwerden.haben bilder und videos.wir mussten lagerungskissen mitbringen.schwestern arrogant und rücksichtslos.bevor sie das frühstück rausholten stopften sie einer atembehinderten frau schwarzbrot in den mund!!!ich überlege mir zur zeitung zu gehen.mutter verstorben!!!! Und weil wir das in den kummerkasten auf zettel eingeworfen haben durfte mein bruder seine sterbende mutter nicht mehr besuchen
|
Plussieben77 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Keine Aussage)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Blonde Dame am Empfang der gynambulance ist einfach nur super überheblich und unfreundlich. Selten habe ich mich so unwillkommen gefühlt. Damit Ich mich als Patient gut aufgehoben und wohl fühle sollten die Mitarbeiter einem vielleicht besser nicht das Gefühl geben dumm und unerwünscht zu sein. Grauenhaft.
|
Petra314 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (kann ich nicht wirklich beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Personal freundlich
Kontra:
Das 4 Bett Zimmer mit Toilette auf dem Flur unmöglich
Krankheitsbild:
Rückenop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Allein die Anfahrt von GV nach Hackenbroich ist ohne Auto zeitaufwendig und kompliziert.
Ich war montagmorgens ganz früh dran und wurde in ein eiskaltes 4 Bettzimmer geführt, Hzg ist wohl vergessen worden anzumachen (wurde dann aber angestellt). Auf meine schockierte Frage wurde mir gesagt, sie belegen das Zimmer aber höchstens mit drei Patienten.
Die Toilette auf dem Flur mußte man mit einem an der Tür hängenden Karton --Besetzt ---oder ---frei --bei Benutzung kennzeichnen.
Die Fernsteuerung des immerhin rollbaren Fernsehers war mit klebrigem Klebeband notdürftig repariert...unhygienisch.
Das Pflegepersonal freundlich und durchaus bemüht. Man bekam z.B. sofort zusätzliche Decken zum wärmen. Wie die OP verlaufenen ist, kann ich als Laie nicht beurteilen, aber es geht mir jedenfalls gut.
|
Dagmar772 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Der Empfang am Notdienst war sehr nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gynäkologin sehr genervt wenn man nach 22 Uhr in die Notfallaufnahme kommt unfreundlich hektisch. Habe mich sehr unwohl gefühlt. Nicht zu empfehlen sollten sich einen anderen Job suchen wenn man unzufrieden ist
|
LenaH001 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Als Patient war ich ein Störenfried. Bis man als Privatpatient wahrgenommen wird, vergehen Tage.
Krankheitsbild:
KHK
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mit unklaren Herzbeschwerden wurde ich in der Nacht als Notfall eingeliefert.Aufenthalt in der Notfallaufnahme mehr als vier Stunden. Da in der Kardiologie kein Bett frei war, wurde ich auf die Station 2B (Gefäßchirurgie) gelegt.
Mehrmals täglich wechselndes Pflegepersonal, Bezugsperson: keine. Die Stationsärztin wirkte sehr ungehalten und nervig. Eine Schwesternschülerin hatte nur ein großes, freches Mundwerk. Den Chefarzt habe ich nie zu Gesicht bekommen. Vor der Katheteruntersuchung wurde mir mir mitgeteilt, daß der Chefarzt gerade in die Mittagspause gegangen ist. Vorschlag : entweder Sie nehmen den Oberarzt oder bleiben zwei Tage länger.
Diese für mich sehr schmerzhafte Untersuchung hätte ich mir gerne erspart. Auch noch nach 14 Tagen habe ich immer noch Schmerzen. Den Entlassungsbericht bekam ich nach sechs Stunden Wartezeit ohne Briefumschlag oder Schutzhülle in die Hand gedrückt.
Nicht noch einmal!
|
BerTinDor berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine regelmäßige Visite, nicht einmal nach Eingriff)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (spät erkannte Komplikationen, kaum Kommunikation der Ergebnisse)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Notaufnahme katastrophal)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Lärm durch Klimaanlagenturm außen)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Notfallaufnahme, Zimmerausstattung und 24-Studen Lärm durch Klimaanlage außen, Verpflegung
Krankheitsbild:
Herzrhythmustörüngen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Überweisung durch den behandelnden Kardiologen als Notfall. Wartezeit (im Stehen) draußen vor der Tür der Notaufnahme 25 Minuten (tagsüber gegen 13:00 Uhr).
Im Rahmen der Behandlung erfolgte u.a. eine Herzkatheteruntersuchung. Im unmittelbaren Anschluss daran kam es zu erheblichen Sehstörungen u.a. mit Doppelbildern. Trotz mehrfacher Aufforderung erschien der behandelnde Oberarzt (Wahlleistung) nicht und war dann schließlich im Wochenende. Eine sehr junge Stationsärztin war sichtlich überfordert und veranlasste schließlich die Hinzuziehung eines Internisten. Dieser erkannte den Ernst der Lage (Schlaganfall) und veranlasste die sofortige Verlegung in das Johanna Etienne Krankenhaus Neuss. Bis dahin ging wertvolle Zeit (Stunden) verloren. Im Johanna Etienne Krankenhaus Neuss erfolgte die Weiterbehandlung - erfolgreich.
Detail am Rande: Weil ein urologisches Medikament nicht vorrätig war, hatte ich nach einigen Tagen erhebliche Probleme. Erst auf meine Nachfrage teilte man mir mit, dass das Medikament im Krankenhaus nicht verfügbar sei und ich es mir von Zuhause mitbringen lassen sollte.
|
Bussi4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Ungenügend Diagnose
Krankheitsbild:
Endometriose mit Myomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Jahr 2018 Entfernung eines Myoms, mit Verödung der Gebärmutterschleimhaut, laut Aussage der damaligen Ärztin in der Aufnahme, war es nicht möglich, die Gebärmutter direkt zu entfernen, mit Myom. Im Jahr 2020 erneute Untersuchung der selben Ärztin, mit erneuten sehr wahrscheinlichen Myomen,die aber zu diesem Zeitpunkt, laut Aussage der Ärztin, nichts zu sehen ist und Wort wörtlich sie zu mir sagte, "Die bisschen Schmerzen bei der Regelblutung ,werde ich schon aushalten ". Eine Absolute Frechheit. Sehr wahrscheinlich hat sie keine Lust gehabt, mich richtig zu Untersuchung und hat mir nicht für Ernst genommen. Nach fast einem Jahr Dauerschmerzen im Unterbauch, wurde von einem professionellen Artzt, Endometriose mit einigen Moment an der Gebärmutterschleimhaut festgestellt. Er riet mir, die Gebärmutter zu entfernen, obwohl die Myome immer noch da waren. Diesem Arzt bin ich total dankbar, er hat mir ein neues Leben geschenkt.
|
Patient21042 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich hatte zwar auch schon negative Erfahrungen in der Klinik, weshalb ich mich dort stationär nicht mehr aufnehmen lassen würde, aber was nun meinem Mann passiert ist, schießt den Vogel ab. Er ist ins Krankenhaus gefahren, da der Arzt Mittwochs bereits mittags schließt und seine Schmerzen am Fuß zu Stark geworden sind. Zuvor wurde vom Arzt am Fuß ein Überbein diagnostiziert. Mein Mann ging also in die Klinik und wollte es noch mal untersuchen lassen, nachdem er mit dem selben Fuß umgeknickt war. Im Krankenhausbericht steht "Patient besteht auf Röntgen". Da frag ich mich wie der Arzt ihn denn sonst untersuchen wollte, wenn nicht durchs Röntgen. Danach erzählte mir mein Mann, dass der Arzt wohl zu ihm sagte "durch die Kamera hab ich Sie doch normal laufen sehen". Also stellte der Arzt meinen Mann quasi als Simulaten dar. Außerdem sagte er er könnte meinem Mann keine AU aushändigen, was wohl auch nicht stimmt, da man die sehr wohl im Krankenhaus bekommt. In meinen Augen absolut unprofessionell mit einem Patienten so umzugehen.
|
thocla berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Personal überlastet, Essen schlecht
Krankheitsbild:
Knie Vollprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Orthopädische Station ist von der Hygiene her ganz schlimm, total dreckig. Die Ärzte auf Station gehen nicht auf den Patienten ein sondern sehen nur ihr Ergebnis. Das Personal ist unmöglich und ständig nur genervt. Man sollte sich schon auf den Patienten einstellen können, denn Gelenkersatz ist keine kleine OP. Von mir also eine glatte 6. Niemals würde ich diese Station jemandem empfehlen!!!
|
Marina74 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Warum musste meine Mama in einem KH sterben)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Kein Kampf um ihr Leben)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keine Abholung aus Station möglich)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Helles Zimmer, Zweitbett für Angehörige vorhanden)
Pro:
Helles Zimmer
Kontra:
Unfassbar kalte Einstellung einiger Pflegerinnen
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde mit Bauchspeicheldrüsenkrebs auf die Palliativstation verlegt.
Dort habe ich sie betreut.
Die Pfleger waren freundlich und machten ihren Job offensichtlich gut.
Bis eine Pflegerin sagte "Es ist doch egal, ob Ihre Mutter noch einen Tag oder eine Woche weiterlebt. Sie soll friedlich einschlafen, geben Sie ihr keine Flüssigkeiten mehr, sonst dauert es noch länger."
Ich war entsetzt,mein Mann sagte den Pflegern, sie verdursten zu lassen sei Mord.
Es gab keinen Arzt auf der Palliativstation.
Mehrere Pfleger gaben uns zu verstehen, daß man nur darauf warte, daß meine Mutter in 3 bis 4 Tagen stirbt.
Also bat ich die Hausärztin, sie nach Hause zu holen. Das würde jedoch abgelehnt.
Für einen Transport wäre sie zu schwach, warum soll sie überhaupt nach Hause ??
Ich hätte sie nie in dieses KH gefahren, sondern direkt die ambulanten Palliativärzte bestellt.
Dann hätte sie zu Hause sterben können und ich hätte ihr zu trinken einflößen können.
Meine Mama wurde mit Morphin eingeschläfert ohne eine Chance, noch ein paar Monate mehr zu leben.
Ruhe in Frieden Mama es tut mir so leid.
|
Roger622 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Dreckig , Abläufe zu langsam ,)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Patient wird über Untersuchungen nicht aufgeklärt , Befunde werden verschwiegen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Befunde werden dem Patienten vorenthalten)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Geht alles zu langsam)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Sanitäre Anlagen ein Desaster)
Pro:
Essen gut , Pflegekräfte geben sich viel mühe
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieber Husten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das KH ist eine einzige Katastrophe , Ärzte halten Untersuchungsergebnisse zurück , schicken Patienten zu Angemeldeten Untersuchungen ohne sie vorher Aufzuklären ! Erst auf nachfragen wird erklärt warum diese Untersuchung notwendig war !( Patientenrecht ?)
Alles in diesem Haus wirkt unprofesionell und langsam!
Sanitäre Anlagen eine Katastrophe voll geschissene und Vollgepisste Toiletten ! und sowas in einem Krankenhaus?
Essen und Pflegekräfte ok!
|
Kirstein berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hüft screen bei meiner neugeborenen Tochter, man wird nicht nach Reihenfolge aufgerufen sondern nach Lust und Laune
Dann endlich nach 30 min sollen wir rein kommen
In einen eiskalten Raum mit Klimaanlage 20 min warten eine Mitarbeiterin sagte so das dauert noch was
Ging und kam nicht wieder
Ganz ehrlich das ist das letzte
Nicht gar nicht zu empfehlen
|
Kristina30 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Kaiserschnitt OP gut, davor Fehleinschätzungen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaotische Zustände)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Dreckige Zimmer allgemein, nach Entlassung meiner Zimmernachbarin wurde auch nicht geputzt)
Pro:
Ruhige Lage
Kontra:
Unzureichende Betreuung während Geburt, Nachtschicht wirkte überfordert
Krankheitsbild:
Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde die Geburt eingeleitet und rate von diesem Krankenhaus ab. Obwohl ich bereits in der Schwangerschaft sehr schlechte Erfahrung mit diesem Krankenhaus gemacht habe, wollte ich der Geburtshilfe eine zweite Chance geben, da mir mein Wunschkrankenhaus mitgeteilt hatte, dass es zu diesem Zeitpunkt keine ausreichende Betreuung während der Einleitung gewährleisten könne und es dem Baby noch sehr gut ginge. In Dormagen wurde dann sofort mit der Einleitung begonnen. Nachdem ich tagsüber mehrmals Tabletten bekommen habe wurde mein Mann nach Hause geschickt, da laut den Ärzten es mit der Geburt nicht weitergehen würde. Kurz darauf bekam ich einen schrecklichen Wehensturm. Ich lag lange Zeit alleine im Kreissaal ohne Begleitung durch Hebamme oder Arzt, da sie noch mit anderen Geburten beschäftigt waren. Die Herztöne vom Baby sind durch die künstlichen Wehen mehrmals abgesackt und auch ich stand kurz vor der Ohnmacht bis endlich genug Personal vorhanden war um mir eine PDA legen zu können und mein Mann informiert wurde. Er sollte dann auch die restliche Zeit das CTG überwachen und jemanden informieren wenn etwas ungewöhnliches darauf zu sehen sei. Nach einem weiteren Herztonabfall, den mein Mann entdeckte, kam es zum Kaiserschnitt. Dieser ist das Positivste was ich über das Krankenhaus erzählen kann. Denn auch danach auf der wöchnerinnenstation waren die Zustände katastrophal. Es war viel zu wenig Personal da. Das rooming-in Konzept, wie es umworben wird, habe ich nicht erlebt. Ich musste sofort das Baby alleine ohne große Hilfestellung auf meinem Zimmer versorgen mit dem Kommentar der Krankenschwestern dass sie keine Zeit hätten sich zu kümmern.
Mein Fazit: Für eine komplikationslose Geburt wahrscheinlich in Ordnung aber ansonsten zu riskant. Bereits in der Schwangerschaft wurde eine Situation in der dortigen Gynäkologie falsch eingeschätzt und somit zweimal das Leben meines Kindes unnötig in Gefahr gebracht. Ich bin froh, dass es meinem Baby trotzdem gut geht.
nach Durchsicht Ihrer stationären Aufenthalte in unserer Abteilung bedauern wir sehr, Sie in Ihrer speziellen Situation wohl nicht ausreichend wahrgenommen und begleitet zu haben.
Wir stehen stets allen unseren Patientinnen für eine klärende Nachbetrachtung des Erlebten im Zusammenhang mit der Geburt zur Verfügung. Leider haben Sie dieses Angebot nicht wahrgenommnen, und unserer geburtshilflichen Abteilung, mit den betreuenden Ärztinnen, Ärzten und Hebammen
nicht die Möglichkeit geben,
das Erlebte und wohl auch, aus Ihrer Sicht, zu Kritisierende nach zu besprechen. Eine gemeinsame Aufarbeitung in vertrauensvollem Umfeld ist somit leider nicht geglückt.
Wir wüschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und ein frohes, gelungenes Zusammenwachsen in Ihrem neuen Lebensabschnitt.
|
Anonym072 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Unverschämtes Personal)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Es kam ein anderer Arzt obwohl der Termin für Chefarzt Behandlung ausgemacht wurde)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose
Erfahrungsbericht:
Nie wieder!
Ich hatte einen Termin in der Gynäkologie. Die Dame am Empfang war total überfordert und dementsprechend frech den Patienten gegenüber. Von Datenschutz hat sie scheinbar auch noch nie was gehört. Die Türe der Anmeldung stand die ganze Zeit offen und sie hat sich lautstark über den Flur hinweg über Patienten unterhalten. Jeder im Wartebereich wusste wann die Dame die grade aus der Untersuchung kam ihren OP Termin hat und dass sie wegen Krebs operiert wird. Ein absolutes NO GO. Es waren nicht viele Patienten dort max 3 zeitgleich und die Dame betonte jedes Mal sie sei heute für Anmeldung und Assistenz alleine und deshalb würde alles länger dauern. Ich möchte nicht wissen wie unfreundlich sie zu den Patienten ist wenn denn dann mal richtig viel zu tun ist. Zeit für privat Gespräche am Handy hatte sie dennoch. Für mich war der Besuch reine Zeitverschwendung. So möchte man als Patient nicht behandelt werden. Ebenso sollte es eigentlich selbstverständlich sein dass Diagnosen streng vertraulich behandelt werden. Diese Klinik (Bereich GYN) ist absolut nicht zu empfehlen!
|
Knietep20192 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (außer der OP)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Station 3b)
Pro:
OP guter Standard
Kontra:
Schmutzig, schlechtes Essen, Patienten werden sich selber überlassen
Krankheitsbild:
Knie Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich persönlich kenne die Klinik seit 1986 und bin hier schon über 14 mal operiert worden. Daher kannte meine Mutter die Klinik und die Erfahrung von mir und anderen denen wir die Klinik empfohlen haben. Grundsätzlich muss man sagen war die Op vollkommen ok und und ist zufriedenstellend gelaufen. Aber man ging nicht nur nach Dormagen weil die OP in der Orthopädie gut ist, sonder weil das komplett Paket stimmte. Aber wie in einem Märchen muss man leider sagen , dass war einmal. Das Essen eine Kathastrophe gelinde gesagt, Eigenversorgung ist angesagt. Sauberkeit fehl am Platz, die Toilette / Duschbereich wurde in einer Woche nicht 1 mal geputzt !!! Bepinkelte Klobrillen , da Männer die sich nicht setzen können (anscheinend) und Frauen die gleiche Toilette benutzen müssen. Toilettenpapierreste in den Ecken liegend. Ich möchte hier nicht weiter ausführen. Aber man muss vorher 5 Tage ein besonderes Duschgel benutzen damit man clien ist. Schauen Sie mal in die Toiletten, dann vergessen Sie das mit der Sauberkeit. Zu guter letzt, das Personal wie immer sehr nett, nur Leistungen fehlen welche anscheinend nicht mehr bezahlt werden. Fallen alle weg. Ggf. Tage nach der OP das Bein mal abwaschen, nein dafür haben wir eine Dusche. Man soll mit dem frisch operiertem Bein in diese versiffte Dusche gehen, ein nogo.Eis zum kühlen des Knies haben wir in einer Kühltasche von zu Hause mitgebracht, da meine Mutter grosszügerweise einmal am Tag Eis bekam ! Alles in allem das KKH hat in den letzten Jahren deutlich abgebaut und erinnert mich an Anfang der 80er als es noch 3 Klasse Patienten gab. Eine Schande, wenn das der wandel der Zeit ist , dann sieht es da nicht gut aus. Es besteht dringend Handlungsbedarf. Und ich denke als Prof. Dr.Saxler die Orthopädie von Dr.Jens übernommen hat weis er, dass es mal anders war.
|
Sandrak2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Notfall praxis
Kontra:
Gynäkologie
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gestern den 11.08.2018 war ich mit meiner Freundin in der Notfall Praxis wo sich auch sofort ein Arzt sehr nett um meine Freundin gekümmert hat, da sie seit Wochen Bestrahlung bekommen hat verwies der Arzt sie an eine facharztin Gynäkologin die sie dann aufsuchte. Diese Dame die sich Ärztin nennt, empfing dann meine Freundin um 10.00 Uhr ohne Begrüßung. Sie machte dann sie so fertig, was sie hier wolle sie wären kein brustzentrum und die schmerzen interessiert sie nicht. Meine Freundin hat dann das Krankenhaus weinend mit einer stark eiterenden Brust und starken schmerzen verlassen. Die sie heute immer noch hat. Das nennt sich denn Arztin einen Menschen so gehen zulassen wo doch eigentlich Hilfe notwendig ist. Was ja auch der Arzt der sehr nett warin der Notfall Praxis bestätigt hat. Meine wird auch diesen Vorfall der Krankenkasse melden
Sehr geehrte Frau K.
es tut mir sehr leid, dass Sie und Ihre Freundin sich schlecht aufgehoben gefühlt haben und mit der Kollegin unzufrieden waren. Ich habe die Situation recherchiert und habe festgestellt, dass es korrekt war, dass die Kollegin Sie wieder an die behandelnde Klinik verwiesen hat, nachdem sie Ihre Freundin angeschaut hat. Aus Gründen der Schweigepflicht kann ich nicht auf Einzelheiten eingehen.
In der Konsequenz war das Vorgehen der Kollegin richtig und sie hat Ihre Freundin untersucht. Wie die Interaktion zwischen Ihnen und der Kollegin war kann ich nicht beurteilen aber Ihr Vorwurf der unterlassenen Hilfe weise ich energisch zurück und bitte Sie dies zu revidieren.
Ich hoffe Ihrer Freundin geht es inzwischen besser.
PD Dr. med. G. Noé
Chefarzt Frauenklinik Dormagen
Nie wieder
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Alinae berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeit trotz Schmerzen
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam im Oktober mit einem stark entzündetem Blinddarm in die Notaufnahme. Ich konnte mich kaum noch bewegen und hatte hohes Fieber. Während meinem dreistündigen Aufenthalt hätte man mich untersucht und mir Blut abgenommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich allerdings noch keine Diagnose. Nachdem ich nach meiner dreistündigen Wartezeit kaum noch ansprechbar war entschied sich meine Mutter zum Glück mit mir in die Uni Klinik nach düsseldorf zu fahren. Dort wurde ich direkt notoperiert, weil mein Blinddarm kurz vorm Durchbruch war. Leider hat man dies wohl in Dormagen nicht erkannt, denn meine Blutergebnisse lagen vor. Danke dafür nochmal!
|
Ich1970 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Gibts keins.
Kontra:
Es kümmert keinen.
Krankheitsbild:
Hüftprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der hinterletzte Laden. Lassen meine Mutter seit Oktober mit Schmerzen in der linken Hüfte ohne wirkliche Behandlung dahin vegetieren. Hier eine Spritze da eine Spritze. Dann entlassen mit ein paar Pillen. Jetzt das dritte Mal Notfallmäßig wieder in diese Klinik und den ganzen Tag keinen einzigen Arzt gesehen. Es reicht.
|
AgathaChristie berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Dank der Stationsärztin)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
siehe Text
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit Angina pectoris -Beschwerden ins KKH Dormagen gefahren.
In der Ambulanz habe ich erst nach zweieinhalb Stunden erfahren, dass die Herzenzyme erhöht sind im Sinne eines Herzinfarktes. Demnach dauerte auch die Gabe der bei einem Herzinfarkt erforderlichen Medikamente so lange. Auf einen Heparinperfusor wurde trotz weiter steigender Herzenzyme und einer EKG-Veränderung am folgenden Morgen verzichtet. Für die Herzkatheter-Untersuchung zur weiteren Diagnostik erfolgte mangels zuständiger Ärzte die vorübergehende Verlegung ins Lukas-KH nach Neuss. Dort wurde aufgrund des Ergebnisses der Herzkatheter-Untersuchung zur weiteren Diagnosesicherung ein Kardio-MRT empfohlen, das in Dormagen poststationär durchgeführt werden sollte. Dieses wurde auf Anordnung des Chefarztes der Kardiologie abgesagt mit der Begründung, es sei rein akademisch und diene "nur" der Diagostik.
Dazu darf sich jeder denken, was er möchte, das mache ich auch. Und zukünftig werde ich um dieses Haus einen großen Bogen machen.
|
Deprihochdrei berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ja
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Juni, 2017. Entsetzliche Schmerzen in der linken Gesäßhälfte, Die sich über das ganze Hohlkreuz erstreckten. Anfänglich dachte ich an einen Schub meiner Fibromyalgie. Als ich aber nicht mehr laufen konnte, rief ich einen Krankenwagen. Ewig gewartet, abgestellt in einem Zimmer. Eine Schwester erschien und legte einen Zugang. Noch kein Arzt in Sicht. Irgendwann erschien dann jemand, fragte nach dem Problem und verschwand wieder. Kein Name, Nichts. Schwester erschien dann wieder und legte einen Tropf mit Schmerzmittel. Nach ca. 3 Stunden kam wieder Jemand und sagte, ich würde aufgenommen werden. Kann dann in ein Zimmer, Ende.
Noch ein Tropf, Gute Nacht.
Tags drauf erschien wieder ein Assistensarzt und erklärte mir, dass ich zum röntgen müsse. Viermal geröntgt in zwei Tagen. Fazit, Arthrose, normaler Verschleiß, mehr sähe er nicht. Ich sprach dann ein MRT an, denn Bandscheibenvorfall sieht man nicht auf Röntgenbildern. Das wurde verweigert, es gäbe keine Anhaltspunkte dafür. Immer noch höllische Schmerzen, Nichts half wirklich, und die gaben mir mittlerweile Morphine. Ich bestand auf MRT, es kann zur Auseinandersetzung, denn man sagte mir, man könne nichts mehr für mich tun, Tabletten nehmen könne ich auch zu hause. Ich betrachtete das als eleganten Rausschmiss. Schwester wurde frech, sowas hatte ich noch nie erlebt. Als mein Mann dann laut wurde, erschien plötzlich der Chef der Orthopädie und zwei andere Ärzte. Ich sprach nun eine eventuelle Entzündung an. Da hiess es, das hätte man im Blutbild sehen können. Aber, Da war ja nie eine Blutabnahme. Und plötzlich zauberten sie ein Profil herbei. Ein altes Profil von vorigem Jahr mit neuem Datum.
Das ist urkundenfälschung. Habe den ganzen Vorgang der Ärztekammer und der Krankenkasse gemeldet. Soooooo kann das da nicht weiter gehen. Dieses Krankenhaus ist seit einem Jahr ohne Führung. Nie wieder Dormagen, So lange ich mich selbst artikulieren kann, zumal die sanitäterin im Krankenwagen mich noch ausdrücklich gefragt hat, ob ich sicher sei, dass ich dort hin möchte. Das KH Dormagen ist verrufen wegen ärztlicher Inkompetenz und unfreundlichem Personal.
|
Deprihochdrei berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Inkompetenz)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ja
Krankheitsbild:
Blasenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Letztes Jahr im April, begab ich mich in die Klinik Dormagen, um ein Blasenlifting vornehmen zu lassen. Voruntersuchungen liefen gut. Die Schwestern waren unfreundlich und machten sicherlich den Eindruck der völligen Überforderung. Vier Tage später Abschlussuntersuchung und Entlassung. 1 Woche später, Immer noch unerträgliche Schmerzen, bekam ich Fieber. Nach 3 Tagen dann zurück in die Klinik. Notoperation!!!! Es wurde schluderisch gearbeitet, Ich hatte einen großen Eiterherd , Der vom Chef persönlich operiert wurde. Bei der Visite standen zwei Ärztinnen vor mir und nickten eifrig mit den Köpfen, als ich sagte... DA IST WOHL ETWAS SCHWER SCHIEF GELAUFEN, DA HAT WOHL EINER MIST GEBAUT. DIESMAL BLIEB ICH 6 TAGE IM KRANKENHAUS. DREI MONATE NACH ALLEDEM, war Alles beim Alten. Blase und Darm sind wieder vorgefallen, Alles umsonst. Ich habe insgesamt schon dreimal schlimme Erfahrungen dort gemacht. Jetzt ist Schluss. Dieses Krankenhaus ist eine Katastrophe.
|
rued2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unzufrieden ist gelinde ausgedrückt)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine Behandlung stattfefunden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (völlig unzureichend)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
es gibt nichts positives
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Gefässverschluss im Bein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte am 10.07.2017 einen Termin ( telefonisch vereinbart) in der chirurgischen Ambulanz des
Krankenhauses für 9:40 Uhr. Ich war bereits gegen
9:00 vor Ort und habe mich angemeldet.Man sagte mir,ich solle im Warteraum Platz nehmen. Nach ca.
2 Stunden hatte sich noch nichts getan, weshalb
ich mich in die Anmeldung begab und meine Unter
lagen zurückverlangte. Ohne Frage nach dem Gund
wurden mir diese ausgehändigt.Im Warteraum machte
sich unter den Patienten eine allgemeine Unzufriedenheit über das Gebaren breit, nur hat
niemand ausser mir, Konsequenzen gezogen.
Ich betrachte das Verhalten der Verwaltungmitarbeiter als skandalös und frage mich,
was mit einem Akutpatienten passsiert ist, bis sich
die Angestellten dieser Kranken Fabrik kümmern.
Ich kann nur jedem abraten,sich in die Hände dieser
meiner Meinung nach völlig unqualifizierten Leute
zubegeben.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
|
SylviaGT berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Leider inkompetenter Arzt
Krankheitsbild:
Bruch des Sprunggelenkes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 03.06.2017 wurde ich von einem Pferd gegen mein rechtes Sprunggelenk getreten. Ich konnte nicht mehr auftreten und hatte große Schmerzen. Mit dem Krankenwagen wurde ich ins Krankenhaus Dormagen gebracht. Dort wurde ich geröngt und mit der Diagnose, es handele sich lediglich um eine starke Prellung, nach Hause geschickt. Ich solle das Bein schmerzindiziert belasten und bräuchte keine Angst zu haben, daß etwas kaputt geht. Heute, 14 Tage danach, die Schmerzen wurden immer schlimmer, habe ich auf eigene Kosten ein MRT veranlasst. Dabei wurde festgestellt, daß mein Sprunggelenk gebrochen ist. Von einer Belastung sei ganz dringend abzuraten! Ich hätte Glück gehabt, dass sich der Bruch nicht verschoben hat. Jetzt muß ich sechs Wochen einen Gips tragen! Der Professor, der das Bein untersucht hat, sprach von einem groben Behandlungsfehler!
Ich teile Ihre Meinung. Kompetenz sieht anders aus.
Katastrophe
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
|
Dirk2410 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es hat keine Beratung stattgefunden. Der Arzt hatte keine Zeit)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Nicht möglich. Es hat keine Behandlung stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katastrophe!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Nicht möglich. Es hat keine Behandlung stattgefunden)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bänderriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Katastrophe!!!
Ich hatte den Eindruck das die Organisation in diesem Krankenhaus "sehr klein" geschrieben wird. Unfreundlichkeit bringt man in diesem Krankenhaus gerne so zum Ausdruck, das man schier endlos lange die Patienten warten lässt.
Für eine Notfallbehandlung!
Fazit: ich habe mir eine niedergelassene Fachärztepraxis gesucht.
|
FrEggold berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Anästhesie
Kontra:
Behandlung und Ablauf
Krankheitsbild:
Entfernung von verändertem Gewebe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlechte Erfahrung bei ambulanter OP:
1.über 3 Stunden Wartezeit für geplanten Eingriff,
2. Schwestern haben 3 Zugänge gelegt, die nicht in der Vene lagen (Anästhesist hat es schließlich beim 1.Versuch geschafft. Der Anästhesist war super)
3.in fremdem Bett nach der OP aufs Zimmer gefahren (Namen der anderen Patientin stand am Bett).
4.Schwester sagte, vor Entlassung, ich könne gehen, da ich gegessen hätte. Es hat mich jedoch niemand Essen gebracht.
5. Weiterhin starke Beschwerden und erneute Vorstellung in der Ambulanz: keine Hilfe bekommen.
6. Es wurde nun in einem anderen Krankenhaus festgestellt, dass die OP schlecht gemacht wurde, so dass ich mich einer weiteren Operation in Vollnarkose unterziehen muss.
Dort arbeitet kaum ein vollends ausgebildeter, angestellter Arzt. Kleinere Eingriffe, die nicht lebensbedrohlich sind, erledigen noch inkompetente Assistenzärzte.
Dieses krankenhaus nie wieder
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Dagi4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ärztin in der Aufnahme sehr nett und hat sich Zeit genommen
Kontra:
ständiger Wechsel der Ärzte
Krankheitsbild:
entgleister Blutdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal auf der Station wirkt demotiviert ,wenig freundliche Ansprache, Bitten ( durchgebluteter Verband ) zu wechseln werden ignoriert. Information über anstehende Untersuchungen werden nur zögerlich bis gar nicht weitergegeben Einige Ärzte sehr arrogant und herablassend ( so Gott in weiss)
|
Lou5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nichts!
Kontra:
unfreundliches Personal, faslche Einschätzung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte mich in diesem Krankenhaus für die Geburt angemeldet, doch als ich dann mit Wehen im Krankenhaus ankam wurde ich überaus unfreundlich behandelt und wieder nach Hause geschickt, da sie angeblich viel zu tun hatten (es war nur noch eine andere Frau dort). Daraufhin fuhren wir in ein anderes Krankenhaus wo unser Sohn nur 10 Stunden später zur Welt kam (obwohl mir in Dormagen gesagt wurde, dass das Kind nicht innerhalb der nächsten 3 Tage kommen würde). So unzufrieden war ich noch nie mit einem Krankenhaus! Als Erstgebährende braucht man nette und hilfsbereite Hebammen die einen gut behandeln und sensibel auf die Situation eingehen und einen nicht trotz Wehen und geöffnetem Muttermund wieder nach Hause schicken.
Oh mein Gott. Dieses Krankenhaus ist wirklich eine Katastrophe.
Da muss noch viel gelernt werden
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
quen1954 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (gab es nicht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unmöglich)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Herz / Rückenschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Als ich vor einigen Wochen die Notaufnahme mit akuten Brustschmerzen und Rückenschmerzen aufsuchte dachte ich an einen Herzinfarkt. An der Anmeldung saßen mehrere Schwestern und Pfleger oder Ärzte ? Ich schilderte die Beschwerden und ich wurde von den Schwestern zu den Beschwerden befragt. Da kam dann spontan die Antwort - Das ist nichts vom Herzen - Super eine Blickdiagnostik!
Dann wurde zuerst der administrative Teil erledigt. Ich merke wie mir der Schweiß hervorkam aber es musste erst einmal die Aufnahme am Pc erfolgen und das Gespräch über irgendwelche Desserts besprochen werden . Dann in den Warteraum- nach 20 Min hat meine Frau nachgefragt wie es denn nun weiterginge naja wahrscheinlich waren die Dessertrezepte noch nicht fertig diskutiert. Dann bin ich selber nach vorne und habe gesagt man könne meine Daten löschen wir fahren in eine andere Klinik oder rufen uns den Notarzt wenn es schlimmer wird.
Da kam nur eine patzige Antwort der Schwester die sogar noch Leitung Ambulanz auf Ihrem Namen stehen hat : Nunja wenn Sie nicht warten wollen - wir können Sie nicht festhalten.
Wir fuhren ins Heilig Geist nach Longerich und siehe da... nur kurz die Beschwerden geschildert und zack war ich im Behandlungsraum und am EKG angeschlossen ehe ich mich umgesehen habe. Ich wurde eine Nacht überwacht und nach einem Herzkatheter am Folgetag konnte ich dann die Klinik verlassen. TOP immer wieder nach Longerich. So sollte es in einer Notaufnahme auch laufen . Tja da muss Dormagen noch viel lernen.
|
Gila122 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Das Personal braucht Schulungen in den veschiedenen Diabestes Typen
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 07.11.2016 hatte ich eine Nasenscheidewand Operation.Diese ist vom Arzt sehr gut gemacht, aber die Versorgung im Krankenhaus,war eine Katastrophe.
Angefangen davon, dass die Station sich nicht mit Typ1 Diabetes auskennt.Ich versorge mich selbst damit,trage eine Pumpe, aber dass Essen ist auf Typ2 eingestellt. Ich brauche aber keine Diät, hatte dort massive Probleme bekommen.
Auch als ich die Schwestern darauf ansprach, dass ich ganz normal esse, sagten sie mir,eine Diät hätte nich niemanden geschadet. Doch,wenn ich nur 1Kilo abnehme, bedeutet das, dass ich eine neue Einstellung brauche.
Nach der Op hatten sie mir das Essen, ohne voher Bescheid zu geben auf einen Tisch gestellt und haben das Zimmer verlassen. Ich durfte aber noch gar nicht aufstehen.
Ich habe sehr starke Blutungen gehabt, musste mir die Verbände selber wechseln, keiner von dem Personal half.
Abends war die Station eine Stunde nicht besetzt, es haben einige Pstienten geklingelt,es wurde nicht reagiert.
Ich brauchte Schmerzmittel, erst nach mehrmaligem nachfragen, gaben sie mir was.
Ich werde in dieses Krankenhaus nicht mehr gerne gehen, ich habe Angst bei einem Notfall und ich dann in diese Klinik muss. Jeder,der die Wahl hat, sollte sich eine andere Klinik suchen.
|
Joju93 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Hier wird man krank anstatt gesund
Krankheitsbild:
Verdacht auf Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hier wird man alles andere als wieder gesund. Aufgenommen wegen Verdacht auf Blinddarm, am nächsten morgen war es aber ohne weitere Untersuchungen vorzunehmen dann doch eine magenschleimhautentzündung und gegen abend dann doch wieder eine Magen Darm Infektion... Man durfte nichts sagen und einfach nur tapfer Tabletten gegen Schmerzen schlucken, die aber kaum was brachten. Respektlos und unverschämt wurde mit einem umgegangen damit man sich ja nicht traut sich erneut zu melden. Auch wenn man vor Schmerzen am durchdrehen ist....weder die Ärzte noch die Pfleger hatten mal ein nettes Wort oder ein Lächeln übrig. Einfach nur furchtbar...
|
fabiennes2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
verdacht auf norovirus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also die Klinik ist das letzte, meine Mutter wurde mit Verdacht auf einem Norovirus per Rettungswagen in die Klinik geliefert. Dort schob man sie in ein Zimmer wo sie sich immer wieder erbrach. Die schwestern und Ärzte saßen seelenruhig an ihrem PC. Auf nachfrage von mir um drei Stunden später, was jetzt passieren würde, wurde mir gesagt sie hätten kein Bett frei und ich sollte meine Mutter wieder mitnehmen. Worauf ich mich weigerte ich sagte, dass dies nicht möglich ist. (Sie ist bis dahin überhaupt nicht untersucht wurden. Eine Schwester sagte mir auch die andere Krankenhäuser wären voll und könnte sie nicht aufnehmen, da sie auf die Isolierstation müßte und die wären überfüllt. Man hat dann nach viereinhalb Stunden sich entschlossen sie auf eine Station zulegen. Die ist jetz zwei Tage her und es war bis jetzt immer noch kein Arzt bei ihr der sie untersuchte es kam heute nur ein Pfleger der Ihr mitteilte, dass sie heute entlassen wird sie sollte das Zimmer dann auch sofort verlassen aber noch drei Stunden auf dem Flur auf Ihre Papiere warten. In den zwei Tagen habe ich mich mitlerweile auch schon angesteckt und ein weiteres Familienmitglied ist mittlerweile mit den gleichen Syntomen in Grevenbroich in der Klinik. Ich bin entsetzt und werde diesen Fall auch melden.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
quen1954 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
kann mich nicht dran erinnerm
Kontra:
gesamter Ablauf
Krankheitsbild:
Magenschmerz / akuter Blinddarm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vor Weihnachten habe ich plötzlich sehr starke Schmerzen im Magenbereich gehabt. Leider wie immer eben Freitagsabend wenn der Hausarzt geschlossen hat. Ich beschlss in die Notaufnahme zu fahren da der Arzt in der Notfallpraxis nach telefonischer Rücksprache ca 2 Stunden auf Hausbesuch war. Angekommen in der Notaufnahme stand ich ca 5 Min an der Anmeldung und musste erleben wie die beiden Schwestern sehr konzentriert am PC saßen und im Facebook arbeiteten. Eine Ärztin in der Ecke meinte es würde sich gleich jemand um mich kümmern. Ich gab die Hoffnung nicht auf.Ich sprach die Schwester an ob jemand dort sei der mir helfen könne. Sie sah mich an meinte klar doch suchen Sie doch schon mal Ihre Krankenkassenkarte raus. Ich gab diese ab da ich diese in der Hand hatte. Und dann lachten beide über eine Nachricht im Facebook.Dann dreht sie sich um fragte was ich hätte und nahm die Personalien auf mit immer wieder kurzen Pausen um ins Facebook zu sehen. Ich wurde ins Wartezimmer geschickt mit der Info es könnte bis zu 4 Stunden dauern. Ich fagte nach einem Schmerzmittel welches mir mit lachender Stimmer verweigert wurde da man wieder im Facebook war. Es müsse ein Arzt erst draufschauen dann gäbe es ein Schmerzmittel. Nach ca 2 Stunden zogen die Schmerzen in den rechten Unterbauch. Ich versuchte dies der Schwester zu erklären. Ohne Erfolg. Die hatten besseres zu tun . Ich sage nur Facebook. Ich entschied mich das Krankenhaus zu verlassen und fuhr dann ins Heilig Geist nach Logerich. Tja und da ging man den Beschwerden auf den Grund und innerhalb einer Stunde lag ich im OP und mein Blinddarm ist nun im Heilig Geist herausgenommen worden. Er war kurz vor dem platzen . Also ich werde künftig das KKH Dormagen weit umfahren.
|
Toni82 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Der Eine wusste nicht, was der Andere sagt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ich wurde nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Schwerer Bandscheibenvorfall Halswirbel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde nach meiner Vorstellung in der Ambulanz direkt wegen unerträglich starken Schmerzen im Halswirbel aufgrund eines schweren und deutlich sichtbaren Bandscheibenvorfall stationär aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nur einen leichten Kraftverlust im Arm und noch keine Taubheit in den Händen. Ich bekam direkt Infusionen um die Schmerzen zu stillen, was aber nicht geholfen hat. Am nächsten Morgen kam die Visite, drei " Möchtegern Assistenzärzte " oder was auch immer das waren. Denen schilderte ich meine Beschwerden. Zunächst sollte ich medikamentös Eingestellt werden, in der Hoffnung, das es besser wird und der Bandscheibenvorfall schrumpft!!! Was absolut unwahrscheinlich bei so einem ausgeprägten Vorfall ist. Am nächsten Tag traf ich den Oberarzt im Flur, der mich bat zu ihm ins Büro zu kommen. Dieser erklärte mir nochmal die MRT Bilder und machte nochmal deutlich, wie ausgeprägt der Vorfall schon sei, klärte mich auch über die Operationsmethode auf!! Meinte aber, er wolle trotzdem noch zwei Tage warten, wenn es sich dann noch nicht beruhigt hat, wolle er operieren. Die Schmerzen wurden noch unerträglicher, ich bekam Morphininfusionen und Injektionen, nichts hat sich getan! Mein Körper war schlapp, die Schmerzen weiterhin unerträglich. Wenn ich die Schwestern bat, mir doch noch was zu geben, rollten diese mit den Augen und bekam als Antwort: Was sollen wir Ihnen noch geben, angeblich hilft ja nichts! Absolute Frechheit!!! Ich weinte vor Schmerzen...es vergingen 4 Tage an denen ich zugedröhnt wurde, der eine sagte wir müssen operieren, der andere wollte noch warten... Am letzten Tag meines Aufenthaltes, weil ich danach fluchtartig dieses schlechte Krankenhaus verlassen habe, kam der Arzt zu mir, einer dieser Möchtegern Ärzte und meinte, das er noch weiter warten möchte mit der Operation, er wollte das ich mich einer Psychologischen Untersuchung unterziehe, weil es nicht sein könnte, das ich trotz dieser Medikamente noch aufrecht gehen könne...mit anderen Worten, hat dieser mich als Simmulant abgestempelt!! Zu diesem Zeitpunkt war mein Daumen mittlerweile taub und ich hatte eine deutliche Kraftminderung im Arm...Am nächsten Tag bin ich von einem richtig guten und kompetenten Neurochirurgen in einem anderen Krankenhaus Notoperiert wurden!!!
Ich kann ihnen da nur zustimmen. Eine absolute Katastrophe. Die rechte weiss nicht was die linke macht. Und wenn wir über den gleichen Oberarzt sprechen ein Albtraum.
Der totale Horror!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Angel3009 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ausschabung nach Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich in der 11. Ssw erfuhr, dass mein Baby nicht mehr lebt und ich mich somit einer Ausschabung unterziehen müsse, habe ich mich dazu entschieden diese im KK Dormagen machen zu lassen. Nachdem mein Freund und ich bereits am Tag vor der OP mehrere Std. in diesem KH mit warten bei den unterschiedlichsten Ärzten verbrachten, sollten wir am nächsten Tag um 7 h zur eigentlichen OP wiederkommen. An diesem Tag ließ man mich 5 Std. mit meinem toten Baby im Bauch dort warten, ohne dass mal irgendwer kam und uns sagte, wann und wie es denn nun weiter geht. Auf Nachfrage bekam man von den zickigen Krankenschwestern als Antwort, dass sie den OP-Plan nicht machen würden und uns keine Auskunft geben könnten. Ich erfuhr später, dass wohl ein Anästhesist an dem Tag ausgefallen sei und somit ein OP-Raum geschlossen werden musste. So was kann passieren, sollte aber nicht auf dem Rücken der Patienten ausgetragen werden. Als ich schon kurz davor war nach Hause zu fahren oder ein anderes KH aufzusuchen ging es dann doch los. Ich wurde vom Chefarzt der Gynäkologie operiert und durfte auch am selben Tag wieder nach Hause. 4 Tage später bekam ich starke Blutungen mit denen ich dann wieder das KH aufsuchte in der Hoffnung, dass diese normal sind. Leider war dem nicht so... Nach einem US wurde gesagt, dass die ganze Gebärmutter voller Blut ist und sehr wahrscheinlich noch Teile der SS in mir seien. Ich musste erneut operiert werden und wegen schlechter Blutwerte auch die Nacht dort verbringen. Auf Nachfrage, ob dies nun nochmal passieren könnte, wurde mir gesagt, dass diesmal bei der OP kontrolliert wurde, dass auch wirklich alles draußen ist. Sehr beruhigend, aber wieso konnte das nicht direkt bei der ersten OP gemacht werden!? Wie bereits erwähnt gab es an dem Tag akuten Zeitmangel, den Rest kann man sich denken! Mein Vertrauen in diese Klinik ist gleich Null und ich habe große Angst, dass noch mehr "schief" gegangen ist und meine Gebärmutter nun bleiben Schäden davon getragen hat.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Cilly2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (ohne medizinische einstellung entlassen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (zufrieden oder nicht, dass kümmert niemand)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (keinen passenden sauerstoffschlauch)
Pro:
das essen war gut
Kontra:
alles andere war nicht gut
Krankheitsbild:
herzrasen und bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich wurde mit herzrasen und zu hohen blutdruck eingeliefert.da ich sauerstoffpflichtig bin,benötige ich eine nasenbrille (sauerstoffschlauch).ich benutzte meinen eigenen,da war ende.mir wurde erklährt das es keinen anderen (längeren) gäbe, dass bedeutete das ich weder ans waschbecken, ans fenster geschweige auf die toilette gehen konnte, toll. dann habe ich mir 5 nasenbrillen ineinander gesteckt,dass ich wenigstens ans waschbecken konnte.toilette war nichts, da habe ich mir 3 n.brillen von bekannte mitbringen lassen um auf die toilette gehen zu können.dieses sah die schwester und fing an zu schimpfen. es wäre doch unhygienisch mit dem schlauch über der erde.
einige schwestern waren nicht sehr freundlich,habe dieses auch verlauten lassen,dass einige den beruf verfehlt haben zumal sie mit kranken und gebrechlichen älteren menschen zu tun haben und dieses auch ausnutzen patzig zu sein. wlan: dazu mußte man erst gezwungenermaßen das telefon anmmelden, dann konnte man wlan benutzen.
ich habe ein neues medikament bekommen das den herzschlag verlangsamt,leider bin ich entlassen worden bevor die einstellung erfolgen konnte, zumal die untersuchende ärztin es befürwortete,sie sagte: sie müssen erst eingestellt werden bevor sie entlassen werden.am gleichen tag nahm ich die tablette und hatte sehr schlimme nebenwirkungen.bin dann trotzdem entlassen worden.das möchte ich nie wieder mitmachen.
es ist traurig, im ganzen krankenhaus keinen längeren luftschlauch das man auf die toilette gehen kann. vielleicht sollte man einmal sammeln das ein lungenkranker dort ins kh gehen kann.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
wolli33 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (wlan anschluss der fuktioniert wäre ganz toll)
Pro:
super pflegepersonal
Kontra:
ärztliche betreung gleich null
Krankheitsbild:
beschwerden im bauchbereich magenlos seit 2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
das Pflegepersonal top nett freundlich hilfsbereich 5 Sterne wert
Stationsarzt nie gesehen
Assistenzärztin überfordert redete immer um den Heissen Brei
nach sechs tagen ohne Ergebnis entlassen und an Ärzte ambulant verwiesen trotz weitere schmerzen 1 Tag vor der Entlassung habe ich 4 Schmerzinfusionen erhalten. Werde dann einfach entlassen UND AN ANDERE ÄRZTE ÜBERWIESEN
diese Behandlung ist kein Stern wert
|
Sonderbar berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Absolut nichts!
Kontra:
Behandlung Notaufnahme: Alles!
Krankheitsbild:
Abszess Enddarm, Fieber, Schüttelfrost
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich brachte meinen Mann am Sonntag, den 18.1.15, gegen 16.15 Uhr in die Notaufnahme des Kreiskrankenhauses. Wir vermuteten einen Abszess im Enddarmbereich. Er litt unter Fieber, Schüttelfrost und starken Schmerzen in Gesäß- und Rückenbereich. Während er in die Notaufnahme ging, suchte ich mir einen Parkplatz und folgte ihm nach zur Anmeldung. Nachdem ich meinen Mann dort nicht mehr vorfand, wartete ich an der Anmeldung, weil dort bereits andere Patienten standen. Der diensthabende Arzt hob schließlich den Kopf und fragte mich, suchen Sie den ...(Namen) ohne auch nur höflicherweise ein Herr vor den Nachnamen zu setzen. Ich bejahte etwas irritiert und er schickte mich mit einer Kopfbewegung in den Wartebereich, der ziemlich überfüllt war. Wir warteten 2 1/2 Std., meinem Mann ging es immer schlechter und er konnte nicht mehr sitzen, die Schmerzen nahmen zu. Wir fragten in der Notaufnahme nach, ob irgendetwas unternommen werden könnte bzw. wie lange ungefähr die Wartezeit noch sein würde. Die arrogante und bissige Antwort dieses Arztes lautete:"Wir hatten einige Notfälle, die per Rettungswagen reinkamen, die natürlich vorgehen. Ich weiß nicht wie viele evt. noch kommen werden und außerdem sind noch 8 Patienten vor Ihnen!" Auf die Frage, dass eine Behandlung wohl nur zeitnah bei Einlieferung mit einem Rettungswagen erfolgen würde und nicht bei einer Privatanlieferung entgegnet er sehr agressiv:" Falls Sie jetzt nach Hause fahren und einen Rettungswagen bestellen, werde ich dafür sorgen, dass Sie die Kosten für den Einsatz selber tragen werden!" Wir waren sprachlos, ob so einer menschenverachtenden Einstellung und fuhren daraufhin zum Lukaskrankenhaus nach Neuss, wo mein Mann sofort stationär aufgenommen und sehr kompetent und freundlich behandelt wurde. Die Atmosphäre dort und der Umgang mit Patienten und deren Angehörigen steht im krassen Gegensatz zu dem, was uns in Dormagen widerfahren ist. Nie wieder!!!
1 Kommentar
Sehr geehrte Patientin
( Kristina 30 ),
nach Durchsicht Ihrer stationären Aufenthalte in unserer Abteilung bedauern wir sehr, Sie in Ihrer speziellen Situation wohl nicht ausreichend wahrgenommen und begleitet zu haben.
Wir stehen stets allen unseren Patientinnen für eine klärende Nachbetrachtung des Erlebten im Zusammenhang mit der Geburt zur Verfügung. Leider haben Sie dieses Angebot nicht wahrgenommnen, und unserer geburtshilflichen Abteilung, mit den betreuenden Ärztinnen, Ärzten und Hebammen
nicht die Möglichkeit geben,
das Erlebte und wohl auch, aus Ihrer Sicht, zu Kritisierende nach zu besprechen. Eine gemeinsame Aufarbeitung in vertrauensvollem Umfeld ist somit leider nicht geglückt.
Wir wüschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und ein frohes, gelungenes Zusammenwachsen in Ihrem neuen Lebensabschnitt.
Mit freundlichen Grüßen
S. Schnitzler
Oberärztin